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Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

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Mt. Cervino
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Mt. Cervino » 15.01.2020 - 14:45

ski-chrigel hat geschrieben:
14.12.2019 - 02:04
Auch die Klewenalp führt sowas ähnliches wie dynamische Preise ein. Unter den kleineren Skigebieten vermutlich das erste:
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.1177623
Der Artikel ist doch völliger Käse und voller Fehler.
Die Klewenalp hat doch kein dynamisches Preissystem eingeführt, sondern allenfalls eine dynamische Rabattierung. Die ganzen Nachteile der maximalen Abschöpfung der Preisbereitschaft der Kunden mit höheren Preisen kommen doch hier gar nicht zum Tragen. Es gibt Rabatte auf den maximalen Preis, abhängig von verschiedenen Faktoren wie Wetter, Saisonzeit etc.
Der Kunde kann also von einer Rabattierung profitieren, zahlt aber nie mehr als vorher (max Preis SFR 51.-). Damit kommen die ganzen negativen Themen der dynamischen Preise aus anderen Gebieten (Laax, Andermatt etc.) nicht zum Tragen. Es profitiert der Kunde durch niedrigere Preise und das Skigebiet durch eine höhere Auslastung (und ggfs. höheren Umsatz). Der höhere Umsatz muss für das Skigebiet aber nicht zwingend zusammen kommen, so dass das Risiko beim Skigebiet liegt und nicht der Kunde durch höhere Preise abgezockt wird. Dieses Model ist meiner Ansicht nach mehr als fair.
Die Aussage in dem Artikel, dass Saas Fee dynamische Preise hatte stimmt doch auch nicht, oder habe ich da etwas verpasst. Saas Fee hatte fixe Preise mit unterschiedlicher (hoher) Rabattierung aber keine dynamischen Preise.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von ski-chrigel » 15.01.2020 - 15:13

Wenn das Käse ist, was die NLZ schreibt, dann schreibst Du ebenfalls Käse. Weil Laax macht genau dasselbe wie die Klewenalp. Die Preise an der Kasse sind in den letzten Jahren stetig etwas erhöht worden, aber immer fix. Diese Saison bei CHF 89.-. Online (App) bekommst Du immer mindestens 5.- Rabatt, bei Schlechtwetter oder weit im Voraus deutlich mehr. Selbstverständlich sind das auch dynamische Preise. Einfach nach oben fairerweise gedeckelt. Definitionsfrage.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Marmotte » 15.01.2020 - 16:54

Mt. Cervino hat geschrieben:
15.01.2020 - 14:45
Die Aussage in dem Artikel, dass Saas Fee dynamische Preise hatte stimmt doch auch nicht, oder habe ich da etwas verpasst. Saas Fee hatte fixe Preise mit unterschiedlicher (hoher) Rabattierung aber keine dynamischen Preise.
Das führt jetzt wohl zu einer Diskussion, was überhaupt dynamische Preise sind. Also ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass Saas-Fee jemals dynamische Preise wie Zermatt oder Laax hatte. Sicher, die WinterCard war unterschiedlich teuer, eine Rabattierung gabs bei der Anzahl der Jahre und auch der Magic Pass wird, je nachdem wie spät man ihn kauft, teurer. Tages- und Mehrtageskarten sind aber weiterhin fix beim Preis.

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von sheridan » 15.01.2020 - 22:13

Roymarcoi hat geschrieben:
15.01.2020 - 14:23
Hier widersprichst du dir in meinen Augen ein klein wenig. Du sagst, dass der Skipass an Schlechtwettertagen keinen Wert für dich hat (nachvollziehbar). Genau an diesen Tagen sinken die Preise entsprechend. Jeder kann sich überlegen ob der gesenkte Preis den Erwartungen entspricht oder nicht. Für die Schönwettertage steigt der Preis entsprechend, da hier auch ein vermehrter Andrang (Mehrwert) zu erwarten ist.
Im Kopf findet das Dynamic-Pricing also irgendwie auch bei dir statt. Nur den Mehrbetrag zu zahlen siehst du dann nicht ein (jeder hat die freie Wahl). Einig sind wir uns sicher, dass die Preise eher nicht gleichermaßen stark sinken wie sie steigen...aber das steht ja dann wieder auf einem anderen Blatt.
Bisher habe ich z.B. in Gstaad 65 CHF gezahlt. Warum soll ich jetzt auf einmal für das gleiche Produkt 74 CHF zahlen ? Ich war bisher bereit, 65 CHF zu zahlen, von daher macht es auch keinen Sinn, mir einen Rabatt einzuräumen. Andersherum überschreitet 74 CHF meine Schmerzgrenze, bei der ich mir lieber etwas anderes suche, z.B. Portes du Soleil für 64 CHF.

Und es ist ja bereits absehbar, dass der Spielraum nach unten sehr gering ist oder gar nur nach oben geht wie in Zermatt. Alles andere macht ja ökonomisch keinen Sinn. Den Frühbuchern, die eine Woche kommen, ist das Wetter egal, aber auch die hätten den bisherigen Preis gezahlt. Am Ende geht das nach hinten los. Die Tagesgäste werden ausbleiben und bei den Frühbuchern wird weniger geholt.
19/20: Airolo, Anzère, Auron, Charmey, Crans Montana, Crevacol, Davos, Grimentz Zinal, 2xGröden, Isola, Leysin, Meiringen-Hasliberg, 2xPila, Pitztaler Gletscher,Schwarzsee, 2xVerbier, 2xVillars-Gryon, Zugspitze

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von ski-chrigel » 15.01.2020 - 23:05

Das glaubst Du doch selber nicht. Die Zahlen reden eine ganz andere Sprache.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von sheridan » 16.01.2020 - 07:34

Wie gesagt: wir werden sehen, wieviele Leute nächstes Jahr nicht mehr kommen, die dieses Mal einen Hunderter auf den Tisch legen mussten an der Tageskasse. Die Zahlen sind noch gar nicht bekannt und für die vergangene Saison wurde nicht nachgewiesen, dass gestiegene Erträge wirklich auf das Pricing anstatt auf besseres Wetter zurückzuführen waren.

Ich sehe für mich keine der Metriken des dynamischen Pricings als Vorteil. Frühbuchen bringt mir nichts, da ich das Wetter nicht kenne. Wenn das Wetter bekannt und schlecht ist, dann lockt mich das auch bei einem günstigerem Preis nicht. Unter der Woche günstigere Preise bringen mir auch nichts, da ich arbeiten muss. Für Tagestouristen ist das in Summe immer negativ.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von ski-chrigel » 16.01.2020 - 08:07

Klar weiss man es. An einigen Orten gibt es das schon seit Jahren und die Leute sind, wie man über die Weihnachtstage gesehen hat, bereit, die Preise zu zahlen. Sie kamen in Scharen. Natürlich war das Wetter gut, aber sie wussten um die Preise.
Und doch, vielerorts wurden Rekordzahlen über die Festtage gemeldet.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Mt. Cervino » 16.01.2020 - 10:28

Weder der letzte Winter (mit riesigen Schneemengen) noch der aktuelle Winter (wochenlang sonniges Wetter) sind repräsentativ und durchschnittlich und somit auch nicht vergleichbar hinsichtlich der Gästezahlen/Nachfrage in früheren Wintern.
Diesen Einfluss aber rauszurechnen ist schwierig. In Andermatt kommt hinzu, dass man da praktisch ein ganz neu gebautes viel größeres und attraktiveres Skigebiet als früher hat. Auch das verzerrt eine Analyse der Gästezahlen sehr und lässt keine wirklichen Erkenntnisse gewinnen, die auf einen isolierte Betrachtung des Erfolgs/Misserfolgs der dort eingeführten dynamischen Preise schließen lassen.
Ein weiterer Faktor verzerrt die Auswertung des Erfolgs der dynamischen Preise zusätzlich: Seit einigen Jahren schon gibt es eine große Steigerung der Nachfrage nach große Skigebieten, die kleinen werden immer weniger nachgefragt.
Dynamische Preise gibt es aber vor allem in großen Gebieten.
Für eine umfassende und kausale Analyse über den Erfolg der dynamischen Preise wird man also noch etwas warten müssen, und auch mit 10 Jahren Historie wird es schwierig sein diesen einen Faktor der Nachfrage (dynamische Preise) isoliert zu bewerten.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Mt. Cervino für den Beitrag:
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von sheridan » 16.01.2020 - 11:22

Ja, sehe ich auch so, der Effekt ist schwierig nachzuweisen. Für Tagesgäste ist die jetzige Form aber klar abschreckend, weil alle Pricing-Faktoren gegen Tagesgäste spielen. Leute sind preissensitiv, auch in der Schweiz. Und Skigebiete sind nicht so einzigartig, dass man keine Ausweichmöglichkeiten hätte.

Andermatt hat z.B. mit dem Halbtax-Preismodell einen deutlich attraktiveren Ansatz, der auch Tagesgäste belohnt, wenn sie öfters kommen.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Finsteraarhorn » 24.01.2020 - 06:45

In St. Moritz bezahlt man an gewissen Daten mit einem 5-Tages-Skipass mehr als mit mehreren gestückelten Skipässen.

https://m.srf.ch/news/schweiz/dynamisch ... ueckssache

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von 3303 » 24.01.2020 - 07:37

Auf die Logik muss man erstmal kommen:
5-Tagespässe sind teurer als 4+1, weil die Nachfrage nach 5TP größer ist als die für 4TP und wohl weit im Voraus gebuchte 1TP. :rolleyes:
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n,
Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von LGH » 24.01.2020 - 19:40

Den Gästen empfehle man, die Preise zu vergleichen. Sprich: Wer den günstigsten Preis will, muss selber rechnen und sollte nicht von Anfang an die einfachste Variante wählen.
Also, das finde ich schon ein etwas dreistes Statement. Würde ja bedeuten, dass ich bei einem Urlaub mit 6 Übernachtungen, wo ich weder am Anreise- und Abreisetag Ski fahren möchte, folgende Angebote miteinander vergleichen müsste:
- Snowdeal 5 Tage
- Sleep & Ski 6 Tage (muss der Zahl der Nächte entsprechen, wenn man nichts mit seinem Hotel extra "dreht", d.h. eine Nacht getrennt bucht)
- Snowdeal 1+4 Tage
- Snowdeal 4+1 Tage
- Snowdeal 3+2 Tage
- Snowdeal 2+3 Tage
- Snowdeal 3+1+1 Tage
- Snowdeal 1+3+1 Tage
- Snowdeal 3+1+1 Tage
- Snowdeal 2+1+1+1 Tage
- Snowdeal 1+2+1+1 Tage
- Snowdeal 1+1+2+1 Tage
- Snowdeal 1+1+1+2 Tage
- Snowdeal 1+1+1+1+1 Tage

Bis lang habe ich nur die ersten beiden Optionen miteinander verglichen. Ich glaube auch nicht, dass ich mir das andere antun werde ;)

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von ski-chrigel » 24.01.2020 - 20:23

Aber hallo? Das sind ja nur 14 Optionen. Von einem Feriengast kann man ja schon noch erwarten, dass er diese Arbeit macht. Die Destination macht ja schliesslich auch alles für Dich. :irre:
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor ski-chrigel für den Beitrag (Insgesamt 4):
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von ChW » 24.01.2020 - 21:04

ski-chrigel hat geschrieben:
24.01.2020 - 20:23
Aber hallo? Das sind ja nur 14 Optionen. Von einem Feriengast kann man ja schon noch erwarten, dass er diese Arbeit macht. Die Destination macht ja schliesslich auch alles für Dich. :irre:
Immerhin ist die Buchungsmaske so userorientiert, dass du gleich den Preis für mehrere Starttage bei gegebener Gültigkeitsdauer angezeigt bekommst. Somit benötigen die Varianten 1+1+3, 1+3+1 und 3+1+1 nur zwei Suchabfragen.

Bild im Anhang: Screenshot aus dem Buchungsprozess auf engadin.ch, Suchanfrage für einen 3-Tagespass
Dateianhänge
Screenshot.PNG
Screenshot.PNG (15.52 KiB) 500 mal betrachtet
Skitage 2019/20: 1 - 1x Davos Parsenn
Skitage 2018/19: 20 - 4x Zillertal Arena, 2x Davos Jakobshorn, 2x Davos Parsenn, 2x Silvretta Montafon, 1x Arosa Lenzerheide, 1x Brandnertal, 1x Ebenalp Horn, 1x Flims Laax, 1x Ischgl, 1x Kaltenbach Hochfügen, 1x Lech Zürs, 1x Mayrhofen, 1x St. Anton (Arlberg), 1x Toggenburg

Schleitheim
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Schleitheim » 25.01.2020 - 19:36

Da ich nächste Woche im Engadin bin, habe ich mir mal die Mühe gemacht, den günstigsten Preis für den Zeitraum vom 27. - 31. Januar 2020 zu bestimmen. Selbstverständlich brauche ich nicht wirklich einen Skipass...

Rangliste
1. CHF 377.00 (1 + 4 Tage)
2. CHF 378.00 (1 + 2 + 2 Tage)
3. CHF 384.50 (1 + 3 + 1 Tage)
4. CHF 385.00 (1 + 1 + 3 Tage)
...
14. CHF 411.00 (3 + 1 + 1 Tage)
15. CHF 422.00 (4 + 1 Tage)
16. CHF 432.50 (5 Tage)

Man spart also mit der günstigsten Variante (gibt übrigens mehr als 14 Varianten ;) ) ganze 13% gegenüber dem logischen 5-Tages-Skipass. Das ist eine einzige Schweinerei, was sich hier die Bergbahnen erlauben! Und das hat garantiert auch überhaupt nichts damit zu tun, dass 5-Tages-Skipässe beliebter sind als 4-Tages-Skipässe. Spielen wir doch das gleiche Spiel noch für 4 Tage (27. - 30. Januar 2020) durch:

Rangliste
1. CHF 305.00 (1 + 3 Tage)
2. CHF 309.50 (1 + 2 + 1 Tage bzw. 1 + 1 + 2 Tage)
4. CHF 310.00 (2 + 2 Tage)
5. CHF 320.00 (1 + 1 + 1 + 1 Tage)
6. CHF 320.50 (2 + 1 + 1 Tage)
7. CHF 331.50 (3 + 1 Tage)
8. CHF 342.50 (4 Tage)

Woher stammen denn sonst diese enormen Preisdifferenzen je nach Buchungsweise? Diese entstammen einzig der schlampigen Programmierweise dieses Ticketsystems. Denn einerseits dürften die Kontingente für die verschiedene Anzahl Tage voneinerander unabhängig sein. Andererseits, und viel wichtiger, ist die Tatsache, dass der Frühbucherrabatt einzig aufgrund des ersten Gültigkeitstages berechnet wird. Dadurch werden die weiteren Tage teurer als beim separaten Kauf.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Schleitheim für den Beitrag (Insgesamt 3):
ski-chrigelLGHFlorian86
Skitage 19/20: 31 (7×Hoch-Ybrig, je 6×Adelboden-Lenk, Savognin, 5×St. Moritz (Corviglia), je 2×Pizol, Zermatt, je 1×Lenzerheide, Laax, Engelberg)
Skitage 18/19: 37, Skitage 17/18: 28, Skitage 16/17: 22, Skitage 15/16: 17, Skitage 14/15: 20, Skitage 13/14: 19, Skitage 12/13: 19, Skitage 11/12: 14, Skitage 10/11: 16, Skitage 09/10: 13

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Schleitheim » 25.01.2020 - 19:52

Offenbar treffen diese Erkenntnisse aber nicht nur auf die Preise im Oberengadin zu, sondern auch auf das Skigebiet Arosa - Lenzerheide, wenn auch in leicht geringerem Ausmass.

Arosa-Lenzerheide 5 Tage
1. CHF 285.00 (1 + 4 Tage)
2. CHF 293.00 (2 + 3 Tage bzw. 1 + 3 + 1 Tage)
4. CHF 298.00 (1 + 1 + 3 Tage)
...
14. CHF 306.00 (5 Tage)
15. CHF 309.00 (1 + 1 + 1 + 2 Tage)
16. CHF 310.00 (1 + 1 + 1 + 1 + 1 Tage)

Arosa-Lenzerheide 4 Tage
1. CHF 230.00 (1 + 3 Tage)
2. CHF 236.00 (2 + 2 Tage)
3. CHF 238.00 (3 + 1 Tage)
4. CHF 240.00 (4 Tage)
5. CHF 241.00 (1 + 2 + 1 Tage bzw. 1 + 1 + 2 Tage)
7. CHF 242.00 (2 + 1 + 1 Tage)
8. CHF 247.00 (1 + 1 + 1 + 1 Tage)

In Andermatt-Sedrun-Disentis ist die Welt noch in Ordnung:

Andermatt-Sedrun-Disentis 5 Tage
1. CHF 250.00 (5 Tage)
2. CHF 288.00 (3 + 2 Tage)
3. CHF 290.00 (4 + 1 Tage bzw. 2 + 3 Tage)
...
14. CHF 372.00 (1 + 1 + 1 + 2 Tage)
15. CHF 373.00 (1 + 1 + 2 + 1 Tage)
16. CHF 414.00 (1 + 1 + 1 + 1 + 1 Tage)

In Crans-Montana gibt es nur minimale Abweichungen:

Crans-Montana 5 Tage
1. CHF 270.00 (2 + 3 Tage)
2. CHF 271.00 (5 Tage)
3. CHF 284.00 (4 + 1 Tage bzw. 1 + 4 Tage)
...
12. CHF 319.00 (2 + 1 + 1 + 1 Tage bzw. eine Vertauschung)
16. CHF 345.00 (1 + 1 + 1 + 1 + 1 Tage)
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Schleitheim für den Beitrag:
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Skitage 19/20: 31 (7×Hoch-Ybrig, je 6×Adelboden-Lenk, Savognin, 5×St. Moritz (Corviglia), je 2×Pizol, Zermatt, je 1×Lenzerheide, Laax, Engelberg)
Skitage 18/19: 37, Skitage 17/18: 28, Skitage 16/17: 22, Skitage 15/16: 17, Skitage 14/15: 20, Skitage 13/14: 19, Skitage 12/13: 19, Skitage 11/12: 14, Skitage 10/11: 16, Skitage 09/10: 13

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von ski-chrigel » 25.01.2020 - 19:59

Ich würde diese Berechnung mal den Bergbahnen vor die Nase halten.
2019/20:57Tg:18xLaax,8xKlewen,7xH’tux,4xA’matt,4xDolo,3xSölden,je2xEngadin,Savognin,Titlis,Pitz,LHA,je1xSFee,Davos,Brigels
2018/19:129Tg:22xLaax,19xKlewen,16xDolo,15xA’matt,12xH’tux,8xZ’matt,5xTitlis,4xSölden,3xPitztaler,3xEngadin,3xLHA,3xIschgl,3xStubai,2xGurgl,2xTux,je1xDavos,Frutt,Grüsch,SFL,SHLF,Z’arena,Aletsch,Monterosa,Stelvio
2017/18:143Tg:30xKlewen,25xLaax,15xA’matt,13xH’tux,9xDolo,7xSölden,7xIschgl,5xEngadin,je4xLHA,Pitztaler,Titlis,je2xKauni,Z’arena,Tux,Frutt,je1xDavos,SFL,SHLF,Kitz,Stubai,Hasli,SFee,Osttirol,Kühtai,Hochzeiger,Savognin,Airolo
2016/17:127Tg:29xLaax,20xKlewen,14xH'tux,7xSölden,je6x3V,Engadin,Ischgl,je4xA'matt,Gurgl,Pitztaler,Stubai,je3xLHA,Titlis,SiMo,je2xTux,Kauni,SFL,Davos,je1xStelvio,Dolo,Skiwelt,SHLF,Galtür,Z'arena
2015/16:129Tg:29xLaax,24xKlewen,13xIschgl,8xGurgl,je7xEngadin,H'tux,6xDolo,5xSFL,4xSölden,je3xLHA,Stubaigl.,Titlis,je2xDavos,Golm,SiMo,je1xDiv
2014/15:121Tg 2013/14:65Tg 2012/13:48Tg 2011/12:62Tg 2010/11:83Tg

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von icedtea » 25.01.2020 - 20:44

Hierzu jetzt auch ein Bericht auf der Website des SRF:
https://www.srf.ch/news/schweiz/dynamis ... ueckssache
Ist der Hörer des Verbrauchermagazins ein AFler :?: :wink:
Edit: Gerade gemerkt, dass es der schon verlinkte Bericht war, sorry :oops:
Wo ich schon war:
Ski-Zillertal 3000 (alles außer Gletscher); Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch, Hauser Kaibling; Alpendorf/Wagrain/Flachau; Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe, Wildkogel, Damüls/Mellau, Hochzeiger, Kronplatz, Söllereck, Planai/Hochwurzen, Willingen, Schnalstaler Gletscher, Laax
Was als nächstes kommt: Montafon

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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von starli » 26.01.2020 - 07:41

Schleitheim hat geschrieben:
25.01.2020 - 19:36
Man spart also mit der günstigsten Variante (gibt übrigens mehr als 14 Varianten ;) ) ganze 13% gegenüber dem logischen 5-Tages-Skipass.
Sehr interessant. Vor allem der Unterschied 1+4 Tage vs. 5 Tage.

Bei normalen Dauer-Rabatt-Tagen (z.B. unter der Woche generell günstiger als am WE) bzw. Saisonüberschneidungen wird ja normalerweise der korrekte Rabatt berechnet.

.. also kann es ja nur Absicht sein, darauf zu vertrauen, dass die Leute blöd genug sind und den teureren 5-Tagespass nehmen.

Wobei mir das bei einer Hotelbuchungsplattform auch mal passiert ist, dass 2 Einzeltage hintereinander am gleichen Tag gebucht günstiger waren als 1x 2 Tage.
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