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Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

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Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von starli » 16.01.2019 - 07:26

Fortsetzung von Intro: viewtopic.php?f=57&t=60881

Balkan-Türkei-Kaukasus, Tag 1: Sa, 22.12.2018 - Grebenzen (Österreich/Steiermark) -> Ungarn (km 894, Diff. 894 km)

Auch wenn wir uns für die Tour erst kurzfristig entschieden hatten, hätte ich natürlich mal wieder früher meine Sachen zusammen packen können, als alles wieder einmal erst am Freitag Abend. Somit kam ich nicht sehr früh ins Bett und bis ich dann noch das Auto beladen hatte, war es 8 Uhr, als ich endlich auf die Straße kam.

Da ich natürlich gerne heute irgendwo Skifahren wollte, suchte ich mir ein möglichst sonniges + nostalgisches Skigebiet in Österreich aus. Die Wahl fiel auf Grebenzen in der Steiermark, das ich via Fieberbrunn-Saalfelden-Hochkönig anfuhr und wo ich kurz nach Mittag ankam.

(Fotos anklicken zum Vergrößern)

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^ A) Grebenzen
Blau (bei A): Strecke 22.12.2018 (Innsbruck-Szeged)
Magenta (anschließend): Strecke 23.12.2018 (Szeged-Montana)

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^ Pistenplan. Der obere rechte Lift war leider nicht in Betrieb und befand sich in Wirklichkeit links dahinter statt rechts daneben ..

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^ Sektion 1, 4SB

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^ Übungslift

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^ Sektion 1, 4SB - die Pisten hier nach Mittag noch größtenteils jungfräulich!

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^ 4SB Sektion 1 und SL Sektion 2

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^ SL Sektion 2, ohne eigene Abfahrt

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^ SL Sektion 3, leider etwas ungünstig platzierte Talstation

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^ SL Sektion 3

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^ Vom SL Sektion 3 muss man abermals etwas aufsteigen und dann überraschenderweise abfahren, um zum SL Sektion 4 zu kommen

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^ SL Sektion 4

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^ SL Sektion 4 und Rückseiten-SL, gänzlich anders als vom Plan her erwartet. Dann nochmals schade, dass er heute nicht läuft.

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^ Panorama von der Bergstation SL Sektion 4 aus

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^ SL Sektion 4; die Pisten sind ja durchaus etwas nett, aber halt auch sehr flach.

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^ Abfahrt SL Sektion 4

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^ SL Sektion 4

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^ Unpräparierter Steilhang am SL Sektion 4; zu dem musste man auch etwas aufsteigen; am Hügel in der Sonne endet die SL Sektion 3

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^ Jedenfalls gab es auch an den SL noch abschnittsweise beinahe jungfräuliche Pisten. Schon toll.

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^ Zwischen SL Sektion 3 und 2 gibts allerdings dieses unschönere, modellierte und verfangzäunte Stück

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^ SL Sektion 3

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^ GPS-Track 22.12.2018; Rot der heute geschlossene Rückseiten-SL

Fazit: Naja. Zu viel Lauferei (insb. nach der leichten Prellung im linken Rippenbereich am letztem Wochenende) und etwas zu flach. Glaub nicht, dass ich das noch ein zweites Mal brauch.

Da ich morgen gerne in Rumänien skifahren möchte, wollte ich möglichst noch bis hinter Budapest fahren und buchte bereits gestern Abend ein Hotel in Szeged (Ungarn), nahe der rumänischen Grenze. An einer OMV-Tankstelle aß ich abends nach dem Skifahren was und buchte blöderweise ein Hotel für morgen Abend in Rumänien, weil ich fix von 2 Tagen Skifahren in Rumänien ausgegangen bin - anstelle vorher nochmal die Wettervorhersagen zu checken. Aber es hätte ja allein schneemengenmäßig keine Alternative morgen gegeben.

Was ich allerdings komplett unterschätzt hatte, war der viele Verkehr heute Abend nach und in Ungarn. Die direkte Grenze von Wien aus war schnon mal sehr voll gemeldet, so dass ich den Haken via Sopron einschlug. An der Grenze kaufte ich mir die ungarische E-Vignette für den Minimalzeitraum anstatt 1 Monat, weil ich davon ausging, heimwärts anders zu fahren. Ich sah mir zwar durchaus die Route auf Google Maps an, konnte aber weiterhin nicht glauben, dass es zwischen Györ und Budapest so voll sein sollte. Die kürzere Route, nicht über Budapest, berechnete mein Navi als 50-minütigen Umweg. So viel Stau wird doch jetzt so spät am Abend nicht mehr sein?

Denkste. Haufenweise deutsche Autos und tatsächlich elends viel Stau um Györ und bis Budapest, wobei viele Autos (und sogar Busse) teilweise auf dem Pannenstreifen gefahren sind. Was wollen die ganzen Deutschen denn hier? Bis ich's irgendwann kapierte: Klar, das sind die ganzen Ungarn, Rumänen und Bulgaren, die in Deutschland leben und jetzt zu Weihnachten in die Heimat fahren! Oh nein. Wär ich doch die autobahnlose Strecke untenrum gefahren ..

2 Stunden Zeitverlust bis zum Abzweig der M5 am Rand von Budapest. Und vor Szeged ging dann irgendwann gar nix mehr, 10km extremer Stau, wohl ein Unfall und auf dem ganzen Bereich keine Ausfahrt - und nochmal 1.5 Stunden Zeitverlust.

Somit kam ich erst um 3 Uhr am Hotel an. Check-In, gezahlt, Heizung war eiskalt, aber mit 2 Decken ging's. Nervigerweise sind die Vorhersagen in dem einen Skigebiet, das ich besuchen wollte, auch schlecht: Morgen + übermorgen Schneefall, das andere morgen trocken und übermorgen starker Regen. Um überhaupt morgen Ski fahren zu können, dürfte ich jetzt auch nur noch 3 Stunden schlafen. Und morgen Abend in dem gebuchten Hotel zu übernachten, macht wettermäßig für einen Skitag übermorgen auch überhaupt keinen Sinn. Warum hatte ich bloß das Zimmer heute Abend noch gebucht ohne zuvor das Wetter anzusehen?! Ich hab's dann irgendwann storniert (leider war das kein Hotel mit kostenfreier Stornierung).

Balkan-Türkei-Kaukasus, Tag 2: So, 23.12.2018 - Ungarn-Rumänien-Bulgarien (km 1.490, Diff. 596 km)

Für 9:30 Uhr stellte ich den Wecker, weil das Zimmer um 10 Uhr verlassen werden müsste. Aber bereits um 8 Uhr wachte ich auf und checkte nochmals die Opionen für den morgigen Tag, wenn heute schon nichts geht. Evtl. könnte ich es morgen bis Mittag in eines der bulgarischen Skigebiete schaffen, Wetter soll brauchbar werden. Offen ist hier und da, nur leider noch nicht all zu viel.

Die Autobahngrenze zwischen Ungarn und Rumänien am Vormittag zeigte auf Google Maps wieder Stau, so dass ich das auf der Landstraße umfuhr, was ganz gut ging. Auch in Rumänien kaufte ich mir nur die kürzeste E-Vignette, weil ich ja eigentlich anders heimfahren wollte. Immerhin gibt es in Rumänien mittlerweile einige Autobahnabschnitte. Wobei, es staute sich halt mal wieder spontan, weil ein Unfall war. Ich hasse Autobahnen.

Bild
^ Leicht verschneites Rumänien; mittlerweile gibt es durchaus ein paar Strecken Autobahn

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^ Leider liegt auf den Bergen auch nicht viel mehr Schnee als hier im Tal

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^ Weiterer Weg nach Bulgarien, die Straße ist durchwegs in einem guten Zustand

Natürlich wollte ich wieder die neue Donaubrücke (Maut) bei Vidin/Widin fahren, die ich schon bei der letzten Heimreise fahren konnte. Die Grenze ist lediglich auf rumänischer Seite, es standen kaum Autos rum, aber es ging öfters mal 10-20 Minuten gar nix weiter. Und natürlich stand ich mal wieder auf der langsamen Spur. Sogar die LKW-Spur ging schneller. Etwas über 1 Stunde Zeitverlust. Vielleicht sollte ich nächstes Mal wieder die Fähre aus Italien nach Griechenland nehmen, das ist doch weitaus entspannter ..

In Bulgarien dann keine Grenzstation und somit auch keine Vignettenverkaufsstelle. Also die nächste Ausfahrt runter, die erste Tankstelle hatte nur noch 3-Monatsvignetten, die zweite dann auch die günstigeren - und wieder nahm ich nur den Mindestzeitraum, weil ich heimwärts anders fahren wollte. Hier in Bulgarien muss man die Vignette allerdings noch kleben.

Entweder kurz vor oder nach der Grenze buchte ich mir ein Hotel für heute Nacht, und zwar das Hotel Montana in Montana. Fand ich einfach zu witzig, inmontanis in Montana im Montana. Um 23:15 Uhr angekommen, mit 26,- € oder so zwar günstig, das Zimmer groß und auch warm, aber weder sonderlich sauber (Spinnen) und schon gar nicht ruhig. Ok, die Straße ist schon laut, aber der nervigere Lärm kam von der Bar/Restaurant im Erdgeschoss.

Trincerone meldete sich heute via Skype, dass seiner Meinung nach Schnee in Aserbaidschan liegen sollte und wir das Online-Visum machen könnten. Das ist mit 20 USD recht günstig und geht schnell, benötigt aber 3 Werktage, so dass wir m.E. möglichst bis 24.12. das machen sollten. Ok, kann bei dem Lärm eh nicht schlafen. Blöderweise musste man noch ein Bild seines Passes mitschicken und ich bekam es am Handy nicht hin, es genug verkleinert upzuloaden. So schickte ich das Bild Trincerone und bat ihn, die Visa für uns beide zu machen. Nachdem die laute Musik mich um 1 Uhr immer noch vom Schlafen abhielt, entschied ich, die Dusche statt nach dem Schlafen eben jetzt davor zu machen. Ab 1:40 Uhr war die Musik dann immerhin etwas leiser und irgendwann konnte ich noch ein paar Stunden schlafen, bevor ich zwischen 7:30 Uhr und 8 Uhr Frühstücken gehen wollte.

Bild
^ Zweifelhaftes Hotel in Montana

Kurzer und unspektakulärer Dashcam-Zusammenschnitt der Fahrt durch Rumänien (inkl. der Donaubrücke nachts):

Direktlink


(Fortsetzung folgt - unter Schneeberichte Restliches Europa.)
Zuletzt geändert von starli am 17.01.2019 - 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von miki » 17.01.2019 - 11:53

Die Tour hat schon mal gut angefangen, Berichte vom Grebenzen sieht man hier im AF auch nicht so oft. Apropos, der Rückseiten-SL (Dreiwisenlift) läuft auch heute nicht, trotz offiziell 100 cm Schnee am Berg :? .
starli hat geschrieben:
16.01.2019 - 07:26
Bild
^ Zwischen SL Sektion 3 und 2 gibts allerdings dieses unschönere, modellierte und verfangzäunte Stück
Hut ab, die haben es wirklich geschafft dieses Stück so zu modellieren, dass es keinem gefällt: Starli ist es zu modelliert und zu verfangzäunt, mir hängt es immer noch viel zu sehr nach links. Wenn man schon modelliert, dann bitte richtig.
starli hat geschrieben:
16.01.2019 - 07:26
Denkste. Haufenweise deutsche Autos und tatsächlich elends viel Stau um Györ und bis Budapest, wobei viele Autos (und sogar Busse) teilweise auf dem Pannenstreifen gefahren sind. Was wollen die ganzen Deutschen denn hier? Bis ich's irgendwann kapierte: Klar, das sind die ganzen Ungarn, Rumänen und Bulgaren, die in Deutschland leben und jetzt zu Weihnachten in die Heimat fahren! Oh nein. Wär ich doch die autobahnlose Strecke untenrum gefahren ..
Mir ist es ein paar Jahre lang ähnlich ergangen: zu Beginn der Weihnachtsferien und Anfang August fahren immer wieder Kolonnen von Italienern an Maribor vorbei Richtung Ungarn. Wobei ich in der Weihnachtszeit eh nur selten nach Osten fahre :wink: , im August schon eher, da gibt es im slowenischen Flachland zwischen Maribor und der ungarischen Grenze etliche nette Thermen. Was wollen denn die alle in Ungarn? Bis ich zweimal in der Ferinezeit in Rumänien unterwegs war: es sind erstens keine Italiener und zweitens ist Ungarn nicht ihr Endziel, das sind fast alles Rumänen (Ungarn sind kaum dabei, ob ein paar davon evtl. Bulgaren sind weiss ich nicht) die in Italien arbeiten und zu Weihnachten / Ferragosto nach Hause fahren ...
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Re: Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von tom75 » 18.01.2019 - 20:20

"Trincerone meldete sich heute via Skype, dass seiner Meinung nach Schnee in Aserbaidschan liegen sollte"...

lässige meldung :D

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Re: Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von starli » 18.01.2019 - 22:32

^ Wie meinst du das? Ich hatte ihm ein paar Tage vorher die Links zu den beiden Skigebiets-Websites geschickt und ihn gebeten, die Webcambilder mal tagsüber zu verfolgen - mir sah das einige Tage oder eine Woche vorher nach zu wenig Schnee aus..

Miki: Ein Stückerl weiter unten (wo der Fangzaun im Bild endet) war die Piste zweigeteilt, quasi zwei Skiwege nebeneinander, da hängt dann weniger seitlich ab. Fand ich etwas ungewohnt, aber angenehmer, da man so beim Abfahren variieren konnte.
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Re: Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von j-d-s » 19.01.2019 - 03:56

miki hat geschrieben:
17.01.2019 - 11:53
Mir ist es ein paar Jahre lang ähnlich ergangen: zu Beginn der Weihnachtsferien und Anfang August fahren immer wieder Kolonnen von Italienern an Maribor vorbei Richtung Ungarn. Wobei ich in der Weihnachtszeit eh nur selten nach Osten fahre :wink: , im August schon eher, da gibt es im slowenischen Flachland zwischen Maribor und der ungarischen Grenze etliche nette Thermen. Was wollen denn die alle in Ungarn? Bis ich zweimal in der Ferinezeit in Rumänien unterwegs war: es sind erstens keine Italiener und zweitens ist Ungarn nicht ihr Endziel, das sind fast alles Rumänen (Ungarn sind kaum dabei, ob ein paar davon evtl. Bulgaren sind weiss ich nicht) die in Italien arbeiten und zu Weihnachten / Ferragosto nach Hause fahren ...
Wobei das im Prinzip alle möglichen Leute sein könnten. Mir haben auch mal Bekannte erzählt, die im Sommer mit dem Auto nach Griechenland sind (ähnlich wie Starli einmal via ex-Jugoslawien und einmal via Rumänien), dass da zu bestimmten Zeiten auch in D lebende Türken auf Heimaturlaub/Familienbesuch fahren und dann viel Stau ist (wobei bei denen vielleicht Weihnachten nicht einschlägig ist?).

Ob in D mehr Ungarn oder Rumänen sind weiß ich gar nicht, aber Italien hat, so hört man, sehr viele Rumänen, wohl wegen der Sprachähnlichkeit (ich persönlich spreche ja auch kein Wort Italienisch/Französisch, aber von geschriebenen Texten verstehe ich mindestens 70%, weil ich in der Schule Latein gelernt hatte).
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Re: Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von Arlbergfan » 21.01.2019 - 21:42

Großen Dank schon jetzt an diesen außergewöhnlichen Skibericht!
Zum einen kommt mir Zirbitzkogel-Grebenzen im Sommermarketing immer wieder unter - und dann frag ich mich wie man da eigentlich skifahren kann - scheinbar nicht wirklich!

Und zum anderen - es macht einfach Laune deine ehrlichen Berichte mit den ganzen Zwischenfällen bzw. Zweifeln, die einen auf so einer Reise durchwegs quälen, mitzuverfolgen! Ich freue mich jetzt schon auf Griechenland und die Türkei!

DANKE!
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Re: Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von NIC » 22.01.2019 - 22:47

Am Wochenende war der SL Dreiwiesen in Betrieb, unter der Woche läuft er scheinbar nicht. Gewissermaßen verständlich, die Grebenzen wird nicht gerade überrannt, und das schon gar nicht unter der Woche. Nach hinten zum SL Dreiwiesen fahren sowieso leider kaum Leute, wie wir bei unserem Besuch im März 2018 feststellen mussten.
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Re: Grebenzen + Fahrt nach Bulgarien, 22.+23.12.2018 {BTK2019.1}

Beitrag von Chense » 27.01.2019 - 21:28

NIC hat geschrieben:
22.01.2019 - 22:47
Am Wochenende war der SL Dreiwiesen in Betrieb, unter der Woche läuft er scheinbar nicht. Gewissermaßen verständlich, die Grebenzen wird nicht gerade überrannt, und das schon gar nicht unter der Woche. Nach hinten zum SL Dreiwiesen fahren sowieso leider kaum Leute, wie wir bei unserem Besuch im März 2018 feststellen mussten.
Leider hat sich die Grebenzen in den letzten Jahren einen etwas zweifelhaften Ruf erarbeitet, weil man nur geil darauf war Skirennfahrer zu holen (der Eigentümer und GF ist ja auch Nicole Schmidhofers Onkel) und den "normalen" Gästen gegenüber eine "brauchma eh ned" Attitüde an den Tag gelegt hat, was dann auch dazu führte, dass teilweise der Großteil der Pisten für Rennläufer abgesperrt war, selbst, wenn nur ein Streifen unten an der 4SB überhaupt befahrbar war.

Der Dreiwiesen ist leider unter anderem aus diesem Grunde auch fast nie in Betrieb, was den Betreiber der Hütte schon so manche schlaflose Nacht gekostet hat. Wirklich schade um ein eigentlich sehr schönes Skigebiet (wobei ich starli recht geben muss, dass es mit viel Lauferei verbunden ist ... lieber die Sektionen einzeln nutzen und dann auch mehrmals dort fahren)
Erst wenn der letzte SL stillgelegt,
die letzte PB abgebrochen,
und die letzte Piste modelliert ist,
werdet Ihr herausfinden, daß der Skisport tot ist.

Skisaison 2019/2020: Steht in den Startlöchern
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Februar 2020 - 5 Tage Südtirol
März 2020 - 3 Tage ???
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