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JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

France, France, Francia

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Maxi.esb
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JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von Maxi.esb » 28.11.2017 - 21:29

VII. Jagdsaison 2017, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve
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30.Juli 2017

Nachdem aufgrund der langen Wartezeiten sich am Vortag nur noch eine weiter Anlage in Frankreich ausging, mussten wir an diesem Tag nochmals da rüber fahren... Eigentlich wollten wir das ja vermeiden, um die besagte Tunnelmaut zu umgehen, aber es nutzt ja nichts, dafür war vor allem die erste Anlage zu interessant.
Am Glacier Bossons hielten wir als erstes, viel los war im Vergleich zu gestern nicht. Zum Glück! Denn Parkplätze waren an der Anlage recht rar.
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Leider hat man hier schon einen etwas neuere Antriebsstation und Sessel bekommen, aber wenigstens gebraucht aus 1994.

Aber nette Tickets habens da! Noch schöne alte aus dünnem Papier :D
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Die Anlage führt im unteren Teil direkt an der Olympiaschanze von 1924 vorbei, deren Auslauf im Sommer zum Campingplatz umfunktioniert wurde.
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Oben sieht man schon den Gletscher.
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Interessante Konstruktion; ein Rösselsprung an einer Stütze, hab ich vorher so auch noch nicht gesehen. :lach:
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traumhaftes Wetter hatten wir an diesem Vormittag noch, sollte sich dann aber noch ändern ...
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Blick zur Schanze
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Nach dem ersten recht steilen Waldstück schwebt man gemütlich fast gerade über gärten und vorbei an Häusern.
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Ex Mittelstation, eigentlich optimal für Anwohner, aber scheint schon länger nicht mehr in Benutzung zu sein.
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Danach gings wieder laut, quietschend und scheppernd Berg auf! So haben wir uns Poma vorgestellt.
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Wieder eine Rösselsprung Stütze
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Aiguille du Midi, da warteten wir gestern.
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Nette Trasse, war positiv überrascht.
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An der Bergstation angekommen, zum Gletscher schauten wir noch kurz um nicht gleich wieder runter fahren zu müssen.
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Von dort aus konnte man auch gut die LSAP PB's am Col du Midi
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Am linken Schneefeld oben ehem. Bergstation der 4. Sek... Da war damals leider Endstation
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Aber komplette Dokumentation über die 4 Anlagen findet man bei den Französischen Kollegen

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naja, man hat sich bemüht :lach:
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Seil... hat seine besten Zeiten auch schon hinter sich. Leicht bräunlich. :/
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Wieder auf dem Weg nach unten. An für sich nette Anlage, halt von Poma; klepprig, rostig und die Sessel recht unbequem (vor allem die Rückenlehne mit den paar Blechstreben)
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Den Niederhalter hört man wie bereits erwähnt von weiten schon :lach:
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Riesen Stütze, ob der Steher da viel bringt, wage ich fast zu bezweifeln.
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Talstation, dahinter steht noch die alte...
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Wieder an der Rösselsprungstütze, interessant, dass in Fahrtrichung immer erst die Tragstütze kommt, sprich auf der anderen Seite sind die RoBas genau andersherum angeordnet.
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Niederhalter + Schanze
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Die Stütze scheint eine etwas neuere zu sein, vermutlich beim Einsetzten der neuen Talstation erneuert.
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Heute war Poma Tag, zumindest waren ausschließlich Pomas am Programm, als nächstes das DMC in Saint Gervais.
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Leider fuhr das blöde Ding nur alle ½ Stunde, weshalb wir etwas warten mussten. So gibt man einer Umlaufbahn den Charakter einer Pendelbahn :roll: super!
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Wie bereits am Vortag in Chamonix, auch hier die wunderbahre Rostschutzfarbe überall.
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Rollenlager, 3 verschiedene Typen
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Endlich; Abfahrt!
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interessanten stützen, vermutlich noch vom Vorgänger.
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Interessantes System das DMC, 2 Endlosseile verlaufen Parallele mit der selben Geschwindigkeit.
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1 Klemme = 4 Kuppelklemmen da hast bissel was zu tun bei der Revision ...
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Die Anlage hat, wie man sieht, bereits neue Sigma Kabinen bekommen, leider keine alten mehr
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An der Mittelstation schien mitten im Bergdorf zu stehen. Leo befürchtete schon, dass wir da jetzt wieder warten durften, allerdings hoffte ich doch auf die Vernunft der Betreiber und eine verstzte Taktung der Fahrzeiten.
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So annehmbar wie die Anlage war, die Bergstation des DMC's war leider von der Kategorie hässlich!
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Riesenbetonsteher und Wellblech Spitzdächer, richtig Leo; Das ist „schon fast eine Frechheit“ :lach:
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Wie erhofft gab es beim umstieg in die 12 EUB keine längeren Wartezeiten, ging gleich los, allerdings auch hier nur in Gruppen...
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Panorama war da echt nett.
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Die 2. Sektion verlief relativ flach, ab und zu durch paar Baumansamlungen.
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Stützenwald, schepperte ordentlich
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Im letzten Stück verlief parallel zur (G)EUB eine DSB für den Winter, vmtl. auch Poma.
Da wurde es dann auch etwas steiler.
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Achtung gleich wird’s laut :lach:
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Im Bergstations-Betonbunker angekommen; Poma Klemme im Detail
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Sessel der DSB lagen alle an der Bergstation, Form und vor allem das Loch an der Sitzlehne erinnerten mich etwas an die DSB in Spjekavik (NOR), welche ja während des Skandinavienteils meiner diesjährigen Tour leider außer betrieb war...
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Auch hier hatten wir wieder den wunderbaren Rostschutz ;)
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Antriebsraum, sicher verschlossen
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Oben sind wir dann zu einer nahegelegen Anlage gegangen, welche von einem anderen Ort auf den Berg führte, die Fotos davon spare ich mir aber jetzt mal.
Da der Wind langsam zunahm und es sich anscheinend eine Regenfront näherte beschlossen wir auch recht schnell wieder runter zu fahren. Glücklicherweise, denn wir erwischten die letzte Fahrt vor der Mittagspause!
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An der Mittelstation angekommen, wars dann aber vorbei mit der Freude, denn man ließ uns dämlich erweise nicht mehr weiter runter, es war ja Mittagspause... Spitze!
Um die Zeit wenigstens gescheit zu nutzten gingen wir derweil in das nahegelegene Restaurant was essen... Gut aber teuer... Während dessen schüttete es wie aus kübeln.
Nach dem Essen ließ der Regen etwas nach, was uns zuversichtlich machte, dass wir die einzige Regenfront des Tages umgangen hatten.
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Diese Freude hielt aber genau eine Minute... denn dann sah man nur in der Ferne einen Blitz, sekunden später stand die Bahn. Na ganz große Klasse! Wir standen dann bestimmt ne viertel stunde, es stürme und regnete ordentlich. Wir hatten schon die Hoffnung, dass der Blitz irgendwo in den Kübel da eingeschlagen hat und wir abgeseilt werden müssen, dem war dann allerdings nicht so :lach:
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Irgendwann gings dann weiter. Im Nachhinein bin ich eigentlich erstaunt, dass das die anderen in der Kabine so ruhig hin genommen haben, dass wir da halt jetzt stehen und das es bisserl schaukelt, da hätte man auch ganz andere sitzen haben können.
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Nachdem wir dann relativ nass im Auto saß, weil ich ja unbedingt im Schatten parken wollte, am anderen ende des Parkplatzes, ging es weiter zur letzten Station, nach Megéve.
Dies rundete den Poma Tag nochmal ab, denn dort fuhr eine ältere 6EUB noch mit den originalen Kabienen.
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Allerdings lief die Anlage auch nur alle 30 min... Wieder warten! Man das lässt uns in Frakreich auch nicht los.
Zeit genug sich die paar verrosteten Rollen an zu schauen :D
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Interessante Kabinenkonstruktion, hier sitzt man rücken an rücken. Eigentlich garnicht so blöd...
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Während der Fahrt, hab ich nichts fotografiert, weil die Scheiben leider komplett zerkratzt...
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Während der Bergfahrt war das Wetter noch recht gut, Oben schlug es dann recht schnell um und es begann wieder zu gewitten. Wir stellten uns in der Bergstation unter und mussten wieder bestimmt eine halbe stunde warten. Draußen gings ordentlich nieder, aber es war im Vergleich zu der Anstreicher ein recht angenehmes warten.
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Während wir da so warteten machte wir ab und zu mal ein Foto, irgendeiner von uns dann mal mit Blitz. Da kamen die Liftler erschrocken angerannt weil sie meinten, es wäre ein Blitz eingeschlagen :lach:
Irgendwann gings dann doch weiter, aber nicht lange, denn bereits vor der Bergastion stellte man die Bahn wieder ab, allerdings nur für 5 min.
Zum Schluss noch das Video:

Direktlink


Damit neigte sich auch Tag 15 dem Ende, weiter geht es dann hoffentlich bald, im Topic Italien
Zuletzt geändert von Maxi.esb am 29.11.2017 - 16:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von Seilbahnfan22 » 28.11.2017 - 21:47

Da ich kein Französisch kann, wollte ich mal Fragen warum die Pendelbahn geschlossen wurde?
War aus Geldgründen weil die Erweiterung zuviel Geld verschlungen hat?

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Re: JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von Maxi.esb » 28.11.2017 - 22:35

Lag vor allem an der unvollendeten 4. Sektion. Da hat die Bewährte Technik einfach nicht mehr funktioniert und andere Ideen zeigten sich auch ungeeignet. Vor allem das Stützenfundament schien wohl Probleme gemacht zu haben. Außerdem machten wohl die unteren beiden Anlagen mit der Technik von 1909 Probleme, deshalb entschloss man sich eine Sektion direkt vom Zenturm Chamonix aus zum "Plan des Aiguille" (heute 1. sek PB) eine neue Bahn zu bauen und dann sollte eine weitere Bahn quer rüber zur oben genanten 4. Sektion gehen (siehe Plan). Da man die ja aber nie fertig bekommen hatte entschloss man sich von "Plan des Aiguille" lieber direkt zum Aiguille du Midi zu bauen (heute 2. sek. PB), denn auf der Trasse waren keine Stützen notwendig.

Ich hoffe ich schreibe hier keinen Mist, bitte korrigieren wenns falsch ist!
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Re: JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von starli » 29.11.2017 - 12:31

Interessante Konstruktion; ein Rösselsprung an einer Stütze, hab ich vorher soch noch nicht gesehen.
Ich meine, dass das an SL (evtl. insb. an den alten Portalstützen-SL, evtl. Leitner?) gar nicht so unüblich war, 2 Rollen unten, danach 2 Rollen oben (oder umgekehrt) an einer Aufhängung .. An Sesselbahnen kann ich's jetzt gar nicht sagen, ob mir das sonderlich häufig oder überhaupt schonmal aufgefallen ist ..

War halt die alte Wechsellaststützenbauweise ;)
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Re: JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von GIFWilli59 » 29.11.2017 - 13:24

starli hat geschrieben:
Interessante Konstruktion; ein Rösselsprung an einer Stütze, hab ich vorher soch noch nicht gesehen.
Ich meine, dass das an SL (evtl. insb. an den alten Portalstützen-SL, evtl. Leitner?) gar nicht so unüblich war, 2 Rollen unten, danach 2 Rollen oben (oder umgekehrt) an einer Aufhängung .. An Sesselbahnen kann ich's jetzt gar nicht sagen, ob mir das sonderlich häufig oder überhaupt schonmal aufgefallen ist ..

War halt die alte Wechsellaststützenbauweise ;)
An SL gab es das definitiv, sieht man hier ganz gut (letztes Bild).
Ich meine, ich hätte sowas auch an diesem, relativ neuen (2012) Lift von Leitner gesehen: http://www.lift-world.info/de/lifts/16413/datas.htm

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Re: JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von Radim » 29.11.2017 - 17:07

Maxi.esb hat geschrieben:Sessel der DSB lagen alle an der Bergstation, Form und vor allem das Loch an der Sitzlehne erinnerten mich etwas an die DSB in Spjekavik (NOR), welche ja während des Skandinavienteils meiner diesjährigen Tour leider außer betrieb war...
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Re: JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von Heckel » 05.12.2017 - 08:55

Maxi.esb hat geschrieben:
interessante stützen, vermutlich noch vom Vorgänger.
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Die Stützenschäfte der alten Heckel-Pendelbahn von 1936 wurden beim Bau der DMC weiterverwendet. Die Stützen 2 und 3 der DMC (Stütze 1 ist der Vorbau der Talstation) sind allerdings komplett neu hinzugekommen, wurden aber im Stil der alten Heckel-Stützen gebaut. Die Stütze 4 (siehe obiges Bild) der jetzigen DMC ist die alte Stütze 1 der Heckel-Pendelbahn.

Applevage hat übrigens in den 60er Jahren die Pendelbahn renoviert und dabei einige der alten Heckel-Stützen durch nach bzw. vorgesetzte Stützenschäfte verlängert. Diese zusätzlichen Applevage-Stützenschäfte wurden dann beim Neubau der DMC entfernt und nur die reinen Heckel-Stützenschäfte für den Neubau weiterverwendet.

Gruß
Matthias


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Re: JS17, Tag 15, Chamonix, Saint Gervais & Megéve

Beitrag von Maxi.esb » 05.12.2017 - 20:51

Danke für die Info!
Vor allem, dass man die so nachgebaut hat find ich ja klasse :lach:
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