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Muckenkogel 27.05.2018 (Nachtrag)

Verfasst: 30.10.2018 - 09:42
von Cruzader
Muckenkogel 27.05.2018

Um das Herbstloch zu füllen gibts einen Nachtrag von meinem Muckenkogel-Besuch heuer im Frühling.



Anfahrt:

Von Leobersdorf über B18, ab Traisen B20 nach Lilienfeld zum Lift-Parkplatz in 55 Minuten


Rückfahrt:

in umgekehrter Reihenfolge in ca. gleicher Zeit


Wetter:

Sonne mit wenigen Wolken, jedoch wurden die Wolken mit Laufe des Tages etwas mehr, vor der Talfahrt kam plötzlich ein Hagel-Gewitter auf.


Geöffnete Anlagen (Anzahl der Fahrten/Wartezeit):


1er SB Muckenkogel (2 / 5 FBM vor der Bergfahrt, 15 FBM vor der Talfahrt)



Geschlossene Anlagen:

Keine


Gefallen:

einer der wenigen noch existierenden ESL


Nicht gefallen:

Nach der Wanderrunde, kurz vorm erreichen der Lift-bergstation kam ein Gewitter auf, der Lift stand eine Zeit lang still und das Gewitter musste in der Bergstation abgewartet werden.


Fazit:

Der Sessellift ist relativ lang und langsam, wodurch die Fahrt mit ihm ca. 20 Minuten dauert.
Als Wintersportler wäre es sehr nervig, als Wanderer ist die Fahrt mit dem Lift jedoch sehr angenehm.


Ein paar Bilder gibts natürlich auch:


Talstation:

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Los gehts:

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An einem kleinen Wasserfall vorbei:

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bald darauf kommt schon die Mittelstation in Sicht, welche schon lange nicht mehr verwendet wird:

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Nach der Mittelstation:

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Ein Fundament vom früheren Sessellift:

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Blick zurück:

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Die Bergstation ist erreicht:

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Ausblick an der Bergstation richtung Westen:

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Mein Ziel ist die Hinteralm. Am Weg dorthin gibts immer wieder schöne Ausblicke. Hier richtung Norden:

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Zoom nach St. Pölten:

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Zoom nach Lilienfeld:

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Zoom zur Sessellift-Bergstation:

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Mal ein Blick richtung Osten,
Zoom zum (vlnr) Hocheck, Veiglkogel, Raingupf, Kieneck. Zwischen Raingupf und Kieneck sieht man auch die oberste Spitze vom Gaisstein:

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Hier ging einst eine Abfahrt zum Kesselbodenlift runter:

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Blick nach Westen,
Im Zoom (vlnr) die Gemeindealpe, der Dürrenstein, noch mit einigen Schneeflecken und der Große Ötscher. Davor, gut zu erkennen, der Eibl:

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Und wieder ein Blick in die andere Richtung, nach Osten,
im Zoom der Unterberg:

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Blick nach Norden, gut zu sehen, der Sender am Muckenkogel:

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Das Ziel ist erreicht, die Traisner Hütte auf der Hinteralm:

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Panorama richtung Süden:

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Auch von hier sieht man gut zur Gemeindealpe, Dürrenstein, Ötscher, Eibl:

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Die Wanderung geht weiter und schon sehr bald ist das nächste Ziel in Sicht, die Klosteralm:

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In der Klosteralm wurde nochmal eingekehrt bevor es wieder runter ging mit dem Lift.
Nach der Einkehr begann es auf dem kurzen Stück zum Sessellift rauf zu tröpfeln.
Bei der Ankunft beim Lift stand dieser still, aufgrund von Gewitter-gefahr nach Nachfrage beim Liftler.
Nun konnte man nur zu Fuß runter oder abwarten. Viele Leute gingen zu Fuß, ich jedoch wartete in der Bergstation, was sich als gute Entscheidung herausstellte denn in kürzester Zeit wurde aus dem tröpfeln strömender Regen mit Hagel.

Irgendwann gings aber dann doch mit dem Lift runter, obwohl es noch ganz leicht regnete wurde der Lift wieder in Betrieb genommen:

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Unten dann ein Blick zurück hinauf, hier unten war zu meinem Erstaunen alles trocken:

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ENDE

Re: Muckenkogel 27.05.2018 (Nachtrag)

Verfasst: 05.11.2018 - 15:25
von Zottel
Ist noch etwas Substantielles vom Kesselbodenlift zu sehen?
Und wie war das genau mit dem ESL? Wurde die jetzige Anlage 1994 neu errichtet und ersetzte einen Vorgänger oder wurde die ursprüngliche Anlage 1994 nur modernisiert und um ein paar Stützen erleichtert?

Re: Muckenkogel 27.05.2018 (Nachtrag)

Verfasst: 05.11.2018 - 15:49
von Radim
Zottel hat geschrieben:
05.11.2018 - 15:25
Ist noch etwas Substantielles vom Kesselbodenlift zu sehen?
Und wie war das genau mit dem ESL? Wurde die jetzige Anlage 1994 neu errichtet und ersetzte einen Vorgänger oder wurde die ursprüngliche Anlage 1994 nur modernisiert und um ein paar Stützen erleichtert?
1994 war komplette Neubau, sogar alle Stützen sind komplett neu.

Re: Muckenkogel 27.05.2018 (Nachtrag)

Verfasst: 09.11.2018 - 09:29
von Cruzader
Zottel hat geschrieben:
05.11.2018 - 15:25
Ist noch etwas Substantielles vom Kesselbodenlift zu sehen?
Und wie war das genau mit dem ESL? Wurde die jetzige Anlage 1994 neu errichtet und ersetzte einen Vorgänger oder wurde die ursprüngliche Anlage 1994 nur modernisiert und um ein paar Stützen erleichtert?
Also vom alten Sessellift wurde, soweit ich weiß, nichts für den neuen Lift übernommen.
Vom Kesselbodenlift habe ich keinerlei Überreste gesehen. Ich habe aber auch nicht wirklich danach gesucht. Ich habe den Wanderweg nicht verlassen um noch was vom Lift zu finden.