Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von freerider13 » 22.11.2022 - 18:39

skifam hat geschrieben:
22.11.2022 - 14:58
maximus8 hat geschrieben:
22.11.2022 - 14:24
Naja, ich finde solche Werbeclips an dieser Stelle völlig deplaziert. Das sind nur "schöne Bilder" und hat überhaupt mit der Realität nichts zu tun.
Ich weiß' von was ich spreche. Habe gut 35 Jahre Erfahrung und brauche im Winter auch mit Allrad, Abfahrprogramm und sonstige Technik fast jede Woche Schneeketten.
1. Allrad ist nie gleich Allrad... schon allein bei Audi gibt es riesige Unterschiede A3/A4/TT vs A6/A8
2. Dann noch die Reifen(breiten)problematik.

Werbeclips sind Werbeclips...
ich verstehe was Du bei Deinem Wohnort und den Erfahrungen meinst und kann das nachvollziehen, es ging hier aber ehr darum zu zeigen "wie es geht" da AT ja ein "ausgewiesener Rallyexperte ist" die vielen weiblichen Fans beweisen es ja im Clip... :wink: :roll:
Warum die Leutchen von der Insel mit Ihrem pseudogeländegängigen SUV dort gelandet sind? kein Wunder maps + gaga + ein ggf. ungeeignetes Auto.
Das Problem ist i.d.R. dann dort nicht der Vortrieb sondern das Einsacken und Aufsitzen.... trotz der leicht (so wie bei jedem normalem 70igerJahre Auto) erhöhten Bodenfreiheit.
Das ist doch das was den einheimischen Spass macht, die blöden Touristen..... Allerdings, finde ich, sollten die bei dieser Situation an diesem Ort den Einsatz bitte privat bezahlen.
Lernen muss auch im Geldbeutel weh tun.
Also ich bin prinzipiell mit breiteren Schlappen unterwegs und sehr zufrieden damit.
Damals auch schmal - aber die Motorleistungen sind halt massiv gestiegen, auch das will auf den Boden gebracht werden…

Bei den Allradkonzepten geb ich dir völlig recht. Das sind Welten heute. Mir stehen aktuell 2 Fahrzeuge zur Verfügung: ein Mitsubishi L200, klassisch 2 Schalthebel, bis hin zur langsamen geländeuntersetzung, Starrachse und Blattfedern hinten, differentialsperren. Im Zweifel Ketten vorn und hinten.
Der andere ist der aktuelle VW Touareg mit erweitertem Offroad Paket (besonders viele Fahrmodi, auch individuell konfigurierbar und hochfahrbarem Fahrwerk), im Zweifel Ketten vorne.

Das sind halt einfach Welten die da dazwischen liegen.
Der VW fährt sich in allen Bereichen natürlich deutlich komfortabler und schneller. Macht dafür alles selbst, im Zweifel musst halt die Schneeketten früh genug draufmachen. Falls der ohne trotzdem mal ins rutschen kommst kannst halt nix mehr machen, da bist du Beifahrer…
Beim L200 kannst halt einfach losfahren.erst bei ganz hartem Einsatz werden da Ketten fällig, dann kann ihn aber wirklich fast gar nix mehr aufhalten. Da ist aber noch Fahrkönnen gefragt: Art des Allrads selber wählen, abwärts niedrigen Gang, spiel von Kupplung, Gas und Bremse - bis hin zu „notmanövern“ wenn die Fuhre ins Rutschen kommt: Bremse und Gas gleichzeitig, Rückwärtsgang bei blockierten reifen rein und direkt Vollgas rückwärts beim einkuppeln. Andersrum lenken nicht vergessen.
Den VW hätt’s bei Schritt zwei schon zerrissen - wenn’s denn gehen würde. Der kann halt schon auch was - aber in Extremsituationen sind die Möglichkeiten halt doch stark eingeschränkt…

Und da liegt das Problem:
Viele Leute kaufen einen solchen SUV, lassen sich den auch noch vom Autohaus als Geländewagen schön reden, denken „optisch gesehen ist das doch fast das gleiche - dann ist es Rest schon auch“ und Zack: schon stecken sie in so ner Situation, wo sie die Fähigkeiten des SUV völlig überschätzt haben.
Kann gar nicht mehr zählen, wie viele solche ich schon aus’m Graben gezogen habe…
Und der beste Satz überhaupt (ja, den hört man immer noch hier und da): „Wozu brauch ich denn Winterreifen? Ich hab doch Allrad!!!“
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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von maximus8 » 24.11.2022 - 12:58

phifue hat geschrieben:
22.11.2022 - 14:42
maximus8 hat geschrieben:
22.11.2022 - 14:24
Naja, ich finde solche Werbeclips an dieser Stelle völlig deplaziert. Das sind nur "schöne Bilder" und hat überhaupt mit der Realität nichts zu tun.
Ich weiß' von was ich spreche. Habe gut 35 Jahre Erfahrung und brauche im Winter auch mit Allrad, Abfahrprogramm und sonstige Technik fast jede Woche Schneeketten.
Es gibt auch bei Allrad große Unterschiede.
Einerseits nur zugeschaltete wie bei manchen Hybriden
Andererseits ist ein Hecklastiger Allrad oft besser als ein Frontlastiger.
Ich bin bis jetzt mit Allrad überall hochgekommen selbst bis ins hinterste Eck auf der Seiser Alm wo ja nichts gestreut oder gesalzen wird.

Was fährst du für ein Auto wenn man fragen darf?
Wir haben (hatten) mehrere: BMW, Mini, Mercedes, Porsche, Audi (nicht mehr), VW (nicht mehr), Kia (nicht mehr), Dacia (nicht mehr)
Für'n Berg im Winter ist mir momentan der BMW X1 am Liebsten. Ist relativ leicht; Allrad ist ok. Größter Nachteil für mich ist, dass Ketten nur hinten gehen, weil vorne zu wenig Platz ist. Ist suboptimal beim Bergabfahren. Auch muss ich die vorderen Kotflügel regelmäßig von Schnee und Eis befreien, sonst geht's am nächsten Tag nur gerade aus...

Rauf hatte ich auch noch nie Probleme. Da bin ich noch überall raufgekommen. Problematisch ist nur das runter.
Es kommt aber auch viel auf den Schnee an. Schnee ist nicht gleich Schnee! Naturschnee bei -20 Grad fährt sich wie auf Teer. Technischer Schnee (verweht von der Skipiste) und/oder um die 0 Grad oder darüber ist heikel.
Passend ist hier auch das Sprichwort: "Der erste und letzte Schnee ist der Gefährlichste!"

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von phifue » 24.11.2022 - 13:03

maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 12:58

Wir haben (hatten) mehrere: BMW, Mini, Mercedes, Porsche, Audi (nicht mehr), VW (nicht mehr), Kia (nicht mehr), Dacia (nicht mehr)
Für'n Berg im Winter ist mir momentan der BMW X1 am Liebsten. Ist relativ leicht; Allrad ist ok. Größter Nachteil für mich ist, dass Ketten nur hinten gehen, weil vorne zu wenig Platz ist. Ist suboptimal beim Bergabfahren. Auch muss ich die vorderen Kotflügel regelmäßig von Schnee und Eis befreien, sonst geht's am nächsten Tag nur gerade aus...

Rauf hatte ich auch noch nie Probleme. Da bin ich noch überall raufgekommen. Problematisch ist nur das runter.
Es kommt aber auch viel auf den Schnee an. Schnee ist nicht gleich Schnee! Naturschnee bei -20 Grad fährt sich wie auf Teer. Technischer Schnee (verweht von der Skipiste) und/oder um die 0 Grad oder darüber ist heikel.
Passend ist hier auch das Sprichwort: "Der erste und letzte Schnee ist der Gefährlichste!"
Wir hatte da ähnliche Probleme mit unserm BMW 3er Touring der hatte so große Reifen und das M Fahrwerk war aber nen Hecktriebler man hatte so gefühlt 2 cm Platz im Radhaus also haben wir halt snowsocks genutzt die erstaunlicherweise extrem gut funktionieren aber man muss sie auch direkt wieder runter machen wenn die Straßen nicht bedeckt sind.

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von freerider13 » 24.11.2022 - 13:14

In den Radhäusern hab ich Gott sei Dank genug Platz, nehme deshalb immer Ketten.

Nutze übrigens das thule Rapid System, das heute von König vertrieben wird. Hatte echte Ketten noch nie so schnell rauf und auch wieder runter. Geht wirklich so schnell wie in den Werbevideos.

Für mich ein entscheidendes Kriterium. Die meisten Unfälle der Art passieren meiner Meinung nach wegen dem „ach, wegen DEN 200 Metern mach ich jetzt nicht ewig die Ketten drauf, wird schon passen!“

Etliche von denen, die ich rausgezogen habe hatten die Ketten hinten im Kofferraum liegen…

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von ralleycorse » 24.11.2022 - 13:23

phifue hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:03
Wir hatte da ähnliche Probleme mit unserm BMW 3er Touring der hatte so große Reifen und das M Fahrwerk war aber nen Hecktriebler man hatte so gefühlt 2 cm Platz im Radhaus also haben wir halt snowsocks genutzt die erstaunlicherweise extrem gut funktionieren aber man muss sie auch direkt wieder runter machen wenn die Straßen nicht bedeckt sind.
Zum Kettenmontieren müssen auch die richtigen Reifen drauf sein. Sollte man wissen.
Das geht nicht bei den breiten Schlappen...
Es ist immer genug Platz für die Ketten vorgehalten, aber eben nicht für alle Rädervarianten.

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von loennermo » 24.11.2022 - 13:35

maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 12:58
Rauf hatte ich auch noch nie Probleme. Da bin ich noch überall raufgekommen. Problematisch ist nur das runter.
Deshalb gilt in Österreich die Ausnahme der Kettenpflicht für Allradfahrzeuge auch nur bergauf. Blöd nur, wenn man als Allradfahrer keine Ketten mithat und man mal ins Tal will...
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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von freerider13 » 24.11.2022 - 13:42

ralleycorse hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:23
phifue hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:03
Wir hatte da ähnliche Probleme mit unserm BMW 3er Touring der hatte so große Reifen und das M Fahrwerk war aber nen Hecktriebler man hatte so gefühlt 2 cm Platz im Radhaus also haben wir halt snowsocks genutzt die erstaunlicherweise extrem gut funktionieren aber man muss sie auch direkt wieder runter machen wenn die Straßen nicht bedeckt sind.
Zum Kettenmontieren müssen auch die richtigen Reifen drauf sein. Sollte man wissen.
Das geht nicht bei den breiten Schlappen...
Es ist immer genug Platz für die Ketten vorgehalten, aber eben nicht für alle Rädervarianten.
Sag das nicht:
Vom aktuellen VW Touareg gibts ja auch den „echten“ R mit irgendwie 600PS oder so.
Der ist zufällig bei mir im Handbuch mit drin. Da ist ausdrücklich keine kettenmontage erlaubt - mit der serienbereifung wohlgemerkt!
Völlig bescheuert…


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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von maximus8 » 24.11.2022 - 13:45

Ist der 3er Touring mit M-Fahrwerk überhaupt für Ketten zugelassen?

Mein X1 hat auch Sportfahrwerk. Ist aber nicht tiefer gelegt, was mir wichtig war. Das ist aber eher was für den Sommer bei höherer Geschwindigkeit bei kurvigen Autobahnen. Wobei bei diesem Auto die Bremsen sehr schlecht sind. Deshalb halte ich auch immer mehr Abstand zum Vordermann/frau. Aber das Auto fahre ich sehr selten im Sommer.

Snowsocks sind eher Anfahrtshilfen. Die mögen vielleicht auf gut ausgebauten Landstraßen ok sein. Aber niemals am Berg. Ich habe schon viele Ketten ausprobiert (keine "Baumarktketten"). Die Normalen waren alle ineffizient für mich. Deshalb habe ich verstärkte Schneeketten mit Metallplättchen auf der Lauffläche von RUD. Die sind nix für die Landstraße. Viel zu unruhig. Aber optimal am Berg, wenn es wieder blankes Eis hat. Hatte aber auch schon ein paar Mal das Problem, dass der Wagen auch mit diesen Schneeketten aus dem Stand ins Rutschen gekommen ist und nur schwer wieder aufzufangen war bevor der Abgrund gekommen ist.
Montage ist für mich kein Problem. Die 2 Ketten habe ich in ca. 3 Minuten drauf. Ich brauche dabei nur ca. 10 cm zum Rangieren. Das ist der einzige Nachteil. Wenn ich in der Schneewand hänge oder der Abgrund zu nahe ist, wird es problematisch mit dem montieren. Deshalb montiere ich sie lieber einmal mehr als einmal zu wenig.

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von phifue » 24.11.2022 - 13:55

maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:45
Ist der 3er Touring mit M-Fahrwerk überhaupt für Ketten zugelassen?

Mein X1 hat auch Sportfahrwerk. Ist aber nicht tiefer gelegt, was mir wichtig war. Das ist aber eher was für den Sommer bei höherer Geschwindigkeit bei kurvigen Autobahnen. Wobei bei diesem Auto die Bremsen sehr schlecht sind. Deshalb halte ich auch immer mehr Abstand zum Vordermann/frau. Aber das Auto fahre ich sehr selten im Sommer.

Snowsocks sind eher Anfahrtshilfen. Die mögen vielleicht auf gut ausgebauten Landstraßen ok sein. Aber niemals am Berg. Ich habe schon viele Ketten ausprobiert (keine "Baumarktketten"). Die Normalen waren alle ineffizient für mich. Deshalb habe ich verstärkte Schneeketten mit Metallplättchen auf der Lauffläche von RUD. Die sind nix für die Landstraße. Viel zu unruhig. Aber optimal am Berg, wenn es wieder blankes Eis hat. Hatte aber auch schon ein paar Mal das Problem, dass der Wagen auch mit diesen Schneeketten aus dem Stand ins Rutschen gekommen ist und nur schwer wieder aufzufangen war bevor der Abgrund gekommen ist.
Montage ist für mich kein Problem. Die 2 Ketten habe ich in ca. 3 Minuten drauf. Ich brauche dabei nur ca. 10 cm zum Rangieren. Das ist der einzige Nachteil. Wenn ich in der Schneewand hänge oder der Abgrund zu nahe ist, wird es problematisch mit dem montieren. Deshalb montiere ich sie lieber einmal mehr als einmal zu wenig.
Selbst wenn er es wäre würde es auf keinen Fall was bringen wir haben so schon fast nicht reingreifen können :-D
Aber die Anfahrhilfe hat gereicht war ne geräumte Straße wo wir allerdings an der Kreuzung nach 90 Grad nach rechts mussten die Straße da aber schon ne Steigung hat und haben wir erst das Heck zu Ende rum rutschen lassen. Dann ging nix mehr also hatl die snow sock drauf. Theoretisch wäre genug Platz gewesen um Schwung zu holen aber sowas muss man dann bei eh schon widrigsten Wetterbedingungen nicht noch ausprobieren. Das war Januar 2019 da lagen selbst auf der A96 circa 10-15 cm Schnee mit Fahrspuren damals haben wir statt ca 2 Stunden 8 gebraucht weil alles dicht war. Höchstgeschwindigkeit war damals 100kmh im Ambergtunnel bei Feldkirch, Durchschnitt 30 :D

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von maximus8 » 24.11.2022 - 14:06

Da hast du ganz andere Anforderungen wie ich. Ich fahre eine kleine, steile, einspurige Bergstraße mit Gegenverkehr ohne Leitplanken. Die Straße kreuzt auch 3 Mal die Skipiste. Deshalb gehen auch keine niedrigen Autos im Winter und Frühjahr für mich. Sonst sitze ich auf oder spiele Schneepflug mit dem Frontspoiler.

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von gamblealpin » 24.11.2022 - 14:07

freerider13 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:42
Der ist zufällig bei mir im Handbuch mit drin. Da ist ausdrücklich keine kettenmontage erlaubt - mit der serienbereifung wohlgemerkt!
Völlig bescheuert…

Leider immer wieder an der Tagesordnung, nur beachtet die Fußnoten so gut wie niemand. Bin gut gläubig und nehme den Herstellern ab, dass bestimmte Rad-/ Reifenkombinationen einfach nicht mehr genug Platz im Radkasten lassen für Ketten + Volleinschlag. Kann also gut gehen, muss aber nicht.

Hatte das Thema bei den aktuellen Fahrzeugen ebenfalls und habe die Winterräder bewusst danach ausgesucht ob sie auch entsprechend zugelassen sind.

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von ralleycorse » 24.11.2022 - 14:21

maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:45
Ist der 3er Touring mit M-Fahrwerk überhaupt für Ketten zugelassen?
Ja, jeder BMW hat eine Radkombination für Ketten. Sind aber den Leuten oft zu "erbärmlich" weil sie 20mm schmaler sind... wird missachtet und dann wundern sie sich das keine Ketten drauf passen :nein:
maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:45
Mein X1 hat auch Sportfahrwerk. Ist aber nicht tiefer gelegt, was mir wichtig war. Das ist aber eher was für den Sommer bei höherer Geschwindigkeit bei kurvigen Autobahnen. Wobei bei diesem Auto die Bremsen sehr schlecht sind. Deshalb halte ich auch immer mehr Abstand zum Vordermann/frau. Aber das Auto fahre ich sehr selten im Sommer.
Um Gottes Willen! Lass das in der Werkstatt checken!! Sind vernünftige Beläge und Scheiben montiert? Ein BMW hat immer richtig gute Bremsen (Selbst wenn es da auch Klassenunterschiede gibt)!!

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von maximus8 » 24.11.2022 - 14:53

Ich habe schon den 3. kompletten Bremssatz ;-)
Naja, das würde ich nicht unterschreiben: "Ein BMW hat immer richtig gute Bremsen" ...
Bei Auslieferung gingen die Bremsen bei Nässe so gut wie gar nicht. Da musste erst mechanisch und mit neuer Software nachgeholfen werden... das ist aber bekannt und ein anderes Thema.
Bin damals 2 Mal bei einer Autobahnausfahrt vorbeigefahren, weil die Bremsen gar nicht gingen.
Bin halt "andere" Bremsen gewohnt wie bei den M-Modellen. Mein X1 hat für meine Motorisierung und Fahrwerk unterdimensionierte Bremsen (meine subjektive Meinung).


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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von freerider13 » 24.11.2022 - 15:38

ralleycorse hat geschrieben:
24.11.2022 - 14:21
maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:45
Ist der 3er Touring mit M-Fahrwerk überhaupt für Ketten zugelassen?
Ja, jeder BMW hat eine Radkombination für Ketten. Sind aber den Leuten oft zu "erbärmlich" weil sie 20mm schmaler sind... wird missachtet und dann wundern sie sich das keine Ketten drauf passen :nein:
maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:45
Mein X1 hat auch Sportfahrwerk. Ist aber nicht tiefer gelegt, was mir wichtig war. Das ist aber eher was für den Sommer bei höherer Geschwindigkeit bei kurvigen Autobahnen. Wobei bei diesem Auto die Bremsen sehr schlecht sind. Deshalb halte ich auch immer mehr Abstand zum Vordermann/frau. Aber das Auto fahre ich sehr selten im Sommer.
Um Gottes Willen! Lass das in der Werkstatt checken!! Sind vernünftige Beläge und Scheiben montiert? Ein BMW hat immer richtig gute Bremsen (Selbst wenn es da auch Klassenunterschiede gibt)!!
Dann macht BMW das besser als VW…
Da schaut es im Handbuch so aus:
Auf einer Seite alle aktuellen Varianten mit Auflistung der jeweils zugelassenen Reifen-/Felgengrössen. Für den R ist nur eine einzige Größe zulässig.
Dann blättert man um, da stehen dann die Reifengrößen und daneben ob man Ketten fahren darf oder nicht. Und bei der Reifengröße vom R steht natürlich „nicht zulässig“.

Klar könnte man sich beim tüv ne andere Reifengröße eintragen lassen. Problem: dazu braucht’s die Genehmigung von VW Leasing und die erlauben das prinzipiell nicht.

Im Ergebnis also ein SUV, bei dem man schon ab Werk keine Ketten fahren kann. Hab ziemlich den Kopf geschüttelt als ich das gesehen habe.

Wahrscheinlich haben die das einfach übersehen. Wär nicht die erste nicht durchdachte Sache bei dem Modell.
So wie das Handschuhfach, dass man nicht mehr zu machen kann, wenn man das originale Handbuch ind der originalen Hülle reinlegt - weil es zu groß ist.
Aber das ist wieder ein anderes Thema…

ralleycorse
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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von ralleycorse » 24.11.2022 - 15:50

freerider13 hat geschrieben:
24.11.2022 - 15:38

Dann macht BMW das besser als VW…
Da schaut es im Handbuch so aus:
Auf einer Seite alle aktuellen Varianten mit Auflistung der jeweils zugelassenen Reifen-/Felgengrössen. Für den R ist nur eine einzige Größe zulässig.
Dann blättert man um, da stehen dann die Reifengrößen und daneben ob man Ketten fahren darf oder nicht. Und bei der Reifengröße vom R steht natürlich „nicht zulässig“.

Klar könnte man sich beim tüv ne andere Reifengröße eintragen lassen. Problem: dazu braucht’s die Genehmigung von VW Leasing und die erlauben das prinzipiell nicht.

Im Ergebnis also ein SUV, bei dem man schon ab Werk keine Ketten fahren kann. Hab ziemlich den Kopf geschüttelt als ich das gesehen habe.

Wahrscheinlich haben die das einfach übersehen. Wär nicht die erste nicht durchdachte Sache bei dem Modell.
So wie das Handschuhfach, dass man nicht mehr zu machen kann, wenn man das originale Handbuch ind der originalen Hülle reinlegt - weil es zu groß ist.
Aber das ist wieder ein anderes Thema…
ts - ts - ts :nein:

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von FORZAM » 24.11.2022 - 16:31

freerider13 hat geschrieben:
24.11.2022 - 15:38
ralleycorse hat geschrieben:
24.11.2022 - 14:21
maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:45
Ist der 3er Touring mit M-Fahrwerk überhaupt für Ketten zugelassen?
Ja, jeder BMW hat eine Radkombination für Ketten. Sind aber den Leuten oft zu "erbärmlich" weil sie 20mm schmaler sind... wird missachtet und dann wundern sie sich das keine Ketten drauf passen :nein:
maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:45
Mein X1 hat auch Sportfahrwerk. Ist aber nicht tiefer gelegt, was mir wichtig war. Das ist aber eher was für den Sommer bei höherer Geschwindigkeit bei kurvigen Autobahnen. Wobei bei diesem Auto die Bremsen sehr schlecht sind. Deshalb halte ich auch immer mehr Abstand zum Vordermann/frau. Aber das Auto fahre ich sehr selten im Sommer.
Um Gottes Willen! Lass das in der Werkstatt checken!! Sind vernünftige Beläge und Scheiben montiert? Ein BMW hat immer richtig gute Bremsen (Selbst wenn es da auch Klassenunterschiede gibt)!!
Dann macht BMW das besser als VW…
Da schaut es im Handbuch so aus:
Auf einer Seite alle aktuellen Varianten mit Auflistung der jeweils zugelassenen Reifen-/Felgengrössen. Für den R ist nur eine einzige Größe zulässig.
Dann blättert man um, da stehen dann die Reifengrößen und daneben ob man Ketten fahren darf oder nicht. Und bei der Reifengröße vom R steht natürlich „nicht zulässig“.

Klar könnte man sich beim tüv ne andere Reifengröße eintragen lassen. Problem: dazu braucht’s die Genehmigung von VW Leasing und die erlauben das prinzipiell nicht.

Im Ergebnis also ein SUV, bei dem man schon ab Werk keine Ketten fahren kann. Hab ziemlich den Kopf geschüttelt als ich das gesehen habe.

Wahrscheinlich haben die das einfach übersehen. Wär nicht die erste nicht durchdachte Sache bei dem Modell.
So wie das Handschuhfach, dass man nicht mehr zu machen kann, wenn man das originale Handbuch ind der originalen Hülle reinlegt - weil es zu groß ist.
Aber das ist wieder ein anderes Thema…
Da geht dan doch etwas nicht gut...
Ich arbeite bei einen Hersteller im bereich Typgenehmigung.

Um ein EU-typgenehmigung zu bekommen ist dieses benotigt:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content ... 35&from=EN
„Schneetraktionshilfe“ bezeichnet eine Schneekette oder eine gleichwertige Vorrichtung, die auf Schnee Antrieb
ermöglicht, auf die Reifen/Radkombination des Fahrzeugs montiert werden kann und selbst weder ein M+SReifen, Winterreifen, Ganzjahresreifen noch ein sonstiger Reifen ist.
UND:
2.3. Verwendung von Schneetraktionshilfen
2.3.1. Bei Fahrzeugen mit nur zwei angetriebenen Rädern muss der Hersteller bestätigen, dass das Fahrzeug derart
beschaffen ist, dass mindestens ein Typ einer Schneetraktionshilfe auf mindestens einer der für die Antriebsachse des Fahrzeugs genehmigten Reifen/Radkombinationen verwendet werden kann. Die für den Fahrzeugtyp
geeignete Schneetraktionshilfe sowie die geeigneten Reifen/Radkombinationen sind vom Hersteller anzugeben
und im Beschreibungsbogen unter Punkt 6.6.4 aufzuführen.
2.3.2. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb, einschließlich Fahrzeugen, bei denen manuell oder automatisch eine Antriebsachse abgeschaltet werden kann, muss der Hersteller bescheinigen, dass das Fahrzeug so ausgelegt ist,
dass mindestens ein Typ einer Schneetraktionshilfe auf mindestens einer der für die permanent angetriebene
Achse des Fahrzeugs genehmigten Reifen/Radkombinationen verwendet werden kann. Die für den Fahrzeugtyp
geeignete Schneetraktionshilfe sowie die geeigneten Reifen/Radkombinationen sind vom Hersteller anzugeben
und im Beschreibungsbogen unter Punkt 6.6.4 aufzuführen.
2.3.3. Der Fahrzeughersteller nimmt die einschlägigen Anweisungen für die ordnungsgemäße Verwendung der
spezifizierten Schneetraktionshilfen in die Anleitung für den Fahrzeugbenutzer (z. B. Fahrzeughandbuch) auf.
Durch dieses stehen fur all unsere modellen (Selbst fur unsere 120cm hohe 600ps heckantrieb supersportcar) immer ein kettenmodel und rad/reifenkomination in die Genehmigung und Handbuch...
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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von skifam » 24.11.2022 - 16:40

Eigentlich denkt man die Mitarbeiter der Hersteller die die Handbücher schreiben, wissen auch was Du weisst und geben das z.B. an die Leasing oder Vermietungsfirmen weiter....
Das dem zunehmend nicht mehr so ist, wäre traurig... aber wohl wahr und in Anbetracht der allgemein zunehmenden Verblödung wohl zu befürchten.
Zuletzt geändert von skifam am 24.11.2022 - 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von freerider13 » 24.11.2022 - 16:42

Tja, bei VW geht da so einiges schief im Moment.
Wir haben unseren jetzt etwas mehr als ein Jahr. Ist glaub ich jetzt das zehnte mal in der Werkstatt und ich tucker mit nem Golf rum.
Permanenter Navi Ausfall, radio kein Empfang, parkhilfen und Kameras fallen aus, alle fahrassistenzsysteme fallen aus und das lane assist greift dermaßen rabiat und falsch ein dass es lebensgefährlich ist.
ich bin nicht der einzige mit diesen Problemen und die bekommen das einfach nicht gebacken,
Läuft irgendwie generell nicht rund bei VW…

Wird wohl unser letzter VW sein. Schade. Schönes Auto eigentlich…

PS:
Bin heilfroh, dass das ein Firmenwagen vom Großkonzern ist. Hätt ich den privat gekauft würd ich mich zu Tode ärgern…

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von skifam » 24.11.2022 - 16:52

Das mit dem rabiat eingreifen kenne ich.....hatte die gleichen Systeme ( Spurhaltung, Travelassist etc) im superb von 2018 bis 21 jetzt im Enyaq ab 2021 arbeiten sie zwar aber schlechter und überreagieren noch dazu..
Mal sehen ob es da auch noch zu einem Skandälchen kommt.
Das betrifft aber wohl nicht nur Autos aus dem VW Konzern.

Andere arbeiten bei der Spurhaltung wohl sogar mit Bremseingriffen....gaga und Mega gefährlich.
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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von judyclt » 24.11.2022 - 17:01

freerider13 hat geschrieben:
24.11.2022 - 16:42
Bin heilfroh, dass das ein Firmenwagen vom Großkonzern ist. Hätt ich den privat gekauft würd ich mich zu Tode ärgern…
MIB3?
Hab Gott sei Dank MJ21 erwischt und dank Updates läuft es mittlerweile rund. Aber aus Mietwagen weiß ich, dass das System echt nerven kann.

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von freerider13 » 24.11.2022 - 17:45

judyclt hat geschrieben:
24.11.2022 - 17:01
freerider13 hat geschrieben:
24.11.2022 - 16:42
Bin heilfroh, dass das ein Firmenwagen vom Großkonzern ist. Hätt ich den privat gekauft würd ich mich zu Tode ärgern…
MIB3?
Hab Gott sei Dank MJ21 erwischt und dank Updates läuft es mittlerweile rund. Aber aus Mietwagen weiß ich, dass das System echt nerven kann.
Du fragst Sachen… die Nummern kenn ich leider nicht.
Auf jeden Fall nicht mit dem innovision Display sondern mit dem normalen.
Dem innovision haben wir nicht getraut und deshalb nicht bestellt. Richtige Entscheidung im Nachhinein - sonst hätten wir regelmäßig noch nicht mal mehr nen Tacho…

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von ski-chrigel » 28.11.2022 - 11:56

loennermo hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:35
maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 12:58
Rauf hatte ich auch noch nie Probleme. Da bin ich noch überall raufgekommen. Problematisch ist nur das runter.
Deshalb gilt in Österreich die Ausnahme der Kettenpflicht für Allradfahrzeuge auch nur bergauf. Blöd nur, wenn man als Allradfahrer keine Ketten mithat und man mal ins Tal will...
Ist das wirklich so?
Ich hatte diese Frage in meinem Gurgl-Bericht (viewtopic.php?p=5376230#p5376230) gestellt und auf bilateralem Wege eine andere Antwort erhalten: Dass es eine zweistufige Regelung gäbe. Im Regelfall seien Ketten keine Pflicht für Allradfahrzeuge, sondern nur, wenn eine Zusatztafel dies vorschreibe.
Was stimmt?
Ich bin jedenfalls ohne Ketten problemlos mit meinem Subaru Forester mit neuen Winterreifen nach Zwieselstein runtergekommen.
2022/23:21Tg:6xH’tux,4xSölden,3xKauni,2xPitz,2xGurgl,1xDavos,1xAndermatt,1xZermatt,1xTitlis
2021/22:140Tg:30xKlewen,25xLaax,13xA’matt,10xDolo,10xH’tux,9xDavos,6xIschgl,6xTitlis,5.5xEngadin,5xSölden,4xLHA,3xPitz,3xKauni,3xZermatt,1xJungfrau,1xStubai,1xSaasFee,1xLivigno,1xFrutt,0.5xBivio,0.5xPizol,0.5xTschiertschen, 1xSkitour
2020/21:150Tg:21xLaax,21xKlewen,21xEngadin,15xDavos,12xH’tux,11xA’matt,11xLHA,10xTitlis,7xZ‘matt,4xSFee,4xJungfr.,2xSölden,2xKauni,1xPitz,1xObersaxen,1xPizol,1xAletsch,5xSkitouren
2019/20:101Tg:31xLaax,10xH’tux,9xKlewen,4xDolo,4xA’matt,3xSöld,je2xSavog,Engadin,LHA,Titlis,Pitz,je1xSFee,Davos,Brigels,Malbun,Kauni,Zermatt,24xSkitouren
2018/19:129Tg:22xLaax,19xKlewen,16xDolo,15xA’matt,12xH’tux,8xZ’matt,5xTitlis,4xSöld,3xPitztaler,3xEngadin,3xLHA,3xIschgl,3xStubai,2xGurgl,2xTux,je1xDiverse
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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von Mt. Cervino » 28.11.2022 - 12:16

ski-chrigel hat geschrieben:
28.11.2022 - 11:56
loennermo hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:35
Deshalb gilt in Österreich die Ausnahme der Kettenpflicht für Allradfahrzeuge auch nur bergauf. Blöd nur, wenn man als Allradfahrer keine Ketten mithat und man mal ins Tal will...
Ist das wirklich so?
Ich hatte diese Frage in meinem Gurgl-Bericht (viewtopic.php?p=5376230#p5376230) gestellt und auf bilateralem Wege eine andere Antwort erhalten: Dass es eine zweistufige Regelung gäbe. Im Regelfall seien Ketten keine Pflicht für Allradfahrzeuge, sondern nur, wenn eine Zusatztafel dies vorschreibe.
Was stimmt?
Ob das vom Gesetz her so wirklich ist weiß ich nicht, gehandhabt wird es aber so wie von dir beschrieben.
Meisten steht aber auf dem Schild: Kettenpflicht, außer Allrad, und so wird dann auch kontrolliert.
Beispiele:

Arlberg
Ich bin vor ein paar Jahren mit einen Kollegen in 2 separaten Autos von St. Moritz nach Lech gefahren. Die ganze Strecke und besonders am Arlbergpass hat es stark geschneit, so dass ab St. Anton Schneekettenpflicht außer bei Allrad galt. Das wurde dort im Ort und oben am Pass noch mal kontrolliert.
Mein Freund mit seinem 4x4 Volvo musst keine Schneeketten anlegen ich mit einen Frontgetriebenen Alfa hingegen schon.
Und am Flexenpass geht es ja auch ordentlich runter Richtung Zürs, was also auch beim Allrad gefährlich werden kann.

KWT/Ifen
2018 wollte ich im Januar zum Ifen bei starken Schneefall und schneebedeckter Straße. Bevor die Straße neben der Kombibahn in Hirschegg richtig steil wird, wurde kontrolliert und nur Autos mit Ketten oder Allrad hochgelassen.
Mit meinen Allrad VW bin ich ohne Ketten hochgekommen und auch nachmittags wieder runter bei noch immer schneebedeckter Straße. Damals wurde auch beim runterfahren kontrolliert, aber mit Allrad kam man ohne Ketten durch, obwohl es dort sehr steil ist und es sehr rutschig sein kann. Der trockene Januarschnee war allerdings griffig und fahrbar, auch ohne Ketten.
Last Destinations: Alpe Mondovi (I) / Lurisia (I) / Quattre Vallées-Verbier (CH) / Abetone (I) / Pragelato (I) / Via Lattea-Sestriere (I) / Zermatt-Cervinia-Valtournanche (CH/I) / Pila (I) / Venet (AT) / Hochzeiger (AT) / Hochoetz (AT) / Kühtai (AT) / Pitztaler Gletscher-Rifflsee (AT) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Obertoggenburg (CH) / St. Moritz (CH) / Arlberg-Lech-Zürs (AT) / Skiwelt (AT) / Cervinia-Zermatt (I/CH) / Serfaus-Fiss-Ladis (AT) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn-Söllereck (AT/DE) / Pila (I) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Bardonecchia (I) / Via Lattea-Sauze D`Oulx-Sestriere (I) / Serre Chevalier (F) / Kleinwalsertal-Ifen (AT) / Tignes-Val d`Isere (F) / Kaunertal (AT) / Gstaad (CH) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn (AT/DE) / Isola 2000 (F) / Valberg (F) / Rosiere-Thuile (I/F) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Portes du Soleil (CH/F) / Vars-Risoul (F) / Serre Chevalier (F) / Carezza (I) / Catinaccio-Vigo di Fassa (I) / Latemar-Obereggen (I)

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von freerider13 » 28.11.2022 - 13:00

ski-chrigel hat geschrieben:
28.11.2022 - 11:56
loennermo hat geschrieben:
24.11.2022 - 13:35
maximus8 hat geschrieben:
24.11.2022 - 12:58
Rauf hatte ich auch noch nie Probleme. Da bin ich noch überall raufgekommen. Problematisch ist nur das runter.
Deshalb gilt in Österreich die Ausnahme der Kettenpflicht für Allradfahrzeuge auch nur bergauf. Blöd nur, wenn man als Allradfahrer keine Ketten mithat und man mal ins Tal will...
Ist das wirklich so?
Ich hatte diese Frage in meinem Gurgl-Bericht (viewtopic.php?p=5376230#p5376230) gestellt und auf bilateralem Wege eine andere Antwort erhalten: Dass es eine zweistufige Regelung gäbe. Im Regelfall seien Ketten keine Pflicht für Allradfahrzeuge, sondern nur, wenn eine Zusatztafel dies vorschreibe.
Was stimmt?
Ich bin jedenfalls ohne Ketten problemlos mit meinem Subaru Forester mit neuen Winterreifen nach Zwieselstein runtergekommen.
Also ich kenne aus Tirol nur das zusatzschild „außer Allrad“. Eigentlich selbsterklärend…

Aber ist die Frage nicht eigentlich obsolet?
Sollte doch eigentlich jeder sein Fahrzeug kennen und selber wissen, ob er Ketten draufmacht oder nicht.

Mein erstes Auto war ein Toyota landcruiser LJ70. Der viereckige mit kurzem Radstand. Mit seinen 90 japanischen Turbodiesel PS ist der nicht schnell gefahren, dafür aber IMMER garantiert überall hin. Da lagen die Ketten auch immer bloß auf der Ladefläche. Ab etwa 1/2 m Schnee auf der Straße hat’s die dann erst gebraucht. Und das noch dazu mit alljahresreifen…

Dass ein forester ähnliche Performance bringt kann ich mir - ohne das aktuelle Modell zu kennen - bei Subaru absolut vorstellen.
Mit dem Touareg würde ich das niemals wagen. Da sind die Ketten besser früher als später drauf.

(Ach ja - Update: der Dreckskarren ist -mal wieder- in der Werkstatt. Aus geplanten 2 Tagen wurden es bis jetzt 8. bekommt ein komplett neues infotainment System inklusive aller Steuergeräte. Mit Glück bekomm ich auch endlich ne neue Batterie damit die Standheizung auch unter 6 grad plus mal läuft in der Früh…)

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Re: Urlauber verirrten sich in Sölden mit SUV auf Skipiste

Beitrag von ski-chrigel » 28.11.2022 - 13:08

freerider13 hat geschrieben:
28.11.2022 - 13:00
Aber ist die Frage nicht eigentlich obsolet?
Sollte doch eigentlich jeder sein Fahrzeug kennen und selber wissen, ob er Ketten draufmacht oder nicht.
Nein, die Frage ist nicht obsolet, weil ich eigentlich keine Busse wegen nicht montierter Ketten einfangen möchte oder noch schlimmer, nicht durchgelassen werde. Ich hatte ihn den vergangenen 18 Jahren mit meinen zwei Subaru Forestern noch nie Schneeketten benötigt und besitze drum auch keine. In der Schweiz gibt es auch kein Schneeketten-Obligatorium für 4WD. Nur einmal auf der Gletscherstrasse in Sölden wollte sie mich an der Mautstelle zuerst nicht durchlassen, erst nach einer Diskussion, aber weil das dort eine private Strasse ist, ist es vielleicht nicht allgemeingültig.
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