LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Skichris » 04.10.2018 - 08:47

Auch nicht an der SWH und trotzdem sehr schade: Die Baiersbronner Sesselbahn schließt am 04. November.
"- Die Baiersbronner Traditions-Bahn wird nach 53 Jahren zum 4. November 2018 für immer geschlossen -" (Quelle: Facebook)

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 04.10.2018 - 09:11

Au ha - das hätte ich nicht erwartet, zumal die Bahn im Sommerbetrieb gut angenommen wurde und sogar eine Mountaincart-Strecke bekam. :( Die schöne Glasmännlehütte an der Bergstation wird das nicht lustig finden, und das Freizeit-Gesamtangebot im Sankenbachtal wird dadurch spürbar kleiner. Eine Ersatzbahn wird wohl nicht kommen, obwohl sich Baiersbronn eine fixgeklemmte 1990er-Jahre Gebraucht-DSB mit CE-Zertifikat aus den Alpen durchaus leisten können sollte. Vielleicht springt ja die Sankenbach-Lodge ein (träum) ...

Gut, dass Harzwinter Junior und ich jeden Winter einmal in Baiersbronn Ski fahren waren, wenn die DSB denn mal geöffnet war. Im Winter 2017/18 gab es schneemangelbedingt leider keinen Skibetrieb. An andrangsstarken Nordschwarzwald-Skitagen wird uns die Bahn als Ausweichziel sehr fehlen, zumal sie - zusammen mit Enzklösterle - über die besten Skiabfahrten im Nordschwarzwald verfügte.

Immerhin haben die Betreiber auf ihrer Abschiedsseite meine Ansichtskartenscans aus dem Alpinforum verwendet und sogar meinen Dateinamen beibehalten. :D

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von HBB » 08.10.2018 - 13:46

Wer weiß schon, ob das echt stimmt. Vielleicht ist's auch eine (meisterhaft inszenierte :biggrin: ) Finte, um Druck aufzubauen und Mittel/Zuschüsse zu lukrieren? Immerhin war die HP (die der interessierte Gast über Google findet) längere Zeit nicht erreichbar, was für's Geschäft sicherlich nicht zuträglich war. Und jetzt, wo es dann eh egal ist, setzt man nochmal eine neue Seite auf... Na,ja - ist mir aber auch egal. Wenn sie wirklich dichtmachen, natürlich schade; andererseits aber auch kaum überraschend und zu 100% selbst verschuldet - muss man sich nur mal die Bewertungen bei Google oder FB durchlesen. Ich habe mich auch immer über den äußerst freundlichen Service an der Talstation gewundert.
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Peter69 » 08.10.2018 - 16:14

Grüss euch hat sich schon etwas getan beim Skilift Nordhang am Hundseck wurde die Demontage schon begonnen. Bilder wären intressant.

Freundlichen Gruss :)

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 09.10.2018 - 08:40

Der Skilift Hundseck Nord wird laut Überschrift im Badischen Tagblatt derzeit (Anfang Oktober 2018) abgerissen. Der komplette Presseartikel befindet sich hinter einer Paywall (Preis 2€). Früher konnte man eine Kopie des Printartikels ein paar Tage später im Archiv Eichwälder im Internet finden, aber da tut sich seit einem Jahr nichts mehr.

Fotos vom Lift in Betrieb (vom Februar 2006) findest Du hier.

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von HBB » 09.10.2018 - 09:13

In dem Artikel steht eigentlich nichts Weltbewegendes drin. Einzig interessante Info: Der SC Bühlertal weigert sich nach wie vor, die Schanze und den Richterturm abzutragen. Die Gebäude seien statisch stabil und "Kulturdenkmäler" für den Wintersport im Nordschwarzwald. Na, dann...

Steht ja eh alles voll mit Denkmalen da oben. Eins (ok, ein halbes) für ehemalige Grand-Hotels, eines für die ehemalige Gastronomie an der Schwarzwaldhochstraße, eins für Kunst am Bau, jetzt auch noch eins für den Wintersport. Wahnsinn - Hundseck ist echt eine Sehenswürdigkeit; das hat nur noch niemand bemerkt.
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 09.10.2018 - 09:53

Steht auch im Zeitungsartikel, ob an der Hundseck Nord nur der WSO-Lift abgerissen wird oder auch der kürzere DM-Lift, der ja angeblich technisch noch in Ordnung sein soll?

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von HBB » 09.10.2018 - 11:24

Ja, auch der kleine wird abgetragen. Es kommt alles restlos weg, incl. Stützenfundamente. Das Einzige, was bleibt, ist der Keller der Talstation. Dieser soll wohl irgendwie als Lagermöglichkeit für den Schäfer dienen. Kosten der Aktion ca. 35.000 Euro, zahlt der Steuerzahler (via Gemeinde Ottersweier).
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Peter69 » 09.10.2018 - 16:35

Grüss euch der kleinere Doppelmayrlift wird wahrscheinlich nach bald 10 Jahren Stillstand auch nicht mehr so technisch in Ordnung gewesen sein. Schade trotzdem wieder ein Skigebiet weniger.

Freundlichen Gruss :D

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 10.10.2018 - 10:21

... zumal der Besitzer und Betreiber des Skilifts Hundseck Süd, der sogar auf der Hundseck wohnt, die Pachtoption für den Nordhang angeboten bekommen hatte. Das hätte lediglich die Reparatur des Nordhanglifts erfordert, und schwupps, schon wäre - zumal auch noch im Skipassverbund mit dem Mehliskopf - das größte und attraktivste Skigebiet an der Schwarzwaldhochstraße entstanden ... ein Publikumsmagnet.

Es ist diese schwarzwaldhochstraßentypisch vergeigte Superchance, die mich ärgert, und noch nicht mal der Verlust des schönen Skihangs und Lifts selbst.

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von HBB » 10.10.2018 - 11:14

So sehr ich bedauere, dass dieser tolle Skihang Geschichte ist, kann ich aber auch verstehen, dass die Südhangbetreiber da nicht investitert haben. Deren Betrieb ist ja wirklich tip top rausgeputzt: die Anlagen (auch optisch) immer bestens unterhalten, gute Pistenpflege, gepflegtes Gastro-Angebot, saubere WCs. Und dagegen der Zustand des Nordhangs vor Schließung: alles alt und klapprig, keine Gastro/WC etc. - wenn man einmal vom Nostalgiefaktor absieht, alles andere als einladend.

[Nebenbei bemerkt: Verbringt man (zumal mit Familie) einen Skitag an einem Lift, wo's nicht einmal mehr eine Gaststube zum Aufwärmen und eine ordentliches WC gibt? Ich glaube nicht, und deshalb war da auch schon lange nichts mehr los, als der Lift noch lief. Das lag keineswegs nur an fehlenden Hinweisschildern an der SWH, wie es damals beklagt wurde. Dazu kamen dann noch unregelmäßige und kaum verlässliche Betriebszeiten. Wer soll sich da noch wundern? Insgesamt ein Niedergang mit langer Ansage.]

Hätte man versucht, das Niveau des Südhangs zu erreichen - das wären sicher wahnsinnige Investitionen geworden. Es geht ja nicht nur darum, denn alten Kläpper irgendwie am Laufen zu halten; auch das ganze Drumherum muss stimmen. Deshalb erscheint es mir absolut nachvollziehbar, dass man am Südhang lieber in die eigene Zukunftsfähigkeit investiert hat. So hat man jetzt mit einer modernen Beschneiungsanlage und einer ausgebauten Gastronomie die eigene Zukunftsfähigkeit gesichert.
Das einzige, das ich nicht ganz verstehe: Wieso hat man dann den Optionspachtvetrag abgschlossen, der gleichzeitig das Ende alten Betreiber bedeutet hat? Hätte man diese den Nordhang noch weiterbetreiben lassen, wäre er bestimmt noch ein paar Saisons gelaufen. Ich denke aber, dass das Ende auch so gekommen wäre. Ich meine, die Weichen für ein großräumiges Gebiet hätten viel viel früher gestellt werden müssen und nicht erst, als der Zug schon längst abgefahren war.
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 10.10.2018 - 14:08

Der Zustand des Skihangs Hundseck Nord vor der Schließung ist mit Deinen Worten sicherlich treffend umschrieben. Nur das Thema Zukunftsfähigkeit sehe ich anders - ein Südhang im Mittelgebirge hat für mich keine. Der Nordhang dagegen ist relativ schneesicher.

Eine Übernahme des Liftbetriebs am Nordhang durch den Eigentümer des Bühlertallifts hätte den Vorteil gehabt, dass Gastronomie und WCs sowie ein gutes Pistengerät am Südhanglift bereits vorhanden sind. D.h. mehr als Liftinstandsetzung, ausgeschilderte Verbindungs-Ziehwege und eine Flyer-Aktion "Wir verdoppeln unser Skigebiet Hundseck für Sie" hätte die Übernahme eben nicht erfordert. Die Kombination von "Lift mit mäßig interessanter Abfahrt und schwacher Schneesicherheit, aber guter Infrastruktur" (Süd) und "Lift mit interessanter Abfahrt und guter Schneesicherheit, aber ohne Infrastruktur" (Nord) hätte sich gut ergänzt. Am Skilift Unterstmatt II gibt es ja auch weder Einkehr noch Klo; für diesen Zweck fährt man halt zum Skihang Unterstmatt I zurück, und niemand hat damit ein Problem.
Das einzige, das ich nicht ganz verstehe: Wieso hat man dann den Optionspachtvetrag abgschlossen, der gleichzeitig das Ende alten Betreiber bedeutet hat?
Das war eine Lokalpolitikposse. Der ehemalige Betreiber des Nordlifts ist in der CDU Bühlertal aktiv. Der Skihang Nord liegt aber auf der Gemarkung der Gemeinde Ottersweier. Der Ottersweirer Bürgermeister ist auch von der CDU, aber die beiden hatten wohl ein größeres Problem miteinander, nach dem der Liftbetreiber Nord langjährige Bitten der Gemeinde bzgl. Modernisierung der Hanginfrastruktur ausgesessen hatte. Und so kündigte die Gemeinde Ottersweier einseitig den Pachtvertrag für den Skihang und bot ihn stattdessen dem Südhangliftbesitzer an ... der ihn entgegen der Erwartung (oder mündlichen Absprache) jedoch ausschlug. Ätsch, vergeigt. Opfer der unüberlegten Aktion war der Tourismus an der Schwarzwaldhochstraße und letztlich die Allgemeinheit in Form des Steuerzahlers.

Hier der zugehörige Presseartikel aus dem Badischen Tagblatt vom 18. November 2009 (© Badisches Tagblatt).

Noch 2011 wurde der Betrieb des Nordhangs durch den Südhangliftbesitzer weitergeplant, dann wurde es still um das Thema.

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von HBB » 10.10.2018 - 18:07

Danke für die verlinkten Artikel. Das waren ja hochfliegende Pläne, wenn man das in der Rückschau nochmal liest... Allerdings habe ich auch schon oft erlebt, wie leicht sich Kommunen von tollen Plänen (oder lieber Visionen) mancher Investoren blenden lassen und hinterher wenig bis nichts herauskommt.

Mit der Schneesicherheit des Nordhangs hast Du natürlich recht; ich war auch schon immer der Überzeugung, dass dort mit einer Beschneiung sicherer Skibetrieb bis weit in den März hinein möglich wäre. Dass die Südhanglage hingegen nicht zukunftsfähig ist, würde ich nicht so sehen. Ich fand, dass in den letzten Saisons die Kunstschneeauflage recht gut und auch dauerhaft war. Auch sehe ich, wie z.B im Zillertal Talabfahrten auf viel geringere Höhen (~600m) bis in den März offengehalten werden. Erst kürzlich wurde sogar in Zell eine komplett neu angelegt. Von daher würde ich sagen, es geht schon. Zumindest jetzt und noch mittelfristig - sonst hätte man am Südhang Hundseck sicher nicht diese Investition getätigt.
Außerdem finde ich nicht, dass man die Situation Hundseck mit Unterstmatt I und II vergleichen kann. Dort kann man direkt und ohne Abschnallen Gastro und WC anfahren; in Hundseck müsste man (mit den alten Nordhangliften) erst zur Straße abfahren, dann abschnallen, Straße überqueren, über den Parkplatz und zum Lift hochlaufen - retour genauso. Finde ich ziemlich unattraktiv; gerade für Familien.

Aber es ist müßig, das Kapitel Hundseck Nord ist Geschichte. Schön, dass wir es erlebt haben; schade, dass es vorbei ist - da sind wir uns ja einig.
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Peter69 » 11.10.2018 - 12:31

Grüss euch vielleicht bedeutet der Abbruch und Abbau der alten Anlagen ein Neuanfang.Aber wahrscheinlich eher der Hang wird aufgeforstet. Die Skilifte und Skifahrer sind ja auch schon lange im Visier von Naturschützern und die haben einen sehr grossen Einfluss.Ich bin auch für Naturschutz aber auf Freiwilligkeit.
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Spezialwidde » 11.10.2018 - 13:05

Peter69 hat geschrieben:
11.10.2018 - 12:31
Grüss euch vielleicht bedeutet der Abbruch und Abbau der alten Anlagen ein Neuanfang.
Glaub ich eher weniger. Die Winter werden nicht besser. Hier im Südwesten schonmal gar nicht, was da an Skianlagen abgebaut wird bleibt auch weg. Es lohnt sich einfach nicht mehr. Abgesehen vom Feldberg, selbst der hat schon so langsam echt zu kämpfen, ist der Winter hier so gut wie abgeschafft. Die letzten 5 Jahre war so gut wie gar nichts mehr. Mild und Regen, selbst komplett frosttagfreie Winter hatten wir schon. Ich selber komme aus dem Saarland, ein Katzensprung vom Schwarzwald weg, auch hier gab es zu meiner Kindheit noch Skibetrieb. Ist natürlich auch schon lange Geschichte. Einzig Anlagen die auch im Sommer nutzbar sind wie zb Sommerrodelbahnen die einen Schlepplift als Aufzug nutzen sind da noch zukunftsfähig, wie zb am Erbeskopf wo dann der Skibetrieb eher Nebengeschäft ist. Wenn man da mal 40 Skilifttage, und das noch mit Beschneiung, zusammenkrigt ist das richtig viel.
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 11.10.2018 - 14:20

Aufgeforstet wird der ehemalige Skihang Hundseck Nord garantiert nicht. Wozu auch, das übernimmt die Natur innerhalb von 15 Jahren von allein.

Im Nordschwarzwald haben die Skihänge eigentlich nicht viel Gegenwind vom Naturschutz, jedenfalls nicht so viel wie z.B. im Harz. Die einzige Aktivistin, deren entsprechende Reports in den letzten Jahren in der Presse erschienen, war Carmen de Jong. Kein Wunder, von ihrem neuen Wohn- und Arbeitsplatz Straßburg lässt sich die Schwarzwaldhochstraße viel bequemer erreichen als die Alpen. Im Winter 2017/18 veröffentlichte sie aber auch nichts Entsprechendes ... der Winterverlauf nahm ihr wohl den Wind aus den Segeln. Und selbst der Nationalpark (Nord-)Schwarzwald interessiert sich nicht für den Skibetrieb und ließ die Skihänge bei der Gebietsfestlegung einfach exterritorial.

Dem Statement, der Winter im Schwarzwald sei abgeschafft, muss ich (vorläufig) widersprechen. Nach zwei schwachen Wintern verlief der Winter 2017/18 zumindest an der Schwarzhochstraße und in den höheren Lagen des Südschwarzwalds gut, von den üblichen paar Tagen Unterbrechung an einigen Hängen abgesehen. Das Seibelseckle schaffte an die 120 Skitage, ein neuer Rekord. Saisonschluss war am 8. April. Die mittleren und niedrigen Lagen gingen allerdings nach kurzfristigem Schnee im Dezember anschließend genau so leer aus wie die Schwäbische Alb. So gab es z.B. an der DSB Baiersbronn oder in Wiesensteig im Winter 2017/18 überhaupt keinen Skitag.

Ähnliche Szenarien erwarte ich für die nächste Jahre. Die höheren Lagen des Nord- und Südschwarzwalds werden weiterhin schwankende Winter erleben - mal einen, in dem ohne technische Nachhilfe fast nichts läuft und mal einen mit fast durchgehendem Skibetrieb von Ende November bis Anfang April. In den mittleren und niedrigen Lagen wird kein Skibetrieb mehr planbar sein. Wer will, lässt seine Liftanlagen noch ein paar Jahre stehen und nimmt sporadische Schneefälle mit (z.B. Freudenstadt), wer die Nase bereits voll hat, schraubt sie ab.

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Spezialwidde » 11.10.2018 - 14:50

Harzwinter hat geschrieben:
11.10.2018 - 14:20
Die höheren Lagen des Nord- und Südschwarzwalds werden weiterhin schwankende Winter erleben - mal einen, in dem ohne technische Nachhilfe fast nichts läuft und mal einen mit fast durchgehendem Skibetrieb von Ende November bis Anfang April. In den mittleren und niedrigen Lagen wird kein Skibetrieb mehr planbar sein. Wer will, lässt seine Liftanlagen noch ein paar Jahre stehen und nimmt sporadische Schneefälle mit (z.B. Freudenstadt), wer die Nase bereits voll hat, schraubt sie ab.
So in etwa hab ich das eigentlich auch gemeint, veilleicht etwas zu drastisch ausgedrückt :wink: Aber dass eben abgebaute Skilifte, sei es aus Altersschwächegründen oder Unrentabilität, werden nicht mehr ersetzt und verschwinden dauerhaft. Das war eigentlich meine Quintessenz.
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von HBB » 11.10.2018 - 16:34

Der Hang soll nicht nur nicht aufgeforstet, sondern sogar freigehalten werden - deshalb ja die Beweidung. Allerdings aus Artenschutzgründen und nicht wegen eines potentiell neuen Lifts. Das Kapitel ist um.

Was die hier im Forum (prinzipiell, aber oft auch zu unrecht) gescholtenen Umweltschützer anbelangt, hat Harzwinter ganz recht. Der Skisport, sowohl alpin als auch nordisch, war im Nordschwarzwald noch nie ein Anlass für großartige Kritik. Die Loipen werden ja mittlerweile sogar vom Nationalpark unterhalten und gespurt. Passt bei manchem nicht ins Weltbild, ist aber so :D
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von dani » 11.10.2018 - 19:14

Die Lifte sind definitiv Geschichte 😥.
Die Schanzenanlagen faulen dagegen weiterhin dahin ohne Abgebrochen zu werden...
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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 11.10.2018 - 20:11

Danke Dani für die Fotos … auch wenn's traurige sind.

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Peter69 » 11.10.2018 - 20:35

Vielen Dank für die Fotos. Da werden bei manchen Skifahrern Erinnungen wach.Kann man heutzutage schön im Web Bilder und Fotos anschauen aus vergangenen Zeiten.

Freundlichen Gruss :)

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Estiby » 14.10.2018 - 22:21

Ich habe am Samstag eine Fahrradtour durch den Nordschwarzwald gemacht und bin dabei an allen Skiliften der Schwarzwaldhochstraße vorbei gekommen.

Ja, die Skilifte am Hundseck Nord sind beide komplett abgetragen. Ebenso der Skilift Talblick in Mitteltal - Hier stehen nur noch die Talstation und die Flutlichtmasten.

Habe ich es eigentlich überlesen oder schon wieder vergessen? Der Skilift Darmstädter Hütte ist auch Geschichte? Stützen und Bergstation stehen noch, die Talstation ist aber komplett verschwunden und ebenso das Seil.

Die DSB Baiersbronn habe ich bei dieser Tour auch verabschiedet. Am Samstag Berg- und Talfahrt und heute morgen dann noch dreimal Mountaincart gefahren. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll am 5. November direkt mit dem Abriss der Sesselbahn begonnen werden. Sehr schade drum :( Bei genügend Schnee wäre ich im Winter auch wieder vorbei gekommen.
Wie es weiter geht weiß wohl noch keiner (abgesehen davon, dass das Ende der jetzigen DSB beschlossene Sache ist). Der Mitarbeiter an der Talstation hörte ich aber optimistisch an, dass irgendetwas neues kommt. Schön wäre es, hoffen wir mal - Irgendwie glaube ich aber nicht dran.

Bilder habe ich auch gemacht, diese befinden sich zur Zeit aber noch auf der Kamera.

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von HBB » 15.10.2018 - 09:56

Artikel im Schwarzwälder Boten zur Sesselbahn Baiersbronn:
Für alte Sesselbahn kommt das aus
...Mit ein Grund für die Entscheidung des Regierungspräsidiums seien einige Unfälle mit älteren Menschen beim Einstieg, da die Geschwindigkeit nicht gedrosselt werden könne...
Für mich nachvollziehbar. Hätte man aber auch mit mehr Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit an der Talstation regeln können. Habe es selbst erlebt und mich gewundert, wie zahlende Kunden (das Wort "Gäste" möchte ich lieber nicht bemühen) dort behandelt wurden. (Der Ehrlichkeit halber muss ich aber sagen, dass ich den "Mann in der Bergstation" als freundlich und hilfsbereit erlebt habe.) Und wenn die Bahn nicht langsam fahren kann oder ein häufiges Stoppen und Anfahren nicht geht, muss man halt die Riskogruppe (Ältere, Menschen mit Handicap) auf diesen Umstand hinweisen oder darf sie von vorneherein nicht befördern.

Ich halte es immer noch für denkbar, dass die ganze Aktion auch dazu dienen könnte, öffentliche Mittel zu lukrieren (Zitat: "...entweder Investieren oder Stilllegen aus Sicherheitsgründen"). An Abrissbagger am 5. November glaube ich schon mal gar nicht - und noch viel weniger an einen baldigen kompletten Neubau. Wie auch immer - das ist der Schwarzwaldtourismus, wie man ihn kennt und schätzt...

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 15.10.2018 - 10:14

Estiby hat geschrieben:
14.10.2018 - 22:21
Ich habe am Samstag eine Fahrradtour durch den Nordschwarzwald gemacht
Danke für den aktuellen Status, Estiby!
Estiby hat geschrieben:
14.10.2018 - 22:21
Der Skilift Darmstädter Hütte ist auch Geschichte? Stützen und Bergstation stehen noch, die Talstation ist aber komplett verschwunden und ebenso das Seil.
Das ist mir neu. Im März 2018 habe ich im Rahmen einer Schneewanderung auf der Darmstädter Hütte mit Frau Trayer selbst gesprochen und die Info erhalten, dass der Liftbetrieb aufrecht erhalten wird. Wenn allerdings die komplette Talstation samt Umlenkscheibe fehlt, handelt es sich hier nicht um eine Instandsetzung. Auf der Homepage der Darmstädter Hütte fand der Lift tradtionell kaum eine Erwähnung, und dort findet sich auch keine Info zur aktuellen Situation.

Die Anlage lief leider fast nie - nur bei viel Schnee am Wochenende und in den Faschingsferien, also max. 15-20 Betriebstage pro Jahr. Und wer trägt schon seine Ski eine halbe Stunde lang zu einem 400 m langen Lift mit blauer Geradeauspiste? Lediglich Schulklassen- und Skivereinsfahrten auf die Hütte sowie der frühere kostenlose Skibobverleih vor Ort verschafften der Anlage Einnahmen in Höhe eines Taschengeldes. Wenn ich es richtig gesehen habe, wurden die vom Vorbesitzer des Skilifts Darmstädter Hütte übernommenen, alten Skibobs von Familie Trayer aber zwischenzeitlich zum Ruhestein verfrachtet, wo ich sie noch nie habe fahren sehen. Der vormalige Lagerraum für die Skibobs am Skihang Darmstädter Hütte war im Sommer 2017 jedenfalls leer.

Schade ist es um die Anlage vor allem, weil es sich um einen sehr seltenen Tebru-Skilift handelt, also einen von der Firma des früheren Partners und späteren Mitbewerbers von WSO/Städeli, Theodor Brunner. Es existiert nur noch eine einzige weitere Anlage dieses Typs, und zwar in Caux an den Rochers de Naye in der Schweiz. Da wundert es mich dann immer, warum solche Liftanlagen keinen musealen Bestandsschutz erhalten, während teils hässlichste Gebäude aus den 1950er bis 1970er Jahren als Baudenkmal nicht abgerissen werden dürfen.

Den Skilift Darmstädter Hütte kann man hier und hier noch in Betrieb sehen.

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Re: LSAP an der Schwarzwaldhochstrasse

Beitrag von Harzwinter » 15.10.2018 - 10:21

HBB hat geschrieben:
15.10.2018 - 09:56
Artikel im Schwarzwälder Boten zur Sesselbahn Baiersbronn:
Für alte Sesselbahn kommt das aus
Erklärtes Ziel der Gemeinde sei, dass es auch in Zukunft einen Liftbetrieb auf den Stöckerkopf gibt.
Das ist der entscheidende Satz, den ich lesen wollte! :ja:

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