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Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

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DerNiederbayer
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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von DerNiederbayer » 03.03.2019 - 14:22

Ich muss sagen, ich bin überrascht, dass doch einige von den Leuten, die im Forum aktiv sind (im Sinn von "selbst Beiträge schreiben") Spätberufene in Sachen Skifahren sind. Mit so vielen hätte ich gar nicht gerechnet :D .

Ich habe heute am ersten Tag unseres Skiurlaubs bewusst auf meine Technik und auf meine Schuhe geachtet. Bei den heutigen Bedingungen (Firn bis Sulz) klappt es eigentlich recht gut, auch mit kürzeren Schwüngen auf steileren Pisten. Das liegt aber vermutlich einfach auch daran, dass da die Technik nicht so sauber sein muss, damit der Ski auf der Kante greift.

Zum Hinweis von Werna76 wegen evtl. zu großer Skischuhe: Es stimmt, an Knöchel und Ferse habe ich etwas Spiel in den Schuhen. Enger zumachen geht aber nicht, das würde zu Schmerzen führen.

Morgen geht's mit dem Skilehrer auf die Piste. Ich halte euch auf dem Laufenden.
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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von Jan Tenner » 03.03.2019 - 14:43

NeusserGletscher hat geschrieben:
03.03.2019 - 13:32
Jan Tenner hat geschrieben:
03.03.2019 - 12:50
Nur wenn's darum geht, drei Tage durchs Skigebiet im Pflugbogen zu fahren, dann bleibe ich dabei, dass das auch definitiv anders geht!
Hast Du Erfahrung im Lehrwesen oder worauf basiert Deine Feststellung?
Ja, habe ich. Aber in diesem Thread geht es um was anderes, daher sollten wir das nicht tot diskutieren.

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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von Pancho » 03.03.2019 - 17:08

DerNiederbayer hat geschrieben:
03.03.2019 - 14:22
Morgen geht's mit dem Skilehrer auf die Piste. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Gerne - Dir gute Zeit im Urlaub!

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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von NeusserGletscher » 03.03.2019 - 18:12

Bez. neuer Schuhe kann ich Dir noch eine Empfehlung mit auf den Weg geben. Such Dir erst ein paar gescheite Sohlen aus und probier damit die Schuhe. Die meisten Schuhe haben ab Werk nur Teppichboden verbaut und die Passform ändert sich durch eine Custom-Sohle durchaus, z.B. kannst Du damit u. U. den Schuh eine Stufe kürzer kaufen.

Bei Deiner Größe kannst Du auch mal eine Sohle mit Carbon unter dem Fußgewölbe probieren. Die Meinungen gehen diesbezüglich auseinander. Ich komme bei meinem Gewicht mit so einer Sohle besser zurecht als mit einfachen Custom-Sohlen ohne Karbon. Am besten fand ich immer noch die Sohlen aus vollem Kork, die gibt es aber nur noch beim Orthopäden. Tendenziell würde ich bei Deiner Länge auch den Schuh eher zu knapp und sportlicher wählen. Sonst schlackert nach einem halben Skitag der Fuß hin und her. Und dann helfen Dir auch keine sauber geschliffenen Kanten mehr :wink:
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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von SaxSki » 03.03.2019 - 18:17

Zurück zum Thema, bei dem ich auch mitreden kann.

In meiner Jugend hat sich der Kontakt zum Skisport auf gelegentliche Langlaufversuche im Winterurlaub in Thüringen oder bei entsprechender Wetterlage vor der Haustür im Leipziger Auenwald beschränkt. Zur Ausrüstung gehörten seinerzeit u.a. Seilzugbindung und gewöhnliche Winterstiefel.

In meinen Zwanzigern habe ich die Woche zwischen den Jahren jeweils mit Freunden an wechselnden Orten in Europa verbracht, ohne dabei den Wintersport im Blick zu haben. Dennoch hat sich in dieser Zeit zwei Mal die Gelegenheit ergeben, je einen Tag auf anliegenden Skipisten zu verbringen. Namentlich waren das Dolní Morava und Bansko; letzteres vor Beginn der Modernisierung und Erweiterung und zwar an den Abfahrten, die heute Старата писта – zu deutsch Alte Piste – und Юлен (Julen) heißen. Das konnte allerdings nicht als Skifahren bezeichnet werden, sondern lief eher so ab, dass uns der Lift nach oben brachte und wir fallend und rutschend irgend einen Weg nach unten suchten und meistens auch fanden.

Nachdem es mich beruflich ins Erzgebirgsvorland verschlug, hatte ich zunächst das Thema Langlauf reaktiviert. Als dann in einem schneearmen Winter noch eine Woche Resturlaub zu vertun war, dachte ich mir, ich fahr mal zu den hohen Bergen, wo auch in der Situation noch Schnee liegt. Somit buchte ich mit jugendlichen 34 Jahren eine Woche Lern-to-Ski am Sonnenkopf. Damit hatte mich der Virus ergriffen und es folgten jährlich ein bis zwei Skiwochen in den Alpen und nach dem Erwerb eigenen Materials regelmäßige Ausflüge in die Skigebiete des Erzgebirges.

Heute reichen meine Fähigkeiten aus, um die meisten präparierten Pisten unfallfrei zu bewältigen. Bei guten Bedingungen kann ich ganz gut in der Gruppe mit schwimmen, bei schlechter Sicht falle ich jedoch stärker zurück als andere. Und bei der Technik ist auch noch viel Luft nach oben. Dies tut aber dem Spaß an der Sache keinen Abbruch.

Schließlich begab es sich, dass der Alpinforum-Weltcup pünktlich zur zehnten Wiederkehr meines Ski-Kurses am Sonnenkopf Station machte. Also ergriff ich die Gelegenheit beim Schopfe und legte Ski-Jubiläum und Weltcup-Debüt zusammen. Und dieses Jahr versuche ich erneut, die rote Laterne zu verteidigen – es sind übrigens noch Plätze frei.
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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von Skifahrine » 03.03.2019 - 18:31

Wie schön! Je nach Termin kämpfe ich nächstes Jahr gerne mit dir um die rote Laterne! :D

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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von NeusserGletscher » 03.03.2019 - 21:05

Fahrt mal eine Woche bei Nebel auf der Bettmeralp, dann relativiert sich das mit der schlechten Sicht ganz schnell. :wink: Im Ernst, ich fahre bei jedem Wetter, solange die Lifte laufen. Und wenn ich nur schrittweise voran komme, das schult ungemein die Sinne. Außerdem kann man danach das schöne Wetter viel mehr genießen.


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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von SaxSki » 03.03.2019 - 22:02

Bin auch schon bei Sichtweiten unter zwei Metern mit 'nem halben Meter Powder auf der morgens noch frisch präparierten Piste mit akustischer Navigation gefahren. Aber das braucht dann halt die Zeit, die es dann braucht.

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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von DerNiederbayer » 09.03.2019 - 17:49

Ich bin euch noch meine Erfahrungen mit den drei Stunden bei einem Privatskilehrer schuldig.

1. Danke Martin (der Skilehrer), es hat sehr viel Spaß gemacht.
2. Sowohl meine Frau als auch ich haben es nicht bereut, das Geld und die Zeit investiert zu haben.
3. Wir haben beide von den Tipps profitiert, auch wenn es natürlich noch dauern wird, bis sich das alles gefestigt haben wird.

Ich fasse zunächst nochmal zusammen, welche Mängel ich selbst an meiner Fahrweise bereits erkannt hatte:

1. speziell auf steileren Pisten zu wenig Druck nach vorne
2. lausiger Kurzschwung
3. starke Hüft- und Oberkörperdrehung

Der Skilehrer hat zusätzlich noch das gesehen:

1. bei schwierigeren Schneeverhältnissen (Buckel, Sulz) zu breite Skiführung, dadurch nur Druck auf dem Talski, während der Bergski tat, was er wollte
2. beim Carven habe ich mein kurveninneres Knie viel zu wenig nach innen gedrückt, dadurch zu geringer Kantenwinkel beim Talski, weil das innere Knie im Weg stand, und keine Belastung auf dem Bergski, wodurch ich in Summe den Radius des Ski gar nicht richtig nutzen konnte

Neben typischen Skikursübungen wie beide Hände von außen auf das kurvenäußere Knie legen, Kurzschwung mit betont starkem Stockeinsatz und sehr starker Vorwärts- und Hoch-Tief-Bewegung usw. sind wir z.B. auch abseits der Pisten gefahren, um ein besseres Gefühl für eine engere Skiführung und eine gleichmäßige Druckverteilung auf Berg- und Talski zu erreichen. Außerdem hat es mich am Anfang schon ein wenig Überwindung gekostet, im eher schweren Frühlingsschnee im Gelände eine gewisse Geschwindigkeit zu erreichen und auch zu behalten, damit die Schwünge auch klappen und sich die Ski nicht im Schnee eingraben. Ich wäre vorher nie freiwillig bei solchen Schneeverhältnissen ins Gelände und zwischen Bäumen hindurch gefahren.

In den vier Tagen nach dem Kurs habe ich versucht, die gelernten Dinge umzusetzen. Am einfachsten ist mir das mit dem kurveninneren Knie beim Carven gefallen. Wenn ich hier auch noch darauf achte, meine Hände vor dem Körper zu halten, haut das jetzt schon viel besser hin als vorher.

Was mir auch sehr viel gebracht hat, waren die Geländefahrten. Ich fühle mich jetzt auch bei schwierigen Schneeverhältnissen wie Sulzbuckeln auf den Pisten wesentlich sicherer, weil ich die Ski enger zusammenhalten und den Druck besser verteilen kann.

Am Kurzschwung muss ich noch deutlich mehr arbeiten. Ich muss noch sehr konzentriert auf den Bewegungsablauf (Druck nach vorne, Hoch-Tief-Bewegung, Ski auf die Kanten stellen) achten. Es klappt ansatzweise schon recht gut, aber es schleicht sich doch immer wieder die Oberkörperdrehung mit ein.

Mein Fazit: Es dauert, bis sich jahrelang eingeschliffene schlechte Angewohnheiten beheben lassen. Schlechte Skitechnik hat selten nur eine Ursache. Ein Skilehrer kann die Fehler nicht schlagartig abstellen, aber er kann Hilfsmittel an die Hand geben, mit denen man dann selbst an der Verbesserung der Technik arbeiten muss. Und aus meiner Erfahrung macht es absolut Sinn, sich hin und wieder das Feedback eines Experten zu holen und sich von ihm aus der eigenen Komfortzone (Stichwort "abseits fahren") jagen zu lassen. Auch wenn man meint, die Fehler bereits selbst erkannt zu haben, braucht es doch jemanden, der einem das Werkzeug zur Behebung der Fehler nennt.
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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von NeusserGletscher » 10.03.2019 - 10:45

Methodisch bedingt würde ich weniger von Druck als von Belastung sprechen. Man belastet den Ski, der Druck baut sich von alleine auf. Da Du nicht gerade klein geraten bist hast Du wie andere lange Skifahrer vermutlich damit zu kämpfen, den KSP vor der Bindung zu halten. Da hillft nur üben, idealerweise mit einem Skilehrer, ggf. auch eine andere Abstimmung der Technik wie Vorlagewinkel. Das ist aber eine sehr individuelle Sache, da kann man pauschal nur schwer Tips geben.

Aber Hauptsache, es hat Euch Spaß gemacht und geholfen.
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Re: Wer hat erst als Erwachsener mit dem Skifahren angefangen?

Beitrag von chrissi5 » 24.03.2019 - 23:47

So, dann reihe ich mich auch mal dazu.
Das allererste mal hatte ich mit 15 Ski unter den Füßen. Das war in Sölden im Sommer auf dem Rettenbachferner. Allerdings nur so für 20, 30 Meter im Auslauf. Habe mich dabei ordentlich hingelegt und das war es dann.
Habe die Jahre darauf ein paar mal auf Langlaufskier gestanden.
Durch meine ex Freundin bin ich dann zum Ski fahren gekommen mit 23 Jahren.
Habe mir im Prinzip alles selber beigebracht. Würde heute behaupten das ich Recht gut fahren kann. Komme zumindest überall runter. Technisch wahrscheinlich nicht so schön, aber das ist mir wurscht, hauptsache ich habe Spaß.
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