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Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

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Sebald Breskac
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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von Sebald Breskac » 25.01.2018 - 13:38

Links vorne, rechts hinten, man muss ja alles mal ausprobieren.
skisachse hat geschrieben:
24.01.2018 - 12:08

PS:Skifahren ist die beste Heilmethode und Medizin!!
Sag ich doch. Jedenfalls solange man dabei nicht irgendwo einschlägt.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von ski-chrigel » 25.01.2018 - 22:33

Sebald Breskac hat geschrieben:
25.01.2018 - 13:38
skisachse hat geschrieben:
24.01.2018 - 12:08

PS:Skifahren ist die beste Heilmethode und Medizin!!
Sag ich doch. Jedenfalls solange man dabei nicht irgendwo einschlägt.
200% Zustimmung! Ich beweise es mir immer wieder selber. Grad wieder am 24.12., als ich wegen einer Aduktorenzerrung kaum aus dem Bett kam und vom WC nicht mehr wusste, wie aufstehen. Die Whatsapp-Beratung einer Physiotherapeutin, bei sowas keinesfalls rumzuliegen, sondern sich zu bewegen, liess mich dann unter Einnahme von Schmerztabletten doch auf die Piste gehen und siehe da, einige Stunden später ging es mir um Welten besser.
Und auch während der schmerzhaften Zeit vor der Knieprothese: Skifahren ging immer und half. Wenn nur nicht der Weg vom Auto zum Lift gewesen wäre.
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Sebald Breskac
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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von Sebald Breskac » 26.01.2018 - 14:46

Vor allem nicht bergauf... :rolleyes:

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von danimaniac » 31.01.2018 - 08:15

Sebald Breskac hat geschrieben:
26.01.2018 - 14:46
Vor allem nicht bergauf... :rolleyes:
Ich find bergab/treppab grad schlimmer... aber warte ja auch noch auf den Befund. scheiß-Knie.
Semi-dingsbums ist ja schon drin als VKB...
wird mal wieder Zeit für ein Snowboard-Abenteuer in Skandinavien...

Sebald Breskac
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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von Sebald Breskac » 31.01.2018 - 11:11

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von Dolomitenfan » 31.01.2018 - 17:35

Ich möchte all denen, die vor einer Kreuzband-OP im Knie Zweifel haben, ermutigen sich an mehrere Ärzte bezüglich einer konservativen Behandlung zu wenden und Informationen einzuholen.
Ich habe mir vor 14 Jahren im linken Knie das vordere Kreuzband gerissen und bin nicht operiert worden. Das Knie war nur unmittelbar nach dem Bänderriss instabil, durch gezielten Muskelaufbau war ich sehr schnell wieder fit.
Nach 6 Wochen bin ich zum ersten Mal wieder schifahren gewesen und es hat geklappt. Bis jetzt habe ich niemals mit Instabilität im Knie in irgendeiner Form zu kämpfen gehabt, auch Abnützungserscheinungen machen sich nicht in größerem Ausmaß bemerkbar.
Ich bin heute sehr froh, mich damals gegen eine OP entschieden zu haben, denn ich war viel schneller wieder voll belastbar.
Saison 2018/19: 1x Arabichl, 2x Mönichkirchen, 1x Stuhleck, 1x Simas Lift St. Corona, 3x Niederalpl, 1x Kirchbach, 1x Breitenfurt, 1x Mönichwald, 1x Unterberg, 1x Königsberg, 6x Dolomiti Superski, 1x Rosskopf, 1x Aflenz, 1x Schmolllifte, 2x Hochkar, 6x Ischgl/Samnaun

Saison 2017/18: 1x Hochkar, 5x Mönichkirchen, 1x Jauerling, 3x Niederalpl, 2x Unterberg, 2x Stuhleck, 1x Schmolllifte, 1x Grebenzen, 5x Kreischberg, 1x Lachtal, 7x Gröden/Seiseralm

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von danimaniac » 31.01.2018 - 18:13

Sebald Breskac hat geschrieben:
31.01.2018 - 11:11
daumendrück
Danke. Freitag gibt's mehr...
wird mal wieder Zeit für ein Snowboard-Abenteuer in Skandinavien...

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von danimaniac » 02.02.2018 - 13:22

danimaniac hat geschrieben:
31.01.2018 - 18:13
Sebald Breskac hat geschrieben:
31.01.2018 - 11:11
daumendrück
Danke. Freitag gibt's mehr...
PUH! Glück gehabt... nur ein riesen Erguss.
Aber interessant was in so einem Befund dann alles drinsteht.
Was ich auf jeden Fall noch zum Topic beitragen kann:

Snowboarden mit Kreuzband-Plastik aus der Kniekehle geht definitiv. Ordentliche Muskeln ums Knie rum schützen dazu obendrein, und lassen nicht alles wieder zerplatzen, selbst bei einem ernstzunehmenden Trauma, dass mit neuem MRT-Besuch endet.
Die Plastik hält, vor Allem im Zusammenspiel mit gutem Training, mindestens so viel aus wie das "echte" Band.
wird mal wieder Zeit für ein Snowboard-Abenteuer in Skandinavien...

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von rower2000 » 02.02.2018 - 14:12

Dolomitenfan hat geschrieben:
31.01.2018 - 17:35
Ich möchte all denen, die vor einer Kreuzband-OP im Knie Zweifel haben, ermutigen sich an mehrere Ärzte bezüglich einer konservativen Behandlung zu wenden und Informationen einzuholen.
Ich habe mir vor 14 Jahren im linken Knie das vordere Kreuzband gerissen und bin nicht operiert worden. Das Knie war nur unmittelbar nach dem Bänderriss instabil, durch gezielten Muskelaufbau war ich sehr schnell wieder fit.
Nach 6 Wochen bin ich zum ersten Mal wieder schifahren gewesen und es hat geklappt. Bis jetzt habe ich niemals mit Instabilität im Knie in irgendeiner Form zu kämpfen gehabt, auch Abnützungserscheinungen machen sich nicht in größerem Ausmaß bemerkbar.
Ich bin heute sehr froh, mich damals gegen eine OP entschieden zu haben, denn ich war viel schneller wieder voll belastbar.
Ebenfalls hier, aber noch nicht so lang her. An Silvester 2013 VKB links gerissen und von mehreren Ärzten und Physiotherapeuten eine konservative Behandlung empfohlen bekommen. Grund dafür war dass anscheinend meine Sehnen und Bänder im Knie relativ straff sind. Seitdem zwei Mal die Woche Krafttraining mit Beinfokus und ich fahre beschwerdefrei Ski, Knie ist auch perfekt stabil, keine Schublade oder ähnliches. Ist aber sicher von Fall zu Fall verschieden.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von paultoni » 04.07.2018 - 17:40

Ja, das geht. Siehe Carlo Janka letztes Jahr. Aber besser: Operieren lassen und dann ab in die Reha:

https://www.gesundheit.gv.at/service/ge ... che/inhalt
https://stadtlandreha.ch/de/

maximus8
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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von maximus8 » 04.04.2019 - 13:40

Jetzt hat es mich leider auch vor einer guten Woche erwischt und das vordere Kreuzband ist gerissen und dass hintere Innenband angerissen.
Jetzt stehe ich auch vor der Entscheidung, Op ja oder nein. Danke für eure Erfahrungen.
Ich war schon 2 Ärzten und habe 2 unterschiedliche Meinungen. Der 1 Orthopäde, der meinen Fahrtstil kennt, hat mir unbedingt zur sofortigen Op geraten. Er meinte, dass es ohne Op bei nicht gehen würde. War dann in der Sportorthopädie in der Uni-Klinik in München. Der Oberarzt will lieber warten und hat mir für 6 Wochen eine Orthese gegeben und ich soll nach 6 Wochen wieder kommen und dann sollen wir entscheiden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich so lange warten soll. Aktuell kann ich das Knie noch nicht abknicken. Es geht nur max. 60 Grad. Aktuell bin ich für mich bei 80% für Op, wegen Skifahren. Alle anderen Aktivitäten denke ich, könnte ich auch ohne Op hinbekommen. Aber Skifahren (insbesondere Carven) war bei mir in den letzten Jahren immer grenzwertiger für meine Knie und Rücken. Nach 1 Stunde intensiven Carven habe ich immer mehr die Belastungen im Knie gespürt und musste mich in der letzten Zeit öfters danach hinlegen, um die Knie zu beruhigen (besonderes das rechte Knie, das es jetzt erwischt hat). Ich habe die Befürchtung, dass ohne Kreuzband die Belastung durch meine scharfen Ski auch mit sehr Konzentrierter Fahrweise für meine Knie zu gross sein könnten und ich dann dann das Knie und besonderes den Meniskus schaden könnte (der zum Glück NOCH heil ist).
Ich möchte nicht zu viel Zeit verlieren und nächste Saison wieder auf die Ski stehen können. Ich habe die Befürchtung, dass mir die Zeit ausgehen könnte, wenn ich zu lange warte. Ich kann mich erinnern, dass der Oberarzt auch was von 9 Monate nach der Op meinte...

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von massatomba » 04.04.2019 - 13:52

bei welchem Arzt in Muc warst du zuerst?
Das hört sich allerdings nach mehr Knieproblemen an als nur das KB.
Realistischer Ausfall vom Skifahren ist m.M. mindestens 10 Monate. Es gibt welche die steigen vorher schon ein und andere lassen es danach auch ganz sein. Bei mir fuhr am Anfang immer noch die Angst mit.
Ich hab Pisteln aufgegeben und geh nur noch Skitouren. Ganztägig Piste ging mir dann auch irgendwann auf beide Knie. Und irgendwann kam auch die Bandscheibe...

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von maximus8 » 04.04.2019 - 14:43

Ich war noch in der Nacht in der Notaufnahme im MRI. Dort wurde geröntgt, dass nichts mit den Knochen ist. Danach habe ich ein MRT gemacht. Der Knochen ist leider in Mitleidenschaft gezogen. Aber der MRT-Arzt meinte, dass das normal nach einem Kreuzbandriss ist. Danach war ich bei einem Orthopäden; ein Bekannter von mir.. Dr. Horn. Er hat mir unbedingt zu einer Op geraten. Nachdem ich mit meinem Sehnenriss im Arm vor 3 Jahren sehr gut im MRI operiert wurde, haben wir uns verständigt, dass ich dort hingehe. Dankenswerterweise bin ich dort auch sehr schnell drangekommen und der Oberarzt und Assistenzarzt haben das Knie angeschaut. Ich hatte ihnen sehr deutlich gemacht, dass es mir hauptsächlich um Skifahren geht und ich sehr gerne wieder die Festigkeit im Knie wie früher benötige.
Meine Beinmuskulatur ist sehr gut trainiert. Darauf habe ich die letzten Jahre sehr viel Wert gelegt, damit meine Knie und Bänder geschützt sind. Vielleicht hat auch mein Alter von 53 die Entscheidung mit beeinflusst. Ich bin aber generell sehr gut trainiert.
Hab auch nebenbei wie der Oberarzt draussen mal den Assistenten gefragt wie voll den der Op-Plan wäre, um abschätzen zu können, wie lange es im Fall einer Op dauert; erfahrungsgemäß war der immer sehr voll. Aber anscheinend wäre momentan noch Luft.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von maximus8 » 04.04.2019 - 14:56

Pistenskifahren und Carven aufzugeben wäre für mich keine Option. Das macht mir viel mehr Spaß als Krurzschwung oder Tiefschnee oder Off-Piste. Das habe ich früher gemacht. Ist mir mittlerweile zu fad und zu wenig Krafttraining.
Eigentlich hatte ich gar keinen schlimmen Sturz. Genau genommen hätte ich eigentlich gar nicht stürzen dürfen. Leider muss ich im nachhinein von 2 Fehlern ausgehen: Auslöser war ein Felsen unterm Schnee auf der Piste, der einen Teil von meinem Ski und die Kante rausgerissen hat und die sehr scharfen Kanten mit einem etwas älteren Ski, der nicht mehr viel Spannung hatte. Ich wollte ihn eh nach ein paar Tagen weg werfen...
Beim nächsten steileren Hang ist mir dann beim Carven bin ich dann mit dem Innenski ausgerutscht und musste mich mich mit dem Aussenski halten. Weil aber der Grippabriss so schnell kam hatte ich zu schnell eine zu enge Innenlage und der Aussenski hat zu sehr gegriffen. Danach war dann mein Knie beleidigt. Ich habe schon gespürt, dass dann was gerissen ist.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von extremecarver » 04.04.2019 - 15:04

Sofortige OP ist in 6-8 Wochen - dein Knie so geschwollen kann man eh nicht operieren. Und so schlimm ist die OP nicht - die meisten Sommersportarten kannst 3-4 Monate Post OP wieder anfangen.

Trotz 3x VKB opertiert, 1x Seitenband - und kaum mehr Meniskus geht carven bei mir problemlos. Tiefschneeskifahren spür ich leicht nach langem Tag, ähnlich wie halt so 2500-3000HM Abstieg beim wandern an einem Tag. Dafür geht carven am Snowboard (Backside) nicht mehr gescheit (ging nach den ersten beiden mal VKB OP noch gut, jetzt nach der dritten leider nicht mehr gescheit - mein Knie beginnt dann schon nach 1-2 Stunden zu zwicken - aber Tiefschnee geht super am Board. Dazu lasse ich jeglichen Vorwärtssalto mit Anlauf und beidbeinigem Absprung (Köpfler bremst man nicht so stark ab, dass geht noch gut).

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von maximus8 » 04.04.2019 - 15:14

Die Vermutung habe ich auch, dass es wegen der Schwellung ist, dass er noch nicht operieren wollte. Er hat sich mein Knie mehrfach angeschaut und getestet und auch die MRT-Aufnahmen intensiv studiert; und was ich selber recherchiert habe, ist eine Op bei geschwollenem Knie auch nicht ratsam.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von extremecarver » 04.04.2019 - 15:21

Du solltest dich aber trotzdem jetzt um OP Termin und Physiotherapie jetzt sowie nachher kümmern. Jetzt wird Krafttraining nicht so easy sein - aber wenns möglich ist - tranier schon vor der OP.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von maximus8 » 04.04.2019 - 15:33

Danke für den Tipp. Das wollte ich gerade fragen. Momentan sitze/liege ich nur mehr oder weniger rum. Training gehen nur die oberen Bereiche. Werde mich mal in den nächsten Tagen um Physio kümmern und im MRI schon früher als die 6 Wochen auf der Matte stehen. Muss nur schauen wie ich das mit dem Autofahren unterbringe und time. Hab‘ noch ein paar Verpflichtungen im Mai.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von danimaniac » 04.04.2019 - 15:41

Autofahren geht ca acht Wochen nach der OP wieder. OP sobald abgeschwollen. Lymphdrainage und Kompression helfen dabei.
Es gibt auch Ergometer wo man die Kurbeln verstellen kann, so dass auch bei reduziertem Bewegungsumfang das Knie bewegt werden kann.

Physio hilft schon jetzt. Sollte die Krankenkasse übernehmen.

Edit: Autokorrektur ist ein Arschloch... Sorry :surprised:
Zuletzt geändert von danimaniac am 04.04.2019 - 16:50, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von maximus8 » 04.04.2019 - 15:50

danimaniac hat geschrieben:
04.04.2019 - 15:41
Autofahren geht ca acht Wochen nach der OP wieder. OP sobald a geschwollen. Lymphdrainage und Kompression helfen dabei.
Es gibt auch Ergometer wo man die Kurbeln verstellen kann, so dass auch bei reduziertem Bewegungsumfang das Knie beträgt werden kann.

Physio hilft schon jetzt. Sollte die Kaufvertrag übernehmen.
Vielen Dank für die Info.

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von mk280483 » 04.04.2019 - 22:32

Hallo,

meine Freundin hat sich leider auch Mitte März im Skiurlaub bei einem Sturz das vordere Kreuzband sowie das Innenband im linken Knie gerissen. Glücklicherweise hatte sie 2 Wochen davor eine Auslandsversicherung abgeschlossen(11,90 € im Jahr) , mit der sie im Ausland "Privatpatientenstatus" geniesst.

Sie wurde dann in die priv. Sport Klinik in Ischgl gebracht und dort wurde geröngt + MRT. Mit dem "Taxi" gings dann am gleichen Abend noch in die Klinik von Dr. Schenk in Schruns und Nachts um 1 ging dann schon die OP über die Bühne. Das Kreuzband wurde mit einer Sehne aus dem Oberschenkel ersetzt.

Am nächsten Tag war morgens um 10 noch Visite und Kontrolle und es ging wieder Zurück nach Ischgl. Mittlerweile sind wir wieder zuhause und meine Freundin hat 2-3x die Woche Physio+Lymphdrainage.

Was ich aber damit sagen wollte, wenn Operiert wird machen das die Ärzte mittlerweile noch am gleichen oder nächsten Tag und warten nicht wie früher noch erstmal ein paar Wochen ab. (Sieht man auch bei den meisten Fussballprofis die nach einem Kreuzbandriss meist noch in der selben Nacht operiert werden.)

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von icedtea » 04.04.2019 - 22:39

Wenn ich mir mal was so richtig zerdepper (Bänder und Knochen), dann hoffentlich nur in Reichweite einer alpinen Klinik mit entsprechender Fallzahl. Die wissen in der Regel wenigstens was sie tun :wink:
Wo ich schon war:
Ski-Zillertal 3000 (alles außer Gletscher); Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch, Hauser Kaibling; Alpendorf/Wagrain/Flachau; Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe, Wildkogel, Damüls/Mellau, Hochzeiger, Kronplatz, Söllereck, Planai/Hochwurzen, Willingen, Schnalstaler Gletscher
Was als nächstes kommt: Laax

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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von extremecarver » 04.04.2019 - 22:49

Es wird so gemacht weil es schneller geht - die Ergebnisse sind recht ähnlich - zumindest bei OP am selben Tag. Bei OP am nächsten Tag wohl geringfüg schlechter (zumindest war das die letzte Aussage die ich vom Fink - also dem Arzt der wohl mehr Skifahrern im Welttcup das Kreuzband flickt wie irgend ein anderer). Es gibt Vor und Nachteile. Aber gehen tut sowas eh nur auf Privatkrankenkasse - in der allgemeinen Klasse unmöglich - alleine weil man schon zu lange aufs MRT wartet und ohne MRT Bilder operiert keiner mehr (und bei ein (paar?) Vor OPs wird bei Privatpatienten auch noch ein CT zusätzlich gemacht). Auf "Kasse" bekommt man nur das Röntgen sofort.
Vorteile sind natürlich Zeit, und weniger Muskelabbau. Nachteile wohl etwas höhere Gefahr von neuerlichem Riss der Plastik (aber klar - wenn man sagt 6-8 Monate braucht es bis ein Spitzensportler nach der OP wieder fit ist - und dann kommen nochmal 6-8 Wochen zuvor hinzu - kann das Ergebnis ja durchaus 10% weniger haltbar sein und es macht trotzdem Sinn).

Einzige Möglichkeit auch 1 Woche nach Riss zu Operieren ist wenns keine Schwellung hat (ist gar nicht soo selten - grad bei Refraktur vom VKB solange nix anderes hin ist).


Was bei Spitzensportlern der große Unterschied ist, inzwischen wird auch in Europa sehr sehr oft Allograft verwendet statt eigenen Bändern. Dass sind dann die Patienten die nach 3-4 Monaten schon wieder voll im Wettbewerb stehen - sonst ist 3-4 Monate auch für Spitzensportler unmöglich (wenn die Sportart gefährlich ist. Der Rennradfahrer der beim Sturz mit Pech das VKB reißt - kann wohl sehr oft nach 3-4 Monaten wieder im Wettbewerb mitfahren). Grad im American Football wohl Standard - aber auch hier halt immer öfters (wenn man es sich leisten kann - und Allografts irgendwo auftreibbar sind - es braucht dringend bessere Organspendegesetze - sprich per Default erlaubt, aber jeder kann Einspruch einlegen (und dass ruhig sehr einfach und für ein Leben lang). Dann kämen auch normale Patienten wohl nur noch mit Allograft und viel kürzerer Zeit weg vom Sport hin - wenn auch sicherlich länger als 3-4 Monate).


(Ich bin sicher es gibt auch im Flachland genug gute Knieorthopäden - Fußballer sind ja neben Skifahrern genauso Hochrisikosportler was das Knie angeht. Weit wichtiger als die OP an sich ist dass nachher alles richtig gemacht wird (hat mir bisher zumindest jeder Arzt gesagt - die Chance dass ein unerfahrener Arzt was verpfuscht viel niedriger als ein nicht passender Physio oder gar kein Physio oder zuwenig Zeit im Aufbautraining usw). Aber gerade da zahlt sich halt der Spezialist der weiß wohin er einen überweisen soll auch aus. Nur ist das schwer wenn man Urlauber ist).
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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von icedtea » 04.04.2019 - 23:00

extremecarver hat geschrieben:
04.04.2019 - 22:49

(Ich bin sicher es gibt auch im Flachland genug gute Knieorthopäden - Fußballer sind ja neben Skifahrern genauso Hochrisikosportler was das Knie angeht. Weit wichtiger als die OP an sich ist dass nachher alles richtig gemacht wird (hat mir bisher zumindest jeder Arzt gesagt - die Chance dass ein unerfahrener Arzt was verpfuscht viel niedriger als ein nicht passender Physio oder gar kein Physio oder zuwenig Zeit im Aufbautraining usw). Aber gerade da zahlt sich halt der Spezialist der weiß wohin er einen überweisen soll auch aus. Nur ist das schwer wenn man Urlauber ist).
Erfahrung auf Basis Fallzahl ist genau der entscheidende Punkt. Ich hab früher Handball gespielt (noch anfälliger als Fußball), und hätte die besten Ärzte vor Ort auch gekannt, aber im Alpenraum ist die Fallzahl und damit auch die Erfahrung halt doch deutlich höher. Auch bei den Physios :!:

Ich kreuze meine Finger, dass ich es nie brauchen werde :wink:
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Re: Skifahren nach Kreuzbandriss noch möglich?

Beitrag von ski-chrigel » 05.04.2019 - 07:23

@maximus8: Ich kann nur raten, möglichst bald zu operieren und danach intensive Physio mit einem erfahrenen Therapeuten. 5 Monate nach meiner OP stand ich mit meinem Therapeuten in der Squashhalle und gewann. Ok, damals war ich 25ig, aber trotzdem.
Wie es dem Knie heute, über 20 Jahre später geht, siehst Du in meinem Footer oder meinen Berichten. Hervorragend trotz >100 Skitage pro Saison, meist 8h carvend.
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