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Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

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L&S
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Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von L&S » 11.02.2019 - 12:19

Auf der Suche nach dem JÄNNERLOCH:


Ich gehe üblicherweise in der dritten oder vierten Jännerwoche Skifahren, da mir zu Weihnachten und im Februar die Gebiete zu voll sind und der Schnee um diese Zeit erfahrungsgemäß auch in niedrigeren Gebieten am besten ist.
Da hier im Forum anscheinend die Meinung vorherrscht das Jännerloch wäre nicht mehr vorhanden möchte ich hier mit meinem ersten Bericht den Gegenbeweis antreten.
Dazu habe ich in den letzten Jahren meisten den Großraum Landeck (meine alte Heimat) gewählt. Da ich heuer mit Schwester und damit verbunden auch mit dem Auto unterwegs war und ich mich bei der Lawinenwarnstufe nicht den Verlockungen des eingeschneiten Nordens aussetzten wollte, starteten wir aus dem Lavanttal Richtung Westen. Mein Schwesterherz verfügt über einen Skipass (von der KleinenZeitung), welcher ihr günstige Skitage in Kärnten und Osttirol ermöglicht, dieser wollte benützt werden und wir spielten auch mit der Überlegung uns die Sella Ronda anzusehen. Allerdings ist ein Plan etwas, was laufend von der Realität überholt wird…
Da meine Mutter, trotz künstlicher Hüfte, uns einen Tag begleiten wollte, beschlossen wir unseren Ausflug in Kärntens größten Skigebiet zu beginnen, dem Nassfeld:

Ich hab zwar Fotos gemacht aber nicht allzu viele daher gibt es hier nur nen kurzen link zum Google Album:
https://photos.google.com/album/AF1QipP ... _2_flJsVpp
Wenn jemand spezielle Fotos haben möchte kann ich meinen Fundus nochmal durchstöbern!


16.01.2019 Nassfeld

Wunderschönes Wetter, quasi Vollbetrieb und Skifahren mit Mami machten den Tag zu was besonderem. Man merkte auch sofort, dass hier anders geplant und gewirtschaftet wird, wie in den mir bereits bekannten Skigebieten im Osten Kärntens. Trotz des nur wenig vorhandenen Naturschnees waren die Pisten pulvrig/griffig mit nur vereinzelten Eisplatten, sodaß auch Mami ihren Spaß hatte. Das Gebiet ist zwar nicht ganz so weitläufig wie man sich anhand des Pistenplanes denken könnte, allerdinge bieten sich eigentlich bei jedem Lifte mehrere Varianten an, und die Einteilung der Pisten orientiert sich am Tiroler Standard, sodaß der Mangel an schwarzen Pisten nicht ins Gewicht fällt. Auch die Landschaft ist zwar nicht hochalpin aber der Kalk macht es trotzdem wunderschön. Auf den Pisten war zwar nicht wenig los aber, die Leute verteilten sich gut, Wartezeiten gab es keine und durch die verschiedenen Ausrichtungen der Pisten fuhren wir fast nur in der Sonne. Auch eine Talfahrt mit über 1200hm bis auf 600 m runter ist mehr als ich erwartet hatte. Auch die Befürchtung das die Zubringerbahn ein Nadelöhr sein könnte hat sich als falsch erwiesen, da man ja auch im Winter über den Pass fahren kann, dort auch viele Unterkünfte sind und somit viele Besucher nicht auf die Bahn angewiesen sind.

https://winter.intermaps.com/nassfeld? ... s&lang=de
Fazit: ein gelungener Erstbesuch, hier könnte ich es auch mal ein WE aushalten, wobei da vermutlich wesentlich mehr los sein dürfte. Das einzige echte Industrieskigebiet auf unserer Tour.
Wertung: 8/10

Im Anschluß fuhren wir weiter nach schön verschneite Matrei um dort am nächsten Tag das sich anbahnende Mittelmeertief zu umgehen.

17.01.2019 Kals/Matrei

Leider hielt sich das Wetter nicht so ganz an meine Wünsche, die Bergspitzen waren von der Früh weg in Wolken, Sonne gab es quasi keine, allerdings hielt sich die Bewölkung oberhalb von ca. 2700m sodass die Sicht zwar nicht optimal aber okay war. Den Glockner hab ich an dem Tag leider nicht erblickt.
In der Hoffnung, dass das Wetter auf der Kalser-Seite besser wäre ging es gleich dorthin. Leider war die Schwarze 13 wegen Lawinengefahr geschlossen (als einzige), aber die 14 war ausgezeichnet. Nach der mühsamen blauen Talabfahrt haben wir uns bei den Kalser SBs ausgetobt, die Pisten dort waren ausnahmslos perfekt sodass die Sicht nicht störte, nur die fixen SBs waren etwas lahm. Der oberste Teil der schwarzen Abfahrten von der der Blauspitz-Bergstation wurden nicht präpariert.

Am Nachmittag ging es zurück auf die Matreier Seite, dort war die Sicht dann besser, obwohl es oben leicht zu schneien begann. Die Pisten an der Cimaross-4erKSB waren bis auf des letzte gemeinsame Stück auch perfekt, im Rest des Gebietes leider nicht, aber immer noch ganz gut. Hier war auch deutlich mehr los, wobei dieses „mehr“ immer noch sehr wenig war, es lebe das Jännerloch.

https://www.gg-resort.at/skigebiet/int ... -panorama/
Fazit: Nette Anspruchsvolle Pisten, leider wurde mir vom Wetter das Panorama verwehrt. Für eine Tag ganz nett!
Wertung: 7/10

Wir haben dann beschlossen den Besuch der Dolomiten auf einen Südwinter zu verschieben und haben nochmal in Matrei zu übernachtet.
In der Früh waren von den vorhergesagten 15 cm nur 5 angekommen, aber das Wetter versprach einen Traumtag, wir wollten es etwas gemütlicher angehen und fuhren kurzentschlossen nach St. Johann im Defreggental, da sowohl im Salzburg als auch in Kärnten noch Restbewölkung vorhanden war und ich die Lienzer Skigebiete schon kannte und nicht sehr spannend finde.

18.01.2019 St. Jakob im Defreggental

Die Hinfahrt war wie eine Reise in die Vergangenheit, Schnee, -10 Grad, kein Verkehr und ein Tal an dem der Massentourismus noch weiter vorbeigezogen ist als am Rest Osttirols.
Das Skigebiet ist zwar recht überschaubar, allerdings gab es hier mehr Neuschnee welcher temperaturbedingt eine Konsistenz aufwies, welche mich nicht auf den Pisten halten konnte und auch meine Schwester ist mir, nach anfänglicher Skepsis immer öfter gefolgt. Ich fühle mich dabei aber auch verpflichtet zu erwähnen, dass die Lawinengefahr hier vertretbar war und wir uns auch nur in der unmittelbaren Nähe des Skigebietes austobten, trotzdem war es saugeil!! Die Pisten waren auch okay, im Laufe des Tages bildeten sich neuschneebedingt natürlich Buckel, was aber bei dem Pulver okay war. Die Ausblicke welche mir das Wetter tags zuvor verwehrte, wurden mir diesmal im Überfluß gewährt, der Besucheransturm hielt sich in sehr überschaubaren Grenzen und das Gebiet war trotz Nordlage viel sonniger als erwartet, sodass die Kälte nur bei der ersten Fahrt der lahmen 3SB störte.

https://winter.intermaps.com/st_jakob
Fazit: Klein aber fein, Wetter und Schnee ein Traum, aber bei weniger guten Bedingungen zu klein
Wertung: Powderbedingt 9/10

Nach kurzer Überlegung sind wir dann weiter nach Heiligenblut.

19.01.2019 Heiligenblut

Das Wetter war gut, vor allem der befürchtete Wind war nicht vorhanden, es war kalt und der Andrang hielt sich in sehr überschaubaren Grenzen, was laut Eingeborenen in Heilgenblut normal sein sollte. Es herrschte Vollbetrieb, nur der SL Seppenalm lief nicht, dieser erschließt aber keine eigenen Pisten. Nachdem die Skiroute Nr. 2 an diesem Tag geöffnet, wurde nahmen wir sie gleich um ins Fleisstal zu kommen. Bei dieser Route handelt es sich um eine echte Route im Alpinen Gelände mit ca. 800 hm und nicht um eine Pseudopiste wie zB das Mahdloch, gleich beim Einstieg mussten wir über ein paar Felsen kraxeln, der erste Hang war noch ein Pulvertraum, der Rest war ein Kampf in Harsch und windgepresstem Schnee, aber zumindest für meine Schwester ein echtes Abenteuer.
Die Pisten im Fleisstal waren und blieben, wie auch im restlichen Gebiet ganztägig ein Traum und wurden daher alle mehrfach befahren, mittags wechselten wir dann mit der Tunnelbahn ins Hauptgebiet zurück. Beim Mittagessen an der Mittelstation hat sich die Kälte in Form von Eisblumen auf meinem halbvollen Spritzerglas bemerkbar gemacht, dabei sind wir in der Sonne gesessen ohne zu frieren….
Im Laufe der Zeit zogen dann immer wieder kleine Fetzen von Hochnebelschichten aus dem Mölltal herauf. Wenn man in eine solche (als solche oft unsichtbare) Schicht reinkam begann alles zu glitzern, es sah aus wie Feenstaub, sowas habe ich bisher noch nie erlebt!! Am Nachmittag haben wir es nochmal ordentlich krachen lassen, leider haben wir erst am Schluß gemerkt, dass beim Viehbühl-SL wirklich guter Powder war, war halt schon fast alles zerfahren. Im Nachhinein betrachtet hätten wir besser dort angefangen, aber was solls. Das Panorama in Heiligenblut war ein Traum und ich belasse es bei dieser Bemerkung, bevor ich echt ins Schwärmen komm. Fast das ganze Gebiet lag ganztägig in der Sonne was um diese Jahreszeit super ist.

http://www.gross-glockner.at/de/winter ... istenplan
Fazit: Super Tag, nettes Gebiet, wenn es nicht so weit ab vom Schuß wäre, würde ich öfters vorbeischauen. Angeblich gibt es hier nie Wartezeiten, eben weil es soweit von allen weg ist und es nicht zu viele Unterkünfte im Tal gibt.
Wertung: 9/10

Wir übernachteten nochmals in Heiligenblut und fuhren am nächsten Tag zu Mölltaler.

20.01.2019 Mölltaler Gletscher

Ich kenne diverse Berichte vom Mölltaler Gletscher (Danke Miki) und habe mich sehr auf den letzten mir unbekannten Gletscher gefreut. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, klar das Panoram war super, das Wetter in Ordnung und der Wind kaum vorhanden. Allerdings wird hier das Schultzsche Konzept auf die Spitze getrieben: 5 Pisten am Gletscher, wobei nur 2 vorhanden waren und ich kenne keinen Bericht bei dem die 4 oder 4a je präpariert und geöffnet gewesen wären. Der Kühlspies war zu lahm und kalt, das Alteck geschlossen( es wurde grundpräpariert) und damit war nach einer Stunde das Ganze Gebiet abgefahren. Positiv gibt es anzumerken, dass es nicht so schattig wie auf anderen Gletschern ist. Es war nicht viel los, die Pisten am Gletscher waren schlechter zu fahren als weiter unten, aber das ist Jammern auf hohen Niveau.

https://www.gletscher.co.at/das-skigebi ... GFXG1VKi00
Fazit: na ja, viel kleiner als erhofft, nicht alles offen was möglich gewesen wäre, kurz Schultz in Perfektion. Ich werde nur im Sommer mal wieder durchkommen, ohne Ski und ohne BB.
Wertung 5/10 Punkte wegen des geringen Angebotes und des komische Schnees am Gletscher

Beim Enttäuschten studieren des Pistenplan stach uns die Tatsache ins Auge, dass der Ankogel im Skipass inbegriffen ist und daher machten wir uns zu Mittag auf den Weg nach Mallnitz!

20.1.2019 Ankogel

Dieses kleine Nostalgieskigebiet war die Überraschung des Urlaubes. Alle Pisten in Top Zustand, keinerlei Wartzeiten und ganz wichtig: Sonne auch im Jänner! Wir fuhren trotz der Erschöpfung durch die letzten Tage noch bis zum Ende, eben weil die Bedingungen so toll waren. Da machte es uns auch nix aus dass die 5 und die 1a geschlossen und nicht präpariert waren( Schultz eben). Dafür gab es dort auch neben den Pisten noch einige Möglichkeiten um ins Tiefschneefahren zumindest reinzuschnuppern was den Abschluß unserer Skisafari perfekt machte!

Pistenplan: https://www.ankogel-ski.at/das-skigebie ... FR1lVKi01
Wertung 10/10 weil alles gepasst hat

Im Nachhinein betrachtet hat sich unsere Entscheidung auf der Alpensüdseite zu bleiben auf jeden Fall ausgezahlt, allein schon weil man nicht weiß wann man im Winter wieder in die Gegend kommt!

Tja und das Jännerloch gibt es nach wie vor, man muss es nur suchen...
Zuletzt geändert von L&S am 12.02.2019 - 09:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von extremecarver » 11.02.2019 - 17:32

Keine Wartezeiten hat doch nichts mit Januarloch zu tun. Januarloch gleich Lifte maximal 1/4 bis 1/3 ausgelastet - so war's zumindest früher bzw ist es noch in der Schweiz unter der Woche, bzw in Westitalien unter der Woche. Am Wochenende gab's ja nie ein Januarloch, da gabs nur keine Wartezeiten.

Dass Osttirol generell leerer ist dem stimme ich natürlich überein.

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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von L&S » 12.02.2019 - 08:06

extremecarver hat geschrieben:
11.02.2019 - 17:32
Keine Wartezeiten hat doch nichts mit Januarloch zu tun. Januarloch gleich Lifte maximal 1/4 bis 1/3 ausgelastet - so war's zumindest früher bzw ist es noch in der Schweiz unter der Woche, bzw in Westitalien unter der Woche.
Ich habe aber keine Anlage( außer den PBs am Ankogel) erlebt, welche auch nur zu 10 % ausgelastet war.
Und am WE war in Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und am Ankogel auch nix los.
Hab am Ankogel immer gleich ne PB erwischt, wenn das kein Jännerloch ist was dann?
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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von extremecarver » 12.02.2019 - 08:53

Glaube ich dir gern, oben hattest du halt nur keine Wartezeiten geschrieben, und das hätte man großteils auch in Nordtirol haben können (aber so leer wie Osttirol nur in gebieten wie venet oder halt heuer am Pitztaler Gletscher und rifflsee)

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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von xxxforce » 12.02.2019 - 08:58

@L&S
Du meinst wohl eher St. Jakob / Defereggental oder? :)

St. Johann ist bei uns im Lavanttal ;)

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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von GIFWilli59 » 12.02.2019 - 09:11

L&S hat geschrieben:
11.02.2019 - 12:19
Ich hab zwar Fotos gemacht aber nicht allzu viele daher gibt es hier nur nen kurzen link zum Google Album:
https://photos.google.com/album/AF1QipP ... _2_flJsVpp
Der Link funktioniert leider nicht, ohne dein Passwort :wink:

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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von L&S » 12.02.2019 - 09:14

xxxforce hat geschrieben:
12.02.2019 - 08:58
@L&S
Du meinst wohl eher St. Jakob / Defereggental oder? :)

St. Johann ist bei uns im Lavanttal ;)
Ups schuldig im Sinne der Anklage!
Wurde richtiggestellt!
Zuletzt geändert von L&S am 12.02.2019 - 09:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von L&S » 12.02.2019 - 09:16

GIFWilli59 hat geschrieben:
12.02.2019 - 09:11
L&S hat geschrieben:
11.02.2019 - 12:19
Ich hab zwar Fotos gemacht aber nicht allzu viele daher gibt es hier nur nen kurzen link zum Google Album:
https://photos.google.com/album/AF1QipP ... _2_flJsVpp
Der Link funktioniert leider nicht, ohne dein Passwort :wink:
Ups!
Das wird dauern bis ich das richten kann.. sry
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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von miki » 12.02.2019 - 11:13

Eine sehr schöne Skisafari habt ihr da gemacht, definitv eine 'best - of' aus Osttirol und Kärnten :zustimm: . Ich kenne all die Gebiete sehr gut, habe in dieser Saison auch schon alle ausser St. Jakob besucht, und es ist immer wieder interessant zu sehen wie unterschiedlich Wintersportler Skigebiete bewerten (Ankogel 10/10, Mölltaler 5/10). Aber jedem das seine, da haben selbst mausi und ich manchmal so unsere Meinungsdifferenzen :wink: .
Saison 2018/19 beendet: 53 Skitage = 14x Petzen, 5x Pohorje, 4x Mölltaler Gletscher, 3x Gerlitzen, 2x Sillian, BKK, Hochkönig, Ankogel, Nassfeld, La Thuile, Moterosa Ski, Turrach, 1.5 x Hochstein, 1x Katschberg, Klippitz, Heiligenblut, Obertilliach, Kals/Matrei, Simonhöhe, Courmayeur, Pila, Kanin, 0.5x Zettersfeld.

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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von L&S » 12.02.2019 - 12:11

miki hat geschrieben:
12.02.2019 - 11:13
Eine sehr schöne Skisafari habt ihr da gemacht, definitv eine 'best - of' aus Osttirol und Kärnten :zustimm: . Ich kenne all die Gebiete sehr gut, habe in dieser Saison auch schon alle ausser St. Jakob besucht, und es ist immer wieder interessant zu sehen wie unterschiedlich Wintersportler Skigebiete bewerten (Ankogel 10/10, Mölltaler 5/10). Aber jedem das seine, da haben selbst mausi und ich manchmal so unsere Meinungsdifferenzen :wink: .
Zuerst mal:
Danke Miki, denn ohne deine Berichte wäre ich auch nie auf die Idee gekommen im Süden zu bleiben...

Meine Wertungen sind natürlich total subjektiv auf diesen Tag bezogen.
Und vom Gletscher habe ich mir mehr erwartet und vom Ankogel war ich total positiv überrascht, im März würde mein Urteil an einem so schönen Tag vermutlich ganz anders aussehen.
Wegen deinem Bericht von Heiligenblut hab ich auch schon das schlimmste befürchtet, aber dann ein wenig Schnee hat es doch über den Alpenhauptkamm geschafft und es gab nix zu meckern!
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Re: Auf der Suche nach dem Jännelloch: Kärnten- Osttirol: Jänner2019

Beitrag von Mostviatla » 12.02.2019 - 12:20

Ich war letzte / vorletzte Woche auch in Osttirol, und selbst da war wenig los, trotz Ferienzeit.
Am Besten gefallen hat mir da Obertilliach. Da passt eigentlich alles zusammen, was für mich ein nettes kleines Skigebiet braucht (sehr schöner Ort, schnelle Bahn mit etwas größerer Höhendifferenz, mehrere Schlepper für zwischendurch).
Ev. schreib ich noch einen Bericht dazu, aber auch so kann ich zustimmen, Osttirol ist einfach noch ein kleiner Geheimtipp - ursprünglich geblieben mit netten kleinen bis mittelgroßen Skigebieten.
Saison 2019/20:
Saison 2018/19: 48 ~~~Saison 2017/18: 57 ~~~ Saison 2016/17: 45 ~~~ Saison 2015/16: 40

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