Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
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- trincerone
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Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Mal ein Umfrage, weil mich das interessiert: als Sportanlagen (also nicht als Zubringer, sondern als Lifte im Schigebiet, an denen Pisten wiederholt oder erreicht werden), welchen Typ Liftanlage bevorzugt ihr da? Also ich weiß, dass man das nicht so allgemein sagen, aber eine Tendenz fände ich mal interessant. Ihr k ö n n t bis zu vier Optionen wählen, müsst es aber nicht! Wenn ihr nur zwei Lieblingstypen habt, setzt auch ruhig nur zwei Markierungen!
Bin gespannt! Danke fuers mitmachen!
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Zuletzt geändert von trincerone am 09.07.2009 - 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Skimax
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Re: Welchen Liftanlagentyp bevorzugt ihr im Schigebiet?
Dann äußer ich mich mal als erster.
Am liebsten bin ich mit 4er KSB unterwegs, größer ist auch kein Problem. Auf langen Strecken (z.B. Ischgl) finde ich Funitels bzw DLMs (Sölden, 2. Sektion) sehr gut. Auf sehr kurzen strecken bevorzuge ich Bügel SLs.
Übrigens interressante Umfrage, gut dass man 4 Stimmen hat. Gut gemacht!
Am liebsten bin ich mit 4er KSB unterwegs, größer ist auch kein Problem. Auf langen Strecken (z.B. Ischgl) finde ich Funitels bzw DLMs (Sölden, 2. Sektion) sehr gut. Auf sehr kurzen strecken bevorzuge ich Bügel SLs.
Übrigens interressante Umfrage, gut dass man 4 Stimmen hat. Gut gemacht!
Shred on Max
- schmittenfahrer
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Auch ich äußere mich mal:
Ich bevorzuge als Beschäftigungsanlagen kuppelbare Sessellifte (am liebsten 3er, 4er oder auch 6er). Meiner meinung nach dürfen aber auch fixe Sessellifte (hier am liebsten die ältere Art) nicht fehlen. Und wenn man den ganzen Tag keinen einzigen Schlepplift fährt, finde ich das auch fad. Hier dürfen es auch gerne mal etwas längere Schlepplifte sein
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Ich bevorzuge als Beschäftigungsanlagen kuppelbare Sessellifte (am liebsten 3er, 4er oder auch 6er). Meiner meinung nach dürfen aber auch fixe Sessellifte (hier am liebsten die ältere Art) nicht fehlen. Und wenn man den ganzen Tag keinen einzigen Schlepplift fährt, finde ich das auch fad. Hier dürfen es auch gerne mal etwas längere Schlepplifte sein
Skitage Saison 2013/14: 30
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"Wachset in eure Ideale hinein, damit das Leben sie euch nicht nehmen kann" Albert Schweitzer
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- trincerone
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Interessant finde ich, dass doch einige als Beschäftigungsanlage die EUB zu mögen scheinen: das Problem des An- und Abschnallens scheint viele doch gar nicht so zu stören.
- SFL
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Absolute Lieblingslifte sind nach wie vor alle 3KSBs, grundätzlich fahr ich alle EUBs und KSBs gerne, vor allem die von Leitner.
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darkstar
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Also ich bevorzuge für Wiederholungsfahrten:
1. KSBs bis einschließlich 4 Personen (insbesondere 2er und 3er KSBs)
2. alte, fixe Sessellifte z.B. ESLs
3. Schlepplifte
4. Funitel
Also ich lasse am liebsten die Skier an und KSBs sind ahlt die Anlagen die den höchsten Komfort bieten, aber auch nur wenn sich nicht mehr als 4 Personen am Sessel befinden. Vor allem beim Einsteiegn ergeben sich da Probleem. Bei alten Anlagen kann man auf Grund der hohen fahrzeit gut entspannen und nebenbei auch die Technik beobachten. Und Schleppliftfahren macht Spaß, wenn man es kann.
Funitel sind über längere Strecken gut und ein DLM ist ohnehin eine Sache für sich
1. KSBs bis einschließlich 4 Personen (insbesondere 2er und 3er KSBs)
2. alte, fixe Sessellifte z.B. ESLs
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4. Funitel
Also ich lasse am liebsten die Skier an und KSBs sind ahlt die Anlagen die den höchsten Komfort bieten, aber auch nur wenn sich nicht mehr als 4 Personen am Sessel befinden. Vor allem beim Einsteiegn ergeben sich da Probleem. Bei alten Anlagen kann man auf Grund der hohen fahrzeit gut entspannen und nebenbei auch die Technik beobachten. Und Schleppliftfahren macht Spaß, wenn man es kann.
Funitel sind über längere Strecken gut und ein DLM ist ohnehin eine Sache für sich
- ThomasZ
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Ich oute mich mal als EUB "Anklicker" *g*
Ich bvorzuge diese besonders bei schlechterem Wetter, da man dann mal einen Moment im trockenen sitzt oder sich die Nase putzen kann ohne das einem die Finger abfrieren, falsl man die Handschuhe ausziehen muss.
Bei Sonnenschein immer lieber ein Sessel.
Thomas
Ich bvorzuge diese besonders bei schlechterem Wetter, da man dann mal einen Moment im trockenen sitzt oder sich die Nase putzen kann ohne das einem die Finger abfrieren, falsl man die Handschuhe ausziehen muss.
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Ganz klar Anlagen bei denen man nicht die Skier abschnallen muss.
Aber ob es eine KSB, SB oder sogar Skilift ist, hängt von der Situation und Stimmung ab.
Aber ob es eine KSB, SB oder sogar Skilift ist, hängt von der Situation und Stimmung ab.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Jede Form von KSB und dann natürlich den Poma-Schlepper!
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molotov
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
ganz grundsätzlich nichts wo das hochfahren wesentlich länger dauert als das runter...
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- baeckerbursch
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Ich sag mal ganz frech:
Ein Lifttyp der eine schöne, interessante Piste erschließt! Mit wechler Bahn ich da rauf komme ist mir sehr sekundär.
Ein Lifttyp der eine schöne, interessante Piste erschließt! Mit wechler Bahn ich da rauf komme ist mir sehr sekundär.
- philipp23
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Als Hauptbeschäftigungsanlagen bevorzuge ich eigentlich kuppelbare Sesselbahnen, am liebsten 4er, 6er sind auch Ok. 8er nicht mehr so, da ist die Trasse schon so extrem breit.
Allerdings mag ich abseits der Hauptanlagen einen Liftmix, also auch gern mal eine fixe SB oder einen Schlepper. Gegenbeispiel mit fadem Einheitsbrei und unzähligen KSBs wäre Flachau (aber da ist's mittlerweile eh scho für alles zu spät
).
Wobei man baeckerbursch's Argument auch nicht außer Augen lassen sollte^^.
Allerdings mag ich abseits der Hauptanlagen einen Liftmix, also auch gern mal eine fixe SB oder einen Schlepper. Gegenbeispiel mit fadem Einheitsbrei und unzähligen KSBs wäre Flachau (aber da ist's mittlerweile eh scho für alles zu spät
Wobei man baeckerbursch's Argument auch nicht außer Augen lassen sollte^^.
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Sommer 2015: 24 x Bergsteigen .. u.a. 8x Tien Shan, 6x Koralpe, 3x Rätikon, 3x Watzmann, 2x Tennengebirge
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Martin_D
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Bis 500 Höhenmeter KSB, ab 500 Höhenmeter EUB.
In einer EUB kann man leichter mal Helm und Handschuhe ausziehen und, wenn man alleine oder zu zweit drinnen sitzt, sich breit machen. Dieser Vorteil überwiegt bei längeren Bahnen. Bei kürzeren Bahnen bin ich aber auch froh, wenn ich nicht die Ski abschnallen muss.
In einer EUB kann man leichter mal Helm und Handschuhe ausziehen und, wenn man alleine oder zu zweit drinnen sitzt, sich breit machen. Dieser Vorteil überwiegt bei längeren Bahnen. Bei kürzeren Bahnen bin ich aber auch froh, wenn ich nicht die Ski abschnallen muss.
2024/2025
Rosskopf, Ratschings, Gitschberg/Jochtal, Plose, Kronplatz, Rittner Horn, Reinswald, Schwemmalm, Schöneben, Saalbach, Saalbach, Kappl/See, Ischgl, Ischgl, Silvretta Montafon, Gargellen, Aletsch Arena, Aletsch Arena, Hintertuxer Gletscher
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
"Good old 4KSB" oder ne EUB mit Conus8 o.ä.
Warum?
- Einen ganzen Tag nur Schlepper fahren ist anstrengend (erinnert so ein bißchen an Allgäu, 80er Jahre
)
- Sessellift mit mehr als 4 Personen ist unkommunikativ. Bei nem 6er oder 8er von ganz links nach ganz rechts rüberzubrüllen macht keinen Spaß.
- Fixe SB den ganzen Tag über ist gääääähn. Beschäftigungsanlage heißt für mich: Anlage zum Höhenmeter-/Kilometerfressen. Was nicht heißt, daß ich anderen Anlagentypen nicht auch interessant finde.
- Bei schönem Wetter: Bevorzugt KSBs mit "Katapultausstieg"
Schneller geht's nimmer.
- EUBs (mit runden Kabinen?) auf längeren/mittleren Strecken auch sehr gut: Keine Probleme bei Schlechtwetter, kein Materialverlust möglich, bei Gruppenreisen kommunikativer Faktor. Wenn wenig los ist, "Reinflackfaktor" (hmmm lass dir das mal von deiner Freundin übersetzen
) Zeit zum Skiabschnallen bei modernen Stationen vernachlässigbar, wird durch höhere Streckengeschwindigkeit ausgeglichen.
Warum?
- Einen ganzen Tag nur Schlepper fahren ist anstrengend (erinnert so ein bißchen an Allgäu, 80er Jahre
- Sessellift mit mehr als 4 Personen ist unkommunikativ. Bei nem 6er oder 8er von ganz links nach ganz rechts rüberzubrüllen macht keinen Spaß.
- Fixe SB den ganzen Tag über ist gääääähn. Beschäftigungsanlage heißt für mich: Anlage zum Höhenmeter-/Kilometerfressen. Was nicht heißt, daß ich anderen Anlagentypen nicht auch interessant finde.
- Bei schönem Wetter: Bevorzugt KSBs mit "Katapultausstieg"
- EUBs (mit runden Kabinen?) auf längeren/mittleren Strecken auch sehr gut: Keine Probleme bei Schlechtwetter, kein Materialverlust möglich, bei Gruppenreisen kommunikativer Faktor. Wenn wenig los ist, "Reinflackfaktor" (hmmm lass dir das mal von deiner Freundin übersetzen
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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- tobi27
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Mein Lieblingslift ist mit Abstand ganz klar Schlepplift. An denen habe ich das Skifahren gelernt.
Saison 2025/26 - Skitage (gesamt 30) bzw. Skigebietsbesuche (gesamt 33): 1*Schwärzenlifte, 1*Sinswang, 3*Söllereck, 1*Oberwilhams, 1*Hochhäderich, 4*Grasgehren, 1*Bödele, 2*Warth-Schröcken, 1*Oberjoch, 1*Mellau-Damüls, 1*Fellhorn-Kanzelwand, 1*Bolsterlang, 1*Ofterschwang-Gunzesried, 5*Neunerköpfle, 1*Füssener Jöchle, 1*Schattwald-Zöblen, 2*Thaler Höhe, 1*Buronlifte, 1*Spieserlifte, 1*Hündle, 1*Adelharz-Breitenstein, 1*Iberg
- trincerone
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Also, dann schreib ich auch mal was:
Ich mag auch die Mischung aus allem. Auf den weiten baumfreien Hängen, vor allem mit viel HU und langen Pisten mag ich KSB bis vier Personen. Die größeren sind mit oft zu anstrengend mir ihrer konfusen Schlangen, dann lieber zwei getrennte 4er auf versetzten Trassen, das finde ich abwechslungsreicher. Außerdem gefallen mir die ganz großen optisch nicht.
Wo es gemütlicher zugeht, gerade in den südalpinen Lärchenwäldern, finde ich Schlepplifte und die OldSchoolSessellifte schön, wo man ein bisschen Ruhe hat, die Landschaft genießt und an der frischen Luft ist. Gerade in Kombination mit den KSBs kann man dadurch sehr gut abwechseln, finde ich.
EUBs mag ich persönlich (wenn sie nicht nur Zubringer sind) nicht so gerne, weil ich erstens häufiges abschnallen als sehr unsportlich und nervig empfinde (zudem muss man ja iA immer noch in die EUB irgendwo reinlaufen, selbst wenn sie ebenerdig ist), und zweitens, weil ich geschlossene Kabine, vor allem wenn es voll ist, wegen des wenigen Platzes, der oft beschlagenen Scheiben und der auch nicht immer angenehmen Gerüche weniger mag. Zudem kann man nicht so gut rausschauen und ich bin einfach gern draußen.
Bei sehr großen Höhenunterschieden finde ich Pendelbahnen mit ihren genialien Trassen am besten, auch, weil sie so schnell sind. Merkt man etwa am Passo Tonale, wo sich seit dem Bau der 2S-Bahn die Fahrzeit leider deutlich verlängert hat. Ich finde aber auch - das ist natürlich sehr subjektiv -, dass solche Pendelbahnen einfach Stil haben. Das ist so richtig hochalpin, da geht man mE mit einem ganz anderen Gefühl auf die Piste. Aus diesem Grund (gerade auch wegen der Geschwindigkeit), bin im Zweifel immer pro PB und contra 3S, 2S oder Funitel, wo bei letzterer auf bestimmten Trassen (zB Péclet in Val Thorens) sehr viel Sinn macht und mir dann auch sehr recht ist. Dann aber eben eher wieder als Zubringer denn als Wiederholungsbahn.
Ich mag auch die Mischung aus allem. Auf den weiten baumfreien Hängen, vor allem mit viel HU und langen Pisten mag ich KSB bis vier Personen. Die größeren sind mit oft zu anstrengend mir ihrer konfusen Schlangen, dann lieber zwei getrennte 4er auf versetzten Trassen, das finde ich abwechslungsreicher. Außerdem gefallen mir die ganz großen optisch nicht.
Wo es gemütlicher zugeht, gerade in den südalpinen Lärchenwäldern, finde ich Schlepplifte und die OldSchoolSessellifte schön, wo man ein bisschen Ruhe hat, die Landschaft genießt und an der frischen Luft ist. Gerade in Kombination mit den KSBs kann man dadurch sehr gut abwechseln, finde ich.
EUBs mag ich persönlich (wenn sie nicht nur Zubringer sind) nicht so gerne, weil ich erstens häufiges abschnallen als sehr unsportlich und nervig empfinde (zudem muss man ja iA immer noch in die EUB irgendwo reinlaufen, selbst wenn sie ebenerdig ist), und zweitens, weil ich geschlossene Kabine, vor allem wenn es voll ist, wegen des wenigen Platzes, der oft beschlagenen Scheiben und der auch nicht immer angenehmen Gerüche weniger mag. Zudem kann man nicht so gut rausschauen und ich bin einfach gern draußen.
Bei sehr großen Höhenunterschieden finde ich Pendelbahnen mit ihren genialien Trassen am besten, auch, weil sie so schnell sind. Merkt man etwa am Passo Tonale, wo sich seit dem Bau der 2S-Bahn die Fahrzeit leider deutlich verlängert hat. Ich finde aber auch - das ist natürlich sehr subjektiv -, dass solche Pendelbahnen einfach Stil haben. Das ist so richtig hochalpin, da geht man mE mit einem ganz anderen Gefühl auf die Piste. Aus diesem Grund (gerade auch wegen der Geschwindigkeit), bin im Zweifel immer pro PB und contra 3S, 2S oder Funitel, wo bei letzterer auf bestimmten Trassen (zB Péclet in Val Thorens) sehr viel Sinn macht und mir dann auch sehr recht ist. Dann aber eben eher wieder als Zubringer denn als Wiederholungsbahn.
- trincerone
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Was reinflacken heißt, weiß ich schon
, nur das mit dem Übersetzen mittlerweile so eine Sache, aber das ist eine andere Geschichte.
- Af
- Cho Oyu (8201m)
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Hmm...ich halts ähnlich wie Downhill:
4KSB reichen Dicke...6er und 8er führen meist zu überfüllten Pisten.
8EUBs hab ich auch kein Problem...vorallem für längere Strecken find ich die angenehm.
Toll bei EUBs sind die Conus 8. Schlimm die Carvatechs und die Stehgondeln...
DSBs find ich bei schmäleren Pisten aber immernoch passend.
Slte find ich als Boarder nervend, aber wenns ned anders geht, fahr ich die auch...
Fixe SBen sind nur bei längeren Strecken störend...
4KSB reichen Dicke...6er und 8er führen meist zu überfüllten Pisten.
8EUBs hab ich auch kein Problem...vorallem für längere Strecken find ich die angenehm.
Toll bei EUBs sind die Conus 8. Schlimm die Carvatechs und die Stehgondeln...
DSBs find ich bei schmäleren Pisten aber immernoch passend.
Slte find ich als Boarder nervend, aber wenns ned anders geht, fahr ich die auch...
Fixe SBen sind nur bei längeren Strecken störend...
2011: HtPgWmSflSjZaSwHfAbHfHtSjKiKiKiKiHtSöSöSö
2012: HtSöSöSwZaWmWsRoSwRoRoAlHtRoAhStjRoSö
2013: KrIsRaWmRkBxAbAbAbAbAbRaRoTx
2014: MkRo
2015: KiSpRoRoRoZu
2016: RaClRoHtSö
2017: RaLaWsJoTx
2018: ClRaLaBaSwAlRaBaLaMuRaRa
2019: RaLaLaRaRaLaRaTx - Corona shutdown
2020: AlSwPeSwSwSwZ3AxTx
2021: LaRa
2022: RoRaLaRa
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2013: KrIsRaWmRkBxAbAbAbAbAbRaRoTx
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
@Kabinen:
Die finde ich gut (weil mE sehr futuristisch ohne zu ausgefallen zu sein, eher so eine schlichte Eleganz, leicht verändert wäre sie heute wohl auch noch supermodern):

Quelle: http://www.remontées-mécaniques.net
Und die hier *AuA* (an den Ohren aufgehängte Osteier
):

Quelle: féileácan, http://www.flickr.com
Die finde ich gut (weil mE sehr futuristisch ohne zu ausgefallen zu sein, eher so eine schlichte Eleganz, leicht verändert wäre sie heute wohl auch noch supermodern):
Quelle: http://www.remontées-mécaniques.net
Und die hier *AuA* (an den Ohren aufgehängte Osteier
Quelle: féileácan, http://www.flickr.com
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- Matterhorn (4478m)
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Auf langen und besonders alpien Strecken fahre ich am liebsten mit der Pendelbahn.
Diese Bahnen kommen mir subjektiv vom Gebirgserlebnis am geeignetsten vor, da sie die wildesten Landschaften überwinden und mit Abstand am schnellsten sind.
Auch eventuelle Wartezeiten sind bei diesen Bahnen mit Abstand am angenehmsten, da man meistens entweder steht oder sogar iregndwo (teilweise in der Sonne) herumsitzt und sich gemütlich unterhalten kann, ohne ständig mit einer sich bewegenden Schlange mitschwimmen zu müssen.
Die konkurrenzlos kurze Fahrzeit ist ebenfalls ein klarer Vorteil.
Außerdem gibt es fast nichts tolleres, als an einem abgelegenen Ort, der mit keinem anderen System erreichbar ist, in wilder Landschaft aus einer PB auszusteigen :)
Auf weiten, langen aber eher unspektakulären Hängen fahre ich auch gerne kleinere KSBs. Die sind bequem und schnell. Lieber kleinere, da mir sonst die Betriebsamkeit um die Stationen in der Schlange und auf den Pisten zu groß wird (ist selbst bei 4er oft bereits grenzwertig).
Abgelegene Sektoren, die nicht mit Pendelbahnen erschlossen sind sowie einsame Gipfel (diese allerdings natürlich noch lieber mit PB) oder Sättel oder einfach kleinere "Extrabereiche" fahre ich sehr gerne mit Bügel-SL an. Man hat eine ruhige Stimmung.
Weiter mag ich auch Kleinstgebiete, die größtenteils oder ausschließlich mit SLs bedient werden.
Ähnliches gilt auch für die fixen Sessellifte, die nur nicht soooo extrem lang sein sollten.
Offene, (besonders fixe) Sessellifte haben für mich den großen Nachteil, dass man schnell auskühlt.
Man hängt im Wind oder Sturm und die Fahrzeit ist sehr lang, während man keine Körperliche Bewegung hat.
Tendenziell sind mir auch darum oft Schlepplifte lieber. man steht nicht ganz so im Wind und bleibt besser warm.
In jeder Hinsicht am unsympathischsten sind mir Umlaufbahnen mit 8 Personen oder mehr.
Es bilden sich riseige Menschenansammlungen am Einstieg, man schiebt uU in einer nervigen Schlange herum in eine lärmende Station, man krümmt sich beim Einstieg zusammen und sitzt dann zusammengepfercht in diesen Plastikgondeln, kann die Beine nicht ausstrecken und die fahrt dauert schier ewig, weil sie so langsam sind.
Zusammen mit dem Abschnallen der Ski vereinen sie damit für mich einen Großteil der Nachteile, die die verschiedenen Systeme mit sich bringen.
Ist mir Ostern in den 4Vallees erstmalig extrem aufgefallen. Zuvor war ich seit vielen Jahren keine ca. 8 EUB mehr gefahren.
Diese Bahnen kommen mir subjektiv vom Gebirgserlebnis am geeignetsten vor, da sie die wildesten Landschaften überwinden und mit Abstand am schnellsten sind.
Auch eventuelle Wartezeiten sind bei diesen Bahnen mit Abstand am angenehmsten, da man meistens entweder steht oder sogar iregndwo (teilweise in der Sonne) herumsitzt und sich gemütlich unterhalten kann, ohne ständig mit einer sich bewegenden Schlange mitschwimmen zu müssen.
Die konkurrenzlos kurze Fahrzeit ist ebenfalls ein klarer Vorteil.
Außerdem gibt es fast nichts tolleres, als an einem abgelegenen Ort, der mit keinem anderen System erreichbar ist, in wilder Landschaft aus einer PB auszusteigen :)
Auf weiten, langen aber eher unspektakulären Hängen fahre ich auch gerne kleinere KSBs. Die sind bequem und schnell. Lieber kleinere, da mir sonst die Betriebsamkeit um die Stationen in der Schlange und auf den Pisten zu groß wird (ist selbst bei 4er oft bereits grenzwertig).
Abgelegene Sektoren, die nicht mit Pendelbahnen erschlossen sind sowie einsame Gipfel (diese allerdings natürlich noch lieber mit PB) oder Sättel oder einfach kleinere "Extrabereiche" fahre ich sehr gerne mit Bügel-SL an. Man hat eine ruhige Stimmung.
Weiter mag ich auch Kleinstgebiete, die größtenteils oder ausschließlich mit SLs bedient werden.
Ähnliches gilt auch für die fixen Sessellifte, die nur nicht soooo extrem lang sein sollten.
Offene, (besonders fixe) Sessellifte haben für mich den großen Nachteil, dass man schnell auskühlt.
Man hängt im Wind oder Sturm und die Fahrzeit ist sehr lang, während man keine Körperliche Bewegung hat.
Tendenziell sind mir auch darum oft Schlepplifte lieber. man steht nicht ganz so im Wind und bleibt besser warm.
In jeder Hinsicht am unsympathischsten sind mir Umlaufbahnen mit 8 Personen oder mehr.
Es bilden sich riseige Menschenansammlungen am Einstieg, man schiebt uU in einer nervigen Schlange herum in eine lärmende Station, man krümmt sich beim Einstieg zusammen und sitzt dann zusammengepfercht in diesen Plastikgondeln, kann die Beine nicht ausstrecken und die fahrt dauert schier ewig, weil sie so langsam sind.
Zusammen mit dem Abschnallen der Ski vereinen sie damit für mich einen Großteil der Nachteile, die die verschiedenen Systeme mit sich bringen.
Ist mir Ostern in den 4Vallees erstmalig extrem aufgefallen. Zuvor war ich seit vielen Jahren keine ca. 8 EUB mehr gefahren.
- Fab
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Meine Einstellung zu Bahnen ist eine Mischung aus "baeckerbursch" u. "trincerone"
Will dorthin wo es schön ist. Irgendwie! Am besten mit Sessel, wenn`s denn geht.
Pendelbahnen sind toll wenn man gern Körperkontakt hat
Im Ernst. Die spektakulärsten Punkte die ich kenne (Kleinmatterhorn,Eggishorn, Diavolezza, Aguille du Midi) erreicht man mit PB. Schnell und ausgesetzt.
Will dorthin wo es schön ist. Irgendwie! Am besten mit Sessel, wenn`s denn geht.
Pendelbahnen sind toll wenn man gern Körperkontakt hat
Im Ernst. Die spektakulärsten Punkte die ich kenne (Kleinmatterhorn,Eggishorn, Diavolezza, Aguille du Midi) erreicht man mit PB. Schnell und ausgesetzt.
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nineknights
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
also ich mag den Liftmix vom Fellhorn besonders. Dort gibt es nämlich so ziemlich alles auf den richtigen Punkt gebracht.
Bei den beiden Zubringerbahnen vom Tal hat man sich bei einer Länge von 2800 meter und 2530 meter hat man sich auf eine 8EUB und eine 6ZUB. Die drei Sesselbahnen mit einer Länge von 750, 950 und 580 meter sind mit 6KSB sehr gut erschlossen. Die Verbindungsbahnen, die man nicht so oft fahren muss, eigentlich nur um in einen anderen Teil des Skigebiet zu kommen, sind mit 4er Sesselbahn und alter 2er Sesselbahn aktzeptabel. Auch wenn man mal keine Lust hat auf die drei großen Sesselbahnen, kann man entweder bis ins Tal fahren und von dort mit der Gondel wieder nach oben gelangen oder den Schlepplift fahren, der für abwechslung sorgt.
Bei den beiden Zubringerbahnen vom Tal hat man sich bei einer Länge von 2800 meter und 2530 meter hat man sich auf eine 8EUB und eine 6ZUB. Die drei Sesselbahnen mit einer Länge von 750, 950 und 580 meter sind mit 6KSB sehr gut erschlossen. Die Verbindungsbahnen, die man nicht so oft fahren muss, eigentlich nur um in einen anderen Teil des Skigebiet zu kommen, sind mit 4er Sesselbahn und alter 2er Sesselbahn aktzeptabel. Auch wenn man mal keine Lust hat auf die drei großen Sesselbahnen, kann man entweder bis ins Tal fahren und von dort mit der Gondel wieder nach oben gelangen oder den Schlepplift fahren, der für abwechslung sorgt.
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Interessant, das geht mir ein bisschen anders. Jedesmal, wenn ich bisher ans Fellhorn fahren wollte, bin ich dann hinterher doch immer am Nebelhorn gelandet (natürlich auch wegen des Schigebiets), aber auch wegen der Erschließung.
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nineknights
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Also ich finde ja, das das Fellhorn in sofern auch gut erschlossen ist, da man bis auf morgens an der Kanzelwandbahn keine Wartezeiten hat. Und wenn man am Nebelhorn rechtzeitig da ist, muss man unten auch nicht warten. Wobei mir Pendelbahnen auch nur teilweiße gefallen. Bei großen langen Strecken ist man mit Pendelbahnen schon im Vorteil aber wenn man zum Beispiel an die PB in Reutte(Hanenkamm) denkt wär mir eine kleine EUB schon lieber. Besonders da man meißtens nie ebenerdig in diese Dinger einsteigt, meißtens leigen diese ja einige Meter über dem Boden und dass heißt dann meißtens mit Skischuhen Treppen steigen und wenn man sie Verpasst hat, ersteinmal eine Zeitlang warten muss.
- trincerone
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Re: Welchen Lifttyp bevorzugt ihr als Beschäftigungsanlage?
Klar, das stimmt mit den Treppen. Daher sind PBs in der Tat entweder für sehr lange Strecke mit großem HU oder aber eben als Zubringer geeignet. Auf kurzen Strecken vielleicht eher bei sehr schwierigem Gelände und als FreeridePB, sicher nicht als Sportanlage für den normalen Pistenschilauf. Wobei die Gipfelbahn am Nebelhorn zB mE sehr effizient und perfekt dort ist!
Am Nebelhorn hat mich auch immer wieder überrascht, wie schnell es am Ende doch geht. Sylvester zB war die Schlange bis weit raus aus dem Gebäude auf die Straße, da hab ich schon erstmal nen Schreck bekommen. Nachher waren wir dann aber in 15 - 20 min in der Gondel und oben gabs dann gar keine Wartezeiten. 15 Minuten habe ich an den KSB in den 3 Vallées und auch in Ischgl auch schon gestanden. Insofern zwar vielleicht nicht optimal, aber auch nicht so schlimm. Wenn es dafür dann oben leerer ist, ist mir die PB dann sogar lieber, weil natürlich 15min Wartezeit an einer KSB6 eine ganze andere Masse Schifahrer bedeutet. Aber klar, das ist ja sicher Geschmacksfrage. Ich finde zB Warten kann an einer PB uU angenehmer sein, weil man draußen in der Sonne sitzen kann, statt sich durch die Schlange zu schieben, oder weil es Blockabfertigung gibt und kein dauerndes Gedrängel Meter für Meter. Auch hat man das Problem, dass ständig Sessel / Gondeln halb leer fahren, weil doch alle zusammen fahren wollen, quasi nicht. Das nervt mich va bei großen KSB sehr und ist wohl kaum zu vermeiden.
Am Nebelhorn hat mich auch immer wieder überrascht, wie schnell es am Ende doch geht. Sylvester zB war die Schlange bis weit raus aus dem Gebäude auf die Straße, da hab ich schon erstmal nen Schreck bekommen. Nachher waren wir dann aber in 15 - 20 min in der Gondel und oben gabs dann gar keine Wartezeiten. 15 Minuten habe ich an den KSB in den 3 Vallées und auch in Ischgl auch schon gestanden. Insofern zwar vielleicht nicht optimal, aber auch nicht so schlimm. Wenn es dafür dann oben leerer ist, ist mir die PB dann sogar lieber, weil natürlich 15min Wartezeit an einer KSB6 eine ganze andere Masse Schifahrer bedeutet. Aber klar, das ist ja sicher Geschmacksfrage. Ich finde zB Warten kann an einer PB uU angenehmer sein, weil man draußen in der Sonne sitzen kann, statt sich durch die Schlange zu schieben, oder weil es Blockabfertigung gibt und kein dauerndes Gedrängel Meter für Meter. Auch hat man das Problem, dass ständig Sessel / Gondeln halb leer fahren, weil doch alle zusammen fahren wollen, quasi nicht. Das nervt mich va bei großen KSB sehr und ist wohl kaum zu vermeiden.