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Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

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Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von ATV » 16.08.2009 - 20:12

Es gibt sie noch, wenn auch sehr selten. Luftseilbahnen die einen Dieselantrieb besitzen. Habe mir die Mühe gemacht 3 der letzten Rauszusuchen und vor zu stellen.

2PB Twärrüti-Buggialp, Sisikon UR

1995 errichtete die Firma Garaventa zwischen Twärütti und der 500m höher gelegenen Buggialp eine neue Pendelbahn. Dabei wird in einem über 1km langen Spannfeld ein tiefer Einschnitt hoch über der Axenstrasse überflogen. Im Berg befindet sich ein Dieselhydraulischer Antrieb. Der Motor ist ein luftgekühlter 3Zylinder Dieselmotor der italienischen Firma VW. Die einspurige Bahn besitzt nur eine einzige Stütze wenige Meter vor der Bergstation. Das Zuseil wird zwischen den beiden Trageseilen zurückgeführt. Die offene Kabine oder eher Käfig darf 2 Personen transportieren. Mitgefahren werden kann auf Voranmeldung. Nicht nur das schwindelerregende Fahrerlebnis sondern auch die schöne Aussicht machen die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bild$
Urnersee weit unten die Axenstrasse und der Hafen von Sisikon.

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Gut getarnte Bergstation.

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Maschinenraum und Kommandostand in einem. Der Maschinist muss zum Fahren einen Pamir tragen.

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Italienische Technik der Luftgekühlte VM Dreizylinder Industriediesel nagelt ganz schön.

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Hydrostatische Kraftübertragung erzeugt wärme. Hier der Ölkühler.

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Spärlicher Kommandostand. Streckenanzeige und FWA gibt es nicht.

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Kabine verlässt die Station. Die einzige Stütze in Portalbauform.

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Doppeltragseil. Das Zugseil wird dazwischen zurückgeführt.

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Das Kopierwerk dient lediglich zur Überwachung der Einfahrt. Die Sicherheitsbremse besitzt ein Drücker mit Gegengewicht.

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Talstation. Zufahrt nur per Fussweg oder Geländewagen (Bodenfreiheit)

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Nur fliegen ist schöner.

4PB Chlital-Musenalp Isenthal UR

2001 baute die Firma Niederberger die Materialseilbahn Chlital-Musenalp um, sodass auch Personen mitfahren dürfen. Seither transportiert die ca 800m lange Bahn im Sommer neben Käse und Milch auch Älpler und Anhänger des sanften Bergtourismus. Trotzt Stromanschluss im Tal kam hier ein Dieselantrieb im Berg zu stehen. Angetrieben durch einen Deutschen Hatz Industriediesel. Auch hier erfolgt die Kraftübertragung hydrostatisch.

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Die Strecke besitzt 4 Masten wobei Stütze 1 neu ist. Der Rest wurde von der vorgängerbahn übernommen.

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Talstation. Minimalistischer geht nicht mehr. Die Bahn besitzt eine FUA daher muss hier die Batterie der Kabine geladen werden.

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Die grösste Stütze Nummer 2.

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Ausstieg am Berg. Das Fahrzeug fährt nachher weiter auf den Puffer.

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Stütze 3

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Antrieb per Diesel die Steuerung ab Solar. Das gibt wieder eine grüne Ökobilanz. Lawinensicher gebaut.

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Dieselaggregat Monobloc mit Ölkühler. Extrem leise dennoch hört man es Nageln.

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Antrieb Kompaktbauform Antriebsscheibe mit Übergeschwindigkeitsüberwachung 120%. FUA gfunktioniert hier galvanisch über Schleiffkontakt auf die Umlenkscheibe.

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Kompletter Antrieb in der Übersicht. Würfelform. Das Schwarze ist der Blitzzschutz. Das Rohr die Blitzbremse (Solenoid)

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Steuerung und Streckenpositionsanzeige. 3,5m/s können mit der Kratte gefahren werden. Schönes gefühl mit der Kiste über die Stützen zu hoplern.

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Fahrspass für Jedermann zu günstigen Konditionen.

4PB Stäfeli-Usser Äbnet, Niedersurenen UR

Die einzige Doppelspurbahn in der Sammlung. 1997 von Niederberger gebaut. überwindet diese überaus steile Bahn auf 500m Strecke werden ca 300m Höhe überwunden.
Dabei werden 2 Stützen überfahren. Auch hier ist die Berg und Talstation nicht ans örtliche Stromnetz angeschlossen. Bei Wanderern und Bikern sehr beliebte Bahn befindet sich auf der Westseite des Surenenpass in einer Exklave. Alle 20min oder bei min 3 Personen durchgehend in Betrieb. Fährt nur in Sommer.

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Kurz aber Oho. Geht sehr steil hoch.

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Talstation unbesetzt geschützt hinter einem Felsen.

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Steil geht es empor. Schon ist die Streckenmitte erreicht.

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Stütze 2 als schmale Ausführung. Dahinter der Titlis.

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Steuerung mit Streckenanzeige. Die Glastüre schützt vor Laienmanipulationen.

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Antrieb System Wiedemar. Hydrostatische Kraftübertragung.

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Hatz Dieselmotor und Hydrostat. Auch hier sehr leise

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Der ganze Antrieb und der Dieseltank in der Übersicht.

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Blick ins Tal von der Stütze 1 aus.

Bild
Stütze 1 in Fachwerkbauweise.

Bild
So das waren alle Bilder von den Dieselbahnen.

Fahrpläne und Telefonnummern gibt es hier:
http://www.seilbahnen-uri.ch/
Zuletzt geändert von ATV am 03.07.2010 - 09:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von darkstar » 16.08.2009 - 20:23

Also die 2 PB gleich am Anfang hat es mir angetan. Das Spannfeld lässt die kleine Kabine winziger als winzig erscheinen :D Aber was für eine "Förderleistung" hat eine einspurige 2 PB? 10 Personen pro Stunde? :wink:

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von GMD » 16.08.2009 - 22:12

Interessanter Bericht, vor allem die ersten zwei Bahnen sollte ich mir mal gönnen!
ATV hat geschrieben:Der Maschinist muss zum Fahren einen Pamir tragen.
Übersetzung für Nichtschweizer: Pamir hat nichts mit dem asiatischen Gebirge zu tun, sondern so nennt die Schweizer Armee ihren Standardgehörschutz. Sieht aus wie ein Kopfhörer.
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Migi » 16.08.2009 - 23:45

Danke für den interessanten Bericht! Bahn drei kenne ich aus Erzählungen von jemandem aus meinem Bekanntenkreis welcher familiäre Verbindungen zum Bahnbetreiber hat.

Der Antrieb der Buggialpbahn stammt ja von der Isenfluh. War der dort auch schon hydraulisch?
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von ATV » 17.08.2009 - 19:01

darkstar hat geschrieben:Also die 2 PB gleich am Anfang hat es mir angetan. Das Spannfeld lässt die kleine Kabine winziger als winzig erscheinen :D Aber was für eine "Förderleistung" hat eine einspurige 2 PB? 10 Personen pro Stunde? :wink:
Die Bahn ist 1065m lang. Dabei besitzt sie ein 1050m langes Spannfeld. Gefahren wird mit max. 2,5m/s Nutzlast beträgt 350kg oder 2 Personen.
1065m durch 2,5m/s gibt 426 sekunden. Nicht Berücksichtigt die Beschleunigung und Verzögerung sowie die Stützenpassage. Gut geschätzt 1min Zusätzlich gibt 486 Sekunden : 60 = plus Minus 8min pro Fahrt.

60min: 8min gibt maximal 8 Fahrten pro Stunde. gibt eine Förderleistung von 8p/h pro Richtung wenn überhaupt.
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Lagorce » 18.08.2009 - 10:59

Besten Dank für diesen netten Beitrag.

Schön, dass es noch kleine öffentlich zugängliche Kleinstpendenbahnen gibt. Hoffentlich setzen dem die Flachlandbürokraten in Brüssel kein Ende, Werksbahnen müssen ja nun auch eine kantonale Bewilligung erhalten. M.E. einmal mehr eine rein bürokratische Schikaniererei, Kraftwerksbahnen werden ja gut gewartet und sind sehr sicher (sind ja onehin auch Leute der Technik dahinter) und der zusätzlichen Papierkram wird da nichts zusätzlich nutzbares bringen.

Hier noch der Seilbahnführer vom Kanton Uri, sind paar nette Bahnen dabei:
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von ATV » 18.08.2009 - 11:39

Hallo. Zur neuen Seilbahnrichtlinie werde ich mich nicht weiter äussern. Glaub schon alles gesagt worden.

Weitere Dieselbahnen im Kanton Uri die einst Personentransport hatten und abgebrochen wurden:
-Riedberg-Butzen Sisikon
-Argseeli-Orthalten Urnerboden
-Äbnet-Gumi Niedersurenen

Sammlung aller Anlagen mit Personentransport im Kanton Uri findest du unter.
http://www.stahlseil.ch/gallery/main.php?g2_itemId=1030
Diverse Fotos aus Maschinenräumen, Bahnen und Steuerungen je nach je.

Bild
Diese Bahn hier stand seinst in Niederrickenbach und war da für Personentransport zugelassen. Heute steht sie in Niedersurenen als reine Materialbahn. Bezüglich Benützung von Materialbahnen durch Personen gibt es schon ein Topic.
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Klosterwappen » 18.08.2009 - 11:57

Die Dachstein-Südwand-Bahn wurde vor einigen Jahren elektrifiziert.
Was ist mit der Raxseilbahn? Von der habe ich noch nicht gehört, dass sie umgestellt worden wäre.
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2019 zu wünschen!

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Lagorce » 18.08.2009 - 12:30

Danke für den Link.

Gibt es noch weitere so spektakukäre Kleinst-PB wie die Twärrüti-Buggialp Bahn, die öffentlich oder zumindest auf Spezialanfrage zugänglich sind?

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von ATV » 18.08.2009 - 12:52

Hallo.
Ja noch diesen Sommer die Werkseilbahn Ennenda-Aeugsten im Kanton Glarus.
Der offene Holzkübel wurde für den Bau von Hochspannungsleitungen der NOK verwendet.
Bericht zur Bahn gibt es hier. Nur in diesem Forum gibt es kaum Leute die sich für sowas überhaupt interessieren.
Im Gegenteil, man wird sogar denunziert.

http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... it=ennenda

An schönen Tagen ist die Bahn den ganzen Tag ausgebucht daher solltest Du dich vorher anmelden.
Reservierung morgens unter:
Tel. 055 640 81 53

Für Steuerungsfans, die Bahn besitzt eine Handsteuerung. Lediglich eine Einfahrüberwachung, der Rest erfolgt Manuell.
Anfahren per Schleiffringläufer und Anfahrwiderstände. Teilweise herrschen im Kommandoraum Temperaturen von 50° und mehr. :lol:

Weitere Highligts sind sicher die Luftseilbahnen Geissberg (Nur am 15 August) und Gitschenberg (geschlossene Kabinen)

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Lagorce » 18.08.2009 - 13:31

Nochmals einen sehr netten Dank.

Also ich finde auch Kleinstbahnen interessant. Weshalb sollte man seine Kenntnisse auf Grossanlagen beschränken? Aber das soll ja jeder selbst entscheiden.

Wie steht es eigentlich mit dem Thema Funkverbindung für solche Bahnen aus? Ein paar SSB mit sicherheitsorientierter Funkverbindung gibt es schon, z.B. mit Pilz Safetybus-P über Modems.(Schweizer Electronic AG zitiert Anwendungsbeispiele http://www.schweizer-electronic.ch/). Die Montmartre SSB in Paris ist ein weiteres Beispiel, weiss aber nicht was dort genau im Einsatz ist.

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von ATV » 18.08.2009 - 18:42

Hallo.

Ja es gibt Funkverbindung für kleine Pendelbahnen.
Die Pendelbahn St. Niklaus-Sparren besitzt sowas.
Funk ist halt so eine Sache. Es ist was, und trotzdem nicht. Immer wieder Probleme mit Störfrequenzen.
Momentan ist Tierfehd ein einziger Störer. Das nächste ist wohl die Funk-Tragseilüberwachung.
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Petz » 18.08.2009 - 20:20

Ich schließ mich Lagorce´s Meinung vollinhaltlich an denn die neueren Hightechbahnen können mich nie so faszinieren wie ältere Anlagen oder solche mit möglichst einfacher Technik.
Und wohin zuviel technische Überkandideltheit führt sieht man im Moment ja grade am Beispiel Bozen. Ich seh das insoferne pragmatisch das ich der Meinung bin, daß nur das bei einer Anlage nicht kaputtwerden kann was nicht drinnen ist und daher bin ich ein absoluter Minimalismusanhänger denn es ist sicher sinnvoller, die durch den Minimalismus eingesparten Beträge einer entsprechenden Bauteileüberdimensionierung zuzuführen und dadurch ne hohe Betriebssicherheit und Wartungsarmut zu erzielen.

Und auch von mir lieben Dank gerade auch für Deine "Kleinbahnberichte" :!:
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Seilbahnjunkie » 19.08.2009 - 01:24

Also von mir auch eine großen Dank für die tollen Bilder. Ich bin zwar offen gestanden eher ein Anhänger der großen und modernen Bahnen, aber auch die kleinen haben ihren Reiz. Und wer sollte euch für diese tollen Beiträge denunzieren? Von mir jedenfalls nochmal ein großes Lob.
Lagorce hat geschrieben:Besten Dank für diesen netten Beitrag.

Schön, dass es noch kleine öffentlich zugängliche Kleinstpendenbahnen gibt. Hoffentlich setzen dem die Flachlandbürokraten in Brüssel kein Ende, Werksbahnen müssen ja nun auch eine kantonale Bewilligung erhalten. M.E. einmal mehr eine rein bürokratische Schikaniererei, Kraftwerksbahnen werden ja gut gewartet und sind sehr sicher (sind ja onehin auch Leute der Technik dahinter) und der zusätzlichen Papierkram wird da nichts zusätzlich nutzbares bringen.

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Migi » 19.08.2009 - 04:20

Sie ist zwar kein EU-Mitglied, pflegt aber bilaterale Beziehungen. Und so hat eben auch das EU-Seilbahngesetz Auswirkungen auf die Schweiz...
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von ATV » 19.08.2009 - 05:57

Seilbahnjunkie hat geschrieben:Was hat den Brüssel mit Kantonen zu tun. Soweit ich weiß ist die Schweiz kein Mitglied der EU.
Suchfunktion benutzen.

Solche Bahnen und der Sicherheitswahn aus Brüssel widersprechen sich schon grundsätzlich.
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Seilbahnjunkie » 19.08.2009 - 10:36

Mir gings ja nicht um die Bahnen, sondern um die Schweiz. :wink:
Aber danke Migi, ich wusste nicht, dass die Schweiz sich da praktisch an die EU Gesetzte hällt.

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von GMD » 19.08.2009 - 10:43

Teilweise halten wir uns strikter an die EU-Gesetze als gewisse Mitgliedländer! 8O
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von TPD » 19.08.2009 - 11:05

Teilweise halten wir uns strikter an die EU-Gesetze als gewisse Mitgliedländer! 8O
Warum wohl hat die EU solch strenge Gesetze ?
Die Herren in Brüssel wissen ganz genau dass sich gewisse Länder nicht daran halten. Von dem her ist es schon ein grosser Erfolg, wenn diese Länder nur einen Bruchteil dieser Paragraphen umsetzen.
Einfach pech für die gesetzestreuen Staaten, die diese Gesetze zu 100% umsetzen und auch stur durchsetzen...
Das kann man ja auch im Strassenverkehr sehen. Eine 80er Tafel ist nicht in jedem Land = max. 80 km/h
In der Schweiz kriegt man ja schon fast eine Busse wenn man schneller als 79.9 km/h fährt. Hingegen in anderen Länder liegt bei einer 80er Tafel auch ein 90er oder sogar mehr drinn.
Oder dann wird es nur als Kavaliersdelikt geahndet oder der Polizist nimmt gerne ein Trinkgeld entgegen ;) Hingegen in der Schweiz kann man den Ausweis ziemlich schnell abgeben.
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Petz » 19.08.2009 - 21:37

TPD hat geschrieben:Warum wohl hat die EU solch strenge Gesetze ?
Im Falle der Seilbahnrichtlinien sind die in Bezug auf die Altanlagen jedenfalls maximal streng schwachsinnig und ich bin sicher nicht der Einzige der dieser Meinung ist; nur Deutschland verunmöglicht gottseidank sein Grundgesetz die Übernahme dieser hirnlosen und meiner Ansicht durch nichts als gediegensten Lobbyismus zu begründenden Vorschriftsteile durch den Bestandsschutz.
Es wäre sicher weder ein Problem noch ein Wettbewerbsnachteil für die Schweiz, zumindest diesen Teil der Bestimmungen nicht in nationales Recht zu übernehmen :!:
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von TPD » 20.08.2009 - 19:12

Wenn wir schon beim Thema EU-Richtlinien sind:
Auch die ex. Ostblockstaaten kriegen immer mehr Ärger mit den Regeln aus Brüssel

http://www.tagesschau.de/schlusslicht/p ... ro100.html
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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Lagorce » 23.08.2009 - 13:44

Ginge es nach den Herren in Brüssel wären eh nur noch Weinnachtsbäume mit integriertem Sprinkler zugelassen. :evil:

Leider trügt der Schein, denn unnützliche Vorschriften und endlose Bürokratie bringen keinerlei Sicherheitsvorteile. Schlimm ist es ebenfalls mit gewissen privaten ausländischen Firmen, die Prüfungen durchführen (z.B. in Frankreich sind gewisse Prüfungen weitgehend privatisiert und werden durch rein kommerziell orientierte Firmen durchgeführt).

Die zentralistischen Bürokraten in Brüssel sind leider nicht in der Lage länderspezifische Einzelheiten zu berücksichtigen. Zudem stehen die unter extremem Lobbyingdruck, darüber wurde vereinzelt auch in den Medien berichtet. Oft sind die sog. Fachleute in Brüssel absolut unkompetent, aber erstaunlicherweise können Einzelpersonen der EU-Verwaltungen den Wortlaut gewisser EU-Richtlinien, inbes. wenn sehr fachspezifisch, massgebend beinflussen.

Einfache sehr sichere Seilbahnen gab es schon lange bevor der EU, auch der denkbar unkomplizierten Autoverlad wie z.B. am Lötschberg funktioniert bestens.
Nach EU-Philosphie wäre dies kaum denkbar, man bendenke wie komplex und dennoch mit massiven Fehlern im Sicherheitsbereich behaftete Ärmelkanaltunnel ist (siehe Bericht über den Grossbrand). Die EU-Philosophie ist wesentlich auf blinde Juristerei basiert. Praxiserfahrung zählt kaum. Umgesetzt auf den Seilbahnbereich entspricht es leider durchaus der franzözischen Philosophie wonach wie damals schon beim SECAM-Fernsehsystem man gerne alles was anders machen will auch wenn alle anderen bereits was erprobtes haben. Bestes Beispiel ist der Vanoise Express: Extrem aber unnütz komplizierter Antrieb, zwei Einspurige unabhängige Bahnen, keine Fangbremsen, Stationen ohne Überdeckung usw. Mag vielleicht zuerst als innovativ erscheinen, die Praxis zeigt jedoch oft, dass man vielleicht besser doch nicht altbewährtes ohne sehr guten Grund in Frage stellt. Nota bene dass mit dieser Bahn zuerst mal eine Kabine stark bei einer Stationskollision während der Inbetriebnahme beschädigt wurde und zudem mussten nach kurzer Zeit die Tragseile ersetzt werden, die Bahn war somit lange ausser Betrieb. Weiteres Beispiel wäre Vaujany wo der Hersteller ein bewährtes Konzept nicht überhahm (Wagen-Gehänge-Verbindung) was zum Unfall führte.

Wie hier http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... 5&start=25 näher diskutiert wurden ebenfalls diverse Sicherheitsvorschrfiten wegen der EU gelockert.

Nachtrag:
@ATV
Zum interessanten Thema Funk werde ich in einem anderen Topic schreiben.

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von ATV » 23.08.2009 - 14:02

Lagorce hat geschrieben:Die zentralistischen Bürokraten in Brüssel sind leider nicht in der Lage länderspezifische Einzelheiten zu berücksichtigen. Zudem stehen die unter extremem Lobbyingdruck,
Der Seilbahnbereich ist sehr stark vom Loobying beeinflusst, dass wird insbesondere verstärkt, dass es keine unabhängigen Kontrollorgane gibt die auch technisch etwas davon verstehen. Das man bei Herstellern nachfragen muss wie man gewisse Vorschriften umsetzten muss, grenz fast an blanke Ironie. Über die französischen Mac Gyver Konstruktionen (Warum einfach wenns auch kompliziert geht) hat aber nicht explizit mit Brüssel zu tun sondern war schon immer in allen Bereichen französischer Technik so. Schon lange bevor es die EU gab. Handkehrum werden in Frankreich noch heute ausschliesslich völlig veraltete Gleichstromantriebe verbauut weil es "Tradition ist" :kapierichnicht: Was aber auffällt, ist dass man solche Dinge dank Brüssel jetzt auch in andere Länder Exportiert. :nixweiss:
Ich schliesse mich Starli an: Boykott dem neuen, unübersichtlichen Alpinforum-Design.

Bis auf weiteres werde ich hier nicht mehr präsent sein -> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Lagorce » 23.08.2009 - 15:03

Veraltete Gleichstromantriebe werden hier kaum attraktiv sein (die Steuerungstechnik von Seirel und Semer nicht m.E. auch nicht vom modernsten, den Lastsimulator betrachet ich eher als Marketingargument da er steuertechnisch nichts besonderes darstellt), aber leider zieht beim "Sauvetage intégré" (wörtlich "integrierte Rettung") Garaventa Doppelmayr nach. Poma macht dafür Werbung mit der Ausrede dass damit auf ein Evakuirungskonszept vollumfänglich verzichtet werden kann und das wird leider auch so akzeptiert, d.h. die Evakuirung muss im Rettungskonzept gar nicht mehr berücksichtigt werden, dies unter dem Vorwand, dass man mittels komplexer Stationstechnik die Kabinen [u]immer[/u] in die Stationen zurückholen kann. Grund dafür waren grosse Kabinenkapazitäten, die eine konventionnelle Evakuirung in der gesetzlich vorgegebenen Maximalzeit verunmöglichten.

Die Vanoise Express PB war nur das Tüpchen auf dem "i", bereits die Aiguille du Midi Bahn hat ganz besondere Merkwürdigkeiten in Sachen Antrieb. Auch der Chapeau de Gendarme ist speziell. Aber eben, weshalb einfach wenn's kompliziert auch geht...

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Re: Die letzten Pendelbahnen mit Dieselantrieb

Beitrag von Petz » 23.08.2009 - 22:09

Lagorce hat geschrieben:Ginge es nach den Herren in Brüssel wären eh nur noch Weinnachtsbäume mit integriertem Sprinkler zugelassen. :evil:
Bitte verschrei´s nicht den nach der genialen Glühlampenverordnung kommen die sicher auch noch auf eine solche Idee wenn der "Feind" hier mitlesen sollte...:wink:
Grüße von Markus

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