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Sanierung & Technik


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F. Feser
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Sanierung & Technik

Beitrag von F. Feser » 19.02.2004 - 21:05

hier darf über das technische Konzept unserer Sanierung, Gesetze und sonstige Normen, sowie die Aufgabenverteilung geplaudert werden.

Wichtige Frage am Anfang mal:
Wer hat im Sommer wann und wie lange Zeit? Sommer zähle ich: 1. Juli bis 1. Oktober
Zuletzt geändert von F. Feser am 20.02.2004 - 12:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von F. Feser » 19.02.2004 - 21:06

Also, dann will ich mal den Anfang machen:

Ich hätte im Sommer "Arbeitszeit" von 1. Juli komplett bis 1. August und eventuell im August bis 15. August und von 15. August an leider nur noch sporadisch, Wochenenden (Praktikum in München)

Ich werd mir die Zeiten von euch mal in nen Kalender eintragen, damit wir n bissl n überblick hätten.

weitere Infos, wie und wann wir dort oben zubringen, folgen in Kürze.

Grüße,
Flo
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Beitrag von d-florian » 19.02.2004 - 22:25

So also ich kann durchgehend von mitte juli bis ende august! danach nur noch an den wochenenden da dann wieder schule is! evt. kann ich nach absprache mit dem schulleiter auch schon ab anfang juli!
gruß flo
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Hallo

Beitrag von etnies » 20.02.2004 - 14:00

Hey ich komme aus dem Kreis Gersfel ich koennte an we und ferien immer mal mit helfen!!!! falls ihr daran intresse haben solltet dann sagt mir bescheid!! :)
mfg etnies

Claus
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Beitrag von Claus » 20.02.2004 - 17:01

Zur Fortsetzung der Diskussion über die tech. Realisierung möchte ich den letzten Beitrag aus dem nun gesperrten Thread "wie alles begann" an dieser Stelle wiederholen:
Vergeßt das mit dem abmontieren und verzinken!
ich kenne keinen lift älteren baujahrs, der nachträglich verzinkt wurde. das würde nur viel Geld kosten und nix bringen!
Hat allerdings für den späteren Betrieb den Vorteil der geringeren Anfälligkeit. Ich bin nicht der Meinung, daß Lackieren wesentlich billiger kommt. Die Abmontiererei hatte ich hauptsächlich aus dem Gesichtspunkt der Gefahr des Rostfraßes am Stützenfuß von innen angeführt. Das ist nämlich kaum auf anderem Wege zu diagnostizieren. Und die Arbeit an den Einzelteilen fällt erheblich leichter, als Herumschweißerei an den stehenden Stützen. Ich kenne z.B. kein Schweißgerät mit so langen Schlauchpaket, das bis oben an die Stütze reichen würde.

Ach, ja. Das Thema wurde auch angesprochen:
Schweißgeräte gibt es in drei Ausführungen. Kleingeräte, bzw. Schutzgasschweißgeräte mit Anschluß an Schukostecker. Als Schutzgasgeräte entwickeln sie max. Schweißströme von 170A, Elektrodengeräte entsprechend weniger. Die sind an die (angeblich vorhandene) 230V-Leitung anschließbar. Größere Geräte laufen an 400V - ein Gerät dieser Leistungsklasse wird für die Renovierung nötig sein, diese Geräte sind handelsüblich und überall zu bekommen. Drehstromschweißgeräte sind dagegen sehr selten und werden nur für sehr dickes Material verwendet, das sonst nicht genügend aufschmilzt. Diese Geräte sind zwar bei der Arbeit ein wahrer Traum, allerdings sehr groß und wegen des umfangreichen Transformators auch sehr schwer.
für die fundamente sollte zunächst mal ein Statiker oder sachverständiger zu rate gezogen werden
Da stimme ich zu. Die Fundamentbegutachtung kann wohl keiner hier im Forum zuverlässig durchführen. Allerdings ist die Renovierungsarbeit mit abmontierter Stütze einfacher. Wieder ein Grund für die Flanschlösung.
Auch sollten die Tragwerke vermessen werden, wobei ich da ganz besonders Geometer ...
Dem kann ich jetzt nicht ganz folgen. Wieso das denn? Hast Du die Befürchtung, der Hang hätte sich bewegt?
die Rollenbatterien sollten wir zerlegen, und auf ihre grundsubstanz überprüfen, bevor...
Ganz meine Rede! Auch ich bin der Meinung, zuerst durch Demontage den Zustand so weit wie möglich zu ergründen.
Was mir eigentlich am meisten kopfzerbrechen bereitet, sind eigentlich die beiden umlenkscheiben, bzw deren Lager.
Wo liegt Deine Befürchtung? Standschäden kann ich mir nicht vorstellen. Allerdings wird das Lagerfett mit dem Abrieb der letzten 25 Jahre sich zu einem unerbittlichen und harten Klotz verbunden haben. Ich würde zunächst versuchen (viele Betriebsstunen hat die Anlage ja nicht) die Lager zu erwärmen und dann auf Beweglichkeit zu überprüfen. Ansonsten müssen sie geöffnet werden. Das ist eine Drecksarbeit, um die sich keiner reißen wird. Ich habe diese Woche einen rotierenden Umformer (Bj66) geöffnet, um ihn von Selbst- auf Fremdventilation umzubauen. Das war zwar einige Größenordnungen kleiner, aber auch keine saubere Arbeit.
zur steuerung wäre zu sagen:
für mich als stromer das kleinste problem
Ein setra kabel spannen, von stütze zu stütze, bzw. zwei drähte, einen sicherheizstromkreis wie es ihn auf allen anderen schleppliften gibt...
Bist Du Elektriker? Prima, dann wissen wir schon, wer die Elektroinstallation macht? Allerdings ist mit einem Setrakabel oder Freileitungen auf Stützern die Steuerung noch nicht gemacht. Das ist Dir wohl klar. Willst Du die Steuerung (Schaltschrank ..) auch bauen?

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Beitrag von starli » 20.02.2004 - 17:10

Gibt's nicht auch Schweißgeräte, die mit Gas laufen? Meine, wir hätten solche im Einsatz... (wozu bräuchten wir sonst die Gasflaschen in der Karosseriespenglerei?! :) )
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Beitrag von Af » 20.02.2004 - 17:16

Klar gibt es auch Autogenschweiss-geräte. Mit denen brauchste nur die beiden Gasbuddeln.
Leichter ists mit nem Schutzgasgerät, dafür brauchste aber nen Stromanschluss.


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Beitrag von d-florian » 20.02.2004 - 18:34

Zitat:
Auch sollten die Tragwerke vermessen werden, wobei ich da ganz besonders Geometer ...

Dem kann ich jetzt nicht ganz folgen. Wieso das denn? Hast Du die Befürchtung, der Hang hätte sich bewegt?


ja so scheint es zu sein! zumindest bei der ersten stütze!!!
denn die piste wurde aufgeschüttet, da der berg ja kalksandstein ist!
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Beitrag von Yeti01 » 20.02.2004 - 22:37

zum Thema Steuerung:

Wir benötigen, zumindestens nach österr. Vorschriften:

1. Eine Seillageüberwachung - lösbar mit Bruchstabschaltern an jeder Rollenbatterie, die über die bereits angesprochenen zwei Drähte in Serie geschalten werden.

2. In der Bergstation eine Überfahrsicherung, die den Lift außer Betrieb setzt, wenn jemand weiter als bis zur Ausstiegsstelle fahren will,... - Einfach lösbar mit einer "Reißleine", die an einen Schalter gekoppelt ist.

3. Eine Seilscheibenabsturzsicherung an beiden Seilscheiben, die den Lift bei Schäden an den Umlenkscheiben stillsetzt, sowie eine "Seilscheibenlager- verdrehsicherung"( da bin ich mir aber nicht 100%ig sicher) - alles bei Liftherstellern fertig erhältlich, bzw. nach deren Muster nachzubauen.

4. (auch da bin ich mir nicht sicher) Endlagenschalter für die Position des Spanngewichtes, oben und unten, zumindest bei Sesselbahnen und Seilbahnen ist es Vorschrift.

5. Das Allerwichtixte sind natürlich die Abschalttasten an den beiden Stationen, wobei ich keinerlei Ahnung über Dieselantriebe habe, und sicher geklärt werden muß, wie man den elektrischen Befehl in den Antrieb einbindet.(Auskuppeln und Bremse zu oder die Treibstoffzufuhr mittels Magnetventil unterbrechen, oder whatsoever)
Aber wahrscheinlich gibz da ja bereiz ne vorhandene Lösung?!
Weil früher mußte man ja auch abschalten, wenn jemand flog?!

6. die Steuerung:
Ich werde versuchen, irgendwo eine brauchbare Steuerung aufzutreiben, oder zumindesten Pläne dafür!


Grundsätzlich gilt noch zu sagen, daß das alles mit 24V Kleinspannung ausgeführt werden muß, was uns mit einer dementsprechenden Lichtmaschine generell vom Netz unabhängig machen würde.

Auch ist es nicht so einfach das einfach so zu machen, weil auch in Deutschland solche Arbeiten von einem konzessionierten Elektrounternehmen auszuführen sind(Juristen korrigiert mich, wennich mich irre).



Zum Thema Vermessung:
Wahrscheinlich wirz der TÜV sowieso wollen, drum könnten wir ihm vorgreifen, und sind dann 100pro sicher! (auch hier sind Juristen gefragt-Hanz??!! :wink:
Denn einen Lift fluchten, wenn die Tragwerke nicht stimmen ist nicht sehr lustig!!


Grundsätzlich ist die Idee gut, Flanschen einzubauen, nur braucht man da wahrscheinlich wieder ein separates Genehmigunxverfahren, mit Plänen und pipapo, und das kostet dann ne irre Summe. Würde mich aber freuen, wennich mich da auch irre!!!!!!!!!!!!

Übrigens, um so Kleine Stützen umzulegen, braucht man nicht unbedingt nen Kran, Scharnier anschweißen und mit ner Seilwinde ablassen! :twisted: :roll: :lol:
Behalte mir noch weitere Statements vor

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Beitrag von Ram-Brand » 21.02.2004 - 10:19

Gibt es überhaupt Baupläne, etc. vom vorhandenen Lift?

Da müßten doch auch einiges an Informationen über den Lift zu finden sein.
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Beitrag von Ram-Brand » 21.02.2004 - 10:23

Außerdem! Wenn Ihr später Flutlicht machen wollt, oder eMotor solltet Ihr schon an einen Stromanschluss denken / in Erwägung ziehen.

(Auch von Vorteil für eine Imbissbude die Strom braucht)


^^ Wenn das jetzt mitten in der Pampa liegt ist das natürlich kostenmäßig ungünstig.

Weil dann muß erst ein 20kV Kabel verlegt werden und eine Trafostation aufgestellt werden.

Gibt es aber in der Nähe schon eine Station muß man nur noch das 400V Kabel zu Euch legen. Das ist dann viel günstiger.
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Beitrag von d-florian » 21.02.2004 - 19:13

noch was ganz wichtiges was genehmigungen angeht:
Wir müssen uns jetzt ein wenig beeilen, was genehmigungen betrifft, denn in hessen gilt das alte seilbahnbaugesetz noch bis zum mai! in bayern gilt schon das neue! DAs heißt dass jetzt solche umbauarbeiten etc. noch sehr wahrscheinlich genehmigt werden!!! danach wird´s defintiv schwerer genehmigungen zu bekommen und die kosten sind auch wesentlich höher!!! also müssen wir uns in dieser hinsicht ein wenig sputen! ich wäre sogar dafür schon ma die genehmigung für beschneiung und flutlicht mit einzureichen damit wir die genehnigung gegebenfalls kriegen! unabhänig was wir im sommer jetzt umsetzten oder was meint ihr?! wie lange sind denn so baugenehmigungen gültig??? 2 jahre?? wer weiß dazu mehr?...
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Beitrag von Claus » 22.02.2004 - 21:14

So - zwei Tage nicht online - das wird wieder ein längerer Beitrag.

Ich habe mir die Links von Hanz alle runtergeladen und durchgelesen - außerdem habe ich den TÜV angeschrieben. Von dort bekam ich als Antwort, daß auch in Hessen die Vorschriften der BOSchlepp gelten. Ergänzende Regelungen kann man beim hessischen Verkehrsministerium erfragen.

Wie immer möchte ich auf einige Punkte eingehen:
Eine Seillageüberwachung - lösbar mit Bruchstabschaltern an jeder Rollenbatterie, die über die bereits angesprochenen zwei Drähte in Serie geschalten werden.

Stimmt - allerdings sehe ich das als das kleinste Problem an.
In der Bergstation eine Überfahrsicherung ... Einfach lösbar mit einer "Reißleine", die an einen Schalter gekoppelt ist.
Entweder so, oder mittels Pendelstab. Ich denke, das gibt sich nichts. Auch dies ist in den Si-Stromkreis einzubinden.
Eine Seilscheibenabsturzsicherung an beiden Seilscheiben ...
Davon steht nichts in der BOSchlepp. Dies ist also schon ein Punkt, der in Hessen zu erfragen ist.
Endlagenschalter für die Position des Spanngewichtes, oben und unten
Auch das ist in der BOSchlepp nicht enthalten. Allerdings sehe ich es als sinnvoll an.
Das Allerwichtixte sind natürlich die Abschalttasten an den beiden Stationen, wobei ich keinerlei Ahnung über Dieselantriebe habe, und sicher geklärt werden muß, wie man den elektrischen Befehl in den Antrieb einbindet.(Auskuppeln und Bremse zu oder die Treibstoffzufuhr mittels Magnetventil unterbrechen, oder whatsoever)
Notaustaster müssen vorhanden sein. Überall ist "der Antrieb stillzusetzen". Nun frage ich mich, was Stillsetzen heißt? Darf der Diesel weiterlaufen? Muß nur ausgekuppelt und gebremst werden? Über das Abstellventil anzuhalten ist totaler Blödsinn - ich habe das mal ausprobiert - da läuft ein Dieselschlepper noch bestimmt 10-15m nach, bis die Maschine wirklich sicher steht. Bei dem verwendeten Sechszylinder an der Eube ist es sicher noch schlimmer, als bei dem Dreizylinder, an dem wir probiert haben.
In der BOSchlepp steht allerdings noch etwas ganz anderes - was mir Sorgen macht. Flachriemenantriebe sind unzulässig. Den Fotos nach zu urteilen, sind das Keilriemen - wie genau wird hier die Vorschrift ausgelegt? Zumal im Folgenden dann über die Sonderregelungen bei Kettentrieben bestimmt wird.
Angeblich ist die Kupplung ohnehin defekt - dieser Teil wird noch besonderer Beachtung bedürfen.
Ich werde versuchen, irgendwo eine brauchbare Steuerung aufzutreiben, oder zumindesten Pläne dafür!
Die einfachste Lösung wäre es, eine SPS zu verwenden. Der Schaltungsaufwand wäre erheblich geringer und die Bedienung lässt sich in der komfortabelsten Weise erstellen. Allerdings muß dann zuerst klar sein, welchen Funtionsumfang die Steuerung haben soll. Z.B. könnte man die SPS auch die Motorleistung automatisch regeln lassen.
Grundsätzlich gilt noch zu sagen, daß das alles mit 24V Kleinspannung ausgeführt werden muß
25V AC oder 60V DC sind erlaubt.
was uns mit einer dementsprechenden Lichtmaschine generell vom Netz unabhängig machen würde.
Völlig netzunabhängigen Betrieb halte ich für Blödsinn. Die Schützen des Sicherheitsstromkreises müssen auch dann ziehen, wenn der Diesel steht - also muß ein Frendstromanschluß eingeplant werden.
weil auch in Deutschland solche Arbeiten von einem konzessionierten Elektrounternehmen auszuführen sind
Ich meine mich zu erinnern, daß Arbeiten an el.Anlagen von Personen durchgeführt werden dürfen, die durch Ihre Ausbildung dazu in der Lage sind.
Ich denke, dies ist für Hanz leicht festzutellen.
Zum Thema Vermessung:
Wahrscheinlich wirz der TÜV sowieso wollen, drum könnten wir ihm vorgreifen, und sind dann 100pro sicher!
In der BOSchlepp steht davon nichts explizit.
...Flanschen einzubauen, nur braucht man da wahrscheinlich wieder ein separates Genehmigunxverfahren
Weder bei den Neuabnahmebestimmungen, noch in den Ausführungsrichtlinien ist dies geregelt. Allerdings ist geregelt, daß Schweißarbeiten nur von Schweißern mit Schweißerbrief ausgeführt werden dürfen.
Würde mich aber freuen, wennich mich da auch irre!!!!
Ja, ich auch - da stimme ich Dir zu.
Weil dann muß erst ein 20kV Kabel verlegt werden und eine Trafostation aufgestellt werden.
Gibt es aber in der Nähe schon eine Station muß man nur noch das 400V Kabel zu Euch legen. Das ist dann viel günstiger.
Entschuldigung - aber sonst geht's Dir gut? Ein 20kV-Kabel legen ist wirklich das allerletzte, was in Erwägung gezogen werden sollte. Allein der Trafo kostet mehr, als die ganze Renovierung. Wenn Stromanschluß, dann muß das mit 400V über die Bühne gehen. Alles andere schießt derart ins Portemannaie, daß man es besser lassen sollte.
...denn in hessen gilt das alte seilbahnbaugesetz noch bis zum mai! in bayern gilt schon das neue! DAs heißt dass jetzt solche umbauarbeiten etc. noch sehr wahrscheinlich genehmigt werden!!!
Was erschwert daran Umbauarbeiten? Die BOSchlepp stellt (als Bayer. Gesetz) doch schon die "neue" Vorschrift dar. Hanz, ist Dir dahingehend etwas bekannt?
Zuletzt geändert von Claus am 24.02.2004 - 12:22, insgesamt 1-mal geändert.


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Beitrag von Ram-Brand » 22.02.2004 - 23:14

Entschuldigung - aber sonst geht's Dir gut? Ein 20kV-Kabel legen ist wirklich das allerletzte, was in Erwägung gezogen werden sollte. Allein der Trafo kostet mehr, als die ganze Renovierung. Wenn Stromanschluß, dann muß das mit 400V über die Bühne gehen. Alles andere schießt derart ins Portemannaie, daß man es besser lassen sollte.
Das meinte ich ja.
Wenn der Lift irgendwo weit ab von Zivilisation steht und da nix stromtechisches liegt, damm muß der Lift "DIESEL" bleiben.
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Beitrag von Hägar » 23.02.2004 - 22:01

Vornweg muss ich eingestehen, dass ich die Anlage nicht kenne. Habe aber hier im Forum alle Beiträge mehr oder weniger aufmerksam durchgelesen.
Die Anlage ist offenbar in schlechtem Zustand. Auch der Rost nagt schon heftig. Betriebsstunden sind nicht übermässig viele aufgelaufen. Vermutlich sieht die Anlage übler aus, als sie es aufgrund der Betriebsstunden effektiv ist.
Auch stelle ich fest, dass Ihr mit grossem Elan und auch mit viel Herzblut hinter eurem Plan steht.
Eine allfällige Genehmigung wird offenbar vom TÜV ausgestellt. Hier ist es aus meiner Sicht wichtig, dass man sich möglichst vor Überraschungen schützt. Aus der Ferne ist das für mich schwierig zu beurteilen. Mit Überraschungen meine ich folgendes.
Es wurde alles mögliche unternommen für die Anlage auf Vordermann zu bringen, und es wurde schon Geld aufgewendet. Da kommt der Mensch vom TÜV und verlangt noch dies und das. Das können z.B. Atteste über die Stahlqualität von Achsen sein. In der Schweiz muss bei so einem Vorhaben durch einen Vermesser die Bahnachse aufgenommen werden. Anschliessend wird eine sog. Seilrechung verlangt. Mit einer Seilrechung werden die Kräfte auf die Stützen und Stationen nachgewiesen. Mit diesen Kräften müssen dann alle wichtigen Teile (Stützen, Fundamente usw. ) nachgerechnet werden. Wenn dann Beispielsweise von den Fundamenten keine Baupläne vorhanden sind, wird es schwierig.
Ich kenne natürlich den Unterschied vom TÜV zu unseren Beamten in der Schweiz nicht. Ich will euch euer Projekt auch auf keinen Fall ausreden.
Ich möchte nur nicht, dass euer Vorhaben ein Fass ohne Boden wird.

Frage: Gibt es die Möglichkeit, mit jemandem vom TÜV die Anlage im "Istzustand" zu besichtigen, eine Liste zusammenzustellen, die alles enthält, was zwingend zu machen ist. Ein bis 2 Fragezeichen bleiben vielleicht. Anhand dieser Liste könnt Ihr dann abschätzen, was Probleme oder Kosten verursachen wird. Der nächste Schritt wäre dann, diese Auflagen in Geld umzurechnen. Vielleicht steht in der Zwischenzeit schon der Betrag fest, der aufgebracht werden könnte. Nun müssen die zu erwartenden Kosten dem vorhanden Geld gegenübergestellt werden, und ein Entscheid "ja oder nein" muss dann gefällt werden.

Auch die Frage der Überfahrtsrechte (Grundstück und Pisten) gilt e snicht zu vergessen. Wie wird das entschädigt usw. Gibt es alte Verträge, die übernommen werden können, oder muss das neu ausgehandelt werden ?

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Beitrag von Hägar » 23.02.2004 - 22:04

Jetzt stelle ich fest, dass ich doch glatt den letzten Beitrag von Claus vom 22.2 übersehen habe.
Kontakt zum TÜV wurde hergestellt. :D

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Beitrag von Christoph Nikolai » 24.02.2004 - 20:11

Zur Streckenüberwachung (Bruchstabschalter, Überfahrsicherung etc):

In den Streckenüberwachungskreis kann allers dergleichen mit reingenommen werden. Die Schaltung dazu ist relativ einfach, habe einen Schaltplan dafür daheim. Es hängen alle Überwachungseinrichtungen in Reihe. Jeder Überwachungseinrichtung, also jedem Bruchstab, Überfahrsicherung etc. ist ein sehr hochohmiger Widerstand parallel geschaltet. Aber naturlich überall ein anderer Widerstandswert.
Spricht nun eine Überwachungseinrichtung an, so fließt der Strom über diesen Widerstand, und an einem Instrument (Streckenüberwachungsgerät) kann man am angzeigten Wert erkennen, wo was angesprochen hat.

Eine Spannung von 24 V ist gängig und finde diese auch sehr sinnvoll!

Nun zur SPS: sicherheitsrelevante Einrichtungen müssen hardwaremäßig verschaltet sein, damit eine sichere Abschaltung auch dann stattfindet, wenn die SPS sich beispielsweise aufgehängt hat.

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Beitrag von Claus » 24.02.2004 - 21:19

Christoph Nikolai hat geschrieben:In den Streckenüberwachungskreis kann allers dergleichen mit reingenommen werden. Die Schaltung dazu ist relativ einfach, habe einen Schaltplan dafür daheim.
Dafür brauche ich keinen Schaltplan, die Schaltung für Si-Stromkreise in Schleppliften besteht - wie Du schon sagtest - ohnehin nur aus Serienschaltungen mit Meldewiderständen, um definierte Ströme bei best. Fehlerzuständen zu bekommen.
Eine Spannung von 24 V ist gängig und finde diese auch sehr sinnvoll!
Ich möchte mich hier nicht gleich festlegen. Meiner Meinung nach kommt es auf die örtl. Gegebenheiten an. Bei längeren Anlegen kann DC aufgrund der höheren zul. Spannung sinnvoll sein. Das kann man aber vor Ort ausprobieren.
Nun zur SPS: sicherheitsrelevante Einrichtungen müssen hardwaremäßig verschaltet sein, damit eine sichere Abschaltung auch dann stattfindet, wenn die SPS sich beispielsweise aufgehängt hat.
Das wird immer wieder behauptet, ist aber falsch. Es ist ein "zwangsweises Öffnen der Überwachungseinrichtungen" gefordert. Das geht auch mit SPS. Große Anlagen werden auch im Si-Bereich mit SPS gesteuert. Dafür werden spez. Baureihen eingesetzt - brauchen wir hier nicht. Im hier vorliegenden Fall ist ohnehin nur eine einzige Abschaltbedingung vorhanden: Schluß im Si-Stromkreis. Dies kann man über die SPS melden und anzeigen lassen. Dann braucht man schon mal kein spez. Si-Stromkreis-Überwachungsgerät. Mit der SPS kann man auch Überbrückungsschaltungen realisieren, die nach Betätigung eines Schlüsselschalters ein Wiederanfahren im Fehlerfall erzwingen können. Damit ist man z.B. in der Lage, bei einem verklemmten Bügel etwas zurückzufahren. All dies ist zulässig. Und die geforderte zwangsweise Abschaltung lässt sich mit Unterbrecherschaltung in der Versorgung der DQ-Baugruppe realisieren, die den Antrieb bedient. Damit läuft die Steuerung weiter - die Bedienung bleibt erhalten und die Zwangsöffnung ist auch gegeben. Anlageninterne, nicht Si-relevante Abschaltbedingungen (z.B.:Halt-Taster) sind über die SPS bequem zu realisieren. Dann ist ein gedämpftes Bremsen möglich.

Was mir aber Sorgen macht, ist die Regelung beim Dieselantrieb. Laut Vorschrift muß die Anlage ruckfrei auch bei Berg-Vollast anfahren können. Außerdem sehe ich einen Rücklauf für sinnvoll an. Beides geht mit der momentanen Ausführung nicht. Technisch gesehen macht mir die Baugruppe Kupplung-Riementrieb bis zur Getriebeeingangswelle die größten Sorgen. Einerseits wegen des Anfahrens, andererseits wegen des Verbots von Flachriementrieben. An dieser Stelle, sollte man über etwas anderes nachdenken - nicht, daß der TÜV dann einen Strick draus dreht.

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Beitrag von d-florian » 24.02.2004 - 22:08

@claus
so langsam wird wohl jedem klar, dass wir den dieselantrieb vorerst beibehalten müssen und diesen wieder so in gang setzen, dass dieser allen richtlinien entspricht! nur leider muss ich dazu sagen,dass ich mich da einfach zu wenig auskenn mit motoren um sagen zu können was wir da für möglichkeiten haben! :( also was für möglichst kostengünstige möglichkeiten haben wir denn???
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Beitrag von Gast » 24.02.2004 - 23:12

also die Methode mit dem Tüv Beamten ist wohl die sinnvollste. Ich habe mit nem bekannten geredet der grad bei einem Planungsbüro sein Praktikum für sein Bauingenieur Studium ableistet. Er meinte, dass die Fundamente wohl zu ersetzen sind wenn er nach den Bildern urteilt. Weiter meint er dass das Seil via Ultraschall geprüft werden müsse. Was ein Kollege noch meite: Der Antrieb würde nicht mehr den Vorschriften entsprechen (wurde ja hier schon erörtert). Er schätzt den Restaurierungsaufwand bei großer Eigenleistung in den Bereich eines gebrauchten Liftes, da außer dem Seil und den Stützen und evtl. dem Motor nichts mehr zu verwenden sei.

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Beitrag von Claus » 25.02.2004 - 11:10

d-florian hat geschrieben:langsam wird wohl jedem klar, dass wir den dieselantrieb vorerst beibehalten müssen und diesen wieder so in gang setzen, dass dieser allen richtlinien entspricht! ... also was für möglichst kostengünstige möglichkeiten haben wir denn?
Ich fürchte, hier wird das meiste Geld hineingehen. Du sagtest, die Kupplung sei nach Aussage von Herrn Mehler irreparabel. Dazu kommt die Bestimmung über Riementriebe in der BOSchlepp, die mich sher skeptisch macht. Kettentriebe nur in Ausnahmefällen, Flachriemen ganz verboten. Gut - hier sind es Keilriemen, doch wer sagt und, inwiefern das vollkommen statthaft ist. Ruckfreies Anfahren muß also mit viel Geschick an der Kupplungsbedienung geschehen. Rücklauf nicht möglich - der nächste Punkt. Evtl. sollte man über eine andere Möglichkeit des Kraftschlusses zwischen Diesel und Hauptgetriebe nachdenken, die weich ein- und auszukuppeln ist und eine Zwangsbremse beinhaltet.

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Beitrag von d-florian » 25.02.2004 - 11:47

@claus
die kupplung ist laut herr mehler defekt! allerdings kann es sein dass man sie doch noch reparieren kann! ich weiß es leider net un kann dies auch net beurteilen! auf jedenfall bin ich der meinung dass du beim nächsten mal wenn wir am lift sind auch dabei bist!?! :wink:
aber was meinst du, was das ca kostet den kompletten antrieb so herrzurichten dass er der boschlepp entspricht???
wir müssen ja langsam mal einen ungefähren kostenbetrag wissen, was das ca kostet um die anlage wieder zum laufen zubringen!?!
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Beitrag von Seilbahnfreund » 27.02.2004 - 18:31

Nach dem ich gerade die Fotos von Eurem Ausflug am 14. gesehen habe und die Trasse doch erheblich zugewachsen ist, folgendes:
Größere Rodungen sind nur von Oktober bis Ende Februar ohne Genehmigung erlaubt, ansonsten muss man sich so eine bei der Gemeinde oder dem Landratsamt besorgen. Bei nicht beachten drohen Anzeige und Geldstrafe.

Sind die Pisten auch so wild verwachsen?

Gruß Thomas

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Beitrag von d-florian » 27.02.2004 - 18:44

also auf der piste sind nur ein paar hecken! die können wir auch so weg machen! Und die genhemigung für die rodung kriegen wir ziemlich sicher von der gemeinde, da diese uns da keine steine in den weg legen möchte, da der lift auch von deren seite wieder laufen soll!
Mehler meinet wenn wir die hecken weg machen würden könnte es seind as wir noch geld dafür kriegen! nur warum genau hab ich da net ganz verstanden! aber das ist auf jdenfall nicht das problem! :wink:
eher die ersatzteile, die zahlreichen helfer und natürlich die finanziellen mittel!!!
@ seilbahnfreund:
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Beitrag von Steinlimi » 01.03.2004 - 22:22

Schade, dass das nicht bereits letztes Jahr wussten.
Hier in Engelberg wurden die beiden Jochstock-Lifte abgerissen und zum grössten Teil verschrottet, auch die Rollenbaterien, welche in gutem Zustand waren! Ich habe nur eine kleine (2-3 Rollen) als Erinnerung behalten. Was aber mit den Bügeln (Langbügeln) passiert ist, weiss ich nicht. Vermutlich hat sie Garaventa selber zurückgenommen und weiterverwendet.
Viele Grüsse
obwalden


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