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Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

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Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von snowflat » 04.01.2010 - 12:10

Erschreckend, dass Menschen mittlerweile eine Halbtageskarte wichtiger ist ... traurig, aber leider wahr :?

Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!


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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Barmann » 04.01.2010 - 12:24

Wirklich unnormal, verstehe aber auch den Liftangestellten nicht, warum die Mitfahrer nicht festgehalten wurden bis z.b. die Personalien ermittelt sind.

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Af » 04.01.2010 - 12:43

Arme Kleine...Solche Leute sind echt das Letzte....in unserer Gesellschaft heutzutage aber halt ganz normal...
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von baeckerbursch » 04.01.2010 - 15:15

Ohne jetzt das davonfahren entschuldigen zu wollen, aber:
Das Mädchen war am Sonntagvormittag mit einer Skischulgruppe unterwegs. Gegen 11.30 Uhr stiegen die Zehnjährige und ein weiteres Kind der Skischule mit einem Ehepaar aus Deutschland in den 4er-Sessellift ein.
Das Kind war bei einer Skischule, anscheinend war es aber wurscht wer mit ihm den Sessellift fährt.
Das Mädchen dürfte zu weit nach vorne gerutscht sein und drohte aus dem Lift zu fallen.
... wenn das schon am Einstieg passiert ist hat auch der Liftmann nicht gemerkt und den Lift nicht abgeschaltet
Der Mann konnte die Kleine noch halten", erzählt Hansjörg Kogler, Geschäftsführer der Bergbahnen Westendorf. Mit der Zeit verließen ihn allerdings die Kräfte und die Zehnjährige stürzte ab.
Der Mann des Ehepaars hat also versucht das Kind die ganze Zeit zu halten - ihm es es leider nicht geglückt.

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Ram-Brand » 04.01.2010 - 17:15

Wie willst du alleine zwei Leute festhalten, die noch auf Ski sind?
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von hebi » 04.01.2010 - 17:57

baeckerbursch hat geschrieben:Ohne jetzt das davonfahren entschuldigen zu wollen, aber:
Das Mädchen war am Sonntagvormittag mit einer Skischulgruppe unterwegs. Gegen 11.30 Uhr stiegen die Zehnjährige und ein weiteres Kind der Skischule mit einem Ehepaar aus Deutschland in den 4er-Sessellift ein.
Das Kind war bei einer Skischule, anscheinend war es aber wurscht wer mit ihm den Sessellift fährt.
Du kannst als Skilehrer nicht mit jedem Kind im Sessel sitzen. Auch die Methode 3 Kinder hochbringen, wieder runterfharen und die nächsten 3 holen ist etwas unpraktisch, zumal dann die Gruppen längere Zeit unbeaufsichtigt sind. Es ist ganz normal, dass die Kinder mit fremden Leuten im Lift fahren, die Skilehrer kümmern sich meist auch drum, dass die Kinder Erwachsene haben, sie sie mit hoch nehmen. Ich kann hier kein Fehlverhalten der Skischule feststellen...
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von TPD » 04.01.2010 - 18:32

Einverstanden das Verhalten von diesem Ehepaar ist ganz klar ein Verstoss gegen die FIS-Regeln 9 und 10.
Und könnte somit vermutlich sogar als "Fahrerflucht" geahndet werden ?

Aber irgendwie kann ich das Verhalten dieser Menschen doch ein bisschen verstehen.
Einerseits könnte es eine Schockreaktion sein ?
Andererseits kann es unter gewissen Umständen für einen Zeugen sehr unangenehm werden, in ein solches Verfahren zu geraten. Häufig ist mit der Aufnahme des Polizeirapport an der Unfallstelle die Sache noch lange nicht gegessen.
Und dank der teilweise recht fragwürdigen Rechtsprechung, wo plötzlich Opfer zum Täter werden, muss man nicht erstaunt sein wenn plötzlich die Zeugen Angst kriegen und lieber die Augen verschliessen und abhauen, anstatt ihre Pflicht wahrzunehmen.
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von 3303 » 04.01.2010 - 18:36

TPD hat geschrieben:...
Und dank der teilweise recht fragwürdigen Rechtsprechung, wo plötzlich Opfer zum Täter werden, muss man nicht erstaunt sein wenn plötzlich die Zeugen Angst kriegen und lieber die Augen verschliessen und abhauen, anstatt ihre Pflicht wahrzunehmen.
Das wollte ich auch schon schreiben.
Es geht natürlich gar nicht, einfach das Weite zu suchen.
Aber die Motive dafür liegen ganz klar auf der Hand. Bedenken für etwas verantwortlich gemacht zu werden, wofür man nicht veratwortlich ist. Das haben die Leute ja auch selbst gesagt.
Ich bin froh, dass mir das mit fremden Skischulkindern im Sessel noch keine kritischen Situationen untergekommen sind.

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Af » 04.01.2010 - 20:25

Genau diesen Sachverhalt - für die Hilfsbereitschaft am Ende noch bestraft zu werden - hatte ich oben noch dazugeschrieben, dann aber wieder gelöscht...offensichtlich denken doch noch mehr Leute so verquert wie ich.

Wenn ich Skikurskinder im Sessel mitnehm hab ich vorsorglich schon mal den Arm vor dem Kind....sicher ist sicher. Meistens sinds aber so nette Zwutschgerl, die ganz ruhig sitzen und mit denen man sicht nett unterhalten kann.
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Dachstein » 04.01.2010 - 20:45

für die Hilfsbereitschaft am Ende noch bestraft zu werden
Dann möchte ich mal eines einwerfen: als Ersthelfer kann ich für den Tot eines Verunfallten nicht haftbar gemacht werden, nur eine zwei Ausnahmen gibt es: wenn man am Hals abbindet (denn da sagt der Gesetzgeber völlig korrekt, dass ein Abbinden am Hals einer strangulierung gleichkommt, was man als Ottonormalverbraucher eigentlich kappiert haben sollte), oder wenn ich der Verursacher des Unfalles bin. Beides ist soweit eigentlich logisch.

So gesehen kann man ganz beherzt eingreifen, wenn es nötig sein sollte. ;)

Zum Rausfallen aus dem Sessellift: auch da kann mich imo. niemand haftbar machen, weil ich weder der Verursacher des Zwischenfalles bin noch unversucht gelassen habe, dem Kind zu helfen.

MFG Dachstein

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Af » 04.01.2010 - 21:08

Wie siehts aber mit dem Vowurf aus, du hättest nicht verhindert, dass das Kind rausfällt? Also ich würde mir da auch in gewisser Weise Sorgen machen, dass ein gewiefter Assi-Anwalt mir da nen Strick draus dreht...
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von TPD » 04.01.2010 - 23:01

Sorgen machen, dass ein gewiefter Assi-Anwalt mir da nen Strick draus dreht...
Richtig. Auf dieser Welt gibt es zuviele Juristen und Bürokraten, aber dafür kommt der gesunde Menschenverstand zu kurz. Da muss wirklich niemand mehr erstaunt sein dass Wörter wie Zivilcourage, Freiwilligkeit, Anstand etc. zu Fremdwörter werden !
Auch ich habe schon schlechte Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Nein, nicht weil ich gegen ein Gesetz verstossen habe. ;) Sondern eben in Situationen, wo man als unbeteiligter Passant eigentlich verpflichtet wäre zumindest die Polizei zu alarmieren. Aber anstatt ein kleines Dankeschön gab es nur Ärger.
Und nun muss auch ich mir jedesmal die Frage stellen ob ich wirklich noch Lust habe, bei irgend einem Zwischenfall einzugreifen oder zumindest als Zeuge aufzutreten.
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Wombat » 05.01.2010 - 00:53

snowflat hat geschrieben:Erschreckend, dass Menschen mittlerweile eine Halbtageskarte wichtiger ist ... traurig, aber leider wahr :?
Das man die Liftkarte bis zum geht nicht mehr ausnutzen muss, halte ich für ein Krankhaftes verhalten der Deutschen. Bei keiner Nation fällt mir das so stark auf wie bei denen. Anscheinend zählt das Erlebnis, ich war heute an der Frischen Luft und habe Sport gemacht; oder war das heute ein toller Tag bei dieser Aussicht, nichts. Hauptsache man kann am Abend prahlen, wie oft man gefahren ist. Es gibt auch noch andere Bereiche wo dieses Verhalten auffällt, aber dies ist ein Anderes Thema und gehört nicht hier hin.
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17/18 Adelboden 1. Grindelwald 1, Sörenberg 0,5, Sölden 1, Obergurgl 4,5
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von GMD » 05.01.2010 - 00:57

Leider ist es so. Du willst das Schlimmste verhindern, schaffst es aber nicht und wenn du Pech hast, kommt zum psychischen Schock noch so ein gewissenloser Anwalt (bitte nicht falsch verstehen: ich sage nicht, dass alle so sind, aber leider gibt es solche) dazu, der dir ein Haftungsverfahren an den Hals hängt, weil dessen Klienten dich für den Vorfall verantwortlich machen.

Zu den Halbtageskarten habe ich auch noch eine Story. Eine Kollegin und ihr damaliger Freund (heute ihr Gatte) waren mit einer solchen unterwegs, als sie an einen Unfall kamen. Zur Situation: Das Skigebiet hat zwei Zubringer, das Unglück passierte auf der Talabfahrt des einen. Meine Bekannten waren aber über den anderen ins Skigebiet eingestiegen. Zwischen den beiden Talstationen liegen doch ein paar Kilometer Strasse. Die Kommandozentrale der Pistenwacht befindet sich mitten im Skigebiet bei der Bergstation des einen Zubringers. Pflichtbewusst hielten sie also an und erkundigten sich, ob sie helfen können. Ihr Freund fuhr zur Talstation um Hilfe zu holen (Es war in den frühen 90ern als Mobiltelefone noch lange nicht die heutige Verbreitung hatten), sie blieb beim Sturzopfer. Nach der Meldung fuhr er mit dem Lift wieder hoch und wartete bei der Unfallstelle ebenfalls auf die Pistenretter. Diese brachen den Verletzten mit einem Rettungsschlitten zur Talstation und verluden ihn dort in einen inzwischen angekommenen Krankenwagen. Vor dem losfahren sagten sie meinen Bekannten noch, sie sollen sich doch bitte bei der Zentrale zwecks Personalienaufnahme melden. Soweit so gut, das Dumme war nur: Als die zwei wieder hochfahren wollten, streikten die Drehkreuze, ihre Halbtageskarten waren inzwischen abgelaufen. Sie meldeten sich an der Kasse und erklärten den Sachverhalt, doch man glaubte ihnen nicht! Sie sollen doch so gut sein und bitte nachzahlen. Während sie draussen den Busfahrplan studierten, kam zufälligerweise der eine Pistenretter vorbei und bedankte sich nochmals für die Hilfe. Als er von dem Vorfall hörte, sagte er nur: "Ihr kommt mit mir!" und schwupps ging es an der Schlange vorbei direkt zur Kabine! Danach gingen sie noch ins Büro und erledigten den Papierkram, dann fuhren sie talwärts und nach Hause. Im Frühling, als sie die Sache schon lange abgehakt hatten, flatterte ein Brief von der Bergbahn in den Briefkasten. Darin entschuldigte sich der Chef höchstpersönlich für den Vorfall an der Kasse. Beigelegt waren auch zwei Gutscheine: Einer für zwei Zweitageskarten und einer für eine Übernachtung in einer Frühstückspension, verbunden mit der Aufforderung, kommenden Winter ein schönes Wochenende dort zu verbringen. Nach all dem Ärger hat sich die Hilfsbereitschaft doch noch ausgezahlt!
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Foto-Irrer » 05.01.2010 - 09:59

Wombat hat geschrieben:
snowflat hat geschrieben:Erschreckend, dass Menschen mittlerweile eine Halbtageskarte wichtiger ist ... traurig, aber leider wahr :?
Das man die Liftkarte bis zum geht nicht mehr ausnutzen muss, halte ich für ein Krankhaftes verhalten der Deutschen. Bei keiner Nation fällt mir das so stark auf wie bei denen. Anscheinend zählt das Erlebnis, ich war heute an der Frischen Luft und habe Sport gemacht; oder war das heute ein toller Tag bei dieser Aussicht, nichts. Hauptsache man kann am Abend prahlen, wie oft man gefahren ist. Es gibt auch noch andere Bereiche wo dieses Verhalten auffällt, aber dies ist ein Anderes Thema und gehört nicht hier hin.
Das kann ich nur belegen, es gibt eindeutige wissenschaftliche Untersuchungen, dass im Gegensatz zu Australiern, Argentiniern, Tunesiern und Nigerianern wir Deutschen ein krankhaftes Verhalten haben, eine Liftkarte bis zum Ende auszunutzen. Die TU München hat da Vergleichsstudien durchgeführt, dass dieses Verhalten insbesondere in nigerianischen Skigebieten nicht zu beobachten ist. Führende Phytopathologen der Uni Zürich sind an der Entschlüsselung des Erbguts dran, damit eine Gentherapie für in der Schweiz auffällig werdende Deutsche entwickelt wird.

Laut australischem Nagetier wäre eine Gentherapie von Deutschen zur Verhaltensänderung "auch noch in anderen Bereichen, wo dieses Verhalten auffällt" sinnvoll, verweist aber darauf, dass dies ein anderen Thema ist und hier nicht hingehört.

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von 3303 » 05.01.2010 - 10:12

Also, ich (als Deutscher) fahre fast immer nochmal mit der letzten Kabine zum Gipfel hoch.
Total krankhaftes Verhalten! :lol:

Leute, was ist das denn für ein Niveau hier. Absolut unter aller Kanone. :lol:

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von mic » 05.01.2010 - 10:49

3303 hat geschrieben: Leute, was ist das denn für ein Niveau hier. Absolut unter aller Kanone. :lol:
Lol

Und genau: Alle Deutschen sind gleich! Immer fahrens bis zum Schuß. Kein Wunder die bekommen ja die Karten auch nicht billiger wie z.B. Einheimische. :idea:

Was hier in den letzten Tagen in den ein oder andern Topics wieder für eine Scheiße geschrieben wurde ist echt ned mehr normal!!

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Mt. Cervino » 05.01.2010 - 10:59

[quote="Arlberg-Irrer]
Das kann ich nur belegen, es gibt eindeutige wissenschaftliche Untersuchungen, dass im Gegensatz zu Australiern, Argentiniern, Tunesiern und Nigerianern wir Deutschen ein krankhaftes Verhalten haben, eine Liftkarte bis zum Ende auszunutzen. Die TU München hat da Vergleichsstudien durchgeführt, dass dieses Verhalten insbesondere in nigerianischen Skigebieten nicht zu beobachten ist. Führende Phytopathologen der Uni Zürich sind an der Entschlüsselung des Erbguts dran, damit eine Gentherapie für in der Schweiz auffällig werdende Deutsche entwickelt wird.

Laut australischem Nagetier wäre eine Gentherapie von Deutschen zur Verhaltensänderung "auch noch in anderen Bereichen, wo dieses Verhalten auffällt" sinnvoll, verweist aber darauf, dass dies ein anderen Thema ist und hier nicht hingehört.[/quote]
LOL :D :D :D
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Klosterwappen » 05.01.2010 - 13:17

1) Ich bin Jurist und verwahre mich daher gegen Pauschalverurteilungen meines Berufstandes.
2) So unrechtmäßig und moralisch - verurteilbar das Verhalten der beiden ist, so sehr kann ich es auch verstehen - auch wenn es schlußendlich ohne juristische Folgen abgeht ist die Diskussion ("Und hätten Sie das Kind nicht doch noch länger halten können?" "Warum haben Sie das Kind nicht an einer weniger hohen Stelle losgelassen?") wohl sicher extrem unerfreulich.

3) OT: Vor zwei Jahren kam im heißen Sommer meine Frau dazu, wie eine alte Dame beim Verlassen einer klimatisierten Bankfiliale und Heraustreten in die Hitze zusammenbrach und kollabierte. Sie leistete ihr bis zum Eintreffen professioneller Ersthelfer 1.Hilfe, auch die Polizei intervenierte und gab sie ihre Daten an, nachdem sie zum Hergang befragt worden war. Einige Tage später kam ein Anruf von der Polizei: "Sie brauchen sich keine Sorgen machen, gegen Sie wird kein Verfahren eingeleitet!" Die Reaktion meiner Frau war etwa diese " :?: ", bis ihr dann der Polizist erklärte, dass die alte Dame im Spital verstorben ist - trotzdem aber gegen meine Frau als Ersthelferin kein Verfahren eingeleitet wird.
So etwas Hanebüchenes habe ich noch nie gehört, zweifle aber nicht an den Worten meiner Gattin, dass sich die Geschichte genau so zugetragen hat.
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2021 zu wünschen!


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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von snowflat » 05.01.2010 - 13:22

Die Diskussion die ein User bestimmter User hier losgetreten hat ist einfach nur lächerlich und unverschämt!!!

Um hier mal wieder was zur Sache zu tun!!! Ein nicht unerheblicher Fakt, der heute morgen in der Printausgabe der Kronenzeitung stand: Denmach gab das Ehepaar an, dass sich der Bügel nicht schließen ließ, eine technische Überprüfung widerlegte dies jedoch. In der Onlineausgabe steht es aber nicht ganz so geschrieben, demnach kam der Sessel nur mit geöffneten Bügel in der BS an.
Tirol: Zehnjährige stürzt aus Lift auf Piste
Mit schweren Verletzungen endete ein Pistenunglück für ein 10-jähriges Mädchen in Tirol: Die Irin stürzte am Sonntag gegen 11.30 Uhr aus fast 10 Metern Höhe auf die harte Piste und musste vom Rettungshubschrauber "Christophorus 4" ins Krankenhaus St. Johann gebracht werden. Ein Mann und eine Frau, die mit dem Mädchen im Lift saßen, flüchteten noch vor dem Eintreffen der Polizei.

Das Kind war im Skigebiet "Skiwelt Wilder Kaiser" mit dem Sessellift "Talkaser" bergwärts gefahren. Es saß am äußerst linken Sitz, während das Paar direkt daneben saß. Kurz nach Passieren der Stütze "5" stürzte das Mädchen dann aus dem Lift und fiel auf die Piste. Nach Angaben des Liftpersonals war der Vierersessel mit geöffnetem Bügel bei der Bergstation angekommen. Der Liftbedienstete versuchte, von den beiden Unfallzeugen die Personaldaten zu bekommen und forderte sie auf zu warten, um den näheren Sachverhalt zu klären.

Der Unbekannte wollte davon allerdings nichts wissen und meinte, dass er sich nicht festhalten lasse. Das Paar fuhr daraufhin davon, ohne seine Daten zu hinterlassen.
Quelle: http://www.krone.at/krone/S32/object_id ... index.html
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von eMGee » 05.01.2010 - 13:31

Letztendlich war ja wohl keiner von uns dabei und man kann daher nur Vermutungen aufstellen.
Daher finde ich es frech, das Paar pauschal zu verurteilen oder auch freizusprechen.
Die Kommentare über bestimmte Nationen oder Berufsgruppen sind auch mehr als peinlich :evil:

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von 3303 » 05.01.2010 - 13:32

Klosterwappen hat geschrieben:...Sie leistete ihr bis zum Eintreffen professioneller Ersthelfer 1.Hilfe, auch die Polizei intervenierte und gab sie ihre Daten an, nachdem sie zum Hergang befragt worden war. Einige Tage später kam ein Anruf von der Polizei: "Sie brauchen sich keine Sorgen machen, gegen Sie wird kein Verfahren eingeleitet!" Die Reaktion meiner Frau war etwa diese " :?: ", bis ihr dann der Polizist erklärte, dass die alte Dame im Spital verstorben ist - trotzdem aber gegen meine Frau als Ersthelferin kein Verfahren eingeleitet wird.
So etwas Hanebüchenes habe ich noch nie gehört, zweifle aber nicht an den Worten meiner Gattin, dass sich die Geschichte genau so zugetragen hat.
Und nach einem solchen Erlebnis hätte Deine Gattin bei einer Situation wie der mit dem Sturz aus dem Lift (jetzt mal unabhängig davon, wie es sich tatsächlich zugetragen hat) auf einmal ein Motiv, ganz schnell das Weite zu suchen.
Das kommt eben von der immer häufiger vertretenen (neuen, quasi "amerikanischnen") Rechtsauffassung, immer und für Alles einen Verantwortlichen finden zu wollen, dem man etwas anhängen kann. Auch wenn sich niemand etwas zu Schulden kommen gelassen hat.
Das ging ja bei Geschichten wie dem Zugspitzlauf schon los. Man kann nur hoffen, dass sich diese Auffassungen nicht weiter verbreiten, sonst trifft es irgendwann tatsächlich die unschuldigen, die "zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort" waren.

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von TPD » 05.01.2010 - 14:17

Hier noch eine passende Geschichte von Wilhelm Busch zu dieser Diskussion.
http://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/ ... utetat.htm
http://www.skichablais.net, die Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.

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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von Foto-Irrer » 05.01.2010 - 15:05

TPD hat geschrieben:Hier noch eine passende Geschichte von Wilhelm Busch zu dieser Diskussion.
http://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/ ... utetat.htm
dem putzigen australischen Flauschetier dürfte bestimmt nicht entgangen sein, dass es sich um einen DEUTSCHEN handelt!
Wombat hat geschrieben:Bei keiner Nation fällt mir das so stark auf wie bei denen. ...Es gibt auch noch andere Bereiche wo dieses Verhalten auffällt, aber dies ist ein Anderes Thema und gehört nicht hier hin.
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Re: Zehnjährige stürzte aus Lift - deutsches Ehepaar fuhr davon

Beitrag von SkiFan19 » 05.01.2010 - 16:11

Wombat hat geschrieben: Das man die Liftkarte bis zum geht nicht mehr ausnutzen muss, halte ich für ein Krankhaftes verhalten der Deutschen. ...
Entschuldige bitte, dass ich, demnächst wieder in Saalbach-Hinterglemm, meinen Skipass auch bis zum Ende ausnutzen werde, Skifahren macht mir einfach Spaß und da ich nur einmal im Jahr zum Skifahren komme, ist es doch normal, dass man so viel wie möglich fahren will :!: .
Viele Grüße
Lutz


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