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Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

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ski-chrigel
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von ski-chrigel » 20.05.2020 - 22:16

TPD hat geschrieben:
20.05.2020 - 22:05
Schönstes Wetter während Auffahrt und fast keine Fälle mehr in der Schweiz aber die Bergbahnen sind noch 3 Wochen dicht das verstehe ich nun wirklich nicht.
Das ist natürlich ärgerlich.
Andererseits ist es wohl nicht Sinn und Zweck der Covid-Strategie, dass nun Alle über die Feiertage von der Stadt als Tagesausflug in die Berge fahren...
Denn trotz den Lockerungen hat sich eigentlich noch nicht so viel geändert. Wer kann soll beispielsweise weiterhin Home-Office machen. Auch wenn sich viele Leute wieder den sozialen Kontakt am Arbeitsplatz ersehnen.
Naja, sogar Corona-Koch hat öffentlich gesagt, ja gar betont, man solle das tolle Wetter über die Auffahrtstage geniessen gehen! Quasi Ostern nachholen. So richtig stimmt das also nicht, was Du schreibst.

Übrigens hat der Bundesrat heute die Absichten für die Lockerung am 8.6. bekannt gegeben: Wie erwartet sind da auch die Bergbahnen dabei. Finaler Entscheid am 27.5..

Von mir aus hätte man die Gottesdienste ab 28.5. nicht vorzeitig zulassen müssen. Bis 8.6. bleiben Menschenansammlungen über fünf Personen untersagt, aber in der Kirche nicht. Einmal mehr eine Unlogik, wie fast alle Entscheide beim Lockup. Oder hilft beten vielleicht doch gegen Corona? ;-)
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von TPD » 20.05.2020 - 22:28

Naja, sogar Corona-Koch hat öffentlich gesagt, ja gar betont, man solle das tolle Wetter über die Auffahrtstage geniessen gehen! Quasi Ostern nachholen. So richtig stimmt das also nicht, was Du schreibst.
Naja es ist schon ein kleiner Unterschied ob ich das schöne Wetter in der Nähe von meinem Wohnort geniesse oder in der halben Schweiz herum reise.
http://www.skichablais.net, die Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.

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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von icedtea » 20.05.2020 - 22:34

TPD hat geschrieben:
20.05.2020 - 22:28
Naja, sogar Corona-Koch hat öffentlich gesagt, ja gar betont, man solle das tolle Wetter über die Auffahrtstage geniessen gehen! Quasi Ostern nachholen. So richtig stimmt das also nicht, was Du schreibst.
Naja es ist schon ein kleiner Unterschied ob ich das schöne Wetter in der Nähe von meinem Wohnort geniesse oder in der halben Schweiz herum reise.
Ich glaube entscheidend ist, dass man sich an Grundregeln hält, nicht nur wegen Corona.
Parken nur dort wo erlaubt und nicht auf Wald und Wiese. Abstand halten. Dann funktioniert es :top:
Ich hoffe stark, dass wir dann im Sommerurlaub auch die Schweiz ausflugstechnisch beehren dürfen :wink:
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993 :wink:), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020)
Was als nächstes kommt: :?: vielleicht St. Moritz

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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von ski-chrigel » 20.05.2020 - 23:00

TPD hat geschrieben:
20.05.2020 - 22:28
Naja, sogar Corona-Koch hat öffentlich gesagt, ja gar betont, man solle das tolle Wetter über die Auffahrtstage geniessen gehen! Quasi Ostern nachholen. So richtig stimmt das also nicht, was Du schreibst.
Naja es ist schon ein kleiner Unterschied ob ich das schöne Wetter in der Nähe von meinem Wohnort geniesse oder in der halben Schweiz herum reise.
Pandemietechnisch macht es zumindest mit dem PW keinen Unterschied, ob ich weiter weg fahre und dort das Wetter geniesse.
Nochmal:
Nur einen Monat später rät das Bundesamt für Gesundheit nicht mehr davon ab, über Auffahrt und Pfingsten ins Tessin zu reisen.
Und weiter:
Unsere Schweizer Gäste sollen wissen, dass der Tourismus im Tessin wieder zum Leben erwacht», erläutert Marketingdirektorin Manuela Nicoletti.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von scratch » 20.05.2020 - 23:33

ski-chrigel hat geschrieben:
20.05.2020 - 22:16
...
Von mir aus hätte man die Gottesdienste ab 28.5. nicht vorzeitig zulassen müssen. Bis 8.6. bleiben Menschenansammlungen über fünf Personen untersagt, aber in der Kirche nicht. Einmal mehr eine Unlogik, wie fast alle Entscheide beim Lockup. Oder hilft beten vielleicht doch gegen Corona? ;-)
Also mir gehen Gottesdienste auch am Allerwertesten vorbei, aber eine gewisse Logik erkenne ich schon.
Selbst bei uns in Bayern ist der Zulauf zu Gottesdiensten nicht derartig groß. Davon abgesehen dürfen anscheinend nur z.B. jede zweite Reihe Personen sitzen, welche auch untereinander Abstand halten müssen. Des Weiteren ist "langes singen" untersagt...sprich keine ganzen Lieder usw.. Es gibt also auch hier ein umfassendes Schutzkonzept, welches eingehalten werden muss. In einer Kirche ist das mit Sicherheit etwas einfacher umzusetzen und zu kontrollieren, als beliebige Menschenansammlungen/Partys mit vielen Leuten, wo möglicherweise auch noch etwas mehr Alkohol konsumiert wird und länger dauern als max. 1h.

Ich vermute mal, dass es in der Schweiz ähnliche Schutzkonzepte für Gottesdienste gibt und somit genauso wie bei uns eine Logik dahinter steckt. Wenn man allerdings über den eigenen "Unzufriedenheitshorizont" nicht hinaus sehen will, dann stört man sich an allen Maßnahmen/Entscheidungen und sämtliche Argumente sind sinnlos.

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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von icedtea » 20.05.2020 - 23:38

scratch hat geschrieben:
20.05.2020 - 23:33
ski-chrigel hat geschrieben:
20.05.2020 - 22:16
...
Von mir aus hätte man die Gottesdienste ab 28.5. nicht vorzeitig zulassen müssen. Bis 8.6. bleiben Menschenansammlungen über fünf Personen untersagt, aber in der Kirche nicht. Einmal mehr eine Unlogik, wie fast alle Entscheide beim Lockup. Oder hilft beten vielleicht doch gegen Corona? ;-)
Also mir gehen Gottesdienste auch am Allerwertesten vorbei, aber eine gewisse Logik erkenne ich schon.
Selbst bei uns in Bayern ist der Zulauf zu Gottesdiensten nicht derartig groß. Davon abgesehen dürfen anscheinend nur z.B. jede zweite Reihe Personen sitzen, welche auch untereinander Abstand halten müssen. Des Weiteren ist "langes singen" untersagt...sprich keine ganzen Lieder usw.. Es gibt also auch hier ein umfassendes Schutzkonzept, welches eingehalten werden muss. In einer Kirche ist das mit Sicherheit etwas einfacher umzusetzen und zu kontrollieren, als beliebige Menschenansammlungen/Partys mit vielen Leuten, wo möglicherweise auch noch etwas mehr Alkohol konsumiert wird und länger dauern als max. 1h.

Ich vermute mal, dass es in der Schweiz ähnliche Schutzkonzepte für Gottesdienste gibt und somit genauso wie bei uns eine Logik dahinter steckt. Wenn man allerdings über den eigenen "Unzufriedenheitshorizont" nicht hinaus sehen will, dann stört man sich an allen Maßnahmen/Entscheidungen und sämtliche Argumente sind sinnlos.
Locker bleiben scratch; sich sinnvoll verhalten ist das entscheidende; dann kommt man auch in einer PB sinnvoll zurande :wink:
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993 :wink:), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020)
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von scratch » 21.05.2020 - 00:29

Keine Sorge, ich bin quasi immer locker :)
Verstehe es halt nur nicht, warum nicht auch andere versuchen, etwas lockerer zu sein und ständig nur das Schlechte sehen wollen ;)

Was die Bergbahnen betrifft: Würden aktuell nicht so eh noch viele "Revisionspausen" machen? Die Wintersaison geht doch bei vielen nur bis nach Ostern und die Sommersaison geht ja bei vielen erst immer so Mitte Juni an. Zumindest die letzten Jahre waren die Urlaubsmöglichkeiten fürs Mountainbiken mit Bahnunterstützung relativ begrenzt, weil die meisten noch zu hatten. Für Pfingsten war die Schweiz eigentlich nie eine Option, oder haben wir nur bei den falschen Gebieten geschaut?


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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von ski-chrigel » 21.05.2020 - 04:28

scratch hat geschrieben:
21.05.2020 - 00:29
Keine Sorge, ich bin quasi immer locker :)
Verstehe es halt nur nicht, warum nicht auch andere versuchen, etwas lockerer zu sein und ständig nur das Schlechte sehen wollen ;)

Was die Bergbahnen betrifft: Würden aktuell nicht so eh noch viele "Revisionspausen" machen? Die Wintersaison geht doch bei vielen nur bis nach Ostern und die Sommersaison geht ja bei vielen erst immer so Mitte Juni an. Zumindest die letzten Jahre waren die Urlaubsmöglichkeiten fürs Mountainbiken mit Bahnunterstützung relativ begrenzt, weil die meisten noch zu hatten. Für Pfingsten war die Schweiz eigentlich nie eine Option, oder haben wir nur bei den falschen Gebieten geschaut?
Das ist wie beim halbvollen Glas: Man kann im Unlogischen, schlechten auch immer das Positive suchen. In unserem Fall, wirtschaftlich arg von dieser Unlogik betroffen, ist es halt schwierig. Auch wir haben Schutzkonzepte, aber keine genügend laut schreiende Lobby. Oder erklärst Du mir mein schon mehrfach genanntes Beispiel, wieso wir vier Gäste nun per PW befördern dürfen und die gleichen vier Gäste aber nicht in eine Kleinseilbahn einsteigen lassen dürfen?
Bundesrätin Sommaruga begründete die frühe Gartencenteröffnung mit „die haben halt jetzt Saison“. Hätten viele andere, wie wir auch...
Wenn Du argumentierst, dass in den Gotteshäusern eh nichts los ist, dann könntest Du dasselbe auch für Bergbahnen sagen: Richtig. Für viele ist jetzt eh Zwischensaison, weil nichts los, aber es gibt eben auch einige, die würden liebend gerne schon seit 11.5. fahren. Es gibt weit mehr Bergbahnen in der Schweiz, als die, an die Du denkst, die zwischen Ski- und Sommersaison eh Pause haben. Soviel zu „über seinen eigenen Horizont hinaus denken zu könen“...
Es ist immer eine Frage der Optik. Wenn man nicht direkt von solchen Ungerechtigkeiten betroffen ist, fällt es sicher leichter, locker zu bleiben und das Gute zu sehen... Wobei, dass ich locker bleibe, kannst Du ja regelmässig in meinem Tourentopic nachlesen! ;-)

Das Problem bei all diesen Lockup-Ungerechtigkeiten ist die grosse Schere, mit der man alles über einen Kamm schert. Es wird nicht differenziert. Und nein, das wäre nicht unmöglich. Mein obiges Beispiel: Ab 14.3. durften die Bergbahnen nicht mehr fahren. Kleinseilbahnen aber noch drei Tage länger, weil in der Kompetenz der Kantone. Jetzt bei der Öffnung aber nicht.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von scratch » 21.05.2020 - 08:54

Ehrlich gesagt weiß ich grad nicht, von was du schreibst. :D
Ich hab nicht behauptet, dass alles logisch ist und man nichts hinterfragen kann/soll. Es gibt mit Sicherheit einige Beispiele, die fragwürdig sind, habe mich damit aber auch nicht beschäftigt und mich auch nicht darauf bezogen.

Seinen Glauben ausüben ist eben auch ein Grundrecht und das Hauptargument sind nicht zu Zulaufzahlen. Es ist das vorhandene Schutzkonzept, dass eben auch wegen der rel. geringen Zahlen umzusetzen ist. Wenn man da keinen Unterschied zu anderen Menschenversammlungen sieht, dann will man ihn wohl nicht sehen. Und nur auf dieses Beispiel bin ich eingegangen.
Wenn andere Bereiche genauso ein wirksames Schutzgesetz vorlegen können bin ich mir sicher, dass spätestens ein Richter ihnen Recht geben würde und das Verbot aufgehoben werden müsste.

Weiteres habe ich nicht behauptet, dass es keine Bergbahnen gibt, die öffnen würden. Es war eine Frage und in dieser ist auch das Wort "viele" und nicht "alle" enthalten. Hier abzuleiten, ich hätte die Aussage gemacht, dass alle Bergbahnen jetzt eh Pause machen würden, ist schon sehr daneben. Wenn das dein Diskussionstil ist, dann habe ich ehrlich gesagt kein Interesse mehr.

Wie geschrieben, es gibt mit Sicherheit einige Dinge, die nicht logisch oder sogar Ungerecht sind. Aber wie du selber schreibst, ist die Kompetenz manchmal auch anders verteilt und daraus ergeben sich dann auch andere Vorschriften. Erklärt ja dann zumindest schon mal die Unterschiede, auch wenn das Ergebnis oft nicht wünschenswert oder nachvollziehbar ist.
Also zumindest für Deutschland ist es schon beachtlich, mit welcher Geschwindigkeit überhaupt regiert wird. Kennt man so aus der Vergangenheit nicht. Da ist es auch kein Wunder, wenn nicht alles mit einander abgestimmt oder auf absolute Korrektheit überprüft worden ist. Letztendlich sieht man aber auch bei uns, dass nach und nach korrigiert wird. Ob das schnell und weit genug geschieht, kann man in einer Demokratie ja wunderbar diskutieren und muss auch damit leben, dass es in einer solchen eben etwas länger dauern kann als z.B. in China. Gibt halt nicht nur Vorteile.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von ski-chrigel » 21.05.2020 - 09:02

Richtig, wir müssen da nicht weiterdiskutieren, wenn Dir mein Diskussionsstil nicht passt. Wenn Du mir unterstellst, mein Horizont reiche nicht aus, dann erlaube ich mir, das anhand von Beispielen zu widerlegen.
Jedenfalls freue ich mich, dass in rund zwei Wochen die Bergbahnen wieder fahren werden. Und um das geht es in diesem Topic ja eigentlich. Für mich zu spät und unlogisch, aber immerhin.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von mischi » 21.05.2020 - 11:13

Gut gibt es bei uns in der Region noch Mürren,da hat man wenigstens noch 2 Bergbahnen bis 1600m,war gestern auf der Pendelbahn Lauterbrunnen-Grütschalp(Mürren)da waren etwa 40 Personen in der Kabine,könnte mir vorstellen dass es heute wohl manchmal deutlich mehr sein werden.

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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von Chense » 22.05.2020 - 17:48

scratch hat geschrieben:
20.05.2020 - 23:33
ski-chrigel hat geschrieben:
20.05.2020 - 22:16
...
Von mir aus hätte man die Gottesdienste ab 28.5. nicht vorzeitig zulassen müssen. Bis 8.6. bleiben Menschenansammlungen über fünf Personen untersagt, aber in der Kirche nicht. Einmal mehr eine Unlogik, wie fast alle Entscheide beim Lockup. Oder hilft beten vielleicht doch gegen Corona? ;-)
Also mir gehen Gottesdienste auch am Allerwertesten vorbei, aber eine gewisse Logik erkenne ich schon.
Selbst bei uns in Bayern ist der Zulauf zu Gottesdiensten nicht derartig groß. Davon abgesehen dürfen anscheinend nur z.B. jede zweite Reihe Personen sitzen, welche auch untereinander Abstand halten müssen. Des Weiteren ist "langes singen" untersagt...sprich keine ganzen Lieder usw.. Es gibt also auch hier ein umfassendes Schutzkonzept, welches eingehalten werden muss. In einer Kirche ist das mit Sicherheit etwas einfacher umzusetzen und zu kontrollieren, als beliebige Menschenansammlungen/Partys mit vielen Leuten, wo möglicherweise auch noch etwas mehr Alkohol konsumiert wird und länger dauern als max. 1h.

Ich vermute mal, dass es in der Schweiz ähnliche Schutzkonzepte für Gottesdienste gibt und somit genauso wie bei uns eine Logik dahinter steckt. Wenn man allerdings über den eigenen "Unzufriedenheitshorizont" nicht hinaus sehen will, dann stört man sich an allen Maßnahmen/Entscheidungen und sämtliche Argumente sind sinnlos.
Naja da muss ich aber Chrigel schon zustimmen - Wieso bekommen ausgerechnet die Kirchen gewisse Sonderrechte?

Wir haben offiziell eine strike Trennung von Staat und Kirche, in Deutschland versuchen gewisse Pfarrer (z.B. der medienwirksame Schiessler) auf allen möglichen Wegen die Maßnahmen zu umgehen und das wofür genau? Für a bissal Halleluja ... wenn die Kirchen aufmachen dürfen sollten zmd. gleichzeitig (unter den gleichen Einschränkungen natürlich) auch alle Betriebe aufmachen dürfen die wirklich was zum Seelenheil beitragen können .... nicht nur der Verein der wirtschaftlich nun am wenigsten bedroht ist.(Und bevor jetzt einer mit Grundbedürfnissen kommt ... man kann ja auch daheim beten ... musste man in Bayern ja auch in den vergangenen Wochen ein wichtiges Grundnahrungsmittel daheim einnehmen ;) )
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von scratch » 22.05.2020 - 19:12

Wieso Sonderrechte, durften ausschließlich Kirchen öffnen und sonst nichts? Was/wer ein gewisser Schiessler ist, weiß ich nicht.

Wenn die Kirchen zu Ostern (was ihr größtes Fest ist!) Ausnahmegenehmigungen bekommen hätten, dann würde ich Entsetzung ja verstehen. Hatten sie aber nicht und alle sind brav zu Hause geblieben, was für viele auch schlimm war (auch wenn wir uns das nicht vorstellen können).
Es wurde erst nach Ostern, als die Infektionszahlen langsam besser wurden, geschaut, wo welche Gefahren ausgehen, wenn man wieder öffnet und unter welchen Umständen geöffnet werden kann. Und da gehörten die Kirchen offensichtlich zu denjenigen, die man unter gewissen Umständen aufsperren hat lassen können.

Für mich ist es zumindest nachvollziehbar, dass so eh schlecht besuchte Orte, die dann wirksame Maßnahmen leicht umsetzen können, auch wieder zugänglich gemacht werden. Spielplätze wurden ja auch wieder alle aufgemacht, obwohl da mit Sicherheit nicht so strikt vergangen wird/werden kann.

Welche "Betriebe" du jetzt für das "Seelenheil" meinst, die nicht öffnen dürfen, weiß ich nicht.
Ich schrieb auch, dass es durchaus Ungerechtigkeiten geben kann, was aber oft im ganzen betrachtet nicht so einfach ist, als einzelne Fälle. Kirchen sind eben landesweit ziemlich gleich, was Besucherzahlen, Möblierung, Handlungen betrifft. Aufgrund der Schutzkonzepte ist es auch verständlich, dass sie dann wieder öffnen haben dürfen.
Und das sollten für mich auch alle Einrichtungen, bei denen genauso eine geringe Gefahr von Ansteckungen ausgeht. Eine Disco z.B. wird meiner Meinung nach zurecht noch geschlossen bleiben. Auch Konzerte, auf die ich immer wieder gerne gehe und auch im April gerne gegangen wäre, sind auch noch zurecht untersagt. Zumindest ist es bei uns in D so.

Bergbahnen sind ja durchaus ziemlich unterschiedlich. Da gibt es alles mögliche an Bahnen. Wenn dann noch verschiedene Zuständigkeiten dazu kommen, dann ist das Chaos eben perfekt. Ein Schutzkonzept, was für eine Bahn eines Ortes funktionieren mag, kann im gleichen Ort bei einer anderen Bahn möglicherweise nicht so funktionieren. Ein "Imageschaden" ist bei Bergbahnen mit Sicherheit auch größer, als es bei Kirchen der Fall wäre, falls es doch zu Ansteckungen kommen sollte. Ich hab ehrlich gesagt auch keine Ahnung, welche Überlegungen noch alles gemacht wurden, um so zu entscheiden, wie entschieden wurde.

Man will eben schrittweise wieder zum gewohnten Alltag zurück kehren, was ja auch verständlich ist. Ob jetzt Kirchen eine besonders gute Lobby oder Sonderrechte haben und deshalb priorisiert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Für mich scheint es nicht so zu sein, was aber nichts heißt. Aber damit würde ich es gerne zumindest in diesem Thema belassen, weil es doch hier im Prinzip nur um die Zukunft der Bergbahnen an sich geht.


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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von ski-chrigel » 22.05.2020 - 19:37

Anscheinend öffnen die Bergbahnen im Südtirol wie auch die Österreicher Ende Mai. Wie sieht es in Frankreich aus? Deutschland hat ja schon die eine oder andere geöffnet. Sind somit wir Schweizer eigentlich die letzten mit dem 8.6.?
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von Theo » 22.05.2020 - 19:59

Für einige Kreise in der CH-Politik war der 13.3. der lang ersehnte Traumtag an dem man die Bergbahnen schliessen konnte und beinahe keiner hat was dagegen gesagt, auch ich nicht. Nur ist es halt so dass für diese linken Kreise der momentane Status bis in alle Ewigkeit dauern dürfte und selbst das wäre noch zu wenig lang.

Schaut euch doch die Zusammensetztungen in Bern an, dann wisst ihr was los ist. Solcher Mist kommt halt dabei raus wenn zu viele linke Stimmzettel in der Urne landen. Bis die Leute hier allerdings begreifen dass das der die falsche Entscheidung war wird es noch ein paar Amtsperioden dauern und wenn sie es dann wieder rückgängig machen wollen wird es die Optionen dann vermutlich nicht mehr geben.
Beispiele dafür gibt es genug, sonst fragt die Türken und die Venezuelaner.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von Chense » 22.05.2020 - 22:18

scratch hat geschrieben:
22.05.2020 - 19:12
Wieso Sonderrechte, durften ausschließlich Kirchen öffnen und sonst nichts? Was/wer ein gewisser Schiessler ist, weiß ich nicht.

Wenn die Kirchen zu Ostern (was ihr größtes Fest ist!) Ausnahmegenehmigungen bekommen hätten, dann würde ich Entsetzung ja verstehen. Hatten sie aber nicht und alle sind brav zu Hause geblieben, was für viele auch schlimm war (auch wenn wir uns das nicht vorstellen können).
Es wurde erst nach Ostern, als die Infektionszahlen langsam besser wurden, geschaut, wo welche Gefahren ausgehen, wenn man wieder öffnet und unter welchen Umständen geöffnet werden kann. Und da gehörten die Kirchen offensichtlich zu denjenigen, die man unter gewissen Umständen aufsperren hat lassen können.

Für mich ist es zumindest nachvollziehbar, dass so eh schlecht besuchte Orte, die dann wirksame Maßnahmen leicht umsetzen können, auch wieder zugänglich gemacht werden. Spielplätze wurden ja auch wieder alle aufgemacht, obwohl da mit Sicherheit nicht so strikt vergangen wird/werden kann.

Welche "Betriebe" du jetzt für das "Seelenheil" meinst, die nicht öffnen dürfen, weiß ich nicht.
Ich schrieb auch, dass es durchaus Ungerechtigkeiten geben kann, was aber oft im ganzen betrachtet nicht so einfach ist, als einzelne Fälle. Kirchen sind eben landesweit ziemlich gleich, was Besucherzahlen, Möblierung, Handlungen betrifft. Aufgrund der Schutzkonzepte ist es auch verständlich, dass sie dann wieder öffnen haben dürfen.
Und das sollten für mich auch alle Einrichtungen, bei denen genauso eine geringe Gefahr von Ansteckungen ausgeht. Eine Disco z.B. wird meiner Meinung nach zurecht noch geschlossen bleiben. Auch Konzerte, auf die ich immer wieder gerne gehe und auch im April gerne gegangen wäre, sind auch noch zurecht untersagt. Zumindest ist es bei uns in D so.

Bergbahnen sind ja durchaus ziemlich unterschiedlich. Da gibt es alles mögliche an Bahnen. Wenn dann noch verschiedene Zuständigkeiten dazu kommen, dann ist das Chaos eben perfekt. Ein Schutzkonzept, was für eine Bahn eines Ortes funktionieren mag, kann im gleichen Ort bei einer anderen Bahn möglicherweise nicht so funktionieren. Ein "Imageschaden" ist bei Bergbahnen mit Sicherheit auch größer, als es bei Kirchen der Fall wäre, falls es doch zu Ansteckungen kommen sollte. Ich hab ehrlich gesagt auch keine Ahnung, welche Überlegungen noch alles gemacht wurden, um so zu entscheiden, wie entschieden wurde.

Man will eben schrittweise wieder zum gewohnten Alltag zurück kehren, was ja auch verständlich ist. Ob jetzt Kirchen eine besonders gute Lobby oder Sonderrechte haben und deshalb priorisiert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Für mich scheint es nicht so zu sein, was aber nichts heißt. Aber damit würde ich es gerne zumindest in diesem Thema belassen, weil es doch hier im Prinzip nur um die Zukunft der Bergbahnen an sich geht.
In Bayern durften jedenfalls Kirchen vor den Gaststätten wieder aufsperren. Da fragt man sich dann schon warum diese priorisiert wurden. Die Kundschaft gehört oft zur "Risikogruppe" die man doch zuerst noch einsperren wollte.

Gleichzeitig lässt man andere Betriebe in denen man ein Hygienekonzept genausogut einhalten könnte erst später öffnen.

Der/das Schiessler ist übrigens ein Münchner Pfarrer der sich gerne als Rebell hochstilisiert damit er Presse bekommt ... zum Beispiel hat er jetzt bei der Kirchenöffnung wieder mal davon geredet gewisse Maßnahmen nicht einhalten zu wollen, weil ja die Kirche wohl wichtiger sei (ob er es dann auch so praktiziert hat oder immernoch tut entzieht sich meiner Kenntnis ... aber allein der Aufruf hätte gereicht ihm seine Kirche gleich wieder zuzusperren)
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von Wurzelsepp » 22.05.2020 - 22:20

@Theo: Nur so viel: Momentan entscheidet der Bundesrat mehr oder weniger alleine, das Parlament darf dann nachträglich alles absegnen!

Im Bundesrat sitzen: 2x SVP, 2x FDP, 1x CVP, 2xSP... von "links" und "grün" ist da weit und breit nichts, aber auch gar NICHTS zu sehen. Ich kann deinen Frust ja verstehen, aber suche die Schuldigen nicht dort, wo sie nicht sind, das ist populistischer Scheiss!
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von Jens » 23.05.2020 - 10:03

Chense hat geschrieben:
22.05.2020 - 22:18
....
In Bayern durften jedenfalls Kirchen vor den Gaststätten wieder aufsperren. Da fragt man sich dann schon warum diese priorisiert wurden. Die Kundschaft gehört oft zur "Risikogruppe" die man doch zuerst noch einsperren wollte.

Gleichzeitig lässt man andere Betriebe in denen man ein Hygienekonzept genausogut einhalten könnte erst später öffnen.

...
In Kirchen lässt sich ein Hygienekonzeot halt relativ einfach umsetzten. Abstand halten beim reingehen, auf markierten Platz setzen, dort bleibt man dann auch ca. 1 Stunden sitzen und geht wieder nach hause - fertig

Gastronomie: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ ... -99-156509

... spätestens nach ein paar Bier ist es halt rum mit am zugewiesenen Platz sitzen bleiben.

Wenn eine Branche schnelle Lockerungen will, dann funktioniert das aktuell dadurch, dass deren Verbände entsprechend Druck machen und ganz wichtig, selbst ein schlüssiges Hygienekonzept vorlegen, welches copy and paste von der Politik übernommen werden kann. Alle anderen stehen hinten an und müssen warten.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von maba04 » 23.05.2020 - 10:34

Ich bitte darum, wieder zum Thema zurückzukommen, nämlich die (Wiederer-)Öffnung der Schweizer Bergbahnen. Die haben weder etwas mit Kirchen, noch mit der Gastronomie etwas zu tun. Zumindest nicht im direkten Sinne ;-). Ihr könnt gerne ausführlich hier diskutieren, aber bitte nicht komplett am Thema vorbei.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von Theo » 23.05.2020 - 11:34

@Wurzelsepp: Wenn du unseren Fahrplan anschauen würdest wüsstest du dass ich wegen unserer Situation im Moment gar keinen Frust haben kann, denn wir hätten in unserem Teil der Destination die unterste Sektion ab 30.5. offen, die zweite am 13.6. Falls der 8.6. als Termin beibehalten wird werden wir wohl beide Sektionen am 11.6. öffnen weil es sonst wenig sinn ergibt. Die dritte sektion folgt dann am 27.6.
Die Auswirkungen für meinen Gebietsteil sind also fast null, im Gegensatz zu vielen anderen ( wo immer so gross angeben wie sie sich aufopfernd für alle einsetzen ) denke ich aber nicht nur an mich oder uns selber. Die grossen Verlierer sind derzeit sicher nicht im Hochalpinen Raum sondern dort wo die Bergstationen im 2000er Bereich liegen. Mit diesen habe ich grosses Mitleid.

Was meine Aussagen wegen "links" betrifft finde ich nichts populistisches oder falsches dabei sondern es sind einfach Tatsachen. Was die Situation im März betrifft hast du mit dem Bundesrat alleine zwar recht, spätestens ab Mitte April ist aber alles mehr oder weniger alles nur mehr Parteipolitik und demzufolge des öfteren nicht mehr logisch.
Ausserdem ist es klar dass bei stetig steigendem Anteil des linken Spektrums in Bundesbern die Seilbahn- und Tourismuslobby zwangsweise kleiner wird und so ein Bundesrat auch weniger eingelullt werden kann.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von ski-chrigel » 26.05.2020 - 11:31

Der Präsident der Seilbahnen Schweiz argumentiert mit den gleichen Aussagen wie j-d-s. Und ausnahmsweise stütze ich die auch:
https://www.blick.ch/news/politik/schut ... 06765.html
Alles andere als eine komplette Öffnung aller Bergbahnen am 8.6. wäre ein Skandal!

Edit: In den letzten 24h waren es 15 Fälle. Nach den 10 am Vortag also ein markante Steigerung. Klar, dass man da nicht sofort alle Bahnen öffnen kann... :irre:
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von ski-chrigel » 27.05.2020 - 15:18

Die Bergbahnen dürfen sogar schon am Samstag 6.6. öffnen. Wurde soeben an der Pressekonferenz des Bundesrates gesagt!
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen

Beitrag von Theo » 27.05.2020 - 22:32

Ich bin ehrlich überrascht dass es nun der 6.6 geworden ist da ich gedacht habe dass man ein paar Tage Eingewöhnungszeit vor dem ersten Ramba-Zamba-Wochenende richtig erachte.
Unser Schutzkonzept wurde an alle Mitarbeiter verschickt und ich bin da eher mässig begeistert. Es wurden bei uns recht viele Dinge so ausgelegt dass man eben nicht nur immer in der Hütte sein kann sondern auch direkt bei den Gästen sein soll und genau das sollte nun halt wieder anders sein. Das lässt sich aber nicht alles in einer Zwischensaison so leicht umstellen, vor allem da es ja eh nur für möglichst kurze Zeit in Gebrauch sein sollte. Ich muss aber sagen dass es beim Bahnbetrieb besser und leichter durchzuführen ist als bei den diversen Zusatzangeboten. Um die Schutzmaske werde ich also nicht immer herum kommen.
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