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Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von gerrit » 30.12.2018 - 17:50

Heute quasi bei mir ums Eck:
https://steiermark.orf.at/news/stories/2956161/
Die Tourengeherin muss wirklich einen Schutzengel gehabt haben! Das Wetter war hier heute schauderhaft und ich verstehe es überhaupt nicht, warum bei diesen Bedingungen dort oben jemand herumkrabbeln muss.....
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Stäntn » 30.12.2018 - 18:08

albe-fr hat geschrieben:
30.12.2018 - 11:25
rush_dc hat geschrieben:
30.12.2018 - 00:02
...wie so ein ca 12 jähriger im Pflug und mongohocke...
...ihn dann stehen gesehen, da gabs erstmal ne Ladung Schnee ins Gesicht...
ich finde weder deine Wortwahl, noch dein Verhalten akzeptabel. inal, aber vermutlich erfüllt es den Tatbestand der Körperverletzung.
Finde ich überhaupt nicht, wenn ich an meine "Phase" in dem (prä-) pubertären Alter zurück denke hätte es nicht geschadet mal deutlich die Grenzen aufgezeigt zu bekommen, wenn möglich durch die Eltern (Ohrfeige explizit erlaubt bei mir ;) ) oder durch Dritte die in dem Moment betroffen sind. Da kann man Halbstarke schon mal deutlich maßregeln, Schnee ins Gesicht ist ja wohl lächerlich harmlos als dass man da von Körperverletzung spricht. Einmal ordentlich "eingeseift" und gut. Aber da gibts ja heutzutage wahnwitzige Rechtssprechung (vom Schulhof etc.)...
Ich wurde für meine Raserei öfter mal zur Sau gemacht von Fremden, allein dass ich mich daran erinnern kann zeigt dass es wohl gewirkt hat :D und somit gut war.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von albe-fr » 30.12.2018 - 18:21

Stäntn hat geschrieben:
30.12.2018 - 18:08
Ohrfeige explizit erlaubt bei mir ;)
das ist nicht witzig, sondern in Deutschland schlicht und ergreifend eine Straftat. Auch bei den eigenen Kindern.

Ansonsten mag ich auf dem Niveau nicht diskutieren. Du disqualifizierst Dich selber.

edit:
BGB p.1631(2) hat geschrieben:Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Stäntn » 30.12.2018 - 18:59

albe-fr hat geschrieben:
30.12.2018 - 18:21
Stäntn hat geschrieben:
30.12.2018 - 18:08
Ohrfeige explizit erlaubt bei mir ;)
das ist nicht witzig, sondern in Deutschland schlicht und ergreifend eine Straftat. Auch bei den eigenen Kindern.

Ansonsten mag ich auf dem Niveau nicht diskutieren. Du disqualifizierst Dich selber.

edit:
BGB p.1631(2) hat geschrieben:Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.
Ich sprach von mir als Kind und mir hat’s nicht geschadet. Und Schnee ins Gesicht ist eine wirkungsvolle, nachhaltige Maßnahme :D und unter Gleichaltrigen sowieso nicht der Rede wert, da mach Ich auch als Vater kein Fass auf wenn sowas vorkommt.
Aber genug OT da kommen wir eh nicht auf einen Nenner.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von rush_dc » 30.12.2018 - 21:01

Ja soll ich Lächeln und ihm noch winken nachdem er mein Kind und mich fast übern Haufen gefahren hat? Und ja mei, hab ich ihn halt a biz eingestaubt beim abbremsen.
Wenn wer so out of Control den Berg runterhobelt und so viele Leute dabei gefährdet, dem darf ma scho was zurückgeben...
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von albe-fr » 30.12.2018 - 21:03

rush_dc hat geschrieben:
30.12.2018 - 21:01
Wenn wer so out of Control den Berg runterhobelt und so viele Leute dabei gefährdet, dem darf ma scho was zurückgeben...
Nein, einem Kind - erst recht einem fremden - nie!

Deine Kinder tun mir leid.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von rush_dc » 30.12.2018 - 21:05

:lol:
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von rush_dc » 30.12.2018 - 21:10

Wen wer Scheiße macht dem sag ich meine Meinung auch wen es ein Kind ist. Und wen mein Kind was macht und ich nicht dabei bin dann darf es auch ermahnt werden. Wie sollen sie sonst lernen was richtig ist und was falsch, wenn es ihnen niemand sagt?!
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von albe-fr » 30.12.2018 - 21:55

rush_dc hat geschrieben:
30.12.2018 - 21:10
Wen wer Scheiße macht dem sag ich meine Meinung auch wen es ein Kind ist. Und wen mein Kind was macht und ich nicht dabei bin dann darf es auch ermahnt werden. Wie sollen sie sonst lernen was richtig ist und was falsch, wenn es ihnen niemand sagt?!
Ich bleibe dabei, dass ich das Verhalten inakzeptabel finde, du kannst dich gern an die Eltern wenden, aber fremde 12 jährige zu bestrafen steht dir nicht zu. Egal was vorgefallen ist.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von albe-fr » 30.12.2018 - 21:55

rush_dc hat geschrieben:
30.12.2018 - 21:10
Wen wer Scheiße macht dem sag ich meine Meinung auch wen es ein Kind ist. Und wen mein Kind was macht und ich nicht dabei bin dann darf es auch ermahnt werden. Wie sollen sie sonst lernen was richtig ist und was falsch, wenn es ihnen niemand sagt?!
Ich bleibe dabei, dass ich das Verhalten inakzeptabel finde, du kannst dich gern an die Eltern wenden, aber fremde 12 jährige zu bestrafen steht dir nicht zu. Egal was vorgefallen ist.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von molotov » 30.12.2018 - 22:10

Jaaa Hilfe das Like war ein Versehen,
Die Lehrer deiner Kinder können einem vermutlich auch leid tun....
Daumen hoch fürs Grenzen aufzeigen.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von extremecarver » 30.12.2018 - 22:12

Am effektivsten ist - Skipass entziehen. Hab das am Stuhleck mal gemacht. Jemand hat ein kleines Kind niedergefahren und ohne stehenbleiben (mitbekommen hat ers) einfach weiter. Ich bin dann halt schnell beim Lift von der falschen Seite reingefahren, den Liftler angesprochen und der hat den dann rausgeholt - und Skipass weg (Alternativ Anzeige Fahrerflucht bei Polizei angeboten). Stuhleck ist da halt leider eine richtig üble Ecke was das angeht - weil viele aus dem Osten glauben dass sie solange sie nur Schuss geradeaus fahren Vorrang haben vs jemand der Bogerln fährt (war jemand der dachte wenn er nur ganz am Pistenrand runterfährt braucht er nicht bremsen, dann mit 60-70km/h ein 7-8 jähriges Kind abgeräumt). Der hat sich folgerichtig auch noch verteidigt mit aber ich bin doch nur am Pistenrand Schuss runter - Kind ist selbst Schuld wenns ganz bis zum Rand zufährt ohne raufzuschauen....

Wenn man da noch 1-2 Zeugen auftreiben kann (der Vater des Kindes wäre schon noch gekommen) - kann man da ziemlich easy sinnvolle Maßnahmen ziehen. Rein gefährliches Fahren ohne Unfall ist aber schwer fassbar, vor allem teils auch Ansichtssache.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Daves » 31.12.2018 - 00:06

rush_dc hat geschrieben:
30.12.2018 - 21:10
Wen wer Scheiße macht dem sag ich meine Meinung auch wen es ein Kind ist. Und wen mein Kind was macht und ich nicht dabei bin dann darf es auch ermahnt werden. Wie sollen sie sonst lernen was richtig ist und was falsch, wenn es ihnen niemand sagt?!
Und dann kommt die Familie des Kindes dazu und ruck-zuck habt habt ihr eine schöne Schlägerei. Super - erst denken dann handeln. Anschnautzen sollte reichen, zumal als Erwachsener.

Körperliche Gewalt geht gar nicht, wobei Schnee durch Abbremsen für mich nicht darunter fällt.


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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von cake » 04.01.2019 - 12:09

orf.at hat geschrieben:Ein Skitourengeher ist am Donnerstag in Flums in der benachbarten Schweiz im freien Skigelände von einer Lawine verschüttet worden. Der 56-Jährige ist nach seiner Bergung im Krankenhaus verstorben.
https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2956800/

Dieser tragische Vorfall zeigt deutlich: entscheidend ist die Kameradenrettung! Die Bergrettung kommt leider oft zu spät.

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Pancho » 04.01.2019 - 12:16

Eine Frage an euch erfahrene Freeskier mit viel Erfahrung im freien Gelände:

Wer von euch war denn schon mal in der Situation, einen Kameraden retten / ausgraben zu müssen, bzw. war in der Rolle des Verschütteten?

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von christopher91 » 04.01.2019 - 13:22

Zum Glück nicht. Bisher auch noch nie irgendwo geholfen weil ich nie zu der Zeit an dem Ort war. Halt in Kursen und so immermal geübt.

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Carlos23 » 04.01.2019 - 18:59

Einmal von nem Minischneebrett mit einem Freund bis zur Hüfte verschüttet gewesen; ansonsten toi, toi, toi!

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Lagorce » 04.01.2019 - 20:40

CH: Zwei Lawinenopfer im Spital gestorben:
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/ ... -133919353

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von rush_dc » 05.01.2019 - 19:33

Pancho hat geschrieben:
04.01.2019 - 12:16
Eine Frage an euch erfahrene Freeskier mit viel Erfahrung im freien Gelände:

Wer von euch war denn schon mal in der Situation, einen Kameraden retten / ausgraben zu müssen, bzw. war in der Rolle des Verschütteten?
Ich und Freunde haben einen lawinenabgang gesehen und Alarm geschlagen. Die hatten brutales Glück weil sie auf einem kleinen Kamm waren und das Ding links und rechts vorbei gegangen ist. Die hatten dort einen Ski gesucht. Keiner hatte Ausrüstung bei sich. Weil wir aber nicht sicher waren ob nicht unten im tobel noch wer war haben wir Hilfe geholt. Aber nach 2h Suche wurde abgebrochen.

Ich kenne auch jemanden persönlich der unter einer Lawine war, er fährt nicht mehr abseits.
Bedingungen waren eigentlich sehr sicher und dennoch hat es ihn erwischt.


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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von 1970 » 05.01.2019 - 20:53

Bin Bergretter. Waren schon einige. Kann gar nicht mehr sagen wieviele. Auch Kinder waren dabei.
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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Rüganer » 05.01.2019 - 21:04

Geht wohl los mit den Lawinen, hier Opfer am Peisenberg in Bayern
https://www.merkur.de/bayern/anger-trag ... 97499.html

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Pancho » 05.01.2019 - 21:05

Respekt für diese Tätigkeit!
1970 hat geschrieben:
05.01.2019 - 20:53
Bin Bergretter. Waren schon einige. Kann gar nicht mehr sagen wieviele. Auch Kinder waren dabei.

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von icedtea » 05.01.2019 - 21:08

Noch ein Bericht zum Fall im BGL.
http://m.spiegel.de/panorama/teisenberg ... 46604.html

Ich kenne das Gelände zwar nicht, aber warum geht man heute auf eine Skitour? Das kann doch auch ohne Unglück nicht viel Spaß machen :?

Aber vielleicht fehlt mir da auch einfach der Zugang :naja:
Wo ich schon war:
Ski-Zillertal 3000 (alles außer Gletscher); Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch, Hauser Kaibling; Alpendorf/Wagrain/Flachau; Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe, Wildkogel, Damüls/Mellau, Hochzeiger, Kronplatz, Söllereck, Planai/Hochwurzen, Willingen, Schnalstaler Gletscher
Was als nächstes kommt: Laax, danach Montafon

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von Pancho » 05.01.2019 - 21:11

Ich hab so das Gefühl, dieser Thread wird sich in den nächsten Tagen gut füllen.

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Re: Lawinen- und Bergunglücke 2018/2019

Beitrag von massatomba » 05.01.2019 - 21:20

icedtea hat geschrieben:
05.01.2019 - 21:08
Ich kenne das Gelände zwar nicht...
Ich kenn es auch nicht, deswegen kann ich das nicht bewerten.


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