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Warum Portal-/T-Stützen bei Skiliften?

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lift-master
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Warum Portal-/T-Stützen bei Skiliften?

Beitrag von lift-master » 19.01.2006 - 22:34

Warum werden bei Skiliften jetzt meistens schräge T-Stützen gebaut?Und warum früher oft auch Portalstützen?
Hat das mit dem Arbeitsaufwand oder der Geländebeschaffenheit zu tun?
...willst du die berge sehn,dann mußt du zum schi fahrn gehn...


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Chasseral
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Beitrag von Chasseral » 19.01.2006 - 23:11

lift-master hat geschrieben:Warum werden bei Skiliften jetzt meistens schräge T-Stützen gebaut?Und warum früher oft auch Portalstützen?
Hat das mit ... der Geländebeschaffenheit zu tun?
Vielleicht war ja die Erdoberfläche in den 50ern / 60ern anders als heute. :wink:
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Beitrag von Pistenbully-Fan » 19.01.2006 - 23:49

Braucht man für die schrägen T-Stützen vielleicht nur ein Fundament? Vielleicht ist das präparieren der Lifttrasse dann auch leichter.

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Beitrag von Yeti01 » 20.01.2006 - 02:02

Ich würde sagen daß Portalstützen solange gebaut wurden, bis einer die schräge T- Stütze erfand! :wink:
Die war nämlich billiger, da weniger Eisen und Herstellungsarbeit und nur ein Fundament.
Außerdem hing und hängt das vom Hersteller ab.
Aber zum hochklettern sind die Portalstützen angenehmer, da eine schiefe Leiter gegen die Gesetze der Schwerkraft arbeitet :lol:

Auch, und das wird alle Pistenraupner erzürnen, kann man nur einmal gegen eine T- Stütze fahren, bei einer Portalstütze schafft man das gleichzeitig zweimal :twisted: :wink:
Also klärt sich die Frage nach dem präparieren von selbst :lol:

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trincerone
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Beitrag von trincerone » 20.01.2006 - 02:50

Es gab in Italien ürbrigens schon sehr früh T-Stützen für SL (wesentlich eher als Portalstützen würd ich sagen), lediglich Leitner hat Portalstützen verbaut. Eine dagegen relativ junge Erscheinung hingegen sind Schräg-T-Stützen. Die gibt es vermutlich erst seit ca. 25 - 30 Jahren oder so.

Zumindest für die früher oft zur Verringerung des Transportaufwandes verwendete Gitterkonstruktion bietet sich eine Schräg-T-Stütze ja auch nicht gerade an. Gitterportalstützen gabs ohne Ende und Gitter-T-Stützen hat z.B. der Troyer auch schon Anfang der 60er (und vermutlich früher) verbaut.

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Beitrag von Chasseral » 20.01.2006 - 07:46

trincerone hat geschrieben:Eine dagegen relativ junge Erscheinung hingegen sind Schräg-T-Stützen. Die gibt es vermutlich erst seit ca. 25 - 30 Jahren oder so.
Etwas länger schon! Unser Lift zu Hause (Skilift Neunkirchen) ist Baujahr 1963 und hat Schräg-T-Stützen. Hier ein Bildle:

Bild
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Beitrag von stavro_ » 20.01.2006 - 09:38

auch de pretis hat zu dieser zeit schon diese stützen verbaut

Bild


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Beitrag von trincerone » 20.01.2006 - 12:24

Alles klar, dann würd ich aber mal sagen, der Grund, dass man früher weniger Schräg-T-Stützen gebaut hat, muss ein anderer sein, als dass noch keiner drauf gekommen war... oder?

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Beitrag von stavro_ » 20.01.2006 - 13:48

es gibt doch auch SL's wo schräge T- und portal-stützen gemischt vorkommen. die portal dann zb als niederhalter.

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Beitrag von Pistenbully-Fan » 20.01.2006 - 15:25

Mir sind nochmal 2 Vorteile von T-Stützen eingefallen.
1. Muss die Lifttrasse nicht ganz so breit sein.
2. Wenn die Liftrasse quer zum Hang verläuft (gibt es so eine Lifttrasse überhaupt?) ist es wahrscheinlich einfacher wenn man nur ein Fundament braucht.

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Beitrag von trincerone » 20.01.2006 - 15:30

1. Muss die Lifttrasse nicht ganz so breit sein.
Ist an sich richtig, gibt aber auch Gegenbeispiele... ;)

Bild

Schmaler als so geht quasi nimmer... ;)

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Beitrag von d-florian » 20.01.2006 - 16:24

naja das Argument mit der LIftrassenbreite ist bei jedem Sl dahin, sobald die trasse mit nem Bully Präpariert wird, und das ist ja eher die Regel als die Ausnahme! :wink:
Ich denk, dass es wirklich daran lag, dass man früher einfach keine anderen Stützen kannte, bzw nichts darauf gab und stattdessen einfach weiter Portalstützen verbaute, weil man bei denen wußte, dass sie gut sind und Funktionieren! :wink:
unebenheiten kann man bei Portalstützen auch ausgleichen durch höhere Fundamente oder einer verlängerung des Mastes auf einer Seite!
Nur ist die T-Stütze in jedemfall billiger! Wurde ja oben schon gesagt und daher sind die neuen Lifte weitesgehend nur noch mit T-stützen versehen!
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Beitrag von Pistenbully-Fan » 20.01.2006 - 20:02

Das stimmt schon. Aber am Spieser in Unterjoch wird z. B. ein Stück der Schlepplifttrasse nicht präpariert und in Heiligenblut (A) auch.


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Technische Gründe für Stützenformen

Beitrag von Christoph Lütz » 21.01.2006 - 14:44

Ich denke, dass man an den Stützenformen auch die technische Entwicklung ablesen kann. Die Stützen der ersten Schlepplifte wurden wegen Stahlmangels und aus Kostengünden wie bei Materialbahnen aus Holz gebaut. Dieser Rohstoff war in den Alpen ja reichlich vorhanden. Eine Weiterentwicklung daraus ist sicher die klassische Leitner-Stütze aus Rohrprofilen.
Im Stahlbau wurde lange Zeit überwiegend geschraubt, bis sich dann die Schweißverbindung in den 70er und 80er Jahren endgültig durchgesetzt hat.
Man kann darüber hinaus davon ausgehen, dass Fundamenten von eingespannten einstieligen Stützen in der Regel weitaus größer sind, als die von Portalstützen. Bei schlechten Bodenverhältnissen sind Portalstützen daher sicher immer günstiger zu bauen.

Weiterhin notwendig sind Portalstützen bei Gletscherliften, hier ist ein Einspannen in den gewachsenen Boden ja nicht möglich. Außerdem wurden sie noch Ende der 80er Jahre öfter bei Ersatzanlagen mit Lifttrassen in Waldschneisen verwendet, weil dort sonst eine maschinelle Präparierung der Trasse ohne Verbreiterung der Schneise nicht möglich gewesen wäre.

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Stützen

Beitrag von schifreak » 21.01.2006 - 21:31

Also faß ma zsamm, die ersten Liftstützn warn aus Holz, danach gabs bei den meistn Herstellern die Gitterportalmasten- DM, Swoboda, Stemag, Müller-- de Pretis und Heuss ham die meines Wissen net gebaut, oder gabs diese Firmen erst später ?, danach gabs Portalmasten in einfacherer Ausführung, wie s heut auch noch manchmal üblich sind seit den 60 ern gabs T Masten, z.B. in Lengries aber erst auf flachen Übungshängen, oder einzelne klein Anlagen, auf den Bergen wurden noch länger Portalmasten aufgestellt... einer der letzten Portalmastenlifte die ich selber kenne, war z.B. der Brecherspitzlift von Heuss ( heute LSAP ) am Spitzing, oder die Blombergbahnen in Bad Tölz ( Sebalifte, die habn auch gar nix anderes gebaut als Portalmasten )-- am Taubenstein-- den Bau hab ich auch noch miterlebt, hattens dann schon die PHB T Masten, in gerader Form- die haben meines Wissen auch gar keine Schrägmasten gebaut...

nochwas, zu was gehört n eigentlich ne Poma Stütze ? wie n echtes T sieht das ja net grad aus...
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Beitrag von Thomas K » 23.01.2006 - 07:48

Hallo,

ich denke, Christoph Lütz hat es im Grunde schon erfasst.

Was mit ein Grund war, war wahrscheinlich der Fertigungsaufwand. T-Stützen müssen aus gekanteten Blechen geschweißt werden, wofür wieder Maschinen notwendig sind. Ein Betrieb wird bei Neugründung gleich solche Maschinen einsetzen. Gewachsene Betriebe hingegen haben ja an sich mit dem Stahlbau und den daraus resultierenden Gitterstützen begonnen. Wopfner verbaute ja auch diese Betonstützen, nur die Querjoche waren geschweißt. Zum Schluss ja halt nicht mehr.

Thomas.
Wenn jemand sagt, er hätte für etwas keine Zeit, dann ist es ihm nur nicht wichtig genug!

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Beitrag von schifreak » 23.01.2006 - 20:59

Jetzt nochwas-- kann das sein, daß einige Länder schräge Masten verboten haben-- mir iss halt aufgefallen, z.B. Samnaun, alle Schlepper in Ischgl hatten schräge T Masten , in Samnaun hatten die Garaventa Gitterstahlmasten - so wie auch damals der Sonnenkarlift aufm Zugspitzplatt ; in gerader Form...
und die skandinavischen Lifte von DM , hatte auch gerade Masten, wie in den Motor im Schnee Zeitschriften immer zu sehn warn...
es gibt heute in der Schweiz n paar Schrägmasten / Fiesch, Corvatsch Tal von DM...
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Beitrag von Michael Meier » 24.01.2006 - 07:33

Die Portalstützen haben üblicherweise eine kleinere Spurweite als die T-Stützen. Mit dem aufkommen der Langbügel musste die Spur von üblichen 1,7m Portalstützen auf die üblichen 2,2m bei Schräg-T Stützen umgemodelt werden. Portalstützen mit Langbügel brauchen aber nur 2m Spurweite da gegen innen ja frei. Der Bügel muss zu beiden Seite 35° ausschlagen können ohne anzuschlagen.

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Beitrag von Ram-Brand » 27.01.2006 - 12:50

Der Materialtransport spielte früher sicherlich auch eine Rolle und das Aufstellen.
Da waren sicherlich Portalstützen handlicher als eine schwere T-Stütze, vermute ich mal.
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Beitrag von Seilbahnjunkie » 27.01.2006 - 16:44

Wiso? Das wäre nur der Fall gewesen, wenn man die Stützen in Einzelteilen hoch gebracht hätte. Eine T-Stütze ist doch bestimmt handlicher.

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Beitrag von PK » 27.01.2006 - 23:31

Eigentlich ein ganz Interessantes Thema.

Ich denke mal das es von der Statischen Seite her schon einen großen Unterschied gibt ob man jetzt ne Portal oder ne schräg T-Stütze hat.
Also ganz ausschließen das es damit was zu tun hat würde ich mal nicht :wink:

MfG,
Philipp
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Beitrag von fxgrossrgb » 28.01.2006 - 09:17

...
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Beitrag von lift-master » 28.01.2006 - 20:40

also sollten wir doch das topic schließen und dorthin leiten,oder?
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Beitrag von lift-master » 28.01.2006 - 20:42

also gut,gehts da weiter und wir schließen die sache hier,oder?
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