Jägerndorfer Bahnen HO

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 14.12.2013 - 03:58

Hi Lukas !

Der gesamte Stützenschaft samt Sockel ist teilweise vertieft in der Bodenplatte versenkt und von unten mit einer Zentralschraube befestigt. Wenn man die rausschraubt und Stütze samt Sockel raushebt kann man in die Ausnehmung für den Sockel 6 mm Beilagscheiben (jene Variante mit dem kleineren Außendurchmesser - gibt´s in praktisch jedem Baumarkt) zwischenlegen und so die Stütze höhersetzen.
Bei Deiner geplanten Steigung würd ich drei Scheiben einsetzen was die Stütze um ca. 5 mm erhöht denn schon bei leichterer Streckensteigung nach der ersten Stütze setz ich bereits zwei Scheiben ein.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 14.12.2013 - 10:47

Hallo Petz

Super jetzt komm ich draus. :D Also dann werde ich das machen mit den Unterlagsscheiben.

Lukas

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 14.12.2013 - 23:15

Wenn Du ne perfekte Ausrichtung erzielen willst dann am besten die Talstation vorerst noch nicht endgültig befestigen sondern zuerst mit Versuchen testen wieviel eingelegte Beilagscheiben bei Deiner Steigung dann die optimale Ausfahrtsstützenhöhe ergeben.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 20.12.2013 - 22:52

Hallo

Ich hab jetzt die JC Bahn bekommen und gestern angefangen zu montieren. Heute Abend habe ich die erste Gondel ans Seil gehängt, da viel mir auf sie hängt etwas gedreht.
Ich habe bei allen 6 Gondeln das selbe Problem das sie nicht parallel zum Seil hängen.
Hat dieses Problem auch jemand und wie bekomme ich die Gondeln gerade?

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 21.12.2013 - 03:38

Seildrall entsteht gerne wenn ein neues Seil in einer Schlaufe dann auf Zug belastet wird. Wenn möglich das Seil nochmal am Knoten auftrennen, das Seil auf einer Seite mit einem Gewicht versehen und es eine Nacht lang irgendwo aufhängen (Decke, Stiegenhaus etc.). Am nächsten Tag dann zuerst am Boden in einer entsprechend dem Seilverlauf passenden Schlaufe drallfrei auslegen bevor Du es erneut verknotest; das sollte Abhilfe schaffen.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 22.12.2013 - 20:27

Hallo Petz

Ich habe alles so gemacht wie du es gesagt hast, aber es hat leider nichts genützt. Ich habe einfach mal ein Stück Seil genommen und eine Gondel dran gehängt. Aber auch dann sind alle Gondeln schräg dran. Wenn ich mir die Klemmen so anschaue sehen die selber schon schräg aus. Was soll ich jetzt machen?

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 22.12.2013 - 21:59

Dann könnten möglicherweise die Gehängearme nen Transportschaden haben denn leider sind die in JC´s Verpackung nicht besonders gut fixiert sodaß ich schon Kabinen bekam die lose in ihrer Verpackung rumkugelten.
Allerdings lassen sich die aufgrund des hochwertigen Kunststoffes mit Vorsicht auch wieder in die richtige Form biegen.
Bevor Du allerdings das probierst wär es gut wenn Du paar Bilder in Kabinenlängsrichtung postest wo ich sehen kann wie der Gehängearm im Verhältnis zur Kabine steht und schreibst wieviel Kabinen in welcher Farbe Du hast.

Dann sehen wir weiter denn falls Dir ein eventuell nötiges Nachbiegen als zu gefährlich erscheint hol ich von JC entsprechenden Nachschub, prüfe den dann bevor ich Dir neue Kabinen zuschicke und Du mir Deine alten einfach retournierst denn ich krieg die Biester schon wieder irgendwie in "Form"...;D
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 22.12.2013 - 23:28

Ich habe ein paar Fotos von einer Gondel gemacht.
Insgesamt habe ich bis jetzt 6 Gondeln (3rote und 3 silbrige).
Den Versuch zu biegen hat bis jetzt nichts gebracht da der Gehängearm immer wieder in seine ursprüngliche Form zurück geht. Oder muss mann da mit Wärme arbeiten?

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 23.12.2013 - 00:26

Jetzt hab ich erst überrissen das die Kabinenarme bei Dir gegenüber der Kabine "nur" verdreht sind - dann hätt ich mir das ganze Geschwafel bez. Seildrall sowieso sparen können...sorry :oops:
Wärme ist nicht notwendig hingegen erfordert der auch sehr elastische Kunststoff ein "Überdrehen" über den Punkt der korrekten Biegung hinaus.
Probier mal bei Zimmertemperatur (nicht im kalten Keller etc.) auf meine Gefahr hin (falls was schiefgeht schick ich Dir gratis Ersatz) den Kabinenarm oben knapp unter dem Klemmenlager mit einer kleinen Zange und zwischengelegtem Stoffstückchen festzuhalten und die Kabine an deren Dach mit den Fingern etwa doppelt soweit auf die andere Seite hin gegenzudrehen wie sie jetzt fehlgestellt ist. Dann loslassen und paar Minuten warten bis sich der Arm wieder selbst rückgestellt hat. Wenn´s noch nicht reicht dann mit nächstem Versuch noch etwas weiter treiben bis es passt.
Der Kunststoff ist meiner Erfahrung nach bei Raumtemperatur so zäh das er nichtmal bricht wenn man den Arm langsam um 180° verdreht.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 23.12.2013 - 00:48

Ich habe jetzt bei einer Gondel alles so zurecht gebogen das wenn ich sie ans Seil hänge gerade ist. Allerdings wenn ich die Bahn laufen lasse ist sie nach jedem Mast wieder verändert ausgerichtet ist. Ich habe mir mal die Klemme genauer angeschaut und ich finde das die Klemme zum Gehänge sehr viel Spielraum hat. Kann das ein Grund dafür sein?

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 23.12.2013 - 09:37

Kleiner Lichtblick :wink: dann hätten wir ja zumindest einen Fehler behoben. Ein gewisses Spiel muß die Klemme im Lager haben aber Du könntest noch sicherheitshalber prüfen ob der Lagerstift auch ganz eingedrückt ist denn manchmal sind da unsere schlitzäugigen Freunde etwas "schlampert". D. h. Lager muß gerade noch sehr leichtgängig sein, steckt der Stift schon zu tief drin wird die Klemmenbewegung unschön eingebremst.
Nachdem die Klemme und Lagerstift konstruktionsbedingt leicht "abwärts" stehen hängt die Kabine nur in der Ebene parallel zum Seil, bei stärkeren Steigungen oder Gefällen verdreht sie sich dadurch optisch merkbar "automatisch" etwas in die eine oder andere Richtung - ist übrigens bei der 1:32er auch so. Auch bei meinen eigenen FBM´s und bei einigen alten Vorbildfixkupplern wie z. B. Marchisio und Trojer stehen bzw. standen die Klemmen wegen Tragrollenrandfreigängigkeit etwas abwärts und zeigen daher auch den "Steigungsschwenkeffekt".
Würde man (was natürlich möglich ist) den Kabinenarm etwas nach außen biegen bleibt die Kabine dann zwar in Steigungen auch parallel hängt aber dann kabinenbodenbezogen dauernd etwas gekippt am Seil und daher halt ich das geringe Verdrehen an Steigungen für das kleinere Übel.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 23.12.2013 - 11:42

Hallo

Ich habe mir bei allen Gondeln die Klemmen angeschaut aber der Stift ist überall gleich. Nur das Loch wo der Stift drin ist kommt mir etwas zu gross vor so das die Gondel nicht nur waagrecht ist sondern auch drehen kann.

Ich habe mal zwei Bilder gemacht wo die Gondeln am Seil hängen. Bei der Silbrigen sieht es schon sehr komisch aus, aber bei der roten 8O

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 24.12.2013 - 01:24

Wenn dann verhält sich das aber eher umgekehrt zu Deiner Beschreibung denn die silberne Kabine hängt in einer Position die, falls das Bild in einem Steilstück aufgenommen wurde, die mögliche geringe Verdrehung zeigt.
Bei der roten bin ich mir sicher das die auch auf ebener Strecke nicht parallel zum Seil hängt und da der Kabinenarm noch verdreht ist.
Größeres Spiel im Klemmenlager spielte theoretisch keine Rolle weil durch das Kabinengewicht der Lagerstift an der seilseitigen Klemmenlagerkante oben und auf der Außenseite an der unteren Lagerkante stabilisiert würde.

Wenn weitere Ausrichtversuche nix bringen dann gib mir Bescheid denn dann bestelle ich bei JC Nachschub, prüfe und schick sie Dir kostenlos zu; nach Erhalt schickst Du mir Deine Kabinen im Gegenzug anschließend einfach retour.
Grüße von Markus

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Vincent » 24.12.2013 - 08:21

Bei mir waren bei 2 Kabinen der Kagerstift komplett VERBOGEN!! Allerdings hat der modellbahnhändler meines Vertrauens die Kabine nach kurzen anschauen direkt umgetauscht. Mein tipp: Versuch sie dort umzutauschen wo du sie gekauft hast

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 24.12.2013 - 11:19

Guten Morgen

Petz: Wenn ich mir die Fotos so anschaue denke ich auch das Gehänge ist verbogen allerdings kann ich mir dann nicht erklären wieso die Gondel nach jedem Mast verändert ausgerichtet ist also komplett in die andere Richtung.Wenn ich richtig verstanden habe wäre die Gondel bei Steilstrecken leicht gedreht und wie weniger Steil auch weniger gedreht. Die Stationen sind ja gerade nur da werden sie nicht immer gerade sondern bleiben meisten leicht gedreht.

Vincent: Ich habe die Bahn Online gekauft und ein Umtausch ist da leider nicht immer so leicht.


Freundliche Grüsse Lukas

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 24.12.2013 - 11:41

Ich würd vorschlagen Du ärgerst Dich da nicht weiter rum mal abgesehen davon das mich auch selbst sehr interessiert was da die Ursache ist.
Ich hab noch vier silberne und eine rote Kabine auf Lager d. h. die check ich über die Feiertage, schick am 27. drei silberne und die eine rote an Dich weg und bestelle bei Blacky noch welche nach die ich Dir dann zusende sobald ich sie bekommen und geprüft habe.
Bitte daher mir noch ne PN mit Deiner Postadresse schicken. Aufgrund der Troubles mit den Originalschachteln verschick ich Deine Kabinen wie andere auch aber nicht in der Originalverpackung sondern in einer größeren Schachtel mit entweder Styropor - oder Schaumstofflocken.
Mit der Rücksendung Deiner Kabinen aber dann bitte warten bis Du von mir die gesamte Stückzahl bekommen hast damit für Dich zumindest nur einmal die Postgebühren anfallen denn die sind unverschämt genug...:rolleyes:

PS.: "Telekinetikgabelbiegelegende" Uri Geller ist aber nicht rein zufällig Dein Nachbar denn dann wär der Austausch nämlich sinnlos...;D :mrgreen:
Grüße von Markus

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 24.12.2013 - 15:30

Hallo

Super danke für deine Hilfe. Mich nimmt auch ziemlich wunder was faul ist.
Wahrscheinlich für ein Seilbahnexperte wie dich eine kleine Sache, wo ich schon lange nicht mehr drauskomme :oops: :biggrin:

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 24.12.2013 - 21:27

PN mit Deiner Adresse ist eingelangt; merci vielmals.
Ich bin jedenfalls gespannt was da los ist denn ne nachvollziehbare Erklärung für das ganz offensichtliche Phänomen hab ich auch nicht parat - es sei denn den Chinesen wär bei einer Charge versehentlich ein Kaugummi in den Granulattrichter der Spritzgußmaschine gefallen :wink: den die presst ohne zu fragen alles gnadenlos in die Form was sie kriegt...:mrgreen:
Jedenfalls schick ich am 27. die erste Kabinenladung an Dich weg.
Grüße von Markus

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von thomas74 » 25.12.2013 - 18:18

Hallo zusammen,
mir scheint das Loch oben im Gehängearm zu gross?? Die Klemme der roten Bahn zeigt viel zu stark abwärts.
Das mit den verbogenen Armen kenne ich auch; nur hängen die dann konstant schief und nicht mal sorum und mal andersrum.
Sieht mir alles zu ausgeleiert aus, das würde erklären, warum es so runterhängt und so stark in beide Richtungen verdrehen kann.
Viele Grüsse, Thomas (der im Moment nur selten Zeit hat mitzulesen :? )

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 25.12.2013 - 19:03

Denk ich auch und die Klemmenlagerung ist sowieso ein eigenes Kapitel denn die Bohrung ist generell zu groß und "lebt" davon das sich der Gehängearm an der Klemme "anlehnt"; außerdem geht der Lagerstift mit seinem Absatz ca. zur Hälfte in den Gehängearm rein was auch kein Optimium darstellt. Den Stift weiter heraussen lassen und beispielsweise die Lagerbohrung ausgießen und neu präziser zu bohren geht auch nicht weil sonst der Stiftkopf mit den Stationstrompeten kollidiert. Justiert man den Stift so das er möglichst spielfrei sitzt wird die Lagerung durch die Gehängearmreibung an der Klemme wieder schwergängig bzw. verhängt sich am oberen Armspritzgrat - d. h. man muß nen Kompromiß zwischen Spiel und Leichtgängigkeit finden und genau das hab ich heute nebst genauer Armausrichtung bei den neuen Kabinen für Kollegen Loki96 mal gemacht.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von PHB » 26.12.2013 - 01:00

Also:

Leider ist die Verpackung der Omega Kabinen nicht das Gelbe vom Ei geworden. (Wurde bei den Sesseln bereits geändert) Die Kabinen können durch das herumwerfen der Pakete verrutschen und bleiben dann in einer Position, in der sich der Gehängearm verbiegt.

Dieses Verbiegen kann man durch normale Kaltvervormung wieder zurückbiegen. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt seinen Föhn und erwärmt das ganze leicht.

Die Schrägstellung der Kabinen ist ein Phänomen was nur bei sehr steilen Bahnen auftritt. Wir mussten hier einen Kompromiss zwischen extremer Leichtgängigkeit, Massenproduktionstauglicher, bezahlbarer, Toleranz und einer unschlagbaren Optik eingehen. Man kann wie Petz bereits geschrieben hat den Arm in der Kabinenachse drehen, um dem Effekt entgegenzuwirken.
Der Moment des Genusses ist kurz, der wahre Genuss ist seine Erinnerung, welche er hinterlässt.

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 26.12.2013 - 04:01

Die Sesselverpackung ist weitaus besser und hat noch den (von JC sicher unbeabsichtigten Vorteil) das man das elastische Band mit dem die Sessel fixiert sind nach längerem Aufdehnen z. B. durch Aufziehen auf nen Farbspraydosendeckel sehr gut als "Ersatzeinlagehaftreifen" für die Umlenkscheiben verwenden kann...;D

Bei genauer Betrachtung und Analyse der Kabinenlagerung (die ich durch Loki96´s Probleme erst jetzt vorgenommen hatte) komm ich zu der Vermutung, daß möglicherweise jene Vertiefung im Gehängearmlager in der der Stiftabsatz innerhalb des Gehängearmes liegt, ursprünglich konstruktiv gar nicht so vorgesehen war sondern die Chinesen zu lange Stifte fertigten und den Fehler dadurch kompensierten, daß sie bei der Montage den Stift erwärmten und ihn dann einfach soweit reindrückten bis das Gesamtmaß Klemmeninnenseite - Stiftkopf wieder stimmte denn sonst würde der Kopf an den Trompeten hängenbleiben.
Der Absatz des Stiftes der meiner Meinung nach eigentlich die seitliche Klemmenlagerbegrenzung darstellte steckt nämlich knapp zur Hälfte im Klemmenlager sprich Gehängearm wodurch das Lager natürlich auch seine eigentliche Führungsfunktion größtenteils verliert.

Indiz dafür ist, das keine der Auspilzungen am Klemmenlager exakt gleich sprich "spritzformbasiert" aussieht sondern wirklich so als wäre sie thermisch nachträglich "stiftzwangsgeformt" worden - dies erklärte dann auch die unpräzise Lagerung.
Werd morgen mal bei einer Kabine das Klemmenlager soweit wie noch vertretbar ausbohren, das Loch mit Polymetacrylesther ausgießen, das Lager neu bohren und den Stift am Kopf entsprechend gekürzt einsetzen, vielleicht krieg ich dadurch die Geschichte endgültig in den Griff. Falls dies funktioniert muß Kollege Loki dann leider noch bissl länger warten weil ich das dann natürlich bei allen seinen neuen Kabinen machen werde.
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Loki96 » 26.12.2013 - 22:36

Hallo
Petz hat geschrieben: Falls dies funktioniert muß Kollege Loki dann leider noch bissl länger warten weil ich das dann natürlich bei allen seinen neuen Kabinen machen werde.
Das ist gar kein Problem, ich bin jetzt schon richtig gespannt wie dann deine aufgemotzten Omegas am Seil hängen. :D
Ich bin überzeugt das dir die Bastelei sehr gut gelingt und die Klemmen richtig am Gehänge montiert sind im Gegensatz zu jetzt.

Freundliche Grüsse Lukas

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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Petz » 26.12.2013 - 23:11

Am liebsten würd ich ja in den Gehängearmkopf ne dünne Messinghülse einsetzen aber da muß ich morgen sehen ob sich das irgendwie ausgeht ohne das die Stabilität des Armes dann zu sehr leidet.
Aber ich hab ja paar alte Kabinen mit bereits völlig abgenutzten Klemmen hier an denen ich schadlos experimentieren kann - nur leider keine roten um die nötige Gesamtzahl zusammenzubekommen...:naja:
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Re: Jägerndorfer Bahnen HO

Beitrag von Tobi1980 » 30.12.2013 - 22:19

Hallo,

Vielen Dank für die Aufnahme In diesem schönen Forum.

Ich habe folgendes Problem:

Ich habe auf unserer H0-Anlage jetzt die Seilbahn von Jägerndorfer installiert.
Eine sehr schönes Modell, wie ich finde. Jedoch fehlen mir, für eine realistische
Nachbildung eines Skigebietes, die Gebäude (wie Eingangsbereich, Kassenbereich, Führerstände usw.)
dazu. In den bekannten Katalogen wie Faller, Vollmer etc. habe ich nicht wirklich etwas passendes gefunden.
Habt ihr vielleicht Empfehlungen von Kleinserien-Herstellern oder verwendet ihr Eigenbauten?
Vielleicht könnt ihr auch mal einige Bilder als Anregungen von euren Anlagen, wenn ihr Eigen- oder Umbauten verwenden solltet, posten.
Mir fehlt im Moment noch jegliche Idee und die Anlage nur so in der Landschaft, wirkt etwas unrealistisch.
Das es sich um eine sehr moderne Seilbahn handelt, sollten auch die Gebäude eher modern sein.
Ich habe schon über die Verwendung des Gebäudesatzes der Hahnenkammbahn von Brawa nachgedacht.
Wie findet Ihr den Gebäudesatz oder verwendet ihn eventuell sogar jemand.

LG Tobi1980

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