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Dolomiti-Superski 2019 - Alta Badia (30.01.2019)

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Widdi
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Dolomiti-Superski 2019 - Alta Badia (30.01.2019)

Beitrag von Widdi » 20.03.2019 - 11:05

Anfahrt:
St. Ulrich Miraortisei - Wolkenstein in 35min per Bus+La Curta

Rückfahrt:
Talstation Seceda - Miraortisei in 5min per Ortsbus

Wetter:
Bedeckt, -8°C am Berg

Schneehöhe:
Tal: bis 30cm
Berg: bis 60cm

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
- SL Incisa
- keine

Wartezeiten:
Gondel: 0-2min
Sessellifte: 0-2min
Schlepper: 0 min

Gefallen:
-Moderne Anlagen
-Edelweisstal
-Landschaft
-Negerhütte
-Lange Betriebszeiten (in Alta Badia ab Ende Jänner auch bis 16:45)

Nicht Gefallen:
-Wetter

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So gleich die Nächste Altlast, diesmal ohne den üblichen Absacker, aber der wurde später nachgeholt. Dem Tipp der Wirtin gefolgt, also früh um halb 8 beim Frühstück (sonst eher so 7:40) und danach ins Auto und runter zur Werkstatt. Dort konnte ich das Auto abgeben und die hatten dann am Nachmittag das Eingebaut, den 50er hätte ich mir gern gespart, aber gut preislich gleich wie bei uns in Freien Werkstätten, ist ja im Endeffekt auch ne Freie Werkstatt. Trotz der Erledigungen dann doch noch den Morgendlichen Dorfbus geschafft, so dass ich wie üblich gegen 9:15 (ok etwas spät) auf die Piste konnte, also Auto abgegeben, trotzdem Schigefahren.

1. Anreise ins Edelweißtal

Nach dem kurzen, steilen Aufstieg hoch zur Pension, noch umgezogen und ab. Der Wagen war dann unten bei Auto Kogler, ne kleine Werkstatt, die von 2 Brüdern+deren Familie geführt wird, aber gut ausgestattet. Preislich gings auch nen Fuffi zahlst für Wischerwechsel bei uns ebenso, gut beim Bekannten zahl ich nur die Teile, da sinds dann so 30€. Da fahren auch viele Einheimische hin, wenn das Auto mal was hat. Naja für mich gings dann per Bus weiter. Für den Lagazuoi wars mir aber zu bedeckt, leider, auch wenn die Sonne manchmal durch kam, wäre aber locker gegangen. Gibts den halt 2020 wieder. Also erstmal hoch auf den Dantercepies gefahren und dann nach Begutachtung des Wetters links abgebogen.

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Erste Abfahrt sehr grau und einiges los, leider geht der ja heuer eher spät, aber gut dafür war noch Zeit den Wagen in eine Nahe Werkstatt zu schaffen, kurios man fährt 2km durch den Ort, ist aber über einen steilen Wanderweg in 5 Minuten zu Fuss da

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Auf der Talabfahrt rüber nach Alta Badia, Nachmittags musste man die lange Liftkette retour, dafür kam ich aber pünktlich um 17:15 an der Bushaltestelle Seceda an

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Runter da, später am Col Pradat kamen dann doch nochmal knapp 100km/h zusammen, an den Folgetagen gings wg. Neuschnee etc. deutlich langsamer

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Fast drüben, ursprünglich war ja Lagazuoi angesetzt, aber leider bedeckt+ kleiner Defekt am Auto, da halt den Aufpreis weg gelassen, leider.

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Sl Edelweiss, kaum ein paar Runden im Edelweißtal doch Sonne, aber zu spät fürn Lagazuoi, nach 11:00 braucht man da ned rüber da ist dann alles drüben bei Sonne

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In der Steilen Col Pradat Bahn, hat 3 kurze Raserpisten zu bieten und war mal ein Einersessel, 300hm auf gut 600m Strecke sind eine Ansage!

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Oben sieht man zum Sass Songher rüber

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Wechselnde Sichten, leider

2. Im Edelweißtal

Nach der kurzen Anfahrt on ski, gings dann einmal quer durch das kleine Schigebiet, dazu gabs noch mal etwas Sonne, bevor die dann erst in höchste Lagen (>3000m) und später ganz verschwand. Hab dann Tags drauf die Marmolada gemacht, zwar nicht bei genialem Dolomitenpanorama aber man konnte sehr gut den Wolken zu sehen wie die immer dichter wurden, also die Luft immer feuchter wurde. Für den Tag selber, hatte ich mich mit Alta Badia via St. Kassian bis zur Gran Risa begnügt und ein wenig rumkurven im "Blauen Meer", da ich ja etwas Zeitdruck hatte (vor 18:00 runter zur Werkstatt, um den reparierten Wagen abzuholen)

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Noch mal rauf das Vmax fiel auch an der Bahn

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Auf der blauen, auch da kann man recht schnell werden, besser sind die Schwarzen Varianten direkt, da kann man bei besserem Wetter auch mal auf Tempo 100 kommen oder etwas mehr, hab ich heuer ned hinbekommen, maximal mal knapp 100 auf der Goldknopf-Speedtrap (laut deren Anzeige, laut GPS waren es auch so 94 Sachen)

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Am Col Pradat

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In der 4KSB Forcelles

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Mal zur Sella geschaut, mehr Sonne gabs leider kaum

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Ausblick

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Nochmal der Col Pradat vom Forcelles aus

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Und rüber zur 4KSB Forcelles

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Es zieht zu, bin dann später rüber zur Negerhütte, ja die heißt so, aber das ist ein Alter Flurname

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Im Schlepper, bin dann auch die Funslope da gefahren und die Abfahrten dazu, bevor es dann rüber zur Pralongia ging um 11:45 war ich drüben

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Nette Trasse hoch, oberhalb erhebt sich bereits die Puezgruppe

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Gleich nochmal hoch, direkt am Lift gibts auch eine Hütte, aber ich wollte zur Politisch Unkorrekten Hütte auf Pralongia rüber

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Ausblick Recht wolkig, danach gings nochmal auf den Forcelles und rüber nach Colfosco, bzw. Kolfuschg oder Kalfosch

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Und runter, alles in Anderthalb Stunden mehrfach gemacht, ist halt eben ein winziges Teilgebiet

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Wieder der Col Pradat

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Runter ins Dorf, am Borest war dann schon wieder Ruhe, leider muss man bis zur Negerhütte mehrere kurze Förderbänder, Sessel und Schlepper fahren, aber die Hütte liegt sehr nett.

3. Auf dem Weg zur Hütte+Einkehrschwung

Unten angekommen erstmal wieder 6! Sektionen Lift gefahren, 4 richtige. Einmal eine 8EUB (Borest) und dann 2 Förderbänder, 2 Schlepper und einen Sessel, da ist man etwas unterwegs. Kaum oben am Schlepper raus gings dann gleich mal zur Negerhütte und dort zur frühzeitigen Mittagspause, praktizier ich aber wann immer möglich so. Egal welche Hütte in den Dolomiten, da ich ja generell immer vorm Mittagsandrang einkehre. Drin dann noch 2 Rentner aus München am Tisch gehabt, überhaupt war die Negerhütte auch diesmal in Deutscher Hand, wobei der Name nix mit den Migranten am Hut hat es ist einfach ein alter Flurname und vor 100 Jahren hat man ja auf so Sachen wie Rassismus einfach gepfiffen.

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In der lahmen 4SB Costes d Ega oder wie die heißt

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Man fährt direkt am Dorf vorbei

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Seitenblick

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Aber auch hier Sturmschäden, im Vergleich zum Eggental aber nur wenige abgeholzte Ecken, kam wohl drauf an im herbst wie sehr der Wind da reingekommen ist

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In einem der Schlepper, komplett komisch ist, dass man vorm Schlepper erstmal das ein oder andere Förderband dazwischenschalten muss

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Ziel anvisieren, musste aber erst noch den alten Kurvenschlepper Pralongia hochfahren

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Kurve, danach muss man kreuzen und kommt an der Hütte raus

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Pause!

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Mittag diesmal Nudeln, günstig sind die da ned, aber dafür leckeres Essen, überhaupt war ich all die Jahre in Südtirol und den angrenzenden Dolomitenprovinzen egal welcher Urlaub (Sommer oder Winter) noch nie in einer schlechten Hütte, wobei ich aber die SB-Teile meide

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Noch eine Zirbe hinterher und dann gings weiter, diesmal quer durch Alta Badia bis St. Kassian und dann via Gran Risa retour. Lagazuoi wäre eigtl ursprünglich geplant gewesen, aber da wars mir dann doch zu bedeckt.

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Danach gleich mal weg zum Col Alt

4. Wechsel rüber zur Gran Risa

Nach der Pause gleich mal direkt rüber Richtung Piz la Ila und naja auch diesmal kein Topzustand, aber besser als 2 Tage davor, die will einfach jeder fahren, zumal es eine der wenigen Anspruchsvolleren Abfahrten im Teilgebiet ist, Vallon ist auch ne Schwarze, der Rest ist aber eher blau-rot. Eben Weltcupabfahrt halt, selber bin ich ja auch jeden Nachmittag über die Saslong, heuer aber nur über die Schwarze, da man da einfach ganz praktisch wieder zur Seceda kommt, man muss nur rechtzeitig im Ronda-Express sein, dass man die Anschlüsse bekommt.

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An Alten Häusern vorbei, unten warnt nen Schild abschnallen, lag aber eh Schnee drin also nix abschnallen!

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Bereits oben hab den Lift vergessen, welcher das war

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Wetterspielchen

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Und via 6KSB Bamby am Piz La Ila gelandet

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Runter da, ist auch ne nette Abfahrt, schön Steil, während es auf der Rückseite gemütlich zu geht

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Mal zur Ghardenaccia geschaut

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Unterer Teil. Ganz unten muss man erstmal mit nem Schrägaufzug rauf, da die Abfahrt unterhalb der Gondel endet

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Angekommen, danach gings noch rüber auf St. Kassian und dann zurück nach Gröden

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Wieder oben, diesmal via Bamby rüber auf den Piz Sorega, der gesamte Bereich oben erinnert tw. an die Schiwelt mit den eher kurzen Anlagen und leichten Abfahrten

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Sie kämpft, am Tag drauf kam ich nochmal zu ein paar Sonnenstunden danach kam erstmal der Schnee und das nicht zu knapp

5. Wechsel nach St. Kassian+Schinachmittag

Drüben am Piz Sorega angekommen, gings dann erstmal rüber zum Piz Sorega. So einige waren wohl doch am Lagazuoi, war gegen 14:00 drüben am Piz Sorega und kleinere Wartezeiten, hätte ich wohl doch den Lagazuoi machen sollen, der könnte gar über den Wolken gewesen sein. Gegen 15:00 gings dann aber zurück Richtung Grödner Tal. Diesmal wars ja wichtig rechtzeitig im Tal zu sein, das wäre sonst nicht mit dem Bus um 17:20 gegangen, und ich musste ja noch mein Auto abholen.

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Trüber Ausblick

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Am Piz Sorega hinab, bin dann einmal den Übungslift oben entlang und die Rote Variante runter, ab Piz Sorega ist man recht schnell wieder drüben in Kolfuschg

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Im Schlepper, der ist knapp unterhalb der Bergstation und erschliesst nen kleinen Übungshang mit 70hm

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Noch die Rote Variante hinab, das ging recht flott, unten aber eine kleine Wartezeit gehabt (3min)

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Trüber Ausblick, Sicht war aber trotz der Nebelpampe gut

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Unterer Teil, eine sehr nette Abfahrt, aber wie üblich in Alta Badia etwas kurz

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Bereits auf dem Rückweg

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Sie kämpft weiter

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Irgendwo im blauen Meer, danach noch bis 15:00 dort gefahren, bevor es rüber nach Gröden ging, leider sah man dank Wolken nur Wenig Panorama, da ähnelte das Teilen der Schiwelt

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Sprung zur Pralongia 1, zu dem 6er muss man erst mal gehen, schlecht geplant, das war aber schon immer ein Abgelegener Teil

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In der 6KSB Pralongia 1

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Und oben mit der 2. Sektion, die aber versetzt steht weiter

6. Rückfahrt nach Gröden

Tja kaum oben, gings dann recht bald rüber nach Gröden und vom Dantercepies erstmal noch über mehrere Buckel bis, ich wieder an der Saslong war. Die ging es dann runter und es war oben sogar noch Zeit für eine Wiederholungsfahrt auf der langen 4KSB Fermeda, zusätzlich lockerte es wieder etwas auf. Danach wartete halt nur noch die La Longia ins Tal und eben die Deadline mit dem Bus, klappte aber alles Problemlos, war halt nen kleines Ärgernis

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Und runter nach Calfosch, bzw. Colfosco oder Kolfuschg

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Flache Talabfahrt, unten dann mehrere Sektionen Bergfahrt bis aufs Grödner Joch

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Trüber Blick zur Sella, leider

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Erst per 8EUB Plans-Frara, dann noch über 2 Sessellifte weiter hoch

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Leider zog es zu, am Ende aber dann doch 2x an der Fermeda gefahren

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Cirspitzen

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Und runter nach Wolkenstein, diesmal natürlich die Schwarze Variante genommen, ging gut, aber eben diffuse Sicht

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Im unteren Teil, zum Glück war das Auto Abends repariert, wobei ich wollte das sowieso eher, dass die das Nachmittags machen, dass ich Schifahren gehen kann und Abends den Wagen abholen

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Rüber zum Ciampinoi

7. Wolkenstein- Seceda

Unten angekommen, gleich mal rüber zur Gondel und dann wieder einmal die Saslong hinab. Die nehm ich aber, wenn ich bis zur Seceda retour will jeden Tag, dank langer Betriebszeiten geht das auch meistens gut, leider muss man halt nimmt man den Ortsbus die Uhr im Auge behalten, die fahren nur von ca. 8:00-18:30 Uhr, aber gut da geht man halt früher wieder ins Hotel oder die Pension und lässt dann am Abend die Sau raus oder einfach, was ich bevorzuge genießen. Man kommt ja auch zu Fuß fast überall im Ort rum.

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Sprung zum Ciampinoi hinauf, bin dann direkt rüber

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Kangkofel aus dem oberen Teil der Saslong, das gegenüber ist die 4KSB neben dem Sochers Hotel

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Rein in den Sochers-Steilhang, hätte ned sein müssen da überall Banner mit den Abschnittsnamen anzubringen

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Bei den Kamelbuckeln, was Weltcup-Abfahrten betrifft ist die Saslong einer meiner Lieblinge

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Runter da!

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Sprung zum Col Raiser, hatte es Eilig

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Oben angekommen, bin dann da passable Sicht noch auf eine Runde die 4KSB, bevor ich es grad so zum Bus geschafft habe

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In der 4KSB, leider schlechte Sicht, aber die Wiederholungsfahrt musste sein!

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Nochmal runter, es blieb den Rest der Woche trüb, Tags drauf konnte ich auf der Marmolada nochmal etwas Sonne erwischen, danach kam dann aber der Schnee

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Letzte Fahrt heute, hätte noch Zeit gehabt, aber ich musste um 17:20 am Bus sein (sonst immer den eine Stunde später genommen)

8. Talabfahrt

Oben angekommen wars gegen 17:00 also runter. Ging dann in gemütlichem Tempo runter, untenraus schneller, da ich eben noch in die Werkstatt musste das Auto abholen. Zum Glück war die aber nur 5 Gehminuten von der Pension weg, also in der Pension die Schuhe gewechselt, die Schistöcke mitgenommen und als Wanderstöcke zweckentfremdet (der Fußweg runter ist ziemlich steil) Unten dann erstmal zur Kasse, hat mich gut 50€ gekostet die Reparatur, das geht in Ordnung, wenn ich hierzulande die Scheibenwischer wechseln lasse kostets in ner Freien Werkstatt auch ca. nen Fuffi um den Dreh also in Ordnung, der fiel mir am Tag davor ab, Halterung vom Wischerblatt gebrochen, aber naja Verschleißteil eben.

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Oben angekommen es war bedeckt aber akzeptable Sicht, nur mit den Konturen wars dann eben schwierig

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Picberg

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Noch quer am Hang entlang, am Ende der Woche kam da 1m Schnee drauf

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Rückblick hoch

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Seceda-Gipfel, hatte es eilig da fuhr ich noch mit locker 40km/h vorbei oder mehr

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Im Unteren Teil

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Unten angekommen an dem Tag sah der Südhang noch recht grün aus, danach musste ich noch runter zur Werkstatt und danach eben gleich in einem Handstreich noch mein Souvenir geholt, sind die Heiligen Drei Könige geworden: Kostenpunkt gut 200€, damit ist aber die Krippe nach 8 Jahren komplett auf Holzfiguren umgestellt und alle aus Südtirol mitgebracht, alle aus dem selben Laden.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 107km
Vmax: 94,8km/h

mFg Widdi
Winter 2018/2019: 41 Tage
Sommer 2019 0x Rad 0x Baden 0x Wandern

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