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Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo

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Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo

Beitrag von GIFWilli59 » 15.06.2019 - 12:13

Fortsetzung von: Garmisch Classic 26.01.2019

Am Sonntag hatte sich das Wetter gebessert und wir fuhren Richtung Bad Kohlgrub zum Hörnle, wo unser erstes Ziel lag. Vermutlich wäre an diesem Tag im Classic-Gebiet deutlich mehr los gewesen, als am Vortag; uns kamen jedenfalls etliche Autos entgegen. Doch nun zurück zum Hörnle: Neben der ungemein interessanten Sesselbahn mit ihren nach außen schwenkenden Sesseln aus dem Jahre 1953 gibt es im Skigebiet zwei Kurzbügel-SL. Wie es sich gehört, werden beide mit Diesel betrieben. :D

Da wir recht früh waren, bekamen wir noch recht nah bei der Talstation einen Parkplatz. Die Parkgebühr betrug 3 €. Wir wollten eigentlich eine Vormittagskarte kaufen, da wir den Nachmittag noch am Herzogstand verbringen wollten. Leider gab es nur Tageskarten (für sehr faire 20 €), aber der Kassierer kam uns entgegen und verkaufte uns zwei ermäßigte Tageskarten für je 18 €. Von der Parkgebühr gab es noch 1,50 € zurück. Bei den Karten handelte es sich um Steckkarten, inzwischen auch schon eine Rarität. Entweder gibt es noch klassischen Pappkarten oder gleich berührungslose Systeme...


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#1 Morgendlicher Blick vom Balkon unserer Fewo. Links die Alpspitze mit der Waldtrasse der gleichnamigen Pendelbahn davor, weiter rechts die Waxensteine.

Eckdaten:
Start: 9.11 Uhr
3:25 h
20,59 km
6,0 km/h Durchschnitt
65,7 km/h Spitze
2430 hm

Fahrten:
3x DSB Hörnle
2x SL Tannenbankerl
7x SL Stockhang
= 12 Fahrten

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#2 GPS-Track; die SL bedienen den steileren Starthang der Abfahrt an der DSB sowie einen Übungshang im Tal.
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#3 Talstation
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#4 Einstieg; die Bahn ist auch bei Rodlern recht beliebt. Dank des klassischen Fußgängereinstiegs sorgen sie auch für keine Verzögerungen. ;-)
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#5 Kleiner Streckenzoom auf die nicht ganz 2 km lange Trasse. Die Fahrzeit betrug bei der ersten Fahrt rund 18,5 min.
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#6 Zoom zur Bergstation
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#7 Antriebsspannwagen, nicht immer dieser Pohlig-Einheitsbrei ;-)
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#8 Langsam schweben wir am oberen Parkplatz vorbei, an dem der untere SL, der Tannenbankerllift startet. Der Motor lief bereits, der Lift jedoch noch nicht.
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#9 Der Seildurchhang ist schon recht ordentlich, doch das wurde später noch deutlich mehr...
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#10 Talstation SL Tannenbankerl mit eingehaustem Motor. Dahinter ein künstlicher Wasserfall für die Freunde der Eiskletterei.
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#11 Die Sonne blinzelte schon etwas hinter dem Horizont hervor, aber auf dem restlichen Teil der Fahrt vermissten wir sie etwas, denn es wurde ziemlich kalt...
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#12 Am Waldrand wird es allmählich steiler.
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#13 Rote Abfahrtsvariante an der DSB, die nicht präpariert war.
Auch wenn es vollkommen richtig ist, irgendwie fühlt es sich falsch an, diese Bahn mit hunderten anderen DSBs in einen Topf zu werfen...
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#14 Rückblick auf den flachen Teil der Abfahrt/Strecke.
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#15 Zoom zur Talstation.
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#16 Stütze 9. Ob die Sessel wohl noch als Haubensessel durchgehen? ;-)
Naja, die sonst so beliebte Klemmenperspektive konnte man so jedenfalls vergessen. :D
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#17 Rückblick; langsam kommt das Flachlandpano zur Geltung.
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#18 Die Sicherheitsbügel sind nicht so sicher...
Gleiches gilt auch für die linksseitige Skiablage. Zwar ist nie etwas hinuntergefallen, aber wir hatten schon Angst, dass das passiert...
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#19 Stütze 13; die Stütze 14 dahinter gibt es nicht mehr, es geht direkt weiter mit Stütze 15.
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#20 Stütze 15 und damit auch die Bergstation naht.
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#21 Leicht zur Bergstation gezoomt.
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#22 Sessel; auffallend ist auch das sehr kurze Gehänge.
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#23 Kurz vor der Bergstation mit schöner Wolkenformation.
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#24 Kurz vor der markanten Stütze 18/19 tauchen wir wieder ins Sonnenlicht ein.
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#25 Bergstation
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#26 Starre Umlenkung mit massivem Betonsockel.
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#27 Stützenkombi vor der Bergstation mit Flachland-Blick.
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#28 Die ordentlich eingeschneite Bergstation hatten einige Kinder derweil schon zur Rodelbahn auserkoren. :D
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#29 Blick nach Nordosten mit Staffelsee rechts.
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#30 Markante Stütze mit Pano
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#31 Staffelsee im Zoom
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#32 Gipfelbereich Vorderes Hörnle. Schade, dass man das nicht auch mal erschlossen hat, ich könnte mir gut einen steilen Lift inkl. Skiroute im oberen Teil vorstellen...
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#33 Blick vom Aussichtspunkt oberhalb der Bergstation; unten im Tal Bad Kohlgrub.
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#34 Schwenk nach links mit dem oberen SL Stockhang, gebaut von Leitner.
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#35 Blick nach Westen mit den ersten Alpengipfeln.
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#36 Alpines Panorama im Süden, ganz links das Zugspitzmassiv.
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#37 Mittig die Zugspitze. Beim Zoomen vor Ort zielte ich leider zu weit rechts, sodass sich da kein näheres Tele-Bild ausging.
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#38 Süd-/Alpenpano
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#39 Nord-/Flachlandpano
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#40 Ausstiegsbereich des SL Stockhang, der noch nicht in Betrieb war.
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#41 Mein Begleiter gegen die Sonne. Mittig auf der Kuppe habe ich die Panoramabilder aufgenommen.
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#42 Abfahrt am Stockhang mit Ausblick.
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#43 Stockhang in der Totalen. Zwar wurde schon gewerkelt, aber in Betrieb war der Lift noch nicht, weshalb wir auf einer der blauen Abfahrten wieder ins Tal fuhren.
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#44 Auf der Abfahrt ins Tal; wir hatten und für die Variante ganz links (von oben aus) entschieden.
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#45 Nach dem Stockhang geht es meist recht flach dahin. Uns kamen bei der Abfahrt auch nicht wenige Tourengeher entgegen.
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#46 Die untere Hälfte ist ganz nett kupiert, aber ziemlich flach.
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#47 Rückblick
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#48 Da wir in der Nähe vorbei kamen und er inzwischen in Betrieb war, machten wir gleich mal eine Fahrt am Tannenbankerllift. Hier die tannengrün lackierte Talstation ;-)
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#49 Blick auf den flachen Übungshang, oben links sieht man die Schneise der DSB.
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#50 Im Lift
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#51 Blick Richtung Bergstation.
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#52 Blick auf den Übungshang, zum Carven ganz gut geeignet, gegen Wiederholungsabfahrten sprach u. a. die eher gemächliche Fahrgeschwindigkeit.
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#53 Ausstiegsstütze Tannnenbankerllift.
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#54 Der Blick auf die Piste sagte mir offenbar derart zu, dass ich noch ein Bild aufnahm :rolleyes:
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#55 Zoom auf den unteren Teil der Piste am Tannenbankerl. Nicht ganz optimal war die Präparierung, denn die einzelnen (ziemlich schmalen) Spuren wiesen recht große Versprünge und Unebenheiten auf - im Vergleich zu dem, was man in großen Skigebieten im Frühjahr häufig vorfindet, war die Präparierung aber noch ganz in Ordnung. Mit welcher Walze präpariert wurde, weiß ich nicht, nur dass unten im Schuppen ein Leitner LH420 stand.
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#56 Der Rückweg vom Tannenbankerl zur DSB Talstation führt unterhalb der DSB entlang, so dass ich dieses Bild der filigranen Stütze machen konnte.
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#57 Nach einer Straßenquerung erreicht man den unteren Teil der Abfahrt. Die Seilführung ist hier ziemlich niedrig.
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#58 Nicht ganz alltägliches Schild an der ersten Stütze :D
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#59 Nach kurzer Wartezeit schwebten wir wieder dem Gipfel und der Sonne entgegen.
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#60 Der Seildurchhang des Bergseils erinnerte mich ein wenig an die Söldener Gletschergondeln, allerdings hier nur mit einem Bruchteil der Belastung.
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#61 Fast hätte es zum Aussteigen gereicht :lach:
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#62 im letzten Drittel der Trasse konnte man an einigen wenigen Stellen auch den Staffelsee sehen.
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#63 Niederhalter Nr. 15
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#64 Stützen vor der Bergstation
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#65 Diese Konstruktion wird sogar als 2 Stützen gezählt (18+19).
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#66 Bei der Ankunft an der Bergstation war dann auch der Stockhanglift in Betrieb, sodass wir dort gleich mal eine Fahrt machten. Einen Rösselsprung hat die Anlage natürlich auch zu bieten ;-)

An der Bergstation warteten wir dann auf vovo, mit dem wir uns hier für ein paar Stunden treffen wollten.

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#67 Staffelsee mit Bergstation der Hörnlebahn.
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#68 Bergstation des Stockhanglifts, wohl mit nachträglich installierten Geländern.
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#69 Derweil blickten wir erwartungsvoll den Hang hinab, den man nicht ganz einsehen konnte. Von diversen Tourengehern abgesehen war hier nichts los. Umso größer war dann unsere Überraschung, dass der einzige (andere) Liftgast weit und breit zunächst zielstrebig an uns vorbei fuhr. :lach:
Das Missverständnis konnte aber schnell geklärt werden :)
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#70 Talstation des Stockhangliftes. Leitnertypisch natürlich als Kompaktstation ausgeführt. ;-)
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#71 Nach einigen Fahrten am Stockhang entschieden wir uns, nochmal ins Tal zu fahren, dieses Mal über die rote, unpräparierte Piste. Von deren Beginn unweit der Talstation des Stockhangliftes hat man einen guten Blick auf Bad Kohlgrub; mittig davor die Piste am Tannenbankerllift.
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#72 Zoom zum Tannenbankerllift und zur Talstation der DSB.
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#73 Ob der Fotografiererei geriet ich dann gegenüber dem etwas angeschlagenen und daher vorgefahrenen vovo ins Hintertreffen...
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#74 ...denn der Starthang musste auch nochmal von unten festgehalten werden. ;D
In meinen Augen wäre die Abfahrt aber eher im schwarzen als im roten Bereich anzusiedeln...
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#75 Schlusshang der roten Abfahrt. Ab dem Flachstück unten war dann auch wieder präpariert :D
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#76 Auf den letzten Metern des Steilstücks mit der Sesselbahn im Hintergrund.

Auf dem Weg zur DSB haben wir natürlich noch eine Fahrt am Tannenbankerl eingelegt.

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#77 Steuerelemente am Tannenbankerllift. Wofür ist der Hebel rechts? :gruebel:
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#78 Detailansicht Steuerung
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#79 Bergfahrt. Die Spur wurde im Lauf des Vormittags weicher, anfangs war sie mangels Präparierung weniger gut zu fahren.
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#80 Straßenquerung zurück zur DSB. Hier sollten besser keine hohen Lkw her fahren ;-)
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#81 Dritte und letzte Bergfahrt mit der DSB.
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#82
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#83 Darauf folgten noch einige Fahrten am Stockhang, wo am wenigsten Betrieb war und es trotzdem eine recht anspruchsvolle Piste gab.
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#84 Leider zogen einige Wolken auf, sodass die Fernsicht zeitweise litt.
Die meisten Leute auf dem Bild sind übrigens Tourengeher, als Skifahrer war man da schon irgendwie in der Minderheit.
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#85 Kurz vor halb eins begaben wir uns dann auf die finale Talabfahrt, wobei wir uns auf die von oben aus gesehen rechte blaue Abfahrtsvariante begaben. Diese beginnt mit diesem Ziehwegstück.
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#86 Der weitere Verlauf ist von Bäumen eingerahmt; hier war weniger los, als auf der anderen Variante.
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#87 Bei einem Fotohalt Richtung Norden gezoomt, sieht man den Hohen Peißenberg (988 m), 17 km entfernt. Die Südseite sieht ja an sich auch recht interessant aus, aber einen Lift gab es lt. vovo nur auf der Nordseite.
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#88 Die leere Bergstation des Reindlliftes besichtigten wir nicht näher.
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#89 Rechts daneben müsste sich der Auerberg befinden, der rund 25 km entfernt liegt und auf dem ebenfalls eine Kapelle steht.
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#90 Vereinigung der beiden Varianten, wir kamen hier von links. Rechts am Wald endete einst der Reindllift.
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#91 Unterer Bereich der Abfahrt, nach links geht es zum Tannenbankerllift, wir fuhren entgegengesetzt zur Blickrichtung direkt zur Talstation der DSB ab. Von dort müsste man dann noch einmal um das Gebäude laufen, um wieder zum Einstieg zu kommen. Aufgrund der Schlange, die sich dort gebildet hatte, kamen wir aber gar nicht in Versuchung.
Stattdessen verabschiedeten wir uns von vovo, der (leider) wieder zurück nach München musste und fuhren Richtung Walchensee zum Herzogstand.


In Sachen Kultigkeit steht das Hörnle bis dahin ganz oben: lange, alte DSB mit den Schwenksesseln und zwei schöne Diesel-Kurzbügel-Schlepplifte. Der Ausblick (Flachland-/Alpenpano) ist auch toll, nur die Abwechslung lässt etwas zu wünschen übrig - bei der Gebietsgröße aber auch logisch.
Weiteres Highlight war für mich das Treffen mit vovo, schön, mal die Person kennenzulernen, die hinter so vielen interessanten Berichten steckt. :)

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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (1/2)

Beitrag von rajc » 15.06.2019 - 20:46

GIFWilli59 hat geschrieben:
15.06.2019 - 12:13


#56 Der Rückweg vom Tannenbankerl zur DSB Talstation führt unterhalb der DSB entlang, so dass ich dieses Bild der filigranen Stütze machen konnte.
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#57 Nach einer Straßenquerung erreicht man den unteren Teil der Abfahrt. Die Seilführung ist hier ziemlich niedrig.
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Danke für den Schönen Bericht.

Aber eine Frage zu den Bild?

Wie geht das das man beim Aussteigen nur stehen bleibt?
Wo weicht der Sitz aus?
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (1/2)

Beitrag von GIFWilli59 » 16.06.2019 - 11:05

Danke :)

Ich habe dazu ein kurzes Video aufgenommen:

Direktlink


Man bleibt einfach stehen und die Sessel schwenken dann nach hinten weg. Folglich muss am Einstieg immer jemand gegen halten, damit man dort dann auch richtig aufsitzen kann.

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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (1/2)

Beitrag von basti.ethal » 17.06.2019 - 10:42

GIFWilli59 hat geschrieben:
15.06.2019 - 12:13
Bild
#55 Zoom auf den unteren Teil der Piste am Tannenbankerl. Nicht ganz optimal war die Präparierung, denn die einzelnen (ziemlich schmalen) Spuren wiesen recht große Versprünge und Unebenheiten auf - im Vergleich zu dem, was man in großen Skigebieten im Frühjahr häufig vorfindet, war die Präparierung aber noch ganz in Ordnung. Mit welcher Walze präpariert wurde, weiß ich nicht, nur dass unten im Schuppen ein Leitner LH420 stand.
Das Präparationsergebnis sieht schon stark nach einem 420er aus. Durch die starre Nachlaufanlage ergibt sich schon bei den kleinsten Lenkbewegungen das erkennbare Zittermuster. Auch durch die nicht in der Mitte geteilte Fräse und die relativ kurzen und wenig flexiblen Finisherlappen können Niveauunterschiede nur mäßig ausgeglichen werden. Rein technisch ist der 420er wie auch der 360er äußerst robust. Jedoch waren die Maschinen nicht gerade für ihr gutes Fräsbild bekannt. Bei den relativ schmalen Spuren gehören immer 2 zusammen. Die geteilte Optik ergibt sich daraus, dass der Abstand der mittig geteilten Fräswelle relativ groß ist, da die Fräsantriebe ebenfalls in der Mitte positioniert sind (bei modernen Maschinen außen). Allerdings muss man auch sagen, dass diese Maschine Mitte der 80er entwickelt wurde und m.M.n. technisch Kässbohrer zum damaligen Zeitpunkt einiges vorraus war.

Zu den Schwenksesseln: sieht für mich etwas risikobehaftet aus....werden die Schwenkarme während der Fahrt verriegelt? Wie kann sonst sichergestellt werden, dass sich der Sessel bei einem Nothalt oder unruhigen Fahrgästen nicht auch auf der Strecke ausschwenkt?
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (1/2)

Beitrag von starli » 17.06.2019 - 12:13

.. wie funktioniert das mit den Skiern, muss man die vor dem Ausstieg selbst in die Hand nehmen oder machen das die Liftler? (Weil ich auf dem einen Bild 2 Paar auf der linken Seite sehe, anstatt 1 links + 1 rechts)
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Beitrag von GIFWilli59 » 18.06.2019 - 13:33

basti.ethal hat geschrieben:
17.06.2019 - 10:42
Zu den Schwenksesseln: sieht für mich etwas risikobehaftet aus....werden die Schwenkarme während der Fahrt verriegelt? Wie kann sonst sichergestellt werden, dass sich der Sessel bei einem Nothalt oder unruhigen Fahrgästen nicht auch auf der Strecke ausschwenkt?
Danke für deine Einschätzung/Erläuterung zur Präparierung!

So wie es für mich aussah, nicht. Es könnte aber sein, dass der Mechanismus nicht zu leichtgängig ist, weil ja, wie auch im Video sichtbar, die Liftler an der Bergstation das Schwenken noch zusätzlich eingeleitet haben.
So oder so haben wir uns aber immer möglichst ruhig verhalten, weil wir befürchteten, dass sonst die Skier herunterfallen.
starli hat geschrieben:
17.06.2019 - 12:13
.. wie funktioniert das mit den Skiern, muss man die vor dem Ausstieg selbst in die Hand nehmen oder machen das die Liftler? (Weil ich auf dem einen Bild 2 Paar auf der linken Seite sehe, anstatt 1 links + 1 rechts)
Eine Halterung gab es nur links, da wurden die Skier jeweils von den Liftlern draufgelegt und auch wieder herunter genommen.

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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (1/2)

Beitrag von basti.ethal » 18.06.2019 - 14:55

Bei dieser Vorgehensweise weiß der Liftler an stark frequentierten Tagen am Abend natürlich auch, was er geleistet hat 8O
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (1/2)

Beitrag von vovo » 20.06.2019 - 17:47

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Als Ergänzung noch ein paar Bilder von mir. Bad Kohlgrub ist vor allem ideal, wenn man nur einen halben Tag Zeit hat – keine weite Fahrerei durch die Lage am Alpenrand und für zwei bis drei Stunden kann man es dort schon aushalten. 2010 habe ich sogar den ganzen Tag dort verbracht vor lautet Begeisterung über die Kult-DSB und die beiden Diesel-Kurzbügler. Muss man noch ausnutzen, solang hier noch keine EUB steht und/ oder LSAP angesagt ist.

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Auffahrt am Morgen – bei letzten Besuch 2018 hingen die Schneewolken dicht über der Landschaft und man fror sich in der alten Sesselbahn die Finger ab. 2019 waren die Bedingungen nun erheblich besser, zumal auch der Leitner-Schlepper oben recht bald in Betrieb gehen sollte.

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Die Stelle mit dem Haus neben der Sesselbahn ergibt jedes mal ein gutes Motiv ab.

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Oben angekommen... die beiden Alpinforumskollegen waren noch nicht da und so unternahm ich erst mal noch ein paar Fahrten – einmal ins Tal zurück und ansonsten am Stockhanglift, den ich fast eine Dekade lang nicht mehr gefahren bin. 2010 konnte ich direkt zuschauen, wie der Liftler den Diesel anschmiss und mit Qualm und lautem Geschepper der 60er-Jahre-Oldtimer sich langsam in Bewegung setzte. Auch 2019 war hier am Vormittag überhaupt nichts los, dazu guter Pulverschnee und die herrliche Aussicht aufs Alpenvorland...

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Bald schon sollten dann die beiden Alpinforumskollegen wie verabredet oben am Ausstieg stehen. Wie immer war es mal ganz interessant, andere Liftespinner zu treffen ;)
So unternahmen wir ein paar gemeinsame Abfahrten, testeten den unpräparierten Steilhang im Wald neben der DSB und machten einen Abstecher zum LSAP Reindllift. Leider hatte ich am Nachmittag keine Zeit mehr fürs Skifahren, aber den Herzogstand konnte ich dafür im März bei bestem Wetter noch einmal besuchen.
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (2/2)

Beitrag von GIFWilli59 » 03.07.2019 - 23:44

Nachdem wir uns von vovo in Bad Kohlgrub verabschiedet hatten, ging es mit dem Auto weiter nach Walchensee, das am gleichnamigen See liegt. Dort beginnt die Herzogstandbahn, eine 1,4 km lange, steile Pendelbahn, die auf den Fahrenbergkopf führt. An dessen Nordseite befindet sich ein ebenfalls steiler, aber mit 500 m recht kurzer Schlepplift, der mit Kurzbügeln, Gitterportalstützen sowie einem Dieselantrieb aufwartet. Er ist allerdings nur am Wochenende in Betrieb und deshalb haben wir ihm an diesem Sonntag Nachmittag noch mitgenommen. Ferner gibt es auch noch eine Talabfahrt, die allerdings im Nachbarort Urfeld endet. Zur Talstation der Herzogstandbahn gibt es einen Bustransfer.

Das Parken an der Talstation war kostenlos und die Halbtageskarte aus Papier gab es für preiswerte 14,50 €.

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#1 Auf der Hinfahrt fuhren wir von Kochel über die kurvenreiche Kesselbergstraße nach Urfeld. Hier der Blick von recht weit oben auf den Kochelsee.

Eckdaten:
Start: 13:52 Uhr
2:43 h
23,86 km
8,8 km/h Durchschnitt
66,1 km/h Spitze
2950 hm

Fahrten:
6x 2SL Fahrenbergllift
2x 30PB Herzogstand
2x Pendelbus

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#2 GPS-Track; unten links die Herzogstandbahn, darüber der SL und rechts davon die Talabfahrt, die bei der scharfen Kurve am Seeufer endet. Ab dort beginnt der Bustransfer, den ich mit aufgezeichnet habe.
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#3 Talstation der Herzogstandbahn samt Trasse.
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#4 Trassenzoom; es gibt zwei Stützen.
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#5 Vor der Talstation erinnert noch ein Denkmal an frühere SL-Zeiten. Angesichts der Schneemassen war von den Sesseln recht wenig zu sehen. Die recht großen Rollen sehen aus wie Felgen.
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#6 Typenschild der 1994 errichteten Anlage. 2018 wurde durch Frey eine neue Steuerung eingebaut. Der Höhenunterschied von 791 m auf 1388 m Bahnlänge ist schon beachtlich. :)
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#7 Bild von einem der alten Seitwärtssessel in der Talstation.
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#8 Bergfahrt mit Gegenkabine. Irgendwo im Steilhang unter der Trasse stieg auch jemand den Hang hinauf, ob in selbstmörderischer Absicht, ist nicht bekannt.
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#9 Blick auf den Walchensee
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#10 Rückblick auf die Trasse mit dem Ort Walchensee im Hintergrund.
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#11 Panorama von der Bergstation aus.
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#12 Zoom zum Gipfellift-Bereich am Kranzberg, den wir zwei Tage zuvor besucht hatten (Bericht).
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#13
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#14
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#15 Über einen schmalen Weg ging es dann weiter auf den Fahrenberg, um die Abfahrten auf der anderen (Nord-)Seite des Berges zu erreichen. Der Schnee lag hier rund zwei Meter hoch.
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#16 Oberer Teil des Pfades. Stürzen sollte man hier besser nicht.
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#17 Über eine Treppe steigt man auf der anderen Seite wieder etwas hinab, ehe man vor der Bergstation des Fahrenbergliftes steht.
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#18 Massive Stütze vor der Bergstation. Im Gegensatz zum Seil führt die Trasse bis zur Kante sehr steil, um dann vollständig abzuflachen.
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#19 Zoom Richtung Talstation, die Stütze weiter unten dürfte noch etwas älter sein.
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#20 Rechts der eigentliche Herzogstand (1731 m), links das gleichnamige Berggasthaus.
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#21 Tolles Panorama auch vom Skigebiet aus mit Kochelsee rechts und dem Starnberger See hinten links.
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#22 Bergstation mit Pistenraupengarage. Hier sieht man die recht plötzlich abflachende Lifttrasse.
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#23 Starnberger See im Zoom. Links davor die Osterseen.
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#24
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#25 Richtung Gasthaus gibt es nochmal einen Aussichtspunkt mit Blick nach Süden Richtung Mittenwald.
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#26 Die offiziellen Abfahrten führen in einem Bogen um die steile Lifttrasse herum, hier der mittlere Teil der Piste mit dem Gasthaus Herzogstand oben rechts. Tourengeher waren auf jeden Fall mehr als Skifahrer im Gebiet, auch einige Bergwachtler waren unterwegs.
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#27 Pistenteilung; die rote Piste 1 kreuzt die Lifttrasse und mündet dann über einen Steilhang in die Talabfahrt. Die linke Variante verläuft über einen flacheren Hang zur Talstation und dann über einen Ziehweg auf die Talabfahrt (diesen Teil haben wir nicht ausprobiert).
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#28 Schlusshang mit SL-Talstation.
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#29 Die außenrum angelegten Abfahrten, links der Mitte ist die Bergstation, von der aus man erst nach rechts queren muss. (Ok, es gibt auch andere Möglichkeiten ;D ).
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#30 Talstation
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#31
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#32 Talstation, der Liftler saß in seinem Hüttchen, sodass man sich zumindest bei den ersten beiden Fahrten selbst bedienen durfte :-)
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#33 Geht das noch als Einstiegsniederhalter durch? :wink:
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#34 Trassenzoom
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#35 Nach der ersten Fahrt mit dem Fahrenberglift wollte S mal das Waldklo aufsuchen. Dabei fuhr er allerdings so weit Richtung Talabfahrt, dass es uns anschließend sinnvoller erschien, erst ins Tal zu fahren - auch weil ich beim Skigebietswechsel meine Handschuhe im Auto vergessen hatte und es doch etwas kühl an den Händen wurde...
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#36 Mittlerer Trassenteil. Streng genommen handelt es sich beim Fahrenberglift ja um einen 1/2-SL. Lt. gReXis/NICs Bericht von 2017 war die Montage von vier Tellergehängen eine Auflage. Wir sind nur die Bügel gefahren.
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#37 Unterer Trassenteil. Ich bezweifle, dass das an der Portalstütze angebrachte Fangnetz sonderlich viel bringt. :gruebel:
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#38 Zoom gen Talstation
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#39 Ab hier beginnt quasi die Talabfahrt (rote Variante).
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#40
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#41 Kurze Steilstufe im Rückblick
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#42 Ausblick, bei dem See handelt es sich um den Walchensee mit dem "Seppenbauernhof" am östlichen Ufer.
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#43 Nach einer Linkskurve...
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#44 ...biegt man in einen weiteren Steilhang ein, aus dem man möglichst etwas Schwung für den darauffolgenden (kleinen) Gegenanstieg + Ziehweg mitnehmen sollte.
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#45 Besagtes Ziehwegstück
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#46 Schon bald weitet sich die Abfahrt wieder und es wird ein wenig kupiert.
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#47 Später wird es wieder etwas steiler und der Wald gibt den Blick auf das Flachland frei.
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#48 Steilstück mit Blick auf den Kochel- und Starnberger See.
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#49
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#50 Langsam flacht die Abfahrt ab.
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#51 Flachstück; zum Glück hatten wir genug Schwung.
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#52 Da wir im Flachstück natürlich nicht anhalten wollten, nahmen wir die hier abzweigende - aber gesperrte - Piste nicht direkt als solche wahr. Vermutlich war ein umgefallener Baum für die Sperrung ursächlich. Wir sind aber auch beim zweiten Mal die geöffnete rote Abfahrt gefahren. Wie es auf der schwarzen Abfahrt aussieht, kann man dem Bericht von Florian86 vom 02.02.2019 entnehmen.
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#53 Irgendwann neigte sich das Flachstück dem Ende. :-)
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#54 Durch eine Kuhle geht es auf einen Fahrweg - hier gibt es einen schönen Kick. Modellierung kann auch schön sein. :wink:
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#55
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#56 Danach lichtet sich der Wald und man quert zwei Hochspannungsleitungen. Wie man sieht, war der Schnee hier etwas knollig, weiter unten auch weich. Oben war hingegen noch Pulverschnee zu finden.
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#57 Das letzte Stück schlängelt sich die Abfahrt durch den lichten Laubwald.
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#58 An diesem kleinen Gegenanstieg waren auch einige Stockschübe erforderlich. Bei der zweiten Fahrt hatte es jedoch bereits wieder angezogen, sodass zumindest ich hier nicht mehr schieben musste. :D
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#59 Walchensee mit Hochspannungsleitung
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#60 Und die letzten Meter zum Parkplatz; hier kam auch stellenweise schon etwas Untergrund durch.
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#61 Nach dem Skibustransfer und dem Handschuheholen warteten wir auf die nächste Gondel. Hier der Blick auf die Strecke.
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#62 In jeder Ecke der Kabine standen zwei Kanister, vielleicht als Zusatzgewicht?
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#63 Bergstation. Hinten im "Tunnel" war wohl die ESL-Station untergebracht.
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#64 Neben der Bergstation befindet sich noch diese, mit reichlich Klimaanlagen bestückte, Hütte. Vielleicht ein Rechenzentrum, mit dem die Bergbahn ihr Hauptgeschäft macht? :wink:
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#65 Blick Richtung Karwendel auf dem Weg zum Fahrenberglift.
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#66 Tiefblicke zum See hinab.
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#67
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#68 Als nächstes versuchten wir uns ein wenig abseits der Piste. Das Bild ist nur eine Momentaufnahme, in der Realität sah das relativ wenig flüssig aus ;D
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#69 Auffahrt im Fahrenberglift an Fangnetzen vorbei.
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#70 Stütze 2, die wohl mal erhöht wurde.
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#71 Kreuzung mit der roten Abfahrt.
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#72 Stütze 3
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#73 Relativ lichter oberer Teil.
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#74 Seitenblick - schon steil...
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#75 Stütze 4
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#76 Rückblick auf Stütze 4.
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#77 Nun kommt die massive Ausstiegsstütze in Sicht.
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#78 Die Tatsache, dass man die Differenz zwischen dem Gehänge, das sich bereits im Flachstück befindet, und der bis zur Stütze steilen Liftspur ausgleichen muss, machte die letzten Meter besonders anstrengend.
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#79 Bügel mit Kochelsee.
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#80 Der unpräparierte Pulverschnee an der Trasse fuhr sich prima. :ja:
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#81 Meine Wenigkeit...
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#82 Der Skistock ist übrigens 1,35 m lang :D
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#83 Wenn man sich nach der Liftkreuzung nach ca. 50 m scharf links hält, gelangt man wieder zurück zur Lifttrasse, die man dann abermals queren muss, um zum Einstieg zu kommen.
Hier kurz vor der erneuten Querung mit der ersten Stütze, dem einseitigen Niederhalter (T-Stütze schräg alt).
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#84 Das anstrengendste Stück der Lifttrasse...
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#85 Der Liftler nahm jeden Bügel so entgegen. Ob das unbedingt erforderlich ist?
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#86 Neben der Talabfahrt meine Lieblings"piste".
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#87 Seitenblick zum Gasthaus.
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#88 Von der äußeren blauen Abfahrt zur Bergstation des Fahrenbergliftes gezoomt.
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#89 Blick gen Südosten vom Aussichtspunkt unweit des Gasthauses aus.
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#90 Dito Richtung Südwesten.
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#91 In die andere Richtung ist das Flachland mit dem Starnberger See ganz links und dem Kochelsee unten rechts zu sehen.
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#92 Ausstiegsstütze :)
Die Zeit verging viel zu schnell, aber immerhin fünf weitere Fahrten am SL gingen sich noch aus.
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#93 Stütze 5 im Profil mit den zum Feierabend "geparkten" Gehängen.
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#94 Auf dem Herzogstand schien noch die Sonne. Wir fuhren noch einmal entlang des Liftes ab und dann weiter Richtung Tal - Liftschluss war um 16 Uhr und eine halbe Stunde später sollte der letzte Pendelbus fahren.
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#95 Oberer Teil der Talabfahrt. Was macht denn S da? ;D
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#96 Rückblick auf den Steilhang.
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#97 Flachlandblick
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#98 Weiter unten, etwas unterhalb des langen Flachstücks hielten wir neben der Abfahrt an, da man dort einen sehr guten Blick auf den Walchensee hatte.
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#99 Markante Felsformation an der Soiernspitze (l.; 2253 m).
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#100 Während wir auf den Skibus warteten, ging sich noch ein Foto vom Seeufer aus.
Auf den Bus bzw. dessen Abfahrt mussten wir dann noch etwas warten, aber das war nicht so schlimm, da ja ohnehin bereits Betriebsschluss war.

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#101 Nochmal eine Nachtaufnahme vom Balkon unserer Fewo in Garmisch aus.
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#102 Und die beiden Skipässe: Die Steckkarte aus Bad Kohlgrub und die klassische Pappkarte vom Herzogstand.

Fazit: Der Herzogstand bietet genug, um sich dort einen halben Tag aufzuhalten: Geniales See- und Flachlandpanorama, einen steilen und urigen Schlepplift, abwechslungsreiche Abfahrten sowie eine schön trassierte Talabfahrt.

GaP & Co 2019: Zugspitze 24.01.2019 | Wettersteinbahnen 24.01.2019 | Dammkar & Kranzberg 25.01.2019 | Garmisch Classic 26.01.2019 | Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Laber, Kolben, Stecken- & Gudiberg 28.01.2019 | Kampenwand 29.01.2019
Zuletzt geändert von GIFWilli59 am 24.07.2019 - 14:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (2/2)

Beitrag von starli » 04.07.2019 - 12:41

Echt arg viel Klimaanlagen für die klein wirkende Hütte dort..?!

Hachja, wär schon ein nettes Skigebiet dort, wenn der Übergang von der PB zum SL nicht so anstrengend wäre. Warum hat man die PB nicht weiter oben oder weiter links (richtung Übergang) gebaut..
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (2/2)

Beitrag von Florian86 » 04.07.2019 - 15:08

Dazu muss ich einwerfen: bei meinem Besuch nahm ein Vater mit seinem noch recht kleinen Kind von der Bergstation der PB aus nicht den Fußweg nach oben, sondern schnallte an und fuhr auf dem Wanderweg entlang. Das hab ich dann auch einfach probiert und es ging überraschend gut, anstrengende Schiebestücke waren nicht wirklich dabei. Allerdings ist der Weg an manchen Stellen sehr schmal und oft von Fußgängern frequentiert, denen man dann ausweichen muss. Und ich weiß nicht, ob dieser Weg manchmal gestreut wird, bei meinem Besuch war das Skifahren aber kein Problem. Offiziell vorgesehen ist das aber natürlich nicht.
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (2/2)

Beitrag von starli » 05.07.2019 - 12:50

^ Da hatte ich 2012 folgendes geschrieben - übrigens hatte die Hütte damals noch weniger Klimaanlagen:
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^ Aufstieg zur Piste. Alternativ kann man auch den (längeren, aber flacheren) Weg links herum gehen. Wird leider gestreut, daher kann man ihn nicht fahren.
Wenn man also das Glück hat, dass er gerade nicht gestreut wird, ist es natürlich eine gute Alternative..
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo (2/2)

Beitrag von Florian86 » 05.07.2019 - 15:09

OK, den Bericht hatte ich jetzt nicht mehr im Kopf, aber schönes Wetter hast Du da gehabt! :-) Das mit den kaum vorhandenen Steinchen bei der Anzahl an Fußgängern hatte mich auch etwas gewundert, kann aber auch sein, dass die einfach unter dem Neuschnee vergraben waren. ;-) Dass man die Treppe nicht allzu oft laufen will kann ich hingegen sehr gut verstehen.
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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo

Beitrag von Widdi » 22.09.2019 - 23:23

Ich denk drüber nach wenns vom Schnee klappt eure Tour mal nach zu machen, bei sowas kleinem wie dem Hörnle brauch ich ja immer nen 2. Schiberg in der Nähe. Bin heute mit der Alten Bahn gefahren, richtig schönes und top gepflegtes Teil, aber halt doch schon älter übrigens die zweite Nostalgische Bahn seit Freitag, da war ich am Kranzberg um die Ecke allerdings mit dem Zug, heute musste das Auto herhalten. Gut am Kranzberg hat man den Abschnaller auch aber die haben ne Ablage am Sessel. Bin ja die Hörnlebahn heute runter gefahren sieht alles wacklig aus, ist eh meine bisher älteste fixe DSB und läuft wie ein Schweizer Uhrwerk. Das war damals halt eben noch Deutsche Wertarbeit, der Hersteller ka wer das war ist halt bei einer so alten Bahn schwierig. Aber runter war der sehr bequem, viel bequemer als der Kranzberglift mit seinen ja Lattensesseln und einen herrlichen Ausblick, hatte ja heute obwohl ich was anderes gehen wollte doch das Hörnle genommen, weil ich da noch nie oben war. Und naja vom Rentnerberg letztens (Kranzberg) zum Familienberg (Hörnle) Ernsthaft die meisten oben waren Familien mit eher kleinen Kindern, gut dass die Alte Bahn angenommen wird, aber hat sich halt nicht durchgesetzt. Ähnlich wie bei einem Korblift braucht man unten 2 Leute, die den Sessel dann entsperren. Aber zum Glück gibt's ja noch solche Oldtimer und mal ehrlich, dass der fixgeklemmt ist und nur 2m/s fährt hat mich mal gar nicht Gestört. In Kombi mit was anderem in der Gegend ist da mal ein Winterbesuch geplant, wenns vom Schnee her langt. Runter hat man (Sommer) eh nen Mords-Ausblick und schwebt gemütlich zu Tal. Auch wenn derartige Voralpenbuckel nicht besonders hoch sind, haben die auch ihren Reiz. Mal abgesehen, dass ich nur 115km Autofahrt fürs Hörnle investieren muss und auch die Option der Bahnanreise habe das dauert aber mit 2x Umsteigen (in München und dann in Murnau nochmal) vom Münchner Norden aus so 2-2,5 Stunden. Das Auto ist etwas schneller da muss man mit ca. 1,5 Stunden rechnen

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Re: Hörnle & Herzogstand 27.01.2019 | Diesel-SL-Tag + Treffen m. vovo

Beitrag von GIFWilli59 » 22.09.2019 - 23:51

Empfehlen kann ich die Tour auf jeden Fall, wir haben es damals mit dem Herzogstand kombiniert, auch wenn das distanzmäßig nicht ideal war, aber der SL dort wäre am Mo+Di ja nicht mehr gelaufen. So gesehen war es etwas unklug, am Samstag in GAP Classic zu fahren, denn an dem Tag hätte man dann noch mehr solcher "Wochenendlifte" abfahren können. Das ist ein großer Vorteil, wenn man in der Nähe ist, da kann man dann alles nach für nach machen. Bei rd. 600-700 km Anfahrt ist man meist einige Tage unter der Woche vor Ort...

Hersteller der Bahn soll lt. LW (dass sich wiederum aufs AF bezieht) die Schwebelift- und Transportbahn Baugesellschaft München sein.

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