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Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

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Beitrag von snowflat » 18.02.2007 - 21:58

br403 hat geschrieben:Ohje, heute war wohl der schlimmste Tag seit langem...heute morgen im Radio in Richtung Alpen nur Staus...tja, Ferienbeginn in Bayern.

@Snowflat, musst du auf Schulferien achten? Wundert mich, dass du gerade jetzt ins Zillertal gefahren bist...
^^ Nö, habe aber noch jede Menge Resturlaub aus dem letzten Jahr, hat irgendwie nicht anders bei mir gepasst (in drei Wochen bin ich wieder in Österreich, dann sind aber galube ich keine Ferien ...) und dann habe ich beim Buchen im November den Karneval, die Ferien in Süddeutschland sowie in NL, DK, GB usw. nicht aufm Zettel gehabt. Ich würde sagen: Persönliches Pech :)
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Beitrag von snowflat » 18.02.2007 - 22:04

Af hat geschrieben:
snowflat hat geschrieben:Heute live & in Farbe erlebt: Von 2 km vor Wiesing (vom Achensee kommend) bis ins Zillertal geschlagene 1,5 Stunden gebraucht :roll:
Psssst: Nimmst du Strasse Richtung Rattenberg, am Brotwerk rechts ab, und dann immer parallel zur Zillertalbundesstrasse bis nach Zell..... :D
Oder de andere Seite: Druch Strass durch, und durch Fügen...nur das bißchen am Freibad sollteste nicht unbedingt fahren, da das nur n Landwirtschaftlicher Weg ist, und die Polizei sich n ganz nettes Zubrot verdient. Ab Fügen wieder am Berg entlang. :D
Die Tunnelumfahrung habe ich mir im Nachhinein auch gedacht, musste ich mal talauswärts fahren, als der Tunnel gesperrt war. Die Nebenstraße(n) habe ich auch gesichtet, die Idee hatten dann auch einige. Das mit dem landwirtschaftlichen Weg hat auch viele nicht gestört (ist doch der, den man von der Zillertalbundesstrße sieht, oder ?). Da sind viel trotz "Durchfahrt verboten" durchgebrezelt ... Hinter mir bekamen sich noch zwei Holländer in die Haare, weil der eine den anderen nicht einmünden lassen wollte ...
Ab Fügen floss der Verkehr wieder einigermaßen ... den größten Zeitverlußt gabs von 2 km vor Wiesing bis Fügen. Aber hab es ja überlebt ...
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Beitrag von maartenv84 » 25.02.2007 - 21:53

br403 hat geschrieben:
Ich bleib dabei, Sonntag ist der bessere Tag.
Ja sicher. Wir sind fürs erste mal am Sonntag gefahren. Kein stau, nichts. Auch die rückfahrt abends am Samstag 24.02. ohne stau. Man muss den letzten Tag einfach ausnützen und skifahren gehen und nicht schon um 9 uhr abfahren, dann steht man im stau. Auf der heimweg sind wir nicht die A3 Nürnberg - Frankfurt gefahren wegen baustelle und 35km stockender verkehr bei Asschaffenburg. Wir sind die A6 über Heilbronn gefahren, die war schön leer.
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Beitrag von lanschi » 26.02.2007 - 14:33

Baubeginn S1 West, S2 Nord und A5 Süd
Spatenstich für A 5 / Eibesbrunn – Schrick am 26. Februar
Zugleich Inangriffnahme des Nordabschnitts der S 1 und der S 2


Am Montag, 26. Februar, erfolgt um 10.30 Uhr in Eibesbrunn im Beisein von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll der Spatenstich für den Südabschnitt der A 5 Nord Autobahn / Eibesbrunn – Schrick, den Nordabschnitt der S 1 Wiener Außenringschnellstraße / Süßenbrunn - Knoten Korneuburg und für die S 2 Wiener Nordrand Schnellstraße / Umfahrung Süßenbrunn.

Die Baukosten für diese drei Abschnitte belaufen sich auf rund 800 Millionen Euro, die Verkehrsfreigabe ist durchwegs für Ende Jänner 2010 vorgesehen. Auf einer Streckenlänge von 52 Kilometern werden vier Tunnel, 14 Anschlussstellen und zwei Knoten (in Korneuburg für A 22 und S 1 sowie in Eibesbrunn für A 5 und S 1) entstehen. Dazu kommen 76 Brücken- (davon neun Grünbrücken), 18 Wannenbauwerke bzw. Unterführungen und umfangreiche Entwässerungsmaßnahmen in Form von 25 Beckenanlagen und 42 Pumpwerken. 36 Kilometer Lärmschutzwände, 38 Kilometer -dämme und sieben Kilometer Steilwände ergeben insgesamt 81 Kilometer Lärmschutzmaßnahmen. Errichtet werden auch zwei Raststätten.

Die Länge der A 5 im Abschnitt Eibesbrunn – Schrick beträgt rund 22,7 Kilometer, der Querschnitt ist vierstreifig mit starrer Mitteltrennung und Sicherheitsstreifen. Hier wird es sieben Anschlussstellen geben, bei Eibesbrunn entsteht ein 460 Meter langer, zweiröhriger Umweltschutztunnel. Die S 1 Wiener Außenring Schnellstraße im Bereich Süßenbrunn (S 2) - Knoten Eibesbrunn (A 5 / B 7) - A 22 Korneuburg misst rund 23,1 Kilometer, der Querschnitt ist ebenfalls vierstreifig mit starrer Mitteltrennung und Sicherheitsstreifen. Zu den Knoten Korneuburg und Eibesbrunn kommen weitere sechs Anschlussstellen. Mit Tradenberg (2,5 Kilometer), Stetten (3 Kilometer) und Kreuzenstein (1,5 Kilometer) wird es drei Tunnel geben.
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Beitrag von snowflat » 26.03.2007 - 23:40

Österreich investiert 11 Mrd. Euro in Bahn und Straße bis 2010

Die Minister Molterer und Faymann legten die Verkehrsplanungen für die laufende Legislaturperiode vor.

Insgesamt werden in den kommenden vier Jahren rund elf Mrd. Euro für Investitionen in Schiene und Straße ausgeben. Das sind rund 500 Mio. Euro mehr, als im Regierungsprogramm zwischen SPÖ und ÖVP vereinbart.

500 Mio. € mehr als geplant
Dies geht aus dem am Montag vorgelegten neuen Rahmenplan der ÖBB sowie dem langfristigen Bauprogramm für die Autobahngesellschaft Asfinag hervor. Eine Vorausschau bis 2020 weist Bauvorhaben von rund 40 Mrd. Euro in Schiene und Straße aus.

Laut Faymann sind 6,4 Mrd. Euro für die ÖBB und 4,6 Mrd. Euro für die Asfinag vorgesehen. Die Mittel für die Schiene machten um etwa 500 Mio. Euro mehr aus als bisher geplant. An Einzelprojekten nannte Faymann unter anderem den Ausbau des Unterinntals.

Lobende Worte aus Tirol
Das präsentierte Strukturprogramm des Bundes ist deshalb auch beim Tiroler Landeshauptmann Herwig Van Staa (VP) und Verkehrslandesrat Hans Lindenberger (SP) auf Wohlwollen gestoßen. Es sei gelungen, die Bundesregierung von der "großen Bedeutung" der Tiroler Infrastrukturprojekte zu überzeugen, hieß es in einer Aussendung.

Besonders wichtig sei es, dass nun mehr zügig am Ausbau der Unterinntaltrasse weitergearbeitet werde. Auch die Einhausung der Autobahn im Bereich Innsbruck Amras sei vorgesehen. Land und Stadt Innsbruck werden sich - wie bereits berichtet - an der Finanzierung des Projektes beteiligen.

Tschirganttunnel ist fix
Beim geplanten Tschirganttunnel ist man sich einig, dass es nach Abschluss der Planungen und Verfahren zum Baubeginn kommen müsse. Hier gehe darum, die Bevölkerung vom Individualverkehr zu entlasten sowie eine bessere Erreichbarkeit der Tourismusgebiete zu gewährleisten.

Für den gut 8 Mrd. Euro teuren Brenner Basistunnel, der im Programm nicht erwähnt worden ist, ist im Regierungsprogramm übrigens eine Sonderfinanzierung vorgesehen.

Keine Pkw-Maut für Finanzierung
Zur Finanzierung verwies Molterer auf drei Maßnahmen: Erstens sei die eigentumsrechtliche Übertragung der von der Asfinag bewirtschafteten Straßen in das Eigentum der Gesellschaften geplant.

Zweitens werde ein Teil der Mineralölsteuer für die Bauvorhaben der Asfinag verwendet. Drittens erwarte man sich von den beiden Infrastrukturgesellschaften Effizienzsteigerungen.

Die Einführung einer Pkw-Maut ist für die laufende Legislaturperiode nicht geplant.
Quelle: APA


Karte dazu:

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Beitrag von lanschi » 27.03.2007 - 21:25

Etliche Projekte, die erst kürzlich ins Bundesstraßengesetz aufgenommen wurden, sind mit Faymann´s neuer Reihung nun wieder gekippt worden. Scheinbar ist die jetzige Liste jetzt aber wenigstens realistisch, der alte GVP war ja nur ein Wunschzettel ans Christkind.


Etliche Projekte wurden zeitlich verschoben, so z.B. u.a.:

-S10 Freistadt Nord - Grenze CZ
-A9 Tunnelkette Klaus Vollausbau
-S1 Lobauquerung (bis 2018)
-S8 Marchfeld Schnellstraße
-S37 Klagenfurter Schnellstraße
-Donauquerung A22-A4
-A24 Hansson-Spange
-Vollausbau S16 (Fertigstellung 2020)
-S18 Bodensee Schnellstraße
-Verlängerung A3
-Verlängerung S31 Süd

Dafür werden für die Koralmbahn 5 Mrd. Euro beim Fenster rausgepulvert.

Bis 2020 sollen übrigens 40 Mrd. Euro (ASFINAG + ÖBB) investiert werden, was eine Verdoppelung der derzeitigen jährlichen Investitionssummen bedeuten würde!!!
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Beitrag von Mannerl » 28.03.2007 - 08:13

wieso ist auf dem Bild die Außernfernbahn als "neu" geklariert? Wird die etwa ausgebaut?
Und warum sollte die ÖBB die Koralmbahn nicht bauen!!!

MFG
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Beitrag von snowflat » 28.03.2007 - 21:21

Für Vorarlberg:
Land investiert weiter in Schienennetz

Über 19 Milliarden Euro sollen bis 2020 in das Vorarlberger Straßen- und Schienennetz gepumpt werden. Mit 300 Millionen Euro wird der Dalaaser Tunnel das teuerste Bauvorhaben sein.
Baubeginn ist im Jahr 2016 - bis zur Fertigstellung sollen neun Jahre vergehen.
Im Schienenverkehr gestaltet sich der Ausbau der Bahnstrecke zwischen Lauterach und St. Margrethen am kostspieligsten. Die Fertigstellung der zweiten Pfänderröhre wird noch sechs Jahre andauern und kostet den Steuerzahler etwa 190 Millionen Euro.
Quelle: VN
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Beitrag von Downhill » 28.03.2007 - 23:06

Wieso kostet der Dalaaser Tunnel so viel? Der ist doch grad mal 1,8 km lang, um einiges kürzer als der Pfänder...

Und wieso "Kosten für den Steuerzahler"? Zahlt doch die Asfinag (= die Vignettenkäufer)? :gruebel:

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Beitrag von Matzi » 29.03.2007 - 11:51

Nehme mal an mit 300 Millionen ist die ganze Strecke Bludenz-Dalaas veranschlagt.

300 Mill. für einen Tunnel wären utopisch.

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Beitrag von snowflat » 04.04.2007 - 20:39

Oberland und Außerfern werden zum Tunnelbau-Land

1,0087 Milliarden Euro stehen unter dem Strich der Liste aller Verkehrsprojekte in Westtirol. Allerdings reicht ihr Zeitplan bis in das Jahr 2020.

Erst die zweite Röhre Roppen, dann der Tschirganttunel. Erst danach der zweite Perjentunnel und - wenn im Anschluss die Verkehrszahlen passen - die zweite Röhre des Flirscher Tunnels. Daneben wird am Sicherheitssystem des Arlbergtunnels (Bahn und Straße) gefeilt. Das sieht zumindest die Prioritätenliste von Verkehrsminister Werner Faymann vor. Bis 2020 soll dieses Programm laufen. Nicht weniger als 1,0087 Milliarden Euro stehen auf dem Papier.

Tschirgant im Fokus
Wobei sich derzeit alles rund um das Massiv des Tschirgant konzentriert. Denn bis Oktober 2009 wird noch an der zweiten Röhre Roppen gearbeitet. 116,5 Mio. Euro werden hier investiert.

Dann sei der Tschirgant­tunnel am Zug. 170 Mio. für eine fünfjährige Bauzeit von 2011 bis 2016 sind veranschlagt. Wobei sich hier sowohl ÖVP als auch SPÖ den Erfolg auf die Fahne schreiben wollen. Für VP-LA Jakob Wolf war es das Beharren des Landeshauptmannes, für SP-NR Gerhard Reheis auch sein eigenes Engagement. Reheis will aber "keinen Vaterschaftsnachweis - wichtig ist, dass der Tschirganttunnel ins Bauprogramm vor 2012 gerutscht ist".

Die zweiten Röhren für Perjen (110 Mio.) und Flirsch (119 Mio.) werden mit einer Bauphase von 2017 bis 2020 veranschlagt.

Bereits heuer soll um 0,7 Mio. die Anschlussstelle ­Schnann entstehen.

400 Mio am Arlberg
Das größte Projekt ist aber das mehrphasige Sicherheitsprogramm rund um den Straßen- und Bahntunnel am Arlberg. Drei Bauabschnitte sind bei diesem laufenden Projekt angeführt, die insgesamt ein Volumen von 405 Mio. aufweisen. Dabei geht es um ein gemeinsames System an Flucht und Rettungsstollen zwischen den beiden Verkehrsstrukturen.

Unter "diversen Vorhaben" im Bahnbereich macht der Bund von 2006 bis 2019 87,5 Mio. im Oberland - vor allem aber auf der Außerfernbahn - locker.

Der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke im Oberland zwischen Ötztal-Bahnhof und Zams wird im Papier übrigens nicht erwähnt. Grund genug für Reheis, an den Verkehrsminister "eine parlamentarische Anfrage zu starten".
Quelle: TT
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Beitrag von lanschi » 04.04.2007 - 20:50

Ja und dann baut das Land noch den Fernpass-Scheiteltunnel an der B179 und die Umfahrung Heiterwang samt Tunnelumfahrung Engpass, und fast fertig ist die erste Spur der S14, gegen die sich die Tiroler noch vor wenigen Jahren so vehement gewehrt haben... 8O :wink:
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Beitrag von snowflat » 19.04.2007 - 19:14

Auch keine ganz uninteressante Investition auf einer Wichtigen Nord-Süd-Verbinung, die ja schon seit letztem Jahr im Bau ist:
Nauders: Land investiert 11 Mio. Euro in "Finstermünz-Tunnel"

Der Tunnel auf der Reschenstraße soll bereits in der Wintersaison 2007/2008 provisorisch zweispurig befahrbar sein.

In Nauders hat am Donnerstag der Tunnelanschlag für den "Unteren Finstermünz Tunnel" stattgefunden.

Das Land Tirol wird 11 Millionen Euro in das Bauwerk investieren. Schon kommenden Winter sollte der Tunnel dann zumindest provisorisch befahrbar sein, so der zuständige Landesrat Anton Steixner.

Immer wieder gibt es entlang der Reschenstraße zwischen Pfunds und Nauders Probleme und sogar Sperren durch Steinschläge und Felsabbrüche. Mit dem Tunnel soll jetzt ein Teil der Straße dauerhaft gesichert werden.
Quelle: TT

Weitere Infos unter http://www.tirol.gv.at/bezirke/bba-imst ... mnztunnel/ u.a. auch Baubilder ...
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Beitrag von lanschi » 11.05.2007 - 15:11

Für unsere deutschen und holländischen User interessant:
Modell zur Tagesvignette in Ausarbeitung

Im Verkehrsministerium wird derzeit offenbar ein Modell für eine österreichweit gültige Tagesvignette ausgearbeitet. Das berichten die "Vorarlberger Nachrichten" ("VN") in ihrer Freitag-Ausgabe. Die Tagesvignette soll an Automaten an Autobahngrenzübergängen ausgegeben werden und zwei oder drei Euro kosten. Verkehrsminister Faymann will die Lösung am kommenden Mittwoch in Bregenz präsentieren.
vol.at

Ganz ehrlich gesagt ein Spottpreis, da zahlt man ja für 50 km Autobahn in Italien oder Slowenien mehr... :roll:
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Beitrag von br403 » 11.05.2007 - 15:13

Das wäre ne gute Idee...vor allem wenn man eh nach Italien oder so nur durchfahren will.

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Beitrag von br403 » 11.05.2007 - 15:27


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Beitrag von snowflat » 16.05.2007 - 13:23

Ups ...
Roppen: Fehlsprengung reißt Loch in Tunnelwand

Bei Sprengarbeiten für die neue Röhre des Roppener Tunnel kam es zu einem Zwischenfall. Aus unbekannter Ursache wurde bis zur alten Röhre durchgesprengt.

Nicht ganz wie geplant ist Mittwochfrüh eine Sprengung im Roppener Tunnel verlaufen. Eigentlich hätten Vorsprengungen zu Querstollen zwischen den beiden Tunnelröhren vorangetrieben werden sollen.

Eine Sprengung hat allerdings ungewollt ein fünf mal fünf Meter großes Loch in die Wand des bestehenden Tunnels gerissen.

Größere Mengen Gestein flogen auf die Fahrbahn. Die Autobahn war allerdings ohnehin vorsorglich gesperrt worden. Verletzt wurde niemand.

Das Loch muss jetzt wieder aufgefüllt werden. Der Tunnel ist inzwischen wieder befahrbar.
Quelle: tirol.com
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Beitrag von lanschi » 16.05.2007 - 18:47

Sowas ist denen auch bei uns auf der B145 beim Bau eines Fluchtstollens passiert. Allerdings endet dieser Querstollen genau an einer Abstellnische, von dem her ist nichts passiert. :wink:
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Beitrag von lanschi » 18.05.2007 - 10:59

ORF.at
Korridorvignette von Hörbranz bis Hohenems
Die Bundesregierung will das Bregenzer Verkehrsproblem mit einer Korridorvignette lösen. Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) und Verkehrsminister Werner Faymann (SPÖ) planen einen Pilotversuch zwischen Hörbranz und Hohenems.

Zwei Euro für eine Strecke
Geht es nach der Bundesregierung, dann sollen Autofahrer künftig in Hörbranz und Hohenems so genannte Korridorvignetten kaufen können, und zwar aus dem Automaten. Für einen Weg soll die Vignette zwei Euro kosten, hin und retour vier Euro, sagte Verkehrsminister Faymann am Mittwoch in Bregenz. Bis September werden jetzt die Rechtsgrundlagen geklärt, es müssten zahlreiche Bundesgesetze geändert werden. Gelingt das, könnte das Pilotprojekt im Herbst 2008 starten.


Keine Vignette für ganz Vorarlberg
Faymann geht davon aus, dass der Versuch zwei bis drei Millionen Euro kosten wird. 150.000 Euro will das Land Vorarlberg übernehmen, den Rest müsste die Asfinag bezahlen. Eine Vignette dieser Art für ganz Vorarlberg lehnt Faymann ab. Dann seien die Einnahmeausfälle bei der Zehntagesvignette zu hoch, so Faymann.

Das Pilotprojekt ist auf eine Dauer von fünf bis sechs Jahren ausgelegt. Anschließend sollen auch die bis dahin errichtete Verkehrsbeeinflussungsanlage auf der Rheintalautobahn A14 und die zweite Röhre des Pfändertunnels für Entlastung sorgen.

Lösungen für andere Regionen
Darauf angesprochen, ob es sich um eine reine "Bregenzer Lösung" handle, sagte der Verkehrsminister, auch mit anderen Regionen würden spezielle Lösungen erarbeitet. Wenn man in den Grenzregionen eigene Lösungen finde, so führe dies nicht zu einer Abwertung der Vignette, sondern vielmehr zu einer Stabilisierung.


"Werde nicht im Wege stehen"
Vorarlbergs Landeshauptmann Herbert Sausgruber (ÖVP) erklärte, es handle sich um eine gemeinsam zu treffende Entscheidung. Er werde einer derartigen Lösung nicht im Wege stehen. Bregenz bemüht sich seit Jahren - bisher erfolglos - um eine Ausnahmeregelung bei der Vignettenpflicht.


Kritik aus Lustenau
"Wir brauchen diese Sonderlösung", meint der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart (ÖVP). Er zeigt sich erfreut, daß dieser neuerliche Anlauf der Bregenzer beim Verkehrsminister auf hörende Ohren gestossen ist.

Ganz und gar nicht erfreut ist man in Lustenau. "Das ist eine isolierte Einzelaktion für Bregenz", kritisieren die Gemeindemandatare parteiübergreifend. Sie befürchten für Lustenau mehr Verkehr.

Zehn Jahre Diskussion
Die Diskussion über die Mautflüchtlinge in Bregenz dauert inzwischen mehr als zehn Jahre, alle politischen Anläufe sind gescheitert.
Im November 1996 verkündete Landeshauptmann Purtscher, die A14 bleibe von der Staatsgrenze bis Dornbirn Süd vignettenfrei.

Vor zwei Jahren hatte der damalige Verkehrsminister Hubert Gorbach den Vorschlag gemacht, dass Land und Gemeinden die Zehn-Tages-Vignette zum regulären Preis kaufen und dann für zwei Euro an die Autofahrer weitergeben können. Für die Differenzen sollten Bund, Land und Gemeinden aufkommen.

Die Stadt Bregenz lehnte damals den Vorschlag ab. Es könne nicht sein, dass Vorarlberg die Zwei-Euro-Vignette für ganz Österreich, die Vignette hätte im ganzen Bundesgebiet gegolten, mitfinanziert.
Ähnliches wird dann möglicherweise also auch für Kiefersfelden - Kufstein Süd kommen.
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Beitrag von br403 » 18.05.2007 - 11:39

Besser für die Asfinag als wenn alle durch Bregenz fahren und gar keine Maut bezahlen.

Als wir in Grindelwald waren, habe ich für die paar Kilometer auch keine Vignette gekauft sondern bin durch Bregenz gefahren.

Jetzt habe ich eh ne Jahresvignette... 8)

Hatte gehofft dass es die Eintagesvignetten in Zukunft für Ganz Österreich gibt... :roll:

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Beitrag von snowflat » 18.05.2007 - 12:28

br403 hat geschrieben:Hatte gehofft dass es die Eintagesvignetten in Zukunft für Ganz Österreich gibt... :roll:
Gut wäre es, machen werden sie es bestimmt nicht. Da würde denen bei den 14 Tageurlaubern doch Geld fehlen, denn diese kaufen (wenn sie auf Hin- UND Rückweg die Autobahn nutzen) zwei 10-Tagesvignetten. Hat schon seinen Hintergrund, dass es keine 14-Tagesvignetten gibt 8)
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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Beitrag von br403 » 18.05.2007 - 12:32

Oder fahren garnicht auf der Autobahn, dann nimmt die Asfinag garnichts ein.

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Beitrag von lanschi » 18.05.2007 - 12:47

br403 hat geschrieben:Oder fahren garnicht auf der Autobahn, dann nimmt die Asfinag garnichts ein.
Ich glaube mal, der Anteil der Urlauber, die von Salzburg nach Villach auf der Bundesstraße ist verschwindend gering. :wink:

Das ist schon gut so, dass es nur 10-Tages-Vignetten für ganz Österreich gibt.

Ich versteh die Diskussion sowieso nicht, wenn man in Kroatien einmal 300 km Autobahn fährt zahlt man 25 Euro (hin und zurück 50 Euro), und bei uns regen sich die Deutschen auf, wenn sie für einmal durchfahren 7,60 bezahlen... :irre:

Die Vignette ist eigentlich, wenn man ehrlich ist, ohnehin zu billig, auch wenn ich auch gerne weniger als 72,60 Euro bezahlen würde.
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Beitrag von kaldini » 18.05.2007 - 12:55

Die Vignette ist eigentlich, wenn man ehrlich ist, ohnehin zu billig, auch wenn ich auch gerne weniger als 72,60 Euro bezahlen würde.
naja, im Vergleich zur PKW Maut in Deutschland ist sie immer noch viel zu teuer :wink: :lol: :wink:

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Beitrag von Jens » 18.05.2007 - 13:03

kaldini hat geschrieben:
Die Vignette ist eigentlich, wenn man ehrlich ist, ohnehin zu billig, auch wenn ich auch gerne weniger als 72,60 Euro bezahlen würde.
naja, im Vergleich zur PKW Maut in Deutschland ist sie immer noch viel zu teuer :wink: :lol: :wink:

Deshalb braucht Deutschland auch dringend eine PKW-Maut in Vignettenform.


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