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Pleiten, Pech und Pannen am Berg

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whiteout
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Re: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von whiteout » 12.04.2013 - 19:50

Mit den Holländern hams wohl alle :D Naja die sind hald Erhebungen höher den 10 Metern und Geschwindigkeiten jenseits denen eines Fahrrads oder Wohnwagens nicht vertraut :D

Dieses Jahr im Stubai:Holländisches Kind im Pflugschuss knallt zuerst mit einer anderen Skifahrerin zusammen,bleibt stehen,rast 100 Meter weiter unten in mich rein wo grade mit dem Foto dasteh.Ich blieb zwar Stehen aber der Kopf im Bauch fühlte sich nicht so toll an.

Oder einer dieser Spezial-Italiener:Eisjochsteilhang,ich fahr an,er zieht rüber in die Mitte wo ich steh,fast in mich rein,bremst grade noch so und unten muss ich mir dann in Italiener-Englisch anhören ich sei ein schlechter Skifahrer und soll aufpassen.Sagt ja grad der richtige :evil:

Am besten find ich aber immernoch die,die wenn du schöne gleichmäßige Radien ziehst (und sie 30 meter links von dir auch) plötzlich in deine Spur reinschießen und einen zum ausbremsen bringen.
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Chense
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Re: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von Chense » 12.04.2013 - 19:56

Mico hat geschrieben:Bild

Rätselfrage: Was ist dort unten so interessant, dass sich die beiden so übers Geländer beugen?

Einem ist tatsächlich das Handy von der Aussichtsplattform vom Schilthorn gefallen :lach: Zum Glück blieb es unten liegen und ist nicht hunderte Meter ins nirgendwo hinuntergerutschts. So konnte es der Mann man dann zum Glück selber wieder holen.
Das erinnert mich an nen Runninggag den wir diese Saison hatten ... "Du ich glaub ich muss bresche :D"
Erst wenn der letzte SL stillgelegt,
die letzte PB abgebrochen,
und die letzte Piste modelliert ist,
werdet Ihr herausfinden, daß der Skisport tot ist.

Skisaison 2019/2020: Steht in den Startlöchern
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Dezember 2019 - 3 Tage Schweiz
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März 2020 - 3 Tage ???
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Re: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von Naturschneeliftler » 12.04.2013 - 20:49

skier3000 hat geschrieben: Am besten find ich aber immernoch die,die wenn du schöne gleichmäßige Radien ziehst (und sie 30 meter links von dir auch) plötzlich in deine Spur reinschießen und einen zum ausbremsen bringen.
Oder gleich in dich reinfahren...
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Re: AW: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von j.wayne » 12.04.2013 - 20:54

Vor gut 2 Jahren wurde mein Vater am Piz Sella von einer osteuropäischen Mutter beschimpft als ihn ihr verzogener Bangert umgefahren hatte." du alter Mann musst auf die Jugend aufpassen weil du nimmer so lang zu leben hast wie der kleine". Die Reaktion von meinem Vater war echt bombe und das er die in dem Moment nicht unangespitzt in die Piste gedrückt hat war schon ein Wunder. So ein Spruch zu einem 57 jährigen is scho harter tobak

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Re: AW: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von Alpenvorländler » 13.04.2013 - 00:00

Vor 3 Jahren waren ich meine Eltern und Bekannte in Zauchensee-Flachauwinkl schifahren. Wir kehrten noch gemütlich in der Winklalm ein. Als wir losfahren wollten bemerkte eine von unseren Bekannten, dass ihre Bindung nicht fest genug war. Sie fuhr also dann mit dem Sunshine Shuttle runter und wir haben dann im Sportgeschäft an der Talstation gefragt, wem ddr Ski gehört. Er hatte nähmlich ein Verleihpickerl.
Der Ski gehörte tatsächlich einem Holländer der mit dem Ski von der Bekannten noch bis nach Zauchensee rüber gefahren ist. Zum Glück bekam sie am Abend doch noch ihren richtigen Ski heil zurück.
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Re: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von GMD » 21.04.2013 - 17:02

Apropos gestohlene Skistöcke: Meine sind heuer in Canazei auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Als wir nach dem Aprés-Ski aus dem Lokal traten, waren sie nicht mehr im Skiständer. Zuerst dachte ich ja, ein Betrunkener hat sie aus Versehen anstelle der eigenen mitgenommen. Aber dann hätten seine ja noch da sein müssen, aber das war nicht der Fall, es gab keine überzähligen Stöcke. Na ja, war zwar ärgerlich, aber wenigstens war der materielle Verlust nicht so gross, weil sie a) schon sehr alt, und b) sehr billige gewesen waren. Mehr genervt haben mich die Umtriebe um Ersatz zu besorgen. Meine Skier waren zum Glück noch da und wären übrigens für den Dieb viel lukrativer gewesen; die waren neu und dann auch noch ein recht seltenes Modell. Aber die hatte ich vorsichtshalber nicht zusammen hingestellt, sondern ums Eck verschoben. Hat sich definitiv gelohnt!
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Re: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von starli » 22.04.2013 - 12:12

Nach langer Zeit hatte sich gestern mal wieder ein Verschluss meines Rucksacks am Sessel verkeilt, diesmal aber so extrem, dass ich ein "Halt an" dem Liftwärter an der Albonagratbahn zuschreien musste und der zum Glück auch prompt reagierte. Wir mussten den Sessel hochklappen, um das blöde Teil raus zu bekommen...

Vor einiger Zeit scheint am Glungezer (Schartenkogel-DSB) jemand ein ähnliches Problem gehabt zu haben, dessen Rucksack fuhr allerdings alleine talwärts, und zwar in der Luft herab hängend ... da hatte der Liftwärter wohl nicht schnell genug reagiert.
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Re: Pleiten, Pech und Pannen am Berg

Beitrag von Whistlercarver » 23.04.2013 - 12:51

Ist mir in neuseeland bei einem lattensessel passiert, dass sich eine Schnalle zwischen den Latten verdreht hatte und ich so den Rucksack nicht gleich rausbekam. Bin dann halt um die Umlenkscheibe gefahren. Die Liftlerin war dann sehr besorgt um mich ob mir auch ja nichts passiert sei.

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