• ⛷️ Alpinforum-Tippspiel: Skiweltcup 2026/2027 🏆

    Am Wochenende startet der Ski Weltcup in die neue Saison! Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter Freunden – alles für einen guten Zweck.

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    Wir freuen uns auf zahlreiche MitspielerInnen!
    Euer Alpinforum-Team

Gleitweggleiter‘s Kleinwalsertal 2022/23 ***Walser Saisonfinale: Kanzelwand/Fellhorn***

Und los geht’s. Die Saison wird sich wieder ganz überwiegend auf Vorarlberger Boden abspielen, daher wieder die Zuordnung in den österreichischen Bereich.

22.12.2022: Söllereck
Im dritten Versuch hat es jetzt zum Auftakt endlich einmal mit dem Söllereck geklappt. Bisher hatten Parkplatzmangel und Sturm das verhindert.

Das Fazit fällt positiv aus. Es hat hier recht abwechslungsreiche, teils schön kupierte Pisten, wo man es durchaus auch einen Tag aushalten kann. Dank geringem Andrang waren die meisten Pisten bis zum Schluss gut beinander, wenn auch auf der kunstschneebedingt recht harten Seite. Die Bodensicht war fast immer gut und es blieb bei zwei kurzen Schauern, der Wind war auch selten spürbar.

Ästhetische Punktabzüge muss es natürlich für die massiv sichtbaren Beschneiungsanlagen geben. Auf der anderen Seite muss man natürlich sagen, dass ohne diese heute nicht nahezu Vollbetrieb anzubieten gewesen wäre. Die Pisten dürften auch den Regen gut überstehen, es gab nur wenige Dreckstellen und keine Steine.

Auch hätte es mit dem alten Kurvenschlepper natürlich deutlich mehr Style gehabt. Die neue KSB ist hier aber schon vertretbar, erschliesst sie doch 4 Pisten (wovon heute 3 offen waren) und die Kapazität ist relativ gering - ich meine, um die 1.500 p/h gelesen zu haben.

Auffällig sind die vielen Pistenkreuzungen. Heute unkritisch, aber in der Hauptsaison könnte das m.E. schon gefährlich sein, gerade wenn dann unkontrolliert fahrende Anfänger unterwegs sind. Auch wenn man sich als Familien- und Anfängergebiet gibt: Wirklich blau sind m.E. nur die Hauptabfahrt an der EUB sowie am Wannenköpflelift. Die anderen Abfahrten sind dunkelblau, eher schon als rot einzustufen.

Und klar: Der Höllwies wäre hier natürlich das Sahnehäubchen. Aber seit 2019 hatte der eh nie genügend Naturschnee gehabt.

Pistenfavoriten waren heute die genial kupierte Schrattenwangpiste sowie die Ochsenhöflepiste. Ebenfalls gut waren Hexenschuss, Panoramahang (teils) sowie Söllis Homerun am Wannenköpflelift. Einzig schlechte Piste, da vergleichsweise oft befahrenen und daher aufgefahren, die EUB-Abfahrt.

Zu den Bildern:

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(1) Der Parkplatzshuttle

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(2) Oben: Rechts Schrattenwangpiste, links Hexenschuss

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(3) Blick Richtung Ifen

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(4) Schrattenwangpiste

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(5) an der KSB- links Panoramapiste, rechts Hexenschuss

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(6) Einfahrt Hexenschuss - kurzzeitig ordentlich steil und daher zurecht schwarz

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(7) EUB-Abfahrt, leicht hängend

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(8) Ende der EUB-Abfahrt

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(9) die auch nett kupierte Ochsenhöflepiste, die richtig gut ging. Merkwürdigerweise waren die Pistenränder nahezu unbefahren.

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(10) Panoramapiste
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(11) Panoramapiste mit KSB
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(12) Sprung zum Wannenköpflelift. Nette Umgebung, aber ohne die massive Beschneiungsanlagen würde auch hier nix gehen. Der Bereich ist voll dem Westwetter ausgesetzt.
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(13) Seitenblick, hier wäre die andere Piste
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(14) Blick zu Rau- und Kreuzeck
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(15) Start in Söllis Homerun. Vermutlich der einzige etwas dämliche Pistennamen im OK-Gebiet
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(16) Der weitere Pistenverlauf. Zwar mit etwa 70 HM schon auch für mich grenzwertig, aber eine ganz entspannte, leicht kupierte Piste in sehr gutem Zustand.
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(17) Mittagspause in der sehr urigen Schrattenwangalpe
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(18) Man hat am Söllereck ein Gespür dafür, Bergstationen mitten auf die Piste zu setzen. Aber ging vermutlich nicht anders.
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(19) Blick runter zur teils genial kupierten Schrattenwangpiste - der interessante Abschnitt wird zwar kaum 50 HM haben, kann es von der Kupierung her aber durchaus mit dem Schlössle aufnehmen!
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(20) Letzte Abfahrt in dramatischer Stimmung
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(21) Nochmal das wahrscheinlich teuerste Förderband der Welt

Zwei Videos gibt’s auch noch:

Ochsenhöflepiste:


Söllis Homerun am Wannenköpflelift:
 
29.01.2023
Nebelhorn-Premiere

Jetzt war dann auch mal das Nebelhorn fällig. Es hat sich gelohnt, dafür ein Bett in Oberschtdorf zu nehmen um entspannt gleich zu Betriebsbeginn am Start zu sein. In der Früh waren die Pisten super, nach 10 Uhr hat es ziemlich gewuselt, abgesehen von der Gipfelmulde hielten die Pisten aber recht gut durch, wenn auch oft hart.

Natürlich drängt sich der Vergleich mit dem Walmendingerhorn auf. Auch hier hat es oben jeweils einen fixgeklemmten Zweier- und Vierersessel, die um die 200 Höhenmeter überwinden. Das skifahrerische Niveau ist insgesamt relativ hoch und eine Pendelbahn ist auch am Nebelhorn noch übrig geblieben. Natürlich war es überall ein besucherstarker Tag, aber ich denke dass es am Walmendingerhorn dann doch spürbar ruhiger zugeht, da die PB doch als Nadelöhr wirkt und am Nebelhorn die gelungene 2S-Bahn ordentlich Leute rauf schaufelt.


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(1) In der Früh hat es unten noch etwas Hochnebel der aber bald aufreisst. Beim Frühstück um 7:30 zeigt das Verkehrsradar ab Sonthofen schon einige rote Stellen - den Stress muss ich mir nicht geben.


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(2) Gut angelegter offener Talstationsbereich der ZUB. Um kurz vor 8:30 hat es schon eine gewisse Schlange, was sich aber bei Betriebsbeginn rasch auflöst.

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(3) gegen 9 Uhr oben, der erste Blick ist schonmal vielversprechend

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(4) Bis 10 Uhr lässt es sich in der Gipfelmulde gut carven

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(5) An der Präparierung ist zumindest hier nichts auszusetzen

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(6) Seitenblick zur Lifttrasse

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(7) Sprung zum Sonngehren, der einen harten Ruf hat. Oben gehts noch…

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(8) …unten aber schon gut hart, wobei es hier eine Ziehwegumfahrung gibt

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(9) Der Gipfelhang schaut gut aus. An der PB hat es aber immer eine Warteschlange, teils auf die Treppe heraus, was mir zu blöd ist.
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(10) Lifttrasse (rechts) mit der netten Variante, die dem Webcambeobachter bekannt sein sollte. Hat hier unten eine schöne Kompression.
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(11) Oben am Koblat ist neben der Gipfelmulde (blau) und der Lifttrasse (rot) auch das Pfannenhölzle als Route geöffnet. Wäre mit Slalomski einfacher zu fahren, denn die Zufahrt ist offenbar nicht mehr frisch gewalzt und damit sehr schmal
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(12) Rückblick
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(13) Dann Übergang in eine ganz nette Buckelpiste. Zwar nicht meine Paradedisziplin, aber tolles Ambiente hier oben
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(14) Am Koblat ist der Starthang bald ziemlich aufgefahren und auch die Gipfelmulde. Ein Durchcarven ist dort nicht mehr möglich. Die Lifttrasse bleibt aber recht gut befahrbar.
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(15) Gegen mittag dann mal eine Talabfahrt. Ziemlich harte Geschichte. Die nette Ziehwegumfahrung sehe ich im Schatten zunächst gar nicht

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(16) Ist den ganzen Tag über ein ziemlicher Eisschrank hier unten
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(17) Nette und gemütliche Einkehr in der Seealpe
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(18) Der Seealp-SL muss natürlich auch gefahren werden. Stand früher am Fellhorn.
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(19) Zwar sehr kurze Geschichte, aber die Piste kommt gerade in die Sonne und ist zwar etwas knollig aber ansonsten noch in top Zustand. Die Boarder hier fahren komischerweise nur auf der anderen Seite
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(20) Die Talabfahrt startet nett und gefällt mir von der Trassierung gut. Gerade in den kurzen Steilstücken aber schlagig präpariert und hart bis glatt.
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(21) Am Cafe Breitenberg hätte man sich gut in die Sonne setzen können
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(22) Am Ende der Talabfahrt muss man etwas mit leichtem Gefälle schieben, der Fussmarsch danach hält sich in Grenzen
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(23) Die Umfahrung des Steilstücks in der mittleren Sektion. Wurde fast gar nicht befahren. Ohne Markierungen trauen es sich die Leute wohl nicht. Im Wildental wären sie verloren…
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(24) Seitenblick zum Regent
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(25) Umfahrung in der mitleren Sektion, gefällt mit gut. ich könnte auch den ganzen Tag solche Fahrwege fahren, in Alpbach gibt’s da auch einige (insb. die Baumgartenroute). Hat allerdings auch eine steinige Passage und daher vermutlich noch nicht signalisiert.
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(26) Nachmittagsstimmung an der Seealpe
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(27) Wieder unten, das ist der Fussmarsch zur Talstation
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(28) Statistik (Karte gedreht)
 

Anhänge

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05.02.2023
Es schlösslet wieder

Ich würde schon auch mal woanders fahren. Auf der Superschneekarte sehe ich heute aber keine reizvollen Ziele, solange Adelharz/Breitenstein und Buron noch geschlossen sind und auch im Ländle sind interessante Ziele wie Bazora oder Andelsbuch noch geschlossen - letzteres ist nicht mehr ganz aktuell aber angesichts der Wetterprognose ist heute ein möglichst niedriges Ziel gefragt. Und außerdem sind jetzt alle Tallifte geöffnet - darunter natürlich auch der Hirschegger Kult-Kurzbügler anno 1957…

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(1) Um 10.15 an der Breitachbrücke- normalerweise ist um die Uhrzeit hier nichts mehr frei. So ermögliche ich den Abschluss am Schwandlift, der weiterhin bis 16.30 Uhr fährt, ohne am Casino die Münzgeldsammlung opfern zu müssen. Normalerweise starte ich nur bei Firn so „früh“. Heute ist es die Aussicht auf noch die eine oder andere Sonnenstunde. Letztlich bleibt es bei einer halben Stunde am Mittag, danach setzt rasch Schneefall ein, was aber auch für eine nette Stimmung sorgt und die Bodensicht bleibt meist brauchbar.

Es hat jetzt (knapp) einen halben Meter im Tal, was für die Jahreszeit noch unterdurchschnittlich sein dürfte, aber es hat heute keine Steine und nur vereinzelt unproblematische erdige Stellen. Bei den Anlagen der Skiliftgesellschaft links der Breitach sind die Pisten unterschiedlich beschaffen - Hubertus und Schlössle schlagig präpariert, Heubergabfahrt und Parsenn hart aber griffig; Heubergmulde pulvrig. Insgesamt also schon recht gut. Dass man auch bei diesen Verhältnissen (Plusgrade am Vortag) eine sehr gute Piste hinbekommt, beweist der Schwandlift. Heute durchaus auf Wildental-Niveau präpariert.

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(2) Am Hubertus, recht unruhig mit Absätzen präpariert.

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(3) Für Firnabfahrten am Hubertus ist es natürlich noch zu früh. Wobei es hier ostseitig sogar einen tragfähigen Harschdeckel gehabt haben dürfte - siehe Schlössle.

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(4) Ziemliches Gewusel mal wieder auf Parsenn.

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(5) Sonnenhang: Umständlich mit Seillift zu erreichen (gerade für Nicht-Kinder), aber kaum befahren und ein schöner, kupierter wenn auch kurzer Hang. Schade dass es den alten Schlepper hier nicht mehr gibt. Wie lange der hier wohl stand?

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(6) Da es sehr diffus ist, gibt’s eine frühe Mittagspause am Walserblick. Danach reisst es aber sogar nochmal auf.

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(7) Start der Hubertusabfahrt, oben schön bobbahnartig in der Mulde

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(8) in der Sonne ist die schlagige Präparation gleich besser zu erkennen - ist aber schon insgesamt okay

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(9) Das Ambiente haut‘s hier eh raus

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(10) Auch die Schleppspur etwas unruhig, noch nicht walzbar hier
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(11) Die lustige Wellenvariante ist zwar offiziell gesperrt, aber (wiederum unruhig) gewalzt und damit (für Geübte) recht gut befahrbar.
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(12) Seitenblick zum Schlössle

Auch mal ein Video der Hubertus (Standard-)Abfahrt:

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(13) Der Parsenn „Steilhang“ ist jetzt auch offen und geht recht gut.

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(14) Nach einer sauberen Kompression geht’s kupiert zurück zur Hauptabfahrt

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(15) Das ist der Seillift zum Sonnenhang
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(16) Sprung zur Heubergabfahrt. In der Mittagspausenzeit geht die richtig gut, da man in der Engstelle meist zügig durchkommt. Der Tragödienhang ist auch in erstaunlich gutem Zustand, wenn auch hart. Gibt wieder einige Stürze hier und später muss man an der Engstelle eher wieder warten.
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(17) Heubergmulde, pulvrig und am rechten Rand - mal wieder- wenig aufgefahren. Mit Verlängerung der Heubergabfahrt die längste Talpiste mit über 300 Höhenmetern.


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(18) Heubergabfahrt, zwar hart aber mit noch recht frischen Kanten gut aggressiv fahrbar. Es kommen jetzt auch einige mm Neuschnee frisch drauf.
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(19) Variante jetzt auch -allerdings unruhig - präpariert.

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(20) Anstandsbesuch am Schöntal-SL
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(21) Jetzt aber…

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(22) Endlich.

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(23) Wie der Hubertus zwar unruhig präpariert (eine Variante gar nicht mehr frisch), aber hier links gehts ziemlich gut.

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(24) Offpiste geht’s dafür umso besser. Erstaunlicherweise hat sich ein tragfähiger Harschdeckel gebildet der hier keine tiefen Spuren vom Vortag drin hat. Darauf etwa 1cm frischer Neuschnee. Fast wie beim Firnfahren, abgesehen natürlich von der Konsistenz.
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(25) Der weitere Hang, natürlich kurz aber sehr lässig.

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(26) Rückblick

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(27) Zum Abschluss geht’s nach Riezlern. Natürlich wieder über den Sonnenhang.

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(28) 500m Fussmarsch über die Breitachbrücke zum Ideallift, ist okay

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(29) Am Ideallift war die im Abfahrtssinne linke Abfahrt mal wieder kaum befahren, mit dem frischen Pulver drauf sehr lässig.

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(30) Daher gleich nochmal
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(31) Nun aber rüber zum Kesslerlift
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(32) Eigentlich ein schöner alter Lift, der aber eben durch die Kanzelwand-Talabfahrt entwertet wird. Wobei der Zustand heute gar nicht mal so schlimm ist.

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(33) Die Zufahrt zum Schwandlift ist mal wieder nicht präpariert und sehr rustikal. Dank des Zaunes (ist der neu?) weiß man aber wo hier langgeht

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(34) Schwandlift mit seinen ästhetisch ansprechenden grünen Gitterportalmasten.

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(35) Wie im Wildental gibt’s hier keine Pistenmarkierungen, daher sind heute Ortskenntnisse von Vorteil. Wobei eh nur die blaue Piste mit kleinen Varianten gewalzt ist. Sehr gut fahrbar - konpakte Unterlage (ohne Absätze!) und darauf der frische Neuschnee.


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(36) Dank des auch hier gut fahrbaren Harschdeckel mit frischen Pulver drauf schaue ich mir mal den potentiellen Verlauf der oberen roten Piste an, welche in den letzten Jahren nie auf war. Selbst letztes Jahr Anfang März bei einem Meter Schnee nicht (wo immerhin die untere rote auf war). Dürfte also noch vor der Luggi Leitner Abfahrt am Zaferna die schneehungrigste Piste im Tal sein. Wäre dann aber eine schöne, kupierte Angelegenheit.

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(37) Statistik
 
24.02.2023
Sauerlandfeeling am Söllereck

Heute war der mit großem Abstand schlechteste Tag der Saison, was aber zu erwarten war. Daher auch nur wenige Worte dazu.
Gefordert waren zum Einfahren in einen weiteren Kurzurlaub leichte und kurze Pisten, und abgesichts der Naturschneelage waren Schlössle &Co keine Option; auch Wildental mit eingeschränktem Angebot. Also dann eben Söllereck, was gerammelt voll mit Anfängern war - dabei gar nicht mal soviele Skischulen. Die Abstrahlung in der Nacht war zwar vorhanden aber eher schwach, sodass sich ab Vormittag mehr oder wenig hohe Sulzbuckel auftürmten. An „Carving“ war vom Füllegrad her nicht zu denken. Kein Vergleich zu den richtig guten Tagen um Weinachten. Immerhin hat es genügend Kunstschnee

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(1) Für die konsequente Sauerlandisierung des Söllereck soll der kurze Wannenköpflelift durch eine KSB ersetzt werden

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(2) Die eigentlich tolle Schrattenwangabfahrt…

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(3) …wo man die Kupierungen aber nicht wie nötig zügig ausfahren kann, zumal wenn vor jedem etwas steileren Hang mitten auf der Piste stehen geblieben werden muss.

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(4) Nochmal Schrattenwangpiste

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(5) Wie erwartet ein kleiner Tragödienhang, da man am Söllereck Bergstationen gerne mitten auf die Piste setzt.
 
25.02.2023
Neuschnee Teil I

Über Nacht hat es im Tal etwa 10cm Neuschnee gemacht und damit weniger als erwartet bzw. erhofft. Es hat am Vorabend zunächst im Warmluftsektor einige Stunden kräftig geregnet, am Berg kamen immerhin 40cm zusammen. Bei Höchsttemperaturen um Null Grad war der Neuschnee recht feucht. Wenigstens war die Temperatur noch ziemlich angenehm.

Unterwegs heute hauptsächlich auf Parsenn, mit etwas Hubertus, sowie im Wildental. Die Verhältnisse sind natürlich immer etwas schwierig, wenn es vorher längere Zeit Tauwetter hatte und es auf den Naturschneepisten praktisch wieder bei Null losgeht - also Verhältnisse wie man sie so vielleicht an Weinachten hat oder zuletzt Anfang Januar 2022 oder auch in diesem Jahr Mitte Januar.

Parsenn: Der feuchte (aber nicht bremsige oder pappige) Neuschnee hat sich erstaunlich gut mit dem recht harten aber nicht eisigen Kunstschneeuntergrund verbunden.

Wildental: Untypisch schlechte Verhältnisse- da helfen alle Bemühungen des engagierten Betreibers und die geringe Frequentierung nicht. Der Neuschnee hat hier den Sulz und (nicht gefrorenen) Schneematsch des Vortages isoliert. Dadurch etwas merkwürdig - recht unruhig sowie langsam zu fahren. Damit bringt auch die frische Präparierung in der Früh wenig - selbst auf der Raupenspur fährt es sich ein bisschen so wie auf Treibsand.
Zuvor existierte auch nur die Direktabfahrt und die Waldabfahrt mit einer Variante. Mit etwas Vorsicht war aber der „Powderhang“ am Speichersee durchaus nett fahrbar.
Auch so ist es im Wildental immer schön und die Einkehr in der gemütlichen Hütte mit gutem Kuchen bzw. Strudel entschädigt für die suboptimalen Verhältnisse.

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(1) Im Hubertus, hier sieht man dass der Neuschnee (noch) eher kosmetischer Art ist

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(2) Parsenn, erstaunlich gut fahrbar und auch ziemlich wenig los am Bettenwechseltag (Bayern und v.a BW raus, NL rein).

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(3) Im Wildental mit Direkabfahrt

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(4) von oben

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(5) Die „Powderhänge“ am Teich, diesmal eben ohne Unterlage

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(6) Nochmal die „Treibsandpiste“ im Profil
 
26.02.2023
Neuschnee Teil II und Talsafari

Erneut hat es über Nacht und bis mittags etwa 15cm Neuschnee im Tal gemacht. Auf den Naturschneepisten hat sich die Situation dadurch aber noch nicht sofort gebessert und auch der Schlösslelift- bekanntermaßen das Highlight des Talskigebietes - sollte erst 1-2 Tage später wieder aufsperren.

Am Berg hat es damit kumuliert mit teilweiser Setzung gut einen halben Meter gemacht, wodurch die Voraussetzungen für die traditionellen Firnabfahrten am Muttelberg zum Saisonende geschaffen worden sein sollten. Bei minus 12 bis 14 Grad, Nebel und starkem Wind waren die Höhenskigebiete aber natürlich kein Thema. Abgesehen von der Heubergmulde und eventuell Schöntal sind alle Tallifte praktisch immer nebelfrei. Zwar spürt man einen West oder Nordwestwind idR ebenso wenig wie den Föhn, einen Nordost wie heute merkt man an einigen Stellen aber doch. Bei minus 7 Grad damit also auch im Tal zapfig, mit entsprechender Bedeckung ging’s aber.

Dazu heute mal wieder eine Talsafari, sogar die erste der Saison. Der Begriff ist nicht offiziell definiert; ich spreche davon wenn alle 3 Dörfer befahren werden. In Mittelberg betrifft das dann nach dem Wegfall des Maisässliftes praktisch nur noch den Zaferna, sofern man es nicht ins Wildental schafft (der streng genommen auch dazu gehören würde - ist dann aber schon ambitioniert). Die ganz große Version wäre zusätzlich noch mit der Geländeabfahrt vom Walmendingerhorn nach Baad, das letzte Dorf am Talschluss. Mal schauen, ob ich das mal schaffe.

Unterwegs waren gefühlt zu 80% Niederlande. Dennoch war die Stimmung recht entspannt. An den kuppelbaren Anlagen mal ein paar Förderbetriebsmittel Wartezeit (an der Gondel am Parsenn aber idR keine), an den Schleppern konnte man meistens durchgehen. Gerade der Hubertus ging ziemlich gut und hier hatte man meist genügend Platz auf der Piste.

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(1) Start in Hirschegg

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(2) Schöntal, aussenrum mit etwas Pistenpowder

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(3) Die Hubertusroute. Noch gar nicht befahren. Bis sich hier guter Firn gebildet hat ist der Hang vermutlich schon wieder aper. Da brauchts noch mehr.

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(4) Auf Parsenn

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(5) Nur kurz mal Gewusel am Hubertus. Meistens hatte man die Piste für sich, was hier auch erforderlich ist. Gut fahrbar, im Tagesverlauf kamen aber leichte Eisplatten durch

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(6) Schon in Riezlern am Schwandlift nach gewohnt abenteuerlicher Zufahrt. Nur kurz sind mal einige Bügel besetzt, viel ist wie üblich nicht los.

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(7) Gerade im unteren Teil kommt noch der Untergrund durch und an einem versteckten Stein zieht es mir mal den Ski aus - aber bei wie üblich geringem Tempo. Mit etwas Vorsicht schon ganz okay fahrbar.

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(8) Heute ist auch die Rückfahrt nicht gewalzt


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(9) Auf der Breitachbrücke

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(10) Schon am Zaferna zu einem Kaffee auf der Sonnaalp. Hier oben greift der Nordostwind sauber durch.

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(11) Die eigentlich nette Aussenrumabfahrt, die Unterlage aber oft vereist, hat sich noch nicht gut verbunden. Die Waldpiste war noch nicht gewalzt - ebensowenig natürlich die Luggi Leitner Abfahrt, für mich der Mittelberger Paradehang. Da fehlt nochmal ein knapper halber Meter.

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(12) Das letzte Ziehwegstück wie so oft sauber vereist und damit keine „blaue“ Piste mehr. Ich bin kein Fan von Modellierungen aber den Weg muss man ja vor vielen Jahren oder Jahrzehnten so angelegt haben. Fraglich, wieso man es nicht im Bereich der Liftquerung etwas tiefer und steiler angelegt hat (man bleibt hier regelmäßig fast stehen) und dafür hier etwas flacher, eventl. auch etwas in den Gegenhang (wo die Kanonen stehen) hinein.

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(13) Statistik
 
11.03.2023
Lüchle-Powder

Der Arlbergstau hat mal wieder solide geliefert und so waren im Mittelberger Höhenskigebiet 20-30cm Neuschnee zu verzeichnen, dabei trocken-pulvrig und erst im Tagesablauf teils leicht feucht. Zeit also zum powdern in der (unteren) Lüchlemulde.

Bevor hier wieder ein Lehrer mit 100 Schülern herumfahren möchte noch der obligatorische Hinweis, dass man hier im freien ungesicherten Skiraum unterwegs ist und dies entsprechend eigenverantwortlich unter Berücksichtigung der Lawinenwarnberichte (neben dem Vorarlbergerer und dem Bayern kann man auch noch den Tiroler heranziehen) sowie der Hangbeurteilung vor Ort und mit entsprechender Ausrüstung (mindestens Suchgerät) geschehen muss. Vor Ort hatte es einen „Zweier“ und war damit m.E mindestens einmal auf den eher defensiven Linien gut vertretbar (keine ausgeprägten Gefahrenstellen wie schattseitig oder direkt hinter Geländekanten; Gleitschnee der insb. im Südhang manchmal ein Thema sein kann oder eine Frühjahrssituation nicht vorhanden, daneben befährt man idR Hänge die unter 30 Grad steil sind), aber das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden.

Die Route Lüchlemulde war nicht geöffnet (einen Tag später aber bei erneutem Neuschnee und ähnlicher Lawinensituation als geöffnet angezeigt) aber auch über meine klassische Variante über die Route Steilhang (geöffnet, nicht präpariert, schneearm und Büsche nicht ganz eingeschneit, dennoch halbwegs fahrbar) mit Querung in die untere Lüchlemulde kam man gut durch. Auch die Querung selber schneearm aber fahrbar, wie gesagt ist hier gerade im Frühjahr auf Gleitschnee, ggf. Nass/Lockerschnee aus dem oberen Hang zu achten, wenn das Gefahrenmuster gegeben sein sollte (heute nicht).

Danach sowieso sanfte und kupierte Genuss-Powderhänge, das ist eigentlich der Schlössle für Variantenfahrer.

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(1) Standardbild Walmendingerhorn

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(2) Einfahrt Route Steilhang

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(3) Zunächst noch wechselnde Sicht

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(4) Es klart auf

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(5) im sanften Gelände

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(6) Die Hütte, immer ein guter Indikator für die Schneelage

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(7) 1-2 Handvoll auch mal im Gelände unterwegs, aber alles sehr entspannt, kein „first lines“ Stress wie womöglich anderswo

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(8) Powder

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(9) Ausstieg 4SB, das sind aber „nur“ Büsche, die hier vielleicht auch hilfreich sind was die Gleitschneethematik angeht. Normalerweise sieht man davon nichts.

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(10) Rückblick

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(11) Hier ginge es weiter nach Baad (siehe meine Abfahrt am 23.01.2022)

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(12) Rückblick

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(13) Querung aus der Route Steilhang

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(14) Rückfahrt wie üblich leicht rustikal aber gut machbar

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(15) Dann auch mal Piste, aber natürlich nicht gut fahrbar und aufgeschoben

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(16) DSB Abfahrt mit Blick in die Lüchlemulde

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(17) DSB Abfahrt Variante, schmal präpariert und wiederum nicht gut

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(18) Talabfahrt noch nicht geöffnet, aber auf einer Spur gewalzt und okay fahrbar

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(19) Die recht gemütliche Max Hütte…

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(20) …mit historischen Hintergrundinfos

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(21) Talabfahrt

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(22) Talabfahrt

Auch noch ein kurzes Video zur Powderei in der unteren Lüchlemulde



Normalerweise würde ich einen solchen Tag am Schlössle ausklingen lassen, der hat aber geschlossen. Aus Gewohnheit dennoch mal nach Hirschegg gefahren, wo die Pisten (Heubergabfahrt, Hubertus) aber von breiartiger Konsistenz waren. Die Gleitwege gingen aber gut zu fahren und ebenso großteils die Zaferna-Aussenrumabfahrt (mit Powder-Optionen), sodass ich den Tag dort bis 16.30 Uhr ausklingen lasse

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(23) Zaferna

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(24) Neue Zufahrt nach Hirschegg. Denkbare Gründe für die Änderungen könnten fehlende Wegerechte sein oder die Entlastung des Tragödienhanges an der Heubergabfahrt. Schneemässig ist es hier jedenfalls schwieriger, heute aber gut machbar. Ein Mitarbeiter fräst auch gerade, wenn auch braunen, Schnee rein

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(25) Ob es wohl für den Schlössle heuer nochmal reichen wird?

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(26) Heubergabfahrt, sah aus dem Lift besser aus als sie ist

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(27) Hubertus, ebenfalls mit Brei

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(28) Powderoption am Zaferna, mit Unterlage und recht gut

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(29) Wegen des wie gewohnt grottigen Zustandes im Steilstück unten, auch hier eine fast schon gezwungene Variante, die aber gut fahrbar war. Nur Gras/Erde und keine Steine

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(30) Fertig.
 
18.03.2023
Teil 1: Walmendingerhorn

Nach dem Powdern ist vor dem Firnen und so waren eigentlich gepflegte Firnschwünge in der (unteren) Lüchlemulde geplant, wie traditionell zum Saisonende. Leider wurden dann erst am Nachmittag des Vortages dichtere Wolkenfelder in der Nacht vorhergesagt und dementsprechend auch von der Früh weg einen Nassschnee-3er (zumindest der Bayer; der Vorarlberger hat diese Entwicklung verpennt).

Als Faustregel gilt: An der Messtation Fellhorn sollte die Oberflächentemperatur der Schneedecke während der ganzen Nacht unter -5 Grad liegen. Das wurde aber erst in der Früh erreicht und so hat sich dann auch kein tragfähiger Harschdeckel bilden können. Für die Pisten hats aber gereicht und man muss ja das beste draus machen.

Mit einer der ersten Gondeln - halbvoll - ging’s also kurz nach 8:30 hoch aufs Walmendingerhorn. Speziell die erste Stunde war sehr leer, gegen 10 hat es sich etwas gefüllt, sodass es mal 1-2 FBM Wartezeit gab. Natürlich immer noch sehr entspannt.

Die Ostseiter haben gleich in der Früh aufgefirnt und gingen bis halb 11, maximal 11 gut. Route Steilhang und Lüchlemulde nicht präpariert. Route Muttelberg ging gut. Da dankenswerterweise der untere Teil an der Lüchlealpe gewalzt und wenig befahren war, ging es meist im unteren Drittel der Route Muttelberg einmal quer rechts rüber durch den Sumpf vorbei an Stütze 4 dort hin.

Etwa ab halb 11 firnte dann auch der SW-Hang (Haupthang) auf, bis etwa gegen 12 ging es hier gut. Die DSB Variante war aber schon früh bremsig.


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(1) Am Schlössle war die Saison schon vorbei. An der Kampenwand hätte man ihn aber sicherlich aufgemacht ;)

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(2) Vor Mittelberg

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(3) Standardbild Walmendingerhorn

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(4) Der noch knusprige Haupthang

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(5) Route Muttelberg

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(6a) Vor 10 noch sehr leer

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(6b) Standardbild Muttelberg

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(7) Vergleich 20.03.2022

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(8) Vergleich 15.03.2020

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(9) Vergleich 31.03.2019

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(10) Route Lüchlemulde, heute geöffnet. Einen klaren Zusammenhang der Öffnungspolitik mit der Lawinengefahr (inkl Gleitschneethema was es natürlich auch beim 1er geben kann) konnte ich bisher speziell im Frühjahr noch nicht wirklich sehen

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(11) Obere Lüchlemulde, natürlich grottig zu fahren. Eine feste Buckelpiste hat sich noch nicht gebildet

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(12) Schaut lecker aus, aber es fehlt der Harschdeckel

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(13) Dann eben im guten Pistenfirn in der Route Muttelberg

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(14) Meist dann sumpfige Querung zu Stütze 4 und…

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(15) …weiter oberhalb der Lüchlealpe…
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(16) ..zu diesem Pistenfirnschmankerl


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(17) Auch mal auf der Muttelberg-Aussenrumabfahrt, eigentlich eine blaue Piste und vergleichsweise voll

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(18) Start der DSB Variante
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(19) Schaut gut aus, aber schon sehr bremsig

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(20) Vereinzelt waren in der Lüchlemulde auch Sumpfschweine unterwegs. Anhand der Spuren (links) gut erkennbar, dass kaum Kurven möglich waren und der Spaßfaktor sich sicherlich sehr in Grenzen hielt. Immerhin wurden nur die eh schon zerfahrenen Hänge beschädigt. Dennoch eine dämliche Aktion. Bei einem Nassschnee 3er wäre ich persönlich auch nicht unbedingt so hoch gefahren. Abgesehen vom fehlenden Harschdeckel sind die Hänge wohl noch nicht komplett entladen. Siehe Bild vom 20.03.2022

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(21) SW-Hang im Firnfenster
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(22) SW-Hang im Firnfenster


Zum besten Abschnitt des Tages auch noch ein kurzes Video:


Gegen 12 war dann aber der Drops sonnseitig gelutscht.
Die nicht mehr geöffnete Talabfahrt war okay fahrbar mit 2 kurzen Tragestellen.
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(23) Talabfahrt

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(24) Tragestelle 1

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(25) Tragestelle 2

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(26) Ansonsten ging es aber. Die Bühlroute zum Maisäss (Hintergrund) wäre von der Schneemenge wohl auch gerade noch gegangen, bei dem Sumpf heute aber wenig einladend

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(27) Wieder in Mittelberg

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(28) Statistik (ohne erste Stunde)
 
18.03.2023
Teil 2: Söllereck

Traditionellerweise würde der Tag bei bis zum Schluss besten Pistenfirn am Nordhang des Schlössle ausklingen. Zeitlich wäre sogar noch der Schwandlift oder das Wildental, beides West- bzw. Nordwestseiter, drin gewesen. Nur spielt die Schneelage heuer nicht mit und alleine die Heubergmulde wäre mir etwas fad gewesen.

Jedoch hatte sich schon am 25.12 bei frühlingshaften Verhältnissen das Söllereck mit seinen nord- bis nordwestseitigen Hängen als gute Kombination zum Ifen erwiesen. Die alte, wenn auch mehrheitlich nicht verstandene, Binsenweisheit „Exposition schlägt Höhe“ gilt auch heute. So firnen beim Eintreffen gegen 13 Uhr die meisten Pisten gerade erst auf.

Verbreitet hält sich der Irrglaube, dass Skitage speziell im Frühjahr grundsätzlich mittags beendet werden müssten und man danach nur noch auf der Hütten sitzen könne. So ist es am Nachmittag dementsprechend sehr ruhig und im Firnfenster werden die Pisten nur wenig beansprucht. Ein Grossteil der Besucher dürften heute ohnehin Spaziergänger gestellt haben.

Richtig gut gehen einmal mehr beide Abfahrten am Ochsenhöflelift. Am Schrattenwang gehen ebenfalls die rote und schwarze Abfahrt gut, vor allem der obere Hang. Unten ist es schon etwas weich. Die blaue Abfahrt (Schrattenwangpiste) ist jedoch schon zu weich und zerfahren. Genial ist es hier, wenn man bei harten Bedingungen die Kupierungen aktiv ausfahren kann. Die Talabfahrt fahre ich erst am Schluss gegen 4, wo sie natürlich schon versulzt ist. Traditionell ist das die meistbefahrene Abfahrt. Den Wannenköpflelift lasse ich heute aus. Erst nach 15 Uhr wird es deutlich weicher, was aber nicht an der Nachmittagssonne liegt sondern an aufziehenden Wolkenfeldern und steigender Luftfeuchtigkeit.

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(1) Talabfahrt

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(2) Ochsenhöflelift blau

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(3) Ochsenhöflelift rot

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(4) Schrattenwang rot

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(5) Schrattenwang schwarz (Hexenschuss)

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(6) Blick zu Ifen und Gottesacker

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(7) Schrattenwangpiste (blau) versulzt. Wiederum nette Einkehr an der Schrattenwangalpe mit gutem Kuchen

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(8) Bis zum Schluss noch etliche Fahrten am Ochsenhöflelift

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(9) Der flotte Ochsenhöflelift

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(10) Zwar zunehmend weich, aber weiterhin gut zu fahrender und nicht bremsiger Kunstfirn.

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(11) Talabfahrt

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(12) Statistik
 
15.04.2023
Kanzelwand/Fellhorn

Am Samstag gab’s nochmal einen ziemlich entspannten Pistentag im größten und normalerweise vollsten Walser Teilschigebiet.
Im Gelände ging nichts, da es infolge diffusen Strahlungseintrag des Vortages südseitig Bruchharsch und auch nordseitig einen leichten Deckel hatte und es tagsüber bei wieder oft diffuser Strahlung eh zunehmend nass wurde.
Dennoch erstaunlich und auch erschreckend ist, dass schon am Freitag direkt nach Neuschnee praktisch jeder leicht erreichbare Quadratmeter des Berges komplett zerplügt wurde. Memo an mich: Das würde auch die nominell interessanten Firnhänge im Frühjahr erst nach längerer Trockenphase mit Strahlungswetter fahrbar machen, wenn die Spuren irgendwann „herausgewaschen“ sind.
Ich werde dann jedenfalls bei Pulver (wie am 11.03) oder Firn weiterhin stressfrei in der Lüchlemulde fahren…

Die Pisten waren insgesamt recht gut fahrbar. Vormittags teils noch leicht hart, dann aber überall leicht aufgeweicht bis sulzig. Kein Pistenfirn sondern eben wie nach Neuschnee typisch leicht pappig, aber nicht bremsig oder sonstwie nervig.
Etwas mehr aufgefahren nur in kurzen Steilhängen und sonst aber echt in Ordnung.

Die Sicht war zeitweise diffus, meist aber gut mit durchscheinender Sonne.

Anders als am 24.12 war der Parkplatz direkt an der Kanzelwandbahn schon voll, an der Breitachbrücke aber nur zu 1/3 belegt. Wartezeiten von einem FBM gab es nur, wenn man dieses alleine nutzen wollte.

Wenn auch die Pisten der Kanzelwand stark modelliert sind, geht es doch an der Möserbahn recht naturnah und kupiert mit Gefällewechseln zu - gefällt mir recht gut. Mit je nach Zählweise 5-6 Pisten und einer geöffneten 6KSB ist das Verhältnis von Pistenfläche zu Beförderungskapa auch ziemlich gut.

Nichtsdestotrotz ist es aber das untypischste weil „normalste“ Walser Schigebiet. Walmendingerhorn und Ifen haben jeweils etwas Besonderes (Horn die Steilabfahrten und die entspannte Stimmung; Ifen die recht flachen und welligen Abfahrten oben in spezieller Landschaft rund um den Gottesacker) und dass das Talskigebiet in dieser Form (Art, Ambiente und auch Umfang) wohl weltweit einmalig sein dürfte, sollte dem aufmerksamen Leser meiner Berichte ja nicht entgangen sein ;). Fellhorn/Kanzelwand haben keine solchen Alleinstellungsmerkmale, aber an einem Nebensaisontag mit wenig Andrang kann man es hier schon mal gut aushalten.

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(1) Start um 10:15 in Riezlern

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(2) Hier schaut es noch so aus als könnte man bis zum Auto abfahren - nachmittags aber schon wieder weggetaut

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(3) Zweiländerpiste

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(4) Zwerenalppiste (blau), ging ganztags gut. Genusscarverei

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(5) Einfahrt Zwerenalp KSB

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(6) Kanzelwand oberhalb der Zwerenalppiste

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(7) Katzenkopfpiste - nett muldenartig kupiert, vom Schnee her aber nicht so gut und bei meinen Fahrten mit diffuser Sicht

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(8) Damenabfahrt, auch schön kupiert mit Gefällewechseln und Kompressionen.

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(9) Familienabfahrt, immer gut bei schlechter bzw diffuser Sicht. Unterhalb 1500m aber schon ziemlich sulzig

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(10) Schlappoldabfahrt. Oben schöner Beginn…

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(11) ..:weiter unten im Steilhang aber sulzig und zerfahren

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(12) Standardpiste

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(13) Möserpiste

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(14) Der Zentralbereich an der Möserbahn. In der Hauptsaison sicherlich der Horror…

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(15) Mittags schonmal eine Talabfahrt nach Riezlern. Sehr gut.

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(16) Wieder in der Möserbahn mit Seitenblick Richtung Kanzelwand

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(17) Standardpiste

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(18) Standardpiste

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(19) Heubichlpiste

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(20) Dann auch mal zu den beiden Funparks an der Seeeckbahn mit den netten Wellenbahnen.

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(21) Die gemütlich blaue Piste an der Seeeckbahn

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(22) Rückblick zum Fellhorn, um 15:47 geht es auf die vorletzte Talabfahrt, dann auch mal etwas schneller als die sonst üblichen 30 km/h ;)

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(23) Bis zuletzt in gutem Zustand, auch unten nur leicht sulzig. Im Winter ja sicherlich oft hart bis abgerutscht. Heute ein Genusscarvingtraum, eigentlich großteils im blauen Bereich. Da kann man auch mal über die Modellierung hinwegsehen - ist halt ziemlich das Gegenteil zur rustikalen Walmendingerhornabfahrt.

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(24) Letzte Bergfahrt um kurz vor 4 mit dem weiten Spannfeld hier, was sicherlich lawinenbedingt hier nötig ist und eben eine ZUB erfordert

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(25) Nochmal Blick zum Ifen

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(26) Letzte Talabfahrt

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(27) Wieder in Riezlern

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(28) Statistik - dürfte mit ca. 9.000 HM das größte Pensum der Saison gewesen sein, ich fahre ja sonst nicht soviele KSB
 

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Merci für die Bilder, an dem Tag war ich auch nochmal am Fellhorn. War wieder so ein typischer "Wetter wird laut Wetterbericht nichts aber war dann doch super" Tag :mrgreen: Ab Mittag war es dann ja für Fellhornverhältnisse ausgestorben, ich hab mich dann auch auf der Kanzelwandabfahrt ausgetobt, so gute Bedingungen in Kombination mit gähnender Leere sind dort rar.
Schade dass nun dort schon Saisonende ist, so eine gute Schneelage hatte es den ganzen Winter über nicht. Da wird man noch zurückdenken wenn man dann kommende Weihnachten wieder über Kartoffeläcker oder Betonschläuche rutschen darf (hoffentlich nicht :rolleyes: )

Viele Grüße
 
tobi27 schrieb:
Merci für die Bilder, an dem Tag war ich auch nochmal am Fellhorn. War wieder so ein typischer "Wetter wird laut Wetterbericht nichts aber war dann doch super" Tag :mrgreen: Ab Mittag war es dann ja für Fellhornverhältnisse ausgestorben, ich hab mich dann auch auf der Kanzelwandabfahrt ausgetobt, so gute Bedingungen in Kombination mit gähnender Leere sind dort rar.
Schade dass nun dort schon Saisonende ist, so eine gute Schneelage hatte es den ganzen Winter über nicht. Da wird man noch zurückdenken wenn man dann kommende Weihnachten wieder über Kartoffeläcker oder Betonschläuche rutschen darf (hoffentlich nicht :rolleyes: )

Viele Grüße

Ja die letzten Wochen haben nochmals gut was gegeben. Schade das es fast rum ist. Das kaum Powder den Winter, gabs die Wochen sind doch noch einen Run auf die kurzen guten Phasen.
Und die besten Tage des Winters ende März7April.
Spätestens Samstag ists auch bis weit rauf vorbei, erstmal.
 
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