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Vive la France 29.1.-11.2.2020: 1. Der Plan und Roc d'Enfer

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Florian86
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Vive la France 29.1.-11.2.2020: 1. Der Plan und Roc d'Enfer

Beitrag von Florian86 » 06.02.2020 - 23:33

Schon nachdem Flo und ich letzten Sommer bei der Mama einer Schulfreundin zu Besuch waren, entstand so langsam die Idee, mal wieder zum Skifahren nach Frankreich zu fahren. Denn unsere Gastgeberin besitzt neben ihrem kleinen Häuschen in Südfrankreich noch ein Studio-Apartment in Les Menuires. Dieses wird "im Prinzip nicht vermietet", wobei für Familie und Freunde Ausnahmen gemacht werden - wie wir eben bei unserem Sommer-Besuch erfahren durften.

Kurz danach landete auf meinem Tisch der Hinweis auf eine sehr interessante Konferenz, welche Anfang Februar in Montpellier stattfinden sollte. Schnell kam mir der Gedanke, dass man das Ganze doch ganz gut mit einem Skiurlaub kombinieren könnte, insbesondere dann wenn man nicht nach Montpellier fliegen möchte. Dabei kommen einem natürlich als erstes Mal die französischen Alpen in den Sinn, da sie auf dem Weg liegen, aber auch die Pyrenäen wären durchaus eine Option gewesen.

Nachdem Flo auch Interesse bekundet hatte, mit skifahren zu kommen, war aber eher klar: zu viel Autofahrt sollte es nicht werden - was ja auch OK ist. Und insofern bot sich eben an, zu fragen, ob das Apartment in Les Menuires frei ist; Flo könnte dann sogar dort bleiben während ich mit Auto und Zug alleine nach Montpellier fahre.

Neben unserem Hauptaufenthalt in den Trois Vallées war noch der Plan, am Anreisetag bei einem Freund in Zürich zu übernachten, und bei An- und Abreise jeweils noch eine Nacht auf dem Weg in Frankreich zu verbringen. Die Unterkünfte waren schnell gebucht, so konnte es an die weiteren Vorbereitungen gehen. Insbesondere waren dies Packen, Einkaufen und Skigebietsauswahl für die Fahrtage. Das Auto war am Schluss auch ziemlich voll, aber wir konnten immerhin auf die Dachbox verzichten. Außerdem war dann sogar zum Glück noch etwas Platz für Einkäufe von frischen Lebensmitteln in Frankreich.

Die Anreise nach Zürich direkt nach der Arbeit verlief nahezu staufrei mit der Ausnahme um München herum. Zu Abend haben wir noch zusammen Nudeln Amatriciana gekocht und saßen bei einem Glas Wein zusammen. Ein sehr schöner, gemütlicher Urlaubsbeginn.
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 1. Der Plan und Roc d'Enfer

Beitrag von Florian86 » 06.02.2020 - 23:59

Für unseren ersten (und letzten) Skitag hatte ich eine Tabelle mit den möglichen Skigebieten erstellt, wobei neben Pistenkilometern und Skipass-Preis auch die Fahrtzeit eine Rolle gespielt hatte. Supergerne wäre ich zu den Rochers-de-Naye. Da aber die Talabfahrt geschlossen, und auch oben nur Teile geöffnet waren, müssen wir uns dieses Gebiet wohl leider doch mal für später aufheben. Ebenfalls in Frage kamen Gebiete um Chamonix herum (vergleichsweise teuer), die Portes de Soleil (ungünstig bei langer Anreise, da für nen halben Tag fast ein bisschen groß, aber evtl. was für die Rückreise), und Thollon-les-Memises (Favorit für die Rückreise sofern wieder mehr Pisten aufgehen). Schlussendlich fiel dann eben die Wahl auf das eher kleine Teilgebiet der Portes de Soleil, Roc d'Enfer, zu Deutsch Höllenfelsen. Bis dahin sollten wir zwar von Zürich ca. 4h unterwegs sein, dafür ist dort ein guter halber Tag auch ausreichend. Und der Halbtagespass kostet gerade einmal 21,40€, der Tagespass 25,90€.

Da wir es gemütlich angehn wollten kamen wir um dreiviertel 9 in Zürich los.

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Autobahnbild südlich von Bern, Nähe Moléson.

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Am Genfer See machten wir dann unseren ersten Halt. Auf demselben Parkplatz hielt ich auch schon bei meiner Wallis-Tour im April. Dabei ging dieses Mal aber leider meine Handyhalterung im Auto kaputt. Ab dann musste eine Mützen-Konstruktion in Verbindung mit Handy im Querformat zur Navigation herhalten. Nicht ideal, aber machbar.

An der Gondel in St Jean d'Aulps bekamen wir einen nahezu perfekten Parkplatz, da direkt als wir ankamen jemand rausfuhr. Sehr gut! Der Liftpass war dann auch schnell gekauft. Hier noch der Link zum Pistenplan.

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Kurz vor 1 waren wir dann in der schönen Eiergondel mit Rücken-an-Rücken-Sitzen.

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Weiter ging es im Anschluss mit dem fixen Vierersessel des Têtes, links auf dem Bild die Bergstation des Stangenschleppers d'Esserailloux.

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Ein Blick zurück mit noch etwas blauem Himmel. Und man konnte sogar den Genfer See sehen was auf den Handybildern aber eher nicht zu erkennen ist. ;-)

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Weiter ging es mit dem fixen Dreiersessel Graydon.

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Auch hier ein Blick zurück. Mit dem gegenüberliegenden fixen Sessel de Chargeau sind wir nicht gefahren.

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Weiter oben ergab sich ein schöner Blick auf die umliegenden Felsen, das müsste ja sogar der namensgebende Felsen Roc d'enfer sein?

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Blick in Richtung Westen. Das schöne an dem Skigebiet ist ja, dass man in diese Richtung weiterfahren kann, es aber keine Lifte zurück gibt, sprich man fährt das Skigebiet in einer Runde ab - oder mehreren.

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Eine Variante war wegen Lawinengefahr gesperrt.

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Auf der Piste 20 Le Grand Souvroz.

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Ein Blick zurück im Flachstück.

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Unten raus im ziehwegartigen Stück hats dann auch Schneilanzen.

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Noch ein Blick zurück.

In La Chèvrerie angekommen machten wir einen kleinen Ausflug abseits der Runde, um auch die weiteren, eher kurzen Pisten kennen zu lernen. Auch wenn wir bei Hin- und Rückweg etwas Stockeinsatz benötigt haben - und wir an einer stinkenden Schlittenhunde-Meute vorbei mussten - hat sich dieser Abstecher dennoch gelohnt.

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Talstation des kuppelbaren Stangenschleppers Du Cabri und des Tellerliftes École 2.

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Das Dorf, was etwas oberhalb liegt ist u.a. über den Schlepplift des Étangs angeschlossen.

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Auf der Piste am Schlepplift du Cabri waren ein paar Stangen gesteckt, trainiert hat aber niemand als wir da waren.

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Im Schlepplift du Cabri, links hört der Schlepper École 2 dann auf.

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Seitenblick, wobei man im Hintergrund die Trasse des fixen Vierersessel du Torchon sieht.

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Kurz vor dem Ausstieg.

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Blick in Richtung Runde.

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Flo steigt gekonnt aus dem Schlepper aus.

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Auf den ganzen Pisten in diesem Teilgebiet waren wir wohl fast die Ersten, die dort fuhren.

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Dies ist zwar jetzt auf der Nebenpiste, aber auch auf der Hauptpiste konnten wir unsere Spuren in eine frisch präparierte Piste setzen. Und das um 13:30.

Als bei mir an der Talstation die Stange keine Anstalten machte, einzukuppeln, erklärte mir der Liftboy, dass man den Teller zur Seite ziehen muss, und dass damit oben ein Kontakt ausgelöst wird. Bei diesem Lifttyp gibt es aber sicher auch andere Systeme.

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Nach ein paar Fahrten am du Cabri - mehr als geplant - ging es weiter mit der extrem unbequemen und quietschigen fixen Vierersesselbahn du Torchon.

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Das ist eine Anlage von Montaz Mautino, Baujahr ist mir leider unbekannt.

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Weiter gings im Stangenschlepper des Follys 2, bis vor einigen Jahren gab es hier wohl nur einen Schlepplift.

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An diesen Liften gibt es zwei Pisten. Zusätzlich zu Dreien, die in Richtung der Runde weitergehen, wobei letztere sich nach gewisser Zeit zu einer Piste vereinigen.

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Blick zurück.

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Noch ein Blick zurück, weiter oben. Man sieht schon: es zieht wohl zu.

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Kurz vor dem Ausstieg. Es wird auch deutlich, dass diese Lift zu unterschiedlichen Zeiten gebaut wurden.

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Blick zur Bergstation des Schleppliftes des Follys. Dieser war übrigens außer Betrieb, viel los war ja auch wirklich nicht...

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Der Einstieg in die schwarze Piste schaut noch leicht aus... An dem Bergknick links befindet sich übrigens die Bergstation der Gondelbahn aus St. Jean d'Aulps. Etwas hinter der rechts anschließenden Kuppe enden die Sessellifte des Têtes und de Chargeau.

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Wir entschieden uns für die unpräparierte schwarze Piste.

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Diese war durchaus anspruchsvoll...

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...und steil.

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Dies wäre die blaue Variante gewesen.

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Weiter gehts über ein Flachstück.

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Auch hier befinden sich Felsen, diese sind allerdings etwas kleiner als diejenigen auf dem anderen Teil der Runde.

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Nach einer sehr schönen Abfahrt gehts weiter mit dem Schlepplift du Lac. Früher ging an dessen Talstation wohl eine Piste weiter bis zur Talstation der Gondel. Jetzt fährt man rüber zur beschneiten Talabfahrt, muss aber trotzdem bis ins Tal abfahren. Da dies vor ein paar Wochen nicht möglich war, wurde wohl Zeitweise ein Busshuttle von der Talstation du Lac zur Talstation der Gondel eingerichtet.

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Ein weiteres Mal gehts hoch mit der Eiergondel.

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Am Dreiersessel Graydon war zwar eine Variante wegen Lawinengefahr gesperrt, aber wir fuhren trotzdem mal ne Wiederholung.

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Im unteren Teil schlängelte sich die Piste recht schön durch den Wald durch.

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Danach gings ein zweites Mal auf die Runde, dieses Mal über die schwarze Variante vom Col de Graydon aus.

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Auch diese war nicht gerade flach.

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Ein paar Büsche schauen auch raus.

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Talstation des Torchon-Sessels. Dieses Mal ließen wir den Abstecher zum Anfänger-Gebiet aus.

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Und Bergstation der Schlepplifte des Follys.

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Wer den Zirkel fahren will folgt dem gelben Schild.

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Das wäre dann an diesem Felsen vorbei.

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Wir sind aber noch einmal runter bis La Chèvrerie.

Bei der nächsten Fahrt mit der Gondel war kurz hinter uns leider die Rettungsgondel im Einsatz, ein Foto ging sich aber leider nicht aus.

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Gegen 16:30 nahmen wir dann doch nochmal den Anfängerbereich von St. Jean mit. Zu dem Zeitpunkt waren die Pisten aber sehr weich und bremsig, es hatte zu regnen angefangen...

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Diese schwebenden Umlenkrollen find ich immer sehenswert, wirkt aber auch etwas "windig".

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Dann gings noch einmal hoch zur des Têtes-Sesselbahn, die dazugehörige Piste waren wir nämlich auch noch nicht gefahren.

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Auch die Talabfahrt fehlte uns noch auf dem oberen Abschnitt, wobei ein Verbindungsteil für Training gesperrt war.

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Stütze des Stangenschleppers d'Esserailloux. Diesen sind wir leider nicht gefahren.

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Ein Blick nach oben.

Um den Skitag abzuschließen hier noch die Bilder vom Tracking.
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Aus Richtung St. Jean d'Aulps.

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Aus Richtung La Chèvrerie.

Für die Statistiker: Wir fuhren laut meiner Uhr 29,23km bei 5984m Höhenunterschied. Die maximale Geschwindigkeit betrug 78,1 km/h. Flos Uhr zeigte allerdings bei Länge und Höhenunterschied wie immer etwas mehr an.

Was aber vor allem an dieser Stelle noch zu bemerken ist: uns hat es trotz des mäßig guten Wetters in Roc d'Enfer richtig gut gefallen. :-)

Um kurz vor 17h ging es dann weiter bis nach Albertville. Wir wählten die mautfreie Strecke, laut google gut 2h, dank Regen, Feierabendverkehr und Umleitung bei Crest-Voland brauchten wir aber eher 2,5h. Gebucht hatte ich ein Chambre d'hôtes, in dem auch Table d'hôtes angeboten wird. Das ist an sich immer sehr nett, wird man doch für einen recht fairen Preis bei jemandem daheim bekocht.

Zu Gast waren wir bei einem älteren, schottischen Ehepaar. Der Mann, Robin, welcher uns in Empfang nahm, war zunächst etwas verwirrt als er uns zwei Jungs sah: "Oh, I expected a couple. We've prepared the double room for you." - "That's alright, we are a couple." war dann meine Antwort, woraufhin dieses Thema erledigt war. Es kann einerseits so einfach gehn, aber diese kurze Anekdote zeigt auch mal wieder, wie voreingenommen wir sind (und da nehm ich mich selbst nicht aus).

In der Vorab-E-Mail meinte Robin noch, wir sollten uns Zeit für einen Aperitiv nehmen. Das war dann auch ganz nett.

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Robins Frau Lorna, welche auch das Hauptessen kochte, hatte schon mal leckere Häppchen zum Aperitiv vorbereitet. So konnten wir in entspannter Runde ein bisschen Smalltalk betreiben und den anstehenden Brexit bedauern. Es gab auch noch einen weiteren Stammgast aus Schottland, Allister, dessen Eltern sogar mit den Gastgebern bekannt waren. Allerdings war darüber nicht die ursprüngliche Buchung der Unterkunft entstanden, sondern rein zufällig. Zum Hauptteil des Essens zogen sich die Gastgeber dann zurück.

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Nach einer leckeren Blumenkohlsuppe folgte Schwein mit Pflaumen, Kartoffelbrei und Gemüse.

Wie in Frankreich üblich gab es dann noch eine Käseplatte sowie Crumble als Nachtisch. Wir waren danach richtig voll. Flo ging dann zeitnah ins Bett, während ich noch etwa eine Stunde im Wohnzimmer rumsaß und mich etwas mit Allister über Wintersport, und Wettermodellierung unterhielt. Er war allerdings sehr müde, da sein Tag schon um 3:30 begann, weshalb einige Fragen doppelt gestellt wurden. Alles in Allem war es aber ein sehr schöner Abend.

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Das alte Bauernhaus war eher traditionell eingerichtet, mit viel Holz.

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Am nächsten Morgen zeigte der Blick aus dem Zimmer einen kleinen Bach.

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Über diese Galerie ging es zu den Zimmern.

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Unten drunter befand sich das gemütliche Wohnzimmer mit einem offenen Kamin, das man als Gast auch nutzen konnte.

Zunächst wollte ich übrigens einen Sammelbericht schreiben, aber mich jetzt doch dagegen entschieden. Also bekommt jedes Skigebiet einen eigenen Beitrag, was aber auch zu einem längeren Trois Vallées Beitrag führen wird.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Florian86 für den Beitrag (Insgesamt 4):
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 1. Der Plan und Roc d'Enfer

Beitrag von Tom76 » 08.02.2020 - 15:54

Schöner Bericht, merci :)
Und französischen Gites sind einfach toll. Meistens super nette Gastgeber, leckeres Essen, guter Wein und nette Gespräche. Ich liebe das.... :top: :top:
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 1. Der Plan und Roc d'Enfer

Beitrag von starli » 26.02.2020 - 12:27

Als bei mir an der Talstation die Stange keine Anstalten machte, einzukuppeln, erklärte mir der Liftboy, dass man den Teller zur Seite ziehen muss, und dass damit oben ein Kontakt ausgelöst wird.
Ich hab eher das Gefühl, das ich in letzter Zeit häufiger solche Lifte hab als welche mit Kontakt im Fußbereich. Vorteil ist, dass man sich die Ampeln spart, denn man kann die Stange einfach schräg halten und wenn die Zeit so weit ist, wird automatisch eingekuppelt.
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 1. Der Plan und Roc d'Enfer

Beitrag von Mt. Cervino » 26.02.2020 - 13:11

Das würde ich auch behaupten: Es gibt deutlich mehr KSSL mit Auslösen durch ziehen an der Stange, als durch Auslösen durch den Schienbeinkontakt bei der Einfahrt in den Startbereich des Lifts.
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