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Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

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Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 08.02.2020 - 19:27

Zunächst noch die Links zu den vorherigen Teilen:
1. Der Plan und Roc d'Enfer
2. Le Grand Domaine Valmorel + St. François Longchamp

Ab 1. Februar sollten wir dann in den Trois Vallées skifahren: Flo für insgesamt 9 Tage, ich nur für 5, während ich die 4 Tage dazwischen in Montpellier verbringen sollte - was natürlich auch schön ist. Meinen ersten Zweitagespass kaufte ich für ca. 113€ online. Der reguläre Tagespass kostet zwar 63€, aber am Samstag bekommt man 20% Ermäßigung. Flo hingegen ging im Gebäude zum Ticketautomaten, musste aber nochmal zurück ins Apartment, da er keine passende Keycard dabei hatte. Früher gab es ja mal richtige Ticketschalter im Gebäude. An sich ist das natürlich besser als ein Automat, aber die Schalter waren nur am Wochenende geöffnet, insofern ist der Automat im Vergleich zu früher schon eine Verbesserung.

Wenn man nach 7 Jahren in ein großes Skigebiet zurück kommt, dann hat sich ja meistens einiges getan. Einige Änderungen findet man gut, die anderen eher schlecht. Und außerdem gibt es auch Änderungen, die man selbst trotz regelmäßigen Alpinforum-Lesens nicht mitbekommen hat. :D

Da das Wetter am Vormittag noch sonnig war, schlug ich gleich mal vor, in Richtung Val Thorens/Orelle zu fahren. Und zwar über die Piste Chasse, die ich noch nicht kannte.

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Aber der Schnee war alles andere als gut leider. Die Ankündigung der schwachen Schneedecke hätte uns zu denken geben können.

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Auch hier kämpften die Leute mit den gefrorenen Buckeln.

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Auf dieser Brücke ist immerhin nicht so viel los wie am Feldberg... :D

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Ein Blick zurück vor der Brücke.

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Weiter gehts mit der 6-KSB Plan de l'Eau, diese war mir bisher auch nur als fixer Vierer und mit anderer Trasse bekannt.

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Ein Sonne-Wolken-Mix an der Bergstation, Blick in Richtung Les Menuires.

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Die meisten Stützen waren hellgrün, recht nett im Vergleich zum typischen Thorens-weiß.

Weiter gings auf den Cime Caron, wobei wir ca. 10min anstanden, ist noch OK. Als ich das letzte Mal da war gab es noch kein geschlossenes Talstationsgebäude.
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An der Bergstation, rechts im Bild Flos Hände und Stöcke.

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Noch ein Blick ins Tal, man sieht die Seile der Caron-PB, außerdem rechts Val Thorens und links Les Menuires.

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Hier oben war der Schnee richtig schön.

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Wir entschieden uns für das Rosaël-Kar (Combe de Rosaël) in Richtung Orelle.

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Aus früheren Zeiten kenn ich diese Abfahrt nur als unpräparierte Buckelpiste.

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Aber so war sie natürlich toll zu fahren.

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Seitenblick Richtung Maurienne, wobei auch ein paar Tiefschneefahrer dorthin abbogen.

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Und es war echt wenig los.

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Noch ein Blick zurück von weiter unten.

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Die Piste zweigt nach links ab, rechts im Bild die Stützen für die neue Gondel von Plan Bouchet (Bergstation Orelle-Gondel) auf den Cime Caron.

Einerseits eine schöne Ergänzung (und eine zweite Verbindung aus dieser Richtung), andererseits wird das den etwas "exklusiven" Cime Caron doch massiv verändern. Als nächstes folgt sicher eine blaue Piste von dort nach unten... :boese: Ich sehe aber durchaus auch eine positive Ergänzung bzw. man erschließt sich ja nen neuen Markt: man könnte Gepäcktransport von Orelle nach Val Thorens anbieten (ist ja dann eine einzige Gondelkette mit mehrmals umsteigen), und einige Leute haben dadurch eine deutlich kürzere Anreise.

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Anfängerlift und letztes Stück der aktuellen Orelle-Gondel. Zu diesem Zeitpunkt fuhr sie noch, kurz danach sollte ein "important landslide" den Weiterbetrieb für knapp 2 Wochen verhindern. Aus unserer Sicht ja sogar gut, schließlich kommen somit weniger Leute ins Skigebiet. :D

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Die neue Orelle-Gondel endet etwas tiefer. Sicher nicht verkehrt, da man zur alten Gondel nicht von überall gleich gut hinkommt.

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Ein Blick zurück zur 6-KSB Rosaël und links die Stützen der neuen Gondel auf den Cime Caron.

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Wir fuhren aber mit der 6-KSB Peyron weiter, auch diesen Lift kenn ich noch als 4-SB.

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Weiter oben in der 4-SB Bouchet wurde es schattig.

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Blick zur Piste Bouchet.

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Manchmal sind die englischen (google translate?) Übersetzungen schon lustig: forbid parking! Hier an der Bergstation Bouchet.

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In diesem Tal verläuft die Piste Lory (mir auch noch unbekannt) sowie die Zip-Line übers Tal.

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Blick englang der Sesselbahn Bouchet.

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An der Talstation Bouchet verirrte ich mich aus Versehen in die Damenklo-Hütte, und selbst da gab es etwas - für mich - neues zu sehen. :D

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Da das Wetter immer schlechter wurde machten wir uns langsam auf den Rückweg in Richtung Val Thorens.

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Alte und neue Bergstation der Orelle-Gondeln in einem Bild, außerdem das Fundament der 2. Sektion mit vermutlich kurzem Umsteigeweg (vgl. Grasjoch in Schruns?). Persönlich mag ich ja so alte Tal- und Bergstationsgebäude lieber, auch wenn das oftmals einen etwas längeren Fußweg bedeutet.

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In der 6-KSB Rosaël. Hier links durch die Felsen kämpften wir uns vor einigen Jahren durch.

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Damals lag dort aber sehr viel mehr Schnee, so dass es zwar immer noch eng, aber deutlich weniger felsig war. Ein Adrenalinschub war damals dennoch inklusive.

Eigentlich wollten wir uns eher pro Tag auf Teilbereiche beschränken. Da das Wetter in Val Thorens aber immer ungemütlicher wurde, beschlossen wir dann doch in etwas tiefere Lagen zu wechseln, wo es vielleicht nicht so kalt ist, und es außerdem mehr geschlossene Lifte gibt.

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Somit landeten wir in Courchevel, hier unterhalb von Courchevel 1850.

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Bergstation Grangettes, auch diesen Neubau kannte ich noch nicht.

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Diese Gondel nahmen wir auch von Courchevel Village 1550 aus.

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Symbolbild einer Gondelscheibe: Teilweise war es richtig regnerisch und ungemütlich. :-(

Wir fuhren aber dann tatsächlich noch ein paar Mal von Meribels Mittelstationen auf den Saulire hoch, denn der Schneefall im oberen Bereich war angenehmer als der Regen unten. Die Pisten waren außerdem leer und trotz mäßiger Sicht gut zu fahren.

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Nun spring ich zur ebenfalls bis dato unbekannten 6-KSB/B Legends, ein schöner Lift bei schlechtem Wetter. Über Tougnete sollte es daraufhin heimgehen.

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Aber was war das? Etwas Sonne auf der St. Martin-Seite, damit hatte ja wohl wirklich niemand mehr gerechnet.

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Sie kämpft immerhin...

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Ein Blick nach oben auf der Piste Pelozet oder Pramint, das kann ich grad nicht mehr so genau sagen..

Dann also weiter nach St. Martin ins Tal.
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Wir fuhren auf eine Variante, bei der das Gesperrt-Schild erst an einer Stelle stand, wo es kein zurück mehr gab, auch richtig dämlich. Aber wir kamen schon um die Erdflecken rum.

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Blick das Belleville-Tal nach oben.

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Pisten-Unterführung unter der Straße und neue Gondeln an St. Martin 1.

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In der Talstation von St. Martin 1.

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Auch hier war etwas Wasser auf den Scheiben.

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Leider hat sich die Sonne wieder verzogen.

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Kurz vor der Mittelstation von St. Martin - wobei Mittelstation vielleicht nicht ganz das richtige Wort ist, da man ja umsteigen muss. ;-)


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Im Sessel St. Martin 2 geht es unten noch an Laubbäumen vorbei.

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Etwas weiter oben werden die Gewächse kleiner.

Über die 6-KSB Granges, die Piste Allamands und die Grande Combes ging es auf die grüne Violette.
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Hier war des dann doch recht trüb.

Zum Tagesabschluss...
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Track von oben.

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Track aus Südwestlicher Richtung.

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Und von der Courchevel-Meribel-Seite aus.

Insgesamt 67,78km bei 14024m Höhenunterschied, aber nur 20 Abfahrten, dafür eher längere. Am Vormittag bei guter Sicht kratzte ich an den 100km/h, da schlingern meine Slalom-Ski aber ganz schön. :D

Zu Abend kochten wir uns ein schönes Pilzrisotto und hatten außerdem noch ein paar Reste vor Vortag. Zu viel mehr als was kochen und was trinken sind wir aber meistens nach solch einem Tag auch nicht in der Lage. ;-)
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 08.02.2020 - 19:39

Unser vierter Skitag war vor allem von einem geprägt: Regen. Und zwar extrem ungemütlicher Regen, teilweise mit Schneefallgrenze auf 2600m, also wirklich hoch. Das war wirklich nicht schön. Dafür hielten wir ganz gut durch: immerhin 58,69km bei 10934 Höhenmetern.

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Diesmal gibts den Track ganz am Anfang, denn viele Skibilder hab ich an dem Tag nicht gemacht, die Lust war einfach nicht da. Aber dementsprechend folgt hier zum Schluss auch ein Kurzbericht der Fahrt nach und des Aufenthaltes in Montpellier. Das einzig Gute an diesem Skitag war übrigens: es war nicht ganz so schlimm wie Anfang 2018 in Pila. :D

Da es hieß, man solle möglichst an diesem Tag die Drei Täler nicht machen, weil es am Nachmittag wegen Wind zu Schließungen kommen könnte, dachte ich mir: warum nicht zum Start wenigstens mal auf den Mont Vallon hoch? Die Alouette dorthin ging gut, schön pulvriger Neuschnee, nur unten raus wurde es etwas feucht. Aber diese Entscheidung war dann doch nicht so gut: kurz vor dem Ausstieg hielt die Vallon-Gondel nämlich an, und es ging einfach nicht weiter, wohl wegen Wind. Irgendwann konnten wir dann noch im Kriechgang zur Bergstation weiterfahren, vermuteten aber, dass die Gondel wohl bald geschlossen werden würde.

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Über die Piste Campagnol fuhren wir nach unten.

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Nicht, dass man viel erkennen könnte... :D

Auf jeden Fall beschlossen wir dann, doch zumindest erstmal wieder in das "richtige" Tal zurück zu fahren, um nicht doch irgendwo zu stranden. Die Sorge war aber dann doch unbegründet.

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Zurück gings mit der alten Eiergondel Plattières 3. Früher gab es ja nochmal zwei untere Sektionen, welche aber mittlerweile auf leicht veränderter Strecke und ohne Mittelstation ersetzt wurden.

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Immerhin ist dieses Kleinod noch vorhanden.

Danach hielten wir uns erstmal im Bereich Granges und St. Martin auf, inkl. einem kurzen Abstecher über Teppes ins Tal von Meribel.

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Im Schlepplift Teppes.

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Die Sicht war tatsächlich gar nicht so schlecht wie es aussah und auch der Regen fast schon erträglich.

Dennoch beschlossen wir, uns bis nach Val Thorens hochzuarbeiten mit dem Gedanken, dass man weiter oben eher Schnee als Regen abbekommt. Da unsere Handschuhe aber innen feucht wurden, beschlossen wir nochmal in unser Aparment zu fahren und Handschuhe zu tauschen. Zumindest bei mir war das ein Fehler: war mein erstes Paar innen an manchen Stellen etwas feucht, so war das andere Schrottpaar nach kürzester Zeit komplett durchnässt, super unangenehm.

Aber wir fuhren trotzdem weiter, und wollten v.a. in Val Thorens hauptsächlich mit den Funitels und der Moraine-Gondel fahren. Das ging aber nur teilweise, z.B. war die Peclet-Funitel aufgrund technischer Probleme geschlossen. Und auf manchen Abfahrten hat der Schneeregen schon kurz unterhalb der Moraine-Bergstation (2820m) angefangen, und auf ca. 2500m war es dann richtiger Regen.

Immerhin fiel so die Entscheidung leicht, wann ich mit dem Skifahren aufhören sollte, denn am Abend wollte ich noch nach Montpellier fahren. Die Ursprungsidee war bis kurz vor 16h Ski zu fahren, dann kurz zu duschen und noch eine vorgekochte Bolo mit Nudeln zu essen. Gegen 17h könnte ich dann gemütlich losfahren. Letzten Endes hörten wir aber schon gegen kurz nach 15h auf, es war einfach zu nass. Somit konnte ich mit etwas mehr Ruhe in die Reise starten. Es dauerte übrigens tatsächlich mehrere Tage bis meine Skiklamotten komplett trocken waren, wobei sie an einem relativ kalten Ort neben der Eingangstür hingen, sprich Beschleunigung wäre möglich gewesen.

Auf jeden Fall stieg ich dann um 17h in Auto und fuhr ins Tal. Tatsächlich hat hier mal wieder die Bequemlichkeit über den Umweltgedanken gesiegt, so dass ich den Zug erst ab Montmélian gebucht hatte. So musste ich 1,5h Fahrtzeit von Les Menuires bis Montmélian rechnen und dann ca. 3h15min für den Zug nach Montpellier. Der Zug von Moûtiers aus hingegen hätte allein schon je nach Verbindung 5-6h gebraucht, und dazu hätte ich ja auch ins Tal runter fahren müssen. Außerdem gab es einfach viel mehr Verbindungen ab Montmélian sowie einen großen Gratis-Parkplatz, wie ich vorher auf google Streetview recherchiert hatte.

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Etwa eine halbe Stunde vor Abfahrt kam ich schon am Bahnhof an, hier ein etwas eingewachsenes Nebengleis an der Strecke Richtung Albertville.

Das Bahnhofsgebäude selbst war offen, und es gab auch eine kostenlose Toilette. Im Vergleich zu Deutschland schon ganz andere Maßstäbe. ;-) Ansonsten hat mich der Bahnhof etwas an Goldshöfe bei Aalen erinnert, zumindest so von der Gleisanordnung, und dass das Bahnhofsgebäude zwischen zwei Gleispaaren errichtet ist.

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Im Gebäude standen zwei recht große Bäume.

Bis Grenoble war der Zug sehr voll, und ich musste die ersten 45min stehen. Sonntag Abend fahren wohl recht viele Studenten zurück in die Uni-Stadt.

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Vorher - Nachher: was 10min und ein Zwischenhalt ausmachen können. ;-)

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Der Nahverkehrszug war ein Doppelstockzug, durchaus bequem. So gab es z.B. an jedem Platz Steckdosen, und eingeengt hab ich mich auch nicht gefühlt.

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Im Kreuzungsbahnhof Valence TGV bin ich umgestiegen.

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Dort gab es Relax-Liegen, wo einem von oben entspannende Worte entgegen kamen, wenn man sich drauf gelegt hat.

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Irgendwie hat das doch eher etwas von einem Flughafen als von einem Bahnhof.

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Statt Ticket-Kontrolle im Zug muss man vor Betreten des Bahnsteiges sein Ticket einscannen.

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Auf dem Bahnsteig, mein Zug hatte leider 10min Verspätung.

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Für die Wagenreihung hab ich schon modernere Anzeigen gesehn.

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Besonders voll war der TGV nicht um diese Zeit.

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Ankunft in Montpellier Saint-Roch um 22:15.

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Auch hier ein recht modernes Bahnhofsgebäude, aber irgendwie noch ein bisschen "mehr Bahnhof" als in Valence TGV.

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Auch von außen ist das Bahnhofsgebäude eher klassisch gehalten.

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Mit der Tram fuhr ich bis zur Haltestelle Corum.

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Dort sollte in den nächsten Tagen meine Konferenz über Pflanzenwachstumsmodellierung stattfinden, und auch das gebuchte Hotel war ganz in der Nähe.

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Schon ein krasser Gegensatz von einem Tag auf den anderen: erst Schnee, dann Palmen.

Die Konferenz selbst war richtig gut. Ich hab einige interessante Leute kennen gelernt und viele gute Vorträge gehört. Gleichzeitig war die Konferenz nicht zu groß, was sehr angenehm war, es gab immer maximal drei parallele Sessions.

Was in Frankreich natürlich nicht fehlen darf ist das essen...
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Mittags gab es immer Häppchen, aber es wurden auch vor Ort Fleisch und Fisch frisch zubereitet. Außerdem gabs natürlich Käse und diverse Nachtische.

Am zweiten Abend gab es dann ein Konferenz-Dinner.
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Zuerst Fisch.

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Dann Fleisch.

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Zwischendrin Musik und Tanz, war aber eher spanisch angehaucht. Diesen Eindruck hatten zumindest wir Nicht-Franzosen. ;-)

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Und was Süßes zum Abschluss. Danach bin ich sogar noch mit ein paar neuen Bekannten für ein Stündchen weiter gezogen, weil es so nett war.

Ansonsten blieb leider nicht viel Zeit für Stadtbesichtigungen.
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Aber ich kam mal am Tramhalt Comédie vorbei.

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Dort stand auch ein Karussell rum, wie so oft in Frankreich.

Und natürlich bin ich mit meinem Chef und einigen Kooperationspartnern abends in die Altstadt zum Essen gegangen, so hab ich zumindest nen kleinen Eindruck von der Stadt bekommen, und kann sagen: ich möchte gern mal als Tourist dorthin.

Außerdem fuhr ich zwischen Konferenz und Abendessen mal in ein Einkaufszentrum, um in einen Decathlon zu schauen: der Laden war riesig und hatte zum Glück auch Skisocken und Skihandschuhe. Bei den Handschuhen schlug ich gleich doppelt zu: ein etwas teureres Paar von Reusch und ein günstigeres Paar Fäustlinge von Wed'ze, mit 7€ bepreist. An der Kasse kostete das Paar dann aber nur noch 4€. Irgendwie schon ein krasser Preis. Und überhaupt: das war eine Selbstbedienungskasse, aber ich musste die Artikel teilweise gar nicht einscannen sondern nur hinlegen, da hatte die Kasse schon erkannt, was ich mir ausgesucht hatte. Das fand ich dann doch irgendwie verrückt...
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von ThomasZ » 08.02.2020 - 21:43

La Chasse ist halt eine unbeschneite Südhangpiste. In dem fotografierten Zustand kenne ich sie nur.

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Beitrag von Florian86 » 09.02.2020 - 19:32

Hier geht es zunächst mal um die Rückfahrt aus Montpellier in die Trois Vallées. Später an Tag 8 waren wir dann noch ein wenig Nachtpoporutschen. ;-)

Der letzte Tag in Montpellier war dann leider etwas schlecht organisiert. Am Donnerstag und Freitag waren Workshops geplant, die nur für einen Teil der Konferenzteilnehmer interessant waren. An sich wär ich auch am Liebsten schon Mittwoch gefahren, aber mein Chef meinte, er würde gerne am Donnerstag Vormittag an zwei Workshops gleichzeitig teilnehmen, also solle ich doch - falls möglich - bis dahin bleiben, um ihn bei einem der Workshops zu vertreten.

Soweit so gut: die Ursprungsinfo war, dass die Workshops von 9h - 12h stattfinden. Also buchte ich mir eine Zugverbindung um 12:30, die relativ schnell und günstig war. Die anderen Verbindungen wären teurer gewesen und hätten fast 1h länger gedauert. Dabei achtete ich dummerweise nicht darauf, dass der Zug nicht zentral von Montpellier Saint-Roch abfahren sollte, sondern vom neuen Bahnhof Montpellier Sud de France, der ziemlich außerhalb der Stadt im Süden liegt. Zudem kam noch hinzu, dass die Workshop-Zeiten später genauer fixiert wurden (8:30 - 12:30) und die Workshops nicht im Zentrum, sondern ganz am Stadtrand im Norden stattfinden sollten. Ich bot meinem Chef an, den Zug umzubuchen, aber er meinte dann, ich solle einfach wie gebucht fahren, das werde dann schon passen. Es passte aber tatsächlich nicht: das Thema, für das ich mich interessiert hätte, wurde nämlich nicht den ganzen Vormittag, sondern nur von 11:00 - 12:30 behandelt, und um 11:00 musste ich spätestens los. Irgendwie blöd, dann hätte ich auch schon am Mittwoch Abend fahren können... Andererseits: hätte ich tatsächlich umgebucht wäre das wahrscheinlich der Zug um 13:21 ab Saint-Roch gewesen, der aber wegen Streik gestrichen wurde...

Aber genug des Lamentierens...
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Allgemein waren die Trams recht voll, nur hier am Place de France, wo man in einen Shuttlebus zum Bahnhof umsteigen musste, waren nicht mehr so viele Leute unterwegs.

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Die Tram von außen.

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Die Haltestelle ist wirklich ganz nett designt.

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Nach 7min Busfahrt kam ich am Bahnhof Montpellier Sud de France an, bzw. eigentlich nur an der Bushaltestelle.

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Man musste nämlich noch eine elendig lange und breite Brücke zu Fuß überqueren.

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Zunächst über die Autobahn.

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Dann steht man über den Gleisen.

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Immerhin ist auf dem Boden der Weg zum Busshuttle aufgemalt.

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Der Bahnhof ist von außen eher unscheinbar, und befindet sich über den Gleisen.

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Innendrin gibt es wieder vergleichsweise große Pflanzen.

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Ein Baum zum Bücher tauschen im Aufenthaltsbereich..

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Solch einen Automaten, aus dem man sich Kurzgeschichten herauslassen kann, hatte ich auch noch nie gesehn.

Man muss schon sagen: die französischen Bahnhöfe - gerade auch die neuen - haben schon mehr Aufenthaltsqualität als (neue) deutsche Bahnhöfe, die wirklich fast nur aus Geschäften bestehen und weniger für die Reisenden bieten.

Dennoch ein paar Gedanken zum Bahnsystem in Frankreich, so wie ich es kennen gelernt hab: Alles in allem bin ich nur mäßig überzeugt von dem Konzept der französischen Bahn. So ist z.B. der Bahnhof Montpellier Sud de France im Prinzip auf der grünen Wiese errichtet, weit außerhalb der Innenstadt. Den Vorteil der Bahn seh ich aber eigentlich darin, dass man in der Innenstadt ankommt. Schnelligkeit der Zugverbindungen ist das eine, aber öfter umsteigen (gerade auch innerhalb der Stadt) kann einen Zeitvorteil auch mal schnell zu Nichte machen. Ein weiterer Punkt sind unvermeidbare Dopplungen. Denn irgendwie muss es ja z.B. in Montpellier Regionalzüge aus dem Umland geben, die Sud de France anfahren, um dort Umsteigebeziehungen zu bedienen, als auch Züge die aus denselben Gründen Saint-Roch anfahren. Hinzu kommt, dass es für die Leute aus dem Umland sicher interessanter ist nach Saint-Roch zu fahren, da viele Punkte in der Stadt von dort aus deutlich besser zu erreichen sind. Unter optimalen Bedingungen braucht man wohl etwa 30min von einem Bahnhof zum anderen und muss einmal am Place de France umsteigen. In Valence war das ganze übrigens nicht ganz so schlimm, da kreuzte die TGV-Strecke nämlich die alte Bahnstrecke, somit war es möglich, beide Bahnhöfe per Zug unkompliziert und oft zu verbinden. Dennoch seh ich in Deutschland die Stärke eben genau darin, dass es pro Stadt in der Regel einen Hauptbahnhof gibt, an dem die Fernzüge ankommen, und an dem man gute Umsteigebeziehungen in den Regional- und Stadtverkehr hat. Natürlich gibt es einzelne Züge, die z.B. nicht in Berlin Hbf oder München Hbf halten, aber das ist doch eher die Ausnahme.

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Pünktlich fuhr mein Zug ein.

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Auch dieser TGV war gemütlich, hier im oberen Stock.

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Eine gute Stunde später Ankunft in Valence TGV.

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Der TER von Valance nach Genève fährt ein. Dieser sollte leider in Montmélian durchfahren, weshalb ich in Grenoble umsteigen musste.

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Der Zug war gemütlich und nur mäßig besetzt glücklicherweise.

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Langsam wird es wieder bergiger.

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Schon etwas mehr Schnee auf den Bergen.

In Grenoble erfolgte der Umstieg immerhin "am selben Bahnsteig gegenüber", auch in einen Doppelstockzug. Dies war auch der erste Zug in dem ich persönlich kontrolliert wurde.
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Ein weiterer Zug am Nachbarbahnsteig.

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Am Ende des oberen Bereich gibts ne Fünfergruppe.

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Die 1. Klasse ist in rot gehalten und etwas hochwertiger, z.B. gibt es einen Tisch mit Lampen.

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Auf der Zwischenebene gibt es öfter mal so Kuschelecken. ;-)

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Der Einstieg erfolgt unten.

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Kurz vor Montmélian kamen schon etwas höhere Berge in Sicht.

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Mein Zug fährt ab in Richtung Chambéry, und ich kann die Gleise ebenerdig überqueren.

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Bahnhofsgebäude zwischen zwei Bahnstrecken.

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Und von der Parkplatzseite.

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Auch gab es ein zweistöckiges Fahrradparkhaus.

Auf dem Weg zurück nach Les Menuires ging ich noch ein wenig einkaufen - wobei die Vorräte wahrscheinlich auch so ganz gut gereicht hätten. Das Hochfahren von Moûtiers aus hat dann richtig Spaß gemacht: da wenig Verkehr war konnte ich auch immer mal wieder jemand langsamen überholen.

Zur Abwechslung fand ichs auch mal wieder schön selbst zu kochen (Zürcher Geschnetzeltes), immer nur bekocht zu werden/essen zu gehn ist einfach nix für mich. Am Abend fand dann eine wöchentliche Veranstaltung statt, wobei sich wohl Reberty und La Croisette turnusmäßig abwechseln. Diese Woche war es zum Glück bei uns in La Croisette. Ab 18:30 wurde der Berg beschallt.

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Später startete ein Feuerwerk, das wir von unserem Fenster aus sehen konnten.

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Blick talaufwärts.

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Die Schneilanze war an und produzierte einen kleinen Berg vor unserem Haus.

Später schlug ich vor, dass wir doch noch unsere Poporutscher einweihen könnten, damit ich wenigstens am Abend noch in den Schnee komm. Leider waren manche Stücke etwas flach, aber a Gaudi wars trotzdem.

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Buntes Licht in La Croisette.

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Auch hier liefen die Schneekanonen.

Wir rutschten von Brelin aus bis zur Talstation der Gruppen-Pendelbahn Preyerand. Diese ist täglich bis 23h geöffnet, um das dortige Viertel an die Geschäftspassage von La Croisette anzuschließen. Eine Fahrt mit dieser Bahn ist übrigens gratis. Für die Weiterfahrt bis zu uns hoch gibts dann noch nen Schrägaufzug.

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Einstieg in Preyerand.

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Flo wartet in der Gondel auf mich.

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Gondeln in der Bergstation.

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Blick auf die Bergstation.

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Warten auf den Schrägaufzug.

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Blick auf unser Haus vom Ausstieg des Schrägaufzuges. Man muss also etwas hochlaufen, entweder über Außentreppen und durch das Haus oder über den Schnee.

Insgesamt schlittelten Flo und ich zwei mal zusammen. Wobei wir das erste Steilstück unterhalb La Croisette zu Fuß zurück legten, um nicht mit voller Geschwindigkeit gegen Pfosten oder Schneekanonen zu knallen. Auch mussten wir immer mal wieder eine Pistenraupe vorbei lassen, die die Piste vor unserem Haus präparierte. Dabei brachte mir Flo das französische Wort dafür bei: dameuse - also auch weiblich, wie im Deutschen. :-) Ich hab dann noch 1,5 Abfahrten alleine gemacht, einmal davon ab "Mittelstation" und nicht über den Steilhang nach Preyerand, sondern außenrum. Das war aber zu flach.

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Freude nach erfolgreicher Abfahrt, mit Schnee im Gesicht.

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Vor unserem Haus kommt auch die 4-SB Tortollet an.

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Ziemlich mittig sieht man die Stütze der Preyerand-Gondel, außerdem den Verlauf des Tortollet-Sessels.

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Ausstieg Tortollet.

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Die obere Station des Schrägaufzuges war gut beleuchtet.

Die nächsten Berichte werden dann übrigens wieder sehr viel skilastiger. Möglicherweise komm ich aber erst zum schreiben, wenn ich wieder daheim bin...
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Ski'n'Bike » 10.02.2020 - 14:30

Ich war die letze Woche auch in den Trois Vallees und wollte dazu noch ein paar Bilder einstellen. Dann muss ich wohl einen Konkurenz-Bericht schreiben :?
Den Regen am Sonntag kann ich so bestätigen. Es war ein mühsamer Kampf, die Klamotten bis zum nächsten Morgen trocken zu bekommen...

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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 10.02.2020 - 21:06

Ski'n'Bike hat geschrieben:
10.02.2020 - 14:30
Ich war die letze Woche auch in den Trois Vallees und wollte dazu noch ein paar Bilder einstellen. Dann muss ich wohl einen Konkurenz-Bericht schreiben :?
Den Regen am Sonntag kann ich so bestätigen. Es war ein mühsamer Kampf, die Klamotten bis zum nächsten Morgen trocken zu bekommen...
Haha, ich kann nur sagen: ich würde mich auch über einen Konkurenz-Bericht freuen, sind ja sicher andere Eindrücke. :-) Und ich bin echt froh, dass wir Freitag bis Sonntag noch 3 megagute Sonnentage hatten. Heute war wieder so durchwachsen (in Le Grand Bornand), aber besser als erwartet und mal schaun, was der morgige (leider letzte) Tag so bringt.
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 10.02.2020 - 21:40

Am Freitag, 7.2.2020, gings für mich endlich wieder auf die Piste. Wir kamen um kurz vor 9h los, weshalb wir erstmal nach Bettex (bedeutet wohl so etwas wie Schlammloch :D) gefahren sind, dies ist nämlich der einzige ernstzunehmende Lift, der schon um 8:45 öffnet. Das erste Mal durchs Drehkreuz bei einem online-gekauften Skipass find ich immer etwas spannend, bin das halt noch nicht so gewöhnt. Aber es ist tatsächlich praktisch, wenn man zu keiner Kasse muss. ^^ Da es den Wochenendpass mit der Samstags-Ermäßigung gibt, musste ich allerdings den Skipass auf zwei mal kaufen: einmal für Freitag und einmal für Samstag und Sonntag zusammen, das hat über 10€ gespart, da wäre ein intelligenteres Preissystem schon schön...

Unser Plan war dann: möglichst schnell zum Mont Vallon (über die 6-KSBs Menuires und Mont de la Chambre - oder über Gondel und 6-KSB Roc 1 + 2), und dann weiter nach Courchevel, wo wir den meisten Teil des Tages verbringen wollten. Schließlich ist das die Ecke der Trois Vallées, die ich mit Abstand am wenigsten kenn. Bei den früheren Besuchen waren wir nämlich oftmals vier Familien gemeinsam, wobei sich damas fast alles auf den Les Menuires-Teil konzentriert hat.

Als wir von Bettex zurück waren, war uns an Roc 1 zu viel los, also dann eben weiter mit der 6-KSB Menuires. Aber auch am Mont de la Chambre gabs eine große Schlange. Menno. Glücklicherweise gibts einen Alternativweg, den nur wenige kennen: zum Sunny Express (an der Bruyères-Gondel gabs auch eine große Schlange) und dann über Becca nach Meribel. Dass man von Becca auch rüberkommt ist wohl eher unbekannt.

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Noch etwas schattig im unteren Teil von Becca.

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Oben wechseln sich Sonne und Wolken ab. Generell ist der Bereich aber für mich in den letzten Jahren immer uninteressanter geworden. Wo früher noch schöne Pisten waren sind jetzt Funparks oder einfach gar nichts.

An der Mont Vallon Gondel war nicht allzu viel los, aber auf der Piste Combe du Vallon schon, da die Campagnol noch wegen Präparierungsarbeiten gesperrt war.

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An der Talstation der 4-KSB Mures Rouges.

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Blick zur Piste Combe du Vallon.

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In diesem Sessel verbrachten wir viel Zeit, er stand nämlich ne ganze Weile. Dies sollte leider während des Tages immer mal wieder passieren.

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Seitenblick zum Mont Vallon, mittig oben erkennt man die Gondel.

Da wir die doch sehr flache Ours nach Mottaret nicht fahren wollten, gings auch noch mit der 6-KSB Plan des Mains hoch. Leider war in Mottaret dann eine recht große Schlange an der Pas du Lac-Gondel. Aber es gibt ja zum Glück mehrere Möglichkeiten: weiter mit der 6-KSB Combes und nach Meribel Centre. An der dortigen Saulire-Gondel war dann gar nix los, das versteh wer will. Vor allem, da man ja von Mottaret auch direkt über die gemütliche Truite relativ bequem dorthin kommt.

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Blick zum Gegenhang: die mittige Piste war blau markiert und die Steilstücke unpräpariert, ich meine, dort wurde auch ordentlich modelliert, um eine entschärfte Piste zu haben. Nebenbei bemerkt: die durchgängige Gondel nach Tougnete fand ich irgendwie netter als das Umsteigen in den Sessel auf halber Höhe...

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Ich springe zu Chanrossa, wobei wir die dazugehörigen Pisten leider ausgelassen haben.

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Piste an Chanrossa.

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Weiter gings zu den Schleppern Pyramide. Flo meinte, der rechte sei schneller, was sich auch bewahrheitet hat. Aber wir fuhren trotzdem die meiste Zeit nebeneinander und konnten uns außerdem gegenseitig fotografieren. ;-)

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Jetzt hat Flo mich überhollt, Menno.

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Seitenblick.

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Weiter oben kreuzt auch eine Piste.

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An der Bergstation blickt man in relativ unberührte Landschaft.

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Es gibt schon reizvolle Ecken in den Trois Vallées.

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Blick zur 3-SB Roc Merlet.

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Ausstieg der Pyramide-Schlepper.

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Obwohl diese zwei Lifte laut lift-world von Poma sind, klebte dort ein großes Doppelmayr-Logo. Warum denn das?

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Dann fuhren wir mehrmals mit der 6-KSB Chapelets, so ziemlich der am weitesten entfernte Punkt von uns in Les Menuires. Als ich nicht dabei war wurde Flo übrigens erzählt, dass sich an diesem Lift mit die schönsten Abfahrten der Trois Vallées befinden. Superlative sind natürlich immer relativ, aber uns hats dort auf jeden Fall auch sehr gut gefallen.

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Auf der Piste Tétras.

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Imposante Berge im Hintergrund, vorne wohl eine Lawinensprengbahn.

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Nochmal im Sessel Chapelets.

Wir wagten uns auch mal etwas weg von der Piste, einer kleinen Gruppe hinterher. Diese Skifahrer wirkten zunächst selbstsicher, aber als sie dann in schwierigeres Terrain kamen, war die Selbstsicherheit weg: sie kamen schon runter, aber es dauerte doch recht lange. So blieb immerhin mehr Zeit zum Fotos machen.
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Leider landeten wir in einer kleinen Mulde, aber als wir das bemerkten war umkehren nur schwer möglich, also: Flucht nach vorn!

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Beim Aufsteigen kamen wir schon etwas in Schwitzen.

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Aber landschaftlich war diese Ecke ein Träumchen.

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Blick zurück, so schön ruhig!

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An Felsen geht es vorbei durch einen Tobel.

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Das Gelände war gut fahrbar, aber anspruchsvoll, etwas oberhalb von dieser Stelle legte ich mich auch mal kurz hin.

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Nach unten zwischen den Bäumen durch hat man wieder etwas mehr Auswahl.

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Nach 4 Wiederholungsfahrten an der Chapelets fuhren wir dann doch mal weiter, vorbei am Western Skipark.

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Und über die Indianer-Piste. :D

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Wir dachten, wir testen mal die Petit-Moriond Gondel aus.

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Mit einer Stütze (hinter dem Baum) ist sie eher kurz.

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Überraschenderweise war das eine Selbstbedienungspendelbahn mit Countdown: drücke den Knopf, ab dann hast Du 20s zum Einsteigen.

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Blick nach oben aus der Gondel.

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Und ein Blick zurück. Die Gondel ist von der Größe her an sich so groß wie von einer Kleinkabinenbahn. Und auf der Gegenseite erkennt man eine neue Piste mit neuem Lift, die 4-SB Grandes Combes. Hierzu folgende Ideen: man könnte den Sektor Moriond noch auf eine weitere Art an das Restskigebiet über eine kurze Piste anschließen, oder man verlängert im Tal die Piste Plan du Vah, bei der man bisher einen Bus im Anschluss benötigt.

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Bergstation von Petit Moriond.

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Nach einem kurzen Mittagessen in der Ariondaz-Gondel, gings zum Stangenschlepper Grange. Dieser erschließt eine gemütliche blaue Piste.

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Blick zur Talstation der 6-KSB Chapelets. Von dort käme man auch über die grüne Piste Praline weiter ins Tal, für unseren Geschmack benötigt das aber zu viel Stockeinsatz.

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Weiter oben im Grange.

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Danach nahmen wir die 6-KSB Signal.

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Blick zu den Pyramide-Schleppern und zum oberen Teil der 6-KSB Roc Mugnier.

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Ohne Wartezeiten gings über die KSBs Aiguille du Fruit und Marmottes in den Combe Saulire.

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Blick nach oben. Der Schnee war schön pulvrig.

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Dann wollte ich mal die 4-EUB Chenus fahren, weil mir deren verstrebte Stützen so gut gefielen. Die Gondeln selbst waren aber auch putzig. Laut lift-world müsste das der älteste noch in Betrieb befindliche Lift in den Trois Vallées sein, der kein Schlepplift ist, Baujahr 1969.

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Blick auf die Talstation der Stangenschlepper Loze A und B, angeblich Baujahr 1956.

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In der Gondel Chenus mit breiter, leerer Piste (welche es genau ist, ist im Pistenplan schwer zu erkennen: Anémones oder Loze).

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Auch die Türen waren für meinen Begriff speziell: diese öffneten sich nämlich nur zu einer Seite hin.

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Wir waren in der Nummer 64, im Hintergrund die 4-KSB Coqs.

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Die zwei Lifte kreuzen sich kurz vor der Bergstation.

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In der Bergstation mit Garage.

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"Cabine" wird hier öfter mit "Bubble" ins Englische übersetzt.

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Danach fuhren wir mal mit einem der Loze-Schlepper.

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Dieser hat interessante Portalstützen, ganz anders als die meisten neueren Stangenschlepper.

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Seitenblick zur 4-EUB Chenus.

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Unbedingt kennen lernen wollte ich auch die neue Piste mit gleichnamigem Lift Grandes Combes, wobei mir schon klar war, dass die Piste nicht allzu spannend ist.

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Im neuen, sehr bequemen Lift, eine fixe Vierersesselbahn. Die Fahrt zieht sich etwas.

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Blick zurück zur Talstation, nicht weit oberhalb ist die Talstation von der Gondel Petit Moriond.

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Courchevel-Moriond im Hintergrund, hinter dem Hotel im Vordergrund scheint eine Art Hallenbad zu sein, Aquamotion auf dem Pistenplan.

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Die Piste ist eher flach, oberhalb davon ist eine Rodelbahn.

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Fast geschafft...

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Alt und neu: 10-EUB Le Praz und offener Korblift Jardin d`Enfants.

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Ich mag diese Télébennes schon irgendwie. In Les Menuires gibts ja leider nur noch eines.

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Blick entlang der neuen 10-EUB Le Praz nach oben.

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Und nach unten.

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Nach einer Fahrt mit der 6-KSB Plantrey gings über die unmotiviert abgesperrte schwarze Piste "Weißer Johann" (Jean Blanc) nach Courchevel Le Praz.

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Ein wenig zerfahren, aber gar nicht schlecht.

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Ab und an kämpften wir aber auch etwas.

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Blick nach oben.

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In der 6-KSB/B Forêt.

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Auch La Tania (ehemals La Tagna, gleich ausgesprochen, damit hatten aber die Briten Probleme) bekam uns noch zu sehen.

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Flo wollte nicht den Schlepplift Gros Murger nehmen...

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...sondern lieber die Stehgondel. Viele dieser Art gibts aber zum Glück nicht mehr in den Trois Vallées.

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Am Col de la Loze entschieden wir uns für die schwarze Tétras, die zweite Piste diesen Namens an ein und demselben Tag.

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Oben war sie ganz OK, halt recht weich.

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Weiter unten wurde vor Steinen gewarnt.

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Über die 8-KSB Altiport gings zur 6-KSB Dent de Burgin

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Seitenblick zum Col de la Loze.

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Laut diesem Schild wird die Rhodos-Gondel auch bald erneuert.

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Mittelstation Rhodos.

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Über die 6-KSB Legends a.k.a. Plan de l'Homme fuhren wir zur 4-KSB Olympic.

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In dem Bereich gibt es eine neue Piste zu den Dörfern Le Raffort und Les Allues, damit man sich den bisherigen Ziehweg sparen kann. Muss ich aber noch ausprobieren.

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Blick auf die neue Piste.

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Weiter in der Olympic-Bahn.

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Ungefähr in diese Richtung müsste Valmorel liegen, denk ich.

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Um kurz vor 16h liegen die Westhänge noch schön in der Sonne.

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Eher schmale Bergstation der 4-KSB Olympic.

Nach einer Wiederholungsabfahrt am Olympic über die schwarze Piste Face, fuhren wir noch durch sehr malerisches Gelände bis zur 6-KSB Saint Martin Express.

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Bevor wir noch zum Ende hin die 6-KSB Granges erwischen wollten, ging sich sogar noch eine Fahrt mit dem Schlepper Teppes aus. Was für ein Unterschied im Vergleich zu dem Nebel- und Regentag 5 Tage vorher.

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Seitenblick.

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Zum Abschluss fuhren wir noch über die eigentlich nicht ganz öffentliche Slalompiste von Les Menuires. Gegen Ende des Tages wird das aber in der Regel geduldet, ich hab den Eindruck die Franzosen sind diesbezüglich entspannt.

Was aber ungünstig war: wir wollten gerne noch einmal mit dem Stade-Schlepper hoch, laut Pistenplan sollte die letzte Fahrt um 16:40 sein, aber am Lift stand dann 16:35 und wir waren erst um 16:36 da. Aber die 6-KSB Menuires fuhr ja bis 16:40 (und als Notvariante gehts immer über den Schrägaufzug von La Croisette zurück, gegebenenfalls sogar über die Preyerand-Gondel zusätzlich).

Von der Bergstation Menuires aus muss man allerdings unter dem Zaun durch kriechen, es gibt aber eine Lücke, die von sehr, sehr vielen Leuten genutzt wird. ;-)

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Auf der anderen Seite des Zauns.

Von dort ließ es sich ganz bequem zu unserem Haus abfahren.

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Da der Akku von meiner Uhr leider nicht bis zum Ende gehalten hat, gibt es dieses Mal nur einen Screenshot von Flos getrackter Tour. Angeblich 79,34 Streckenkilometer und 17681 Höhenmeter, wobei Flos Uhr über den Tag gerne mal 800-1000 Höhenmeter mehr anzeigt als meine...

Zur Nacht hin machte ich mich ans Berichte-Schreiben im Akkord, wobei ich bisher immer noch nicht weiter als bis hier gekommen bin. :D Zu Essen gab es Nudeln Aglio Olio, Reste vom Geschnetzelten sowie einen Salat. Für den Nachtisch gönnten wir uns noch ein leckeres Tartelette.
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 15.02.2020 - 22:44

An Flos 10. Skitag in diesem Urlaub (und meinem 6.) war es ihm genug mit Courchevel. Also beschlossen wir, uns mal mit Val Thorens zu beschäftigen und mit La Masse zu starten. Naja fast...

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Da wir vor 9h dran waren ging es zu Beginn mal wieder zum Bettex-Sessel.

Um 9:05 waren wir dann an der La Masse Gondel, da war der erste Andrang zum Glück schon weg.
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Weiter gings mit La Masse 2.

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Ein Blick zurück.

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Und dasselbe noch etwas weiter oben.

Möglichst schnell gings dann runter, um eine jungfräuliche Piste zu haben, das ging sich aus, super!

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Nach der zweiten Hochfahrt gabs nen Blick auf die Rückseite des Berges.

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Oben muss man einen kleinen Ziehweg fahren (oder in die andere Richtung etwas hochsteigen).

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Ich finde das Bergstationsgebäude ist eher unscheinbar. Möglicherweise wird das aber bald Geschichte sein, sofern die Gondel/n erneuert wird/werden.

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Auch bei der zweiten Abfahrt erkennt man noch etwas die frische Präparierung.

Zwischendrin nahmen wir auch mal den La Masse Schlepper.
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Gleich am Anfang gehts steil über ne Brücke.

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Danach wirds etwas flacher.

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Ein Blick zurück, rechts die Bergstation von La Masse 1.

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Vor der Kurve des Schleppers.

Oben meinte Flo zu mir, dass das Fotografieren im Schlepper doch recht riskant gewesen wäre. Und ja, ich stimm zu: die Spur war sehr glatt und gleichzeitig ausgefahren, ich musste mich wirklich sehr konzentrieren.

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Seitenblick auf der Abfahrt zurück in die Haupt-Geländekammer von La Masse. Leider war auf der Rück-Piste nur ein Streifen frisch präpariert.

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Mit der 3-SB Lac Noir fuhren wir auch mal, vorbei an der Talstation von La Masse 2.

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Blick hoch zum Niederhalter.

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Teilweise gehts über Felsen hinweg.

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Ob dort der schwarze See ist?

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Die Bergstation ist doch recht minimalistisch, gefällt mir.

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Blick zur Bergstation von La Masse 2. Zunächst hat man ein Flachstück vor sich. Möchte man nicht über die schwarze Piste runterfahren, muss man nach der Abzweigung ein Stück aufsteigen.

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Auf der schwarzen Piste Lac Noir mit Blick auf Les Menuires.

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Blick zurück zur Bergstation des Sesselliftes.

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Für die Talfahrt der Sessel hat man einen Niederhalter gespart. Der Höhenunterschied ist beachtlich. Menschen dürfen wohl eher keine Talfahrt machen, denk ich mal... ;-)

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Blick nach oben entlang der roten Piste Fréderic Covili.

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Blick zur Talstation La Masse 2, noch war wenig los, Uhrzeit: 10:08.

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Danach gings mal ins Tal und wieder hinauf mit der Masse 1.

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Verbindungsweg zum Schlepper Masse.

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An der Bergstation vom Schlepper blickt man auf viele schöne, unerschlossene Hänge.

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Piste der Weißen Dame (Dame blanche).

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In der linken Bildhälfte befindet sich das Skigebiet von Val Thorens, links der Ort.

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Piste Dame Blanche mit Blick auf Les Menuires, leider war sie etwas knollig. Von früher kenn ich die Piste allerdings als Buckelpiste.

Da uns an La Masse gegen 11h endgültig zu viel los wurde, regte ich an über den Lac du Lou in Richtung Val Thorens zu fahren. An sich eine schöne Abfahrt, aber weder gesichert, noch markiert oder kontrolliert. Viel Neuschnee gab es aber nicht, die Hänge sind nicht sonderlich steil und außerdem relativ ausgefahren, weshalb wir das eher geringe Risiko in Kauf nahmen.
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Blick zurück nach dem ersten ernstzunehmenden Hang, leider war der Schnee schon mal getaut und festgefroren, zumindest auf den Südhängen. Insofern kein Pulverschnee-Paradies.

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Blick nach unten, hier hatten wir die Wahl zwischen links, mitte und rechts. Zunächst wählten wir mitte schwenkten dann aber noch auf links um.

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Querung entlang des Hanges.

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Blick Richtung Talschluss - irgendwie schon schön, dass es dort keine Lifte gibt.

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In einem lustigen Auf und Ab geht es an den Refuges du Lac bzw. du Lou vorbei, im Bild mittig rechts. Außerdem erkennt man den dazugehörigen See.

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Weiter gehts.

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Unten raus, ab den Hütten, gehts weiter auf nem Ziehweg.

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Seitenblick zum La-Masse-Berg, auch dort fahren einige entlang, ich denke vor allem diejenigen, die nur einen Les-Menuires-Skipass haben. Rechts im Bild ging dann doch mal bisserl was ab...

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Blick zurück auf den Ziehweg. Stehen bleiben ging auch problemlos, der Schnee war nämlich relativ schnell. An sich hatte ich das Ganze mit mehr Schieben in Erinnerung. :-)

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Über die 6-KSB Plan de l'Eau gings zur 6-KSB Boismint.

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Seitenblick im Sessel.

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Blick nach Val Thorens, sowie zu den Talstationen der zusammenhängenden EUBs Cairn/Caron und der KSB Moutière.

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Weiter oben im Sessel Boismint.

Danach gings zur PB Cime Caron.
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Allzu viel los war nicht, wir konnten nach wenigen Minuten warten bis zum Einstieg vorgehen. An dieser Stelle hätt' ich aber eigentlich ne Absperrung erwartet.

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Gegenüber warteten mehr Leute, leider wurden aber auch die Gondeltüren auf der gegenüberliegenden Seite früher aufgemacht.

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An der Bergstation Cime Caron.

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Schön verstrebt, die Station.

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Blick in die Landschaft.

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Auch hier steht schon ein Fundament für die neue Gondel aus Orelle, und eine Infotafel.

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Bergstation der PB Cime Caron aus anderer Perspektive, mit Abspannung.

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Bei der nächsten Fahrt um kurz vor 1 war komischerweise noch weniger los.

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Blick nach oben entlang der Pendelbahn. Insgesamt sind wir dank der geringen Wartezeiten 3 Mal hoch gefahren, beim letzten Mal in Richtung Orelle. Das war wieder eine Superpiste.

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So langsam arbeiteten wir uns nach Osten vor, zur EUB Moraine und der anschließenden 4-SB Col.

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In der 4-SB Col.

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Weiter oben.

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Seitenblick zur Piste.

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Ausstieg der 4-SB Col.

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Diese tollen Gletscherblicke hatte ich so auch nicht mehr in Erinnerung, wow.

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Weiterer Gletscherblick mit Piste im Vordergrund.

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Oberer Pistenabschnitt Col.

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Der Schnee war richtig gut hier oben, das kenn ich tatsächlich steiniger.

Danach fuhren wir zwei Mal mit der Pendel-Funitel Thorens, einmal über die Asters runter, und beim nächsten Mal sollte es auf die mir noch unbekannte blaue Lory in Richtung Plan Bouchet gehn. Da bei der zweiten Fahrt mit der KSB Portette die Gondel grad in der Station stand, hieß die Devise: beeilen. Das hab ich ernst genommen und kam grad noch durch, während Flo genau dann bei den Drehkreuzen ankam als diese gesperrt wurden. Also fuhr ich schon mal allein hoch.


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Blick zurück in der Bergstation.

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Hier gehts nach außen.

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Bergstation Pendel-Funitel Thorens.

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Aus der Perspektive schaut das nach einer ganz schön krassen Kante am Rand der Lory-Piste aus. Auf der Piste selbst sah das aber nicht so extrem aus.

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Dieses Tal mit der Piste Lory find ich wirklich sehr hübsch. Außerdem fuhr das Kisterl der Zipline gerade.

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Auf der Piste Lory.

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Weiter gehts.

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Zwischendrin gibts ne S-Kurve.

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So ab 16h nahmen wir dann noch 2 mal die Funitel Peclet. Auch dort eine Überraschung für mich: es gab mittlerweile Sitzplätze, diese waren aber etwas merkwürdig-chaotisch angeordnet. Aber immerhin sitzen! :-)

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Irgendwie vermiss ich den Gletscher-Sessellift hier oben.

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Auf der Piste Lac Blanc.

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Blick zurück zur aufgeständerten Bergstation der Funitel.

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Schöne Hochebene, wohl auch teilweise mit Gletscher, sofern er noch da ist.

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Zum Abschied aus Val Thorens gings nochmal mit der relativ neuen 6-KSB Lac Blanc hoch, vormals wohl Stade genannt. Somit sind wir an einem Tag mit Lac Noir und Lac Blanc gefahren. ;-)

Für die Rückfahrt nach Les Menuires fuhren wir oben rum, mit den Sesseln Pionniers und 3 Vallées.
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Dort ging sich dann auch noch eine Fahrt mit dem Sunny Express aus.

Auch dieses Mal versuchten wir, wieder mal den Stade-Schlepper zu nehmen, aber wir waren um 17:05:35 da, und Schließzeit war um 17:05, die Frau nahm das auch immer sehr genau. Aber die 6-KSB Menuires fuhr ja noch bis 17:10, das passte dann auch zum Nach-Hause-Queren. Ach ja: ab diesem Samstag hatten die Lifte netterweise 25-30 Minuten länger auf.

An diesem Tag kratzte ich an den 100km/h (99,3km/h), die Fahrtstrecke betrug 83,81km, und die Höhenmeter 18.312m. Wobei Flos Uhr bei etwa 19.800m stand, da sind schon deutliche Unterschiede zwischen den Tracks vorhanden.

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Rechts unser Start in La Masse, außerdem in Bildmitte die Route über den Lac du Lou.

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Von West nach Ost in Val Thorens.

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Rückseite (Plan Bouchet), dieses Mal ohne Wiederholungspisten.

Diesen Abend machten wir uns Pfannkuchen, salzig und süß, war mal wieder sehr lecker und machen wir leider echt viel zu selten.
Zuletzt geändert von Florian86 am 16.02.2020 - 22:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées: Exkurs zum Gebäude Brelin in Les Menuires

Beitrag von Florian86 » 15.02.2020 - 23:33

Nun folgt ein kleiner Exkurs über das Haus in dem wir immer nächtigen: Brelin. Das ist dieses riesige, schlachtschiffartige Gebäude oberhalb von Les Menuires - Croisette. Ich sag ja immer: ich bin froh, dass wir in diesem Gebäude, dem hässlichsten am Ort, wohnen; dann müssen wir es nämlich nicht selbst anschaun. ;-) Diesen Exkurs gibt es vor allem, deswegen, da hier im Alpinforum vor Jahren schon mal die Frage gestellt wurde, wie es denn in diesem Haus aussieht. Somit bring ich da gerne mal Licht ins Dunkel. Tatsächlich sind die Türen aber auch immer offen, d.h. jeder könnte einfach reinspazieren. ;-)

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Wobei ich zugeben muss: mit der Zeit gefällt mir das Gebäude immer besser. Während sich im von hier aus gesehen vorderen Teil des Gebäudes v.a. Wohnungen befinden, sind im hinteren Teil mehrere Geschäfte, Restaurants und ein Hotel.

Von den Wohnungen her kenn ich bisher 3 Typen:
- Studio-Apartment mit einem Wohn-Schlafraum - dieses hatten wir: dort gibt es eine Treppe direkt nach dem Eingang, entweder nach oben oder unten. Das Badezimmer befindet sich direkt nach der Eingangstür auf der unteren Ebene; bequem eigentlich für 2 Leute, meistens gibts aber 4 - 5 Schlafmöglichkeiten, dann muss man sich aber sehr gerne haben. ;-)
- Apartment mit einem Wohn-Schlafraum und einem extra Schlafzimmer: ähnlich aufgebaut, nur dass es eine weitere Treppe nach oben oder unten aus dem Wohnraum gibt, die zu einem nordseitigen Schlafzimmer führt; bequem für 4 Leute
- Apartment mit Wohnraum und zwei Schlafzimmern: beim Eingang ein Bad mit getrennter Toilette auf der anderen Flurseite, und dann insgesamt 3 Treppen nach oben/unten zu Durchgangs-Wohnraum und zwei abgetrennten Schlafräumen; bequem für 5 - 6 Leute

Mittlerweile sind alle Apartments sehr individuell eingerichtet. Unseres wurde vor relativ kurzer Zeit renoviert, die Besitzerin hat aber sehr viele Sachen, so dass es außerhalb vom Kellerabteil nur wenige Abstellmöglichkeiten gibt; es ist halt auch eher ein Aparment, das kaum vermietet wird.

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Blick nach oben vom Eingang aus.

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Früher hatten die Apartments alle eine Badewanne an dieser Stelle, heute gibt es eine schöne, große Dusche. :-)

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Direkt am Eingang gib es noch einen Schrank für Jacken und Klamotten.

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Küchenzeile mit Treppe nach unten, Blick in Richtung Eingang.

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Holz-Sideboard.

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Früher gab es an der Stelle des Sideboardes ein Stockbett, heute gibt es ein 1,40m Schlafsofa (links) und ein 1,80m Ausziehbett rechts. Hinter dem Vorhang ist der Balkon. Wir haben die Betten ausgezogen gelassen und sind drüber geklettert, waren zu faul zum täglichen umbauen. Wäre man zu viert, sähe das aber anders aus.

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Geht man aus dem Apartment raus landet man entweder in einem Gang oder im Vorraum von Aufzügen. Diese Vorräume gibt es in regelmäßigen Abständen über das Gebäude verteilt.

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Direkt gegenüber von unserem Apartment: der Müllraum. Die Müllrutschen (hinten rechts) sind mittlerweile nicht mehr in Benutzung.

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Fährt man mit einem der Aufzüge in das unterste Stockwerk, muss man wieder eine Treppe hochgehen, um auf die Piste zu kommen. Bei anderen Ausgängen gibt es noch einen Links- oder Rechtsschlenker zusätzlich. Links geht es in den Bereich mit den Skischränken.

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Blick zur Tür raus, man steht dann direkt auf der Piste. :-)

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Skischränke.

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Typischer Gang: links geht es in die Wohnungen, rechts sind Kellerabteile, wobei diese nicht zwangsweise den dazugehörigen Wohnungen gegenüber liegen.

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Neben Aufzügen gibt es auch ein kaltes (Not-)Treppenhaus. Dort sieht man dann schon, dass das Gebäude recht alt ist.

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Um die Kurve rum im Treppenhaus.

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Manche Treppen haben immerhin Fenster, andere wiederum nicht.

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Ist man an den Wohnungen vorbei kommt man zum "Geschäftszentrum".

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Dort gibt es dann auch die Automaten, um Skipässe zu kaufen.

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An der Stelle dieses Plakates waren früher die Ticketschalter, welche am Wochenende in Betrieb waren. Heute ist dort einfach etwas mehr Platz. Auch hatte ich den Boden etwas anders in Erinnerung.

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Sportgeschäfte im Gebäude.

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Beim Brotkaufen am Abend, viel war nicht mehr übrig.

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In der Mitte des Supermarktes ist auch eine Bar, in den Seitenbereichen findet man die Lebensmittel, preislich sogar überraschend OK.

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Typische Wohnungstüren: die Wohnung Nummer 211 führt nach unten, die 311 nach oben.

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Zur Abwechslung mal eine Treppe, die nicht in einem Treppenhaus ist.

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Hier mal noch eine andere Art gang: links Kellerabteile, und rechts: nix - dahinter müssten dann größere Wohnungen sein, die sich über mehrere Etagen erstrecken, und wo der Eingang eine Etage drüber oder drunter liegt.

Alles in allem dann doch ein ziemlich chaotisches Gebäude, und irgendwie auch eine architektonische Meisterleistung mit den ganzen verwinkelten Ecken. :-)

Wo ich dieses Mal übrigens nicht war: auf einer der Dachterrassen. Als Jugendliche sind wir da nämlich abundzu hochgefahren, natürlich ohne das Wissen unserer Eltern. Ob das überhaupt erlaubt war, weiß ich aber nicht mehr so richtig. ;-)
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Highlander » 16.02.2020 - 09:57

vielen Dank für Deine Berichte aus Trois Vallees... :D
offensichtlich kommen dort auch nicht mehr so die Schneemassen runter, wie in den vergangenen Jahren....
als ich in den 90ern das letzte Mal dort war, lag dort regelmässig auf Ortshöhe zwischen 1 Meter und 2 Meter Schnee..
Wenn man die Bilder von Val Thorens anschaut sind das maximal etwa 50 cm..
Ich kenne dieses Gebiet eigentlich nur als endloses Weiß ( auch neben den Pisten ).. :biggrin:
auf Deinen Bilder schauen doch immer wieder noch viele Steine oder Strauchwerk aus dem Schnee...

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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 16.02.2020 - 19:57

Highlander hat geschrieben:
16.02.2020 - 09:57
vielen Dank für Deine Berichte aus Trois Vallees... :D
offensichtlich kommen dort auch nicht mehr so die Schneemassen runter, wie in den vergangenen Jahren....
als ich in den 90ern das letzte Mal dort war, lag dort regelmässig auf Ortshöhe zwischen 1 Meter und 2 Meter Schnee..
Wenn man die Bilder von Val Thorens anschaut sind das maximal etwa 50 cm..
Ich kenne dieses Gebiet eigentlich nur als endloses Weiß ( auch neben den Pisten ).. :biggrin:
auf Deinen Bilder schauen doch immer wieder noch viele Steine oder Strauchwerk aus dem Schnee...
Gern geschehn, ein letzer Teil folg noch demnächst. :-) Und ja: wir haben gestern auch ältere Bilder aus 2005, 2007 und 2013 angeschaut, da waren wir jeweils zu einer ähnlichen Zeit da, und die Schneemassen damals waren echt sehr viel größer, teilweise gabs sogar Schnee unten in Moûtiers schon... Ich hoffe mal, wir haben einfach nur ein schlechtes Jahr erwischt...
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 16.02.2020 - 20:33

Der letzte Skitag in den Trois Vallées startete. Val Thorens ließen wir aus, das hatten wir ja am vorherigen Tag schon intensiv abgefahren. Aber Courchevel und Méribel waren noch mal dran. :-)

Wieder waren wir kurz vor 9 auf der Piste, aber wollten uns dieses Mal nicht mit Bettex aufhalten. Stattdessen sind wir zur 4-KSB Doron runter, wo wir noch ein paar Minuten bis zum Betriebsstart warten mussten. Immerhin gings 3min vor offiziellem Beginn los. :-)

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Die Télébenne von Les Menuires war ganz gut besetzt.

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Blick Richtung Cime Caron/6-KSB Plan de l'Eau, vorne die 6-KSB Reberty und Teile von Les Menuires.

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In der 4-KSB Doron gibts sogar sowas ähnliches wie Wald zu sehen. Dieser ist ansonsten recht rar im oberen Vallée de Belleville.

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Übungslift bei Les Menuires, etwas versteckt.

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Blick zum Stade-Schlepper und der Gondel Roc 1.

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Kurz vor dem Ausstieg. Links kommt die 6-KSB Menuires an, und die noch geschlossene 6-KSB/B Mont Chambre geht weiter. Es kreuzt die 6-KSB Sunny Express.

Da wir um diese Zeit eh noch nicht weiter hochkommen konnten gings dann doch zu Roc 1 und weiter zu
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Roc 2.

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Piste Marches, noch etwas im Schatten.

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Für diese Momente liebe ich das Skifahren: eine jungfräuliche, einsame Piste (Mouflon). Das ist eine Piste, die wir irgendwie gerne mal ignorieren, nach Méribel fahren wir irgendwie meistens über die Alouette oder den Mont de la Chambre.

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Blick nach unten auf der Mouflon. :-)

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Auch diesen Bereich bei Sittelle kennt man eigentlich nur voll und ausgefahren. ;-)

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Aus Mottaret startet man wohl etwas später.

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Unbedingt wollt ich noch mal auf den Mont Vallon.

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Auch ganz schöne, teils vergletscherte Hänge noch weiter hinten im Tal...

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Am Ausstieg war schon ein bisschen was los.

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Blick zum Mont Blanc.

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Talblick ins Tal von Méribel.

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Bergstation EUB Mont Vallon.

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Stützenarmada, fällt einem gar nicht so auf, wenn man in der Gondel sitzt.

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Nach 2 Abfahrten am Mont Vallon nahmen wir die EUB Plattières 3, eigentlich ja die falsche Richtung.

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Blick zum Saulire, etwas trüb durch die Scheibe.

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In der Bergstation. Ich mag diese unterschiedlich bemalten Gondeln.

Weiter gings runter nach Mottaret, und dann auf die Truite.
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Chalets-Gondel.

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Blick zurück.

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Im Gegensatz zu manchem blauen Ziehweg, kann man auf der grünen Truite schon ganz schön fahren.

Von Méribel Centre (oder heißt es doch Rond Point?) nahmen wir die Saulire-Gondel.
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Blick zur Tougnète.

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In der Mittelstation.

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Auf der 2. Sektion.

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Blick Richtung Courchevel mit der PB Saulire. Wir entschieden uns für die sehr steile Buckelpiste Grand Couloir.

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Oben verläuft die Piste auf einem sehr schmalen Grat. Später an diesem Tag sahen wir dort leider einen Akia. Es gibt sicher Leute, die sich überschätzen und dort reinfahren, obwohl sie eigentlich nicht die Fähigkeiten dazu haben.

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Flo fand dieses obere Stück tatsächlich auch etwas heikel, hat es aber sehr gut gemeistert. :-)

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Danach folgt ein etwas breiteres Steilstück.

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Daraufhin kann man sich etwas erholen.

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Weiter runter geht es steil zwischen Felsen durch. :-)

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Blick zurück nach oben.

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Unten läuft die Piste breit aus.

Danach gings mit der EUB Vizelle wieder hoch, um noch die Pisten von Chanrossa zu fahren. Leider war an selbigem Lift die Schlange groß. Also beschlossen wir außenrum über Roc Mugnier, Pyramide und Roc Merlet zu fahren. Das geht sicher nicht schneller, aber man muss zumindest nicht anstehen. ;-)

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An der Talstation der Pyramide-Schlepper.

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Am Anfang war Flo noch neben mir, später war er weiter vorn.

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Am Übergang zum Roc Merlet.

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In der 3-SB Roc Merlet.

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Seitenblick.

Die schwarze Chanrossa-Piste war toll, aber unten raus haben wir beide die Geschwindigkeit etwas falsch eingeschätzt und sind ordentlich abgehoben, aber nicht hingefallen. ^^ Leider war an der 4-KSB Chanrossa immer noch viel los (also gabs keine Wiederholung), ebenso an der 6-KSB Marmottes. Dort warteten wir knapp 10min, so ziemlich die längste Wartezeit des Aufenthaltes.

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Weiter gings zur 4-KSB Suisses.

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Blick Richtung Altiport.

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In der 6-KSB Pralong, dort war ich meines Wissens auch noch nie gewesen.

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Am Altiport sahen wir ein kleines Flugzeug abheben (leider nicht vor die Linse bekommen).

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Schönes Anfänger-Gelände im oberen Teil, Bergstation des Gratis-Stangenschleppers Cospillot.

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Die dazugehörige Piste gefällt mir, schön schmal durch den Wald und an den Häusern vorbei.

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Manchmal funktionieren Straßenschilder auf Pisten.

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Weiter gehts durch den Wald.

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Blick Richtung Champagny-en-Vanoise.

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Talstation 6-KSB Plantrey.

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In selbiger 6-KSB.

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Leere Pisten hier unten, während weiter oben vergleichsweise viel los ist. Wir fuhren diese Piste (Dou du Midi) bis nach Courchevel 1550.

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Um letzten Endes höher zu kommen nahmen wir den Schlepper Roys.

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So konnten wir nämlich die EUB Grangettes nehmen, dort Mittagspause machen und außerdem danach weiter mit der alten 4-EUB Chenus.

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Bergstation der neuen Gondel Le Praz.

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Le Praz sah uns auch nochmal, über die gesperrte Jockeys-Piste.

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So schlecht ging sie tatsächlich nicht... Flo meinte aber irgendwann mal, ich hätte meine Pistenpläne verloren und fing an selbige einzusammeln. Tatsächlich hatte ich meine aber noch, und nur beim Fahren herumliegende Pläne aufgewirbelt... :D

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Während wir im Sessel Dou des Lanches hochfuhren, sahen wir einige Gleitschirmflieger.

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Blick in Richtung Tal, wär schon schön, wenn auch unten Schnee liegen würde...

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Auf dem Boulevard de la Loze.

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Blick ins teils recht enge Tal Richtung Norden.

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Blick zur gegenüberliegenden Talseite, in der Bildmitte befindet sich die 4-KSB Olympic.

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Blick Richtung Anfängerbereich von Méribel (Altiport-Sektor, Talstationen der Sessellifte Loze und Dent de Burgin)

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Vorne links die Mittelstation der EUB Saulire, im Hintergrund die Hänge unterhalb von Tougnète.

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Schräg links unten die EUB Tougnète, rechts bis mittig die neue 6-KSB Legends, etwas weiter rechts die Schneise der ehemaligen KSB Plan de l'Homme.

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Vorne Sesselbahn Dent de Burgin, etwas weiter hinten die Bergstation der 6-KSB Adret. Wir querten hingegen außerhalb der Pisten zur Mittelstation der EUB Saulire.

Über Mottaret (6-KSB Combes) und die 6-KSB Tougnète 2 arbeiteten wir uns zur 4-KSB Olympic vor.
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Auf der Piste Jerusalem.

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Wir zweigen ab zur neuen Piste Gypaète, eher langweilig.

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An der Bergstation der 4-KSB Olympic, Blick mal wieder in Richtung Valmorel.

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Der Gipfel Roc de Fer, im Hintergrund La Masse.

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Das Beste kommt wohl zum Schluss: Abzweigung zur neuen Piste Daguet.

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Auf der Piste Daguet.

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Blick nach unten.

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Die Piste geht schön durch den Wald durch und ist teilweise nett coupiert.

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Die Piste nach Les Allues war gesperrt.

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Aber an sich sind die Pisten - wie überall in Méribel - gut beschildert.

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Den Ziehweg, der an der Talstation der Olympic-Sesselbahn startet, wird wohl nicht mehr so häufig frequentiert.

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Weiter gehts.

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Laub- und Nadelbäume wechseln sich ab.

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Ich meine, die Piste ist unbeschneit.

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Kurz vor dem Ziel ein Blick zurück.

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Zweite Mittelstation der EUB Olympe.

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In der Mittelstation, die Scheiben waren auch schon mal weniger zerkratzt, aber immerhin ne schöne Eiergondel.

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Entlang des Baches geht es sanft nach oben.

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Blick zu einer talfahrenden Gondel.

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Hohe Stütze.

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Kurz vor der Bergstation, leider muss man von dort aus etwas zu den anderen Liften schieben.

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Gegen halb 4 waren wir nochmal am Saulire oben.

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An der Mittelstation Pas du Lac, oben waren die Pisten ziemlich gut, im unteren Bereich voll. Da fehlt letzten Endes eine weitere Variante meiner Meinung nach. Aus Platzgründen ist das aber wohl eher schwierig.

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Die gegenüberliegende Seite ist schon etwas schattig.

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Wieder mal nahmen wir die 6-KSB Combes, leider ohne Fußraster, und mit verschwenkter Mittelstation.

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Dieser Ausstieg hat den ein oder anderen Mitfahrer durchaus auch verwirrt.

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Einzelner Niederhalter.

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Auch bei dieser Stütze unterscheiden sich Berg- und Talseite.

Einmal wiederholten wir noch die 6-KSB Roc de Tougne, dann gings über die Sessellifte Granges und Becca nochmal auf den Mont de la Chambre. aber so langsam mussten wir leider ans Ende denken.

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Die direkte Bettex-Piste war ich auch noch nicht gefahren.

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Nachmittags war sie schon etwas ausgefahren.

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Straßenunterführung, auf der anderen Seite kam der alte Bettex-Sessel an, das ist heutzutage schon besser gelöst.

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Unterführung.

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Flachstück am Ende der Piste.

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Yeah, dieses Mal waren wir noch rechtzeitig für den Stade-Schlepper, die Lift-Dame hätte aber am Liebsten schon vor uns zugemacht... :-/

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Blick zurück.

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Der Lift hat insgesamt drei Kurven.

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Flo am Aussteigen. Übrigens ist das - wie man sieht - kein typischer Schlepplift für Frankreich, da kein Stangenschlepper. ;-) Die Stade-Piste ging wie meistens am Abend dann noch ziemlich gut.

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Über einen kleinen Weg und die Rodelbahn querten wir zurück zu Brelin.

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Schon etwas düster, Blick zum Stade-Schlepper, im Hintergrund die 6-KSB Menuires.

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Die EUB Roc 1 fuhr noch für Rodler und da Partyvolk, außerdem sieht man die talwärts führende Strecke des Stade-Schleppers.

An diesem Tag waren es laut meiner Uhr "nur" ca. 17000 Höhenmeter und knapp 75km.
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Gesamtbild des Tages von oben.

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Die Fahrten von Les Menuires.

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Das Tal von Méribel, wobei tatsächlich eine Abfahrt nach/vom Saulire fehlt, da stoppte die Uhr zwischendurch ungewollt.

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Track in Courchevel, leider wird bei mehreren Liftfahrten oftmals nur ein direkter Strich zwischen Tal und Berg gezogen, besonders gut ersichtlich im Bereich Roc Merlet ganz links oben.

Den Abend verbrachten wir dann mit Reste verkochen und essen, sowie Auto packen und Wohnung putzen soweit möglich. Den Rest erledigten wir am nächsten Morgen, wobei wir es eher gemütlich angingen, und uns mit der Abfahrt nicht allzu sehr stressten. Wir wollten zwar noch auf dem Weg skifahren gehen, aber es regnete wieder mal bis nach Les Menuires hoch, so dass unsere Ski-Motivation nicht gerade riesig war...
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von thomasg » 16.02.2020 - 21:42

Méribel Centre (oder heißt es doch Rond Point?)
Früher hiess das Chaudanne, aber vielleicht hat man das geändert. Der Rond Point ist oben an der Rhodos-Mittelstation.

Vielen Dank für die schönen Bilder und Berichte. Ich hab tatsächlich ein bisschen Entzugserscheinungen, wenn ich das sehe. Bin zwar im März nochmal in der Tarentaise, aber "nur" in Les Arcs/Paradiski.

Hab ich Bilder von der 6KSB Cherferie übersehen oder seid ihr die tatsächlich nicht gefahren? Die Choucas-Piste fand ich eigentlich immer ziemlich genial. Und die Legends-KSB hat dieselbe Trasse wie die vorherige 6KSB und die davor bestehende 4SB. Die Schneise rechts ist von der Vor-Vor-Vorgänger-Bahn.

Hab gerade gesehen, dass die Lac de la Chambre nun doch auf Blau ummarkiert wurde. Offensichtlich gibt es da jetzt eine Umfahrung des ersten Hangs. Seid ihr die gefahren?


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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Florian86 » 16.02.2020 - 22:03

thomasg hat geschrieben:
16.02.2020 - 21:42
Méribel Centre (oder heißt es doch Rond Point?)
Früher hiess das Chaudanne, aber vielleicht hat man das geändert. Der Rond Point ist oben an der Rhodos-Mittelstation.

Vielen Dank für die schönen Bilder und Berichte. Ich hab tatsächlich ein bisschen Entzugserscheinungen, wenn ich das sehe. Bin zwar im März nochmal in der Tarentaise, aber "nur" in Les Arcs/Paradiski.

Hab ich Bilder von der 6KSB Cherferie übersehen oder seid ihr die tatsächlich nicht gefahren? Die Choucas-Piste fand ich eigentlich immer ziemlich genial. Und die Legends-KSB hat dieselbe Trasse wie die vorherige 6KSB und die davor bestehende 4SB. Die Schneise rechts ist von der Vor-Vor-Vorgänger-Bahn.

Hab gerade gesehen, dass die Lac de la Chambre nun doch auf Blau ummarkiert wurde. Offensichtlich gibt es da jetzt eine Umfahrung des ersten Hangs. Seid ihr die gefahren?
Zunächst mal: gern geschehn! :-)

Ich hatte auf den Schildern immer Méribel Centre und Méribel Rond Point gelesen, da das aber recht nah beisammen liegt konnt ich das nie so richtig auseinander halten. Wir wussten aber dann doch meistens was gemeint ist, wenn wir darüber gesprochen haben... ;-)

Die 6-KSB Cherferie ging sich für mich leider nicht aus, ebenso wenig die Choucas-Piste. Diese bin ich aber vor vielen Jahren durchaus gefahren, hatte sie aber nicht als außergewöhnlich in Erinnerung. Muss ich mir dann wohl doch merken. :-) Eventuell ist FloSch aber, als er die 4 Tage alleine war, dort mal gefahren?

Das mit den Trassen war mir so nicht bewusst, ich dachte tatsächlich, dass die vorherige 6-KSB Plan de l'Homme etwas verschwenkt war, die alte parallele 4-SB, welche bei der Talstation Olympic rauskommt kannte ich allerdings auch noch...

Hm... Lac de la Chambre, sind wir glaub ich einmal gefahren auf dem Weg von Val Thorens nach Courchevel, fanden wir nur so mäßig spannend, ist irgendwie auch eine der Pisten, die leider "banalisiert" wurde. Fotos haben wir aber keine gemacht, da wars nämlich eher nasskalt...
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von MichiMedi » 16.02.2020 - 23:21

Florian86 hat geschrieben:
16.02.2020 - 20:33
Bild
Auch ganz schöne, teils vergletscherte Hänge noch weiter hinten im Tal...
All die Jahre die ich früher auch dort im Urlaub war, hab ich mir hier jedes mal gedacht, dass man da so schon eine lange Seilbahn bis auf den Peclet Gipfel machen könnte. Das wäre ein so herrliche Gletscherabfahrt mit fast 1000 km und einer über 4km langen Seilbahn. Einfach zu erreichen per Quer weg vom Mont Vallon. Und damit man auch von Val Thorens hinkommt, einfach eine Bahn als Verlängerung der Peclet Funitel.
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von starli » 26.02.2020 - 12:59

Glaub, das war jetzt der erste Bericht aus den 3V, der auch in mir ein bischen Lust auf dieses Skigebiet geweckt hätte.
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Re: Vive la France 29.1.-11.2.2020: 3. Les Trois Vallées + Unterbrechung in Montpellier

Beitrag von Emilius3557 » 26.02.2020 - 22:41

Glaub, das war jetzt der erste Bericht aus den 3V, der auch in mir ein bischen Lust auf dieses Skigebiet geweckt hätte.
@Flo: Darauf darfst Du Dir wirklich etwas einbilden, denn das versuche ich bei Starli seit nunmehr 17 Jahren (zugegebenermaßen aber mit nur zwei Aufenthalten dort seither, leider)... :D
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