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Hochgurgl/Obergurgl - 01.01.2019

Nach zwei Tagen mit ganztägigem Schneefall, die ich in den Skigebieten Hochötz/Kühtai und Sölden verbrachte, war am Neujahrstag wieder schönes Wetter angesagt. Mit dem Skibus fuhr ich von Längenfeld nach Obergurgl. Den Vormittag verbrachte ich in Hochgurgl, mittags wechselte ich nach Obergurgl, die letzten 1 1/2 Stunden war ich wieder in Hochgurgl.
Der Pistenzustand veränderte sich von kompakt-weich zu zerfahren mit Haufenbildung, wie es nach den Neuschneefällen an den Vortagen zu erwarten war. Der Vormittag war skifahrerisch top, leider aber noch ohne Sonne an den überwiegend nordwestlich ausgerichteten Hängen. Am Nachmittag waren dann große Teile des Gebietes in der Sonne, aber die Pisten natürlich nicht mehr in dem tollen Zustand wie am Beginn des Skitages.


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Während in Hochgurgl noch alles im Schatten liegt, kann man bei den Nachbarn im Sölden schon die Sonne genießen. Im Bild zu sehen ist der Gaislachkogel.


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Zoom auf die Bergstation der 3S-Bahn am Gaislachkogel


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Blick ins hintere Gurgler Tal mit dem Schalfkogel (3540 m) als auffälligsten Gipfel


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Wurmkogel 2


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Blick von der Aussichtsplattform am Wurmkogel auf die flachen Pisten an der Sesselbahn Wurmkogel 1


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Zoom zum Tiefenbachgletscher


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Inzwischen bin ich Obergurgler Skigebietsteil. Im Bild der sogenannte Gipfellift. Der Name ist völlig unpassend, da weit und breit kein Gipfel in der Nähe ist.


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Die Plattachbahn vor dem Hinteren Seelenkogel (3470 m)


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Rosskarbahn


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In der Plattachbahn mit Blick auf die Pisten 7 und 8


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Blick zur Bergstation der Rosskarbahn


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Piste 7


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Piste 8


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auf der Piste 8


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Blick von der Hohen Mut zum Alpenhauptkamm mit Hochfirst (3403m) links und Hinterer Seelenkogel (rechts). Das Panorama wäre bei bei höherem Sonnenstand natürlich beeindruckender. Die Hohe Mut ist ein toller Aussichtsberg, aber die Abfahrt dort ist ein wenig lohnender Skiweg, der in Serpentinen nach unten führt.


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Inwziscehn bin ich wieder in Hochgurgl. Im Bild ist die Kirchenkarbahn und die Piste 42 zu sehen.


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Piste im unteren Bereich der Kirchenkarbahn. Da dort die verschiedenen Abfahrten von der Bergstation und der Mittelstation dieser Bahn zusammenkommen, war dieser Pistenabschnitt am Nachmittag um 15.00 Uhr schon ziemlich zerfahren.


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Dort, wo die Piste von der Mittelstation (42) noch nicht auf die Piste von der Bergstation trifft, war der Pistenzustand wesentlich besser und man konnte auch am Nachmittag dort noch schön carven.


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Ein Abschnitt der Piste, die von der Bergstation der Kirchenkarbahn ins Tal führt. Mir gefällt die Abfahrt sehr gut. Sie hat schöne Hänge. Der Ziehwweg stört mich kaum, weil das zu einer solchen Außenrumabfahrt auch irgendwie dazugehört.


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Freeridebereich an der oberen Sektion der Kirchenkarbahn durch das Fenster der Gondel fotografiert.


Insgesamt war es ein toller Skitag. Aber bin ich eigentlich der einzige, der das Liftsystem in Obergurgl etwas verplant findet ?
 
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