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Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Basalt » 01.06.2019 - 11:49

42-jähriger französischer Freerider stürzt in Zermatt VS in den Tod.

https://www.suedostschweiz.ch/ereigniss ... in-den-tod
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Theo » 02.06.2019 - 09:05

Auch wenn es Boulevard Presse Artikel ist, stimmt diese Statistik hier leider doch.
https://www.blick.ch/news/val-dentremon ... 50801.html
Bautagebuch 3S Bahn Klein Matterhorn
https://drive.google.com/drive/folders/ ... sp=sharing

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Highlander » 02.06.2019 - 12:35

Tragisches Bergunglück im Ultental.
Bergretter stürzt bei Übung ab, und stirbt an den Folgen des Sturzes...
https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im- ... bei-Uebung

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Highlander » 03.06.2019 - 12:32

Wanderer mit Riesenglück bei Lawinenabgang bei Oberammergau..
der viele Schnee noch in den Bergen wird leider immer wieder unterschätzt..
zudem haben vermutlich viele Wanderer kaum Erfahrung bei der Beurteilung der Lawinengefahr..
im Zweifelsfall ist meine Devise auch hier wie beim Variantenfahren..
lieber umkehren als sein Leben riskieren....
https://www.br.de/nachrichten/bayern/la ... ck,RSEcGjz

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Ralf321 » 05.06.2019 - 13:47

Vermisstensuche: Zwei Wanderer rutschen am Widderstein im Kleinwalsertal in Schneeloch
https://www.all-in.de/riezlern/c-polize ... ref=curate

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von icedtea » 05.06.2019 - 17:05

Ralf321 hat geschrieben:
05.06.2019 - 13:47
Vermisstensuche: Zwei Wanderer rutschen am Widderstein im Kleinwalsertal in Schneeloch
https://www.all-in.de/riezlern/c-polize ... ref=curate
Leider ein schlechter Ausgang :sniff:
https://www.spiegel.de/panorama/oesterr ... 71023.html
Wo ich schon war:
Ski-Zillertal 3000 (alles außer Gletscher); Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch, Hauser Kaibling; Alpendorf/Wagrain/Flachau; Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe, Wildkogel, Damüls/Mellau, Hochzeiger, Kronplatz, Söllereck, Planai/Hochwurzen, Willingen, Schnalstaler Gletscher
Was als nächstes kommt: Laax, danach Montafon

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von extremecarver » 05.06.2019 - 18:09

Im Sommer ist mir die Schneesituation oft auch tückisch. Schon oft genug irgendwelche blöden 45 Grad Hänge queren müssen und verflucht kein Eispickel oder Steigeisen dabei zu haben. Bisher ging's immer gute aber schlechtes Gefühl hatte ich da schon oft (Grad wenn man dann in Verzweiflung anfängt Lenker oder Pedale vom MTB als Pickel zu missbrauchen sollte man eigentlich schon umgedreht haben.)
Abrutschen ist aber im Sommer die Hauptgefahr. Lawinengefahr merkt man eigentlich gut, weil die Schnee Steinlawinen sehr laut sind und nicht so wahnsinnig schnell. Dazu halt Uhrzeit mäßig meist nur 1-2 Stunden Pro Tag je Hang Hauptgefahr.

Dieses Jahr ist es halt Anfang Juni noch so wie sie sonst oft Ende April, Anfang Mai, dass darf man nicht vergessen. Aber derzeit ist trotzdem schon Absturz Gefahr daß Hauptproblem imho.
Daher gibt es ja auch keinen LWD Bericht mehr derzeit.


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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von ThomasZ » 07.07.2019 - 19:56


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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Highlander » 05.09.2019 - 02:28

Dieses ist hoffentlich der letzte traurige Eintrag in diesem Topic, bevor das neue für die Saison 2019/2020 eröffnet wird...

Gewaltige Steinlawine im Bereich Kitzsteinhorn fordert ein Todesopfer und 2 Verletzte...

https://www.krone.at/1990249

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Kreon100 » 11.09.2019 - 18:10

Highlander hat geschrieben:
05.09.2019 - 02:28
Dieses ist hoffentlich der letzte traurige Eintrag in diesem Topic, bevor das neue für die Saison 2019/2020 eröffnet wird...

(...)
Habe gerade einen neuen Post für 2019/2020 eröffnet...

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Spechti » 12.09.2019 - 09:30

Täuscht mich da der Eindruck oder war der diesjährige Sommer ziemlich erschreckend was Bergunglücke mit Todesfolge angeht?
Empfinde die Anzahl als merklich höher als die letzten Jahre...

Dede
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Dede » 12.09.2019 - 10:31

Spechti hat geschrieben:
12.09.2019 - 09:30
Täuscht mich da der Eindruck oder war der diesjährige Sommer ziemlich erschreckend was Bergunglücke mit Todesfolge angeht?
Empfinde die Anzahl als merklich höher als die letzten Jahre...
Dein Eindruck täuscht leider nicht .
Allein im Kleinwalsertal sind bereits 14 Menschen bis Mitte August tödlich verunglückt. Wobei der Hauptanteil Wanderunfällge waren. Ich kann mich an mindestens 5 tödliche Unfälle am Widderstein erinnern. Im gesamten Jahr 2018 waren es 13.

Quelle: https://www.all-in.de/oberstdorf/c-poli ... r_a5040126

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von freeridekwt » 18.09.2019 - 09:23

Ich möchte das kurz kommentieren: Wenn man den Artikel liest sind im gesamten Allgäu 14 Menschen ums Leben gekommen nicht im Kleinwalsertal da waren es 6.
Das ist aber trotzdem auch viel im Durchschnitt ist es im Tal ca. 1-2 / Jahr.


Ralf321
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Ralf321 » 23.09.2019 - 10:42

58-jähriger Bergsteiger stürzt von Klettersteig in den Tod
https://www.spiegel.de/panorama/gesells ... 88081.html

Felsblock an Bockkarscharte in Oberstdorf löst sich: Eine Person getroffen
https://www.all-in.de/oberstdorf/c-poli ... ref=curate

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von dani » 25.09.2019 - 11:43


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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von maba04 » 25.09.2019 - 21:38

Hier ist schon das neue Topic vor einiger Zeit eröffnet worden (unter "Skigebiete in aller Welt"):
viewtopic.php?f=7&t=62165

Edit: Rechtschreibfehler korrigiert

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Spechti » 08.10.2019 - 21:11

Spechti hat geschrieben:
12.09.2019 - 09:30
Täuscht mich da der Eindruck oder war der diesjährige Sommer ziemlich erschreckend was Bergunglücke mit Todesfolge angeht?
Empfinde die Anzahl als merklich höher als die letzten Jahre...
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaf ... ml?GEPC=s9

Laut offizieller Bilanz mit 162 tödlich verunglückten also 19 Tote mehr als im 10jährigen Mittel.
Hält der Trend zu immer mehr Leuten an die sich überschätzen und keinerlei Respekt mehr vor den alpinen/hochalpinen Gefahren haben und denkbar schlechte Ausrüstung mitführen (wenn überhaupt welche) werden die Zahlen die nächsten Jahre sicher noch weiter steigen.
Jeder von uns hat sicherlich schon die Irren in FlipFlops und Turnschuhen .etc im hochalpinen Gelände gesehen. Selbst im Bekanntenkreis hat es ja verblendete die meinen ohne Vorkenntnisse auf Zeit die Zugspitze übers Gatterl zu erklimmen, oder mal eben ohne Sicherung durch nen Klettersteig zu jagen. Da werden jedewede Hinweise auf mögliche Gefahren für sich und andere oder eine Herangehensweise mit Respekt vor dem Berg auch schlichtweg ignoriert. Alles easy machen andere im Netz ja auch...

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von extremecarver » 08.10.2019 - 23:02

Mit Turnschuhen die Bergtour ist wenn kein Schnee meist absolut problemlos - nur auf sehr weichem Grund (dazu kann auch Geröll zählen wenn tief) hat ein Bergschuh Vorteile. Auf Eis brauchts sowieso was zackiges. Und Ich lese nie von denen die im Klettersteig abstürzen weil ohne Sicherung - aber sehr oft von jenen die überfordert mit Sicherung im Klettersteig gerettet werden müssen. Dazu meine Trailrunningschuhe schauen auch aus wie Turnschuhe - aber schlagen jeden Trekkingstiefel vom Grip her solange fester Grund (ja Schnee/Eis nicht grad geeignet, aber wenns mit denen dann nicht weitergeht bräuchte es auch mit den Stiefeln dann Steigeisen).

Und ja - ich gehöre auch zu jenen die etwa den Innsbrucker Klettersteig mal eben ohne jede Sicherung durchlaufen (ist ein C Klettersteig mit ein paar D Stellen, einen F oder reinen D würde ich eher nicht mehr ohne Sicherung machen). Hab auch einen Freund der öfters bis 6c free solo klettert - und dass auf lange Strecken. Wer sowas macht weiß meist sehr gut woran er ist und ob es ein Risiko ist oder nicht. Bis auf die Leute die es bei einem Wettereinbruch erwischt (da bräuchte es dann aber meist viel mehr als einfach nur gute Ausrüstung - nämlich Ausrüstung für evtl ein paar Tage biwackieren), ist es selten dass es Leute erwischt die underequipped sind. Siehe dazu auch zig Aussagen der Bergrettung - dass meist nicht falsche Ausrüstung sondern falsche Einschätzung und Planung / Überforderung zu unnötigen Einsätzen führen. Klar erwischts auch mal Leute die underequipped sind - aber ist doch recht selten (und dann ist noch die Frage wieso - bzw war er überhaupt underquipped. Etwa ein Freund von mir letzten Sommer vor Erschöpfung nach 6000HM Trailrunning noch recht tief im Karwendel zusammengebrochen und dann ausgeflogen. Aber wandernd wäre er gar nicht soweit gekommen, bzw für Übernachtung hätte er auch nicht genug mitgehabt. Schlechte Tagesform und Überschätzung war da also viel mehr als falsche Ausrüstung das Problem. Er hat aber dazugelernt - und so Gewaltläufe heuer nur mehr Zivilisationsnah gemacht. Im Zeitungsbericht würde dann aber sicher was von Turnschuhen stehen - auch wenn die Bergrettung klar die Überschätzung/Planung als Fehler erkennt ).

Und schonmal am Rinjani in Lombok gewesen? Quasi alle Guides und Träger sind da mit Flip-Flops unterwegs. Und so ein Vulkangelände ist nicht grad einfacher/sicherer als die Alpen. Die können/wollen sich keine festeren Schuhe leisten. Nur ein paar sehr teure von Europäern gemanagte Gruppen haben Guides/Führer mit Bergschuhen ausgestattet um so ihr Image aufzupolieren (Bezahlung/Bedingungen nicht unbedingt besser als bei den Flip Flop Organisationen) - bzw wäre reines Hochpreisführen dort für die Bevölkerung gar nicht gut - wenn dann nur 1/3 oder 1/4 der Gäste kämen.

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Kreon100 » 09.10.2019 - 23:17

extremecarver hat geschrieben:
08.10.2019 - 23:02
Mit Turnschuhen die Bergtour ist wenn kein Schnee meist absolut problemlos - nur auf sehr weichem Grund (dazu kann auch Geröll zählen wenn tief) hat ein Bergschuh Vorteile. Auf Eis brauchts sowieso was zackiges. Und Ich lese nie von denen die im Klettersteig abstürzen weil ohne Sicherung - aber sehr oft von jenen die überfordert mit Sicherung im Klettersteig gerettet werden müssen. Dazu meine Trailrunningschuhe schauen auch aus wie Turnschuhe - aber schlagen jeden Trekkingstiefel vom Grip her solange fester Grund (ja Schnee/Eis nicht grad geeignet, aber wenns mit denen dann nicht weitergeht bräuchte es auch mit den Stiefeln dann Steigeisen).

Und ja - ich gehöre auch zu jenen die etwa den Innsbrucker Klettersteig mal eben ohne jede Sicherung durchlaufen (ist ein C Klettersteig mit ein paar D Stellen, einen F oder reinen D würde ich eher nicht mehr ohne Sicherung machen). Hab auch einen Freund der öfters bis 6c free solo klettert - und dass auf lange Strecken. Wer sowas macht weiß meist sehr gut woran er ist und ob es ein Risiko ist oder nicht. Bis auf die Leute die es bei einem Wettereinbruch erwischt (da bräuchte es dann aber meist viel mehr als einfach nur gute Ausrüstung - nämlich Ausrüstung für evtl ein paar Tage biwackieren), ist es selten dass es Leute erwischt die underequipped sind. Siehe dazu auch zig Aussagen der Bergrettung - dass meist nicht falsche Ausrüstung sondern falsche Einschätzung und Planung / Überforderung zu unnötigen Einsätzen führen. Klar erwischts auch mal Leute die underequipped sind - aber ist doch recht selten (und dann ist noch die Frage wieso - bzw war er überhaupt underquipped. Etwa ein Freund von mir letzten Sommer vor Erschöpfung nach 6000HM Trailrunning noch recht tief im Karwendel zusammengebrochen und dann ausgeflogen. Aber wandernd wäre er gar nicht soweit gekommen, bzw für Übernachtung hätte er auch nicht genug mitgehabt. Schlechte Tagesform und Überschätzung war da also viel mehr als falsche Ausrüstung das Problem. Er hat aber dazugelernt - und so Gewaltläufe heuer nur mehr Zivilisationsnah gemacht. Im Zeitungsbericht würde dann aber sicher was von Turnschuhen stehen - auch wenn die Bergrettung klar die Überschätzung/Planung als Fehler erkennt ).

Und schonmal am Rinjani in Lombok gewesen? Quasi alle Guides und Träger sind da mit Flip-Flops unterwegs. Und so ein Vulkangelände ist nicht grad einfacher/sicherer als die Alpen. Die können/wollen sich keine festeren Schuhe leisten. Nur ein paar sehr teure von Europäern gemanagte Gruppen haben Guides/Führer mit Bergschuhen ausgestattet um so ihr Image aufzupolieren (Bezahlung/Bedingungen nicht unbedingt besser als bei den Flip Flop Organisationen) - bzw wäre reines Hochpreisführen dort für die Bevölkerung gar nicht gut - wenn dann nur 1/3 oder 1/4 der Gäste kämen.
also Bergschuhe wieder nur eine Erfindung der Sportindustrie? Ich sehe komischerweise keinen Bergbauern oder Alpinisten in Turnschuhen am Berg.

im Leben würde ich keinen Bergwanderweg in Turnschuhen laufen und erst Recht keinen Klettersteig. und im weichen Grund mit Geröll will ich nicht dauernd die spitzen Steine durch die Sohle spüren

Und die Aktion von deinem Kumpel mit 6.000 Hm in "zivilisatorischer Nähe" hört sich für mich so blöde und unreif an wie Komasaufen.
Zuletzt geändert von Kreon100 am 09.10.2019 - 23:22, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von albe-fr » 09.10.2019 - 23:20

Kreon100 hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:17
Ich sehe komischerweise keinen Bergbauern oder Alpinisten in Turnschuhen am Berg.
du scheinst da recht selten zu sein...
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Kreon100 » 09.10.2019 - 23:26

albe-fr hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:20
Kreon100 hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:17
Ich sehe komischerweise keinen Bergbauern oder Alpinisten in Turnschuhen am Berg.
du scheinst da recht selten zu sein...
oft genug, um das beurteilen zu können. kennst du das anders?

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von albe-fr » 09.10.2019 - 23:31

Kreon100 hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:26
albe-fr hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:20
Kreon100 hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:17
Ich sehe komischerweise keinen Bergbauern oder Alpinisten in Turnschuhen am Berg.
du scheinst da recht selten zu sein...
oft genug, um das beurteilen zu können. kennst du das anders?
ja, die Leute mit denen ich unterwegs sind wechseln eigentlich auch nur zwischen Sandalen/Turnschuh und Steigeisen mit dann passendem Schuh.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Kreon100 » 09.10.2019 - 23:41

albe-fr hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:31
Kreon100 hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:26
albe-fr hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:20


du scheinst da recht selten zu sein...
oft genug, um das beurteilen zu können. kennst du das anders?
ja, die Leute mit denen ich unterwegs sind wechseln eigentlich auch nur zwischen Sandalen/Turnschuh und Steigeisen mit dann passendem Schuh.
huhhh, o.k.! wie kommt es dann, dass so Schwachköpfe von der Bergrettung, die solche Leute mit Sandalen in den Steigeisen aus der Wand holen immer noch so "antiquierte Ansichten" vertreten? Ab und an, nicht täglich, nicht wöchentlich aber schon reichlich bin ich mit Leuten von der Bergrettung oder Almbauern auf dem Berg gewesen und die erzählen mir das Gegenteil. Ich bin so naiv und glaube denen das. So wie das auch in dem Artikel steht.

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von albe-fr » 09.10.2019 - 23:46

Kreon100 hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:41
die solche Leute mit Sandalen in den Steigeisen aus der Wand holen
Moment, keiner hat je behauptet, dass es vernünftige steigeisenfeste Sandalen gäbe (eine Marktlücke?). Aber im Zustieg bleiben Sandalen/Turnschuhe im nichtvergletscherten Gelände tue mich die optimale Lösung.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Kreon100 » 09.10.2019 - 23:51

albe-fr hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:46
Kreon100 hat geschrieben:
09.10.2019 - 23:41
die solche Leute mit Sandalen in den Steigeisen aus der Wand holen
Moment, keiner hat je behauptet, dass es vernünftige steigeisenfeste Sandalen gäbe (eine Marktlücke?). Aber im Zustieg bleiben Sandalen/Turnschuhe im nichtvergletscherten Gelände tue mich die optimale Lösung.
das glaube ich dir auch, macht es aber nicht zu einer allgemein sinnvollen Lösung für die Bergwanderung und das war mein Vorhalt.


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