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Hochserles & Elfer | 29.12.2012 | Langer Samstag

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vovo
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Hochserles & Elfer | 29.12.2012 | Langer Samstag

Beitrag von vovo » 04.01.2013 - 01:30

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Irgendwie halt interessierten mich noch die beiden Kleingebiete „Hochserles“ und vor allem „Elfer“ im Stubaital. Ich mag halt einfach die kleineren, abseits des Massenandrangs gelegenen Areale und die absolute Hauptsaison momentan eignet sich ja perfekt für solche Besuche.
Beim Elfer spiele sicherlich der steile, genial gelegene Kurzbügler die Hauptrolle bei meinen Beweggründen, die lange Reise auf mich zu nehmen. Hochserles bietet keine spektakulären Lifte auf und ich wollte fast schon an die Schlick fahren, doch dann siegte die Neugier. Schlick 2000 kannte ich schon und den seinerzeit still stehenden SL Galtalm werde ich eben ein andermal noch fahren... (Oder dann eben den Galtalm-Jet ;) )

Ich sollte endlich einmal sonniges Wetter bekommen, denn die Schitage 1-3 hatte ich weitestgehend bei grauem Himmel und z.T. auch Mistwetter (Regen am Walchsee...) verbracht. Auch heute war mir das Wetterglück nicht zugetan – grauer Himmel, aber bester Pulverschnee. Dafür noch immer keine einzige KSB-Fahrt in dieser Saison...

Ich schaffte es, gegen 6:30 h München mit dem Auto zu verlassen, denn ich wollte es vermeiden, an jenem Samstag in einen der unvermeidlichen Staus zu gelangen. Es sollte sich lohnen, denn in der Landeshauptstadt war noch alles ruhig und auch auf der nächtlichen A 95 tummelten sich nur wenige andere Frühaufsteher oder Spätheimkehrer. Zu meiner Rechten in Richtung Westen ergaben sich wegen des Monduntergangs interessante Lichtspiele an den Wolkenbändern, während ich in der Dunkelheit den Alpen entgegen fuhr. Bei Eschenlohe hielt ich es nicht mehr aus, die Lichtfelder des Erdtrabanten ungeknipst zu lassen. So steuerte ich im mittlerweile angebrochenen Morgengrauen einen einsamen Autobahnparkplatz an. Da ich mein Stativ nicht dabei hatte, musste das Autodach herhalten...

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Leider überall Bäume am Parkplatz. Ich überlegte schon, einen Zaunpfosten oder Ähnliches als Stativersatz zu suchen. Doch dann drehte ich mich lieber um...

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Da begann er – der 29.12.2012, ein langer Samstag, wie sich zeigen sollte. Aber im positiven Sinne!

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Immer wieder kamen einzelne Autos angesaust, ehe die Autobahn wieder still und dunkel auf den Ansturm des Wochenendtages wartete. Im Hintergrund sieht man die Zugspitze. Leider hatte ich vergessen, den Selbstauslöser zu drücken, so dass das Bild verwackelt ist.

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Zweiter Versuch...

Nun aber genug! Ich stieg wieder zurück ins Auto und fuhr dem Stubaital entgegen. In Zirl nahm ich alter Maut-Sparer aus Versehen eine Ausfahrt zu Früh, da im Inntal starker Nebel herrschte. Aber besser so als andersrum. Überm Inntal hielt sich eine große Wolkendecke – von oben bei der Abfahrt übern Zirler Berg sah diese noch recht malerisch aus, doch von unten wirkte alles wie an einem grauen Herbsttag.

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Auf der alten Brennerstrasse sollten sich die Wolken wieder lichten.

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Tolle Morgenstimmung und fast nichts los auf der Straße. So konnte ich in aller Ruhe, gemütlich dem Schitag entgegentuckern.

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Jedes Jahr an Pfingsten ging es in den 80ern und frühen 90ern da oben auf der Brücke in Richtung Italien-Urlaub. Als Kind hielt ich damals natürlich bei der Alpendurchquerung immer Ausschau nach Liften...

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Zoom zur Wopfner-Ruine am Patscherkofel. Hoffentlich bauen die da wieder eine Bahn – vielleicht ja eine DSB – hinauf!

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In Mieders kaufte ich mir für 15 EUR eine 2-Stunden-Karte und setzte mich in die 2003 erbaute 8-EUB, die einen ESL ersetzt hat, wenn ich mich recht erinnere.

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Die Trasse sah oben sogar aus, als hätte es hier mal einen Schlepper gegeben.

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Schlick-Zoom, wo man noch 2 Schneisen der Vorgänger-Bahnen (DSB und ESL) erkennen kann. Ich hoffe, ich erzähle hier keinen Schmarrn, denn selbst hab ich das ja nicht mehr erlebt, sondern nur mal irgendwann irgendwo im Netz gelesen. Oben erkennt man auch die Talstation des Galtalmlifts. Ich hätte noch ganz am Schluss dorthin hetzen können, um den mitzunehmen, doch das lässt sich auch mal mit dem Rangger Köpfl (will ich unbedingt nochmal hin!) oder einem der anderen Gebiete der Nachbarschaft kombinieren. Da zum Elfer noch ein weiter hinten im Tal gelegener Einzelschlepper gehört, wollte ich lieber am Ende meiner Tour in Krössbach noch ein paar Schwünger ziehen.

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Oben angekommen – es war gegen 9:10 Uhr und die ersten Leute stiegen in die Bindungen. Im Hintergrund sieht man die vorhin erwähnte Nebeldecke über dem Inntal.

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Da der Waldrastecklift im oberen Drittel neben der Talabfahrt zwar schon lief, aber erst pünktlich ab 9:30 Uhr Fahrgäste aufnehmen wollte, fuhr ich eben gleich nochmal zur EUB hinunter. Der Schnee war oben bestens, aber halt die Piste ein bisserl flach. Weiter unten wird es dann aber ganz gut. Zwar war der Schnee hier aus der Kanonen und recht hart, aber kein Vergleich mit den sonstigen Eisautobahnen, die man nur mit dem Rasiermesser abfahren kann.

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Im Tal gibt es neben der EUB noch einen kleinen, netten Tellerlift. Ehe es wieder ganz hinauf ging, unternahm ich eine Fahrt mit dem „Lärchenlift“.

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Das muss man mal gemacht haben ;)

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Dafür klappte es dann mit dem gut 850 m langen Waldrastecklift. (Ab 9:30:00 MEZ ;) )
Rechts sieht man die zwar relativ flache Piste. Aber der Schnee war 1A und so konnte man hier ganz gut herunterrasen.

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Flach, aber ganz nett durch den Wald führend...

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Dann gibt es als zweiten Schlepper hier oben noch den 500 m langen Ochsenhüttenlift. Liegt recht abgelegen irgendwo hinterm Berg und hat eine nette Piste – deutlich besser als der Kollege Waldrasteck. Weitere Lifte dürfte es da oben nicht geben.

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Aber der Schlepper sollte erst geben 10 Uhr geöffnet haben und so musste ich von 9:55 h an noch warten, während die Bügel leer hinauffuhren.

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Ein paar Jungs hatten keine Geduld und hetzten weiter. Ich blieb als einziger Gast bei den beiden Liftlern zurück.

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So konnte ich wenigstens noch in Ruhe den Lift fotografieren...

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Schließlich konnte es losgehen...(Foto ist bei der zweiten Auffahrt entstanden)

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Netter Trassenverlauf. Der Schlepper ist irgendwie urig.

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Ganz oben im Wald ist der Ausstieg...

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Vom Gelände und Ausblick (hinten der Patscherkofel) wirklich super, aber leider waren viele Steine auf der Piste. So hatte ich nach drei, vier Abfahrten genug und machte mich lieber noch einmal an die Talabfahrt.

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Bevor es weiter zum 11er gehen sollte, legte ich noch eine kleine LSAP-Wanderung ein. Vom Ausstieg der Waldrasteck war es ein Katzensprung zur alten Bergstation des Vorgänger-ESLs der 8EUB. Die Bahnen verliefen trassengleich, aber der alte Lift führte ca. 100-200 Meter weiter hinauf.

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Unten sieht man die Bergstation der EUB...

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Muss wohl ein recht interessanter Lift gewesen sein. Schade, schade, schade! Das hätte diesen Kleingebietsabstecher perfekt abgerundet.

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Bergstation des Waldrastecklifts nebenan mit Patscherkofel im Hintergrund.

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Bevor ich endgültig in Richtung Neustift losfuhr noch ein letzer Knips:
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Die Elfer-Bilder folgen noch im Laufe des Freitags...


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Re: Hochserles & Elfer | 29.12.2012 | Langer Samstag

Beitrag von vovo » 04.01.2013 - 12:47

Nun noch die Bilder vom Elfer, wo zwar leider die Talabfahrt nicht geöffnet hatte, ich aber dennoch ein paar schöne Stunden verbrachte. Mit der Piste ganz nach Neustift runter wäre das natürlich noch erheblich besser gewesen, aber ich wollte endlich mal den steilen Kurzbügler mit dem gigantischen Talblick im Rücken erleben. Leider hat man den parallelen Wopfner-ESL an der oberen Hälfte der EUB vor einigen Jahren stillgelegt und nun mehr bis auf die Bergstation restlos abgetragen. Am Samstag hätte er perfekt seine Rückbringerfunktion leisten können. (Die EUB hat keine Mittelstation.)

Sehe ich das richtig? - Ganz früher ging da ein langer ESL hinauf, dann kam 1987 parallel eine DSB und der ESL wurde um die untere Hälfte gekappt bis schließlich 2004 die EUB alles ersetzte.

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In der Elferbahn – unten musste man übrigens überhaupt nicht anstehen. Rechts ging früher parallel der ESL hoch. Schade! Die Ruine muss ja auch länger noch gestanden haben.

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Wettermäßig ergeben sich hoffentlich noch mal ein paar solche Tage! Bei trübem Himmel wäre ich nicht bis da hinter gefahren.

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Die Bahn geht recht steil rauf.

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Ein paar Eindrücke neben der Bergstation der EUB.

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Gleich mal Hals über Kopf zum Kurzbügler. Das sollte sich als richtig erweisen, denn nach der dritten Auffahrt gab der Liftler unten bekannt, dass man ihn länger abstellen müsse, da etwas defekt sei. Wenn das bei meiner Ankunft schon geschehen wäre....

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Blick zurück – geht gut hoch!

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Oben angekommen – hier sollte ich mich immer wieder an der Nikon vergreifen...

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Einfach schön...

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Die üblichen Zoom-Spielchen...

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Da kommt er rauf – nebenan kraxelten einige Winterwanderer zur Elferhütte rauf und beneideten wahrscheinlich die Skifahrer um ihre Aufstiegshilfe.

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Beste Bedingungen an der Abfahrt des oberen Schleppers! Beim unteren war die Steinequote stellenweise etwas zu hoch.

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Seitenblick...

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MSB-Stütze an der Elferhütte...

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Hier sieht man nochmal ganz gut Beschaffenheit und Steigung der Abfahrt am Kurzbügler...

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Der Elferhüttenlift - ein kleines Saisonhighlight! Jetzt kann der Elfer-Shuttle kommen ;)

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An der Bergstation der EUB starteten immer wieder die Gleitschirmflieger. Wäre nichts für mich...

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Kurzbügler fahren ist schöner ;)

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Trassenzoom hinauf zum Kurzbügler auf dem Weg zum unteren Schlepper (Hölltallift).
(Bei Anblick der Piste will man gleich wieder in die Berge, obwohl mir heute das faule Ausspannen zu Hause auch gut gefällt.)

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An der Talstation des Hölltallifts. Ihn sollte ich dann recht oft fahren, als der Elferhüttenlift für eine Stunde vom Netz ging. (Ich ärgerte mich dann zusehends, auch wenn ich natürlich froh war, ihn noch gefahren zu sein. Aber er lief dann wieder und ein paar Fahrten sprangen noch raus...)

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Im Schlepper...

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Seitenblick...

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Bei einer späteren Auffahrt stand die Sonne direkt über der Trasse.

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Blick zurück – der ist auch hier nicht schlecht!

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Die Bergstation...

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Da der Kurzbügler grad nicht lief, vertrieb ich mir die Zeit noch ein bisserl mit Knipsen.

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Die Tür zum Liftlerhäusl stand offen und selbiger lief öfters aus und ein – also hoffte ich inständig, dass der Betrieb gleich wieder aufgenommen würde.

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Auch um die Piste war es ja schade...

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Ich legte die Ski ab und schlich noch ein bisserl umher...

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Da kam einer offenbar noch von der Elferhütte oben runtergefahren...

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Auf der anderen Seite geht die MSB hoch zum besagten Berghaus...

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Trasse

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Bergstation des abgetragenen ESL neben der EUB...

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Happy End im Elferhütten-Schlepper-Drama ;)

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später dann kam die Sonne rum:
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Der 29.12.2012 war einfach ein toller Tag. An solche denkt man dann immer noch nach Jahren zurück...

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Halt an der Elferhütte, wo man einen guten Blick in die Tiefe genießen kann.

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Blick auf Neustift hinunter...

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Verfrüht machte ich die Biege, da ich den kleinen Talschlepper in Krössbach noch fahren wollte, der im Ticket enthalten ist.

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Schöne Aussicht aus der steilen EUB...

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Trassenblick vom Parkplatz aus.

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Ich fuhr eine gefühlte Ewigkeit ins Tal hinein und dachte schon, den Lift übersehen zu haben. Doch schließlich kam ich an.

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Der Lift ist ja ganz nett, aber doch vollkommen flach. Es war erst 15:15 Uhr. Nach drei Auffahrten überlegte ich, einzukehren, heimzufahren oder noch in Milders den Schlepper zu besuchen. Was werde ich wohl gemacht haben?

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Im Krössbachlift.

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Die Piste...

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So setzte ich mich nach zehn Minuten wieder ins Auto und erreichte im Touri-Ort Milders den Leitner-Schlepper, der wohl einen älteren DM-Lift ersetzt hat. (Der/ die Fehlersucher werden mich schon umgehend berichtigen ;) )

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Hier war der Hang ganz nett sogar. Ich ging zum Liftler, der nur auf die Uhr sah und mein Zücken des Geldbeutels mit einer wegwerfenden Handbewegung kommentierte. Ich durfte umsonst rauffahren! (Das freut den Schwaben.)

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Im Lift...

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Die Abfahrt war ganz nett – ein super Tagesausklang!

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Gegen 16 Uhr wurde es finster im Stubaital...

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Über die alte Brennerbundesstrasse ging es zurück nach Innsbruck. Vor der Europabrücke fand sich noch eine Haltemöglichkeit und damit ein interessantes Motiv. Bei den letzten Vorbeifahrten habe ich die Bucht wohl übersehen und mir immer gewünscht, das Bauwerk mal aus unmittelbarer Nähe knipsen zu können. Hat sich das Meiden der Autobahn noch gelohnt...

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Die Heimfahrten ziehen sich immer ewig hin. Auch gestern dachte ich, A93 und A 8 nähmen gar kein Ende mehr.

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Von einer Tankstelle in Innsbruck aus gezoomt, nachdem ich von der Brennerstrasse an schon auf Reserve gefahren war. Im Radio leierten sie indes die Staumeldungen herunter und vor allem an Eingang zum Zillertal muss es lange Wartezeiten gegeben haben. Am Zirler Berg war dann in der Gegenrichtung von Seefeld nach Innsbruck Stau angesagt – da kam ich trotz dicken Wohnmobil vor mir noch schneller voran.

In Garmisch war ich dann so müde, dass ich neben der B2 parkte und kurz schlief. So ergab sich wegen der fortgeschrittenen Zeit auf dem Rückweg ein nettes Déjà-vu. Hatten sich bei der Hinfahrt in der Früh noch interessante Lichtspiele des untergehenden Mondes am Westhimmel ergeben, so ging der Erdtrabant nun im Osten auf. Genau am gleichen Parkplatz wie in der Früh – nur eben auf der anderen Fahrtrichtungsseite – fuhr ich raus und versuchte mich noch an einer Langzeitbelichtung. Von einer Bank aus klappte es dann halbwegs.

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Re: Hochserles & Elfer | 29.12.2012 | Langer Samstag

Beitrag von Pistencruiser » 04.01.2013 - 13:01

vovo hat geschrieben:Schlick-Zoom, wo man noch 2 Schneisen der Vorgänger-Bahnen (DSB und ESL) erkennen kann. Ich hoffe, ich erzähle hier keinen Schmarrn, denn selbst hab ich das ja nicht mehr erlebt, sondern nur mal irgendwann irgendwo im Netz gelesen.
Ich bin mal so frei:
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Grün = Trasse der ehemaligen ESL u. DSB. Den Knick gab's natürlich nicht und ist der Perspektive geschuldet.
Die Bahnen verliefen exakt parallel und teilten sich gemeinsam eine Schneise. Der ESL rechts und die DSB links wenn ich's recht erinnere.
Die DSB war schneller. :wink:
Die Bedeutung der Trassen weiter rechts kenne ich leider nicht, evtl. mal eine Materialseilbahn?
Die einen kennen mich — die anderen können mich...!
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Re: Hochserles & Elfer | 29.12.2012 | Langer Samstag

Beitrag von <rapsdiesel> » 05.01.2013 - 22:46

sehr schöner Bericht, du hattest besesres Wetter als ich damals :wink:
Ja, der Schlepper in Milders war früher definitiv ein DM und auch zeitweise LSAP. 1999 bin ich im Herbst mal da rumgestiefelt: die Trasse war zugewachsen, so viel weiß ich noch. Umso erstaunter war ich, dass man da wieder einen Lift gebaut hat. Noch besser wäre es gewesen, man hätte den alten stehen gelassen.
Der Elfer ist auch sehr schön, besonders der Elferhüttenlift, so nah am Grat, dass man denk man fällt runter... :D Von dem ESL hab ich auch mal Bilder auf Liftworld gestellt.

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