Nachdem meine Engadin-Tagestour letztes Jahr wettermässig nicht so optimal lief, will ich es nun mal bei richtig gutem Wetter machen. Heute!
Einen schönen guten Morgen aus dem eisigen (-13°) Engadin. Pünktlich um 7.45 Uhr fahre ich mit der EUB auf Marguns, wo der Tag langsam erwacht.
Hach, wie ich diese Pisten und deren immer perfekte Präparation liebe! Nebst den Südtirolern sind die Engadiner einfach die einzigen, die das derart gut beherrschen.
Unter der blauen Haube sind die Farben noch kitschiger. Kleiner Rückschritt: Die Hauben am Plateau Nair schliessen neu nicht mehr selber.
Edit 9.00 Uhr:
Die neuen Sessel am Trais Fluors gefallen. Die schwarze Piste sowieso.
Eine Piste besser wie die andere. Glüna:
Der Skitag heute müsste 16 Stunden haben. Salastrains:
Edit 10.00 Uhr:
Randolins. Ich habe tatsächlich vorher eine kurze glatte Stelle erwischt. Geht ja gar nicht
Edit 11.15 Uhr:
Um 10.34 Uhr schnalle ich die Skis und einen Schuh ab, Fahrt zur Diavolezza-Bahn, die ich grad noch erreiche. Sie fährt wegen den vielen asiatischen Touristen ausserhalb ihres Taktes. Tip top, so reicht es noch für eine Talabfahrt, bevor ich die Morteratsch-Route erstmals in meinem Leben in Angriff nehme.
Edit 12.15/12.30 Uhr:
Eine gefühlte Ewigkeit hatte ich mich auf diese Abfahrt gefreut. Immer kam etwas dazwischen. Doch heute klappt es. Mit dem Ziel, den 12.18-Zug zu erwischen und dabei genügend Zeit für Fotostopps zu haben, mache ich mich um 11.30 Uhr auf den Weg. Nicht aber ohne zuerst einen Blick auf meine Landefläche mit dem Gletscherflieger letzten Mai zu werfen.
Schon bald geht es auf den Gletscher:
Anschliessend wird es etwas steiler:
Weiter geht es an wunderbaren Gletscherspalten vorbei:
Die schwarze Variante führt zu einer netten, letzen Steilstufe:
Den Wanderweg erreiche ich nach nur 15min, obwohl ich ein für mich gemütliches Tempo eingeschlagen habe und einige Fotostopps mache. Die anschliessenden 8min Stossen sind dann eher etwas mühsam und schweisstreibend, aber von nix kommt nix
Danach geht es noch 2min in flottem Tempo bis zur Haltestelle, wo genügend Zeit für ein Radler bleibt. Total also 25min ohne Stress.
Den Snowpass Graubünden kaufe ich immer im Engadin, so, und nur so, sind auch Busse und RhB in dieser Region inklusive.
Nach 12minütiger und im Ggs zur MGB pünktlichen Fahrt geht es um 12.40 Uhr nochmal auf die Diavolezza.
Edit 13.00 Uhr:
Nach zwei Fahrten mit der Gletschersesselbahn geht es weiter zur Lagalp.
Edit 13.45 Uhr:
Der 10min-Takt ist zwar nett, dass man nicht planen muss, wann man hier ankommt, aber für Wiederholungsfahrten ist es ein Mist. 15min wie bei Furtschellas wäre viel besser. Obwohl ich wie ein verrückter die rote runtergeheizt bin, fährt mir die Bahn direkt vor der Nase weg. So gehen sich nur zwei Fahrten aus, um den 14.00-Bus zu erwischen. Schliesslich ruft ja noch Zuoz, das ich letztes Jahr wegen des schlechten Wetters kaum sehen konnte.
Edit 15.00 Uhr:
Nach 5min Busfahrt und 20min Autofahrt erreiche ich mein letztes Ziel heute. Auch das scheint viel Platz zu bieten:
Erinnerungen an La Siala in Flims:
Out of center line:
Genial. Aber härter als auch schon heute:
Back on center line
Edit 15.30 Uhr:
Fazit: Wieder mal liefert das Engadin einen 12-von-10-Punkte-Tag!!!! Einfach unglaublich, wie es sich von anderen Skigebieten immer wieder abheben kann. Bei schönem Wetter ist es ein sicherer Garant für einen top Skitag!
Einen schönen guten Morgen aus dem eisigen (-13°) Engadin. Pünktlich um 7.45 Uhr fahre ich mit der EUB auf Marguns, wo der Tag langsam erwacht.
Hach, wie ich diese Pisten und deren immer perfekte Präparation liebe! Nebst den Südtirolern sind die Engadiner einfach die einzigen, die das derart gut beherrschen.
Unter der blauen Haube sind die Farben noch kitschiger. Kleiner Rückschritt: Die Hauben am Plateau Nair schliessen neu nicht mehr selber.
Edit 9.00 Uhr:
Die neuen Sessel am Trais Fluors gefallen. Die schwarze Piste sowieso.
Eine Piste besser wie die andere. Glüna:
Der Skitag heute müsste 16 Stunden haben. Salastrains:
Edit 10.00 Uhr:
Randolins. Ich habe tatsächlich vorher eine kurze glatte Stelle erwischt. Geht ja gar nicht
Edit 11.15 Uhr:
Um 10.34 Uhr schnalle ich die Skis und einen Schuh ab, Fahrt zur Diavolezza-Bahn, die ich grad noch erreiche. Sie fährt wegen den vielen asiatischen Touristen ausserhalb ihres Taktes. Tip top, so reicht es noch für eine Talabfahrt, bevor ich die Morteratsch-Route erstmals in meinem Leben in Angriff nehme.
Edit 12.15/12.30 Uhr:
Eine gefühlte Ewigkeit hatte ich mich auf diese Abfahrt gefreut. Immer kam etwas dazwischen. Doch heute klappt es. Mit dem Ziel, den 12.18-Zug zu erwischen und dabei genügend Zeit für Fotostopps zu haben, mache ich mich um 11.30 Uhr auf den Weg. Nicht aber ohne zuerst einen Blick auf meine Landefläche mit dem Gletscherflieger letzten Mai zu werfen.
Schon bald geht es auf den Gletscher:
Anschliessend wird es etwas steiler:
Weiter geht es an wunderbaren Gletscherspalten vorbei:
Die schwarze Variante führt zu einer netten, letzen Steilstufe:
Den Wanderweg erreiche ich nach nur 15min, obwohl ich ein für mich gemütliches Tempo eingeschlagen habe und einige Fotostopps mache. Die anschliessenden 8min Stossen sind dann eher etwas mühsam und schweisstreibend, aber von nix kommt nix
Danach geht es noch 2min in flottem Tempo bis zur Haltestelle, wo genügend Zeit für ein Radler bleibt. Total also 25min ohne Stress.
Den Snowpass Graubünden kaufe ich immer im Engadin, so, und nur so, sind auch Busse und RhB in dieser Region inklusive.
Nach 12minütiger und im Ggs zur MGB pünktlichen Fahrt geht es um 12.40 Uhr nochmal auf die Diavolezza.
Edit 13.00 Uhr:
Nach zwei Fahrten mit der Gletschersesselbahn geht es weiter zur Lagalp.
Edit 13.45 Uhr:
Der 10min-Takt ist zwar nett, dass man nicht planen muss, wann man hier ankommt, aber für Wiederholungsfahrten ist es ein Mist. 15min wie bei Furtschellas wäre viel besser. Obwohl ich wie ein verrückter die rote runtergeheizt bin, fährt mir die Bahn direkt vor der Nase weg. So gehen sich nur zwei Fahrten aus, um den 14.00-Bus zu erwischen. Schliesslich ruft ja noch Zuoz, das ich letztes Jahr wegen des schlechten Wetters kaum sehen konnte.
Edit 15.00 Uhr:
Nach 5min Busfahrt und 20min Autofahrt erreiche ich mein letztes Ziel heute. Auch das scheint viel Platz zu bieten:
Erinnerungen an La Siala in Flims:
Out of center line:
Genial. Aber härter als auch schon heute:
Back on center line
Edit 15.30 Uhr:
Fazit: Wieder mal liefert das Engadin einen 12-von-10-Punkte-Tag!!!! Einfach unglaublich, wie es sich von anderen Skigebieten immer wieder abheben kann. Bei schönem Wetter ist es ein sicherer Garant für einen top Skitag!