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Bauantrag für die neue Antriebsstation...


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PK
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Bauantrag für die neue Antriebsstation...

Beitrag von PK » 21.05.2004 - 19:54

Da wir die vorhandene Dielantriebsstation durch eine gebrauchte elektrische Antriebsstation erstezen wollen, brauchen wir dafür eine Baugenehigung. Eine Genhemigung zu bekommen ist noch nicht mal so das Problem da wir das ja für die Umwelt tun (keine Abgase usw...), nur weder ich noch d-florian haben je nen Bauantrag geschrieben.
Daher suchen wir jemanden der uns dabei helfen kann:

Wir suchen Hilfe zum verfassen eines Bauantrags. Und würden uns über Hilfe sehr freuen!

Das ganze sollte so schnell wie möglich geschehen da die Ämter nicht gerade schnell arbeiten :wink: und wir die Genehmigung bis zum Sommer brauchen.

MfG,
Philipp
Zuletzt geändert von PK am 27.05.2004 - 10:08, insgesamt 1-mal geändert.


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Jens
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Beitrag von Jens » 21.05.2004 - 20:39

???? ich hab sowas auch noch nie gemacht, aber mir stellt sich die Frage wie ihr hier einen Bauantrag stellen wollt.

A) Bauantrag kann nur der Besitzer des Grundstücks stellen.
Sollte es denoch ein Pächter ebenso können, ist allerdings ein Pachtvertrag erforderlich - würde ich sagen.

B) Wer stellt den Bauantrag, eine Privatperson über 18 Jahre oder eine noch zu gründende Gesellschaft?

C) Meines Wissens nach braucht man für einen Bauantrag einen Plan, welcher wohl von einem Architekten angefertigt werden muss.

Ich will mit meinen Kommentaren keineswegs euer Vorhaben bremsen, ich schreib nur die Fragen, welche sich mir hierbei stellen.

Aber ihr könntet eine Bauvoranfrage stellen, die müßte relativ formlos machbar sein, ihr müßt glaube ich auch keinerlei Verträge haben. Dazu würde ich mich an die zuständige Gemeinde sowie evtl. das Landratsamt wenden, die müßten auch Wissen ob ihr noch weitere Genehmigungen (Naturschutz, Verkehrsministerium, usw.) braucht
Tiefschnee muss gewalzt sein

Hägar
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Beitrag von Hägar » 21.05.2004 - 21:09

In der Schweiz ist es so dass die Gesellschaft den Antrag stellt, und gleichzeitig müssen die Verträge mit den Grundstückbesitzern vorgelegt, oder mitabgegeben werden. Wenn nur 1 - 2 Grundstückbesitzer sind, besteht auch die Möglichkeit, dass die Grundstückeigentümer den Antrag mitunterschreiben. Es gibt dann ein paar untervarianten mit wenn und abers. Am Schluss wird aber die Genehmigung auf jeden Fall nur ausgestellt, wenn mit dem Grundeigentümer alles Vertraglich geregelt ist.
- Einmalige Entschädigungen (immer für Lift und Pisten)
- Jährliche Entschädigungen (immer für Lift und Pisten)
- Im Frühling den Kericht aufsammeln
- allfällige Abeiten an Kuhzäunen (wer nimmt die Zäune im Herbst weg, wer stellt die Zäune im Frühjahr wieder auf)
- Wiederherstellung von Landschäden (Skis, Pistenraupe)

Das meiste ist Verhandlungssache. Kommt halt immer draufan, wer von wem was will.

Ich nehme mal an, dass das Prozedere in Deutschland ähnlich ist. Hier wird sicher jemand aus der Zunft der Rechtsgelehrten notwendig werden.
Wird wiederum was kosten, oder es findet sich wer, das das als Fan erledigt. Wäre toll für euch.
Wer als Gesuchsteller auftritt, ist sicher noch zu überlegen. Da hat der Jens schon recht.

Weitere Frage:
Wie ist es mit den Kosten für die Schneeräumung. Ist das ne öffentliche Strasse, oder was Privates. Auch der Parkplatz muss geräumt werden.

OT
Ein Rettungsdienst mit ausgebildeten Leuten muss vermutlich auch aufgezogen werden. In kleineren Gebieten wird das meist mit "freiwilligen" Leuten aus den Samaritervereinen geregelt. Als Entschädigung gibts dann einen Skipass ??

Ihr habt auf jeden Fall noch einiges zu tun, und es werden sicher noch ein paar Hürden auftauchen. Ich wünsche dazu aber aus der Ferne alles Gute.

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Beitrag von d-florian » 22.05.2004 - 12:08

zum parkplatz:
dieser ist öffentlich da dieser ja zum guckaisee gehört und dieser wird im winter durch die gemeinde bzw bei SEHR viel neuschnee durch den guckaibauer geräumt! Wird selbst immom geräumt! als wir im Februar oben waren war auch der gesamte parkplatz geräumt! also das problem sei somit vom tisch!
grundbesitzer des talstationsbereichs ist mehler, sodass ne unterschrift mehr oder weniger einfach zu bekommen ist! nur wie es rechtlich ausseiht und was in so ein bauantrag rein muss weiß ich nicht! gibt´s da evt. jemand der sich damit auskennt oder der jemanden kennt der sich damit auskennt der uns hier weiterhelfen könnte?!
zum thema krankenstation: das ist denk ich nicht notwendig! sowas gibt´s auf der wasserkuppe auch nicht! wenn was passiert wird der verunglückte von freiwilligen zu tal gebracht und wenn´s was schlimmeres ist kommt die bergwacht zum einsatz! ne feste station gibt´s soweit ich weiß auch nur am anrsberg und diese ist nur am we besetzt!
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Beitrag von Alpi » 22.05.2004 - 12:56

Jens hat geschrieben: C) Meines Wissens nach braucht man für einen Bauantrag einen Plan, welcher wohl von einem Architekten angefertigt werden muss.
Einen Einreichplan braucht ihr auf alle Fälle und vielleicht sogar eine Bauverhandlung.
Ich würd mich aber bei der Gemeinde erkundigen, denn die wissen sicher was ihr alles braucht!

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Beitrag von skikoenig » 23.05.2004 - 16:56

wenn was passiert wird der verunglückte von freiwilligen zu tal gebracht und wenn´s was schlimmeres ist kommt die bergwacht zum einsatz!
Wie bitte? Womit wird er zu Tal gebracht? Wer oder was ist die Bergwacht, wenn Ihr keine bereit stellt???

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Beitrag von d-florian » 23.05.2004 - 17:58

was die bergwacht ist weißt du doch oder net? und abtransportiert werden die mim motorschlitten oder einfach so mit der trage(weiß net genau wie das teil richtig heißt!) oder eebn mit der pistenraupe! denk dass das net so ein problem da stellt! seh eher das problem wie wir am bestena n die genehmigung rankommen?! könnte die jemand heir aus dem forum verfassen denn ich weiß net wie man sowas schreibt! :cry:
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Beitrag von Gast » 27.05.2004 - 09:24

GUte Nachrichten: Wir brauchen net extra ne BAugenehmigung für die neue Antriebsstation :!: :!: :!:
Hab grad mit dem Sachbearbeiter vom LAndratsamt Fulda gesprochen und er hat damit kein Problem wenn wir die alte stinkende Dieselstation durch ne neue Elektro ersetzen!!! Wir sollen das dann jedeglich der Gemeinde Mitteilen, sodass die bescheid wissen und damit wäre die sache gegessen! LAut dem sachbearbeiter sei das nur ein umbau an selber stelle und da es durch den tüv noch gebpürft wird sei es auch sicher am ende! Das ist mal jemand der ma logisch gedacht hat! :wink: :zustimm:

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Beitrag von d-florian » 27.05.2004 - 09:26

DAs war ich grad :!:
kurz noch dazu: Der mitarbeiter der Gemeinde dachte eigentlich ,d ass wir ne genehmigung brauchen aber hat mich zu dem Sachbearbeiter geschickt und diese hat gegen unsere Umbaumaßnahme keine einwände! :lol:
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Beitrag von PK » 27.05.2004 - 10:07

Dann ätten wir das Problem vom Tisch :D
Es scheint doch noch logisch denkende Menschen in den Ämtern zu geben :lol:

Ich setzt das Topic jetzt von "Wichtig"auf normal.

MfG,
Philipp
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Beitrag von F. Feser » 27.05.2004 - 11:51

sicher dass das auf nem deutschen Landratsamt war??????
normalerweise würdesch da erstmal mit Formularen konfrontiert.
Hast dus dir wenigstens schriftlich geben lassen? wenn nicht, sofort nachholen, ehe sie ihre Meinung ändern!
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wir brauchen Hilfe! meldet euch bei uns! HILFE!

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Beitrag von starli » 27.05.2004 - 18:20

Hast dus dir wenigstens schriftlich geben lassen? wenn nicht, sofort nachholen, ehe sie ihre Meinung ändern!
yep.. die beamten wissen nämlich auch nicht alles. Und ohne schriftlichen Beleg ists genauso, als wenn ihr gar nie mit irgendjemand gesprochen hättet....
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