Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

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freerider13
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Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von freerider13 »

https://www.tz.de/muenchen/region/garmi ... 83074.html#

Nun ja. Frag mich wie lange es dauert, bis sich die ersten mit der Zunge am Sessellift festkleben…

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skifam
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von skifam »

Ich hoffe Sie sind ohne Energie hingelaufen....

Das Vorbild gab es ja schonmal im Hollywood Blockbuster von Jim Carrey " Dumm Dümmer"
https://youtu.be/PMhJdKGkJk0
Womit ich überhaupt nichts über die Wirkung von Ideologie auf die Gehirne der Genannten gesagt haben will.
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von IronDome »

Es ist gut, dass diese Aktivisten eher pazifistisch und spielerisch veranlagt sind. Da gab es ganz andere Gruppen (z.B. RAF).
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skifam
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von skifam »

Wo fängt Gewalt an?
Da gibt es ziemlich klare Aussagen in diversen Gesetzen ..nicht nur im StGB.
Übrigens kommen die von Dir Genannten aus ein und derselben Ecke.

Schade um das wichtige Anliegen, welches aus Mediengeilheit von denen gekapert wurde.
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von ski-chrigel »

Gibt es eigentlich Klebstoff, der auch auf einer Skipiste hält? :mrgreen:
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von NeusserGletscher »

ski-chrigel hat geschrieben: 19.12.2022 - 09:42 Gibt es eigentlich Klebstoff, der auch auf einer Skipiste hält? :mrgreen:
Eis. :lol:
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen
freerider13
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von freerider13 »

ski-chrigel hat geschrieben: 19.12.2022 - 09:42 Gibt es eigentlich Klebstoff, der auch auf einer Skipiste hält? :mrgreen:
Wie man an den Protesten letzte Woche am münchener Stachus gesehen hat: wohl nein.
Haben es versucht. Wegen Schnee und Eis hat aber nix auf dem Teer gehalten.
Saßen deshalb bloß doof rum und sind von der Rennleitung zügig weggetragen worden…

„Kleb dich nicht fest - lern lesen und schreiben!!!“

Zumindest für die Gebrauchsanweisung des Klebers nützlich… :mrgreen:
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von Spezialwidde »

Nicht dass ich im Entferntesten gutheiße was die so treiben (wenn sie mal im Berufsleben stehen und jeden Morgen für ihr Geld ackern müssen und, noch wichtiger, zur Arbeit kommen wollen und das bei Wind und Wetter will ich mal sehen was von der Spinnerei noch übrig bleibt), aber im Vergleich zu den Aktionen an Flughäfen, Autobahnen und dergleichen geht sowas ja noch...
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von phifue »

freerider13 hat geschrieben: 19.12.2022 - 17:14
ski-chrigel hat geschrieben: 19.12.2022 - 09:42 Gibt es eigentlich Klebstoff, der auch auf einer Skipiste hält? :mrgreen:
Wie man an den Protesten letzte Woche am münchener Stachus gesehen hat: wohl nein.
Haben es versucht. Wegen Schnee und Eis hat aber nix auf dem Teer gehalten.
Saßen deshalb bloß doof rum und sind von der Rennleitung zügig weggetragen worden…

„Kleb dich nicht fest - lern lesen und schreiben!!!“

Zumindest für die Gebrauchsanweisung des Klebers nützlich… :mrgreen:
Ich bin mal gespannt, morgen um 8:00 Uhr wollen sie sich wieder am Stachus festkleben

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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von L&S »

Interessant, dass man am Verstand von ein paar Aktivisten zweifelt, während man selbst die Welt auf Kosten der eigenen Bequemlichkeit gegen die Wand fährt ?

Schade, dass es keine Zeitmaschiene gibt, sonst könnte man Menschen aus dem Jahr 2100 fragen, wer den nun dämlich ist:

Die "Spinner" mit ihren Protestaktionen oder der "Normalo" der sich denkt: "Mir egal, bis 2050 kann ich noch Skifahren, dann bin ich sowieso tot!"
2015/16: 1x Ischgl, 1x HiTux, 1x Venet,1x Kappl, 1x Hochkönig,3x SHLF, 2x Gasteinertal
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von freerider13 »

Spezialwidde hat geschrieben: 19.12.2022 - 17:32 Nicht dass ich im Entferntesten gutheiße was die so treiben (wenn sie mal im Berufsleben stehen und jeden Morgen für ihr Geld ackern müssen und, noch wichtiger, zur Arbeit kommen wollen und das bei Wind und Wetter will ich mal sehen was von der Spinnerei noch übrig bleibt), aber im Vergleich zu den Aktionen an Flughäfen, Autobahnen und dergleichen geht sowas ja noch...
Die Frage ist ja: was kommt demnächst???
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von burgi83 »

Spezialwidde hat geschrieben: 19.12.2022 - 17:32 Nicht dass ich im Entferntesten gutheiße was die so treiben (wenn sie mal im Berufsleben stehen und jeden Morgen für ihr Geld ackern müssen und, noch wichtiger, zur Arbeit kommen wollen und das bei Wind und Wetter will ich mal sehen was von der Spinnerei noch übrig bleibt), aber im Vergleich zu den Aktionen an Flughäfen, Autobahnen und dergleichen geht sowas ja noch...
Also stimme dir da voll zu. Mit Schildern auf Probleme hinweisen und Leute darauf ansprechen und zu informieren finde ich ok. Aber was das auf den Straßen oder Flughäfen passiert eben nicht. Wenn dort über Schilder hingewiesen würde, wäre es ok, so nicht. Bei den Straßenblockaden wird meiner Meinung nach, sowieso das Gegenteil bewirkt, nämlich der Ausstoßen von mehr CO2, da die Leute länger unterwegs sind und dann noch mit laufendem Motor rumstehen. Und das eindringen in den Sicherheitsbereich von Flughäfen geht für mich schon in Richtung Terrorismus.
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von freerider13 »

L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 18:01 Interessant, dass man am Verstand von ein paar Aktivisten zweifelt, während man selbst die Welt auf Kosten der eigenen Bequemlichkeit gegen die Wand fährt ?

Schade, dass es keine Zeitmaschiene gibt, sonst könnte man Menschen aus dem Jahr 2100 fragen, wer den nun dämlich ist:

Die "Spinner" mit ihren Protestaktionen oder der "Normalo" der sich denkt: "Mir egal, bis 2050 kann ich noch Skifahren, dann bin ich sowieso tot!"
Darum gehts ja gar nicht.
Das Problem ist, dass ein völlig berechtigtes und vernünftiges Anliegen durch solche sinnlos Aktionen in die Lächerlichkeit gezogen wird - und damit das ganze Anliegen den Rückhalt in der Bevölkerung verliert!

Und überhaupt: was bezweckt die jeweilige Gruppe?
Trotz aller einzelkritik meinerseits:
Tatsächlich werden die Protagonisten nur von der Zeitung als „Klimaaktivisten“ bezeichnet in dem von mir verlinkten Artikel. Der Protest gegen beschneiung war dagegen recht höflich und harmlos.
Trotzdem (q.e.d. Und hier im Forum zu sehen - ich hab’s extra mal laufen lassen) werden die gleich mit den klimaklebern über einen Kamm geschoren.

Problem dabei A:
Keiner schaut mehr hin, was die wirklich wollen. Alles eine Suppe für die breite Bevölkerung.

Problem B:
Es lockt die wirklichen „Aktivisten“ an, die in Wirklichkeit bloß ihre 10 min. Ruhm im Leben haben wollen. Und sich dann mit der Zunge festkleben.

Und alles noch mehr ins lächerliche ziehen…
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Highlander
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von Highlander »

wenn alle Klimaaktivisten so friedlich wären, wie jene beiden in dem verlinkten Bericht...

dann wäre die Akzeptanz in der Bevölkerung zu diesem wichtigen Thema sicherlich noch weitaus größer....

Die Aktionen dieser Kleberspinner bewirken genau das Gegenteil...

wenn man liest das Rettungsfahrzeuge durch solche Aktionen behindert wurden, ist so etwas eher kontraproduktiv...

und wie bescheuert muss man sein, und sich auf einer Landebahn festzukleben...

auf eine Landebahn darf neben dem berechtigtem Personal, allenfalls noch ein Bruce Willis... :mrgreen:

Diejenigen vom Airport München, sind bis heute noch in Untersuchungshaft und haben aktuell viel Zeit, über die Sinnhaftigkeit Ihrer Aktion nach zu denken....
wo ich schon skifahren war:
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von ThomasZ »

L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 18:01 Interessant, dass man am Verstand von ein paar Aktivisten zweifelt, während man selbst die Welt auf Kosten der eigenen Bequemlichkeit gegen die Wand fährt ?
Die auf der Pisten gehen ja, aber wenn sogenannte Aktivisten tote "Sachen" mit Lebensmittel bewerfen, darf man schon am Verstand zweifeln. Außer Aufmerksamkeit bringt das nämlich gar nix. Oder meinst du das beworfene Bild tritt dann in Zukunft für den Klimaschutz ein?
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von gfm49 »

Highlander hat geschrieben: 19.12.2022 - 18:57und wie bescheuert muss man sein, und sich auf einer Landebahn festzukleben...
Korinthenkackmodus ein: Es war eine Rollbahn, keine Landebahn - dazu war der Schiss dann offenbar doch zu groß. Ich frage mich, warum man die Hanseln nicht hat umfahren können, nachdem es neben jeder Start-/Landebahn zwei Rollbahnen und viele Verbindungswege gibt. Dann hätte ich die einfach kleben lassen. Aber ich bin kein Luftfahrtexperte.
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von skifam »

Nein kleben lassen das geht nicht in D.
Sie jammern dann und rufen nach Wärmedecken Schirmen Essen Notdurftverrichtingsmöglichkeiten...wenn keine Medienöffentlichkeit erscheint. :|

Das beste wäre sofort die Smartphones einziehen und kleben lassen.
Dann macht das nie wieder einer. :mrgreen:

Bei uns muss das aber immer erst durch einen Arbeitskreisempfohlen, dann QM abgesichert, als Beschlussvorlage ca 10 Jahre diskutiert werden dann durch die Landtage und den Bundesrat dann in den Bundestag dann in den Vermittlungsausschuss dann wieder Bundesrat und Bundestag...
Dann vors Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht, Bundesgerichtshof dann Bundesverfassungsgericht dann Europäischer Gerichtshof.
Dann der internationale Gerichtshof für Menschenrechte.
Etcetcetcetc
Und alles immer schön GEZmedial auswalzen und abkassieren.
:wink:
Täterrechte werden eben immernoch nicht gross genug geschrieben in unserer Demokratie. :mrgreen:
Zuletzt geändert von skifam am 19.12.2022 - 21:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von Kapi »

skifam hat geschrieben: 19.12.2022 - 20:41 Und alles immer schön GEZmedial auswalzen und abkassieren.
????
A bisserl woas gehd ollaweil.
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von NeusserGletscher »

skifam hat geschrieben: 19.12.2022 - 20:41 Nein kleben lassen das geht nicht in D.
Sie jammern dann und rufen nach Wärmedecken Schirmen Essen Notdurftverrichtingsmöglichkeiten...wenn keine Medienöffentlichkeit erscheint. :|
Ich würde denen ja glatt Heizpilze hinstellen. :lol:
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von skifam »

Kapi hat geschrieben: 19.12.2022 - 20:53
skifam hat geschrieben: 19.12.2022 - 20:41 Und alles immer schön GEZmedial auswalzen und abkassieren.
????
Möchtest Du das alles immernoch 24h am Tag hören, wenn Du einfach nur Nachrichten hören willst .. die Du ja so wie ich auch brav bezahlt hast? Ich will einfach nur neutrale Informationen und nicht AgitProp so wie früher...
Da haben wir einfach abgeschaltet...
Nur wenn das noch mehr machen, wozu dann noch mehr Geld dort versenken?
O.k. für Chrigels Bergdoktor ja klar.....
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von L&S »

L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 18:01 Interessant, dass man am Verstand von ein paar Aktivisten zweifelt, während man selbst die Welt auf Kosten der eigenen Bequemlichkeit gegen die Wand fährt ?
Schade, dass es keine Zeitmaschiene gibt, sonst könnte man Menschen aus dem Jahr 2100 fragen, wer den nun dämlich ist:
Die "Spinner" mit ihren Protestaktionen oder der "Normalo" der sich denkt: "Mir egal, bis 2050 kann ich noch Skifahren, dann bin ich sowieso tot!"
Nur ums klar zu stellen:
Mir war die Diskussiuon zu einseitig und natürlich ist das überspitzt formuliert worden( und ich werde auch im Weitern nicht davor zurückschrecken)!
Ich glaub auch, dass diese "Kleber" zu viel vom ihrem Klebstoff/Lösungsmittel abbekommen haben

Aber versucht auch mal wer die Jugend zu verstehn?

Wir fahren ihre Welt gegen die Wand, erwarten uns aber von ihnen ne fette Pension und dass sie uns unsere letzten 20 Jahre den A..... auswischen.
Dann kommt endlich mal Bewegung in die Sache, leider kaum mehr als Absichtserklärungen(Klimakonferenzen), dann macht Putin "Bäh".
Und anstatt schnellstens dafür zu sorgen, dass wir kein Gas mehr brauchen, sponsern wir alle die Idioten, die es bis jetzt verabsäumt haben ihr Haus zu dämmen und machen weiter wie gehabt?
burgi83 hat geschrieben: 19.12.2022 - 18:18
Spezialwidde hat geschrieben: 19.12.2022 - 17:32
Nicht dass ich im Entferntesten gutheiße was die so treiben (wenn sie mal im Berufsleben stehen und jeden Morgen für ihr Geld ackern müssen und, noch wichtiger, zur Arbeit kommen wollen und das bei Wind und Wetter will ich mal sehen was von der Spinnerei noch übrig bleibt), aber im Vergleich zu den Aktionen an Flughäfen, Autobahnen und dergleichen geht sowas ja noch...
Also stimme dir da voll zu. Mit Schildern auf Probleme hinweisen und Leute darauf ansprechen und zu informieren finde ich ok. Aber was das auf den Straßen oder Flughäfen passiert eben nicht. Wenn dort über Schilder hingewiesen würde, wäre es ok, so nicht. Bei den Straßenblockaden wird meiner Meinung nach, sowieso das Gegenteil bewirkt, nämlich der Ausstoßen von mehr CO2, da die Leute länger unterwegs sind und dann noch mit laufendem Motor rumstehen. Und das eindringen in den Sicherheitsbereich von Flughäfen geht für mich schon in Richtung Terrorismus.
Wie bitte sollen die Klimaaktivisten protestieren?
Sollen sie Briefe schreiben und demonstrieren, aber bitte Sonntag in der früh damit sie niemanden stören??
Aber wenn der Arbeitgeber nicht mitspielt: sofort Streiken!!!
Weil wenns dem nicht weh tut, der es verursacht hat, hilfts nix!
Was hat die Jugend für andere Möglichkeiten, außer Straßen und Flughäfen zu blockieren???

Keine, die aus ihrer Sicht der Dringlichkeit der Situation angemessen wäre und das sehen immer mehr so.

Damit wäre ich auch dort, wo ich eigentlich hinwollte.
Wie geht das weiter...

MMn ist klar, dass sich Teile der der Bewegung radikalisieren werden.
Es hängt nur davon ab, ob und wann die Güne-Wende in Schwung kommt, wie viele dann als Öko-Terroristen enden!
Aber wenn du das was die Klimabewegung bisher angestellt hast, als Terrorismus bezeichnest verklagt dich am Ende die RAF :D

ZB der Fall mit der Rettung und der toten Radfahrerin.
Gäbe es da auch ne Anklage, wenn der Auslöser für den Stau ein Falschparker/defektes Auto ohne TüV gewesen wäre??
Das war nicht lustig, aber auch noch beiweitem kein Terroranschlag...

Aber es ist nur eine Frage der Zeit

BTW. An unseren Deutschen Freunde, von Bekannten aus Tirol:
Sollten bei Fertigstellung des BBT die Zulaufbahnen immer noch nicht in Umsetzung sein, wird’s wohl Probleme mit der Europabrücke und damit der Brennerautobahn geben.
Wenn die Politik mitspielt wird man die Brücke für den Schwerverkehr ein paar Jahre sperren ‘müssen’ und sie generalüberholen. :evil:
Oder sie wird gesprengt und wir brauchen dann 15 Jahre für die UVP und 2 Monate für den Neubau! :evil:
Schönes Beispiel wie man mit nicht eingelösten Versprechen umgehen kann
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von burgi83 »

L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 Und anstatt schnellstens dafür zu sorgen, dass wir kein Gas mehr brauchen, sponsern wir alle die Idioten, die es bis jetzt verabsäumt haben ihr Haus zu dämmen und machen weiter wie gehabt?
Na dann hoffe ich, dass dein Haus gedämmt ist und du keine Gasheizung mehr hast.
Es geht halt nicht, dass jedes Haus gedämmt wird und willst du überall Sondermüll.

L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 MMn ist klar, dass sich Teile der der Bewegung radikalisieren werden.
Es hängt nur davon ab, ob und wann die Güne-Wende in Schwung kommt, wie viele dann als Öko-Terroristen enden!
Aber wenn du das was die Klimabewegung bisher angestellt hast, als Terrorismus bezeichnest verklagt dich am Ende die RAF :D
Da solltest du mal genauer lesen, ich habe nur einen bestimmten Bereich als Terrorismus angesehen und das sehe ich jetzt nicht nur in Hinblick auf die Klimaaktivisten, sondern für jeden der versucht unkontrolliert in einen solchen Hochsicherheitsbereich (Flughäfen) einzudringen.
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 ZB der Fall mit der Rettung und der toten Radfahrerin.
Gäbe es da auch ne Anklage, wenn der Auslöser für den Stau ein Falschparker/defektes Auto ohne TüV gewesen wäre??
Das war nicht lustig, aber auch noch beiweitem kein Terroranschlag...
Auch das habe ich nicht als Terrorismus bezeichnet.
Und ja auch wenn ein Falschparker oder ein defektes Auto ohne TÜV den Weg versperrt sollten diejenigen angeklagt werden.
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 BTW. An unseren Deutschen Freunde, von Bekannten aus Tirol:
Sollten bei Fertigstellung des BBT die Zulaufbahnen immer noch nicht in Umsetzung sein, wird’s wohl Probleme mit der Europabrücke und damit der Brennerautobahn geben.
Wenn die Politik mitspielt wird man die Brücke für den Schwerverkehr ein paar Jahre sperren ‘müssen’ und sie generalüberholen. :evil:
Oder sie wird gesprengt und wir brauchen dann 15 Jahre für die UVP und 2 Monate für den Neubau! :evil:
Schönes Beispiel wie man mit nicht eingelösten Versprechen umgehen kann
Und du meinst, dass Ganze wird beschleunigt, dadurch das ein paar Möchtegern andere drangsalieren und ihren Willen aufzwingen wollen.
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von L&S »

burgi83 hat geschrieben: 20.12.2022 - 07:46
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 Und anstatt schnellstens dafür zu sorgen, dass wir kein Gas mehr brauchen, sponsern wir alle die Idioten, die es bis jetzt verabsäumt haben ihr Haus zu dämmen und machen weiter wie gehabt?
Na dann hoffe ich, dass dein Haus gedämmt ist und du keine Gasheizung mehr hast.
Es geht halt nicht, dass jedes Haus gedämmt wird und willst du überall Sondermüll.
Baust du dir deine Hütte so wackelig, dass du sie alle 10 Jahre neuerrichtest? Wenn ja, dann muss ich dir recht geben..
burgi83 hat geschrieben: 20.12.2022 - 07:46
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 MMn ist klar, dass sich Teile der der Bewegung radikalisieren werden.
Es hängt nur davon ab, ob und wann die Grüne-Wende in Schwung kommt, wie viele dann als Öko-Terroristen enden!
Aber wenn du das was die Klimabewegung bisher angestellt hast, als Terrorismus bezeichnest verklagt dich am Ende die RAF :D
Da solltest du mal genauer lesen, ich habe nur einen bestimmten Bereich als Terrorismus angesehen und das sehe ich jetzt nicht nur in Hinblick auf die Klimaaktivisten, sondern für jeden der versucht unkontrolliert in einen solchen Hochsicherheitsbereich (Flughäfen) einzudringen.
Da solltest vielleicht mal genauer lesen, wo hab ich gesagt, dass du das irgendetwas als Terrorismus bezeichnest!?
Wegen der RAF. Die Iroinie war anscheinend immer noch zu gut verpackt. :roll:
burgi83 hat geschrieben: 20.12.2022 - 07:46
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 ZB der Fall mit der Rettung und der toten Radfahrerin.
Gäbe es da auch eine Anklage, wenn der Auslöser für den Stau ein Falschparker/defektes Auto ohne TüV gewesen wäre??
Das war nicht lustig, aber auch noch bei weitem kein Terroranschlag...
Auch das habe ich nicht als Terrorismus bezeichnet.
Und ja auch wenn ein Falschparker oder ein defektes Auto ohne TÜV den Weg versperrt sollten diejenigen angeklagt werden.
Stimme ich dir zu, aber glaubst du, dass èin Fahrzeughalter auch wirklich ne Anklage wegen Behinderung der Rettung bekommt? MMn geschieht das derzeit nur aus politischen Gründen.
Oder um auf das Beispiel in Tirol/Brennerautobahn zurückzukommen:
Da gab es auch Probleme, weil die Rettung nicht mehr auf und Abfahren konnte, weil die LKW alles blockierten.
Hätte man da einfach jeden Frächter der dein Auto auf der Strasse hat verklagen müssen und das Problem löst sich von selbst?
Daher gibt es nun die Blockabfertigungsregelung an besonderen WE.
burgi83 hat geschrieben: 20.12.2022 - 07:46
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 BTW. An unseren Deutschen Freunde, von Bekannten aus Tirol:
Sollten bei Fertigstellung des BBT die Zulaufbahnen immer noch nicht in Umsetzung sein, wird’s wohl Probleme mit der Europabrücke und damit der Brennerautobahn geben.
Wenn die Politik mitspielt wird man die Brücke für den Schwerverkehr ein paar Jahre sperren ‘müssen’ und sie generalüberholen. :evil:
Oder sie wird gesprengt und wir brauchen dann 15 Jahre für die UVP und 2 Monate für den Neubau! :evil:
Schönes Beispiel wie man mit nicht eingelösten Versprechen umgehen kann
Und du meinst, dass Ganze wird beschleunigt, dadurch das ein paar Möchtegern andere drangsalieren und ihren Willen aufzwingen wollen.
Mann könnte auch sagen, dass die dummen/faulen Realitätsverweigerer, gemeinsam mit den Leuten die von der Fortführung der Ausbeutung des Planeten profitieren, unseren Kindern eine kaputte Welt aufzwingen.
Hast du damit kein Problem?
Oder um bei dem Beispiel zu bleiben:
Sollen sich die Tiroler den LKW-Verkehr und die damit einhergehend Umweltbelastung aufzwingen lassen, weil die Deutschen auf freien Wahrenverkehr bestehen, aber andererseits ihre Zusagen wegen den Zulaufstrecken nicht einhalten und daher alles über die Strasse muss?
Hast du damit kein Problem?

Generell gilt: Aufzwingen ist schon ok, solange ich die anderen zwinge!
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von NeusserGletscher »

L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 Wir fahren ihre Welt gegen die Wand, erwarten uns aber von ihnen ne fette Pension und dass sie uns unsere letzten 20 Jahre den A..... auswischen.
Was willst Du mit dieser Art von spaltender Rhetorik eigentlich erreichen, außer, dass Du die Menschen gegeneinander aufhetzt? Ich denke, diese Vision einer Endzeit-Apokalypse trifft nicht einmal in "der Jugend" auf ungeteilte Zustimmung. Nicht in Deutschland und erst recht nicht global.
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 Und anstatt schnellstens dafür zu sorgen, dass wir kein Gas mehr brauchen.....
Gas wurde noch vor einem Jahr von der Politik selbst als Übergangslösung favorisiert, Gasheizungen als umweltfreundlich gefördert. Selbst manches Fernheizkraftwerk wird mit Gas betrieben, und da hast Du wegen Anschlußzwang nicht einmal Einfluss auf die Wahl des Brennstoffs. Außerdem haben wir nun schon unzählige Male durchgkaut, dass regenerative Eneriequellen technisch derzeit noch gar nicht in der Lage sind, fossile Energieträger zu ersetzen. Kohle ist halt noch umweltschädlicher und Atom genau wie vieles andere zu einer Glaubensfrage hochstilisiert worden.
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 ...... sponsern wir alle die Idioten, die es bis jetzt verabsäumt haben ihr Haus zu dämmen
Wie viele Häuser hast Du denn bislang energetisch saniert, dass Du Dir ein Urteil über die Machbarkeit erlauben kannst? Und vieles von dem, was in den 1980ern noch als herausagender Standard galt, taugt heute bestenfalls noch als Mittelfeld.
L&S hat geschrieben: 19.12.2022 - 23:27 ...... und machen weiter wie gehabt?
Immerhin hat das "wie gehabt" dazu geführt, dass Deutschland einen fast nur halb so großen Pro-Kopf CO2 Austoß hat wie die USA und beim Umweltschutz vor vielen vergleichbaren Industrienationen liegt. So ganz verkehrt kann das daher nicht gewesen sein. Nur funktioniert halt Umweltschutz nicht mit der Brechstange. Du kannst halt in vielen Fällen aus einem Altbau ohne eine Kernsanierung kein Null-Energiehaus machen. Und dazu muss die Hütte nun einmal leer stehen.
L&S hat geschrieben: 20.12.2022 - 10:00 Baust du dir deine Hütte so wackelig, dass du sie alle 10 Jahre neuerrichtest? Wenn ja, dann muss ich dir recht geben..
Er meint vermutlich die handwerklichen Fehler, die so manche energetische Sanierung zum Sanierungsfall werden lassen. Den Häuslebauern hat vor 30 Jahren auch niemand gesagt, dass der hochwertige Dämmputz eines Tages Sondermüll sein wird, den man für viel Geld entsorgen muss.

Edit: Typo
Zuletzt geändert von NeusserGletscher am 20.12.2022 - 15:56, insgesamt 1-mal geändert.
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen
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Re: Erste Aktivisten protestieren auf Skipiste

Beitrag von osorno »

Ich habe eine Weile eine ähnliche Diskussion in einem anderen Forum verfolgt. Was mir dort aufgefallen und mich verwundert hat: insbesondere von Seiten der Anhänger der LG kamen Kommentare, denenzufolge man anscheinend der Ansicht war, dass sich die Aktivisten selbst eher nicht an die eigenen Vorgaben halten müssten. Die Begründung klang sinngemäß ungefähr so, dass es ja darauf letztlich nicht ankäme, weil sie mit ihren Aktionen so stark auf die Problematik aufmerksam machen würden, dass das eigene Verhalten der Aktivisten im Vergleich dazu keine Rolle spielen würde.

Unter anderem war es darum gegangen, ob und in wieweit die Aktivisten selbst überwiegend den ÖPNV nutzen würden, und es schien sich herauszustellen, dass man für sich selbst Begründungen gesucht hat, warum es doch ein Auto sein musste und man leider nicht den ÖPNV nutzen könnte.

Gesperrt

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