Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

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j-d-s
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von j-d-s » 06.12.2018 - 19:41

Nicht nur in Tunneln, sondern auch auf normalen Straßen. Bspw. der Col de Montgenevre auf italienischer Seite ist übel, ab der Autobahn durchgehend Überholverbot, und unten 70 und oben 50 km/h, aber oft auch viele LKWs die noch langsamer fahren, da muss man systematisch das Überholverbot missachten, sonst hängt man durchgehend hinter so einem. Bei den Tunneln oben ist mir auch völlig schleierhaft wieso sie Tempo 50 haben, das ist völliger Humbug.

In Ö haben sie mit der Arlbergschnellstraße (Tunnel+Vorarlberger Seite) ja auch so ne Strecke mit unsinnigem Überholverbot und zu niedrigem Tempolimit.

Generell halte ich Überholverbote sowieso für meist wenig sinnig, weil typischerweise eh nur gute Autofahrer überholen, die anderen trauen sich gar nicht bei ner Straße mit Gegenverkehr jemals zu überholen, wenns nicht grad nen Trecker ist.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Jens » 07.12.2018 - 09:38

j-d-s hat geschrieben:
06.12.2018 - 19:41
Generell halte ich Überholverbote sowieso für meist wenig sinnig, weil typischerweise eh nur gute Autofahrer überholen, ...
Überholverbote sind ja für die, die sich für gute Autofahrer halten, es aber nicht sind, sonst würde es ja keine Unfälle beim Überholen geben :?
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von starli » 07.12.2018 - 12:19

extremecarver hat geschrieben:
06.12.2018 - 15:11
In Italien ist man ja teils gezwungen in Tunneln zu überholen will man nicht weitere 10km hinter jemand herschleichen der das mit der Geschwindigkeit nicht kapiert (ja das Problem ist dass dort überall ortsgebiet ist aus SS Straßen, auch außerorts - und 95% fahren 20-30km/h schneller, nur ein paar checken das nicht und an denen muss man halt vorbeikommen).
Wobei m.E. der Anteil an Ausländer bei derartigen Überholvorgängen schon fast höher ist als bei Italiener. Und bevor ich eine hohe Strafe riskiere, bleib ich normalerweise bei max. 10 km/h zu viel (außer es sind in einem Autobahnbaustellenbereich 40 km/h, dann fahr ich auch 60 -> aber mehr nicht. Wenn sich hinter mir dann einer aufregt, drossel ich auch mal auf die maximal erlaubte Geschwindigkeit runter. Die Italiener haben sich diese schwachsinnigen Beschränkungen doch selbst enigebrockt. Sollen sie halt eine andere Regierung wählen.) (Und natürlich überhol ich auch diejenigen italienier, die 20 km/h unter der erlaubten Geschwindigkeit bleiben, aber nicht im Tunnel. Könnte ja überwacht sein.)
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Bergfan » 07.12.2018 - 21:15

j-d-s hat geschrieben:
06.12.2018 - 19:41

Generell halte ich Überholverbote sowieso für meist wenig sinnig, weil typischerweise eh nur gute Autofahrer überholen,
Auch hier hat ein Autofahrer, der sich für gut hielt, ein für ihn sinnloses Überholverbot ignoriert:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 88ae8.html

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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von flamesoldier » 07.12.2018 - 22:17

j-d-s hat geschrieben:
06.12.2018 - 19:41
In Ö haben sie mit der Arlbergschnellstraße (Tunnel+Vorarlberger Seite) ja auch so ne Strecke mit unsinnigem Überholverbot und zu niedrigem Tempolimit.

Generell halte ich Überholverbote sowieso für meist wenig sinnig, weil typischerweise eh nur gute Autofahrer überholen, die anderen trauen sich gar nicht bei ner Straße mit Gegenverkehr jemals zu überholen, wenns nicht grad nen Trecker ist.
Mit so einer Aussage sollte man dir direkt den Führerschein einziehen.
Du gefährdest mit dieser gefährlichen Sichtweise nicht nur dich selbst, sondern auch andere unbeteiligte Fahrer, die wie im von Bergfan geposteten Beispiel sogar an deinem Übermut sterben können. Sowas ist hochgradig ignorant und meiner Meinung nach nicht geeignet, ein Fahrzeug zu führen.
Das Überholverbot auf der Arlbergschnellstraße ist vollkommen gerechtfertigt, damit die Strecke nicht alle Nase lang wegen schweren Unfällen gesperrt werden muss, wenn so Helden wie du meinen sie könnten mal eben kurz überholen. Das ist die Haupt-Transitroute zwischen Vorarlberg und Tirol, da ist Verfügbarkeit deutlich höher zu priorisieren als dein Wille, 2 Minuten früher anzukommen.
Ganz ehrlich, bei so einer Meinung krieg ich so nen Hals :boese:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Petz » 08.12.2018 - 00:54

flamesoldier hat geschrieben:
07.12.2018 - 22:17
Ganz ehrlich, bei so einer Meinung krieg ich so nen Hals :boese:
Auch wenn ich persönlich kein besonderer Freund des autonomen Fahrens bin werden spätestens dann die Rennfahrambitionen unseres werten Kollegen der Vergangenheit angehören da ihn die Steuerelektronik solche Harakirimanöver nicht mehr durchführen lässt - falls das nicht schon vorher mal den richtigen Leuten auffällt die ihn zur MPU schicken oder vielleicht auch ein fetter Baum dem Treiben ein finales Ende setzt... :ja:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von icedtea » 08.12.2018 - 01:09

Überholen im Tunnel ist ein absolutes No Go. Mich nerven Schleicher auch, und ich habe in Tunneln schon einiges erlebt, aber da ist das Risiko einfach zu hoch und wer im Tunnel überholt, gehört eigentlich in den Knast.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Bergfan » 08.12.2018 - 09:04

flamesoldier hat geschrieben:
07.12.2018 - 22:17
Sowas ist hochgradig ignorant und meiner Meinung nach nicht geeignet, ein Fahrzeug zu führen.
Der "Kollege" ist im Prinzip der einzige hier, der ein Fahrzeug führen darf, und sei es nur auf einer dreispurigen Autobahn, auf der die vier linken Spuren ausschließlich für ihn reserviert sind.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von miki » 10.12.2018 - 21:52

icedtea hat geschrieben:
08.12.2018 - 01:09
Überholen im Tunnel ist ein absolutes No Go. Mich nerven Schleicher auch, und ich habe in Tunneln schon einiges erlebt, aber da ist das Risiko einfach zu hoch und wer im Tunnel überholt, gehört eigentlich in den Knast.
Dann melde ich mich freiwillig für den Knast. Und liefere gleich den Beweis (einröhriger Tunnel, linke Spur, und man sieht weit entfernt sogar das entgegenkommende Auto):
Bild

OK, vielleicht wandere ich doch nicht in den Knast - das ganze war nämlich 100% legal, sieht man auch an der strichlierten Mittellinie. Und an diesem Verkehrszeichen:
Bild

Nochmals strichlierte Linie im Tunnel mit Gegenverkehr:
Bild

Zugegeben, als ich das erste mal auf Madeira gesehen habe dass in einröhrigen Tunnels überholt werden darf, musste ich auch gut staunen. Aber es funktioniert, und nach kurzer Zeit merkt man dass das Überholen in gut übersichtlichen Tunnels - wie es auch Starli richtig eingeschätzt hat - wesentlich gefahrloser ist wie auf dortigen meist kurvigen Bergstrassen. Aber jedem das seine, wie die Sachen in Europa so laufen ist die Wahrscheinlichkeit viel grösser dass auch Portugal unter dem Druck aus Brüssel das Überholen in Tunnels verbietet als dass Österreich oder Slowenien es legalisieren :( .
Jens hat geschrieben:
07.12.2018 - 09:38
Überholverbote sind ja für die, die sich für gute Autofahrer halten, es aber nicht sind, sonst würde es ja keine Unfälle beim Überholen geben :?
Das mag evtl. für Überholverbote (und Tempolimits) in Österreich gelten (für Deutschland kann ich nicht sprechen, da ich dort wenig unterwegs bin und wenn schon, dann zu 95% auf den Autobahnen). In Italien, Slowenien oder Kroatien haben die Überholverbote und Tempolimits erst mal gar nichts mit Verkehrssicherheit zu tun, sondern mit Willkür der Behörde, Abzocke oder Sadismus. Manchmal hat man das Gefühl dass der Fahrer der Markiermaschine einfach zu faul war um einen Schalter von durchgezogener Linie auf gestrichelte umzuschalten :evil: .
starli hat geschrieben:
07.12.2018 - 12:19
Wobei m.E. der Anteil an Ausländer bei derartigen Überholvorgängen schon fast höher ist als bei Italiener. Und bevor ich eine hohe Strafe riskiere, bleib ich normalerweise bei max. 10 km/h zu viel (außer es sind in einem Autobahnbaustellenbereich 40 km/h, dann fahr ich auch 60 -> aber mehr nicht. Wenn sich hinter mir dann einer aufregt, drossel ich auch mal auf die maximal erlaubte Geschwindigkeit runter. Die Italiener haben sich diese schwachsinnigen Beschränkungen doch selbst enigebrockt. Sollen sie halt eine andere Regierung wählen.) (Und natürlich überhol ich auch diejenigen italienier, die 20 km/h unter der erlaubten Geschwindigkeit bleiben, aber nicht im Tunnel. Könnte ja überwacht sein.)
Bei dem Kommentar 'andere Regierung wählen' musste ich gut lachen :mrgreen: , war oft auch schon mein Gedanke. Sonst aber fahre ich auf unbekannten (oder auch bekannten) Strassen wesentlich lieber hinter einem Einheimischen als vor einem. Also zuerst mal an die Tempolimits halten und abwarten bis man von einem Einheimischen (egal ob der Grieche auf Kreta oder der Lienzer in Osttirol) überholt wird - je schwachsinniger die Beschränkungen, umso schneller tut mir jemand den Gefallen - und dann nichts wie hinterher, natürlich mit entsprechendem Abstand, idealerweise etwa 100m. Mit solcher Fahrweise kann man recht flott unterwegs sein ohne die bewaffneten Strassenräuber zu finanzieren.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von extremecarver » 10.12.2018 - 22:02

Ja - dass ist ja das Problem in Italien - absolut unsinnige Geschwindigkeiten - warum auch immer. In der Schweiz ist zwar generell langsamer - aber die Beschränkungen sind absolut verständlich (gibt sogar ein Gesetz dass das Limit an der Straße auch ohne Schild erkennbar sein muss - sprich ohne Grund keine Beschränkung. Wenns vierspurig geradeausgeht und die Straße guten Zustand hat - und nicht in einem bewohnten Gebiet ist - darf eben nicht ala Italien einfach ein 60er Schild stehen (and dass sich dann eh niemand hält))

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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Skitobi » 11.12.2018 - 00:29

Das Überholen im Tunnel mag zwar erstmal einfacher einzuschätzen sein als auf einer Bergstraße, aber das Problem ist doch: Wenn etwas passiert, können die Folgen gleich extrem sein. Normalerweise sind erstmal nur du und dein Unfallgegner beteiligt - damit schon mal mindestens einer zu viel - aber wenn im Tunnel was zu brennen anfängt, sind plötzlich alle im Tunnel in Gefahr.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von flamesoldier » 11.12.2018 - 06:33

extremecarver hat geschrieben:
10.12.2018 - 22:02
Ja - dass ist ja das Problem in Italien - absolut unsinnige Geschwindigkeiten - warum auch immer. In der Schweiz ist zwar generell langsamer - aber die Beschränkungen sind absolut verständlich (gibt sogar ein Gesetz dass das Limit an der Straße auch ohne Schild erkennbar sein muss - sprich ohne Grund keine Beschränkung. Wenns vierspurig geradeausgeht und die Straße guten Zustand hat - und nicht in einem bewohnten Gebiet ist - darf eben nicht ala Italien einfach ein 60er Schild stehen (and dass sich dann eh niemand hält))
Das ist mir in Südtirol tatsächlich auch schon aufgefallen. Auf gerader Strecke außerorts darf man 60 fahren und kurz vor diversen engen Kurven, die man selbst mit 60 recht sportlich nehmen müsste, dann 90. Das ist ja quasi Anleitung zur Selbstgefährdung ;)
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