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Alpiner Skiweltcup 2018/19

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von CrystalMountain » 16.12.2018 - 15:40

Mikaela Shiffrin gönnt sich 'ne Pause und verzichtet auf die Speed-Rennen in Gröden. In Courchevel am 21./22.12. ist sie wieder am Start.

>>> https://www.instagram.com/p/BrcJXmgnMz8/

...so bleibt der Gesamtweltcup vielleicht etwas geringfügig spannender (ein klitzekleines bisschen) ?!?

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Marvin » 16.12.2018 - 15:59

Wer soll sie denn gefährden, außer sie verletzt sich? Eine Gisin kann mit Shiffrin im Speed mithalten, hat aber im Slalom und Riesenslalom bei weitem nicht das Niveau. Holdener ist Shiffrin in jeder Disziplin unterlegen und überzeugt mich diese Saison ohnehin noch nicht. Vlhova ist eine SL-Spezialistin, die hin und wieder einen ordentlichen RS fährt, aber auch nicht mehr. Unter den Speed-Spezialistinnen gibt es darüber hinaus keine, die wie etwa Stuhec vor zwei Jahren dominiert - genau das wäre aber nötig, um überhaupt eine Chance zu haben. Dazu kommt noch, dass es außer Shiffrin niemanden mehr gibt, der in drei oder vier Disziplinen vorne mitfährt, wie Gut es bis zu ihrer Verletzung etwa noch tat.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Marmotte » 16.12.2018 - 18:03

waikiki83 hat geschrieben:
15.12.2018 - 21:03
Laut Blick Insider hat Gisin „Glück“ gehabt. 4 gebrochene Rippen, schwere Gehirnerschütterung und eine Beckenverletzung, die aber nicht operiert werden muss. Er wird heute noch nach Luzern geflogen. Morgen informiert SwissSki offiziell
Heute hat Swiss Ski eine offizielle Stellungnahme zum Gesundheitszustand von Marc Gisin abgegeben.
Zum Glück ist er verhältnismäßig glimplich davon gekommen. Gute Besserung !
Sowohl MRI- als auch CT-Untersuchungen im Schädelbereich zeigten zum Glück keine schwerwiegenden Verletzungen. Sehr schmerzhaft sind für ihn mehrere Rippenbrüche auf der rechten Seite, welche auch Verletzungen in der Lunge zur Folge hatten. Ausser einer leicht eingedrückten Hüftpfanne ist das Becken unverletzt. Glücklicherweise blieb der Rücken bis auf einige, nicht gravierende Frakturen an der Wirbelsäule, unbeschädigt.
-> https://www.swiss-ski.ch/newsroom/news/ ... gestuerzt/

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Rüganer » 16.12.2018 - 18:06

Im Prinzip könnte man den Skiweltcup beenden.
Kugeln an Hirsch und Shifffrin.
Verletzt sich wenigstens keiner mehr.
So langweilig war es wohl noch nie.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Werna76 » 16.12.2018 - 19:37

Im 1. Durchgang heute haben 3 Läufer die Besichtigungszeit um 9 Sekunden überschritten (schon eine längere Zeit hat man das nicht mehr so genau genommen, bei Schlechtwetterrennen hätte man oft das halbe Feld disqualifizieren müssen).
Nach Protest des kanadischen Verbandes wurden heute jedoch alle 3 disqualifiziert.
Falls noch jemand gehofft hat, dass Luitz vielleicht doch nicht disqualifiziert wird... mit der Aktion heute ist jede Chance auf Milde durch die FIS vorbei. Der Sieg in Beaver Creek geht ebenfalls an Hirscher.

Ich denke für den DSV war es das wichtigste aus dem Doping-Eck herauszukommen. Deswegen auch diese schwammige Formulierung bei der Begründung der Disqualifikation durch die Fis. Das Wort Doping musste in jedem Fall vermieden werden.
Scheinbar wurde ja sogar die Möglichkeit diskutiert den gesamten DSV ne längere Zeit auszuschließen. Dazu wären dann sicher noch Sponsoren gekommen die sich verabschieden.

Wie gesagt, nach der Aktion der Kanadier heute wird die freundliche Umgehensweise im Herrenweltcup für ne längere Zeit wieder vorbei sein und alles wieder nach Punkt und Beistrich kontrolliert werden. Würd mich nicht wundern wenn demnächst irgendwer (vielleicht ein Kanadier :twisted: ) ne zu hohe Bindungsplatte hat oder eine nicht homologierte Unterhose trägt.
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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Martin_D » 16.12.2018 - 21:53

Werna76 hat geschrieben:
15.12.2018 - 17:53

In den letzten Jahren wars ja immer so, dass die Läufer beim 1. Kamelbuckel leicht abgehoben sind. Da gabs dann immer Kritik, weil sich die Läufer oft nicht 100% auf den großen Sprung vom 2. über den 3. Kamelbuckel vorbereiten konnten.
Jetzt haben sie heuer anscheinend den ersten Buckel etwas entschärft, bei Gisin ist der linke Ski aber doch minimal abgehoben, sodass der rechte Ski unter den linken Ski gekommen ist. Es gab schon Stürze die viel wilder ausgesehen haben, aber das heute war für mich der schlimmste Sturz den ich je gesehen hab.
Dass der 1. Kamelbuckel diesmal so präpariert wurde, dass man in tiefster Hocke drüberfährt ohne Abzuheben wie in den Vorjahren, ist mir auch aufgefallen. Ich bin mal sehr gespannt, wie das nächstes Jahr dort ausschauen wird.
Der Sturz von Gisin erinnert mich an den Sturz von Piantanida 1989 an den Kamelbuckeln. In folgendem Video ist der Sturz ab 2:10 zu sehen.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=4LN6FSVzwM[/youtube]

Piantanida musste nach dem Sturz wiederbelebt werden.
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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von CrystalMountain » 16.12.2018 - 22:15

Werna76 hat geschrieben:
16.12.2018 - 19:37
Im 1. Durchgang heute haben 3 Läufer die Besichtigungszeit um 9 Sekunden überschritten (...).
Nach Protest des kanadischen Verbandes wurden heute jedoch alle 3 disqualifiziert.
Einerseits ist das natürlich kleinkariert, wegen 9 Sekunden derart hart durchzugreifen, andererseits sollte doch allen Aktiven & Betreuern das Procedere bekannt sein. Und die Besichtigungszeit ist doch auch nicht zu knapp bemessen, oder?

In der Formel 1 ist das Reglement ja auch sekundengenau einzuhalten. Im Radsport werden dagegen schon mal Fahrer im Rennen belassen, obwohl sie die Karenzzeit auf einer Etappe (z.B. Tour de France) überschritten haben (insbesondere das "Gruppetto"). Die FIS will vor dem Hintergrund der "Sauerstoff-Affäre" damit jetzt wohl signalisieren, dass ihr Reglement ohne wenn und aber in allen Punkten einzuhalten ist.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von waikiki83 » 17.12.2018 - 15:04

Laut Blick soll Felix Alta Badia nicht wegen seines Daumens verpasst haben, sondern weil er in val d‘isere schwer gestürzt sei. Nach mehreren Überschlägen sei er bewusstlos gewesen. Wegen der Gehirnerschütterung hätte ihm der Arzt den Start verboten. In Saalbach am Mittwoch soll er wieder dabei sein.

https://www.blick.ch/sport/ski/er-war-b ... 74593.html
Zuletzt geändert von waikiki83 am 17.12.2018 - 15:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Marmotte » 17.12.2018 - 17:55

waikiki83 hat geschrieben:
17.12.2018 - 15:04
Laut Blick soll Felix Alta Badia nicht wegen seines Daumens verpasst haben, sondern weil er in val d‘isere schwer gestürzt sei. Nach mehreren Überschlägen sei er bewusstlos gewesen. Wegen der Gehirnerschütterung hätte ihm der Arzt den Start verboten. In Saalbach am Mittwoch soll er wieder dabei sein.

https://www.blick.ch/sport/ski/er-war-b ... 74593.html
Oweh....dann mal gute Besserung für Felix :!:
Interessant, dass ein solch schwerer Unfall in der heutigen Medienwelt überhaupt geheim gehalten werden kann... :o

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Martin_D » 17.12.2018 - 20:13

Habe ich das richtig gesehen, dass es nach dem Duell zwischen Hirscher und Luitz keinen Handschlag gegeben hat ?
Das könnte mit Beaver Creek im Zusammenhang stehen.
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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Werna76 » 17.12.2018 - 21:05

Großartige Veranstaltung mal wieder, wenn man schon beim 1. Lauf erkennt, dass der rote Kurs schneller ist und man dann die Finali in nur einem Durchgang macht. Good job FIS.
Total nachvollziehbar, dass es für so ne Kirtagsveranstaltung genausoviele Weltcuppunkte gibt wie für die Wengen oder Kitzbühel-Abfahrt wo die Läufer ihr weiteres Leben riskieren.
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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Spechti » 17.12.2018 - 22:52

Der Felix zieht die Scheisse aber auch nur so an...

Man sich nur ausmalen was er ohne die ganzen Verletzungen hätte erreichen können, seine komplett beschwerdefreien Saisonvorbereitungen kann man wohl locker mit einer Hand abzählen.

Ohne körperliches Handicap war er immer brachial schnell und die letzten Jahre wo er seine Ausfälle gut im Griff hatte doch auch ziemlich erfolgreich. Aber kaum hat er seinen Rücken im Griff fliegen ihm die Knie auseinander, das Auto crashed etc..

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von albe-fr » 17.12.2018 - 23:21

Werna76 hat geschrieben:
16.12.2018 - 19:37
Falls noch jemand gehofft hat, dass Luitz vielleicht doch nicht disqualifiziert wird... mit der Aktion heute ist jede Chance auf Milde durch die FIS vorbei. Der Sieg in Beaver Creek geht ebenfalls an Hirscher.
was ich aus sportlicher Sicht zu 100% als fair empfinde.
Werna76 hat geschrieben:
16.12.2018 - 19:37
Ich denke für den DSV war es das wichtigste aus dem Doping-Eck herauszukommen. Deswegen auch diese schwammige Formulierung bei der Begründung der Disqualifikation durch die Fis. Das Wort Doping musste in jedem Fall vermieden werden.
womit sich aus meiner Sicht der DSV auf dünnem Eis bewegt. Denn entgegen einigen hier getätigten Aussagen bin ich der Meinung, dass Einzelverbände durchaus die WADA Regeln verschärfen dürfen und damit vor dem CAS keine Probleme haben dürften.

Ich bleibe dabei, das war ein klarer Doping Fall und der Kerl gehört einfach mindestens fuer ein Jahr aus dem Verkehr gezogen. Wie soll ich das denn sonst meinen Kids erklaeren?

So ein bisschen Doping am Rande der Regeln ist ok?
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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Werna76 » 18.12.2018 - 08:42

Beim RTL in Saalbach ist man an das obere Limit für einen Weltcupriesentorlauf gegangen. Sprich das wird ne extrem lange Laufzeit von 1:25-1:30 werden.
Für wen der ÖSV so einen kraftraubenden RTL wohl hergerichtet hat? :roll:
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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von gerrit » 18.12.2018 - 09:28

Luitz und die Sauerstoffgeschichte:
Ich denke allerdings, dass man doch die Kirche im Dorf lassen muss.
Dopingregeln sollen zweierlei Effekte haben, erstens soll sich niemand einen unerlaubten Vorteil gegenüber den Konkurrenten verschaffen und zweitens soll eine gesundheitliche Schädigung der Sportler durch die Einnahme der Substanzen verhindert werden.
Dopingpräparate sind in der Regel Medikamente, die bei bestimmten Krankheiten eingesetzt werden, um dort positive Effekte auf Organsysteme haben (z.B. Bildung roter Blutkörperchen) oder zur allgemeinen Leistungssteigerung (Corticoide) dienen. Sie haben bei Gesunden ähnliche Effekte, die dann einerseits leistungssteigernd, andererseits aber auch gesundheitsschädigend sein können (zu viele rote Blutkörperchen, deshalb Gefahr von Thrombosen oder Infarkten, Nierenschädigung oder zu hoher Blutdruck durch Cortisonpräparate,....) . Eine weitere oft genutzte Gruppe von Medikamenten sind die sogenannten "Asthma-Medikamente", die möglicherweise auch bei Gesunden zu einer wenn auch minimalen Leistungssteigerung führen, dabei aber nicht so schädlich sind wie die oben genannten Präparate.
Auch Sauerstoff wird in der Medizin selbstverständlich als Medikament eingesetzt, eine gesundheitliche Schädigung möchte ich im wesentlichen ausschließen und ob sich die kurzfristige Applikation von Sauerstoff wirklich auf die Leistung eines wahrscheinlich doch mehrere Minuten später (wann hat Luitz eigentlich die Sauerstoffmaske verwendet?) Laufs auswirkt möchte ich eher bezweifeln.
Meines Erachtens ist die absolut gängige Praxis der Anwendung diverser "Schmerzmedikamente" (egal ob als Tabletten, Infusionen oder Spritzen) in Folge diverser Blessuren oder auch chronischer Verletzungen wesentlich gefährlicher für die einzelnen Athleten (Nebenwirkungen der Medikamente, Ausschalten des eigentlich schützenden Schmerzes und damit Gefahr zusätzlicher Verletzungen),, sie ist allerdings "erlaubt", da es sich um die Behandlung einer "Krankheit" bzw. Verletzung handelt.
Wenn ich nun aber erlaube, dass jemand aufgrund eines grippalen Infekts Medikamente einnehmen darf um dann an den Start zu gehen, dann würde ich prinzipiell auch keinen Einwand gegen die Applikation von Sauerstoff haben.
Das leidige Problem ist natürlich in jedem Fall, wer definiert und kontrolliert die "Krankheit", die als Ursache für erlaubte Medikamenteneinnahme gilt. Die Anzahl der Asthmatiker unter den Rennradlern hat in mir ja auch schon die Idee geweckt, man solle die Betroffenen aus dem normalen Starterfeld ausgliedern und in einer Art "Behindertenwertung" (oder genauer gesagt in einer Wertung für "Sportler mit besonderen Bedürfnissen") starten lassen. :wink: (bitte diesen Satz nicht missverstehen, ich habe größten Respekt vor allen Menschen, die trotz einer Behinderung Sport oder sogar Leistungssport betreiben).
Was den aktuellen Fall betrifft: es ist durchaus sinnvoll von der FIS, zu verhindern, dass in Zukunft alle Rennläufer mit Sauerstoffmasken am Start sitzen, weil sie sich einen Vorteil daraus versprechen, damit geht ein diesbezügliches Verbot jedenfalls in Ordnung, aber m.E. reicht eine Klarstellung ev. mit einer Geldstrafe für den deutschen Verband völlig aus!
Ich würde im übrigen auch bei erstmaliger Überschreitung der Besichtungszeit auch nicht gleich ausschließen, sondern eine Geldstrafe verhängen.
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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von Kresse » 18.12.2018 - 10:43

Werna76 hat geschrieben:
18.12.2018 - 08:42
Beim RTL in Saalbach ist man an das obere Limit für einen Weltcupriesentorlauf gegangen. Sprich das wird ne extrem lange Laufzeit von 1:25-1:30 werden.
Finde es gut solche langen Läufe zu sehen, besser als die verkürzten Läufe mit Laufzeiten unter 1 Minute ... . Bei den Damen in Gröden hat man sich auch nicht viel sinnvolles einfallen lassen, die Abfahrt ist 1,3 km kürzer als jene bei den Herren :? . Da man den Kamelbuckel aus dem Weg geht und viele Passagen entschärft hat ist die Abfahrt ohnehin nicht anspruchsvoll, da hätte man wenigstens von weiter oben starten können.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von skifreakk » 18.12.2018 - 13:56

Tolles Ergebnis der deutschen Damen bei der Premiere in Gröden... Wenig auf 5 und Weidle auf 8 kann sich sehr sehen lassen! Damit auch das WM Ticket für Wenig.

Glückwunsch an Stuhec und Delago auf zwei bei ihrem Heimspiel, tolles Ergebnis!

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von alpinfan77 » 18.12.2018 - 15:15

skifreakk hat geschrieben:
18.12.2018 - 13:56
Tolles Ergebnis der deutschen Damen bei der Premiere in Gröden... Wenig auf 5 und Weidle auf 8 kann sich sehr sehen lassen!
Für Wenig sogar die mit Abstand die beste Platzierung ihrer Karriere, endlich mal die Trainingsleistungen bestätigt. Wäre sogar noch mehr drin gewesen, wenn sie nicht die Einfahrt in die Ciaslat so vermasselte hätte. Das könnten die 0,38 gewesen sein, die ihr auf Platz 3 fehlen (in dem Abschnitt 0,37 verloren).

Für die ungünstig frühe Startnr (in Gröden wird's bekanntlich meistens schneller, da die Sonne unten immer mehr reinkommt) ist der 8. Platz von Weidle auch beachtlich.

Im Speed geht's bei unseren Damen sichtlich aufwärts. Dazu passt das interessante Interview mit Martina Ertl-Renz. Auf Bitte von Graller hilft sie als Beraterin mit. So was könnte man auch in der Technik versuchen, denn so darf es nicht weitergehen. Die Trainer packen's da alleine wohl nicht.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von CrystalMountain » 20.12.2018 - 00:13

Beim SG in Gröden ist Viktoria Rebensburg wieder am Start und wird 7. (- war das jetzt gut oder "nur" ganz okay?), schon halten die übrigen DSV-Damen "Respektabstand": Michaela Wenig 25., Meike Pfister 28., Kira Weidle 32., Patrizia Dorsch 38. und Veronique Hronek wird 44. (von 49). Wieso können die nicht mal alle vorne reinfahren? Vielleicht geht ja was bei den Speed-Wochen im Januar in St. Anton / Cortina / Garmisch.

Stefan Luiz wird sehr guter 4. in Saalbach-Hinterglemm. Die drei auf dem Podium hätte vorher wohl keiner vermutet, wohl eher die Plätze 6, 7 und 8, Hirscher, Pinturault und Kristoffersen. Aber so war es auch schön spannend und so wird's auch nicht langweilig. Hirscher ist also auch nur ein Mensch, neben falscher Materialabstimmung hat er "in den letzten zwei Tagen das Skifahren verlernt" (O-Ton Hirscher).
Im Slalom kann er es ja wieder allen zeigen, Felix Neureuther will auch starten.

Die Damen-Rennen in Semmering finden statt (positive Schneekontrolle), inklusive "Plakat-Affäre": https://derstandard.at/2000094280394/Oe ... lt-Werbung

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von skifreakk » 20.12.2018 - 13:56

Richtig, das ist eine gute Frage... Schade, dass da die Konstanz einfach noch fehlt...

Heute im Slalom mal wieder gewaltige Zeitabstände, mit über 5s Rückstand noch in den Top 30 nach dem 1. DG. Neureuther war auf so gutem Kurs, dann aber im letzten Sektor noch 80 Hundertstel verloren... Ohne diese Packung wäre er erster oder zweiter, leider typisch, aber jetzt hoffen wir mal auf den 2. DG.

Hirscher zwar gestern nicht so weit vorne wie sonst, aber natürlich nutzt es die Konkurrenz nicht aus und er steht wie üblich vor Kristoffersen und Pinturault. Ärgerlich für Feller (mal wieder) und Olsson, dass sie ihre Top Platzierungen nicht nutzen können...

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von alpinfan77 » 20.12.2018 - 23:17

skifreakk hat geschrieben:
20.12.2018 - 13:56
Heute im Slalom mal wieder gewaltige Zeitabstände, mit über 5s Rückstand noch in den Top 30 nach dem 1. DG. Neureuther war auf so gutem Kurs, dann aber im letzten Sektor noch 80 Hundertstel verloren... Ohne diese Packung wäre er erster oder zweiter, leider typisch, aber jetzt hoffen wir mal auf den 2. DG.
Leider war's nix. Er kam mit den geänderten Pistenverhältnissen nicht zurecht (Piste wurde ja neu präpariert). Es wäre aber fast ein Wunder gewesen, wenn er auf Anhieb, mit kaum Training, zwei Tage in der "Dunkelkammer" wie er sagte (wegen der Gehirnerschütterung) sowie mit Schiene und Manschette, zwei starke Läufe runtergebracht hätte. Der erste Lauf war kaum zu glauben, wo er dem überragenden Hirscher bis zur letzten ZZ Paroli bot (sogar 1/100 schneller). Den Zielhang fuhr er dann zu dosiert. Ich dachte mir schon, dass er das so gut im 2. Lauf nicht nochmals runterbringt.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von alpinfan77 » 20.12.2018 - 23:34

CrystalMountain hat geschrieben:
20.12.2018 - 00:13
Beim SG in Gröden ist Viktoria Rebensburg wieder am Start und wird 7. (- war das jetzt gut oder "nur" ganz okay?), schon halten die übrigen DSV-Damen "Respektabstand": Michaela Wenig 25., Meike Pfister 28., Kira Weidle 32., Patrizia Dorsch 38. und Veronique Hronek wird 44. (von 49). Wieso können die nicht mal alle vorne reinfahren?
Die Platzierung von Vicky ist in Ordnung, Zeitrückstand nur 0,43. So zwischen 5 und 7 scheint ihr Niveau diese Saison zu sein. Sie hatte auch die Nr. 1, was ja im SG nicht optimal ist und in Gröden sowieso. Die anderen sind im SG noch nicht so weit, was man schon an den Startnrn. sieht, alle jenseits der 30.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von alpinfan77 » 21.12.2018 - 18:40

Vicky Zweite in Courchevel :top: Sie wollte gewinnen, konnte man an ihrer Reaktion im Ziel erkennen, aber oben hat sie sich in dem Schlag, in den die meisten reingerieten, 0,25 Rückstand auf Shiffrin eingehandelt, den sie bis zum Ziel nicht mehr ganz wettmachen konnte.

Erschreckend ist, dass sie die einzige Starterin des DSV war. Lena Dürr ist vor Ort (morgen ist ja der SL), wurde aber nicht eingesetzt, warum auch immer. Dabei schickte man sie in der Saisonvorbereitung extra nach NZL, um im RS voranzukommen. Scheint rausgeschmissenes Geld zu sein. Der Rest fährt FIS-RS. d.h. auf der Ebene sind sie inzwischen angelangt. Angesichts der Tatsache, dass der RS die Kerndisziplin ist, fast schon ein sportlicher Offenbarungseid. Vor ca. zwei Jahren gewann Hilzinger noch EC-Rennen in RS und SL, jetzt fährt sie dort hinterher. Bei den anderen ist es nicht besser. Nicht zu fassen, wie desolat die mannschaftliche Situation in der Damentechnik ist.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von christopher91 » 22.12.2018 - 19:32

Was ein dubioser 2. Lauf :surprised:

Yule gewinnt, Felix 8., Ryding von 27 auf 4!

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Re: Alpiner Skiweltcup 2018/19

Beitrag von alpinfan77 » 23.12.2018 - 16:14

christopher91 hat geschrieben:
22.12.2018 - 19:32
Was ein dubioser 2. Lauf :surprised:

Yule gewinnt, Felix 8., Ryding von 27 auf 4!
Es war einer der verrücktesten SLs, die ich je gesehen habe. Irre wie im 1. Lauf mit ganz hohen Nummern unter die 30 gefahren wurde, Razzoli von 69 auf 10, Kranjec von 77 auf 14, Popov von 72 auf 15, Buffet von 55 auf 21, auch Tremmel verpasste mit 71 nur um 2/10 die Quali. Andererseits konnten sich Myhrer und Zenhäusern als Top-7-Starter nicht qualizieren und zwar ohne groben Fehler. Noch verrückter war der 2. Lauf. Zunächst, wie von Dir schon genannt, die Superfahrt von Rying, aber der große Hammer kam am Schluss. Von den Top 8 des 1. Laufes kamen 6 nicht ins Ziel oder oder hatten einen Riesenbock drin, wobei Hirscher und Kristoffersen den Vogel abschossen. Beide kamen nicht mal 10 Tore weit (Hirscher fuhr noch ins Ziel, aber ohne Wertung). Einer der Nutznieser war Felix, den es so weit vorspülte.

Wann gab es so viel Irrsinn auf einmal :?:

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