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Chamonix im April - Teil 1 /\ Anreise + Brévent-Flégère 13.04.2018

Chamonix im April - Teil 1 /\ Anreise + Brévent-Flégère 13.04.2018
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Nach Kaprun (November), Kitzbühel (Dezember), Garmisch (Februar), Sedrun-Andermatt+Lenzerheide-Arosa (März) und Warth-Lech-St. Anton (das Wochenende zuvor) fuhr ich Mitte April das sechste Mal diese Saison mit der Bahn in die Alpen, dabei nun das erste Mal bis nach Frankreich. Zudem war es mein erster Besuch in Chamonix im Winter.

> Skigebiet:
1.750-2.500 m (ohne Talabfahrten)
56 Pistenkm
3 Pendelbahnen, eine Gondelbahn, 3 kuppelbare Sesselbahnen, 5 fixe Sesselbahnen, 2 Schlepplifte
Pistenplan: https://www.chamonix.com/img/sitra/fiche/682257-plan-ski-brevent-flegere-2016-17.jpg

> Wetter:
Sonne und Wolken, bis zu 15 Grad im Tal

> Schneelage:
Ort: 0 cm
Plan Praz 2.000 m: 200 cm
Brévent 2.500 m : 350 cm
Flégère 1.900 m : 255 cm
Index 2.400 : 375 cm

> Wartezeiten :
Keine

> Geschlossene Pisten :
Beide Talabfahrten (wegen Schneemangel)
Lachenal, Bouquetins, Charlanon (Lawinengefahr)
Abschnitte von Pic Janvier und Floria

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> Präparierte Pisten:
Bis auf Abschnitte von Pic Janvier und Floria waren alle geöffneten Pisten präpariert!

> Positives:
+ Grandiose Panoramen auf die beeindruckende Bergwelt gegenüber
+ Aussicht in viele Gebiete des Haute-Savoie
+ Abwechslungsreiche Abfahrten, häufig in eigenen kleinen Geländekammern
+ Sehr leer
+ Drei kuppelbare Sesselbahnen, die zudem schnell fuhren
+ Viel Schnee
+ Toller Schnee auf den Pisten Charles Bozon, Floria und Chrochues
+ Alle Pisten präpariert
+ Entspannte Atmosphäre
+ Gutes Bussystem
+ Schnelle Verbindung der beiden Teilgebiete
+ Über die Schweiz und mit dem interessanten Mont-Blanc-Express per Zug erreichbar
+ Tolle Atmosphäre im Ort mit interessanten Gebäuden, schönen Aussichten und vielen Geschäften

> Negatives:
- Die beiden gesperrten Täler (schienen mir doch eher wegen des fehlenden Publikums, als wegen Lawinengefahr gesperrt)
- Talabfahrten geschlossen
- Zu langsame und flache TSF Trappe

> Fazit:
Einer der besten Skitage der Saison in einem der aussichtsreichsten Skigebiete der Alpen

> Donnerstag, 12.04.2018: Anreise
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> Von Bern/Fribourg kommend trifft die Bahnstrecke zwischen Vevey und Lausanne zwischen den Weinbergen auf den Genfersee

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> Der erste Blick auf die schneebedeckten Berge.

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> Die Sonne taucht die Weinberge in sattes Grün

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> Solche IC2000 bräuchte es auch mal auf vielen Strecken in NRW. Und hier werden sie durch zusätzliche Wagen sogar noch gestärkt. Weiter ging es von Lausanne zum Zwischenstopp in Vevey. Dort angekommen verstaute ich zunächst den großen Rucksack mit den Skischuhen im Schließfach. Für die Skier gabs kein passendes Fach und eine andere Gepäckaufbewahrung zu suchen war mir zu aufwendig, so nahm ich meine Skier mit auf den zweistündigen Stadtbummel 8)

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> Wenn man durch die kleinen Gassen von Vevey schaut, sieht man immer den See und die schneebedeckten Alpen :D

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> Berge des Wallis am Genfersee

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> Etwas weiter rechts ist bereits Frankreich mit dem Skigebiet Thollon

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> Der Blick reicht bis zu den Dents du Midi. Davor befindet sich das Skigebiet Portes du Soleil.

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> Promenade von Vevey

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> Die Fourchette

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> Einen Trolleybus hat es in Vevey ebenfalls

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> Altstadtgassen

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> Noch ein paar Minuten die Sonne genießen, dann ging es weiter in Richtung Martigny und Chamonix.

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> In Martigny wechselte ich in den Mont-Blanc-Express. Nach ein paar Kilometer beginnt ein ordentlicher Zahnradabschnitt, bei dem es langsam und steil den Hang hinauf geht.

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> Ein letzter Blick ins Tal der Rhône

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> Es folgen mehrere kleine Orte wie Salvan

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> Die Strecke klebt die ganze Zeit an einem Osthang über einer tiefen Schlucht

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> Und endlich ist sie erreicht: die französische Grenze :D

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> Nach der Ankunft in Chamonix ging ich noch in die Fußgängerzone mit den zahlreichen Sportgeschäften

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> Sehr unterschiedliche Baustile wechseln sich ab: Mal wirkt Chamonix sehr städtisch, woanders eher dörflich und an manchen Stellen wie eine typische Skistation.

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> Aber mir gefällt es sehr gut :D

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> Rathaus, Kirche und Seilbahn zum Brévent

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> Viele Bereiche sind Fußgängerzone

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> Die Sonne geht unter

> Freitag, 13.04.2018: Brévent-Flégère
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Flégère > Index (2x) > Trappe (2x) > Index+Floria+Trappe (4x) > Index (2x) > Chavanne > Index > Liaison > Chalanon (2x) > Parsa > Brévent (3x) > Cornu (5x) > Parsa > Brévent (2x) > Parsa (2x) > Cornu > Parsa (3x) > Plan Praz

Für meinen ersten Tag entschied ich mich für das Gebiet Brévent-Flégère, weil ziemlich sonniges Wetter vorhergesagt wurde und ich unbedingt die tollen Panoramen genießen wollte.

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> Ich fuhr von der Haltestelle Hôpital, an der meine Unterkunft lag, gleich bis zur Seilbahn Flégère durch, weil ich zum einen noch früh dran war und es zum anderen keinen guten Umstieg in einen Bus Richtung Brévent gab. Die Busse sind sehr modern und erinnern teils stark an die Stadtbussysteme in anderen französischen Städten. Zudem wird man bereits im Bus auf den Bildschirmen über den Öffnungsstatus der Lifte und Pisten informiert. So muss das sein in einer Skistadt 8)

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> Hier geht irgendwo die Talabfahrt runter. Schnee hatte es aber auf jeden Fall nicht mehr genug.

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> In der ersten Gondel um 08:45. Nur fünf andere Personen fahren mit mir hoch :D

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> Bedeutet: Oben angekommen erstmal ein einsames Skigebiet :)

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> Ausblick nach der ersten Fahrt mit dem 6er. Sieh vielversprechend aus :D

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> Wolkenschauspiel

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> Einsamkeit um 9 Uhr morgens

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> Da geht’s mit dem Schlepper (ohne Stangen) noch weiter rauf. Ist aber noch geschlossen.

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> Die unteren SB unter den Wolken. Die großen, mittelhohen Wolken verändern schnell ihre Position und sorgen für ein spannendes Wolkenschauspiel. Andererseits fuhr man dadurch immer mal wieder kurz durch etwas Nebel.

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> TSF Trappe und Chavanne. Ich hatte die ganze Zeit am Flégère das Gefühl, bei einer falschen Bewegung bis ins Tal zu stürzen, weil es unterhalb der Talstationen so abrupt steil bergab geht :D

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> TSD6 Index im Nebel

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> Pistenabzweigung

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> Das Tal der Lachenal war leider wegen Lawinengefahr gesperrt und auch der obere Teil der Pic Janvier nicht geöffnet.

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> Beschilderung in Chamonix

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> Aber egal, noch ist (außer ein paar Tourengehern) eh niemand anderes im Skiebiet. Hier auf der blauen Chavanne

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> Blick zur Bahn Montenvers

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> Skigebiet Le Tour-Balme. Noch bis zum Sonntag geöffnet

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> TSD Autannes

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> Bergstation Flégère. Ab nächster Saison steht hier ebenfalls eine moderne EUB

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> Endlich geht’s in den Sektor, der vom Tellerlift Floria erschlossen wird. 10 Uhr. Noch ist es einsam :D

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> Panorama vom Floria

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> Alleine auf der roten Crochues

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> Blick zum Sektor Pendant von Grands Montets. Da muss ich die nächsten Tage auch noch unbedingt hin :D

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> Mittelstation Plan Lognan

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> Talabfahrt nach Argentière, schaut noch sehr schneereich aus :)

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> Im Gesamtüberblick

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> Unterer Hang der Crochues. Während es bis dahin auf den meisten Pisten noch sehr hart war, war dies der erste weichere Hang, dessen Schnee zudem im Laufe des Tages immer weicher und schwerer wurde.

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> TSF Trappe. Hier wäre auf jeden Fall (ähnlich wie die neue Parsa am Brévent) etwas kuppelbares wünschenswert, damit man die tolle Crochues schneller wiederholen kann.

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> Blick auf die schwarze Floria.

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> Mittlerer Bereich von Grands Montets

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> Und Gipfelbereich

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> Crochues. Immer noch nichts los (10:45)

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> Blick zurück

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> Ein anderer Skifahrer

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> Ab 11 Uhr kamen dann doch noch ein paar Leute hoch, so dass man auch mal mit anderen Skifahrern auf einer Piste war

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> Vallée Blanche

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> Talstation Index und tolle Aussicht nach Chamonix. Ich hatte immer das Gefühl, als würde es unterhalb der Talstation im freien Fall bis in den Ort gehen

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> Auf der schwarzen Floria mit toller, pulvriger Schneequalität.

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> Und der letzte Steilhang der Floria. Der mittlere Abschnitt der Floria-Piste war gesperrt.

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> Die Aussichten sind auf jeder Piste herrlich

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> Die Pisten am Index wurden nun auch endlich mal etwas weicher

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> Blick ins Zentrum von Chamonix

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> Panorama

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> Nach weiteren schönen Abfahrten an allen Liften (es wurde noch minimal voller) wechselte ich um 12:45, also genau zur Hälfte der Betriebszeit, zum Brévent. Als ich in die Verbindungsbahn einstieg, fuhr diese auch gleich los. Perfekt :D

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> Blick zurück

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> Das Tal von Bouqetins und Charlanon war leider ebenfalls wegen Lawinengefahr gesperrt

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> An der TSF Charlanon machte ich zunächst eine einsame Wiederholungsfahrt

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> Blick von der TSF Sources auf die neue TSD Parsa

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> TSD Parsa. Erschließt etwa vier Pisten, wobei einzelne Varianten nicht mehr markiert und präpariert waren

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> Immer diese gewaltigen Gletscher im Hintergrund

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> Zunächst wollte ich auf den Brévent hinauf. Ich war fast alleine in der Kabine, deshalb dauerte es ein wenig, bis es dann doch endlich losging. Die Trasse ist phänomenal und bietet tolle Tiefblicke.

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> Mont Blanc

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> Fußgängerzone und Bahnhof von Chamonix (an dem ich tatsächlich weder aus-, noch eingestiegen bin)

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> Chamonix-Sud

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> Gewaltiger Ausblick von der Bergstation 8)

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> Die schwarze Piste führt zunächst auf der Rückseite lang (bester Pulverschnee) und anschließend war auf der Vorderseite hauptsächlich eine eher blau-rote Piste präpariert. Auf dem direkten Weg war teilweise noch eine Buckelpiste abgesteckt. Insgesamt toller Schnee, leer und diese gewaltigen Ausblicke

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> Blick Richtung Talstation der Pendelbahn. Zunächst bin ich die Bahn dreimal gefahren, später dann noch zweimal. Immer war ich quasi alleine auf der Piste. Selbst als 1-2 mal auch ein paar andere Skifahrer mit in der Kabine waren, war ich immer vor diesen auf der Piste. Nur mit der Abfahrt der Pendelbahn hatte ich nie wirklich Glück. Ich musste meist mehrere Minuten (bis zu 10) warten, bis es endlich wieder hochging, während sie manchmal, nach dem ich ausstieg, gleich wieder losfuhr. Es waren relativ viele Fußgänger in der Bahn.

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> Die beiden Kabinen vor dem geschlossenen Gebiet Planards

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> Sehr fotogene Kabine

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> Mont Blanc

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> Ein weiteres Mal…

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> Im Tal ist bereits Sommer

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> Älterer Pistenplan an der Bergstation Cornu

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> Blick vom Cornu zum Parsa und der auf dem Gipfel gelegenen Bergstation Brévent. Aus dieser Perspektive denkt man nicht, dass von dort eine Piste abgeht :D

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> Es liegt überall wirklich noch sehr viel Schnee

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> TSD Cornu, gegenüber TPH Aig. du Midi

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> Piste Cornu. Leider war am Cornu tatsächlich nur eine Piste geöffnet, deren Schnee dafür sehr gut fahrbar war

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> Die Trasse erinnert mich an Orelle

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> Talstation und Garage sowie endlos lange Warteschlange 8)

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> Blick vom Brévent zum Skigebiet Les Houches-Bellevue vorne (bis 15.04. geöffnet) und Contamines hinten (bis 22.04. geöffnet)

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> Von vorne nach hinten: Les Houches-Prarion, St. Nicolas, hinterer Skigebietsteil von Megève, mehrere Gipfel des Espace Diamant sowie der Gebiergskamm bei Albertville

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> Skigebiet von St. Gervais und Megève (bis 15.04. geöffnet)

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> Combloux/Portes du Mont Blanc, dahinter Aravis

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> Skigebiet Cordon

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> Gesamtüberblick. Sieht noch so toll und schneereich aus. Aber zum einen fehlt mir wohl ein Tag, um das Skigebiet auch noch zu besuchen und zum anderen ist es Mitte April mit dem ÖPNV von Chamonix aus kaum noch zu erreichen. Zudem war für die nächsten Tage wieder Bahnstreik angekündigt…

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> Rückseitenabfahrt Charles Bozon

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> Auf ein Neues

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> Wer findet die Kabine 8)

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> Nach je vier exzellenten Stunden am Flégère und Brévent war der Skitag um 16:45 beendet und es ging mit der TC Plan Praz Richtung Zentrum von Chamonix

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> Poma-Talstation in schöner Holzoptik

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> Tolle Kontraste zwischen Stadt und Natur

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> Großer Super U mitten in der Fußgängerzone. Allerdings auch sehr voll. Am besten vom Sortiment und der Leere gefiel mir der große Casino im Centre Commercial Alpina. Es gibt auch einen Carrefour, jedoch fußläufig nicht erreichbar, und ansonsten mehrere kleine Sherpa/Spar/Casino.

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> Blick zurück zum Brévent

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> Fahrzeug des effizienten Bussystems vor der tollen Bergkulisse

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> Blick 3.800 m nach oben :D

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> Schöner Bahnhof

Eine Fortsetzung zu den folgenden drei Tagen wird folgen...
 
Klasse - freue mich auch auf die weiteren Eindrücke.
Bin mal gespannt, wie du Grands Montets erlebt hast.
Das Mont Blanc Gebiet ist enorm faszinierend und vieles was man sonst so kennt, wird in den Schatten gestellt.
 
Danke :)

Noch als Ergänzung:
Das Skigebiet sollte ja eigentlich bis zum 22.04.2018 geöffnet haben. Hatte auch erst überlegt, ein Wochenende später zu fahren, was ich zum Glück nicht tat, da an folgenden Tagen bereits Lifte und Pisten geschlossen wurden:
ab Sonntag, 15.04.: Pisten Index und Retour Flégère
ab Montag, 16.04.: Lifte Chavanne, Evettes, Liaison (und damit die Verbindung!), Sources, Charlanon und Cornu samt Pisten sowie Piste Pic Janvier
ab Freitag, 20.04.: Piste Blanchots
ab Samstag, 21.04. mittags: Floria mit Pisten Crochues, Floria und Remuaz (wegen Lawinengefahr)

Wodurch, trotz sehr üppiger Schneelage, am letzten Betriebswochenende nur 4 Pisten (Bozon, Vioz, Stade Géant, Retour Plan Praz) am Brévent und - nicht verbunden - 3 Pisten am Flégère (Pylônes sowie die grünen Libellules und Trappe) geöffnet waren...
 
Sehr schöner Bericht. Das Gebirgspanorama dort ist wirklich sehr ansprechend, aber der Ort gefällt mir auch sehr gut. Es sieht so aus als wäre da auch "normales" Leben und die Gebäude sind gemischt und scheinen eine Geschichte zu erzählen. Das ist schöner als Betonburgen.

Wie sind denn die Verbindungen zu den anderen (Teil)gebieten von Chamonix? Du schreibst als Plus "Gutes Bussystem", bezieht sich das auch auf die Verbindungen in die etwas weiter entfernte Gebiete? Ich bin mit der Gegend um Chamonix gar nicht vertraut, aber es scheinen mir 9 Teilgebiete zu sein? Jedenfalls sind die auf der Homepage so angegeben, aber dort findet man auf die Schnelle keinen vernünftigen Plan.
 
Ja, so schien es mir auch. Dass es teilweise eine ganz normale Stadt ist. Meine Unterkunft lag auch eher in einer Wohngegend.

Also selbst Mitte April in der Nebensaison fuhren die Hauptbuslinien 01 und 02 von 6 bis 21 Uhr alle 30 Min. Durch die weiteren etwa 8-10 Buslinien (z.B. 11 und 12) wird das Angebot verstärkt, sodass man zwischen Flégère, Grands Montets und Le Tour den ganzen Tag alle 15 Min einen Bus hat. Le Tour<>Grands Montets dauert 10 Min, Flégère<>Grands Montets ebenfalls. Bis Mitte März gibt es zudem Expresslinien, wodurch die Wechsel noch schneller gehen (Flégère<>Le Tour 15 Min). Les Houches liegt als einziges etwas abseits (dauert bis ins Zentrum etwa 20 Min), wobei ich hier mit der zusätzlichen Linie 15 sehr angenehm hin- und zurück kam. Die Busse waren meistens sehr pünktlich und - außer von Grands Montets nach Chamonix bei Betriebsende - nie zu voll. Abends gibts zudem einen Nachtbus (der allerdings ein paar Euro kostet).

Hier der Fahrplan: https://www.chamonix.com/pdf/cham-bus-hiver-2018.pdf

Wenn ich da an den Dezember in Kirchberg/Tirol denke (also ebenfalls Nebensaison), wo es zu Betriebsanfang und -ende der Lifte überhaupt keine gescheiten Busse gab und nur einen geringen Takt (trotz "größtem Skibusnetz der Alpen"), ist Chamonix Bus echt gut.

Nach Megève und St. Gervais ist es hingegen Mitte April schwierig zu gelangen. Der von der Liftgesellschaft von Chamonix organisierte Skibus fährt nicht mehr, der öffentliche Bus fuhr auf dem relevanten Kurs morgens früh nicht, da in der Region Ferien waren, und mit dem Zug ist es auch umständlich (Umstieg in Bus in Le Fayet oder Sallenches mit teils ungünstigen Umstiegszeiten). Zudem war nie so ganz eindeutig, ob diese Linie auch von den Streiks betroffen ist (unterschiedliche Webseiten gaben unterschiedliche Informationen).
 
Auch ich bedanke mich für den sehr detaillierten Bericht über das aussichtstechnisch wohl schönste Skigebiet von Chamonix. Ich kann das ganze durch meinen Besuch viel besser einschätzen und einordnen, als wenn ich noch nicht dort gewesen wäre. Mir hat die Stadt auch sehr gefallen - es ist iwie so ein angenehmer mondäner Baustil, der dich in eine andere Zeit versetzt. In dem Cafe Josefine haben wir das Valée Blanche gefeiert (Bericht gelesen?). :)

Und du hattest ja auch ein Privatskigebiet - das ist ja schon fast unglaublich. Schön, wenn dann der Schnee noch so gut ist. Freut mich für dich!

In welchen Haus hast du in Chamonix geschlafen? Preis - Lage? Merci!
 
Besten Dank für den Bericht und die gelungenen Bilder. Die rote Gondel vor dem Mont Blanc-Gipfel ... eine glatte 1+. 8)
Die Brevent-Seite bietet schon ein außergewöhnliches Panorama von der Aiguille du Chardonnet bis zum Mont Blanc.
Eine beeindruckende Landschaft!

Eine gute Idee war auch die Anreise in Bildern festzuhalten. Das Nordufer des Genfer Sees mit seinen Weinbergen und Vevey gehören zu meinen Lieblingsorten der Schweiz!

Künstler wie Audrey Hepburn oder Phil Collins wussten schon, weshalb sie in dieser Region lebten.
 
Danke für die Info, das klingt ja wirklich sehr gut.
Früher war ich immer sehr skeptisch bei Skigebieten mit Busverbindungen und habe diese gemieden. Dann bin ich zufällig in Davos/Klosters gelandet und da klappt das auch ziemlich gut. Dann kommt Chamonix jetzt also auf die Merkliste. Trotz des bekannten Namens hatte ich das noch nie richtig auf dem Radar.
 
Arlbergfan schrieb:
Auch ich bedanke mich für den sehr detaillierten Bericht über das aussichtstechnisch wohl schönste Skigebiet von Chamonix. Ich kann das ganze durch meinen Besuch viel besser einschätzen und einordnen, als wenn ich noch nicht dort gewesen wäre. Mir hat die Stadt auch sehr gefallen - es ist iwie so ein angenehmer mondäner Baustil, der dich in eine andere Zeit versetzt. In dem Cafe Josefine haben wir das Valée Blanche gefeiert (Bericht gelesen?). :)

Und du hattest ja auch ein Privatskigebiet - das ist ja schon fast unglaublich. Schön, wenn dann der Schnee noch so gut ist. Freut mich für dich!

In welchen Haus hast du in Chamonix geschlafen? Preis - Lage? Merci!

Danke :)
Deinen schön geschriebenen Bericht hatte ich auch gelesen :) zwischen Pistenfahren und Vallée Blanche ist es aber wohl nochmal ein ziemlicher Unterschied, wobei vielleicht zumindest die Point de Vue am Grands Montets einen Einblick gibt ;)

Das hat mich auch gefreut 8) in der Hauptsaison stelle ich es mir in den vier kleinen Skigebieten schrecklich vor.

Ich war in der von Briten betriebenen Chamonix Lodge in der Straße Chemin de la Ch'Na. Privates Einzelzimmer ohne Bad 40€/Nacht unter der Woche, 50€ am Wochenende. Die vierte Nacht im Hotel Dahu in Argentière für 75€ mit sehr gutem Frühstück und Skiraum. Unterkünfte sind in Chamonix nicht unbedingt günstig (wobei es viele billige Appartements gibt). Im Vergleich zu vielen französischen Skistationen gibt es dafür aber auch zahleiche Unterkünfte, in denen man auch nur ein paar Tage und nicht von Samstag auf Samstag bleiben muss :)
Die Chamonix Lodge liegt allerdings so 6-8 Min zu Fuß von der nächsten Bushaltestelle Hôpital (und 10 Min von der Bahnhaltestelle Les Moussoux) entfernt, nachmittags bei 16 Grad in Skiklamotten doch etwas warm und umständlich :lach: Dort gibt es auch Doppelzimmer mit Bad sowie gemischte Schlafräume, Whirlpool/Sauna (nicht genutzt) und eine Küche wo ein paar Sachen für ein Frühstück (Toast, Marmelade, Müsli, Milche, Tee, Kaffee) bereitstehen. Publikum war sehr wechselnd und international (Portugiesen, Tschechen, Deutsche, Schweizer, Franzosen, Briten, ...)

Bei der Reise mit der Bahn zum Skifahren ist man zwar bei der Wahl der Orte etwas eingeschränkt, aber dafür sieht man auch viel mehr als nur endlose Autobahnen :)

Ob das Busnetz zu volleren Saisonzeiten oder sogar in den Schulferien allerdings auch so leer, pünktlich und wenig stauanfällig ist, kann ich allerdings nicht beurteilen ;)
 
Ja, da werden Erinnerungen an meinen Trip nach Chamonix im September wach, war einfach super.
Seitdem ist Ch. bei meinen Bergerlebnissen die Nummer 1, noch vor Zermatt.
Ich hab damals schon von unten auf die Skigebiete geschaut und mich gefragt, wie man da wohl skifährt . Sieht vom Tal schon abenteuerlich aus :D

Und die Bahn rüber zur Helbronner ist der Jackpot für Berg- und Seilbahnfans, leider zur Zeit wohl ausser Betrieb.

Auch der Ort vermittelt eine schöne sportliche Atmosphäre.
Hab billig in einem Apartement gewohnt, der Supermarkt mit den verschiedenen Steaks in der extra Kühlung war schon ein Wahnsinn.
Leben wie Gott in Frankreich eben.
Bin damals über Genf angereist, dorthin mit der Bahn, dann mit dem Bus weiter nach Cham.
Morgens um 5 Uhr gestartet, 18 Uhr recht entspannt angekommen, knappe 1200 Kilometer.
 
Brévènt-Flégère ist wirklich ein wirklich besonderes Gebiet, das unvergleichliche Panorama, die sonnenexponierten, steilen Hänge, wahrhaftig kein Einheitsbrei. Am besten sind die seltenen, genialen Tage wenn man es schafft nach Schneefall den ersten schönen Tag zu erschwischen, noch bevor die Sonne dem Schnee übel mitspielen konnte. Ich habe das diese Saison wenigstens einmal geschafft und es war einer der besten Skitage dieses Jahr.
 
Von all den Skigebieten um Chamonix hätte mich dieses "Doppelskigebiet" schon immer am am ehesten interessiert.
Die (vielen) geschlossenen Pisten sind dann ein Nachteil, wenn man im Frühjahr zu ggf. günstigeren Preisen fährt. Februar wird wohl recht voll sein, bleibt also Mitte Januar oder März .. (da ist die Auswahl meist so groß, dass ich gar nicht an das teure Chamonix denke ;) )
 
Das stimmt. Von der Anzahl geöffneter Pisten scheint der April (nicht aufgrund der Schneelage, sondern wohl zu wenig Publikum) nicht mehr perfekt zu sein. Und in den Monaten zuvor ist es entweder extrem voll (so stell ich mir es zumindest vor, insbesondere Brévent-Flégère und Grands Montets) oder mit 63,50€/Tag, 236€/4 Tage bzw 306€/6 Tage einfach zu teuer im Vergleich zu anderen günstigen+leeren oder riesigen Topskigebieten. Aber mit etwas Abstrichen (in Brévent und Flégere war ja oben je nur ein Abfahrtsbereich nicht offen und die Talabfahrten sollen auch eher nur Ziehwege sein) gehts schon im April...

Brévent-Flégère hat mir pistentechnisch auch am besten gefallen.
 
Vielen Dank für den Bericht.
Da werden Erinnerungen wach an zwei geniale Osterurlaube. Gerade den April finde ich sehr genial.
Diesen Kontrast von Sommer im Tal und Winter am Berg - einfach magisch.
Wir hatten das Auto mit und sind dann meistens morgens am Brevent und Flegere gefahren, wobei immer alle Seitentäler voll in
Betrieb waren, hätte nie für möglich gehalten, dass man mit so verhältnismäßig wenigen Liften so viel Spaß haben kann. Dann je nach Wärme gegen
Mittag runter und Wechsel nach Grand Montets, wo dann gerade alle Varianten vom Schnee her aufgingen und da gibt's dann echt kein Halten mehr.
Im April ist die Reservierung für die Gipfelbahn auch zu vernachlässigen, einfach immer mal wieder schauen und oft kann man einfach zur Gondel durchgehen oder muss maximal mal 10 Minuten warten....
Sehr schön die Bilder von der Anfahrt mit der Bahn, muss ich auch mal schauen, wäre eine schöne Alternative.
Hach, ich muss da unbedingt bald mal wieder hin...... :mrgreen: :ja:
 
Ad Talabfahrten: Die Talabfahrten sind sowieso fast immer zu, normalerweise höchstens ein paar Wochen pro Saison offen. Die Flegere-Talabfahrt war offen als ich dort war, war aber auch da schon grenzwertig... besonders steil oder schwierig ist sie zwar nicht, im Prinzip nur nen Skiweg (kp wieso sie schwarz ist), aber extrem steinig. Denn gewisse Teile liegen in nem Erdrutsch/Lawinental, wo ständig neue Steine reingetragen werden.

Von daher könnte man die Flegere-Talabfahrt wohl machen auch wenn sie geschlossen ist, wenn man halt Skier nimmt mit denen man über die Steine auch drüberfährt.

Wie es bei der Brevent-Abfahrt ist weiß ich nicht, die war zu und ich hab sie auch nicht besichtigt, weil ich in Les Praz geparkt hatte.
 
Snowworld-Warth schrieb:

> Solche IC2000 bräuchte es auch mal auf vielen Strecken inöhen NRW. Und hier werden sie durch zusätzliche Wagen sogar noch gestärkt.
Das ist halt generell die Schwäche bei uns in Deutschland mit unseren Nicht-Doppelstockzügen. Wir bauen lieber neue Trassen anstatt die Kapazität über Doppelstockzüge zu erhöhen. Doppelstockzüge haben noch mehr Vorzüge: Alles ist ist in der gleichen Anzahl vorhanden wie bei Nicht-Doppelstockzügen, wodurch die Wartung nicht so aufwendig ist wie bei zwei Nicht-Doppelstockzügen, jedoch die gleiche Anzahl an Passagieren befördert werden kann.
 
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