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Von Vor- nach Arlberg | Sommer 2016/17/18

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Zottel
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Vorarlberg | Juni 2018 | Schruns - Hochjoch

Beitrag von Zottel » 13.01.2019 - 12:37

Vorarlberg | Juni 2018 | Schruns - Hochjoch

Im dritten Jahr in Folge ging es im Sommer 2018 für ein paar Seilbahnausflüge nach Vorarlberg. Auf dem Programm standen zwei der Anlagen, die ich beim Auftakt 2016 links liegen gelassen hatte; die meisten anderen waren auch noch nicht im Sommerbetrieb. Erster Halt: Hochjochbahn.

https://www.silvretta-montafon.at/de/ak ... ungszeiten

Bis zur nächsten Bergfahrt waren es nur noch wenige Minuten, daher ging es schnellen Schrittes zur Kasse. Zeit für Fotos in der Talstation war keine.
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Wenig später ging es schon hinauf.
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Vor der Pendelbahn (Waagner Biro, Bj. 1966) wurde das Hochjoch in zwei Sektionen ESL erschlossen. Die Talstation dürfte an ähnlicher Stelle wie jene der PB gestanden haben, erkennbar am Kirchturm im Hintergrund:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:8383

Muss eine schöne Fahrt gewesen sein:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:24228

ESL-Mittelstation:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:7483

Laut liftworld waren es zwei Anlagen von Wolf & Switzeny mit Baujahr 1950. Die erste Sektion soll durch die PB ersetzt worden sein, die zweite Sektion noch bis 1986 gestanden haben. Kann das passen? Die DSB Kropfen, die vermutlich auf ähnlicher Trasse wie der Hochjoch-ESL Sektion 2 verläuft, ist Baujahr 1985.

Zumindest 1967 haben PB und ESL nebeneinander existiert:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:23370
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:16302

Luftaufnahme des Skigebiets an der Hochjoch-Bergstation anno 1967 mit diversen SL und einem Sennigrat-Vorgänger:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:23352
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:23359

Anderer Winkel:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:23355

Die Pendelbahn, die einige im Forum lieber gestern als morgen ersetzt haben wollen, weiss mit ihren klassischen Stützen zu gefallen.
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Besonderheit der 4-Gondel-Bahn ist die Umsteigestelle, sozusagen die Mittelstation in Form eines betonierten Niederhalters. Die Patscherkofelbahn war auch so konstruiert.
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An der Mittelstation folgte der Wechsel vom verregneten Sommer in den Herbst, denn in den auf dem oberen Teilstück verkehrenden Gondeln war es deutlich kühler. Mit jedem Höhenmeter nahm die Temperatur weiter ab.

Auf dem zweiten Streckenteil wird die PB von der DSB Kropfen begleitet, die etwas oberhalb der PB endet und ebenfalls eine Besonderheit hat.
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Die DSB unterquert - sozusagen in einem riesigen, betonierten Niederhalter ohne Zu- oder Ausstieg - den Gastro- und Bergstationskomplex der PB.
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Nebenan startet die Tal-Berg-Tal-DSB Sennigrat, die gerade aufgesesselt wurde und erst eine Woche später den Sommerbetrieb aufnahm.
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Das Hochjoch war gerade erst aus dem Winterschlaf erwacht und es gab noch nicht viel Angebot. Ich entschied mich für die Wanderroute "Seebligasee" - was zunächst urig klang, aber einfach nur ein leichter Weg durchs Skigebiet zum schnöden Speicherteich ist. Dabei quert man die Bahnen Seebliga (r.) und Panorama. Kein schöner Anblick. Die Seebliga-Schlepper dürften auf gleicher Trasse verlaufen sein, wie man am Gelände erkennt.
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Am Ziel angekommen war die Ernüchterung groß. Hierfür hatte sich der leichte Aufstieg wirklich nicht gelohnt.
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Beim Blick auf den Rückweg stieg die Vorfreude auch nicht besonders. Aber was anderes darf man von einem großen Skigebiet im Sommer wohl nicht erwarten. Schließlich hätte ich mich auch für eine unverbaute Route in der Gegend entscheiden können.
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Abstecher zur Bergstation der DSB Kropfen. Hinter dem Ausstieg ragt dieses Betonfundament aus dem Boden. Könnte vom kurzen ehemaligen Skilift an der PB-Bergstation stammen (s. historische Luftaufnahmen weiter oben im Bericht).
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Von der Station ergibt sich der Blick auf den Stationskomplex Kapell mit Kropfen-DSB (r.), Hochjoch-PB (M.) und Zamang-EUB (l.).
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Blick zur DSB Sennigrat, deren Strecke sich zunehmend mit Sesseln füllte.
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Zeit für die Talfahrt.
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Formschöne, schlanke Stützen hat die Anlage.
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Zoom auf das Montafon Nordic-Schanzenzentrum. Was sieht das geübte Auge oben links?
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Was für ein Quatsch ist denn das? Eine ordentliche Seilbahn ist das nicht. Sammelt da jemand FBMs?
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Hier tauchte ich wieder in das angenehmere Sommerklima ein.
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Re: Von Vor- nach Arlberg | Sommer 2016/17/18

Beitrag von vovo » 13.01.2019 - 15:35

Interessanter Bericht...hab da mal 2010 oder 2011 einen Skitag verbracht - DSBmäßig sehr interessantes Gebiet. Vor allem die DSB vom Silbertal herauf, wenn auch die so dumme "Bubbles" hat, die eigentlich nur nerven und einem die Aussicht nehmen.

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Vorarlberg | Juni 2018 | St. Gallenkirch (2)

Beitrag von Zottel » 13.01.2019 - 19:25

Vorarlberg | Juni 2018 | St. Gallenkirch (2)

Kurzer Zwischenhalt am St. Gallenkirchner Seilbahn-Dreh-und-Angelpunkt. Dort starten die zwei Zubringerbahnen Grasjoch und Valisera. Bei meinem Besuch gab es dort an der Grasjochbahn noch keinen Sommerbetrieb, die Valiserabahn fährt für gewöhnlich nur im Winter. Dieses Jahr scheint letztere zumindest zeitweise auch Sommerbetrieb zu haben:
viewtopic.php?f=12&t=28787&p=5185862#p5185321

Die Valiserbahn, Sektion 1: 1981 erbaut, verfügt sie noch über ein sehr großzügiges Stationsgebäude samt Garagierung, Verwaltung und einige Stufen im Innern, die es vor der Bergfahrt zu bewältigen gilt. Die Trasse im Hintergrund scheint auch sehr ansprechend zu sein.
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Ebenfalls charmant sind die klobigen 6er Gondeln von CWA, Modell Glacier 6.
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Blick auf die Stationsausfahrt. Am Berg im Hintergrund erkennt man die Trasse der Grasjochbahn, deren Talstation in unmittelbarer Nähe liegt.
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Grasjochbahn, ist eine Neuerschließung aus dem Jahre 2011 und hat im Gegensatz zur Station nebenan den Charme eines Bunkers.
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Nach diesem kurzen Fotostop ging es weiter.

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Re: Von Vor- nach Arlberg | Sommer 2016/17/18

Beitrag von F. Feser » 13.01.2019 - 21:11

Die „Seilbahn“ bei der Schanzenanlage ist eine Schulungsanlage und war auch schon für den ein oder anderen Aprilscherz gut...
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Vorarlberg | Juni 2018 | Partenen - Tafamunt

Beitrag von Zottel » 20.01.2019 - 13:54

Vorarlberg | Juni 2018 | Partenen - Tafamunt

Vorarlberg, das Land der Werksseilbahnen - außer der Lünerseebahn gibt es in der Region noch zwei weitere Werksseilbahnen mit teilöffentlichem Betrieb, die für Bau und Betrieb von Kraftwerksanlagen errichtet wurden: Die Tafamunt- und die Vermuntbahn in Partenen. Beide liegen unmittelbar beieinander und nur einen Steinwurf von St. Gallenkirch entfernt, und boten sich daher als nächste Ziele an.

Die Pendelbahn Tafamunt wurde 1963-65 im Zuge des Baus des Wasserkraftwerks Kops 1 von Steurer errichtet. Sie verfügt heute über eine Kabine für 30 Personen sowie ein Lastengehänge. Weitere Besonderheit ist Stütze 2, an der sich der reguläre öffentliche Ausstieg befindet. Zur Bergstation wird man wohl nur auf expliziten Wunsch gegondelt, was ich - im Nachhinein - leider nicht ausprobiert habe. 1980 wurde die Anlage für den beschränkt öffentlichen Verkehr freigegeben und dabei eine der Personengondeln durch das Lastengehänge ersetzt.

Weitere Details zur Tafamuntbahn:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tafamuntbahn

Weitere Informationen zum Kopswerk 1 der Illwerke:
https://www.illwerke.at/kopswerk-i.htm

Betriebszeiten Tafamunt- und Vermuntbahn:
https://www.silvretta-bielerhoehe.at/de ... famuntbahn

Talstation mit Blick auf das Steilstück, auf dem rund 500 Höhenmeter gemacht werden. Die alte Personengondel ist 2009 einer modernen gewichen.
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Lastengehänge in der Talstation. Es soll für bis zu 6 Tonnen ausgelegt sein.
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Stütze 1 ist im Flughafen-Look angestrichen. An der dahinterliegenden Stütze 2 erfolgt der reguläre Ausstieg.
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Seitenblick ins Talende des Montafons. Da hinten steht noch der Lifinarlift. Über die Silvretta-Hochalpenstraße, die ebenfalls für die Kraftwerke gebaut wurde, kommt man über die Bielerhöhe nach Tirol.
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Ausstiegsstütze 2 mit Bergstation im Hintergrund und dem gemütlichen Alpstöbli rechts.
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Im Alpstöbli. Dort gab es einen köstlichen Kaiserschmarrn, während im Hintergrund das WM-Gruppenspiel Schweden:Südkorea (1:0) lief. In der Hütte saß eine zehnköpfige schwedische Wandergruppe - die Stimmung war grandios!
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Die Auffahrt hatte sich neben dem Einkehrschwung auch aus einem anderen Grund gelohnt. Dort oben befindet man sich in einer herrlichen Idylle, die irgendwo zwischen klassischem Alpenkitsch und Auszeit pur rangiert. Leider, leider war es schon bald Zeit für die letzte Talfahrt.
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Die Seilbahn fügt sich gut in diese ruhige Gemütlichkeit auf etwa 1500 Meter Höhe ein. Ohne Zoom fällt die Bergstation in Bildmitte kaum auf.
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Aber auch über das Teleobjektiv macht die Anlage mit fetter Portalstütze und rustikalem Gebäude eine gute Figur. Links könnten Reste einer deutlich kleineren Seilbahn zu sehen sein.
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Der Feierabend rückte immer näher, Zeit zum Stützeneinstieg zu gehen.
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Gegenüber verläuft die Vermuntbahn, die 1994 eine Standseilbahn ersetzte.
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Diese Steurer-Pendelbahn ist einseitig ausgeführt und derzeit öffentlich nur im Winter in Betrieb. Reste der SSB sind noch erkennbar.
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Schon wieder im Tal. Die freundlichen und gesprächsbereiten Liftler empfahlen mir für den nächsten Besuch den Wanderweg vom Alpstöbli ins Tal - hoffentlich schaffe ich es mal wieder hier hin.
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Auch die erste Bahn auf den Golm, eine Standseilbahn von 1959, war ursprünglich als Kraftwerksbahn errichtet und später auch für die öffentliche und touristische Nutzung eingesetzt worden. Ein undatiertes Foto aus Betriebszeiten findet sich bei liftworld: https://seilbahntechnik.net/de/lifts/13823/datas.htm
Seit den 1990ern steht dort allerdings eine Kette aus drei Platikschüsseln, weswegen ich nicht hinfuhr.

Wer sich für die Kombination aus Wasserkraftwerk und Seilbahn interessiert, der sei auf meinen Bericht zum ÖBB-Werk in Enzingerboden verwiesen:
viewtopic.php?f=52&t=60002
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Vorarlberg | Juni 2018 | Partenen - Vermunt

Beitrag von Zottel » 27.01.2019 - 11:08

Vorarlberg | Juni 2018 | Partenen - Vermunt

Als erste der Kraftwerksseilbahnen im Montafon wurde 1928 die Vermuntbahn als Standseilbahn/Schrägaufzug zum Vermuntwerk gebaut. 1959 wurde die Anlage auch für den öffentlichen Betrieb freigegeben und schließlich 1994 durch die heutige einseitige Pendelbahn von Steurer ersetzt. Sie verfügt über ein Wechselgehänge, kann also entweder mit der 50 Personen fassenden Gondel oder mit einem Lastengehänge betrieben werden.

Eine Ansichtskarte der alten Standseilbahn:
https://pid.volare.vorarlberg.at/o:151216

Hier finden sich weitere historische Aufnahmen, u.a. vom Bau de Vermuntsperre sowie einer Schmalspurbahn an der Talstation:
https://www.vn.at/lokal/vorarlberg/2018 ... ontafon.vn

Die gläserne Talstation und die kultigen (wenn auch mit Bj. 1994 recht neuen) einseitigen Pendelbahnstützen wollen nicht so recht zueinander passen.
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In den vergangenen Sommern war die Anlage aufgrund von Bautätigkeiten am Obervermuntwerk II nicht im öffentlichen Betrieb, bei meinem Besuch war die Personengondel abgehängt.
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Laut den aktuellen Öffnungszeiten hat die Vermuntbahn auch 2019 keinen Sommerbetrieb:
https://www.silvretta-bielerhoehe.at/de ... ungszeiten

Im Winter gelangt man mit Pendelbahn und anschließenden Shuttle-Bussen zum sehr abseits gelegenen Skilift Bielerhöhe am gleichnamigen Standort. 2014 hat vovo dieses Skiabenteuer unternommen und dokumentiert:
viewtopic.php?f=46&t=50623&p=4975486&hi ... e#p4975486

Trassenblick. Auf der ehemaligen SSB-Trasse hat man die "Europatreppe 4000" errichtet: Über 3.609 Stufen mit einer Neigung von bis zu 86 Prozent kann man so die 700 Höhenmeter bis zur Bergstation erklimmen. Da fahr ich lieber Seilbahn!
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Die ehemalige Ausweiche der SSB sowie eine aufgelassene Falldruckleitung sind noch erkennbar.
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Zwei aktuellere Aufnahmen der SSB-Reste sind auf liftworld zu sehen:
https://seilbahntechnik.net/de/lifts/13159/datas.htm

Zum Abschluss des Partenen-Ausflugs und meiner letztjährigen Vorarlberg-Sommer-Tour machte ich noch kurz Halt am Lifinarlift, ein DM von 1964 unweit der Pendelbahnen.
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Um den zu fahren braucht man gutes Timing. Die Betriebszeiten laut Pistenplan lesen sich so:
Betriebszeiten Winter 18/19:
18. bis 20. JAN / 25. bis 27. JAN / 01. bis 03. FEB / 08. bis 17. FEB / 22. bis 24. FEB

Öffnungszeiten:
FR: 13.00-18.00 Uhr
SA & SO/MO-DO*: 09.30-12.00 Uhr / 13.00-16.00 Uhr

*MO-DO von 11.-14. FEB
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Re: Von Vor- nach Arlberg | Sommer 2016/17/18

Beitrag von 85er » 19.04.2019 - 09:41

Tolle Berichte, dankeschön!!!

Hier noch Luftaufnahmen aus den 80ern, auf denen man die Trassen der Schlepplifte am Dünserberg/Schnifnerberg sehen kann:

Im Luftbild aus den 80ern sieht man beide Trassen sehr gut:
Bild ohne Markierungen:
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Bild mit hervorgehobenen Trassen:
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