Südtirol 2017: Gilfenklamm - Abreisetag (18.09.2017)

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Widdi
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Südtirol 2017: Gilfenklamm - Abreisetag (18.09.2017)

Beitrag von Widdi » 27.10.2017 - 19:31

Anfahrt:
Kastelruth - Brixen - Sterzing - Stange in gut einer Stunde

Rückfahrt:
Stange - Sterzing - A22/A13/A12/A93/A8 - Markt Indersdorf in 4 Stunden

Wetter:
Aprilwetter, um 15°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
- keine
- Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Hütten:
- GH Jaufensteg

Wartezeiten:
keine

Gefallen:
- Recht imposante Klamm
- Landschaft im Anstieg
- Wetter (trotz Schauern)
- Einkehr im GH "Zur Gilfenklamm"
- Nette Renovierung des oben genannten GH, vor 5 Jahren sah das noch sehr zerrupft aus

Nicht Gefallen:
-Urlaub vorbei
-Wetter

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen


So mit der üblichen deutlichen Verspätung, noch die Letzte Altlast. Diesmal vom Abreisetag, da gings dann kurz vorm Heimweg noch zur Gilfenklamm bei Sterzing. Hab dann die Runde noch etwas ausgebaut, trotz diverser Schauer am Nachmittag Allzu lang war ja die Runde eh nicht.

1. Zugang zur Klamm

Nunja nach der Einstündigen Anfahrt, gings dann beim Sportplatz rüber. Am Eingang war dann leider die Kneipe oben zu, also erstmal ins untere Gasthaus zur Gilkfenklamm gegangen. Vor ein paar Jahren war da zu und das Gasthaus recht verfallen, bis man es letztens renoviert hat.

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Zustieg zur Klamm, erst durch den Sportplatz

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Zum Eingang, danach gings rüber in die Wirtschaft

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Pause!

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Danach gings wieder zur Klamm zurück

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Beim Zustieg, der Klammweg selber ist erst weiter oben

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An einer alten Mühle vorbei

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Und einen Kalkofen

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Immer am Bach entlang

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Rückblick talauswärts

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Wegverlauf

2. Zustieg zur Schlucht

Nunja bis man überhaupt in die eigtl. Klamm kommt, geht man erst ein Stück flussaufwärts, erst recht weit oben beginnt der eigtl. Klammweg. Der ist tw. sehr steil und unter Überhängenden Wänden. Zwischendurch gabs leider mehrere kurze Schauer, zum Glück gibts aber ein paar überdachte Rastplätze, falls sowas ist.

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Zuvor aber erstmal noch durch den Wald

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Es wird enger

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Auch der Herbst spitzt durch, leider wieder kein tolles Wetter diesmal

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Die erste Brüke, aber noch wirklich nix besonderes, das kommt erst oben raus

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Hier hat sich der Bach schon etwas eingegraben

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Hat eher was von Schlucht, als von ner Klamm

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Der erste Steg, hier geht dann die eigtl. Klamm los

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Rückblick

3. In der Klamm

Nunja nach einer guten Halben Stunde Zustieg, landete man direkt in der Klamm. Die ist teils sehr tief ins Gestein eingeschnitten. Auch etwas Marmor tritt stellenweise hervor. Die engste Stelle ist weiter oben beim letzten Steg, dort muss man sich unter einem Überhang durchzwängen. Schwer ist der Weg an keiner Stelle, nur manchmal sehr eng.

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In der Klamm, mittlerweile kamen erste Schauer, der erste war noch relativ schwach, den 2. hab ich unter einem Überhang ausgesessen

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Der Bach hat sich über Jahrtausende ins Gestein gefressen.

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Und ein Blick zur spektakulärsten Stelle, und auch ordentlich laut da drin, Hier stürzt der Bach so 15m in die Klamm

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Klemmblock, breiter als hier ists oben nirgends

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Ein kleiner Tiefblick, runterfallen sollte einem da nix

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Der Steg ist an den Brücken tw. sehr steil

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Nochmal runter geschaut, unten tost der BAch, oben geht der Steig entlang

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Gut das Hellere Gestein dürfte Marmor sein

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Hat etwas von Dschungelcamp, kenn ich von der Alpennordseite so nicht, aber gut die Gilfenklamm liegt ja in den südlichen Zentralalpen

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Wieder ein Blick hinab

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Rückblick

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Kurz vorm Überhang, der kommt nach einer weiteren Holztreppe bergauf

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Drunter durch, an der Stelle wirds sehr eng, stärker Beleibte können da ein Problem bekommen

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Wasserfall am anderen Ende des Klammwegs

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Rückblick in die Klamm

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Am Ende kommt man hier raus, oben ist noch ein Gasthaus, war aber leider zu

4. Rückweg zum Auto

Nach gut einer Stunde in der Klamm, gings dann erstmal an den Jaufensteg hoch. Da die Ruhetag hatten, gings dann gleich nach aussitzen eines weiteren Schauers über Padaun zurück nach Stange. Allerdings über den kürzesten Weg durch die Wiesen, da ja jederzeit neue Schauer aufziehen konnten. Nach gut ner halben Stunde war dann der Rückweg beendet.

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Kapelle am Jaufensteg

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Man kann auch den Bus nehmen, aber Schummeln war bei mir diesmal nicht drin

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Durch Höfe und Häuser durch

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Wegverlauf nach Padaun, danach gings steil durch Wald und Wiesen nach Stange zurück

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Rückblick, hinten im Ridnaun siehts nicht sonderlich gut aus

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Durch Padaun

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Blick raus nach Sterzing

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Downtown Padaun von unten

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An Wiesen und Bauernhöfen entlang

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Einmal muss die Talstraße gequert werden

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Das Prinoth-Werk ist in Sicht

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Auch Stange kommt in Sicht, eine Halbe Stunde nach dem Abstieg vom Jaufensteg

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Gasthaus-Totale, schön renoviert, kenns ja noch aus der Zeit, als das im Dornröschenschlaf lag

Fact:

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GPS-Track

Aufstieg: 200hm
Abstieg: 200hm
Strecke: 6,9km
Gehzeit: knapp 2 Stunden (wg. Schauerwetter leicht verkürzt, ursprünglich wollte ich via Reifenegg runter)

mFg Widdi
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Sommer 2018 0x Rad 0x Baden 23x Wandern

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