Inhaltsverzeichnis:
Fr., 31.12.2021: Kitzsteinhorn
Sa., 01.01.2022: Saalbach
So., 02.01.2022: Schmittenhöhe – Zell am See
Mo., 03.01.2022: Saalbach
Di., 04.01.2022: Hochkönig
Mi., 05.01.2022: Saalbach
Do., 06.01.2022: Schmittenhöhe – Zell am See
Fr./Sa., 07./08.01.2022: Abreise
Fazit
Nach den sieben Skitagen in Osttirol schließen sich direkt sieben Skitage im Pinzgau rund um Zell am See an. Auch hierzu mache ich wieder ein Sammelthema. Leider habe ich jetzt fast eine Woche Verzögerung drin, aber ich hoffe das passt auch so.
Fr., 31.12.2021: Kitzsteinhorn
Pistenplan: https://www.skiresort.de/skigebiet/kitzsteinhornmaiskogel-kaprun/pistenplan/
Kulturschock! Uns war ja klar, dass es im Pinzgau / Zell am See wesentlich voller werden würde als in Osttirol, aber das ist genauso voll wie vor Corona oder sogar noch voller ist, hätten wir nicht erwartet. Wir dachten uns - wie so viele andere auch - dass es ja wohl nicht so weit raufgeregnet hat. Fehlanzeige: Es hatte bis auf 3.000 m raufgeregnet und ist dann schön durchgefroren. Dazu kam dann Wind, der sofort jeglichen "losen" Schnee weggeweht hat. Den Skitag kann das grandiose Kaiserwetter dann auch nur mehr wenig aufwerten
. Insgesamt ein Skitag zum Abgewöhnen... Ich glaube, dass die Bilder größtenteils für sich sprechen
...
Skiline: https://www.skiline.cc/skiing_day/a1ofuqjc3cf
iSki: https://share.iski.cc/shares/share_iski/tracks/fJAvqeUSguifsNiVZaS6
Bilder:
^ Sieht ja ganz viel versprechend aus, wenngleich Wartezeiten um kurz nach 9 Uhr selbst in Hochsaison an der Langwiedbahn eher selten der Fall sind...
^ Oben am Alpincenter angekommen
^ Sind gleich runter zur Kristallbahn gefahren, weil uns das am Gletscherjet 3 zu voll war
^ In den Kitzliften
^ Auf der roten 4c an den Kitzliften. Es schaut ja gut aus, aber es war sehr eisig. Übergeregnet und dann sauber gefroren
^ Kitzlifte vorm namensgebenden Kitzsteinhorn
^ Wieder im Kitzlift - kurz vor der Sonne
^ 10.05 Uhr: Die Schlangen werden länger und die Pisten nicht besser
^ Auf der Abfahrt zum Alpincenter. Man kann gut sehen, dass die Rillen abgefahren sind und es den restlichen Schnee weggeweht hat. War auch gar nicht rutschig
^ 10.38 Uhr: Lange Schlangen am Alpincenter (theorethische Kapazität von 3.600 Pers./h)
^ Zoom zu denselben
^ Durch das Gewusel am Alpincenter ging es durch zur Langwiedpiste. Auch nicht besser und auch eisig
^ 11.09 Uhr: 15 min Wartezeit an der Kristallbahn (theorethische Kapazität von 2.600 Pers./h)
^ Nach gefühlten drei Stunden Liftschlangen später wieder an den Kitzliften. Der Zeller See versteckt sich mal wieder im berühmt-berüchtigten Zeller Talnebel
^ Der obere Teil an den Kitzliften war eigentlich relativ gut zu fahren. Die Schlangen an den Schleppern waren weniger Wartezeit als es aussieht
^ Alpincenterabfahrt
^ Einmal nach der Mittagspause mit der Gipfelbahn hochgefahren. War an diesem vollen Tag mal wieder ein Geheimtipp: Eine Gondel gewartet und oben. Viel entspannter als das gedränge am Gletscherjet 3, den wir an diesem Tag tatsächlich gar nicht fuhren
^ Auf der roten 4a mit dem Gletscherjet 4 vorm Zeller (Nebel-)See

^ Im Schmiedinger 8er. Die dazugehörige Piste ließen wir an diesem Tag lieber ganz aus. Man muss sich ja nicht alles antun, wenn man das Eis schon aus dem Lift hört... Wie die Piste allerdings nach wie vor rot sein kann, ist mir völlig schleierhaft. Sie ist in den letzten Jahren mit dem Gletscherschwund beständig steiler geworden und nach meiner Einschätzung (die aber auch täuschen kann) mittlerweile fast genauso steil wie Maurergletscher
^ Kitzsteinhorn
^ Den Maurergletscher habe ich im Gegensatz zum Schmiedinger aber einmal getestet. Im oberen Bereich gut zu fahren, wenn aber auch nur unter massiven Einsatz der Kanten
. Dann war es aber ganz schön. Im unteren Bereich ab der Verengung, die man sieht, war es dann allerdings das blanke Eis, da half auch keine noch so gute Kante mehr 
^ Am Schneehasenlift mit sichtbarem Wind
^ Und die letzte Schlacht dann auf der Langwiedabfahrt. Hier ist es noch harmlos...
^ ...hier dann nicht mehr
^ Zoom dahin und die Anzahl der Stürze war überdurchschnittlich hoch
Fazit: Eines der schlechtesten Tage, die ich bisher am Kitzsteinhorn erlebt habe. Völlig überfüllt bei gleichzeitigem totalen Eis bis auf 3.000 m in Folge starken Regens. Diesmal war der Schwarm also nicht intelligent bei der Auswahl des Gebietes
. Dementsprechend war das auch kein fahrintensiver Tag. Es machte einfach keinen Spaß
.
Morgen folgt dann ein Bericht aus Saalbach von Neujahr. Der Rest vermutlich erst ab Sonntag, weil wir am Freitag und Samstag leider heim fahren
...
Lob, Kritik, Fragen, etc. wie immer gerne erwünscht.
Fr., 31.12.2021: Kitzsteinhorn
Sa., 01.01.2022: Saalbach
So., 02.01.2022: Schmittenhöhe – Zell am See
Mo., 03.01.2022: Saalbach
Di., 04.01.2022: Hochkönig
Mi., 05.01.2022: Saalbach
Do., 06.01.2022: Schmittenhöhe – Zell am See
Fr./Sa., 07./08.01.2022: Abreise
Fazit
Nach den sieben Skitagen in Osttirol schließen sich direkt sieben Skitage im Pinzgau rund um Zell am See an. Auch hierzu mache ich wieder ein Sammelthema. Leider habe ich jetzt fast eine Woche Verzögerung drin, aber ich hoffe das passt auch so.
Fr., 31.12.2021: Kitzsteinhorn
Pistenplan: https://www.skiresort.de/skigebiet/kitzsteinhornmaiskogel-kaprun/pistenplan/
Kulturschock! Uns war ja klar, dass es im Pinzgau / Zell am See wesentlich voller werden würde als in Osttirol, aber das ist genauso voll wie vor Corona oder sogar noch voller ist, hätten wir nicht erwartet. Wir dachten uns - wie so viele andere auch - dass es ja wohl nicht so weit raufgeregnet hat. Fehlanzeige: Es hatte bis auf 3.000 m raufgeregnet und ist dann schön durchgefroren. Dazu kam dann Wind, der sofort jeglichen "losen" Schnee weggeweht hat. Den Skitag kann das grandiose Kaiserwetter dann auch nur mehr wenig aufwerten
Skiline: https://www.skiline.cc/skiing_day/a1ofuqjc3cf
iSki: https://share.iski.cc/shares/share_iski/tracks/fJAvqeUSguifsNiVZaS6
Bilder:
^ Sieht ja ganz viel versprechend aus, wenngleich Wartezeiten um kurz nach 9 Uhr selbst in Hochsaison an der Langwiedbahn eher selten der Fall sind...
^ Oben am Alpincenter angekommen
^ Sind gleich runter zur Kristallbahn gefahren, weil uns das am Gletscherjet 3 zu voll war
^ In den Kitzliften
^ Auf der roten 4c an den Kitzliften. Es schaut ja gut aus, aber es war sehr eisig. Übergeregnet und dann sauber gefroren
^ Kitzlifte vorm namensgebenden Kitzsteinhorn
^ Wieder im Kitzlift - kurz vor der Sonne
^ 10.05 Uhr: Die Schlangen werden länger und die Pisten nicht besser
^ Auf der Abfahrt zum Alpincenter. Man kann gut sehen, dass die Rillen abgefahren sind und es den restlichen Schnee weggeweht hat. War auch gar nicht rutschig
^ 10.38 Uhr: Lange Schlangen am Alpincenter (theorethische Kapazität von 3.600 Pers./h)
^ Zoom zu denselben
^ Durch das Gewusel am Alpincenter ging es durch zur Langwiedpiste. Auch nicht besser und auch eisig
^ 11.09 Uhr: 15 min Wartezeit an der Kristallbahn (theorethische Kapazität von 2.600 Pers./h)
^ Nach gefühlten drei Stunden Liftschlangen später wieder an den Kitzliften. Der Zeller See versteckt sich mal wieder im berühmt-berüchtigten Zeller Talnebel
^ Der obere Teil an den Kitzliften war eigentlich relativ gut zu fahren. Die Schlangen an den Schleppern waren weniger Wartezeit als es aussieht
^ Alpincenterabfahrt
^ Einmal nach der Mittagspause mit der Gipfelbahn hochgefahren. War an diesem vollen Tag mal wieder ein Geheimtipp: Eine Gondel gewartet und oben. Viel entspannter als das gedränge am Gletscherjet 3, den wir an diesem Tag tatsächlich gar nicht fuhren
^ Auf der roten 4a mit dem Gletscherjet 4 vorm Zeller (Nebel-)See
^ Im Schmiedinger 8er. Die dazugehörige Piste ließen wir an diesem Tag lieber ganz aus. Man muss sich ja nicht alles antun, wenn man das Eis schon aus dem Lift hört... Wie die Piste allerdings nach wie vor rot sein kann, ist mir völlig schleierhaft. Sie ist in den letzten Jahren mit dem Gletscherschwund beständig steiler geworden und nach meiner Einschätzung (die aber auch täuschen kann) mittlerweile fast genauso steil wie Maurergletscher
^ Kitzsteinhorn
^ Den Maurergletscher habe ich im Gegensatz zum Schmiedinger aber einmal getestet. Im oberen Bereich gut zu fahren, wenn aber auch nur unter massiven Einsatz der Kanten
^ Am Schneehasenlift mit sichtbarem Wind
^ Und die letzte Schlacht dann auf der Langwiedabfahrt. Hier ist es noch harmlos...
^ ...hier dann nicht mehr
^ Zoom dahin und die Anzahl der Stürze war überdurchschnittlich hoch
Fazit: Eines der schlechtesten Tage, die ich bisher am Kitzsteinhorn erlebt habe. Völlig überfüllt bei gleichzeitigem totalen Eis bis auf 3.000 m in Folge starken Regens. Diesmal war der Schwarm also nicht intelligent bei der Auswahl des Gebietes
Morgen folgt dann ein Bericht aus Saalbach von Neujahr. Der Rest vermutlich erst ab Sonntag, weil wir am Freitag und Samstag leider heim fahren
Lob, Kritik, Fragen, etc. wie immer gerne erwünscht.
!
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... Jedenfalls bin ich heil runtergekommen, aber man musste aufpassen, dass man mit seiner eigenen Schneelawine nicht andere Skifahrer unfreiwillig zu Tal befördert...