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Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

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Beitrag von Christoph Nikolai » 23.10.2005 - 22:20

Habe es jetzt erst entdeckt. Sehr schöner Bericht! Und schöne Schlepplifte mit Portal-Fachwerk-Stützen.


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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Wahlzermatter » 22.11.2018 - 00:16

So ich bedanke mich jetzt mal mit 13 Jahren Verspätung (oder 35 wie man es nimmt :wink:) für den Bericht. Sehr lustige Idee. Toll, dass du damals so viele Fotos gemacht hast.

Vielleicht ist der Bericht ja auch für den ein oder anderen jüngeren User interessant, der 2005 hier im Forum noch nicht aktiv war.
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von firngleiter » 23.11.2018 - 00:04

Ausnahmsweise gelesen, obwohl kein Interesse. SCHERZ!
Für so ein Skigebiet würde ich heute die allerhöchsten Kartenpreise bezahlen!

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gerrit » 28.11.2018 - 19:52

Nun, das ist dann vermutlich wohl der bei weitem älteste (jedenfalls wenn man die Bilder als Ursprungsdatum definiert) "Schneebericht", der hier mit "thanks" versehen wurde.... :wink: . Ich danke dafür! :D
War schon noch ein ganz anderes Schifahren, damals, auch wenn das Anstellen an der Schmittenhöhebahn (wenn man dort nicht vorausschauend hin- oder eben nicht hinkam) einen damals im Schneckentempo an den Hinweisen "noch 90 Minuten", "noch 60 Minuten",.... vorbeiführte und man das aber irgendwie nicht als abnormal empfand. Ich war zwischen 1978 und 1983 insgesamt 4 mal für je eine Woche in Zell am See, aber seit 1983 kein einziges mal mehr. Zwar nehme ich mir das regelmäßig vor, aber es hat sich nie ergeben. Ich bin ja heute noch traurig darüber, dass ich damals kein Interesse an den Liftanlagen in Thumersbach hatte und deshalb natürlich auch nicht hingefahren bin.
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Widdi » 29.11.2018 - 00:31

Geniale Zeitreise, aber gut mit den 195er Latten das wär ned meins. Aber noch kaum/keine Helmträger, heute ists umgekehrt. Fast jeder hat nen Helm auf, aber so ne Unterkunft wäre mir dann heutzutage doch zu rustikal, und dein Simca hatte etwas mehr PS als mein Corsa :oops: naja gut aber bei mir ist wohl mehr Stauraum, für 4 Leute reicht der dennoch ned. Allerdings wäre die Schmitten auch heut noch so wär ich da öfters: Noch gibt's ja zumindest ein paar Alternativen hierzulande, aber auch die werden immer seltener. Und Gaissau, was ja bis auf die 4SB ja eh noch faktisch nen 80er-Jahre Schigebiet ist das hängt ja schon Jahre unterm Pleitegeier fest, leider. Aber genialer Bericht was originales aus den 80er-Jahren liest man ja hier im Forum leider nur sehr selten. Und das dürfte der älteste Schneebericht hier sein (im Bezug aufs Jahr) sogar 5 JAhre bevor ich geboren wurde (1988er Baujahr, wäre ich nen Auto hätte ich auch schon ein H-Kennzeichen)

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Dieseltom » 21.03.2020 - 13:05

Ein Traum! Damals waren wir 18Jahre alt, auch ich MJ 83. Und ist aus dem Stud med der Vorklinik auch ein Cand med und mittlerweile ein Dr Med Univ geworden ????
Wer die Natur liebt und die Berge muss dieselben respektieren mit allen ihren Eigenheiten.
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gerrit » 21.03.2020 - 16:18

Yep! Und aktuell ziemlich Corona-beschäftigt, vorerst lediglich organisatorisch......
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Arlbergfan » 22.03.2020 - 13:21

Zum Glück hat jemand diesen Bericht wieder nach oben geholt! Das ist ja phänomenal geschrieben. :D
Und zum Glück gehen die Bilder noch! ;-)
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von starli » 22.03.2020 - 13:34

gerrit hat geschrieben:
21.03.2020 - 16:18
Yep! Und aktuell ziemlich Corona-beschäftigt, vorerst lediglich organisatorisch......
Mich wundert eh, dass du momentan noch so viel Zeit für's Forum hast ;)

(Anhand dieses Berichts kann man recht schnell seinen Namen und dadurch seine aktuelle Berufsposition herausfinden -> wer das tut, möge es für sich behalten und anderen nicht den Spaß verderben)
Zuletzt geändert von starli am 22.03.2020 - 13:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Neandertaler » 22.03.2020 - 13:35

Man reiche mir meine Herztropfen.....

Ich möchte darauf hinweisen, das solche Berichte zur Entlastung der Intensivstationen nicht verbreitet werden dürfen!!! ;D

Irre, was alles in den Tiefen des Forums schlummert, Danke für die Reaktivierung.
keiner hat die Absicht die Grenzen zu Schließen...
Keiner hat die Absicht eine Ausgangssperre zu verhängen...
Walter Ulbricht: „Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Ääh, mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen, und ihre Arbeitskraft dafür voll ausgenutzt wird, voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

Grüße aus Rockcity

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von GIFWilli59 » 22.03.2020 - 13:58

Also hast du den Bericht aber in Wirklichkeit erst 2005 geschrieben, oder?

Aussagen wie:
Überhaupt finde ich, daß man all diese alten Schlepper, Sessellifte und Pendelbahnen samt und sonders ersetzen sollte, so wie man das in Ischgl macht, muß ein toller Ort sein, dort muß ich unbedingt mal hin!
entsprachen ja damals noch nicht der Realität.

Dennoch toller Schreibstil und Bericht!

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gerrit » 22.03.2020 - 14:18

GIFWilli59 hat geschrieben:
22.03.2020 - 13:58
Also hast du den Bericht aber in Wirklichkeit erst 2005 geschrieben, oder?

Aussagen wie:
Überhaupt finde ich, daß man all diese alten Schlepper, Sessellifte und Pendelbahnen samt und sonders ersetzen sollte, so wie man das in Ischgl macht, muß ein toller Ort sein, dort muß ich unbedingt mal hin!
entsprachen ja damals noch nicht der Realität.

Dennoch toller Schreibstil und Bericht!
Klar! Entstanden 2005. Mit Ischgl hab ich mir ja vertan, das war 1983 wirklich noch nicht so weit, hätte das aber 2005 eigentlich wissen müssen :oops: ..... Und der Drang, die alten Lifte zu ersetzen, hat bei mir ja mit der Zeit ziemlich nachgelassen, wie man hier vermutlich weiß.... :wink: Aber 1983 war ich noch durchaus modernisierungsaffin!
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von GIFWilli59 » 22.03.2020 - 14:51

gerrit hat geschrieben:
22.03.2020 - 14:18
Und der Drang, die alten Lifte zu ersetzen, hat bei mir ja mit der Zeit ziemlich nachgelassen, wie man hier vermutlich weiß.... :wink: Aber 1983 war ich noch durchaus modernisierungsaffin!
Das gibt ja Hoffnung, dass dieser Drang bei manch anderem Benutzer hier auch noch nachlässt :wink:


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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Bergwanderer » 22.03.2020 - 15:05

@gerrit
Besten Dank! Das war eine gute Idee den Bericht hier zu "reaktivieren".
Die Bilder zeigen den "Flair" dieser Zeit sehr gut und wecken schöne Erinnerungen. Als Ablenkung vom derzeitigen Geschehen genau das Richtige. Übrigens: 1983 war ich ebenfalls 18 ... :wink:

p. s. Die Ski's auf den Bildern erinnern mich an meine 80er-Latten. Knallgrüne Völkl P9 RS Super, 203 cm lang. ;D
https://longskistruck.com/products/vint ... 3023989970#

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Klosterwappen » 22.03.2020 - 20:49

Und ich war damals 20.
Ich kann mich noch gut erinnern, ich war um 1970 mit meinen Eltern das erste Mal in Zell.
Und zuletzt vor einigen Jahren mit meiner Tochter; sic Transit gloria mundi.

Und das örtliche Krankenhaus habe ich 1990 nach einem Köpfler am Glockner Lift auch frequentieren dürfen.
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2021 zu wünschen!

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gReXi » 25.03.2020 - 19:08

Extrem geil, dieser historische Bericht. Ich war 2004 und 2005 jeweils im Rahmen des Schulskikurs auf der Schmittenhöhe. Den Vorgänger der Kapellenbahn habe ich nun dank dir kennenlernen dürfen, der hatte echt eine wunderschöne Lage. Ein Skigebiet wie aus dem Bilderbuch war das damals, heute ist es für mich (der Lifte wegen) nicht mehr existent.
Zur Zeit deines Berichtes gab es meinen Lieblingsschlepplift noch nicht, der war da wohl gerade in seiner finalen Planung (wurde eben 1983 errichtet) und ist inzwischen schon wieder fast ein Jahrzehnt Geschichte. :( Wie auch immer, Daumen hoch für deinen Bericht!
LG, gReXi

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gerrit » 25.03.2020 - 19:27

gReXi hat geschrieben:
25.03.2020 - 19:08
Zur Zeit deines Berichtes gab es meinen Lieblingsschlepplift noch nicht, der war da wohl gerade in seiner finalen Planung (wurde eben 1983 errichtet) und ist inzwischen schon wieder fast ein Jahrzehnt Geschichte.
Welcher ist das (gewesen)?
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gReXi » 25.03.2020 - 20:09

gerrit hat geschrieben:
25.03.2020 - 19:27
Welcher ist das (gewesen)?
Der Bürglalmlift in Dienten.
LG, gReXi

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gerrit » 26.03.2020 - 08:34

gReXi hat geschrieben:
25.03.2020 - 20:09
gerrit hat geschrieben:
25.03.2020 - 19:27
Welcher ist das (gewesen)?
Der Bürglalmlift in Dienten.
Ach so, ich habe gedacht, Du meinst einen Lift in Zell am See und habe mir das Hirn zermartert, wo da 1983 ein neuer und attraktiver Schlepper gebaut worden wäre. Der Bürglalmlift war wirklich sehr nett, ich bin seinen (viel kürzeren) Vorgänger 1981 gefahren und den Lift, den Du meinst in seiner ersten Saison im Februar 1984.
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gReXi » 26.03.2020 - 13:35

gerrit hat geschrieben:
26.03.2020 - 08:34
Ach so, ich habe gedacht, Du meinst einen Lift in Zell am See und habe mir das Hirn zermartert, wo da 1983 ein neuer und attraktiver Schlepper gebaut worden wäre. Der Bürglalmlift war wirklich sehr nett, ich bin seinen (viel kürzeren) Vorgänger 1981 gefahren und den Lift, den Du meinst in seiner ersten Saison im Februar 1984.
Echt? Den habe ich einmal kurz in einem Video "Dienten damals" gesehen. Fachwerkstützen und ca. nur halb so lang, aber auf gleicher Trasse, wie der eigentliche Bürglalmlift? Letzteren bin ich 2002 das letzte Mal gefahren. Die einmalige Stütze bei der Brücke war ein Unikat. So weit ich mich erinnern kann, war der erste Teil vom Lift ohne Wald (bis Stütze 4), dann fuhr man bis zur Brücke im Wald und nach der Brücke bis zur vorletzten Stütze wieder im Wald. In den Jahren nach 2002 hat man den Wald rechts oberhalb der Brücke sukzessive geschlägert und 2011 schließlich den ganzen Lift. :(
Das war damals für dich sicher ein riesiges Erlebnis. Der ESL Gabühel am anderen Ende des Dorfs und man ging frohen Mutes nach vorne zum Bürglalmlift.
LG, gReXi

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Re:

Beitrag von Kreon100 » 26.03.2020 - 15:33

gerrit hat geschrieben:
17.10.2005 - 17:55
Nun ja, es war ganz einfach "anders" damals. Man hat bei Hauptanlagen Wartezeiten bis über eine Stunde akzeptiert und bei Beschäftigungsanlagen eine halbe Stunde...
Dafür waren die Pisten nicht so langweilig und gleichförmig planiert wie heute in vielen Gebieten, steile Hänge wurden überhaupt nicht präpariert, in Ischgl stimmte noch das Verhältnis Beförderungskapazität - Pistenfläche, die Liftpässe waren billiger, der Schnee war mehr und weißer, die Luft war reiner, der Himmel blauer und der Kaiser hat auch noch gelebt.... :lol: :?: :wink:
Ich kann mich erinnern, dass man in Zell am See (oder verwechsel ich das mit Lagalb?) einen Stempel mit einer Nummer auf den Ski bekommen hat und die Nummern wurden dann aufgerufen. Bis dahin konnte man eine Stunde auf der Terasse unten sitzen. Der Stempel wurde dann bei der nächsten Abfahrt wieder abgewischt und neu drauf gestempelt.

Geiler Bericht, freue mich auf weitere aus deiner Diasammlung :bindafür:

Und die Klamotte :respekt: Bin schon seit Jahren auf der Suche nach einer kleidsamen Jethose...

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von gerrit » 26.03.2020 - 16:05

Das mit den Zählkarten gab es definitiv an Lagalb und Diavolezza, in Zell am See nach meiner Erinnerung nicht. Da gab es einfach die Schlange durch die mit entsprechenden Gitterteilern versehenen Talstation mit den diversen "trostspendenden" Tafeln (60 Minuten, 45 Minuten,.....). Die längsten Wartezeiten in meiner Erinnerung hatte ich in Zell am See bei der Schmittenhöhenbahn und in Kaprun bei der Tunnelbahn, letzteres Mitte der 80-er Jahre. Bezüglich der "Schätze" in meiner Diasammlung. Aus heutiger Sicht bin ich ziemlich unglücklich, dass ich damals leider in vielen Schiurlauben aus Kosten- und Bequemlichkeitsgründen gar nicht viel oder sogar gar nicht photographiert habe, doch ein oder zwei historische Berichte werden hoffentlich noch kommen.
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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von hch » 26.03.2020 - 16:50

Anfang der 2000er habe ich auf der Zugspitze eine Nummer ziehen für eine Gondel ziehen müssen. Das war beim Summercamp und die Zahnradbahn war in Revision, deshalb die langen Wartezeiten.

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Re: Zell am See (AT) / 20.02.1983 / Historischer Bericht

Beitrag von Kreon100 » 26.03.2020 - 18:08

gerrit hat geschrieben:
26.03.2020 - 16:05
Das mit den Zählkarten gab es definitiv an Lagalb und Diavolezza, in Zell am See nach meiner Erinnerung nicht. Da gab es einfach die Schlange durch die mit entsprechenden Gitterteilern versehenen Talstation mit den diversen "trostspendenden" Tafeln (60 Minuten, 45 Minuten,.....). Die längsten Wartezeiten in meiner Erinnerung hatte ich in Zell am See bei der Schmittenhöhenbahn und in Kaprun bei der Tunnelbahn, letzteres Mitte der 80-er Jahre. Bezüglich der "Schätze" in meiner Diasammlung. Aus heutiger Sicht bin ich ziemlich unglücklich, dass ich damals leider in vielen Schiurlauben aus Kosten- und Bequemlichkeitsgründen gar nicht viel oder sogar gar nicht photographiert habe, doch ein oder zwei historische Berichte werden hoffentlich noch kommen.
Jetzt, wo Du es sagst, kommt die Erinnerung wieder. Hahaha, ja genau. So lange Geländergatter waren das in Zell am See mit genau diesen Hinweis-Schildern. So ein bisschen wie bei der Viehverladung am Hafen. Habe ich zuletzt nur noch in Chamonix gesehen, meine Güte! Und Du hast Recht, das war damals irgendwie akzeptiert, Wir sind auch damals eine halbe Stunde an Feldberg angestanden, um dann eine Minute runter zu fahren, kann ich mir heute gar nicht mehr vorstellen. Wenn ich heute noch irgendwo länger als 5 Minuten anstehen muss, flippe ich schon aus :gruebel:

Und dann bin ich mir jetzt auch ziemlich sicher, dass das an der Lagalb war mit den Stempeln. Die kamen übrigens direkt auf den Oberbelag und wurden dann beim nächsten mal wieder weg gewischt. War als kleiner Junge stolz wie Otto, als ich irgendwann meinen eigenen Stempel bekommen habe und nicht bei den Eltern mitlief.

Ich werde auch mal meine alten Alben raus holen. Ich fürchte aber, dass ich da mehr Partyfotos habe als von den Pisten ;-)

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Beitrag von Klosterwappen » 27.03.2020 - 19:26

Kreon100 hat geschrieben:
26.03.2020 - 15:33

Ich kann mich erinnern, dass man in Zell am See (oder verwechsel ich das mit Lagalb?) einen Stempel mit einer Nummer auf den Ski bekommen hat und die Nummern wurden dann aufgerufen. Bis dahin konnte man eine Stunde auf der Terasse unten sitzen. Der Stempel wurde dann bei der nächsten Abfahrt wieder abgewischt und neu drauf gestempelt.
Daran kann ich mich von Zell nicht erinnern.

Ich kenne so etwas von der Valluga Bahn in St. Anton und der Seilbahn auf die Rax.
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2021 zu wünschen!


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