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Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

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Oliver.O
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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Oliver.O » 24.10.2018 - 10:28

Hillrace hat geschrieben:
24.10.2018 - 09:28
Vor weiteren so schlauen Äußerungen vielleicht mal ein Praktikum bei einer Bergbahn?
Wen meinst du da bloß? Hier äußern sich Leute, die mit viel Mühe und erkennbar fundiertem Fachwissen und Branchenpraxis die Lage analysieren. Das sorgt für insgesamt mehr Transparenz und ist eine gute Ergänzung zur (von PR-Interessen beeinflussten) öffentlichen Kommunikation beteiligter Unternehmen und Berichterstattung durch fachlich weniger versierte Journalisten.
Hillrace hat geschrieben:
24.10.2018 - 09:28
Wie wird in der Schifffahrt gegenüber Grund gesichert?
Der Vergleich könnte kaum mehr hinken: Die Dynamik ist eine andere. Ankerkettenbruch ist ebenso wie ein vom Grund ausreißender Anker einkalkuliert (Ankerwache) und nicht die letzte Sicherung im System. Und zur Behauptung "ungeprüft": Frag' für die Berufsschifffahrt mal bei den einschlägigen Klassifikationsgesellschaften nach. Es gibt eben nicht nur den See, an dem das Plastikboot schlimmstenfalls im Uferschilf landet.
Hillrace hat geschrieben:
24.10.2018 - 09:28
Also Ball flachhalten...
Auf solche Belehrungen kann ich hier gern verzichten.

Wenn du einzelne Aussagen kritisieren möchtest, gern, aber dann bitte konkret!

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Zugspitze » 13.11.2018 - 13:18

Ist nun durch Oliver.Os Äußerung der Informationsfluss lahm gelegt, oder gibt es momentan tatsächlich keine News?

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von NeusserGletscher » 13.11.2018 - 13:31

Hillrace hat geschrieben:
24.10.2018 - 09:28
Zum Thema Kette und keine dynamischen Lasten...
Wie wird in der Schifffahrt gegenüber Grund gesichert?
Geht beim nächsten Föhnsturm an einen See, da sieht man was ein 8m Schiff bei 2m Wellen macht.
Das hängt dann zu 90% an 8mm ungeprüfter Kette, und die Glieder der Kette haben nicht nur eine Druckstelle.
Da ist in der Ecke, nach täglicher dynamischen Last, oft nur noch die halbe Materialstärke.
Anker, Bojen, Schifffahrtszeichen, Flöße, Stege usw. werden schon immer mit Ketten gesichert
Genau wegen der dynamischen Kräfte soll die Ankerkette ein vielfaches (z.B. fünfaches) der Wassertiefe betragen. Weil sonst der Anker ausbrechen oder die Kette reissen kann. So ein Dämpfungsglied hast Du aber bei einem Flaschenzug mit hängender Last nicht.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Talabfahrer » 13.11.2018 - 14:43

Hillrace hat geschrieben:
24.10.2018 - 09:28
...
die Kette ist einfach kurz vor dem Aufgleisen gerissen.
...
Interessant. Die Information, an welcher Stelle sich das Bergefahrzeug im Augenblick des Kettenrisses befand, gab es sonst noch an keiner anderen Stelle. Ist das Insiderwissen oder auch nur eine Vermutung?

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von massatomba » 13.11.2018 - 15:14

Talabfahrer hat geschrieben:
13.11.2018 - 14:43
Hillrace hat geschrieben:
24.10.2018 - 09:28
...
die Kette ist einfach kurz vor dem Aufgleisen gerissen.
...
Interessant. Die Information, an welcher Stelle sich das Bergefahrzeug im Augenblick des Kettenrisses befand, gab es sonst noch an keiner anderen Stelle. Ist das Insiderwissen oder auch nur eine Vermutung?
Hillrace hat geschrieben:
24.10.2018 - 09:28
...Das hat der BL ja auch total fassungslos kurz danach im TV erklärt....
btw: ein Beitrag und dann nicht wieder aktiv...was soll man davon halten?

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Talabfahrer » 13.11.2018 - 16:05

Gibt es vom Interview mit dem Betriebsleiter "im TV" (welcher Sender?) eine Aufzeichnung? Hat der dort tatsächlich "kurz vor dem Aufgleisen" gesagt? Aus dem Beitrag von "Hillrace" kann ich nicht erkennen, inwieweit er den BL wörtlich zitiert hat.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von massatomba » 13.11.2018 - 19:29

Talabfahrer hat geschrieben:
13.11.2018 - 16:05
Gibt es vom Interview mit dem Betriebsleiter "im TV" (welcher Sender?) eine Aufzeichnung? Hat der dort tatsächlich "kurz vor dem Aufgleisen" gesagt? Aus dem Beitrag von "Hillrace" kann ich nicht erkennen, inwieweit er den BL wörtlich zitiert hat.
Ich glaub mit dem Videomaterial kennt sich "Lagorce" am besten aus

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Talabfahrer » 13.11.2018 - 19:34

Alle Videos, die hier im Thread schon verlinkt waren, habe ich selbst schon durchsucht, auch die, die im Merkur-Online-Bericht stehen. Das Interview mit dem BL kurz nach dem Zwischenfall war aber nirgends dabei.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Lagorce » 15.11.2018 - 21:49

massatomba hat geschrieben:
13.11.2018 - 19:29
Talabfahrer hat geschrieben:
13.11.2018 - 16:05
Gibt es vom Interview mit dem Betriebsleiter "im TV" (welcher Sender?) eine Aufzeichnung? Hat der dort tatsächlich "kurz vor dem Aufgleisen" gesagt? Aus dem Beitrag von "Hillrace" kann ich nicht erkennen, inwieweit er den BL wörtlich zitiert hat.
Ich glaub mit dem Videomaterial kennt sich "Lagorce" am besten aus
Also ich sehe mir nur Videos an, die auf YouTube abrufbar sind, embedded Videos insbes. von den Medien-Websites sehe ich eigentlich nie, da diese fast immer vollidiotisch kompliziert programmierte Websites aufweisen, für die ich meine Browser-Einstellungen nicht à la Carte vorübergehend anpasse. Insbes. Fersehanstalten und Print-Medien betreiben fast immer unglaublich unnötig komplex programmierte Websites.

Das angesprochene Interview habe ich bislang nicht gesehen, gehe jedoch davon aus, dass im Rahmen einer von PR-Profis sehr streng beherrschten Kommunikation ganz genau festgelegt wurde, welche Einzelheiten man öffentlich bekannt gibt, oder eben auch nicht.

Dass die Lastkette riss stelle ich selbst nicht grundlegend in Frage, nur der ganz genaue Ablauf des Zwischenfalls, inklusive etwaige "Vorgeschichte" bzgl. Elektrokettenzug ist mir gesamthaft betrachtet weiterhin unklar.
Ich behaupte keinesfalls, dass seitens der BZB (Betreiberin der Seilbahn) falsche Angaben gemacht wurden, nur über gewisse massgebenden Einzelheiten wurde nichts bekannt gegeben. Angestellten der Technik sowie von Garaventa wissen sicherlich näheres, die dürfen sich jedoch nicht direkt äussern.

Nochmals zu erwähnen ist dennoch das unüblich klare Statement der BZB, dass sich wie bereits erwähnt massiv von den sonst in solchen Fällen üblichen blabla Pressemitteilungen ohne jeglichen brauchbaren Inhalt unterscheiden.

Nun nochmals zum Ablauf des Zwischenfalls: Habe nochmals mit verschiedenen Personen darüber gesprochen, und insgesamt herrscht wie auch hier im Forum eine gewisse Unsicherheit was den genauen Ablauf betrifft.
Die (offizielle?) Version wonach das Laufwerk des Bergefahrzeuges sich nur "einige cm über den Tragseilen" befand als die "Kette riss" ist soweit bekannt und habe auch diese Schilderung von mehreren Seiten gehört.
Über diverse Einzelheiten gehen die Meinungen mangels zuverlässigen Informationen dann allerdings auseinander.

Betrachtet man nochmals objektiv das vorhandenene Bildmaterial kann man folgendes dazu beifügen:

Nach dem Zwischenfall sieht man den Elektrokettenzug mit zwei etwa gleich langen relativ kurzen verbleibenden Lastkettentränge. Die visuellen Spuren an den verbleibenden Kettengliedern kann man, zumindest m.E., aufgrund des Bildmaterials leider nicht eindeutig interpretieren.

Weiterhin unbekannt sind zwei wichtige Punkte:

1) Wurde der Elektrokettenzug nach dem Versagen der Lastkette noch betätigt oder nicht?
D.h. entspricht die Länge des restlichem beweglichem Trums der Lastkette der ausgefahrenen Länge im Moment als die Lastkette versagte, oder wurde die Kette danach wieder eingefahren? (Ausfahren kommt kaum in Frage, da die Restlängen der Kettentrume etwa der benötigten Kettenlänge für die Hakenflasche in der oberen Endlage entsprechen.)

2) Riss ein einzelnes Kettenglied oder zwei?
Falls zwei Kettenglieder rissen, wäre ein Kettenstück unbekannter Länge herausgefallen. Ob noch mehr als zwei Glieder rissen (extrem unwahrscheinlich) ist nicht relevant, das das Endresultat dasselbe wäre (sprich es fehlen Kettenteile).


Zu 1):
Dass der Bediener nach dem Kettenriss die Kette noch einzog ist zwar möglich, wahrscheinlicher wäre, dass diese Person eher panikartig die Steuerbirne des Elektrokettenzugs los liess und danach alles andere im Kopf hatte, als dann noch auf den Taster "Auf" zu drücken. Völlig ausgeschlossen ist es jedoch nicht, und auch jemand anders hätte noch die Kette nachträglich einziehen können.
Eine eindeutige Äusserung zu 1) ist unmöglich, lediglich würde es logischer erscheinen, dass nach dem Kettenriss niemand mehr den Kettenzug bediente, sicher ist dennoch nichts.

Zu 2):
Gehe davon aus, dass eigentlich eher das einzelne schwächste Glied zuerst versagt bevor ein weiteres Kettenglied reisst. Könnten jedoch z.B die Schweissnähte von zwei unterschiedlichen Kettengliedern versagen und dann sich beide Kettenglieder unter Überlast soweit öffnen, dass sie zeitlich so Versagen, dass zwei Bruchstellen entstehen und ein Stück Kette herausfällt? Dazu habe ich selbst keine fundierte Antwort.

Da weder zu 1) noch zu 2) zuverlässige Angaben vorliegen, ist es formal gesehen unmöglich mit Sicherheit zu bestimmen in welcher Lage sich der Lasthaken (Hakenflasche) befand, als die Lastkette versagte.


Hier trotzdem noch folgende Szenarien:

A) Nach dem Versagen der Lastkette wurde Elektrokettenzug nicht mehr betätigt UND es versagte nur ein einzelnes Kettenglied

In diesem Szenario wäre der Lasthaken der Hakenflasche etwa in der oberen Endlage. Die Restlängen der verbleibenden Kettenstränge erlauben keine andere Position des Lasthaken, das diese Längen + das fehlende (herausgefallene) Kettenglied etwa der benötigten Kettenlänge entsprechen für den Weg um die Kettennuss in der Hakenflasche sowie eine kleine Reserve von ein paar cm unterhalb des Geräts. Normalerweise zieht man die Kette niemals vollständig ein (wäre eine Fehlbedienung).

Dieses Szenario entspricht den Annahmen "Versagen eines einzelnen Kettenlieds" + "Elektrokettenzug wurde nach dem Kettenriss nicht mehr bedient", was eigentlich statistisch gesehen am wahrscheinlichsten erscheinen würde. Nur wäre in diesem Szenario dann die Fallhöhe des Laufwerks des Bergefahrzeuges recht gross, was wiederum dem "offiziell (?) geschilderten Ablauf" widerspricht und auch die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen "Aufgleisen" ist in solchem Falle eigentlich eher gering und durch den heftigen Aufprall wären vermutlich entsprechende Schäden an gewissen Tragrollen sowie gewissen seitlichen Führungsrollen des Laufwerks des Bergefahrzeuges sichtbar.


B) Nach dem Versagen der Lastkette wurde Lastkette wieder eingefahren UND/ODER es versagten mindestens zwei Lastkettenglieder

Unter diesen Annahmen kann die effektive Lage des Lasthakens nicht mehr anhanden des hier diskutierten Bildmaterials festgestellt werden.
Aufgrund der Restlänge der Kette kann der Hersteller vermutlich ermitteln, ob ein Kettenstück fehlt oder nicht, ausser vielleicht falls nur ein sehr kurzes Stück herausfiel.


Nun zu den Angaben bzgl. Vorbeschädigung der Lastkette:
Ich gehe mal wie bereits erwähnt davon aus, dass der Elektrokettenzug inkl. Lastkette das Werk "(aller-)höchstwahrscheinlich" ohne Minderung der Bruchkraft der Lastkette verliess.
Da sich eine Bruchstelle der Lastkette auf der Seite des festen Trums ca. 11 Glieder unterhalb der Gerätes befindet ist interessant, denn dies würde bedeuten, dass die Lastkette sehr nahe am Gerät beschädigt wurde. Koherent dazu wäre die zweite Bruchstelle auf nahezu gleicher Höhe beim beweglichm Trum (der, der nahe am Kettensack verläuft).
In der Praxis hätte man dann allerdings die Lastkette bei nahezu vollständig eigezogener Kette sehr nahe am Gerät beschädigen müssen.
Ob die effektive Bruchkraft der Lastkette durch übermässige Zugbeanspruchung UND/ODER anderweitige Beschädigung erfolgte, ist nicht mit Sicherheit bekannt.

Interessant ist ebenfalls, dass eigentlich keine ofensichtlichen Überbelastungsspuren am Gerät selbst sichtbar sind. Detailbilder vom Lasthaken sind leider keine vorhanden, dort wäre ersichtlich, ob Haken irgendwann mal stark überbelastet wurde, da der Auflagepunkt der Klinke aufgrund der plastischen Verformung des Hakens leicht verschoben worden wäre (oder da freie Ende der Klinke würde ggf. das Hakenmaul nicht mehr berühren und ganz nach oben schnellen).

Nach wie vor bleibt meine Meinung unverändert: gewisse massgebende Einzelheiten zum genauen Verlauf des Zwischenfalls wurden nicht bekanntgegeben.
Was genau geschah weiss ich nicht, gehe jedoch davon aus, dass wie bereits erläutert das Ganze (inkl. etwaige Vorbeschädigung der Lastkekte) etwas komplexer war als "offiziell" geschildert wurde.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von NeusserGletscher » 16.11.2018 - 07:38

Sehr gute Zusammenfassung. Ich denke übrigens nicht, dass das Fahrzeug zwingend beim Unfall aufgleisen musste. Es hätte genau so gut auf der Quertraverse des Fahrwerks abgleiten können. Was man natürlich nicht gerne öffentlich zugeben würde. Denn ein Absturz im aufgegleisten Zustand ist doch noch was anderes als einer, bei dem Stahl auf Stahl gleitet. Beim Kettenzug spricht die Symmetrie gegen einen doppelten Bruch. Ein doppelter Bruch der Kette ist zwar prinzipell möglich. Erst bricht ein Kettenglied, der lose Rest verkeilt sich an der Rolle der Hakenflasche und e kommt zu einem Folgebruch eines zweiten Kettenglieds. Nur, wie wahrscheinlich tritt dieser zufällig genau auf gleicher Höhe wie der erste Bruch auf (vorausgesetzt, der Kettenzug wurde nach dem Bruch nicht mehr bewegt)?

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Lagorce » 16.11.2018 - 19:57

NeusserGletscher hat geschrieben:
16.11.2018 - 07:38
Sehr gute Zusammenfassung. Ich denke übrigens nicht, dass das Fahrzeug zwingend beim Unfall aufgleisen musste. Es hätte genau so gut auf der Quertraverse des Fahrwerks abgleiten können. Was man natürlich nicht gerne öffentlich zugeben würde. Denn ein Absturz im aufgegleisten Zustand ist doch noch was anderes als einer, bei dem Stahl auf Stahl gleitet.
Nochmals das Screen Capture vom Laufwerk des Bergefahrzeuges der anderen Spur, Video wurde kurz vor Inbetriebnahme gedreht. Das verunglückte Bergefahrzeug ist weitgehend spiegelbildlich ausgeführt. Siehe ebenfalls die sehr guten weiteren Fotos vom intakten Laufwerk des verbleibenden Bergefahrzeugs weiter oben in diesem Topic.
Rein subjektiv betrachtet würde ich eher dazu tendieren, dass das Laufwerk richtig aufgegleist war; einerseits stimmen die sichtbaren Schäden gut mit einer Kollision bei "links-rechts" zentriert fahrendem Bergefahrzeug (siehe u.a. die Aufprallstelle des Gehänges des Bergefahrzeuges), zumindest deutet nichts auf eine grössere Querpendelstellung des Bergefahrzeuges. Durch die Wucht der Kollision kann man anhanden der Bilder nicht mit Sicherheit festellen wie genau der Aufprall beim Laufwerk erfolgte.
Vorort war es jedoch sicher relativ gut möglich testzustellen, welche Fahrzeugteile wie und ggf. sogaer in welcher Reihenfolge kollidierten, nur muss man dazu die Spuren genau untersuchen und dies ist aufgrund des öffentlich verfügbaren Bildmaterials jedoch unmöglich. Sowas muss man vorort ansehen.

Andererseits würde ich eher davon ausgehen, dass ohne Aufgleisung das Bergefahrzeug irgendwie blockiert wird, insbes. durch Verfangen gewisser seitlichen Führungsrollen an den Bergeseil-Einweisern am Tragseilsattel, ggf. auch noch irgendwie an der Halterung des Endlagedämpfers der Pendelbahn, usw.

Aber eben, ausgeschlossen ist Dein Szenario nicht. Mangels verlässlichen Informationen beruht meine obige Äusserung auf eine rein subjektive Einschätzung aufgrund der Verfügbaren lückenhaften Informationen.

Aus diversen bereits erwähnten Gründen würde ich es sogar als plausibel erachten, dass vom Zwischenfall eine Videoaufzeichnung (z.b. Videoüberwachung) besteht, insbes. da man eigentlich nichts von einer vertieften Untersuchung vorort bemerken konnte. Ob ggf. sogar durchgehende (nicht online-gestellte mit engerem Zeitraster) Webcam-Aufzeichnungen bestehen, weiss ich auch nicht.

Beim Kettenzug spricht die Symmetrie gegen einen doppelten Bruch. Ein doppelter Bruch der Kette ist zwar prinzipell möglich. Erst bricht ein Kettenglied, der lose Rest verkeilt sich an der Rolle der Hakenflasche und e kommt zu einem Folgebruch eines zweiten Kettenglieds. Nur, wie wahrscheinlich tritt dieser zufällig genau auf gleicher Höhe wie der erste Bruch auf (vorausgesetzt, der Kettenzug wurde nach dem Bruch nicht mehr bewegt)?
Komme logischerweise zur selben Schlussfolgerung.

Ausser bei schwerer Beschädigung von 2 Kettengliedern (z.B. bei scharfkantigem Umlenken der Lastkette unter schwerer Überbelastung) scheint es eigentlich logischer, dass das schwächste Glied versagt. Kenne zwar Versagensarten von Lastketten zuwenig, have jedoch selbst noch nie eine Kette gesehen bei der infolge Überlast ZWEI Glieder versagten.
Geht man vom Versagen eines einzelnen Gliedes aus, wäre wie erwähnt der Lasthaken nahezu in oberer Endlage gewesen, also Kette nahezu vollständig eingezogen (bzw. im Kettensack verstaut). Dies würde bedeuten, dass 1) die Fallhöhe des Laufwerks des Bergefahrzeuges recht hoch gewesen wäre (schätze mal so grob über 1.5 m) und 2) dass die Lastkette sehr nahe am Elektrokettenzuggerät vorbeschädigt wurde.

Eine massive Beschädigung der Lastkette mit Lasthaken in nahezu oberer Endlage ist m.E. irgendwie was merkwürdig, insbes. auch da man am Gerät selbst keine Spuren einer massiven Überlast sehen kann.

Zusammengefasst: Was genau passierte weiss ich nicht, gewisse verfügbaren Informationen (insbes. Bilder) widersprechen zwar nicht absolut der offiziellen Schilderung des Vorganges des Zwischenfalls, es bleiben jedoch ein paar sehr interessante Fragen offen.


Nachtrag:
Zu berücksichtigen ist, dass bei der normalen "Aufgleisstelle" (Stelle an der das Laufwerk des Bergefahrzeuges beim herunterlassen auf die Tragseile gesetzt wird) die Trasgeilneigung etwas geringer als am Ende des Stationssattels ist (unmittellbar danach liegt der Punkt mit grössten Seilneigung (Steilheit) der Bahn). Hangabtrieb ist demnach auch etwas geringer, was bei einem Verfangen des Laufwerks des Bergefahrzeuges wahrscheinlicher erscheinen lässt als weiter unten auf dem Stationssattel.

Was mit dem Laufwerk des Bergefahrzeuges geschehen kann wenn es nicht nicht sauber aufgegleist wird, kann man aufgrund des Bildmaterials nicht sachlich einschätzen, sowas müsste man vorort mit Hilfe der Konstruktionszeichnungen beurteilen. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass bereits alleinig die Schelif- und Aufprallspuren am Laufwerk des Bergefahrzeuges eindeutig zeigen, ob das Laufwerk sich querstellte oder nicht.

Wie bereits erwähnt gehe ich eher davon aus, dass während der ganzen Irrfahrt des Bergefahrzeuges dessen Laufwerk korrekt auf den Tragseilen auflag, dies insofern ich aufgrund des vorhandenen Bildmaterials keine Anhaltspunkte die dieser Vermutung widersprechen finden konnte.

Vermutlich wären bei "Schrägfahrt" auch die Tragseile oberflächlich an weiteren (Zwischen-)Stellen noch beschädigt worden, und hier wurden AFAIK die Tragseile nur bei der Stelle wo die Kollision geschah leicht beschädigt.
Auch die erwähnte ca. 200 km/h Endgeschwindigkeit vor dem Aufprall wäre bei Querlage des Laufwerks des Bergefahrzeuges vermutlich nicht erreicht worden, da die Reibunng dann doch höher gewesen wäre.
Dateianhänge
BergstationBergerfahrzeug_Fahrbereit_001A.png
YouTube Screen Capture von Post weiter oben in der Diskussion.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von br403 » 21.11.2018 - 15:37


OWstSp
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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von OWstSp » 22.11.2018 - 14:42


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Lagorce
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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Lagorce » 22.11.2018 - 17:22

Zeitplan würde demnach dem entsprechen, was ich eigentlich bereits kurz nach dem Zwischenfall erwartete, Wiedereröffnung so etwa um den 22. Dezember 2018.
Jedenfalls stellt das enge Planning eine rechte grosse Herausforderung für Garaventa/Doppelmayr dar.

Mal gespannt zu sehen, welche Abänderungen ausgeführt wurden (Parkaufhängung, zusätzliche Absicherung, Wegrollsicherung für aufgesetztes Laufwerk des Bergefahrzeugs, usw.), und ob die Befestigung des Bergeseils (Zugseil des Bergferahrzeugs) umgebaut wurde oder nicht.

Wie bereits erwähnt sollte man den Einsatz eines Elektrokettenzuges nicht in Frage stellen, lediglich zusätzlich Absichern wäre m.E. ausreichend.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Didi0703 » 27.11.2018 - 07:18

Scheinbar ist gestern Abend die neue Bergebahn und heute Morgen das neue Gehänge eingetroffen; siehe Livecam Talstation.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von tobiro » 27.11.2018 - 10:01

Ja, Gehänge wurde gegen 8:00 Uhr angeliefert:

https://www.foto-webcam.eu/webcam/bzb-t ... 11/27/0800

Aktuell wird der Mobilkran vorbereitet und die Monteure sind mit dem Abspannen des Zugseils an der Montagegondel beschäftigt:

https://www.foto-webcam.eu/webcam/bzb-t ... 11/27/1000

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von ALPINERSPINNER » 27.11.2018 - 15:02

https://www.foto-webcam.eu/webcam/bzb-tal/

Der Übeltäter ist auch neu da und wird in Stellung gebracht! Respekt an die ZBAG wie schnell des alles geht.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von br403 » 27.11.2018 - 15:20


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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von Spezialwidde » 27.11.2018 - 15:25

Ich muss auch sagen, Respekt was da möglich gemacht wird.
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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von heikop » 28.11.2018 - 16:50

Alles bereit für den nächsten Versuch, der Bergewagen hängt wieder in Position.

Bin gespannt ob wir noch erfahren was genau die Usache für den Crash war.

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von biofleisch » 28.11.2018 - 17:58

tobiro hat geschrieben:
27.11.2018 - 10:01
Ja, Gehänge wurde gegen 8:00 Uhr angeliefert:

https://www.foto-webcam.eu/webcam/bzb-t ... 11/27/0800

Aktuell wird der Mobilkran vorbereitet und die Monteure sind mit dem Abspannen des Zugseils an der Montagegondel beschäftigt:

https://www.foto-webcam.eu/webcam/bzb-t ... 11/27/1000
Hier sieht man einen der Monteure in Nahaufnahme auf der Weltrekordstütze: https://www.foto-webcam.eu/webcam/eibse ... 11/28/0830
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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von mgb » 16.12.2018 - 01:10

Angelblich geht's ab 21.12. wieder los.

Grüße aus Garmisch

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von da_Woifi » 16.12.2018 - 13:24

mgb hat geschrieben:
16.12.2018 - 01:10
Angelblich geht's ab 21.12. wieder los.
Morgen Früh kommt erstmal die neue Gondel: https://www.br.de/nachrichten/bayern/ne ... ze,RCHZaAx
Danach Testfahrten und Abnahme

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von JohnnyDriver » 17.12.2018 - 08:51

Die Gondel ist soeben angekommen! Der Autokran ist auch schon da :)
Mit freundlichen Grüßen,

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Re: Grainau: Zugspitzbahn steht still - Gondel bei Übung beschädigt

Beitrag von tobiro » 17.12.2018 - 09:39


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