Mi., 05.01.2022: Saalbach Pistenplan:https://www.skiresort.de/skigebiet/saal ... istenplan/
Da für den Dreikönigs- und Abschlusstag meiner 14 Skitage schon fesr die Schmitten eingeplant war, wollten wir an diesem Tag nicht auf die Schmitten, obwohl sie für schlechtes Wetter mit ihren zahlreichen Waldabfahrten ja eigentlich gut geeignet wäre. Nach langem hin- und herüberlegen entschieden wir uns dazu, dass wir wieder zur Schönleitenbahn fahren und einen kurzen, entspannten Tag im Schönleiten-/Leogang-Bereich machen, da wir da dies Jahr noch gar nicht waren. Der Andrang hielt sich stark in Grenzen und auch um 9.30 Uhr war der Parkplatz an der Schönleitenbahn erst halb voll (viel voller wurde er auch nicht mehr). Der Schnee war äußerst verschieden, denn ganz oben hatte es total fluffigen Pulverschnee, wohingegen es auf der Talabfahrt an der Asitzbahn nach Leogang total klebte. Am Nachmittag an der Schönleitenbahn war es dann wieder komplett anders und der Schnee war sulzig und damit wesentlich besser zu fahren als nach Leogang.
Bis zu diesem Tag konnte man sich ja eigentlich schon fragen, welches Wetterglück wir haben mussten, damit wir 12 Tage am Stück eigentlich ununterbrochen die Sonne sahen. Es gab mal halbe Tage mit Wolken, aber an jedem Tag gab es mindestens ein paar Stunden mit Sonne, an vielen Tagen auch bestes Kaiserwetter ganz ohne Wolken. Daher war an diesem Tag eigentlich das erste mal überhaupt so richtig Winter angesagt, was sich auch daran erkennen ließ, als dass wir das erste Mal in diesem Urlaub weiße Wälder sahen .
^ Relativ spät fuhren wir am Morgen hoch und nach der Bergfahrt ging es erstmal zum Schönleiten 6er herunter
^ Man kann es nur erahnen, aber der Schnee war super toll zu fahren, da er mega fluffig war. Man konnten durch jeden Schneehaufen/-buckel ohne Bedenken durchfahren, was auch ein relativ schnelles Fahren ermöglichte
^ Nach der Bergfahrt mit dem 6er ging es weiter zum Polten 8er...
^ ...denn ich war noch nie die blaue 169 gefahren, von der die Abfahrt nach Viehhofen abgeht...
^ ...deren Abschlag man hier sieht. Mir war vorher nicht klar, dass es sich bei der 169 nur um einen Ziehweg handelt, aber nun weiß ich das ja
^ In weiterer Folge ging es über den Polten 8er zur Asitzmuldenbahn und auf die blaue 206 an der Asitzbahn
^ Da wir die Abfahrten an der Almbahn bereits kannten, entschied ich mich für die rote 201 (Riederfeldabfahrt). Hier sind wir am Abschlag, wo der blaue Skiweg rüber zur Steinbergbahn geht
^ Nach der mega klebrigen Riederfeldabfahrt und einer Jause an der Talstation der Gondel ging es wieder nach oben, wo sich die Sicht dramatisch verschlechtert hatte und auch zog Wind auf
^ Auf dem Weg zum Schönleiten 6er liefen jetzt alle Schneekanonen
^ Wie man vielleicht sehen kann, haben sich in der Zwischenzeit leichte Buckel gebildet, die hier am Schönleiten 6er aber noch relativ entspannt zu fahren waren
^ Von dort aus ging es zum Magic 6er, wo wesentlich mehr Betrieb war und dementsprechend die Buckel auch wesentlich größer
^ die 157 hat noch zu
^ Auch auf der 165 liefen alle Kanonen
^ An der Schönleitenbahn
^ Hier in diesem Bereich war es noch anstrengend zu fahren
^ Ungefähr ab diesem Bereich wurde der Schnee, aber richtig sulzig und sehr angenehm
^ Wieder im Tal
Fazit: Ein relativ unspektakulärer Skitag, der aber dennoch für den Schneefall in Ordnung war, weil bis auf die Abfahrt an der Muldenbahn die Sicht überall in Ordnung war
maba04 hat geschrieben: 11.01.2022 - 22:58Ganz anderes Thema: Eigentlich hatte ich mal geplant, Berichte zum Sommerurlaub 2021 (Ende Juni/Anfang Juli) in Kaprun, Tux und Damüls zu schreiben, war dann aber im Urlaub nicht dazu gekommen und auch danach nicht. Bestünde daran Interesse? Es geht da um gute 2,5 Wochen und doch einige Arbeit, die ich mir nur bei Interesse machen würde .
Ich hätte auch noch Fotos für Berichte zu einem kurzen Urlaub in Kaprun Ende Mai 2021. Ganz zu schweigen von den zwei Berichten, die noch zum Sommerurlaub 2020 in Tux fehlen.
Diese Berichte würden wahrscheinlich eh erst im Mai kommen, weil ich derzeit beim Abitur dran bin und ich denke, dass im Winter Sommerberichte eh nicht so interessant sind
An Sommerberichten aus den Bergen besteht (bei mir) immer Interesse
Bei mir steht auch noch einer von unserer Augustwoche in Algund offen...
Immer schwer, solche Bilder anzuschauen - mein Leogang-Saalbach fehlt mir einfach.
Kerker hat geschrieben: 13.01.2022 - 18:41
An Sommerberichten aus den Bergen besteht (bei mir) immer Interesse
Bei mir steht auch noch einer von unserer Augustwoche in Algund offen...
Ich mache die dann sicherlich irgendwann dieses Frühjahr, wenn ich dazu Zeit habe. Da das aber insgesamt um drei Wochen Urlaub geht, wird das dann ein bisschen dauern bis alles komplett ist ...
Kerker hat geschrieben: 13.01.2022 - 18:41
Immer schwer, solche Bilder anzuschauen - mein Leogang-Saalbach fehlt mir einfach.
Kann ich total nachvollziehen - ging mir (und ja vielen von uns) letzten Winter genauso . Klappt aber bestimmt mal wieder irgendwann mit einem Urlaub in Saalbach bei Dir !
Do., 06.01.2022: Schmittenhöhe – Zell am See Pistenplan:https://www.skiresort.de/skigebiet/schm ... istenplan/
Leider stand bereits der letzte Skitag an - andererseits ist es ein Privileg überhaupt 14 Skitage am Stück zu haben . Von daher will ich mich da gar nicht beklagen . Der letzte Skitag sollte aus verschiedenen Gründen auf die Schmitten gehen: Einerseits waren wir erst einmal auf der Schmitten diese Saison bei mäßigem Schneestand und nun hatte es einigen Neuschnee gegeben, aber andererseits stand auch nochmal ein Treffen mit christopher91, seinem Kollegen und dessen Freundin an. Das Wetter war eher so mittelmäßig vorhergesagt, aber letztendlich kam immer wieder die Sonne und blaue Wolken durch. Von der Fülle war es absolut akzeptabel, wenn man vom üblichen Stau an der Glocknerbahn absieht und dem morgendlichen Gerangel am Hirschkogel. Im cityXpress konnten wir sogar fast direkt einsteigen und es gingen sogar Gondeln leer nach oben. Das habe ich an Weihnachten auch noch nicht erlebt. Gut für uns, schlecht für die Kassen... Der Schnee: Das erste Mal in diesem Urlaub quasi überall Pulverschnee. Auf den Talabfahrten war es hier und da, aber vor allem auf der Schüttabfahrt um 14 Uhr eisig/abgerutscht.
Dementsprechend war es der erste Tag im Urlaub mit Sonne und richtig winterlicher, verschneiter Landschaft . So kann man einen Urlaub doch beenden, der ja schon von einigermaßen viel Eis und Sulz geprägt war .
Lange Rede, kurzer Sinn: Mit der beste Skitag des Urlaubs und quasi keine Kritikpunkte.
Bilder:
Wir wollten - wie für uns eigentlich üblich - im Schmittental einsteigen. Wir waren schon etwas skeptisch, ob da vielleicht Kettenpflicht sein würde, was dann schlussendlich auch so war. Da wir uns am letzten Tag aber das Gerangel an der Areit nicht antun wollten, fuhren wir einfach nach Viehhofen zum zellamseeXpress. Für uns das erste Mal, dass wir hier zustiegen, was aber auch nicht verwunderlich ist, wenn man eigentlich in Bruck an der Großglocknerstraße wohnt . Einen weiteren Vorteil hatte dieser Einstieg für mich, denn so konnte ich mich mit Christopher und den anderen direkt auf der Sonnalm treffen, denn sie stiegen auch über Viehhofen ein.
^ Durch die anfängliche Parkplatzverwirrung verloren wir natürlich mindestens 15 min, wodurch wir leider erst kurz vor 9 Uhr in den zellamseeXpress einsteigen konnten. Hier schweben wir schon über der Tannwaldabfahrt in der zweiten Sektion - schaut ja vielversprechend aus, auch wenn sich eine Abfahrt auf dieser Piste leider erst ganz zum Ende nach 16 Uhr ausging - doch dazu später mehr.
^ Von der Bergstation geht der Blick in Richtung Schmittenhöhe um 09.16 Uhr
^ Über die rote Sonnengratpiste geht es in Richtung der Hochmaisbahn. Die Piste ist im oberen Teil etwas flacher und eher blau, sie hat dafür aber ein schönes Panorama.
^ Sonnengratbahn vor dem Zeller See
^ Unten an den Talstationen der beiden KSB wartete ich auf Christopher und die beiden anderen, die schon einmal mit der Hochmaisbahn hochgefahren waren
^ Hochmaisbahn
^ Sonnkogelbahn, die irgendwann zwsichen 2022 und 2024 wohl leider ersetzt werden wird
^ Oben an der Hochmaisbahn geht der Blick zur Schmittenhöhe rüber
^ Zu allererst fuhren wir über die Schmiedhofpiste auf die rote 16 - einfach wunderbar zu fahren
^ In der Sonnkogelbahn - mittlerweile 38 Jahre alt und immer noch top gepflegt
^ Auf dem Weg von der Sonnkogelbahn zur schwarzen 15...
^ ...und an dieser angekommen. Von dieser hat man einen sehr schönen Blick auf den See
^ Nach dem gut zu fahrenden "Künstlerhang" (schwarze 15) ging es weiter zur Südabfahrt
^ Hier knapp unterhalb der Jaga-Alm
^ Blick auf die Standard (13) links und die Trass (14) rechts
^ Nach einer Bergfahrt mit dem trassXpress entschlossen wir uns direkt wieder über die Trass ins Schmittental abzufahren
^ Auch sehr gut zu fahren
^ Trass mit Zell am See im Hintergrund
^ Wieder oben an der Breiteckbahn - bis zum Mittag ist die Piste immer gut zu fahren, danach wird sie nach und nach immer buckeliger
^ Nach einer Befahrung der Standard und dem trassXpress ging es diesmal direkt nach Zell am See über die Nordabfahrt (5)
^ Von der Nordabfahrt, auf der man merklich den Kunstschnee spürte, hat man immer einen schönen Blick auf Zel am See
Nach der Bergfahrt mit dem cityXpress trennten wir uns fürs Erste und ich fuhr alleine über den Skiweg zur Standard (13a) ins Schmittental, um dort mit der Sonnenalmbahn hochzufahren, weil ich dort - wie immer - mit meinen Eltern Pause an der Bergstation machte. Nach knapp 50 min Pause ging es für mich über die Sonnkogel- und Sonnengratbahn zur Talstation der Kettingbahn. Der Skiweg von der Talstation der Hochzellerbahn zur schwarzen Kettingpiste zog sich bei dem Pulverschnee wahnsinnig. An der Talstation der Kettingbahn traf ich dann wieder auf Christopher, der in der Zwischenzeit unter anderem einmal die Schüttabfahrt gefahren war. Die anderen beiden machten Pause auf der Kettingalm. Von der Kettingbahn ging es über die rote Kapellenpiste zur eher gemütlicheren Kapellenbahn .
^ Von deren Bergstation starteten wir die Abfahrt mit dem größtmöglichen Höhenunterschied auf der Schmitten: Und zwar Non-Stop von der 1.968 m nach Schüttdorf, 766 m. Hier auf dem Bild schon auf der Schüttabfahrt
^ Acht Minuten nach dem letzten Bild sitzen wir bereits wieder im areitXpress. Wir schreiben 14.09 Uhr und die Schüttabfahrt ist zu dieser Zeit schon merklich abgerutscht und man merkt doch den fehlenden Schnee
^ Die Parkplätze sind gut gefüllt, aber waren an Weihnachten auch schon deutlich voiller. Zum 30.12.2019 (vom 29.12.2019 stammt der derzeitige Allzeit-Ersteintritte-Rekord mit 17.685) schrieb ich:
maba04 hat geschrieben: 31.12.2019 - 00:36 14.07 Uhr: Bis auf den letzten Platz gefüllte Parkplätze am areitXpress
Kurioserweise nahm ich das Bild fast zur identischen Zeit auf
^ Wieder oben angekommen gibt der trassXpress vor dem Zeller See mal wieder ein schönes Fotomotiv ab
^ Nach den Bergfahrten mit Areit I-III ging es nochmals auf die Trass, die jetzt schon teilweise etwas rutschig war - im Gegensatz zum Morgen
^ Mit dem trassXpress ging es wieder hoch und zum Hirschkogel-Express
^ Vom Hirschkogel-Express fuhren Christopher und ich zur Standardabfahrt
^ Nach der fünften und letzten Bergfahrt mit dem trassXpress für diesen Tag fuhren wir zur Kettingbahn
^ Um 15.35 Uhr in der Kettingbahn
^ An der Bergstation erhaschten wir einen schönen Blick ins Glemmtal / Saalbach
^ Die letzte Bergfahrt des Tages machten wir in der Sonnengratbahn - in absoluter Traumstimmung
^ Einfach nur traumhaft !
^ Für diese Blicke fährt man Ski
^ 15.49 Uhr: Sonnengratbahn vor dem Zeller See
^ Heute morgen war der Blick zur Schmittenhöhe noch unter bewölktem Himmel - nun in besonderer Stimmung
^ Auf dieser Piste startete am Morgen ein Traumtagerl
An der Bergstation wartete ich mit Christopher auf seinen Kumpel, der mit dem zellamseeXpress nochmals hochgefahren war. Wir verabschiedeten uns hier oben, da ich noch auf meine Eltern wartete, die kurz vor 16 Uhr noch in die Sonnengratbahn einstiegen. Diese hat übrigens mittlerweile bis 16.30 Uhr geöffnet - genauso wie die Kettingbahn, um den Rücktransport ins Glemmtal zu gewährleisten. Früher machten diese Bahnen um 15.45 Uhr zu.
^ Seitenblick auf der letzten Abfahrt eines wunderschönen Urlaubs
^ In diesem oberen Bereich war die Tannwaldabfahrt am zellamseeXpress auch um 16.03 Uhr noch supergut zu fahren
^ Ab diesem Stück wurde es dann äußerst unangenehm rutschig bis eisig
^ Ein Blick zurück
^ Der gesperrte, direkte Hang wurde beschneit
^ Nach dem gesperrten Hang war gefühlt kaum mehr richtiger Schnee auf der Piste
^ Die Schneekanonen liefen im unteren Bereich überall - das war auch dringendst notwendig
^ Diese direkte Abfahrt zum Zugang zur Talfahrt war Ende 2019 noch geschlossen, ob aus mangelndem Kundenservice oder Schnee war damals nicht klar erkennbar. Dieses mal hat die Abzweigung offen, wenn auch mit etwas braunem Schnee
^ 16.17 Uhr: Ein schöner, pulvriger, winterlicher, teils sonniger, fahrintensiver, gemeinschaftlicher Skitag geht auf der Talfahrt mit der ersten Sektion des zellamseeXpress zu Ende
^ Auf der Heimfahrt nach Bruck blickt man nochmals in Richtung (leider etwas verwackelt) zurück
Fazit: Dass dieser Tag ein fahrintensiver werden würde, war alleine schon aufgrund der hervorragenden Bedingungen von Anfang an klar. Aber dass ich am 14. Skitag einen neuen persönlichen Allzeit-Rekord mit über 11.000 Höhenmetern aufstelle, hätte ich im Traum nicht erwartet. Wie ich eingangs schon schrieb, war dieser Tag neben den beiden Skitagen in Sillian der beste Tag. Auf der einen Seite, weil nahezu alle Pisten gut oder mit Rücksicht auf die Uhrzeit noch in Ordnung zu fahren waren (Schüttabfahrt um 14 Uhr), allerdings mit Ausnahme der katastrophalen Tannwaldabfahrt, auf der anderen Seite wegen der wunderbaren Winterlandschaft, die wir bis dato in diesem Urlaub noch nicht so erlebten. Obendrauf kommt dann noch der für mich erste komplette Skitag mit einem Forenmitglied. Ein großes Dankeschön an die Schmitten, die mit diesem perfekten Tag alle negativen Erinnerungen vom 30.12.2019 wieder vergessen ließ, und an christopher91 für den unterhaltsamen Skitag. Man könnte diesen Tag als krönenden Abschluss eines langen Skiurlaubs bezeichnen, der nach dem letzten Winter mit Totalausfall für mich zwingend nötig war . Dann schau'n mer mal, ob es an Weihnachten 2022 entweder eine neue Sonnkogel- oder Kapellenbahn gibt - eins von beidem soll ja wahrscheinlich umgesetzt werden.
Den nächsten Skiurlaub gibt es dann Ende Februar in Adelboden-Lenk in der Schweiz. Ansonsten bleibt eigentlich nur noch Ski heil zu wünschen!!!
Der kurze Bericht von der Heimfahrt bzw. der Abschluss des Berichtes inkl. Fazit folgt heute im Tagesverlauf. Ich freue mich aber auch jetzt schon über Rückmeldungen, Anmerkungen, Kritik, Lob und alles was es sonst noch so zu sagen gibt .
Mein Vater, der an diesem Tag mit meiner Mutter getrennt von mir unterwegs war, hatte auch noch ein paar Bilder gemacht. Das Motiv ist so genial, dass ich es gar nicht oft genug posten kann :
^ Sonnengratbahn vorm Zeller See um 09.20 Uhr
^ Hochmaisbahn und im Hintergrund die Standardabfahrt
Fr., 07.01.2022: Abreise I
Route: Bruck an der Großglocknerstraße - Lofer - Kössen - München - Ingolstadt - Nürnberg - Werneck => ca. 500 km in ca. 5 Std.
Der Abreisetag war für das Skifahrerherz die Hölle . Kaiserwetter und verschneite Landschaft - also nochmals wesentlich besser als am 06.01. der ja schon klasse war. Soll aber relativ voll gewesen sein, sodass sie an der Schönleitenbahn in Saalbach die Rolltreppe abstellen mussten, weil oben am Einstieg kein Platz mehr war . Jedenfalls kamen wir staufrei und so gut wie eigentlich nie nach Werneck.
^ Letzte Blicke aus unserem Appartement in Bruck an der Großglocknerstraße - das tut schon weh bei so einem Wetter fahren zu müssen
^ Vom Maximarkt in Bruck geht der Blick nochmals in Richtung Kaprun
^ im Hintergrund der areitXpress mit der Schüttabfahrt
^ irgendwo ich glaub bei Saalfelden. Leider ein bisschen schief, aber diese weißen Berge !
Sa., 08.01.2022: Abreise II
Route: Werneck - Fulda - Kassel - Göttingen - Hannover - Hamburg => 519 km in ca. 5,5 Std.
Am Samstag ging es dann auf die zweite Etappe der insgesamt gut 1.000 km Heimfahrt - unter anderem durch eine verschneite Rhön :
Fazit
Das fällt ziemlich kurz aus, weil ich das meiste schon gesagt habe, aber hier nochmal eine kurze Zusammenfassung in Form von Top- und Flop-Erinnerungen oder -Erfahrungen:
Top:
- erster längerer Skiurlaub seit Corona ... und die ganze Familie ist gesund zurückgekommen !
- das erste Mal 14 Skitage am Stück - von mir aus hätte ich auch noch eine Woche dranhängen können
- sehr viel Sonne und am letzten Tag endlich eine Winterlandschaft
- ep99, Mr400Liter, christopher91 kennengelernt
- vier neue Höhenmeterrekorde für mich in den letzten sechs Tagen (auch wenn ich das trotzdem noch deutlich steigern kann )
- das erste Mal eine fast komplette Rundreise in Saalbach (01.01.2022)
- sowohl auf dem Hinweg nach Osttirol als auch auf der Rückfahrt aus dem Pinzgau: 2.000 km An- und Abreise ohne einen einzigen Stau (sonst sind wir pro 500 km oft acht Stunden gefahren - jetzt nur fünf bis sechs Stunden)
Flop:
- 31.12.2021 am Kitzsteinhorn: Schlimmer geht's (n)immer - einfach überfüllt
- Tannwaldabfahrt (21) auf der Schmitten (sorry, aber einfach nur schlecht )
- Sturz am Hochkönig
- relativ viel Sulz, Eis und abgerutschte Pisten - ich glaube in der Menge hatte ich das Weihnachten noch nicht