Aviatico, S.Pellegrino, Lecco | Oktober 2019 | Great Lakes-Tour II, III, IV, V

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Zottel
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Aviatico, S.Pellegrino, Lecco | Oktober 2019 | Great Lakes-Tour II, III, IV, V

Beitrag von Zottel » 04.01.2020 - 22:55

Aviatico, S.Pellegrino, Lecco | Oktober 2019 | Great Lakes-Tour II, III, IV, V

Fortsetzung der Great Lakes-Tour nach dem ersten Stop in Laveno

Nach der interessanten Korbliftfahrt samt Lsap-Erkundung in Laveno fuhr ich vom Lago Maggiore den weiten Weg an den südöstlichen Arm des Comer Sees. Das ließ sich leider nicht sinnvoller planen, da für den zweiten Tourtag Regenwetter angesagt war und ich dann weder mit offenen Seilbahnen fahren noch die Ziele mit vielversprechendem Panorama anfahren wollte. So ergab sich leider an den zweieinhalb Tour-Tagen sowie am spontanen Bonus-Tag ein Hin und Her zwischen den einzelnen Zielen, was mit der Fahrerei schon ziemlich genervt hat. Im Nachhinein hat es sich aus Wettersicht aber grundsätzlich gelohnt.

Das zweite Ziel am ersten Tourtag war der Gondellift Cantul - Monte Poieto in Aviatico, das im Hinterland von Bergamo liegt. Bis Bergamo ging es dem Tempolimit entsprechend schnell über die Autobahn - insgesamt war ich positiv überrascht vom Fahrverhalten der Italiener: In der ganzen Zeit hatte ich nur einen einzigen Drängler hinter mir und auch sonst fuhr es sich recht entspannt. Ob das mit einem nicht-italienischen Kennzeichen anders gewesen wäre? Auch eine Verkehrskontrolle der Carabinieri überstand ich zügig und problemlos.


Funivia Albino-Selvino

Nun denn - auf dem Weg nach Aviatico kommt man an der alten Pendelbahn Albino-Selvino vorbei, die diese beiden Orte seit 1957 verbindet. Hier der Blick von der Bergstation in Selvino Richtung Tal. Hersteller sollte Agudio sein.
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Bei der Tourplanung hatte ich nicht so recht verstanden, wann und in welchem Takt diese Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittel fährt. Voller Optimismus versuchte ich also mein Glück spontan an der Bergstation, fand einen Parkplatz und in der Wartehalle einen netten älteren Herrn, der fließend Englisch sprach. Ja, die Seilbahn würde in wenigen Minuten fahren (15:14 Uhr), aber: Bis zur nächsten Bergfahrt (17:14 Uhr) hätte ich an der Talstation knapp zwei Stunden warten müssen. Was für ein bescheidener Fahrplan...
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Tja, und so verzichtete ich auf die Fahrt mit der schönen alten Bahn mit den neuen Gondeln. Denn ich wollte ja noch weiter in das benachbarte Aviatico und vielleicht würde sich im Anschluss doch noch eine der Nachmittagsfahrten an der Pendelbahn ausgehen.
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Der Betreiber der Pendelbahn scheint übrigens eine Tochter der DB zu sein. Das passt nicht zur pünktlichen Abfahrt, aber zum bescheidenen Angebot.
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Cabinovia Monte Poieto, Aviatico

Der leichte Ärger war schnell verflogen als ich nach wenigen Minuten aus der Ferne die roten Gondeln der Cabinovia Monte Poieto in Aviatico sah - Aviatico, welch passender Ortsname für eine besondere Seilbahn. Aber Halt, in der roten Linie war gar keine Bewegung zu sehen. Gut, für Ungeübte sind Ein- und Ausstieg bei einer Cabinovia eine Herausforderung und die Anlagen werden deswegen regelmäßig anhalten müssen. Aber auch in den nächsten Minuten tat sich nichts. Als ich dann den leeren Parkplatz an der Talstation erreichte fiel ich gänzlich vom Glauben ab.

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Heute geschlossen. Dabei hatte ich doch mehrfach auf der Homepage nachgesehen und mich jedes Mal darüber gefreut, dass die Anlage ganzjährig in Betrieb ist. Tja, hätte ich mal das Kleingedruckte gelesen: Ganzjähriger Betrieb an den Öffnungstagen der Schutzhütte. Dieses blöde Refugio hatte natürlich im Oktober nur noch an den Wochenenden geöffnet. Und ich war an einem Montag dort...

https://www.montepoieto.it/la-cabinovia/

Tolles Wetter, schöne Anlage, oben zwei interessants Lsaps - und leider kein Betrieb.
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Wie in Laveno ist auch diese Anlage ein Rebuild, gebaut von MEB 2008. Die neue Anlage ersetzt einen Korblift von 1959. Einen alten Korb hat man ausgestellt.
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Leichter Zoom auf die rund 1.100 Meter lange Strecke.
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Dank Wochenendbetrieb konnte ich die Cabinovia bei dieser Tour unmöglich fahren. Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich nicht die weite Strecke hier auf diesen Gipfel der Enttäuschung herauf gegurkt.
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Zu allem Überfluß war es auch noch viel zu früh für eine Fahrt mit der Pendelbahn Albino-Selvino. Die letzte Hoffnung auf eine außerfahrplanmäßige Fahrt wurde dadurch zunichte gemacht, dass jetzt an der Pendelbahn-Bergstation absolut kein Parkplatz mehr zu finden war. Aber hey, es war gerade mal halb vier nachmittags und ein Ass hatte ich noch im Ärmel.


Funicolare S.Pellegrino - Loc.Vetta, San Pellegrino Terme

Bei meiner Recherche vor der Tour war ich auf allerhand weitere interessante Anlagen östlich des Comer Sees gestoßen. Die in Barzio und Moggio zum Beispiel waren zu der Zeit wochentags leider geschlossen. Aber in San Pellegrino Terme sollte es eine alte Standseilbahn geben, die nach einigen Jahren ohne Betrieb just 2019 wieder fit gemacht wurde und in der zweiten Jahreshälfte eröffnen sollte. Einen genauen Eröffnungstermin hatte ich nicht finden können. Aber da ich jetzt ohnehin in der Gegend war, wollte ich diese 30 Minuten entfernte letzte Chance auf eine Seilbahnfahrt an diesem Tag nicht ungenutzt lassen.

Über toll zu fahrende Straßen gelangte ich in den Ort, der aufgrund eines Mineralwassers auch vielen in Deutschland bekannt sein dürfte. Nach etwas Sucherei war schließlich die Talstation des Funicolare gefunden, wo die finale Enttäuschung des Tages bereits auf mich wartete.
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Vietate l'ingresso
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Da war ich wohl leider zu früh dran. Hier der Aushang zum Bauprojekt.
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Viel dürfte zu diesem Zeitpunkt für den Betrieb nicht mehr gefehlt haben.
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Die Trasse schaut ganz interessant aus, da es recht steil nach oben geht.
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Auch hier hat man ein Andenken an die alte Anlage von 1909 hinterlassen.
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Inzwischen langte es mir für diesen Tag. Die Unterkunft hatte ich in Lecco am Ufer des Comer Sees gebucht. Dorthin begab ich mich nun und kaufte unterwegs noch ein paar Flaschen Moretti für den Abend.


Funivia Piani d'Erna, Lecco

Oberhalb von Lecco hatte ich ein günstiges Zimmer im B'n'B direkt an der Talstation der Funivia Piani d'Erna gebucht. Ich muss sagen, dass es im Budget-Bereich die mit Abstand beste Unterkunft war, in der ich bisher abgestiegen bin. Das Zimmer war zwar klein und "nur" standardmäßig eingerichtet. Dafür konnte der Gastgeber aber mit Freundlichkeit und einem Service punkten, wie man es in Deutschland selten findet. Abgerundet wurde mein Aufenthalt mit einem großzügigen Frühstück samt hervorragendem Kaffee.

Links das B'n'B, rechts die Talstation der stützenlosen Seilbahn.
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Bevor ich aber das bequeme Bett und das tolle Frühstück genießen konnte, stand am Abend noch eine kurze Besichtigung der Funivia Piani d'Erna auf dem Programm. Hierbei handelt es sich um eine DM-Anlage von 2008, die - wie könnte es anders sein - einen Vorgänger von 1965 ersetzt hat. Die Gebäude wurden übernommen, Technik und Gondeln sind neu.
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Ein Foto der alten Anlage gibt es hier:
https://seilbahntechnik.net/de/lifts/5605/datas.htm

Zoom zur Bergstation. Parallel zur Pendelbahn verläuft eine Materialseilbahn.
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Hier die Talstation der MSB. Muss eine luftige Fahrt für die Fracht sein.
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Umlenkung und Spannschacht
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Allmählich wechselte Blau über Rot zu Schwarz, hier ein leichter Zoom nach Norden.
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Nach dem Sonnenuntergang widmete ich mich dem Herrn Moretti sowie irgendeinem Spiel irgendeiner italienischen B-(National?)Mannschaft aufgrund mangelnder deutschsprachiger TV-Sender - das einzige aber auch verschmerzbare Manko der Unterkunft.
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Neuer Tag, neues Glück: Nach dem Tour-Auftakt, der mit einer Korbliftfahrt furios begonnen und mich dann in Aviatico zum Gipfel der Enttäuschung geführt hatte, startete ich voller Vorfreude in den zweiten Tag. Gleich nach dem Frühstück machte ich mich auf zur ersten Bergfahrt der Funivia Piani d'Erna.

Bei Berg- und Talfahrt hatte ich die Gondel jeweils für mich allein.
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Der Wetterbericht behielt leider Recht. So war es am Morgen dicht bewölkt, aber immerhin noch trocken.
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Die Gegengondel verschwindet im Wolkendickicht.
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Eigentlich hätte man von hier aus einen tollen Blick auf Lecco und den südöstlichen Arm des Comer Sees.
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Die Bergstation hat man schön an die Kante gebaut.
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Die neuen gelben Gondeln wollen nicht so recht zum sonstigen Ambiente passen. Innerhalb der alten Stationsfassade befindet sich nämlich - italientypisch - ein aufgelassenes Kiosk. Auch der Rest des Gebäudes entspricht nicht so ganz den heutigen Design-Ansprüchen - was mir ganz recht war.
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Krasser Kontrast dazu ist der moderne Antriebsraum, der sich nur eine Wand hinter der verstaubten ehemaligen Espresso-Ausgabe befindet.
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Blick zur Bergstation der kühnen MSB, zu der ich einen kurzen Abstecher unternahm.
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Von dort hat man wiederum diesen Blick auf die benachbarte Pendelbahn.
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Auch in Piani d'Erna, so heißt der kleine Ort an der Bergstation, konnte man mal Skifahren. So genau hatte ich das bei der Tourplanung zwar nicht recherchiert. Ein Blick auf das Luftbild aber genügt, um sich mögliche Pisten und Skilift-Trassen vorstellen zu können. Also ging ich die paar Schritte in Richtung der vermuteten Skihänge.

Und wurde prompt fündig: Hier zu sehen ist die Bergstation des ehemaligen Graffer-Lifts Bocca 2.
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Dessen Trasse langsam zuwächst.
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Zwischen dem Antriebspilz und der letzten Stütze ragt etwas aus dem Boden, was einmal zur Bergstation eines Vorgängerlifts gehört haben könnte.
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Könnte mal Teil einer Umlenkung gewesen sein. Die passende Liftlerhütte gäbe es direkt daneben.
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Zurück zum Bocca 2: Laut Liftworld wurde er 1983 gebaut.
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In der offenen Liftlerhütte liegen, fein säuberlich archiviert, die Einzugsapparate.
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Fundstück ohne nackte Haut und was viel schlimmer ist, leider auch ohne Jahreszahl.
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Neben dem Graffer-Lift Bocca 2 hat es noch mindestens drei weitere Skilifte in dem Gebiet gegeben. Diese hießen Chignolo, Roccia und Teggia - falls man diesem Wikipedia-Eintrag glauben möchte:
https://it.wikipedia.org/wiki/Piani_d%27Erna
Dort ist zu lesen, dass der Skibetrieb ab den 1990er Jahren immer schwieriger wurde und dann schließlich - ohne genaue Jahresangabe - aufgegeben wurde. Freundlicherweise hat man die Anlagen seitdem sich selbst überlassen. Die Kollegen vom Funiforum datieren die Betriebsaufgabe auf 2005. Im entsprechenden Topic sind nach dem Login noch weitere interessante Details zu finden:
https://www.funiforum.org/funiforum/sho ... php?t=1276

Mit der Bocca 2-Bergstation im Rücken und etwas nach rechts geschwenkt ergibt sich dieser Blick auf das ehemalige Skigelände. Am Waldrand in Bildmitte endete der Sciovia Teggia. Die beiden anderen Lifte verliefen am Hang dahinter - etwa dort, wo die Wolke auf den Wald trifft - und sind von hier aus wohl auch bei gutem Wetter nicht sichtbar.
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Leichter Zoom zur rostigen Bergstation des Sciovia Teggia: Oberhalb des quer zum Hang verlaufenden Weges.
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In diesem Flickr-Album gibt es eine Nahaufnahme der Station. Dort ist der Lift allerdings als Roccia benannt. Tendenziell würde ich aber den Kollegen vom Funiforum mehr Glauben schenken.
https://www.flickr.com/photos/95893200@ ... 957392306/

Dieses Foto einer der ehemaligen Abfahrten am Boccia 2 konnte ich noch machen, danach fing es heftig zu regnen an. Für so ein Wetter war ich nicht ausgerüstet und kehrte etwas zähneknirschend zurück zur Bergstation der Pendelbahn. Zu gern hätte ich dieses Gebiet einer genaueren Lsap-Erkundung unterzogen.
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Bereits zurück in der Talstation. Der obere Teil des Bahnsteigs wird für die neuen Gondeln nicht mehr benötigt. Dass man ihn dennoch hat stehen lassen, empfand ich als nettes Detail am Rande.
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So begab ich mich also zurück zum weiterhin unbeschädigten Mietwagen - mit einer Mischung aus Zufriedenheit über das mehr oder weniger entdeckte Lsap-Gebiet sowie aus leichter Enttäuschung aufgrund der ausgebliebenen genaueren Erkundung. Für die anstehende Autofahrt im Regen kaufte ich meinem Gastgeber noch einen köstlichen Cappuccino ab, der eigentlich für einen To-go-Becher zu schade war.
Zuletzt geändert von Zottel am 08.05.2020 - 16:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Aviatico, S.Pellegrino, Lecco | Oktober 2019 | Great Lakes-Tour II, III, IV, V

Beitrag von vovo » 04.01.2020 - 23:17

Wie immer denkt man sich bei den LSAP-Bildern: Schade, dass nördlich des Alpenhauptkamms meistens rechts gründlich abgetragen wird. Wobei es ja ein paar nette Ausnahmen gibt (ESL in Obladis, Huberspitzlift, Eigenbaulift in Samerberg...).

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Re: Aviatico, S.Pellegrino, Lecco | Oktober 2019 | Great Lakes-Tour II, III, IV, V

Beitrag von Zottel » 02.04.2020 - 15:58


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Re: Aviatico, S.Pellegrino, Lecco | Oktober 2019 | Great Lakes-Tour II, III, IV, V

Beitrag von Kerker » 02.04.2020 - 16:15

Einen Tag voller Enttäuschungen mit Moretti abschließen - das ist an Galgenhumor echt nicht mehr zu übertreffen :lol:
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Re: Aviatico, S.Pellegrino, Lecco | Oktober 2019 | Great Lakes-Tour II, III, IV, V

Beitrag von starli » 02.04.2020 - 18:39

Schade, dass du soviel Pech um Aviatico hattest. Aber dass die SSB in Pellegrino so hässlich geworden ist .. die hättens lieber geschlossen lassen. Ich mein, der Eingang ist ja noch nostaglisch sehr schön, aber der Wagen... aua..
Fundstück ohne nackte Haut und was viel schlimmer ist, leider auch ohne Jahreszahl.
Dürfte von 2004 sein gemäß Wochentage und Mondphasen.

Und natürlich schade um die ganzen ehemaligen Skigebiete um Como und Lecco. Piani d'Erna hatte ich bisher auch noch nie besucht zum LSAP-Erkunden.
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