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Dolomiti Superski Nordorst - 28.2. bis 5.3.2022 (aktuell: 5.3. Lagazuoi und Alta Badia))

28.2.2022 - 3 Zinnen Dolomiten

Ich bin für eine Woche in Toblach im oberen Pustertal. Der erste Skitag war im Skigebiet 3 Zinnen Dolomiten. Das Skigebiet hat mehrfach den Namen gewechselt. Früher hieß es Hochpustertal, zwischenzeitlich Sextener Dolomiten. Mir gefiel der Name "Skigebiet Sextener Dolomiten" besser als der aktuelle Name, da man von den 3 Zinnen nicht wirklich viel sieht im Skigebeit.
Bei strahlendem Sonnenschein und sehr kalten Temperaturen in der Früh waren die Pisten in der Früh sehr hart. Am besten waren die Pistenbedingunen am Mittag und am frühen Nachmittag, da dort der inzwischen abgeschabte Schnee für griffigere Verhältnisse sorgte. Später gab es wieder glattere Stellen abgerutschten Schnee.
Ich begann den Skitag in Vierschach und fuhr nach einer Talabfahrt nach Vierschach ziemlich bald rüber zum Rotwandgebiet. Dort wurde es dann immer voller und es gab Wartezeiten (insbesondere an der 6EUB Rotwand bis zu 10 Minuten, wo die maximale Befüllung anders als an der 6EUB Vierschach-Helm ziemlich penibel eingehalten wurde), so dass ich bald nach meiner früh eingeschobenen Mittagspause wieder zurück zum Helm bin. Dort gab es keine Wartezeiten mehr für den Rest des Tages. In Padola war ich diesmal nicht, das soll noch kommen in dieser Woche.

Link zum Pistenplan


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Schlepplift Hahnspiel


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letztes Stück der schwarzen 11a vom Helm nach Sexten


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In der Nähe der Bergstatonen der 8EUBs Stiergaren und 3 Zinnen ist die einzige Stelle im Skigebiet, von der aus man die 3 Zinnen zumindest partiell sehen kann. Der Anblick ist aus dieser Perspektive eher unspektakulär.


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Piste an der EUB 3 Zinnen


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Am Schlepplift Porzen


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Oberer Teil der Piste am Schlepplift Porzen


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Mittlerer Bereich im Teilgebiet Rotwand oberhalb der Bergstation der 8EUB Signaue


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In der neuen 8KSB Hasenköpfl.


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Sehr viel Pistenfläche gibt es im oberen Bereich der 8KSB Hasenköpfl


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Kurz vor der Bergstation der 8KSB


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6EUB Vierschach-Helm und 8KSB Hasenköpfl aus der 6KSB Mittelstation


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Die letzten Hänge knapp oberhalb von Vierschach


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Blick ins Pustertal


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6EUB Vierschach-Helm und 6KSB Mittelstation


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Talabfahrt nach Vierschach in der Nähe der Talstation der 6KSB Mittelstation


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Am Schlepplift Hahnspiel. Im Hintergrund die Sextener Sonnenuhr


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Schlepplift Hahnspiel


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Schwarze 13a auf dem Weg nach Vierscchach über eben jene 13a und der roten 13
 
da hast du das gebiet genauso erlebt wie ich in den weihnachtsferien: voll und glatt.
wir sind dann jeweils gegen mittag weiter, einmal zum haunold ausgewichen und einmal nach padola. hat sich beides gelohnt, vor allem padola war toll. ich kann den drei zinnen in der hochsaison nichts abgewinnen und werde nicht mehr hinfahren, zur nebensaison mag es anders sein, aber da kann ich eben nicht. ich finde es auch kleiner als ich es vom pistenplan her erwartet hätte.
 
Am Helm war es eigentlich nicht so voll. Wahrscheinlich fährt man am besten entweder so schnell wie möglich nach Padola oder bleibt bis zum frühen Nachmittag am Helm. Nach Padola werde ich sicherlich diese Woche noch kommen.
 
1.3.2022 - Cortina

Heute ging es nach Cortina. Eigentlich wollte ich zu 10EUB, die von Cortina Richtung Tofana-PB geht, doch irgendwie bin ich in Socrepes gelandet. Die Fahrzeit von Toblach war eine gute halbe Stunde. Ich begann den Skitag im Bereich der Weltcup- und WM-Pisten. Am späten Vormittag fuhr ich dann mit der Pendelbahn Richtung Tofana. Dort fuhr ich einige Male an beiden Sesselbahnen dort oben und machte zwischendrin Mittagspause. Auf der schwarzen 51 fuhr ich wieder nach unten zur Mittelstation der 10 EUB und machte dort mehrere Wiederholungsfahrten an der 2. Sektion. Gegen 14.30 Uhr fuhr ich mit der neuen Verbindungsbahn zum Teilgebiet Cinque Torri und blieb dort bis 16.00 Uhr, um anschließend zurück zum Auto zu fahren.
Den ganzen Tag war strahlender Sonnenschein. Es war aber so kalt, dass die Pisten hart blieben. Stellenweise war es sehr glatt (Schwarze 51). Stellenweise gab es ein paar Steine auf der Piste (schwarze 51, rote 90 nach Fedare. Ich würde empfehlen, ältere Ski zu nehmen.
Grandios ist das Panorama. Cortina sollte man definitiv mal erlebt haben.

Link zum Pistenplan


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Schlussstück der Damenabfahrt


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Ich bin bereits oben an der 4KSB Bus Tofana, die auf über 2800 Meter hochgeht.


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Talstation der 4KSB Bus Tofana


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Schlusshang der Piste 49. Für eine blaue Abfahrt ist dieser Hang ziemlich steil.


Die nächsten Bilder sind von der Terasse des Bergrestaurants an der Pendelbahn-Bergstation aufgenommen:

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Cristallo


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Sorapis


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Blick von oben auf den Bereich Rumerlo


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Monte Pelmo


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Großglockner


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Inwzischen bin ich wieder im Gebiet oberhalb der PB-Bergstation unterwegs.


Die nächsten drei Bilder sind von der schwarzen 51.

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Schwarze 41 an der 2. Sektion der 10EUB


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gleicher Hang von oben


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Bereich der Weltcup- und WM-Pisten


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Rote 32 (könnte auch als schwarz durchgehen)


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Cristallo


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Sorapis


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Rote 34


Die restlichen Bilder sind vom Bereich Cinque Torri:

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Oberer Teil der 4KSB 5 Torri


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Tofana de Rozes


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Piste 14


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Piste 14


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Piste 14 und Tofana de Rozes


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Monte Averau über der Piste 90 Richtung Fedare


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Piste 90 von der DSB
 
Martin_D schrieb:
1.3.2022 - Cortina
.....
Den ganzen Tag war strahlender Sonnenschein. Es war aber so kalt, dass die Pisten hart blieben. Stellenweise war es sehr glatt (Schwarze 51). Stellenweise gab es ein paar Steine auf der Piste (schwarze 51, rote 90 nach Fedare. Ich würde empfehlen, ältere Ski zu nehmen.
Grandios ist das Panorama. Cortina sollte man definitiv mal erlebt haben.
.....

das ist natürlich gemein, vor allem wenn es in den steilen Pisten vorkommt und es zudem noch sehr glatt ist,
dann muss man ja maximalen Kantendruck bringen und man merkt die Steine schlimmstenfalls erst, wenn es bereits passiert ist...
Dabei hat es mir bei einem neuen Ski einmal die komplette Stahlkante irreparabel herausgerissen...
In solchen Fällen ist man dann froh über eine DSV Ski Versicherung...
Das Problem bei Deinem Vorschlag mit älteren Ski zu nehmen ist,
das diese meistens nicht mehr so den Grip haben, und bei harten Verhältnissen dann der Fahrspass darunter leidet... :)
 
2.3.2022 - Ski Area Val Comelico

Heute ging es zu dem Teil des Skigebiets 3 Zinnen Dolomiten, den ich vorgestern ausgelassen habe, zur Ski Area Val Comelico. Eigentlich wollte ich zum Kronplatz, doch nachdem am Bahnhof in Toblach durchgesagt wurde, dass der Zug Richtung Bruneck entfällt, habe ich umdisponiert und bin mit dem nächsten Zug in die andere Richtung nach Vierschach gefahren. Dort fuhr ich auf schnellstem Wege über den Helm, Stiergarten und Rotwand zum Kreuzbergpass und dann weiter nach Padola. 2 Stunden dauert das ganze. Die 4KSB in Padola bewältigt über 700 Höhenmeter. Es sind wenig Leute. Bei allen meinen Fahrten war ich alleine in der 4KSB, und es gibt mehrere Abfahrtsvarianten (siehe Pistenplan). Leider waren die schwarzen Varianten 50b und 50d geschlossen, die hätten das Gebiet sicherlich nochmal deutlich aufgewertet. Zurück ging es mit dem Skibus nach Signaue und nach einer Fahrt auf der tiefschwarzen Holzriese (bei den aktuellen harten und zum Teil glatten Pistenverhältnissen nicht zu empfehlen) im Gebiet Rotwand zurück zum Helm.

Insgesamt war es doch recht viel Ziehweg- und Skibus fahren, aber das war mir vorher klar, schließlich war ich schon vor sechs Jahren einmal in Padola. Aber ein drittes Mal werde ich mir das eher nicht antun. Wenn die geplante Liftverbindung (siehe eingezeichnete Projekte im Pistenplan)nicht kommen sollte, werde ich dort wohl eher nicht mehr hinkommen.

Link zum Pistenplan


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Schlepplift am Kreuzbergpass


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Schlusshänge in Padola


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Skipiste Richtung Monte Brentoni (50e)


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Schwarze 50e Richtung Padola


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Das Monte Brentoni Massiv in den östlichen Dolomiten


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Oberer Teil der 50a, über den wegen der gesperrten 50b jeder fahren musste.


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gleicher Hang mit den Bergen von der gegenüberliegenden Talseite


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50a etwas weiter unten


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Padola


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gesperrte 50d
 
3.3. + 4.3.2022 - Kronplatz

Die letzten zwei Tage ging es zum Kronplatz. Die Anreise erfolgte jeweils bequem mit dem Zug, so dass ich immer in Percha einstieg.
Der Kronplatz ist ein Musterbeispiel für ein Industriepistenskigebiet. Der Kronplatz dürfte zwei Weltrekorde einnehmen. Auf seiner Ostseite ist vermutlich die breiteste Piste der Welt. Und es gibt mit Sicherheit keinen anderen Berg auf dem pro Stunde so viele Menschen mit einer Bergbahn hochtransportiert werden können. Ich habe es mal ausgerechnet und komme auf sagenhafte 23000 Personen, die pro Stunde auf das Gipfelplateau geschaufelt werden können.
Positiv zu vermerken ist, dass das Verhältnis Skifahrer zu Pistenfläche günstiger ist als in manch anderen vergleichbaren Industriepistenskigebieten. Und man findet eingentlich immer einen Hang, der Spaß macht. Und es gibt kaum einen Skiberg, der so geeignet ist zum Höhenmeterfressen.
Mein Highlight am Kronplatz sind die Pisten jenseits von St. Vigil, also die Weltcuppiste am Piz de Plaies (Piste Erta) und die Piculin. Besonders im Bereich Piculin hat man das Gefühl, etwas abseits vom Trubel zu sein. Außerdem waren dort die Pisten weicher, was mir besonders bei steilen Hängen mehr liegt als harte und glatte Pisten.

Pistenplan

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Zwischen 6KSB Plateau und 10EUB Olang


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Piste Richtung Olang. Aufgrund der kapazitätsstarken neuen 10EUB wird die 8EUB Lorenzi nicht gebraucht.


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Tauferer Ahrntal


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Großer Löffler am Zillertaler Alpenhauptkam


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Hernegg im Bereich der Mittelstation der 10EUB Ried


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Hernegg weiter unten


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Sylvester


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Gitschberg


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Zentrale Stubaier Alpen. Im Vordergrund das Skigebiet von Vals


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Hernegg und die Mittelstation der 10EUB Ried


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Antholzer Tal und Hochgall


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Hochgall im Zoom


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Piste Richtung Olang. Die neue 10EUB ist ein Kapazitätsmonster und wird mit dem Andrang locker fertig, obwohl die Lorenzi nicht fährt.


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Blick zur EUB Pre da Peres


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Skigebiet Helm im Zoom


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Die Südseite des Kronplatz


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Kronplatz EUB Ruis und 6KSB Sonne


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Piste an der EUB Pre da Peres


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Weltcuppiste Erta am Piz de Plaies


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Weltcuppiste Erta


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Piculin


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Piculin


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Piculin


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St. Vigil und Pisten an den Bahnen Miara und Col Toron


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St. Vigil vom Mitteilteil der Erta


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Pre da Peres


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Kronplatz von Süden


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in der 6KSB Sonne


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8EUB Ruis
 
Schöne Bilder aus der Sonne.

Kannst du die Schneelage auf den Pisten beurteilen? Daneben liegt ja erschreckend wenig bis nichts, aber hat man so viel beschneit wie immer oder mangels Naturschnee mehr als sonst?
 
Ich denke, dass am Kronplatz jedes Jahr unabhängig von der Naturschneelage immer mehr oder weniger das gleiche Beschneiungsprogramm durchgeführt wird. Im übrigen: Die Piculin oder die Piste vom Furkelsattel Richtung St. Vigil habe ich immer nur als weiße Bänder erlebt, und ich war schon oft am Kronplatz.
 
5.3.2022 - Lagazuoi / Alta Badia

Am letzten Tag meines Dolomiten-Urlaubs fuhr ich nochmal von Toblach nach Cortina. Ich parkte in der Nähe der Talstation der neuen Verbindungsbahn Cortina - 5 Torri. Da man von Toblach kommend etwas umständlich durch den Ort Cortina fahren muss, um dorthin zu kommen, dauerte die Anfahrt eine dreiviertel Stunde. Ich fuhr recht zügig zum Falzarego-Pass zur PB Lagazuoi. Dort betrug die Wartezeit eine knappe Viertelstunde. Von dort aus ging es nach Alta Badia, wo ich mich zwischen Piz Sorega, Pralongia und Col Alto tummelte. Nachmittags fuhr ich mit den Sammeltaxi zurück zum Falzarego-Pass und mit der Pendelbahn nochmal hoch zum Lagazuoi (diesmal kam ich gleich in die nächste Gondel), um diesmal die Abfahrt vom Lagazuoi zum Falzaregopass zu fahren. Im Skigebiet 5 Torri lies ich den Skitag ausklingen.

Pistenplan Cortina

Pistenplan Alta Badia


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Tofana de Rozes


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Abfahrt vom Lagazuoi zum Falzarego-Pass


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Pistenabschnitt im Zoom


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Lagazuoi


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Schlepper im Skigebiet am Falzarego-Pass


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Inwzischen bin ich oben am Lagazuoi. Der Blick geht nach Südosten. Man erkennt die 5 Torri und die Skipisten dort.


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Skigebiet am Falzarego-Pass


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Marmolada


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Blick zum Pordoi-Joch


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Start der Piste Richtung Armentarola. Die Piste zum Falzarego-Pass zweigt nach etwa 200 Metern rechts ab. Der Bergstock in der Bildmitte ist die Fanes-Gruppe


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Abfahrt nach Armetarola


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Abfahrt nach Armetarola und Fanes-Gruppe


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Inzwischen bin ich im Skigebiet von Alta Badia. Das Bild zeigt die Piste 13, eine typische Piste im "Blauen Meer".


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Piz Cunturines und Piz Lavarela


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Blick nach Norden zum Alpenhauptkamm (starker Zoom). Zu sehen sind der Große Möseler und der Turnerkamp


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Piste am Pralongia


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Sassongher über Corvara


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Sassongher


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Blaue 11 am Piz Sorega


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Gleiche Piste weiter unten


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Inzwischen bin ich wieder zum Lagazuoi hoch und befinde mich auf der Abfahrt von dort zum Falzarego-Pass


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Sessellift am Falzarego-Pass


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Blick zu den 5 Torri


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Blick zurück zum Lagazuoi und ...


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... zur gerade befahrenen Piste


Der Skitag heute hatte natürlich einen ganz anderen Charakter als die beiden Tage am Kronplatz. Stand dort das reine Skifahren im Mittelpunkt, ging es heute mehr darum, die Umgebung zu genießen. Für mich macht beides die Faszination des Hobbys Skifahren aus.
 
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