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MTB-Tour Diedamskopf/Bregenzerwald/9.6.2013

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MTB-Tour Diedamskopf/Bregenzerwald/9.6.2013

Beitrag von Oscar » 09.06.2013 - 15:30

Aufgrund des Wetters bisher ist unser Trainingsstand noch nicht so doll, wollten uns aber trotzdem an die Didamskopfrunde heranwagen.

Ziel war folgende Runde:
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Rundenbeschreibung:
Schoppernau - Mitteldiedamsalpe - Bergstation Diedamskopf - Mitteldiedamsalpe - Breitenalpe - Neuhornbachhaus - Schoppernau
Länge: 25km
Höhenmeter ca. 1,400m
Max. Höhe 2,026m

Wir trafen uns auf dem Parkplatz der Diedamskopfbahn, alle waren pünktlich und so konnte es direkt losgehen
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Die Tour ist nicht allzulang aber durchaus doch als schwierig einzustufen, es gibt einige sehr steile Passagen, die aber alle fahrbar sind auch wenn man manchmal mehr Gewicht auf den Vorderreifen bringen muss um nicht abzuheben.
Vom Parkplatz aus geht es gleich unter der Bahn hindurch auf asphaltierter Strasse durch ein paar Häuser hindurch, den kleinen Wegweiser "Mittelstation", der nach rechts in eine Abzweigung zeigt übersieht man leicht.
kurz nach den Häusern geht die Strasse in einen Schotterweg über.
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Wir haben glaub irgendeinen Wegweiser nicht gesehen und sind dann sogar ein Stück auf einem Grasweg gefahren, alles mit deutlicher und anhaltender Steigung, jedoch ohne Probleme fahrbar.
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Wie steil es eigentlich ist, fällt einem erst auf wenn sich nach etwa 1km die ersten Talblicke bieten, die bereits einen deutlichen Höhenunterschied aufweisen. Beim fahren fällt es so arg gar nicht auf, obwohl es kein einziges Mal ohne Steigung geht.
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Unser Bulgare war noch nicht so ganz erfahren auf dem Mountainbike und so enstanden für uns immer wieder Pausen, die Norbert zum Technikcheck nutzte ;-)
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Die ersten etwa 2km (geschätzt, da ich keinen Tacho habe) geht es stetig aber nicht zu steil bergan, dann geht es in einen ersten sehr steilen Stich über, der auf Kies und Schotter zusätzlich etwas Kraft kostet. Der Anfang ist noch auf guter Kiesstrasse.
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Nach einem Weidegatter war die erste Rast angesagt, noch war es widererwarten sehr warm und der Schweiss floss in Strömen
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Nach dem Weidegatter ist ein Brunnen an dem man nochmals die Flasche auffüllen kann, denn das Wasser wird man noch brauchen1 Es folgen noch 4 Sehr Steile Stiche, die einem alles abverlangen werden. ab hier hat das kleine Blatt vorne Dauerbetrieb! Die drei letzten Gänge werden noch viel gebraucht werden. Wir folgen zunächst mit kleinem Blatt und kleineren Ritzeln dem Wegweiser Richtung Mittelstation
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Da wir uns über die Route informiert hatten konnten wir uns auch an der Bahn orienteiren und sehen, dass wir richtig unterwegs sind und alle Wegweiser richtig befolgt hatten.
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Da wir auf unseren Bulgaren warten mussten, haben unsere Räder, die mittlerweile nur noch in den letzten drei Gängen schufteten, sich auch mal eine Pause verdient.
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Im Unteren Teil waren recht viele Kühe
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und immer wieder die Bahn als Orientierungspunkt
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Weiter gehts durch blühende Wiesen Richtung Mittelstation, 2/3 ist ca geschafft, die Mittelstaion kommt in Sicht. Auch hier kommen wir von den letzten drei Gängen nicht mehr weg. Der Weg ist immer noch im ordentlichen Zustand, das erste Teilziel ist vor Augen aber auch nimmer viel Wasser in der Flasche.
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Für die Technikfreaks, Dachstein nimms mir nicht krumm, dass ich schreiben wollte "für die Freunde sehr komplexer Anlagen" ;) aber das Missverständnis ist ja ausgeräumt :P
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Es folgt noch ein sehr steiler Stich zur Mittelstation, wer hier absteigt kommt nicht mehr drauf, das letzte Stück geht es dann doch deutlich flacher durch Wiese und Kuhfladen Richtung Diedamsalpe, kurz unter der Mittelstation, teilweise fast mit durchdrehendem Hinterrad im Schlamm.
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Das Problem hier ist der schalmmige Boden, also wieder nicht hochschalten und die Kühe auf dem Weg vor uns in der Steigung, uns nicht durchlassen, etwas ärgerlich, da man wegen denen in der Steigung absteigen musste und nicht wieder gut drauf kam
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Dann ist endlich die Diedamsalpe erreicht. Es folgt eine kleine Stärkung in der Diedamsalpe, hier erklärt ein Bulgare einem Österreicher den Weg und der Österreicher schaut so als ob er nichts versteht :D Waren eh sehr international 3 Leute 3 Nationalitäten (A,D, BG)
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Beim Rundblick bahnt sich doch das angesagte Wetter an :(
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Die Diedamsalpe iat eine nette kleine Bergalpe mit kleiner Jausenkarte eine klein Stärkung haben wir genommen bevor es weitergeht.
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Aber wir sind fast an der Mitteslstation, an der Weggabelung, die uns weiter Richtung Neuhornbachhaus führen soll, auf den Gipfelanstieg zur Bergstation verzichten wir, da es oben noch recht viel Schnee hat.
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Es beginnt mit einer kleinen Abfahrt , die rechte ist unsere. Der Schlamm der Noppenreifen fliegt uns um die Ohren, auf der flotten Abfahrt Richtung Sesselbahn Breitenalpe.

An der Talstation des 4er Sessels, müssen wir Richtung Neuhornbachhaus abbiegen, alles auf gutem Fahrweg. Es folgt der nächste aber nicht so steile Anstieg Richtung Neuhornbachhaus
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Doch es wird kalt und regnerisch, das Wetter von der anderen Talseite hat uns nun doch erreicht. Wir beschliessen, hier abzubrechen und zurück zur Abzweigung nach Schoppernau zu fahren.
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Wir fahren die Talabfahrt herunter bis zur Seilbahn. Ein sehr kurwiger Fahrweg mit teilweise spitzen Kehren in denen man stark runterbremsen muss. Die Wegränder sind wenig befestigt und teilweise instabil. Um nicht in den Graben zu fallen sollte man etwas vom Rand wegbleiben. Ganz am Ende vom Weg darf man den kleinen unscheinbaren Wegweiser nach rechts zur Talstation nicht verpassen, denn sonst muss man runter bis zur Hauptstrasse und auf der zurück zur Talstation. So fährt man etwas über der Bergstation des Schleppers der Skischule zurück zur Talstation.

War eine nette Tour, die wir leider nicht ganz gefahren sind, aber, dass uns das Wetter diesen Somme nicht wirklich mitspielt muss ich ja keinem sagen. Regen hat die Weiterfahrt zum Neuhornbachhaus in den BEreich unmotiviert verschoben, der Schnee hat die Weiterfahrt zum Gipfel verhindert. Trotz allem hats Spass gemacht!
Zuletzt geändert von Oscar am 09.07.2013 - 20:21, insgesamt 3-mal geändert.


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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von judyclt » 10.06.2013 - 15:14

Danke für die Bilder. Gibt es in der Ecke eigentlich auch anspruchsvollere Abfahrten (schmale Trails)?

Die Bikeausrüstung ist aber unfair. Eine modernes Cube und dann so ein alter Felgenbremsenhobel. :wink:

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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Oscar » 10.06.2013 - 17:12

judyclt hat geschrieben:Danke für die Bilder. Gibt es in der Ecke eigentlich auch anspruchsvollere Abfahrten (schmale Trails)?

Die Bikeausrüstung ist aber unfair. Eine modernes Cube und dann so ein alter Felgenbremsenhobel. :wink:
Hab mir halt ma was geleistet :P

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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Stäntn » 10.06.2013 - 19:53

Das ist mal gelebte Integration :D der Bulgare aufm Berg, aber nicht dass du mir mit ihm irgendwelche Skirouten fährst mitm Bike die ihn überfordern...
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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Oscar » 11.06.2013 - 21:39

@stäntn: er hats überlebt und auch einige Beschlüsse gefasst, damit ers besser packt ;)

@judycult: ob er trails gibt weiss ich nicht, wir sind eher die, denen die Auffahrt wichtiger ist und runter gehts halt so wie der Weg einfach ist, da schauen wir nicht extra nach. Ich habe aber keine wirklichen Trailpassagen sehen können.

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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von scratch » 11.06.2013 - 22:42

Das mit den Trails hätte mich auch interessiert. Rauf fahren ist ja schön und gut, aber ohne tolle Abfahrt ist das dann nur halb soviel wert. Schotterstraße runter ist ja dann doch etwas öde.

Aber bei uns wirds wohl diesen Sommer eh wieder Hinterglemm werden...dort weiß man, was man an Trails hat und dass man selten Streß mit Wanderer bekommt.

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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von judyclt » 11.06.2013 - 22:58

Rauf fahren ist ja schön und gut, aber ohne tolle Abfahrt ist das dann nur halb soviel wert.
Daher fragte ich. Mir ist die Auffahrt auch wichtig, aber Trailspaß ist bergab die halbe Miete, obwohl ich
ein leichtes HT und kein Fully oder DH-Bike habe.

Meine Erfahrung ist leider die, dass man in Mittelgebirgen wie dem Sauerland oft besser Biken kann als
in den Alpen, solange man dort nicht in einer der wenigen Bikedestinationen wie Hinterglemm ist.


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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Oscar » 12.06.2013 - 06:25

Wie gesagt ich weiss es einfach net ich fahre rauf und dann den Weg der einfach da ist runter manchal ist es Strasse, manchmal Weg manchmal auch Trail. Mir ists eigentlich Wurscht, aber ehrlich gesagt nen Schotterweg runterbrettern macht mir eigentlich mehr Spass wie irgendeine technisch komplizierte Strecke ;-) aber so ists bei jedem anders ;-)

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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Stäntn » 12.06.2013 - 08:00

Manche behaupten der Weg sei das Ziel, ich meine die Alm ist das Ziel ;D

Was mir im Zillertal letzte Woche brutal aufgefallen ist: Die Schar an E-Biklern. Da ist Gott und die Welt aufm Radl an uns die Passstraße im Stilluptal vorbei gezogen, ganz locker auf die Alm hoch...
Und das wird noch weiter boomen behaupte ich mal, so kommt jedermann jetzt einfach auf die Berge auch ohne Seilbahnen... schlecht für DM ;)
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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Oscar » 12.06.2013 - 20:47

Manche behaupten der Weg sei das Ziel, ich meine die Alm ist das Ziel

Grundsätzlich ja nicht falsch!

E-Bikes: Hmm für Leute, die nimmer so könenn ja ok, aber wenn ich in die BErge gehe um Sport zu machen ists schon was lächerlich, meiner Meinung nach. Auf Strassen in den Bergen sieht man manche aber auf den wanderwegen eher nicht.

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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von judyclt » 12.06.2013 - 23:06

Über Pedelecs kann man sich echt streiten. Ich habe die Dinger auch schon getestet.
Im Flachlandalltag für mich unbrauchbar, da ich ohne Motor wesentlich schneller bin.
Ich fahre jeden Tag 30km zur Arbeit und dabei meistens um 30kmh. Über 25kmh bekommt
man die bleischweren Pedelec-Böcke kaum. Wenn, dann also die 45kmh-Versionen mit
entsprechenden Nachteilen kaufen. Das würde ich aber erst ab 50km täglich zur Arbeit machen.

Als MTB habe ich die Dinger auch schon getestet. Macht natürlich Laune, wenn man flott
oben ist und es dann krachen lassen kann. Leider sind sie recht unhandlich und machen
auf dem Trail weniger Spaß. Optisch ebenfalls Käse und der Akku hält nicht allzu lang.

Ich schätze aber, dass die Entwicklung zügig fortschreitet und die Dinger rasch leichter
und leistungsfähiger werden.

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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Stäntn » 12.06.2013 - 23:19

Oscar hat geschrieben:E-Bikes: Hmm für Leute, die nimmer so könenn ja ok, aber wenn ich in die BErge gehe um Sport zu machen ists schon was lächerlich, meiner Meinung nach. Auf Strassen in den Bergen sieht man manche aber auf den wanderwegen eher nicht.
Das dachte ich auch... aber man muss ja sagen: Es geht ja trotzdem jeder an seine sportliche Leistungsgrenze, man erreicht nur ganz andere Ziele damit!
Von daher find ich das schon nicht schlecht, früher sinds halt zur ersten Alm geradelt und jetzt zur dritten oben... was die eigenen Pumpe halt so leistet ;)
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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von scratch » 13.06.2013 - 21:32

Stäntn hat geschrieben:...
Von daher find ich das schon nicht schlecht, früher sinds halt zur ersten Alm geradelt und jetzt zur dritten oben... was die eigenen Pumpe halt so leistet ;)
Nuja, aber wo man rauf ist, gehts auch wieder runter. Und wenn dann Leute, die ohne Motor niemals einen Berg hoch wären dann meinen, sie könnten jetzt auch sämtliche Trails ohne jegliche Technik runter fahren, dann finde ich es schon etwas beängstigend. Und die Gefahr sehe ich schon, dass es solche Leute in Zukunft geben wird.


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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von xcarver » 22.06.2013 - 22:01

Kenne die Strecke zum Gipfel von der Diedams-Challenge vor 2 oder 3 Jahren... ;D
Krass, dass da heuer noch so viel Schnee lag 8O
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Re: Diedamskopf MTB-Tour/9.6.2013

Beitrag von Oscar » 22.06.2013 - 23:00

Jetzt dürfte de raber auch fast weg sein, nach den heissen Tagen und dem regen der letzten Woche. Morgen gehts erstmal ins Lecknertal eine Runde fahren

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