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Lenzerheide Arosa et al. Sammeltopic 21/22

Gerne eröffne ich diesen Sammelthread, in welchem ich von Zeit zu Zeit meine Eindrücke teilen werde. Bereits Winter Nummer vier in Folge mit vielen Tagen auf der Lenzerheide steht vor der Tür. Dementsprechend werden die meisten Berichte aus diesem Gebiet stammen. Da über die Lenzerheide und Arosa bereits viel Bildmaterial existiert, werden meine Beiträge mit grosser Wahrscheinlichkeit weniger zahlreich ausfallen als noch letzte Wintersaison. Interessierte können gerne einen Blick in mein Saisontopic der letzten Saison werfen: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=53&t=64726. Vereinzelt wird es auch Ausflüge in andere Destinationen geben.

Gestern war es so weit: Wir, das sind meine Partnerin und ich, haben die Wintersaison 2021/2022 eröffnet. Wie die vergangenen drei Winter hatten wir auch dieses Mal unseren Auftakt in Davos auf Parsenn. Aus mehreren Gründen starteten wir spät in den Tag und waren erst um etwa 12 Uhr bei der Talstation. Da ich meine Snowboardhosen im Unterland vergessen hatte, musste ich zuerst einen Ersatz auftreiben und wurde in einem Sportgeschäft vor Ort fündig - für 20 Franken ist man in solch einem Fall dabei, was ich ziemlich fair finde.

Ob des Pistenzustands auf der ersten Abfahrt war ich trotz der späten Stunde überrascht. Auch im Verlauf des Nachmittags wurden die Pisten nicht wirklich schlechter. Generell waren die Abfahrten griffig (Furka stellenweise schon sehr hart, was ich aber mag) bis weich, Steine hatte ich keine angetroffen. Der Andrang hielt sich in Grenzen, vor allem an den Liften gab es keine nennenswerten Wartezeiten, vielleicht einmal zwei Minuten am Totalp. Die Pisten waren nicht leer, unangenehm voll war es aber selten.

Zusammenfassend war dies ein sehr gelungener Start in die aktuelle Saison! Ich freue mich auf weitere Tage im Schnee.

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Fast wie im Hochwinter: Start in den Tag auf der Lenzerheide.
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Schlusshang vor der Talstation des Furka Zippers - besser als letztes Jahr.
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Die Piste am Furka-Sessel war hart und uneben präpariert, was auf den Bilder ersichtlich ist. Spass hat sie trotzdem gemacht! An einem ersten Tag sitzt die Messlatte bei mir nicht allzu hoch ;-)
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Auf der letzten Abfahrt um kurz vor vier Uhr waren wir fast alleine auf der Totalppiste.
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Diese Szenerie erinnert mich stark an die Alp Trida in Samnaun.
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Vielleicht sind wir uns wieder über den Weg gefahren 😉
Meine Frau war heute auf dem See spazieren 😎👍
Ich gehe davon aus, dass die Lizenz erfolgreich verlängert wird 😉
 
icedtea schrieb:
Vielleicht sind wir uns wieder über den Weg gefahren 😉
Meine Frau war heute auf dem See spazieren 😎👍
Ich gehe davon aus, dass die Lizenz erfolgreich verlängert wird 😉

Hat es ihr auf dem See gefallen? Zumindest ist es dort flach :D Und du warst mit deinen Kindern unetrwegs?

Ja, die Fortbildungskurse sind eigentlich reine Formsache. Mitmachen, einigermassen Motivation zeigen und das Ganze ist geritzt :wink: Die einwöchigen Ausbildungskurse sind da ein bisschen fordernder, wobei der erste auch noch nicht allzu viel abverlangt. Wirklich anspruchsvoll ist bei "Jugend und Sport" erst der dritte Wochenkurs (Modul "Technik").
 
Meine Frau fand es nett auf dem See; recht viel Betrieb. Heute war wohl auch ein Langlauf-Wettkampf der Jugend 👍
Ja, ab Mittag waren die Kinder selbständig mit mir am Pedra Grossa unterwegs 😉
 
Den 21. Tag der aktuellen Wintersaison verbrachte ich in Davos auf dem Jakobshorn. Bis anhin war ich nicht wirklich ein Fan dieses Berges. Aber nach einem derart genialen Tag wie heute überdenke ich meine Einstellung. Kurz zusammengefasst: Bitterkalt, Sonnenschein pur, Pistenbeschaffenheit grösstenteils perfekt und absolut leer.

Am Morgen waren die präparierten Pisten mit einer minimalen Neuschneeauflage bedeckt und sensationell zu fahren. Dadurch, dass es wenig Leute hatte, bildeten sich keine Hügel und die Pisten waren bis am Abend in einem guten Zustand. An einigen Stellen kommt aber der sehr harte Untergrund bereits wieder zum Vorschein.

Natürlich trägt die Lage der Unterkunft auf dem Gipfel zu meinem positiven Fazit bei: morgens Sonnenauf- und abends Sonnenuntergang auf 2600M.ü.M. ist etwas Geniales, das ich bis jetzt noch nicht erlebt hatte. Das Skigebiet als solches sagt mir auch immer mehr zu: Kompakt, mehrere breite Pisten im offenen Gelände, zwei Waldabfahrten (mit seeeehr flachen Ziehwegpassagen), zwei steile Abfahrten und ansprechende Transportanlagen. Wären die Pisten etwas weniger hängend, gefiele es mir noch besser.


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Nächtlicher Besuch
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Ausblick aus meinem Zimmer um 07:30 Uhr
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Abendstimmung auf dem Jakobshorn. Die Sessellifte sind bereits eingaragiert.
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Ein genialer Pistentag geht zu Ende.
 
Ich habe den obigen Bericht mit zusätzlichen Bildern ergänzt. Das war ein wirklich guter Pistentag!
 
easyrider schrieb:
Wären die Pisten etwas weniger hängend, gefiele es mir noch besser.
Genau das ist der Grund warum ich als Snowboarder kein Fan vom Pistenfahren auf dem Jakobshorn bin. Diese Saison kam noch hinzu, dass bei meinen beiden Jakobshornbesuchen die Pisten ziemlich eisig und abgerutscht waren.
 
chkimsim schrieb:
easyrider schrieb:
Wären die Pisten etwas weniger hängend, gefiele es mir noch besser.
Genau das ist der Grund warum ich als Snowboarder kein Fan vom Pistenfahren auf dem Jakobshorn bin. Diese Saison kam noch hinzu, dass bei meinen beiden Jakobshornbesuchen die Pisten ziemlich eisig und abgerutscht waren.
Das lag aber auch an dem Regen und dem wenigen Schnee.
 
Vom Jakobshorn sieht man das Hörnli und Urdenfürggli ziemlich gut. Ich wusste im Umkehrschluss nicht, dass das Jakobshorn von eben diesen Standorten ersichtlich ist. Nächstes Mal muss ich mich darauf achten.

Mehr schlecht als recht habe ich durch den Feldstecher ein Foto gemacht:
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Hörnliexpress, Sesselbahn Hörnli und die Urdenbahn sind zu erahnen.
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Ebenfalls ist der Vorab zu sehen. Da die Distanz noch weiter ist, ist die Bildqualität entsprechend nicht höher. Ich glaube die Bergstation des Mutta Rodunda sowie den Gebäudekomplex rund um das Restaurant Vorab Vorab zu erkennen.


Zum heutigen Tag gibt es wenig zu ergänzen. Nach wie vor sehr kalt, Pisten bereits härter als gestern und deutlich mehr los.

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Die Pisten am Jakobshorn sind nach wie vor in gutem Zustand. Allerdings wird es zusehends glatt. Meine Kanten benötigen wieder einen Service.

Da wir in unserer Unterkunft auf dem Berggipfel Vollpension haben und mit vielen Schülerinnen und Schülern unterwegs sind, lohnt isch ein Wechsel in ein anderes Teilgebiet wenig. Aber für ein Wintersportlager ist der Berg äusserst gut geeignet, da sehr kompakt. Ich persönlich habe das Gebiet nach vier Tagen jedoch gesehen, den Kindern gefällt's noch immer.

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Piste 1. Der erste Hang ist schön steil. Auf der Abfahrt eröffnet sich oft ein guter Tiefblick auf Davos.
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Piste 7
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Piste 11 am Jazz-Quattro
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Der letzte Hang am Jazz-Quattro eignet sich perfekt fürs Carven. Generell ist die Piste ansprechend.


Um 18:00 Uhr machten wir eine geführte Fackelabfahrt vom Jakobshorn auf die Jschalp. Die Pisten waren zu einem guten Teil bereits frisch präpariert, was den Spassfaktor noch einmal deutlich erhöhte. Durch den bald anstehenden Vollmond wäre die Abfahrt auch knapp ohne Fackeln gegangen. Die anschliessende Bergfahrt bei kompletter Dunkelheit war ebenfalls phantastisch. Leider sind die Fotos unscharf geworden, vermitteln aber trotzdem einen Eindruck davon, wie die Stimmung war.

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Am Freitag, auf dem Jakobshorn, hatten wir uns während des Anstehens am Clavadeler Bubble noch nickend gesagt: „Heute hat es schon deutlich mehr Leute als gestern.“

Was bedeute zu diesem Zeitpunkt „mehr“? Im Vergleich mit den ersten Tagen, als es wirklich leer war, mussten wir am Freitag eventuell einmal vier, fünf Sessel warten (weil diese nur schwach ausgelastet wurden). Oder auf der Piste waren neben uns noch andere Gruppen unterwegs - nach zwanzig Sekunden hatte man dann wieder gewohnt viel Platz.

Am Samstag aber, ja, da wurde es auf der Lenzerheide dann richtig voll. In Davos offenbar auch, wie in diesem Forum zu vernehmen war - dieser Umstand beruhigt mich immerhin ein wenig. Was bedeutet „voll“ in diesem Fall? Ich lasse einige Bilder sprechen:

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Anstehen am Tgantieni. Sieht schlimmer aus, als es war. Ich finde dieses Anstehregime wie in einem Freizeitpark super: Kein Drängeln, stetes Vorankommen, relativ viel Abstand. Ziemlich relaxed also. Selbst als Snowboarder habe ich keine Probleme, in der Schlaufe zu fahren ;-)
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Lavoz - Stätz. Ich habe bewusst eine stark überbevölkerte Szenerie fotografiert. So extrem war es auch auf dieser Piste nicht immer. Aber immer öfters.
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Der Stätz-Bereich wies ebenfalls eine hohe Dichte an Wintersportlern auf


Durch eine geschickte Routenwahl konnten wir zwar den ganz langen Schlangen vor den Liften grösstenteils entfliehen. Am Scalottas (8 Minuten) und Pedra Grossa (12 Minuten) erwischte es uns trotzdem jeweils einmal. Lavoz war mit etwa fünf Minuten schon beinahe human und am Cumacheals noch weniger. Auf den Pisten logischerweise teilweise brutal voll. Zwischenzeitlich fuhr ich sogar an den Pistenrand, weil mich ob des Verkehrs ein schlechtes Gefühl überkam. So zum Beispiel am Lavoz im oberen Bereich oder auf der Verbindung Lavoz - Stätz. Um den Menschenmassen zu entkommen, machten wir, was wir an solchen Tagen oft machen und nach wie vor meistens funktioniert: den Sektor Pradaschier ansteuern. Und es hat sich gelohnt: Leere. Sehr schön, eine erneutes Mal!

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An der Windegga. Wie in einer anderen Welt: Wo sind die anderen Leute? Auf der Westseite! Zu sehen übrigens die im letzten Winter erstmals präparierte Variante von der roten 81 zur blauen 80. Diese kurze, steile Piste ist eine hübsche Ergänzung im ohnehin schon interessanten Pistenangebot an diesem Lift.
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Piste 80
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80
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76 nach Valbella
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Am Abend wechselten wir noch mit dem Bus auf die Rothornseite. Ich wollte unserer Begleitung, die noch nie auf dem höchsten Punkt des Gebiets war, die dortige Sicht und Abfahrt nicht vorenthalten. Im Bild die Weisshornmulde. Der Weisshornsessel war zu dieser Zeit bereits eingaragiert, was eine leere Piste zur Folge hatte.
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Abfahrt 21a.
 
Danke für die regelmässigen Updates. Wie steht es denn um die Schneemengen am Windegga? Hat es ausreichend auf den Pisten?
 
Schleitheim schrieb:
Danke für die regelmässigen Updates. Wie steht es denn um die Schneemengen am Windegga? Hat es ausreichend auf den Pisten?

Gern geschehen! Es freut mich, wenn meine Meldungen auf Interesse stossen.

Zu deiner Frage:

Vergangenes Wochenende waren die Pisten tipptopp. Vor allem die blaue Abfahrt ist sehr schön. Auf den ziehwegartigen Abschnitten einzelne lose Steine und im untersten Teil, oberhalb des Restaurants, aufgrund der südseitigen Ausrichtung bereits leicht sulzig/papmpig. Die Talabfahrt ohne Steine, stellenweise ziemlich glatt oder zerfahren.

Die anderen Pisten habe ich nur eingesehen, sahen aber grundsätzlich gut aus. Die rote 81a hat mancherorts Steine drin. Das Schleppliftrasse hat für den Moment wieder genügend Schnee. Sie haben aber an einigen Stellen während des Tages Schnee reingeschaufelt. Nachschub von oben ist für den weiteren Betrieb sicherlich willkommen.

Der obere Teil der schwarzen 82 ist mittlerweile grundpräpariert
 
Seit mehreren Wochen fuhren wir heute wieder einmal nach Arosa. Da ich die Liftkette ab Parpan nicht sonderlich mag und es auf der Westseite wohl sehr voll werden würde, entschieden wir uns, am Morgen mit dem Sportbus direkt zur Rothornbahn zu fahren. Der erste Kurs, der an "unserer" Haltestelle "Central" um 08:36 Uhr zur Rothornbahn fährt, war erfreulicherweise nicht überfüllt, ja schon fast gespenstisch leer. Der Parkplatz bei der Talstation hingegen hatte bereits um 08:45 Uhr kaum mehr Kapazität. Auffällig: Diesen Winter parkieren dort oft viele Reisebusse.
Folglich mussten wir einige Gondeln warten, ehe wir die Auffahrt nach Scharmoin starten konnten. Oben eine kleine Enttäuschung: Die Pendelbahn auf das Rothorn noch nicht betriebsbereit (sollte es im Verlauf des Morgens aber werden). Folglich traten wir die Traverse zum Weisshorn Speed an, so wie alle anderen auch - und das waren viele Leute! Überraschend dann, dass am Weisshorn keine Wartezeiten vorherrschten. Ein grosser Teil der Menschen fuhr stattdessen nach Parpan hinunter.
Über die rote 22a (ja, rot: ich kann da definitiv keine schwarze Piste erkennen, habe mich heute extra darauf geachtet :wink: ) ging es via Urdenfürggli aufs Hörnli. Die gesamte Reise von zuhause bis auf die Aroser Seite dauerte genau eine Stunde. Wenn ich bedenke, dass dabei lediglich eine kurze Pistenabfahrt inkludiert ist - eine lange Zeit. Wohl deshalb habe ich, wenn ich nach Arosa wechsle, stets das Gefühl, wenig zu fahren.

In Arosa dann sehr schön: Perfektes Wetter, hübscher Pulverschnee, gut präparierte und bis in den Nachmittag hinein anständig zu fahrende Pisten sowie ein sich in Grenzen haltender Andrang. Selbstredend, dass es auf den Pisten immer wieder viele Leute hatte. Aber oft konnte man auch beinahe ungehindert fahren. An den Liften staute es sich leicht, am Carmenna warteten wir einmal etwa sieben, am Plattenhorn vielleicht drei Minuten. Die Pendelbahnen beglückten uns mit "Bähnliglück": Wir erwischten stets die nächste Gondel (insgesamt vier Fahrten).

Die Ostseite zum Schluss mässig prickelnd: glatt, Urdenfürrgli mit erstaunlich hohen Buckeln und natürlich grossem Menschenauflauf. Ich lotste meine Freundin extra auf 20b, um die Pistenklassifikation zu beachten. Und da muss ich definitiv sagen, dass die blaue Einstufung ein Witz ist. Das Finale, die Talabfahrt 21c (Scharmoin - Lenzerheide), konnte dann netterweise doch noch überzeugen: griffig und wenig zerfahren. So kann ein sehr schöner Pistentag enden!

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Piste 10. Von oben bis weit nach unten sehr schön. Der schmalere Teil, der nach diesem Standpunkt bald beginnt, war auf der glatten Seite. Sonst top!
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8 vom Weisshorngipfel. Schön und griffig. Auch die 12 übrigens sehr griffig.
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Sesselbahn Plattenhorn. Hier staute es sich am Vormittag. Daher fuhren wir weiter. Die Wartezeit dürfte um die fünf Minuten betragen haben. Am Nachmittag dann wenig Andrang.
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Piste 27 am Crappa Grossa. Die Piste ist erst seit Kurzem geöffnet. Die Schneebeschaffenheit ist noch knollig.
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Talabfahrt 21c
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Talabfahrt 21c
 
In der Nacht hat es gut geschneit. Es sind jetzt nicht die enormen Mengen, welche hier heruntergekommen sind. Zur Zeit sieht es aber wieder sehr winterlich aus - wunderbar! Und das Beste: Es schneit gerade intensiv. Der Wind bläst ebenfalls stark.

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Auf dieser Kreuzung läuft die Räumung jeweils so: Zuerst wird der Schnee vom Trottoir auf die Strasse geschoben. Danach wird der Schnee auf der Kreuzung zusammengeschoben, auf Lastwagen gefräst und abtransportiert.
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Der Schnee wird teilweise mit Lastwagen aus dem Dorfkern abtransportiert.
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Der Sportbus fährt fast pünktlich.


Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber ich finde diese Fahrzeuge einfach cool :D
 
Danke, tolle Bilder :D
easyrider schrieb:
Auf dieser Kreuzung läuft die Räumung jeweils so: Zuerst wird der Schnee vom Trottoir auf die Strasse geschoben. Danach wird der Schnee auf der Kreuzung zusammengeschoben, auf Lastwagen gefräst und abtransportiert.
Und ich dachte wir Saarländer nutzen als einzige im deutschsprachigen Raum das Wort "Trottoir".
 
burgi83 schrieb:
Danke, tolle Bilder :D
easyrider schrieb:
Auf dieser Kreuzung läuft die Räumung jeweils so: Zuerst wird der Schnee vom Trottoir auf die Strasse geschoben. Danach wird der Schnee auf der Kreuzung zusammengeschoben, auf Lastwagen gefräst und abtransportiert.
Und ich dachte wir Saarländer nutzen als einzige im deutschsprachigen Raum das Wort "Trottoir".

Nein, nein... wir hier in Bayern schon auch. Napoleon hat uns so einige französische Wörter dagelassen. ;-)
 
Firn77 schrieb:
burgi83 schrieb:
Danke, tolle Bilder :D
easyrider schrieb:
Auf dieser Kreuzung läuft die Räumung jeweils so: Zuerst wird der Schnee vom Trottoir auf die Strasse geschoben. Danach wird der Schnee auf der Kreuzung zusammengeschoben, auf Lastwagen gefräst und abtransportiert.
Und ich dachte wir Saarländer nutzen als einzige im deutschsprachigen Raum das Wort "Trottoir".

Nein, nein... wir hier in Bayern schon auch. Napoleon hat uns so einige französische Wörter dagelassen. ;-)

Bei uns auch; die Franzosen waren nach dem 1. Weltkrieg bis nach Höchst Besatzungsmacht; bei uns hört es sich aber eher nach "Trottwahr" an😉
 
burgi83 schrieb:
Danke, tolle Bilder :D
easyrider schrieb:
Auf dieser Kreuzung läuft die Räumung jeweils so: Zuerst wird der Schnee vom Trottoir auf die Strasse geschoben. Danach wird der Schnee auf der Kreuzung zusammengeschoben, auf Lastwagen gefräst und abtransportiert.
Und ich dachte wir Saarländer nutzen als einzige im deutschsprachigen Raum das Wort "Trottoir".

Ich würde behaupten, dass in der deutschsprachigen Schweiz - und wohl auch im französischen Teil :wink: - "Trottoir" die häufigste Ausdrucksweise dafür ist.
 
icedtea schrieb:
Firn77 schrieb:
burgi83 schrieb:
Danke, tolle Bilder :D
Und ich dachte wir Saarländer nutzen als einzige im deutschsprachigen Raum das Wort "Trottoir".

Nein, nein... wir hier in Bayern schon auch. Napoleon hat uns so einige französische Wörter dagelassen. ;-)

Bei uns auch; die Franzosen waren nach dem 1. Weltkrieg bis nach Höchst Besatzungsmacht; bei uns hört es sich aber eher nach "Trottwahr" an😉
@Firn77: War mir nicht so bewusst. Dass Napoleon was damit zu tun hat, wäre einleuchtend. Ist so ungefähr wie mit dem "Nur-Notariat" und dem "Anwalts-Notariat"
@Icedtea: Klar Baden war nach dem 1. Weltkrieg unter französischer Besatzung und nach dem 2.-ten doch auch. Aber das alleine kann nicht der Grund dafür sein. Da muss es eine größere Vergangenheit gebe. Das heutige Saarland (Saargebiet) z.B. war ja immer wieder unter französischer Obhut, unter dem Sonnkönig (daher auch Saarlouis), unter Napoleon, nach dem 1. Weltkrieg bis 1936 und zu Letzt nach dem 2. Weltkrieg bis 1956.

easyrider schrieb:
Ich würde behaupten, dass in der deutschsprachigen Schweiz - und wohl auch im französischen Teil :wink: - "Trottoir" die häufigste Ausdrucksweise dafür ist.
Also dass das im französischen Teil genutzt wird, verwundert mich nicht und wenn man darüber nachdenkt auch nicht, dass es daher auch in nicht französischen Teilen genutzt wird ist dann doch naheliegend.
 
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