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Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

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Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von philippe ch » 02.02.2020 - 21:03

Interessante Konstruktion eines Eigenbau Skilift.


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Zurück zu den Anfängen des modernen Skiliftes ;)
Zuletzt geändert von maba04 am 02.02.2020 - 21:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Video direkt eingebunden.
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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von MichiMedi » 02.02.2020 - 21:39

Wäre es da nicht sinnvoller, eine Schelpplift zu nehmen, der gerade sowieso kurz vor der Verschrottung steht? Gibt ja einige alte Schlepper die sonst einfach auf dem Schrott landen.
Für die Freiheit! :bindafür:

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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von Spezialwidde » 03.02.2020 - 13:19

MichiMedi hat geschrieben:
02.02.2020 - 21:39
Wäre es da nicht sinnvoller, eine Schelpplift zu nehmen, der gerade sowieso kurz vor der Verschrottung steht? Gibt ja einige alte Schlepper die sonst einfach auf dem Schrott landen.
Nicht unbedingt...So ein Schlepper muss ja auch fachgerecht abgebaut, transportiert und wieder aufgebaut werden, dazu sind Gründungs und Erdarbeiten notwendig. Umsonst wirds den auch nicht geben. Außerdem braucht der meistens einen leistungsfähigen Stromanschluss den die meisten Privatleute nicht mal eben auf dem Acker haben, daher vermutlich auch die Lösung mit dem Traktor. Bei uns im Saarland steht der alte Schlepper auch schon jahrelang stillgelegt in der Gegend rum, den will auch keiner.
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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von Harzwinter » 03.02.2020 - 23:19

Ein schöner Beweis von "Wir können alles. Außer Hochdeutsch." aus dem Ländle. :D
Man darf bloß nicht vergessen, dass dies eine "Liftanlage" nur für private Nutzung ist. Wenn bei dem begeisterten Bastler irgendwann bei tatsächlichen 50 cm Schnee der halbe Raum Triberg-Furtwangen zum Skifahren auflaufen will, darf er nicht einfach anfangen, Skipässe zu verkaufen.

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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von MichiMedi » 03.02.2020 - 23:25

Ist ja schon irgendwo verständlich dass es Sicherheitsvorkehrungen zu beachten gibt. Aber warum muss eigentlich alles bis ins letzte Detail geregelt sein? Warum sagt man nicht einfach man kann auch offen für andere Gäste sein, allerings auf eigene Gefahr für die Gäste?
Für die Freiheit! :bindafür:

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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von HBB » 04.02.2020 - 01:20

MichiMedi hat geschrieben:
03.02.2020 - 23:25
Ist ja schon irgendwo verständlich dass es Sicherheitsvorkehrungen zu beachten gibt. Aber warum muss eigentlich alles bis ins letzte Detail geregelt sein? Warum sagt man nicht einfach man kann auch offen für andere Gäste sein, allerings auf eigene Gefahr für die Gäste?
Ich bewundere ja schon länger deine tolle Signatur "Für die Freiheit!" und verfolge deine (vielen) Beiträge (in relativ kurzer Zeit); ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass deine Interpretation von Freiheit eine sehr eigenwillige ist, da sie den Interessen Dritter, die andere Standpunkte vertreten als Du, jegliche Legitimität abspricht (siehe Deine Beiträge in den Infrastrukturtopics). Darüber hinaus triffst Du machmal auch Aussagen, die nicht nur inhaltlich fragwürdig, sondern im Tonfall auch unangemessen sind. Zum Beispiel hier, im Paznauntopic, sprichst Du von einem "parteiischen Bundesgericht".
So etwas ist ja eine beliebte Technik, die sich leider auch hier im Forum mehr und mehr breitmacht: dass man einerseits vorgibt, für die wahre Freiheit zu kämpfen, gleichzeitig aber gerade jene Institutionen diskrediert, die diese Freiheit erst garantieren. Und ja, auch bin auch für die Freiheit - nur ein Tor wäre das nicht - Freiheit bedeutet aber nicht, dass jeder tun und lassen kann, was er will, ohne Rücksicht auf andere Interessen.

Auch wenn es off topic ist; ich finde, gerade heutzutage kann man nicht alles einfach so unwidersprochen stehen lassen.

Jetzt aber zum Thema: In diesem Falle endet die Freiheit da, wo eine potentielle Gefährdung für Leib und Leben entsteht - und da ist es unerheblich, ob jemand das privat macht oder nicht. So toll ich diese Anlage aus Bastlersicht auch finde; sie dürfte doch erhebliche Risiken bergen. Abgesehen davon, dass offenbar keinerlei statische Berechnungen stattfanden, ist fraglich, ob das Seil überhaupt geeignet ist und den Spannkräften standhält, gleiches gilt für die Umlenkscheiben und die andern tragenden Teile der Konstruktion. Und was ich echt schlimm finde: soweit ich das im Video sehen konnte, sind an den Rollen keinerlei Fangvorrichtungen für das Seil, wie z.B. Fangschuhe: wenn das Seil (der wohlgemerkt nicht exakt vermessenen Anlage) von der Rolle springt und den Jungen am Kopf trifft, dann ist Feierabend (und dann war's das auch mit der Freiheit). Ich fände es schon grenzwertig, einen kleinen Seillift zum Festhalten einfach so zusammenzubasten - aber so was ist schon krass.

Und was mich wundert: Wenn ich so was schon mache, würde ich das ganz sicher nicht an die große Glocke hängen; wenn das jemand spitzkriegt, ist die Anordnung zum sofortigen Rückbau schneller da, als man mit dem Lift einmal nach oben fahren kann - Stichwort Gefahrenabwehr (@MichiMedi: übrigens eine Kernaufgabe des Staates). Und das hat dann nichts mit Spielverderberei oder Unfreiheit zu tun.
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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von Philipp2 » 04.02.2020 - 09:41

HBB hat geschrieben:
04.02.2020 - 01:20
Jetzt aber zum Thema: In diesem Falle endet die Freiheit da, wo eine potentielle Gefährdung für Leib und Leben entsteht - und da ist es unerheblich, ob jemand das privat macht oder nicht. So toll ich diese Anlage aus Bastlersicht auch finde; sie dürfte doch erhebliche Risiken bergen. Abgesehen davon, dass offenbar keinerlei statische Berechnungen stattfanden, ist fraglich, ob das Seil überhaupt geeignet ist und den Spannkräften standhält, gleiches gilt für die Umlenkscheiben und die andern tragenden Teile der Konstruktion. Und was ich echt schlimm finde: soweit ich das im Video sehen konnte, sind an den Rollen keinerlei Fangvorrichtungen für das Seil, wie z.B. Fangschuhe: wenn das Seil (der wohlgemerkt nicht exakt vermessenen Anlage) von der Rolle springt und den Jungen am Kopf trifft, dann ist Feierabend (und dann war's das auch mit der Freiheit). Ich fände es schon grenzwertig, einen kleinen Seillift zum Festhalten einfach so zusammenzubasten - aber so was ist schon krass.
Die Statik ist nicht das große Problem, Stahl verkraftet überwiegend ruhende Überbelastungen ganz gut. Die Seilscheibennaben und -achsen sollte man allerdings im Auge behalten, da sehe ich die Gefahr von Materialermüdung aufgrund von Unterdimensionierung. Die Bastleranlagen aus den 1950ern waren auch nicht unbedingt besser, hatten allerdings keine alten Hochspannungsleitungen als Seil, welche aufgrund ihres Aufbaus vollkommen ungeeignet für diesen Zweck sind. Zudem vermisse ich zumindest provisorische Fangvorrichtungen an den Rollen, die aufgrund der hohen Spannkraft ja recht stark belastet sein dürften.
Wir haben unseren STEMAG entsprechend den statischen Erfordernissen (Sicherheit gegen Fließen mindestens 1,5) errichtet, zudem mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet und sogar die Schweißnähte und Silumingussteile auf Risse geprüft, denn auch als Privatanlagenbetreiber sollte einem das eigene Wohl am Herzen liegen.
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FB_IMG_1580804446177.jpg (108.2 KiB) 1578 mal betrachtet
MichiMedi hat geschrieben:
03.02.2020 - 23:25
Ist ja schon irgendwo verständlich dass es Sicherheitsvorkehrungen zu beachten gibt. Aber warum muss eigentlich alles bis ins letzte Detail geregelt sein? Warum sagt man nicht einfach man kann auch offen für andere Gäste sein, allerings auf eigene Gefahr für die Gäste?
Hier werden Menschen gefährdet, die kein Gefahrenbewusstsein haben. Weiß das Kind, dass es durch Fehlverhalten bei der Fahrt oder der Bedienung erschlagen werden kann und kann dementsprechend vorsichtig darauf reagieren?

EDIT: Ich möchte damit nicht sagen, dass ich dem Erbauer seinen Lift nicht gönne. Die Anlage macht einen durchdachten Eindruck, nur sicherheitstechnisch scheitert es an den Details.
"Es ist besser, ein kleiner Herr als ein großer Diener zu sein." - Andreas de Pretis über die Selbstständigkeit
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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von Michael-Hagi » 04.02.2020 - 13:33

Allen erhobenen Zeigefingern zum trotz...

zum Glück hatte(n):
opa, Vater und ich, immer auch den gewissen "Kinder sollen etwas erleben dürfen"
sonst hätte ich nie mit 5 Jahren alle erdenklichen größen an Rasenmähertraktoren des Handelsbetriebs meines Großvaters,
mit rund 7 die Dieselgabelstapler oder mit 12, 13, die LKW's des elterlichen Betriebs- auf dem öffentlich zugänglichen Betriebshof
oder meine Kinder mit knapp 4 Jahren 50ccm Poketbikes / -quads fahren können.

man sollte die Kirche in Deutschland einfach öfter immer mal wieder im Dorf belassen, eins der ganz großen Probleme dieses Landes:
Regeln, Regeln, Regeln, Verhindern, Verhindern, Verhindern,

Ich freue mich für den Erbauer und seine Kinder und wünsche Ihnen viel Schnee für Ihr vorhaben :)
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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von Ram-Brand » 04.02.2020 - 17:49

^^ Ja, Glück gehabt. Das war es.

Gibt auch Leute, die haben auf dem Bauerhof Kinder in der Schaufel vom Trecker transportiert.
100x Glück gehabt nix passiert. Aber wenn 1x was schief geht, dann ......


Das hat dann auch nichts mit Regeln zu tun sondern mit gesundem Menschenverstand.
Aus Fehlern lernt man. Auch aus den von anderen sollte man lernen.



Früher gab es auch mal Lifte ohne Seilfangschuhe.
Bis etwas passiert ist und Menschen nach einer Lösung gesucht haben.

Und nicht aus dem Grund: Wir brauchen jetzt etwas mehr Metall am Lift was wir verkaufen können und um es zu Begründen machen wir noch eine Regel dazu! :roll: :nein:
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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von MarkusW » 04.02.2020 - 18:03

Also so wie das Scheil da schwingt beim Anfahren (mit diesen winzigen Rollen!) war auch mein erster Gedanke hoffentlich entgleist das nicht... Immerhin hat der Junge einen Helm auf ;)

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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von Seilbahnjunkie » 18.02.2020 - 16:23

Michael-Hagi hat geschrieben:
04.02.2020 - 13:33
Allen erhobenen Zeigefingern zum trotz...

zum Glück hatte(n):
opa, Vater und ich, immer auch den gewissen "Kinder sollen etwas erleben dürfen"
sonst hätte ich nie mit 5 Jahren alle erdenklichen größen an Rasenmähertraktoren des Handelsbetriebs meines Großvaters,
mit rund 7 die Dieselgabelstapler oder mit 12, 13, die LKW's des elterlichen Betriebs- auf dem öffentlich zugänglichen Betriebshof
oder meine Kinder mit knapp 4 Jahren 50ccm Poketbikes / -quads fahren können.
Zum Thema Kinder auf Pocket Bikes Sag ich nur das: Tödlicher Unfall mit Mini-Motorrad

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Re: Eigenbau Skilift in Baden Württemberg

Beitrag von Michael-Hagi » 18.02.2020 - 21:17

Seilbahnjunkie hat geschrieben:
18.02.2020 - 16:23
Michael-Hagi hat geschrieben:
04.02.2020 - 13:33
Allen erhobenen Zeigefingern zum trotz...

zum Glück hatte(n):
opa, Vater und ich, immer auch den gewissen "Kinder sollen etwas erleben dürfen"
sonst hätte ich nie mit 5 Jahren alle erdenklichen größen an Rasenmähertraktoren des Handelsbetriebs meines Großvaters,
mit rund 7 die Dieselgabelstapler oder mit 12, 13, die LKW's des elterlichen Betriebs- auf dem öffentlich zugänglichen Betriebshof
oder meine Kinder mit knapp 4 Jahren 50ccm Poketbikes / -quads fahren können.
Zum Thema Kinder auf Pocket Bikes Sag ich nur das: Tödlicher Unfall mit Mini-Motorrad
Wirklich tragisch was da 2005 passiert ist.
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Leider ist vor 4 Wochen hier auf der Landstrasse ein schwerer Unfall passiert.
Ein 80 jähriger ist mit seinem historischem 60-iger Jahre Trekker mit seinem 12-jährigem Enkel übersehen worden. Der Trekker wurde in 2 Teile gerissen umd der Motor begrub den Jungen. Nachzulesen in der Südwestpresse.
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So könnten wir nun LEIDER noch viele tragische Unglück auflisten....

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