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David93
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von David93 » 20.03.2016 - 19:29

Bis es komplett autonom geht wirds noch dauern, das seh ich auch so.
Aber die Technik entwickelt sich rasant. Einzelne nötige Bausteine sind bereits vorhanden. In der Firma haben wir z.B. nen Seat Leon mit ACC (Abstandstempomat) und Spurhalteassistent. Den kann ich so programmieren dass er zum einen eine vorgegebene Geschwindigkeit hält, nur eben bei vorausfahrenden Fahrzeugen mit eingestelltem Abstand hinterherfährt, im Stau bremst er dank Automatik sogar bis zum Stillstand und fährt automatisch wieder an. Zusätzlich sorgt der Spurhalteassistent dafür dass er der Bahn folgt.
Theoretisch(!) könnte ich mich jetzt zumindest auf der AB reinsetzen und ne Zeitung lesen und einfach warten bis ich ankomme. In der Praxis spricht dagegen dass es nicht erlaubt ist und das Auto auch meckert (Piepen, usw.) sobald ich die Hände vom Lenkrad nehme. Aber die Technik dafür ist vorhanden.
Klar ist das weit weg von autonom, da das System an Kreuzungen und bei Spurwechseln nicht klarkommen würde. Aber ich finde es sind zwar kleine Schritte, aber es sind Schritte in Richtung autonomes fahren. 2020 halte ich auch für etwas früh, aber das wird kommen, da bin ich mir sicher!
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Marvin » 20.03.2016 - 20:28

Googles Fahrzeuge kommen doch im Alltagsverkehr schon ziemlich gut zurecht, nur sehr vereinzelt scheint es bei komplizierten Situationen noch Probleme zu geben. Man muss allerdings bedenken, dass es selbst bei einer vollständig ausgereiften Technik noch dauern wird, bis es auch eine Zulassung und dann entsprechende Autos im Verkauf gibt.

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von extremecarver » 20.03.2016 - 21:00

Jip - die Google Fahrzeuge sind schon sehr sehr weit. Da fehlts eigentlich nur noch an intuitivem brechen der Straßenverkehrsregeln und halt erkennen dass es einge Verkehrsteilnehmer gibt - die arg passive Fahrweise erwarten - etwa Öffis (Tram und Busse) die sich die Vorfahrt einfach nehmen - usw. Bis auf einen Unfall war bisher alles Auffahrunfall eines anderen von hinten - da die Google Fahrzeuge halt arg langsam/defensiv fahren. Dann haben sie das etwas umprogrammiert - und schwups gabs den Unfall mit einem Bus. Im Prinzip fehlt da einfach nur noch ein Gespür für angepasstes fahren auch wenns gegen die Regeln läuft - wie das halt ein erfahrener Fahrer macht. Bzw halt das wissen wo man im Toleranzbereich zu schnell fahren soll und wo nicht. Aber - die fahren schon jetzt viel sicherer wie menschliche Fahrer. Denke in 2-3 Jahren gibts dann die ersten Zulassungen in CA wo die Google Autos ohne "Beifahrer" mit Führerschein unterwegs sein dürfen.



Und in 10-15 Jahren? wirds dann soweit sein dass die einfach auch billiger sein werden wie ein normales Auto. Wenn man kein Lenkrad/Pedale/Anzeigen usw braucht - spart man Platz und kann das Auto einfach kompakter mit mehr Nutzraum bauen. Und wenn die erst mal das Verständnis da ist - das Auto fährt eh sicherer wie ich - dann kann man auch andere Sitrichtung usw zum Platzsparen bei gleichem oder höheren Komfort erreichen. Und ab dem Zeitpunkt wo dann nur noch autonome Fahrzeuge unterwegs sind - welche dann im Faktor 100 sicherer fahren wie wir derzeit - kann man sich das ganze Sicherheitsgerümpel wie Airbags und Co was Platz/Gewicht kostet auch noch sparen. Klar wirds ab und zu auch Unfälle geben - aber wohl eher so wie derzeit Zugunfälle. Sprich pro km Fahrt viel viel weniger. Und dann beginnts damit dass man nicht nur bei Parkplätzen sparen kann - sondern auch etwa bei Straßenfläche - da die autonomen Fahrzeuge ja problemlos mit extrem kurzen Abstand (vorne wie auch seitlich) fahren können werden. Sprich statt 3.5m breiter Spur auf Autobahn dann halt 3.5m Spur rechts für LKW/Busse und 2.2m Spur Mitte, und 2m Spur links - weil Spiegel braucht ein autonomes Fahrzeug nicht mehr - das spart auch wieder Platz. Und so weiter... Wobei 2 Spuren dann wohl soviel Fahrzeuge im Fluss aufnehmen können wie heute 5-6 Spuren (zumindest auf Autobahnen).
Das teuerste an der ganzen Geschichte ist eh nur dass man nicht auf einmal von Personengelenkten Fahrzeugen auf autonome umstellen kann. So muss zum Umstieg ein viel komplizierteres und teureres System gebaut werden - um menschliche Fahrweise zu verstehen.


Was sicher auch sehr bald kommt - sind autonom gelenkte LKW "Fahrzüge" - sprich LKWs die quasi an einandergekoppelt autonom die Autobahn entlangfahren. Evtl 4-5 LKW aneinander ohne jeglichen Abstand (nicht mehr da es sonst schwer wird für andere Teilnehmer auf die Autobahn auf oder abzufahren /überholen usw.



Wie sich dadurch die Kosten entwickeln werden ist natürlich noch unklar. Evtl wird Schiene dadurch komplett unnütz. Klar ist - lange Strecken werden viel stärker in großen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden - und privater Autobesitz extrem schrumpfen. Und evtl gibts ein Comeback von Wettergeschützten Motorräder ala BMW C1 - nur autonom fahrend halt. Perfekt als Zubringer zum nächstgrößeren Gemeinschaftsfahrmittel.

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Tyrolens » 20.03.2016 - 21:33

Diese Vernetzung der Fahrzeuge kommt jetzt eben in Ingolstadt. Dazu braucht es ein leistungsstarkes mobiles Internet.

Günstiger wird es, weil man dann kein Auto mehr kaufen muss, sondern sich eines via Uber bestellt. Für Kurzstrecke in die Stadt einen Polo, für Langstrecke einen Q7. Eigentum am Auto ist dann ja prinzipiell nicht mehr notwendig und das ist der eigentliche Knackpunkt. Die Auslastung der PKWs würde sich damit vervielfachen. Dadurch sinken die Kosten.

So sehen jedenfalls die Pläne aus. Und die sind konkreter als ein verkwhrstechnischer Ausbau des Zillertals. :D

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Wurzelsepp » 20.03.2016 - 21:46

Ich gehe davon aus, dass innerhalb der nächsten 3-4 Jahre die ersten LKWs autonom auf der Autobahn unterwegs sein werden. Vielleicht im Verbund von 4-5 LKWs hintereinander, im Vordersten mit einem menschlichen "Aufpasser", die dahinter einfach mit Minimalabstand. Natürlich kommt dann das Problem, was passiert, wenn die Autobahn verlassen werden muss, aber da könnte ich mir vorstellen, dass der Konvoi auf dem letzten Parkplatz vor dem Verlassen der Autobahn einfach menschliche Fahrer aufnimmt, die dann bis zum Ziel fahren.

Grösste Hürde dürfte da nicht unbedingt die Technik, sondern viel mehr die Gesetzeslage (und die Haftungsproblematik) sein, aber mit dem nötigen Druck der Industrie wird das dann plötzlich relativ rascher gehen, als wir uns das denken.

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Af » 20.03.2016 - 22:07

Mal meine 2 Cent zum Thema automatisierter LKW:
- Immer weniger, vor allem grosse Speditionen haben eigene LKWs... meist sind das Osteuropäische Subunternehmer mit ihren geleasten Fahrzeugen. Billigarbeitssklaven, die einfach entsorgt werden, wenn se ein Problem haben.... Die leisten sich sicherlich keine Automatisierten LKWs.
- Ob ein Automatisierter LKW günstiger ist, als ein Ost-Europäischer Sklave wag ich mal zu bezweifeln...
- Automatik Konvois, die von übermüdeten, unterbezahlten Sklaven gefahren werden? Na danke...

Wenn die Politik das richtig steuern würde könnte etwas draus werden. Aber derzeit trau ich den Politikern nur noch die Erhöhung der eigenen Diäten zu... zu mehr sind se nicht mehr fähig...

Bei PKWs übrigens ganz interessant: Die neue E-Klasse von Mercedes kann eigenständig Überholen auf der Autobahn, bzw. hat bereit so etwas wie einen Autopiloten.... wusste gar nicht, dass so etwas bereits gesetzlich erlaubt wäre... genau wie die div. automatischen Einparksysteme...

Trotzdem freue ich mich, wenn ich mich in ein paar Jahren gemütlich ins Auto setzen kann, manuell noch auf die Autobahn fahre, dort dann den Autopiloten Richtung Skigebiet aktiviere und mich dann gemütlich zurücklehnen kann. Aber ich bin ja auch kein Autonarr, wie manch anderer hier.

Nur wird diese Zukunft nie im Zillertal ankommen.... die Elektrifizierung und der tw. zweispurige Ausbau der Zillertalbahn wird das Maximum bleiben, was es gibt. Mehr brauchts ned. Auch mit höheren Ölpreisen bleibt das Skifahren überwiegend PKW gebunden, auch wenn das Einige nicht einsehen wollen. Dazu wird die Zillertal-Bundesstrasse entweder ausgebaut, oder (wie lt. Gerüchten bereits in Arbeit) die Parallele Strecke über Bruck, Hart etc... wird zur Entlastungsstrecke ausgebaut.
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Bergfan » 20.03.2016 - 23:48

Tyrolens hat geschrieben: Für Kurzstrecke in die Stadt einen Polo, für Langstrecke einen Q7. Eigentum am Auto ist dann ja prinzipiell nicht mehr notwendig und das ist der eigentliche Knackpunkt.
Kein Eigentum? Ach nein, ist das dann Auto-Kommunismus? Glaube ich nicht. Und wenn die Karre dann einer Firma gehört, die in etwa wie die jetzigen Autovermieter arbeitet? Wer haftet für Schäden? Und sei es auch nur ein verdrecktes Inneres, weil irgend ein Depp seinen Kaffee to go mitnimmt und im Auto verschüttet? Oder die Reste seines Burgers im Auto verteilt? Wie soll das festgestellt werden? Wenn ich ein Auto anfordere, um die zwei Kilometer zur nächsten Bushaltestelle zu fahren, muss dann sowohl beim Ein- als auch beim Aussteigen ein Übergabeprotokoll angefertigt werden? Wenn ja, von wem, wenn das Auto doch automatisch fährt?

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von noisi » 21.03.2016 - 07:06

Es ist ja zum Teil eine ganz interessante, überwiegend eher amüsante Diskussion hier.

Wenn ich dann allerdings sowas lese....
Bergfan hat geschrieben:Noch krasseres Beispiel: Wie lange ich mit dem Auto brauche, um ins 7 km entfernte Krankenhaus zu kommen, kann sich jeder Autofahrer ausrechnen, so plusminus 2 Minuten. Mit den Öffentlichen brauche ich eineinhalb Sunden. Sofern sie pünktlich fahren...
...brauhe ich mich nicht zu beteiligen. Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 210km/h - nichtmals auf der Autobahn - :roll: :biggrin:
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von whiteout » 21.03.2016 - 07:40

War wohl ein bisschen überspitzt formuliert ;) Ein anderes Beispiel:
Mit dem Auto brauch ich 8-10 Minuten zur Schule, mit den Öffis mindestens 30 Minuten bis eher 45 manchmal.
Wer sich jetzt noch fragt warum ich mit dem Auto komm... ;)

Mit der Klinik verhält es sich hier ähnlich.

Die größten Stärken hat der öffentlich Verkehr eben nur auf der Kurzstrecke in Städten, auf der Mittelstrecke als Zubringer in die Metropolen und in der Fernstrecke zwischen Großstädten. Für alles andere ist das Auto die erste Alternative, und das wird auch noch lange so sein.
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von noisi » 21.03.2016 - 08:08

whiteout hat geschrieben:War wohl ein bisschen überspitzt formuliert ;)
Glaube ich kaum....

whiteout hat geschrieben:Mit dem Auto brauch ich 8-10 Minuten zur Schule, mit den Öffis mindestens 30 Minuten bis eher 45 manchmal.
Wer sich jetzt noch fragt warum ich mit dem Auto komm... ;)
Es gab mal Zeiten, da war es völlig normal das Schüler mit dem Bus fahren :roll:
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Petz » 21.03.2016 - 08:41

extremecarver hat geschrieben:Und wer als Pensionist der primär zu Hause ist ein Auto braucht - macht was falsch.
Jetzt brauchts halt nur dass die Generation Auto als Statussymbol so langsam abkratzt :surprised:
Ich gehörte nie zu denjenigen für den ein Auto ein Statussymbol ist sondern das war von Anfang an immer nur ein Mittel zum Zweck - sieht man auch daran das ich das Waschen ausschließlich dem Regen überlasse..:ja: Gerade für nen aktiven Pensionisten ist zumindest auf dem Land ein eigenes Auto ein wichtiger Bestandteil zur Erhaltung seiner Lebensqualität wenn er nicht zuhause sitzend schnell einem geistigen Abbau anheim fallen will. Und gerade ich der vermutlich bis zur Rente fast durchgehend in der Freizeit zuhause beschäftigt sein wird hab auf alle Fälle keinesfalls die Absicht mich dann wenn ich wieder Zeit für Aktivitäten hätte mir diese dann vermiesen zu lassen.
Carsharing käme aus mehreren Überlegungen für mich auch keinesfalls in Betracht was schon beim Punkt Rauchen im Auto beginnt, ich auch keine Lust habe jedesmal meinen Standardmobilwerkzeugsatz zwei Stunden lang ein - oder auszuräumen und/oder nen Großputz hinzulegen und mich für jede Innenraummacke rechtfertigen zu müssen wenn ich mal paar Bauteile transportiere wenn´s irgendwo was zu tun gibt und auch nicht für jene anderen Carsharingnutzer indirekt mitzuzahlen die ihr Fahrzeug aus mangelndem Wissen oder auch Wollen nicht so verschleißschonend bewegen wie ich. Auch fällt beim Sharing die Ersparnismöglichkeit weg durch Reparatureigenleistungen Geld zu sparen oder für mich paktikable Modifikationen beispielsweise an Sitzpositionen, Pedalsposition, Schalthebellänge etc. durchzuführen.
ThomasK hat geschrieben:Man kann ja über das autokratische System in Singapur denken, was man will, aber es ausgerechnet bei der Verkehrsplanung zu kritisieren, wo die Autokratie es bei weitem besser macht als die Demokratie, ist nun wirklich amüsant.
In dem Fall hört sich für mich jede Art von Amusement auf denn mit ähnlicher Argumentation kam u. a. auch Hitler an die Macht...:sauer: Die Wissenschaft mag zwar in ihren Ergebnissen undemokratisch sein aber in der Umsetzung ihrer Ideen hat sie sich ohne Diskussion in einer Demokratie schlicht der Meinung des Volkes zu beugen denn das ist nunmal der Souverän. Auch ein Grund warum ich eindeutig für mehr Instrumente einer direkten Demokratie plädiere.
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Bergfan » 21.03.2016 - 09:44

noisi hat geschrieben:Es ist ja zum Teil eine ganz interessante, überwiegend eher amüsante Diskussion hier.

Wenn ich dann allerdings sowas lese....
Bergfan hat geschrieben:Noch krasseres Beispiel: Wie lange ich mit dem Auto brauche, um ins 7 km entfernte Krankenhaus zu kommen, kann sich jeder Autofahrer ausrechnen, so plusminus 2 Minuten. Mit den Öffentlichen brauche ich eineinhalb Sunden. Sofern sie pünktlich fahren...
...brauhe ich mich nicht zu beteiligen. Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 210km/h - nichtmals auf der Autobahn - :roll: :biggrin:
Dann beteilige dich eben nicht. Ich brauche für die 7 Kilometer eine gewisse Zeit, je nach dem ob ich grüne oder rote Ampeln habe mal zwei Minuten mehr, mal zwei Minuten weniger, also x plus/minus 2 Minuten. Aber da du ja Spitze in Mathe bist, kannst du bitte auch die Durchschnittsgeschwindigkeit der Öffis ausrechnen, da brauche ich nämlich von der Bushaltestelle, zu der ich 2 Kilometer laufen muss, 91 Minuten bis zum Krankenhaus. Natürlich nur tagsüber; nachts, wenn kein Bus fährt, würde ich zu Fuß schneller ankommen.

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von noisi » 21.03.2016 - 10:30

Bergfan hat geschrieben:Dann beteilige dich eben nicht.
Mach ich normal auch nicht. Wenn ich so einen Scheiss lese schon :lach:
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von AndyGAP » 21.03.2016 - 12:01

noisi hat geschrieben:
Bergfan hat geschrieben:Dann beteilige dich eben nicht.
Mach ich normal auch nicht. Wenn ich so einen Scheiss lese schon :lach:
Was stimmt denn nicht daran, dass es bei einer Strecke von 7 Kilometern zu zeitlichen Abweichungen von +/- 2 Minuten kommen kann?

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von noisi » 21.03.2016 - 12:10

AndyGAP hat geschrieben:
noisi hat geschrieben:
Bergfan hat geschrieben:Dann beteilige dich eben nicht.
Mach ich normal auch nicht. Wenn ich so einen Scheiss lese schon :lach:
Was stimmt denn nicht daran, dass es bei einer Strecke von 7 Kilometern zu zeitlichen Abweichungen von +/- 2 Minuten kommen kann?
Nichts stimmt daran nicht.
Nur das man für 7 Kilometer +/- 2 Minuten braucht stimmt nicht. Ist aber auch egal....
Ich hab mir eigentlich nur beispielhaft ein Zitat herrausgesucht. Das hätte genauso gut von der Bahnfraktion/ einem anderen User sein können.
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von AndyGAP » 21.03.2016 - 16:14

Aaaah, ein gutes altes Missverständnis: Ich habe es von Anfang an so aufgefasst, dass man eine gewisse Zeit für 7 Kilometer braucht. Diese kann verkehrsbedingt schwanken (+/- 2 Minuten). Dass man 7 Kilometer in 2 Minuten schafft, glaubt - denke ich mal - niemand hier :wink:

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Florian86 » 22.03.2016 - 00:03

Teilweise wirkt die Diskussion mittlerweile etwas skuril - und sie ist auch ziemlich off-topic geworden (ich mach hier jetzt auch weiter), was in diesem Teilforum wohl auch nicht sooo arg stört.

Was die 7km und 2min betrifft war ich auch erstmal stutzig, aber letzten Endes kann es ja nur so gemeint sein: man braucht eine Zeit x (z.B. 7min bei Durchschnittsgeschwindigkeit 60 km/h) und dann eben mal 2min mehr, mal 2min weniger (was aber dann schon 84 km/h im Durchschnitt entspräche).

Ansonsten hab ich persönlich auch große Probleme mit autokratischen, undemokratischen Systemen, aber manchmal auch mit direkter Demokratie. Ein System in dem wirklich alle Menschen gleich behandelt werden und gleich viele Ressourcen zur Verfügung haben wird es leider sicher nie geben. Manchmal ist es auch nicht verkehrt, wenn eine Regierung aus Überzeugung handelt, auch wenn ein Teil der Bevölkerung etwas dagegen hat. Den realen Teil der Befürworter und Gegner wird man eh nie herausfinden, da viele Leute auch nicht wählen gehen, was aber nicht unbedingt gleichbedeutend mit "egal" ist. Wenn aber eine Regierung entgegen gewisser Werte handelt, dann ist das auf keinen Fall zu tolerieren. Direkte Demokratie kann eine schöne Sache sein, aber auch hier ist das Problem, dass es nicht immer zielführend wäre, ein Volk über Rechte von Minderheiten abstimmen zu lassen: "Was kümmern mich die [bitte einzetzen: Moslems/Juden/Sinti/Roma/Queeren/...]?" In solch einer Gesellschaft in der letzten Endes nur das Angepasste und "Gleiche" Überhand hat, möchte ich nicht leben.
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Petz » 22.03.2016 - 07:27

Florian86 hat geschrieben:Direkte Demokratie kann eine schöne Sache sein, aber auch hier ist das Problem, dass es nicht immer zielführend wäre, ein Volk über Rechte von Minderheiten abstimmen zu lassen: "Was kümmern mich die [bitte einzetzen: Moslems/Juden/Sinti/Roma/Queeren/...]?" In solch einer Gesellschaft in der letzten Endes nur das Angepasste und "Gleiche" Überhand hat, möchte ich nicht leben.
Ist klar aber wenn die Mehrheit der Bevölkerung in einer Volksabstimmung eine Entscheidung trifft in einer bestimmten Art und Weise leben zu wollen hat man die meiner Ansicht nach zu akzeptieren und müsste schlimmstenfalls eben auswandern wenn man damit gar nicht zu Rande käme. Mit eventuellen Konsequenzen müssen die dann natürlich ebenfalls fertigwerden wie sich anhand der schweizer Einwanderungsabstimmungsproblematik aktuell zeigt weil diese alle existenten bliateralen Abkommen mit der EU bei einer Realisierung aushebelte. Auswanderungsbedarf könnte mich persönlich aufgrund der EU - Zukunftspläne gegenüber den Rauchern durchaus auch noch in der Rente treffen und ich muß diesbezüglich leider rechtzeitig auch meine Fühler ausstrecken.

Ich glaube jedenfalls nicht das sich die Bevölkerung in westlich - demokratischen Gesellschaften eine Abschaffung bzw. größere Einschränkung ihrer Individualmobilität aufoktroyieren liesse. Einem Ausbau der Öffis wird dort wo es wirklich sinnvoll ist jeder zustimmen und wenn die Kostenstruktur und Transportzeiten stimmig sind sie auch gerne nutzen aber sich auch sicher nicht die Möglichkeit nehmen lassen individuell mit einem eigenen Fahrzeug mobil zu sein. Mit einer generellen Verkehrszunahme ist aufgrund der rückläufigen Bevölkerungsentwicklung dann nicht zu rechnen wenn man einer Arbeitsmarktentwicklung politisch gegensteuert die Menschen praktisch zu einer höheren Mobilität aufgrund von zu großen Einkommensunterschieden zwingt. Das größte Mobilitätsbedürfnis verursacht nach wie vor der Pendlerverkehr aber niemand sucht sich zum Privatvergnügen einen entfernteren Arbeitsplatz der ja nicht nur zusätzliche Fahrtkosten verursacht sondern auch noch jede Menge Zeit kostet die einem niemand zahlt.
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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Tyrolens » 23.03.2016 - 08:05

Es sind ja derzeit nicht ein mal die Hauptverkehrsrouten gut ausgebaut. Innsbruck - Wien dauert mit dem Zug vier Stunden. Das sollte doch locker in 2 Stunden zu schaffen sein. Frankreich macht es vor.

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Petz » 23.03.2016 - 17:07

Das dürfte bei uns aufgrund der Topographie praktisch nicht verwirklichbar sein es sei denn man baute komplette Neubaustrecken mit praktisch Diretissimalinien und unzähligen Tunnels.
Grüße von Markus

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von br403 » 23.03.2016 - 17:28

Ja, und? Schon mal in Japan gewesen?
Silvester ist der Jahreswechsel, Sylvester die Abfahrt am Kronplatz;)

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Wombat » 23.03.2016 - 18:05

Nicht nur dort. Gewisse Strecken des ICE und TGV gehen auch durchs Gebirge.
13/14 Engelberg 5, Whistler 13, Sörenberg 1, Adelboden 1, Rüeschegg-Eywald 0.5, Grindelwald 1, Portes du Soleil 1, Belalp 1, Hoch-Oetz 1, Obergurgel-Hochgurgl 6
14/15 St. Anton a. A. 3, Ischgl 1, Zürs 0.5, Sörenberg 1, Grindelwald 1, Port du Soleil 1, Alta Badia 6, Gröden 2, Araba 1, Sella Ronda 2, Kronplatz 1, Cortina d'Ampezzo 1, Pizol 1
15/16 Flumserberg 1, Sörenberg 0.5, Fieberbrunn 4, Kitzbühl 1, Skiwelt 1, St. Johann in Tirol 0,5 , Adelboden 1 ; Engelberg 1 , Port du Soleil 1, Grindelwald 1.
16/17 Ischgl 7; Sörenberg 1; Gröden 1, Sella Roda 3, AB + Araba 4, nur Alta Badia 3, Val die Fasa 2, 3 Zinnen
17/18 Adelboden 1. Grindelwald 1, Sörenberg 0,5, Sölden 1, Obergurgl 4,5

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Andi15 » 23.03.2016 - 18:34

Tyrolens hat geschrieben:Es sind ja derzeit nicht ein mal die Hauptverkehrsrouten gut ausgebaut. Innsbruck - Wien dauert mit dem Zug vier Stunden. Das sollte doch locker in 2 Stunden zu schaffen sein. Frankreich macht es vor.
Naja zwischen Innsbruck und Wien ist die größte Bremse wohl auf dem deutschen Streckenabschnitt zwischen Kufstein und Salzburg, dort wird eine Durchschnittsgeschwindigkeit von kaum 100 km/h gefahren, während in der Unterinntaltrasse sowie in Ostösterreich Geschwindigkeiten um 200 km/h und darüber gefahren werden.
Skitage 2017/18:3x Hintertux 5x Kitzbühel 2x Ischgl 30x SkiWelt (davon 1x Kelchsau) 14x SkiWelt/Kitzbühel 2x Skijuwel 1x Zillertal Arena 1x SFL 1x Hochzillertal 1x Stubaier Gletscher
Skitage 2016/17:7x Kitzbühel 26x SkiWelt (davon 1x Kelchsau) 9xSkiWelt/Kitzbühel 3x Ischgl 1x SHLF 2x Skijuwel 1x Zillertal Arena 1x Hochzillertal 1x Mayrhofen

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von David93 » 23.03.2016 - 19:35

Ihr dürft gerne eine neue Strecke auf eurem eigenen Staatsgebiet bauen wenns euch zu langsam geht :wink: :D
Skisaison 2017/2018:
20.12.17: Skiwelt / 25.12.17: Saalbach / 24.02.18: Zillertal Arena / 24.03.18: Skiwelt / 06.04.18: Arlberg

Skisaison 2016/2017:
31.10.16: Hintertuxer Gletscher / 04.12.16: Skiwelt / 09.12.16: Saalbach / 22.12.16: Saalbach / 31.12.16: Mayrhofen / 25.01.17: Skiwelt / 17.03.17: Kaltenbach / 10.04.17: Zillertal Arena

Skisaison 2015/2016:
24.10.15: Hintertuxer Gletscher / 12.12.15: Kitzbühel / 22.12.15: Zillertal 3000 (Mayrhofen) / 08.01.16: Zillertal Arena / 06.02.16: Skiwelt / 12.02.16: Saalbach / 13.03.16: Warth (Arlberg) / 27.03.16: Skiwelt

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Re: Bahnbrechende Visionen im Zillertal

Beitrag von Rüganer » 23.03.2016 - 21:40

David93 hat geschrieben:Ihr dürft gerne eine neue Strecke auf eurem eigenen Staatsgebiet bauen wenns euch zu langsam geht :wink: :D
keine Mittel mehr verfügbar, wird alles im Zillertal verbuddelt. ;D

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