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Alles rund um die Finanzierung || EURE VORSCHLÄGE!!


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Alles rund um die Finanzierung || EURE VORSCHLÄGE!!

Beitrag von d-florian » 23.02.2004 - 21:17

Hier dürfen alle Vorschläge, Ideen, Möglichkeiten etc. gepostet werden, die zur möglichen Finanzierung beitragen!
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Beitrag von Ram-Brand » 23.02.2004 - 21:32

So wie es z.B. die in der Schweiz ein Skigebeit macht.

Sitzplätze verkaufen. Bzw. Gehänge.

Und dafür wird ein Werbeaufkleber auf dem Bügel angebracht.


Wie teuer ist den so ein Gehänge?
Denn dann könnte man so schonmal die Gehänge finanzieren.




Außerdem könnte man an den Stützen und im Liftwartebereich Werbetafeln befestigen.
Im Pistenplan/Liftpreisliste und auf dem Liftpass könnte man auch Werbung einrichten.
Und auf der Website natürlich auch.
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Beitrag von d-florian » 23.02.2004 - 21:40

also ein gehänge inclusive langbügel kostet ca 600¤! und wir brauchen ca 50 stück!!! also alle neu kaufen is da net möglich solange wir keinen festen investor haben!!! ich hoffe im moment noch darauf dass wir noch positive meldungen betreffs billigen ersatzteilen erhalten!
aber die idee ist nicht schlecht, aber wohl eher dafür geeignet um den betrieb zu finanzieren und neue geschäfte zu tätigen denn wer macht irgendwo werbung wo noch nix ist! :wink:
aber könntest du da was in die wege leiten??
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Beitrag von Ram-Brand » 23.02.2004 - 22:03

also ein gehänge inclusive langbügel kostet ca 600¤! und wir brauchen ca 50 stück!!! also alle neu kaufen is da net möglich solange wir keinen festen investor haben!!! ich hoffe im moment noch darauf dass wir noch positive meldungen betreffs billigen ersatzteilen erhalten!
Ob alt ob neu! Ist egal.
aber die idee ist nicht schlecht, aber wohl eher dafür geeignet um den betrieb zu finanzieren und neue geschäfte zu tätigen denn wer macht irgendwo werbung wo noch nix ist!
aber könntest du da was in die wege leiten??
Hast recht, das meiste ist wohl für den Betrieb.
In die Wege leiten. Schlecht! :-/
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Beitrag von Christoph Nikolai » 24.02.2004 - 19:58

Gebrauchte Gehänge sind auch noch relativ teuer! Denke, daß sie nach einer gewissen Zeit einfach "ausgelutscht" sind. Warum werden sonst alte Schlepplifte mit neuen Gehängen ausgerüstet? Garantiert nicht, weil der Betrieber unbedingt Geld loswerden möchte.

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Beitrag von paddy » 28.02.2004 - 10:03

Warum kann uns nicht auch die Gemeinde finaziell unterstützen?
Sie müssten uns ja Geld nur "vorlegen" welches dann zurückgezahlt wird... :roll:

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Beitrag von paddy » 28.02.2004 - 10:11

Wie wärs mitm "Benefitz Konzert" (oder wies geschrieben wird) das wär ne gelungene PR Akition und man bekäme Geld rein... :idea: :?:


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Beitrag von PK » 05.03.2004 - 19:44

Gründet doch eine AG.
Zuletzt geändert von PK am 15.05.2004 - 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von starli@frühjahrsputz » 08.03.2004 - 21:20

.. mir ist da heute 'was eingefallen:

Bindet doch Schulen, Berufs-, Fachhochschulen und Universitäten ein!

- Projektgruppen: Schüler und Studenten arbeiten umsonst, evtl. ein paar Tageskarten als Gegenleistung.
Bei entsprechenden Schulen könnte man damit viele Bereiche abdecken, von der Reparatur bis zu Marketing ...

- Schülerskifahrten. In der Umgebung von Innsbruck gibt's einen kurzen Dorf-Schlepplift mit Beschneiung, an dem sollen sich unter der Woche immer ziemlich viel Schulklassen 'rumtreiben. Evtl. also mal mit den Schulen in den umliegenden Gemeinden reden zwecks Interesse und was da so an Geld 'reinkommt. Viel wird's wohl nicht sein, aber bevor der Lift unter der Woche leer läuft....

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Beitrag von d-florian » 09.03.2004 - 13:08

ja die idee wäre net schlecht aber ich glaub geld für die renovierung kriegen wir da net!?! aber für während der woche bestimmt recht gut! dann heißt´s eben wieder skifahren in der schule in sport! gibt´s ja heuer nur noch in österreich! :cry:
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Beitrag von paddy » 09.03.2004 - 14:39

Und unser Lift käme bestimmt ins Fernsehen...
"In der Rhön gibt es am Guckai-Lift wieder Schul-skifahrn"
Also ne gute Idee...

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Beitrag von starli » 10.03.2004 - 19:13

d-florian hat geschrieben:aber ich glaub geld für die renovierung kriegen wir da net!?!
Mit den richtigen schulen und projektgruppen bauen die euch den lift ohne kosten wieder auf :)
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Beitrag von paddy » 16.03.2004 - 21:44

Also, hier mal ein Plan zur Finanzierung,
Wie verkaufen Anteilscheine, dies würde ich nach folgendem Prinzip machen: Es gibt 100 Anteilscheine à 100Euro und 200 à 50Euro.
Wer einen Anteilschein erwirbt, bekommt auf Tages, mehr Tages und Saisonkarten 10% (bzw. 5% bei 50euroanteil). Man kann diese Anteile bis zur 50% Grenze häufen.
Besitzt man Anteilscheine im Wert von 400euro, so hat man nen Rabatt von 40% und dazu bekommt man einen (noch nicht vorhandenen) Skispind an der Talstation kostenlos zur Verfügung gestellt.
Diese Anteilscheine sind nicht übertragbar und gelten für eine Person. Man kann diese Scheine jedoch jederzeit zurückgeben und bekommt sein geld wieder**! Des weiteren behält man sich aber auch vor, diese Geldscheine wieder zurück zu kaufen **! Des weiteren gelten bei den Prozenten die Mathematischen Rundungsregeln.

**die Scheine verlieren jedoch nach jeder Saison 2,5 % ihres Wertes. (entspricht dem Rabatt von 2 Tageskarten)

Eine 2. Sache wäre die alte Ratrac für 2500 als Sammlerstück zu verkaufen, und dafür dann ne bessre neue Anschaffen.

Was haltet ihr davon? Was gibt es für Vorschläge? Wie sieht das von rechtlicher Seite aus? Also ich halte es für äußerst fair....
Und wir hätten dann 22500 Euro zur Verfügung...dann noch etwas Geld von der Gemeinde un den Restaurants und von herrn Mehler, da wären wir bei gut 30000Euro.


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Beitrag von starli » 17.03.2004 - 17:40

Muß man, um Anteilsscheine auszugeben, nicht eine AG gründen? Und dafür braucht man ein enormes Kapital ....
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Beitrag von PK » 17.03.2004 - 18:41

Das ganze meinte ich auch mit meinem Beitrag weiter oben schon.
Muß man, um Anteilsscheine auszugeben, nicht eine AG gründen? Und dafür braucht man ein enormes Kapital ....
Um Anteillscheine ausgeben zu können muss man glaub ich ne AG iGr. (für was die Abkürzung auch stehen mag??) gründen.

Wie die bei DR. Web gemacht haben findet ihr hier:
http://www.drweb.de/ag/index.shtml

MfG,
Philipp
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Beitrag von starli » 17.03.2004 - 18:52

iGr. heißt "in Gründung", wird dann also 'ne richtige AG ..
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Beitrag von paddy » 17.03.2004 - 20:01

Des hab ich da auch gefunden, so ähnlich ists ja au bei uns...aber wie ist das mit dem Eigenkapital?!
Wie 405 Bürger ein altes Wirtshaus retten

Die Eggenfeldener Unternehmer Ulrich Brunner und Dr. Kirschner gründeten eine AG - Pfarrer als Aufsichtsrat

Von Uli Berger
Eggenfelden. Am Sonntag wird in Eggenfelden nach umfassenden Umbauarbeiten ein altes, bayerisches Wirtshaus wieder eröffnet, das eigentlich schon "gestorben" war und nur mit einer besonderen Idee gerettet wird.

"Gasthaus am Rathaus" hieß die Gaststätte am Eggenfeldener Stadtplatz. Und in ihr fand der Besucher unter dem Wirt Karl Diem echte bayerische Küche und Gemütlichkeit. Doch als Diem sich aufs Altenteil zurückzog, schien das Ende der bayerischen Wirtshausbastion in Eggenfelden gekommen.
Doch das wollten zwei Männer nicht hinnehmen: Ulrich Brunner (46), Chef der "Brunner Ofen- und Heiztechnik GmbH" in Eggenfelden-Zellhub und Dr. Franz-Xaver Kirschner (48), Vorstand der Eggenfeldener KPWT Wirtschaftstreuhand AG.
Beide wollten in Eggenfelden ein Lokal erhalten und fortführen, in dem weder Fertiggerichte noch Pommes frites, Pizza oder Spagetti auf der Speisekarte stehen, sondern Bratkartoffel, Fleischpflanzerl und ein Bratl. Dazu sollte das Ambiente bodenständig, sympathisch, unverkitscht sein. In dem Wirtshaus sollte musiziert und Karten gespielt werden - und es sollte von möglichst vielen Eggenfeldener Bürgern getragen werden. Um das zu bewerkstelligen, bedienen sich die beiden gleich zweier Kunstkniffe: Sie geben dem Lokal den Namen "Unser Wirtshaus" und gründen zu dessen Finanzierung eine Aktiengesellschaft.
Dazu haben sich Brunner und Kirschner entschieden, um die bestmögliche Identifikation mit dem neuen Gebilde zu erzielen. Leicht nachzuvollziehendes Kalkül: Was mir zum Teil gehört, das schätze ich auch. Darüber hinaus sollen die Aktionäre ihren Wirtshausbesuch guten Gewissens mit dem Argument begründen können: "Ich muss noch ins Geschäft."
Die Idee von der "Wirtshaus AG" löste nach Aussage der Initiatoren einen "regelrechten Run" auf die Aktien zum Stückpreis von 150 Euro aus. Bei Ende der Zeichnungsfrist, am 30. September, hatten 405 Wirtshausfreunde insgesamt 1400 dieser Anteilsscheine bestellt.
Da deren Zahl aber auf 1000 Stück limitiert ist (zum Zwecke einer breiten Streuung maximal 50 pro Person oder Firma), müssen Mehrfachzeichner Abstriche in Kauf nehmen. Denn die beiden AG-Gründer stehen zu ihrem Wort: "Als Dankeschön für die Begeisterung erhält jeder Interessent zumindest eine Aktie." Mit dem durch die Ausgabe der Aktien gewonnenen Kapital (293 374 Mark) hat die AG, als deren Vorstandschef Ulrich Brunner firmiert, das bewegliche Inventar wie Möbel und Geschirr finanziert. Auch die ersten Löhne werden damit bezahlt.
Für den Umbau einschließlich Küche und Kühlanlagen kommt dagegen der Bauherr auf. Der Inhaber des Gebäudes in bester Eggenfeldener Geschäftslage ist die "Besondere Klerikalseminarstiftung St. Jakob Regensburg." "Wir sind begeistert von dem Konzept", sagt Jürgen Knäbchen, Vertriebsdirektor der Brauerei Bischofshof, die zur Stiftung gehört.
Weil ihr Konzept auch - vielleicht sogar in erster Linie - mit dem Wirt steht und fällt, haben Brunner und Dr. Kirschner viel Zeit für die Suche nach einer geeigneten Person hinterm Tresen aufgewandt. Entschieden haben sie sich dann gleich für deren zwei: den Diplom-Braumeister Josef Bichlmaier (33), der aus einem Dorf in der Nähe von Eggenfelden stammt, und den Küchenmeister Michael Gödel (30) aus Aidenbach.
Für den bei einer AG obligatorischen Aufsichtsrat haben Brunner und Dr. Kirschner örtliche Honoratioren gewonnen, "Persönlichkeiten, die auch früher die Wirtshauskultur geprägt haben, etwa den Pfarrer, den Bürgermeister, den Doktor oder den Bankdirektor".
Zur letzteren Berufsgruppe gehört Johann Fischer, Vorstand der Sparkasse Rottal-Inn. Bei ihm scheint es sich allerdings um einen atypischen Vertreter des Bankgewerbes zu handeln. Nicht in bar, so sein Vorschlag, solle bei der "Wirtshaus AG" die Dividende ausgeschüttet werden, sondern in Form einer Mass Bier und eines Schweinsbratens.

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Beitrag von paddy » 18.03.2004 - 18:53

Also, eigentlich wollen wir das selbe machen, die "dividente" ist bei uns die Vergünstigung des Skipasses...
Soweit ich weiß kennt sich Ahnz auf dem Bebiet aus, was hältst du davon? Geht dasvon rechtlicher Seite, so wie ich das mit d-florian erarbeitet habe?! Ich denke jedoch, wir sollten das ganze ein wenig hochschrauben, lieber sollte man 300 Aktienscheine à 100 Euro, der RAbatt beträgt jedoch nur 5% auf Tages, mehr Tages und Saisonkarten, dafür gibt es gegen Ende der Saison einen Freifahrtag für alle Aktionäre, bzw. Anteilhaber!?

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Beitrag von paddy » 18.03.2004 - 18:55

Wer von euch würde solche Anteilscheine denn kaufen?
Haltet ihr das für eine gute Idee? Eure Meining und Vorschläge sind jetzt ganz wichtig :wink:
Ach ja, und man sollte bei den Anteilscheinen, den maximalen Rabatt auf 25% beschränken...


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Beitrag von paddy » 21.03.2004 - 13:41

Wir sind gerettet!!! :D :D :D
In der Steiermark habe ich nen Schlepplift zum Preis von einem Euro angeboten bekommen, (er muss von uns demontiert werden)!
Dort können wir auch nen Pistenbully für 6000Euro bekommen!
Was sagt ihr...der Florian wird heute noch anrufen!!!

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Beitrag von toni » 21.03.2004 - 13:46

Genaues Bitte!
Wie lang?
Wie alt?
Welcher Hersteller?
Portalstützen?
Wo genau?
Gehänge?
"Den Ausflug wähl nach gutem Plan, Ich rate Dir: fahr Sesselbahn"

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Beitrag von d-florian » 21.03.2004 - 14:18

das ist aus der email von paddy:

Die Liftanlage steht in der Oststeiermark in der nähe von Weiz (ca. 35Km NO
von Graz). Liftanlage Ort

Technische Daten Schlepplift

Seillänge: 1070m
Seildurchmesser: 18,2 mm
Abspannlänge: 564 m
Fahrtrichtung: Links aufwärts
Rollenanzahl: 76
Schlepphöhe: 152,5 m
Antrieb: AK Pilz, Diesel 59 KW
Förderleistung: 820 Pers./Std.
Fahrgeschwindigkeit: 3,2 m/s
Gehängeabstand: 28.2 m
Langgehänge verfügbar: ca.40Stk.

Der Lift besteht aus Teilen von Doppelmayr und Stemag.
Die Anlage ist zum Preis von Euro 1.- zuzüglich Demontage und Beseitigung
der Stützenfundamente zu haben. Die Talstation soll als Gebäude erhalten
bleiben.

bilder dazu:
http://www.schiwax.at/Ochenbauer/schlepplift.htm

ich werde da heute zwar mal anrufen aber wie man an den bildern sieht ist der lift auch net mehr das gelbe vom ei!!!
davon könnten wir aber evt die gehänge nehmen wenn wir die so bekommen und statt den kurzen langebügel rein machen! wird denk ich net das problem sein! ruf da zwar mal an aber die rettung ist das net!!! :wink:
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Beitrag von paddy » 21.03.2004 - 14:26

Na ja, wobei ich noch denke, wir könnten auch n Paar rollenbatterien nehemen, Aber das kann man nicht so genau erkennen....
Und wir könnten da nen Pb für 7000 bekommen sowie nen "Seillift" für 10.000 wobei d-florian meinte, dass man sich solche Teile für 5000 selbst baun kann...

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Beitrag von paddy » 21.03.2004 - 14:43

also, da wir jetzt funktionstüchtige Gehänge sowie vielleicht das Seil(wenns noch gut ist) vielleicht den Motor, wenn er zu gebrauchen ist und noch nen Pb der nen ganz guten Zustand hat. Dann hätten wir doch schon einige Probleme weniger... :D
Jedoch ist es jetzt höchste Eisenbahn mal nen Plan zum Finanzieren aufzustellen, was haltet ihr von meinem Vorschlag den ich ober machte? Ich hab mit auch schon einmal weitere Gedanken auf der Karte gemacht, bei denen man zumindest beim nächsten Treffen mal schauen müsste, ob sie klappen könnten. Also man könnte durch 2 kleinschlepplifte Zuckerfeld und Guckaisee verbinden... Wobei man mal schaun muss, wo wir den Lift von Guckai zurück bauen könnten....des weiteren könnte man theoretisch auch 3 Pisten von der Wassserkuppe zu Zuckerfeld und Guckai planieren, ohne dass man auch nur einen Baum fällen müsste!!!
Theoretisch könnte man dann ein "Pistenbullyshuttel" mit der alten Ratrac und nem Anhänger einrichten, welcher einen von der Bergstation Zuckerfeld wieder zur Wassserkuppe bringt. Die Strecke wäre relativ Flach und beträgt 1.2km...! Jedoch wäre die Piste von der Wasserkuppe zum Guckaisee gute 2,5 km lang!!!
Würden also Guckaisee, Zuckerfeld und Wasserkuppe zu einer AG fusionieren, so hätten wir ein riesiges Aktienkapital und es wäre wie in Winterberg nach einigen Jahren ebenfalls mal an nen Sessel zu denken...so wie natürlich ein Ausbau der Schneekanonen :wink:

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Beitrag von F. Feser » 21.03.2004 - 14:49

klar, und ich kauf mir morgen n space shuttle und eröffne das erste skigebiet des mondes.
sorry jungs, kommt mal wieder runter. erst mal die finanzierung.
ausserdem haben wir noch NIEMAND der da im sommer fix gesagt hat/hätte: ich arbeite dran.

Ich bin übrigens auch so gut wie weg, die Gründe werd ich euch n ander mal erörtern
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