Brecherspitze - Erster Gipfel seit Corona (27.05.2020)

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Widdi
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Brecherspitze - Erster Gipfel seit Corona (27.05.2020)

Beitrag von Widdi » 30.07.2020 - 19:46

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8 - Weyarn - Schliersee - Spitzingsattel in 1,5 Stunden

Rückfahrt:
Spitzingsattel - Schliersee - Weyarn - A8/A99 - Markt Indersdorf in 1,5 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter, um 23°C im Tal, perfektes Wanderwetter!

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine, wg. Corona, die durften erst ein paar Tage später
-Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Alle
-keine

Wartezeiten:
keine

Gefallen:
- Kurzer Aufstieg
- Wetter
- Abwechslungsreich trotz Kürze
- Hüttendichte
-Aussicht am Gipfel

Nicht Gefallen:
- Größere Gruppe (Bundeswehr) die sich nicht an Coronaregeln hielt, dafür aber kein Abzug (die werden ja in der Regel in der Kaserne schon vorsortiert)
- Hohe Parkgebühr am Spitzingsattel (freche 8€)
- Umständliche Wege bei der Einkehr (Obere Firstalm) wg. Auflagen (Immer ums Haus rum, sehr nervig!)

Wertung:
4,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So höchste Zeit für die Erste Bergaltlast, mangels geöffneter Grenzen wegen des Corona-Schwachsinns, mussten es da die Bayrischen Berge tun, ebenso bei der Tour eine Woche später, wobei man aber in AT recht bald nach der 2. Tour geöffnet hatte. Somit gingen die Altlasten ab Mitte Juni gen Österreich, weil lockere Regelungen (mittlerweile auch wieder minimal angeschärft worden, leider). So wird das mit dem Mantra "Urlaub in Bayern" nix so lang wir so viel strenger als unser südlicher Nachbar (Österreich) regulieren. Die 4 Touren, davor, die bei mir im Landkreis waren nehme ich aus, gehören eigtl. zu ner Serie von 4 Wanderungen während des Lockdowns im Näheren Umkreis.

1. Auf dem Weg zum Ostgrat

Tja nach der Relativ kurzen Anfahrt, in die Voralpen brauch ich ja nicht allzu lange gings dann auf den Spitzingsattel, mittlerweile hat man dort die Parkgebühr deutlich erhöht, als ich da das letzte mal war lagen wir bei 4€ nun sinds 8€ pro Tag, also sehr teuer. Übrigens habe ich die Tour nach der Brecherspitze nicht mehr allzu sehr erweitert, aus dem einfachen Grund, weil dank Corona-Zwangspause keine so gute Kondition, hat sich aber mittlerweile gebessert. Und da die Tour auch recht menschenarm sein sollte, natürlich meinen üblichen Weg gewählt den alten, kaum noch begangenen Ostanstieg, welcher mit T3+ und Einser Klettereien aufwartet.

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Morgens am Spitzingsattel angekommen, man könnte auch den Normalweg gehen, der kommt mir aber mit dem Fahrstraßenzustieg nicht in die Tüte, ausser retour.

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Im Wald angekommen, der kleine Steig ist kaum zu verfehlen, allerdings deutlich anstrengender als der Normalweg über den Westgrat. Durch den Dichten Wald nciht so einfach mit einer kleinen Cam

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Nach einem kurzen Anstieg, gehts mal ein Stück flacher dahin. Etwaiger Windwurf stellt kein Problem dar

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Viel Ausblick hat man im unteren Teil nicht, erst oben am Grat wirds besser, aber auch anspruchsvoller

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Man muss nicht über alle Baumstämme drüber, der Weg wird auch gern von Einheimischen begangen, obwohl er nicht mehr in den Karten verzeichnet ist

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Mal ein Blick rüber zum Jägerkamp

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Idyllische Trassierung, Abstand konnte problemlos eingehalten werden, da nicht viele den Steig kennen

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Hier wars kurz verwachsener, aber normal kann man den Steig nicht verfehlen

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Mal ein Blick rüber

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Wegverlauf auf etwa 1340m kommt die Kletterstelle, danach gehts meist auf dem Grat selbst weiter

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Seitenblick kurz vor der Schlüsselstelle. die ist aber mit Trittsicherheit und Schwindelfreiheit problemlos

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Erster Talblick

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Ab hier wird der Weg anspruchsvoller, kaum durch die Steile Wiese gehts auch schon an den Fels, die Stelle ist aber nicht allzu schwierig

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Nochmal der Jägerkamp, den bin ich auch schon mal gegangen, aber aus Norden, den Südanstieg noch nicht

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Geländeneigung die Schlüsselstelle ist eine kurze wenige Meter hohe gestufte Felswand, ab da gehts dann mit ein paar mal Zupacken am Grat entlang

2. Am Ostgrat Teil 1

Nach einige Zeit kommt man auf die eigentliche Grathöhe. Die ersteigt man über eine kurze Felswand, allerdings gut Gestuft und markiert. Wobei man aber den Steig eh nciht verfehlen kann. Manche gehen den auch gerne im Abstieg, obwohl oben ein Schild vor Lebensgefahr warnt. Ich ziehe da lieber den schwierigeren Anstieg vor und nehm die leichtere Abstiegsvariante Wobei man auch auf dem Westgrat kurz zupacken muss. Mir fehlt dann nur noch der Nordgrat, dann hätte ich alle Grate an der Brecherspitze durch.

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Die Stelle kommt in Sicht, man muss aber nicht direkt die Wand hoch, der Anstieg geht etwas weiter links hoch

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Ausblick

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Sehr netter Steigverlauf. Die Kletterstelle ist nicht versichert es ist aber nur eine kurze gut gestufte Ier-Stelle, etwa wie am Nordgrat der Aiplspitz gegenüber, allerdings ist bei letztere die Kletterei etwas länger

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Blick runter zum Spitzingsee die Taubensteinbahn war noch im Coronaschlaf, trotzdem wurden so einige Touren gemacht, trotz Wochentag

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Jägerkamp mal wieder

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Seitenblick

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und die See-Totale

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Die Kraxelstelle, man muss sich immer an die hier recht geräumigen Tritte halten, nach kurzem Zupacken hat mans geschafft

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Oberhalb folgt man einfach dem Grat der Steig ist stets gut zu erkennen

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Talblick

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Hier hatte ich noch überlegt bis zum Rosskopf zu gehen, aber am Ende war ich dann doch etwas zu faul, war ja schliesslich die Erste Bergtour heuer und das nach der langen Coronazwangspause

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Netter Steig auch der ein oder andere Knorrige Baum fehlt nicht, besonders hoch sind ja die Gipfel rund um den Spitzingsee nicht (maximal 1883m)

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Vorne sieht man bereits den Gipfel, aber bis dahin ists noch ein Stück

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Wieder ein Talblick, diesmal aber runter Richtung Fischhausen-Neuhaus

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Und auch ein Seitenblick zum Stümpling rüber musste noch sein

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Nochmal die Taubensteinseite, leider schon seit einigen Jahren kein Schibetrieb mehr, seitdem war ich da auch nicht mehr allzu oft.

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Diverse Pflanzen, Enzian ists aber offenbar nicht!

3. Am Ostgrat Teil 2

Tja nach der Schlüsselstelle gings dann auf dem Grat weiter. Der wird nach oben deutlich gutmütiger, es kommen später nur noch 2 kurze Schrofige Stellen, ansonsten ein netter Steig, erst noch tw. mit Wald oben dann zwischen Latschen, aber immer mit genug Platz für den Wanderer. Ganz oben dann was gesehen von Staatsdienern, das nicht in Ordnung ging. In Zeiten von Corona, dazu aber später mehr. Auf dem Ostanstieg selbst war nicht viel los. Leider musste ich wg. der Ansammlung die Gipfelrast verlängern.

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Eine weitere kleine Kraxelei

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Talblick hinab nach Neuhaus

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Und zum Spitzingsee

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Hinten schaut das hintere Sonnwendjoch herüber

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Intressante Faltung, man muss aber nicht durch die Felsen, der Steig geht links dran vorbei

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Wegverlauf, T3, erst ab dem Westgipfel wirds mit T2 leichter

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Flachlandblick

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Wieder ein paar Schrofen, den Steig kann man wärmstens jedem Trittsicheren und Schwindelfreien Berggänger empfehlen

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Hier musste man den Kopf einziehen, wegen eines querliegenden Baums

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Südblick und für Ende mai wenig Schnee

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Jägerkamp, dahinter die Wiesen der Jägerbauernalm

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Wegverlauf

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Bereits weiter oben am Kamm ist man schon in der Krummholzzone

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Blick zum Gipfel, aber das dauerte noch etwas

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Auch der Schliersee zeigt sich

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Wieder ein Tiefblick hinten rechts sieht man den Breitenstein

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Gratverlauf der Pfad weicht aber meist etwas in die Südflanke aus

4. Schlusanstieg

Tja endlich oben am Kamm angekommen, daher eben als erste Tour lieber was kleines gemacht. Gings noch durch Latschen weiter, aber immer Problemlos. Oben am Gipfel traf mich dann der Schlag. Der war trotz Wochentag sehr gut besucht, aber gut den kann man auch mal zwischendurch machen wenn man in der Gegend wohnt. Möchte jedenfalls dzt. da nicht an einem schönen Wochenende rauf.

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Wieder ein Ausblick

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Hinter dem Nagelspitz (mittig der Buckel) schaut der Wendelstein hervor

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Gratverlauf hier oben Problemlos, dafür hat man hier nicht die Herdentiere

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Ex-Schigebiet Taubenstein, seitdem da kein Winterbetrieb mehr ist war ich nur noch einmal am Spitzingsee beim Schifahren, weil die Stümpflingseite etwas klein ist.

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Südblick über den Stolzenberg hinüber

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An den Latschen vorbei, man muss aber keine Kämpfe ausfechten, da immer eine bequeme Gasse vorhanden

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Wieder der Spitzingsee von oben

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Rotwand und Hochmiesing, beide knapp 1900m hoch und heuer schon früh Schneefrei, aber gut bei dem Winter heuer kein Wunder der war ja unter ca. 1000m keiner und unter 1500m schlecht.

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Wieder die Wendelsteingruppe

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Fast oben manche gehen den auch runter, aber Lebensgefährlich war der Steig wahrlich nicht!

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Hier kommt der Normalweg von Westen hoch, gegenüber die Bodenschneid, auch sehr lohnend wenn man die über den Alten Steig vom Tegernseer Tal anpackt und um die beiden Nachbargipfel erweitert.

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Blick rüber zum Tegernsee vom doch stark bevölkerten Gipfel

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Nochmal der Jägerkamp

5. Gipfelrast

Tja oben angekommen war sehr viel los, neben diversen Normalen Wanderern, die sich auch oben so weit möglich an die Coronaregeln gehalten haben. Maskenpflicht hat man ja im Freien keine, immerhin. Da fiel mir aber auf, dass der ganze Zug Bundeswehr-Soldaten das nicht so genau genommen hat. Die saßen zwar nicht eng aufeinander und man wird wohl hoffentlich schon in der Kaserne mögliche Kranke rausgefiltert haben. Das gab mir schon zu Denken brauchts diesen Coronaregelschmarrn überhaupt? Meiner Meinung nach nicht mehr, sieht man mal von den Ausbrüchen in diversen Schlachthöfen und Asylbewerberunterkünften ab. Naja vielleicht gilt eine Kaserne ja als ein Haushalt. Stieß mir dann schon unangenehm auf, dass es ausgerechnet Staatsdiener nicht so genau nehmen.

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Blick rüber zum Wendelstein, da ich von den Soldaten am Berg nix wusste (sind von Neuhaus aufgestiegen) wohl den Stärkstbesuchten Berg erwischt

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Bodenschneid und co, dahinter die Kampen und hinten schaut auch der Tegernsee heraus

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Tiefblick zum Schliersee, hätte durchaus mal Lust den Brecherspitz nochmal von ganz unten zu machen, da ich die Runde noch nicht kenne

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Jägerkamp, Hochmiesing und ganz Rechts die Rotwand

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Ausblick Richtung Guffert und Risserkogel

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Einige kommen noch rauf die waren aber ob der großen Gruppe oben ziemlich irritiert

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Wendelstein-Zoom

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Kreuz-Totale, hmm und der Zivilist wird bestraft, wenn er zu nah an anderen ist. die warteten noch auf einige Nachzügler

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Tiefblick zum Schliersee

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Und rüber Richtung Stümpfling

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Wieder der Spitzingsee und weitere Wanderer, aber gut der Berg ist dank seiner Recht kurzen Anstiege beliebt

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Nochmal der Rosskopf am Ende siegte die Faulheit, so wurde eine Hüttentour daraus, waren ja die ersten Hüttenbesuche seit des Lockdowns

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Tiefblick zum Schliersee

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Wieder mal der Markante Wendelstein herangezoomt

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Versuchter München-Zoom es war aber zu dunstig

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Nochmal der Schliersee

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Ein letzter Blick rüber, danach war es am Kreuz leerer die Kompanie machte sich an den Abstieg

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Kurz vorm Abstieg, leider danach bei den beiden Firstalmen etwas verhockt, aber man muss es ja bei der ersten Bergtour nicht übertreiben

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Und nochmals der Wendelstein

6. Übergang zum Wintergipfel

Tja nach der viel zu langen Rast (fast eine Stunde) Ist eher untypisch für mich, bei ner 600hm Tour so lang zu sitzen, aber durch den Lockdown fiel bei mir ja der Frühlingsschi weg, somit natürlich sehr viel zu Hause gewesen und als es in Bayern ja diese Ausgangsbeschränkungen hatte, war die Lust sich ins Auto gen Berge zu hocken eher nicht da, vor allem wurden gar welche mittels Polizeihelikoptern verjagt (mal was gelesen!). Klar man kann immer noch zu Fuss hochgehen das geht aber auch in der Nähe, nur Höhenmeter und Panorama habe ich im Flachland weitaus weniger.

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Zeit für den Abstieg

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Ausblick es war gut was los und das Mittwochs

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Und runter, man merkts der Gipfel ist beliebt

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Im oberen Teil geht ein schmaler Steig entlang, kurz vorm Westgipfel wartet dann noch eine kurze T3-Stelle zum zupacken

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Spitzingsee und Hinteres Sonnwendjoch

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Und endlich gefunden den Enzian, am Ostgrat sah ich keinen

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Vorn folgt die giftige Passage, da war erst 2 Wochen vorher einer abgeflogen, also auch kleine Berge darf man nicht unterschätzen

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Blick zur Freudenreichkapelle, da müsste ich auch mal hin, vllt. wenn ich irgendwann mal den Nordanstieg mache, da bietet sich das ja an

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Talblick mal wieder

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Noch ein Prachtexemplar von einem Enzian

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Nach der kurzen T3-Stelle, hier jedoch abgesichert

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Blick runter in den Freudenreichkessel

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Und am Wintergipfel angekommen unten sind die nächsten beiden Ziele zu sehen.

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Rangezoomt, wobei das mit der unteren war eine Spontane Entscheidung

7. Abstieg zur Oberen Firstalm+Einkehr

Tja am Wintergipfel nur kurz vorbeigegangen, dann gings direkt runter. Den Schlepper hat man ja mittlerweile komplett weggebaut, es sind nur noch Fundamente über. beim Ersten mal Brecherspitze vor 12 Jahren stand das alte Zeug noch und man konnte Mäuschen spielen. Aber die Bilder hab ich glaub ich nicht mehr. Nunja Runter gings dann einen gemütlichen T2-Steig mit trotz Wochentag ordentlich Verkehr garniert. Nahc etwa 40min kam ich dann an der Hütte an und selten dämliche Laufwege, man musste immer ums Haus herumgehen, da sammelt man wenn man öfter bestellen geht ein paar Meter auf, da die Hütte ihre Terrasse unten hat und der Eingang ist oberhalb. Aber immer noch besser als zu!

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Runter gehts auf bequemen Steig und man kann auch mal nebendran in die Wiesen gehen

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Auch hier nette Ausblicke

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Leider wissen das auch einige, aber soweit ich gesehen habe wurden die Regeln befolgt, auch wenn mittlerweile eh keiner mehr da durchblickt. Hoffentlich gibts bald mal was dagegen oder es mutiert sich runter, dass das Theater aufhört!

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Wieder der Rosskopf, den verwarf ich aber, weil etwas verhockt das Biergartendefizit icon_mrgreen nachholen

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Blick zum Bodenschneid und seine Nachbarn Rinner- und Wasserspitz, auch eine lohnende Mittelschwere Tour

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Hier wurde bis vor ca. 25 Jahren Schi gefahren, die Brecherspitze ist aber auch bei Tourengängern beliebt, im Winter wird aber meist der Westgipfel bestiegen der Hauptgipfel ist wg. des Grates eher schwer zu erreichen

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Hier gings dann gerade entlang, ist kürzer, der Rechte Weg kommt unterhalb der Oberen Firstalm raus

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Nochmal die Alte Schiabfahrt wird heute von Tourengängern gewählt

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Pause! Eine Mass, da muss ich nicht so oft nachholen

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Und die Brotzeit, die ging ned ganz in mich rein

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Ausblick vor Corona waren hier die Liegestühle, aber so konnte der draußen viele Plätze halten, während innen viele Tische gesperrt bleiben

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Einheitswechsel, der Enzian war danach fällig

8. Wechsel zur Unteren Firstalm

Tja nach der Einkehr erst noch mit dem Roßkopf überlegt aber dann siegte die Faulheit. Also ging es nur noch zur Unteren Firstalm weiter, dort dann noch eine Pause gemacht und verhockt. Danach wartete noch der Abstieg zum See und wieder zum Auto hinauf. Der Roßkopf rennt mir ja schliesslich nicht weg. Gegen 18:00 gings dann endgültig runter. Im Vergleich zur Oberen Firstalm sah es an der Unteren ziemlich trostlos aus, es blieben nur noch 4 Tische über normal deutlich mehr, da wäre die 1m-Regel wie in AT besser als die sklavischen 1,5-2m. Bei manchen Hütten bleibt ob der Auflagen nur noch Biergartenbetrieb, also da muss dringend von der Politik nachgebessert werden!

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An der Oberen Firstalm, zur unteren war es dann noch eine Viertelstunde

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Blick runter, nach 10-15min ist man da.

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Wegverlauf auch der Verbindungslift ist nun komplett weg, bis vor ein paar Jahren standen die Leichen noch

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Blick hoch zur Krettenburg

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Noch der Stümpfling

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Rückblick hoch

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Ziel anvisieren

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Blick auf die Rotwand hinüber

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Fast angekommen

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Auf der Unteren Firstalm findet man eher Jungvieh vor, unten am See sind mir dann auch 2 Halbstarke Rindviecher auf die Nerven gegangen, die waren sehr neugierig. Aber vllt. wunderten die sich auch, dass es Menschen gibt, die um 18:45 noch unterwegs sind.

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Pause mit Blick zuM Nordhang, war dann auch der Absacker. Das Brotzeitstüberl ist ja nicht mehr (die haben aufgehört)

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Trasse Nordhanglift

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Zeit für den Abmarsch

9. Talabstieg

Tja nachdem ich ein wenig bei der Hütte geblieben bin gings gegen 17:45 zum Abstieg, also wieder mehr Sitz- als Gehstrecke, aber das pendelt sich bei mir eh langsam ein, nicht zu lang zu rasten. Auch die Kondition ist jetzt nach 4 Bergtouren, meist aber leichtere schon wieder recht gut. Aber für Anspruchsvolle Sachen wie den Traunstein oder das Sonnjoch (1300hm je Richtung+Kletterei) reicht es nach der Coronapause noch nicht.

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Den Rest ist erstmal Straße und unten durch eine Kuhwiese durch mit ein paar Neugierigen Rindviechern

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Leider ist der Weg nicht nur flach sondern tw. geteert

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Am Vieh vorbei

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Kitschblick Richtung Rotwand hinüber

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Unten leider Teerstraße, weshalb ich auch nur ungern über die Untere Firstalm gehe

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Unten angekommen, bin dann weiter zum See

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Auf dem Pfad runter, ein paar Rindviecher waren dann zu neugierig, ein Hund ging übrigens vor mir nicht durch. Die sprangen dann um mich rum. Wohl länger keinen Zweibeiner um 18:30 Abends gesehen.

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Da kommt auch schon der neugierige Kollege

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Aber nachdem die mich kurz gemustert hatten gaben die Ruhe, das waren keine Ausgewachsenen, sondern Halbstarke. Teenie-Allüren gibts auch beim Rindvieh

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Am See angekommen wartete dann nur noch ein kleiner Gegenanstieg.

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Am See angekommen, einige Minuten Später kam ich wieder beim Auto an

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Blick auf die Stolzenberg-Seite

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Oben angekommen

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg:650m
Abstieg:650m
Strecke: 8,5km
Gehzeit: 4 Stunden (aber langsam gewesen)

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Tobi-DEChrisB1Jens
Winter 2019/2020: 37 Tage
Sommer 2020: 10x Wandern


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