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Lenzerheide Arosa et al. Sammeltopic 21/22

Gerne eröffne ich diesen Sammelthread, in welchem ich von Zeit zu Zeit meine Eindrücke teilen werde. Bereits Winter Nummer vier in Folge mit vielen Tagen auf der Lenzerheide steht vor der Tür. Dementsprechend werden die meisten Berichte aus diesem Gebiet stammen. Da über die Lenzerheide und Arosa bereits viel Bildmaterial existiert, werden meine Beiträge mit grosser Wahrscheinlichkeit weniger zahlreich ausfallen als noch letzte Wintersaison. Interessierte können gerne einen Blick in mein Saisontopic der letzten Saison werfen: https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=53&t=64726. Vereinzelt wird es auch Ausflüge in andere Destinationen geben.

Gestern war es so weit: Wir, das sind meine Partnerin und ich, haben die Wintersaison 2021/2022 eröffnet. Wie die vergangenen drei Winter hatten wir auch dieses Mal unseren Auftakt in Davos auf Parsenn. Aus mehreren Gründen starteten wir spät in den Tag und waren erst um etwa 12 Uhr bei der Talstation. Da ich meine Snowboardhosen im Unterland vergessen hatte, musste ich zuerst einen Ersatz auftreiben und wurde in einem Sportgeschäft vor Ort fündig - für 20 Franken ist man in solch einem Fall dabei, was ich ziemlich fair finde.

Ob des Pistenzustands auf der ersten Abfahrt war ich trotz der späten Stunde überrascht. Auch im Verlauf des Nachmittags wurden die Pisten nicht wirklich schlechter. Generell waren die Abfahrten griffig (Furka stellenweise schon sehr hart, was ich aber mag) bis weich, Steine hatte ich keine angetroffen. Der Andrang hielt sich in Grenzen, vor allem an den Liften gab es keine nennenswerten Wartezeiten, vielleicht einmal zwei Minuten am Totalp. Die Pisten waren nicht leer, unangenehm voll war es aber selten.

Zusammenfassend war dies ein sehr gelungener Start in die aktuelle Saison! Ich freue mich auf weitere Tage im Schnee.

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Fast wie im Hochwinter: Start in den Tag auf der Lenzerheide.
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Schlusshang vor der Talstation des Furka Zippers - besser als letztes Jahr.
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Die Piste am Furka-Sessel war hart und uneben präpariert, was auf den Bilder ersichtlich ist. Spass hat sie trotzdem gemacht! An einem ersten Tag sitzt die Messlatte bei mir nicht allzu hoch ;-)
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Auf der letzten Abfahrt um kurz vor vier Uhr waren wir fast alleine auf der Totalppiste.
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Diese Szenerie erinnert mich stark an die Alp Trida in Samnaun.
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burgi83 schrieb:
Nein, nein... wir hier in Bayern schon auch. Napoleon hat uns so einige französische Wörter dagelassen. ;-)

@Firn77: War mir nicht so bewusst. Dass Napoleon was damit zu tun hat, wäre einleuchtend. Ist so ungefähr wie mit dem "Nur-Notariat" und dem "Anwalts-Notariat" [/quote]

Lieber @burgi83 - ja, das ist sogar sehr interessant, und ambivalent. Bayern bekam durch Napoleon erst die Königswürde, vorher waren die Herrscher nur Kurfürsten. Heute noch wird das als die Geburt des modernen Bayerns angesehen. Anderseits verlor man viele Männer auf Napoleons Schlachtfeldern und etablierte eine "Schaukelpoltik" die schließlich dazu führte, sich gerade noch rechtzeitig vom Verbündeten zu trennen um beim Wiener Kongress wieder gut abzuschneiden ;-)

Häufige Wörter (allerdings immer weniger im Gebrauch) neben Trottoir: Paraplü, Plafond, Plümo, Portmonne, oder auch das einbajuwarisierte, mittlerweile als bayerische Spezialität geltende Böfflamott (Boeuf à la Mode). https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/geschichte/bayern-napoleon-128.html
 
Seit Freitagabend verweile ich auf der Lenzerheide - Winterferienzeit (im Kanton Zürich). Ein guter Kumpel, den ich aus Skischulzeiten kenne und ein weiterer Freund beglückten meine Freundin und mich die vergangenen Tage auf und neben der Piste mit ihrer Anwesenheit. Aus diesem Grund habe ich erstens sehr wenige Fotos gemacht und zweitens noch weniger Zeit und vor allem Motivation für das Schreiben von Berichten gefunden.

Den Samstag und Sonntag verbrachten wir mit vielen anderen Menschen im Gebiet Lenzerheide Arosa. Trotz des grossen Andrangs waren dies zwei geniale Tage - mit die besten der Saison! Durch eine geschickte Routenwahl konnten wir langen Wartezeiten an den Liften mehrheitlich ausweichen und bis auf wenige Abfahrten hatten wir auch auf den Pisten Glück mit dem Füllungsgrad. Wetter, Schnee und Präparation waren perfekt. Von diesen Tagen habe ich folgende Fotos:

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Abendstimmung am Samstag. Piste 21b nach Scharmoin
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Piste 71 am Stätzerhorn, seit drei Jahren das erste Mal wieder geöffnet und in sehr gutem Zustand.
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Piste 71 am Stätzerhorn. Am Sonntagnachmittag absolut leer.
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Stätzertäli


Savognin, 14.2.22

Mein Skischul-Kumpel, der in Deutschland wohnt, wollte gerne noch ein weiteres Skigebiet kennenlernen (er war zuvor auch noch nie in Arosa bzw. auf der Lenezrheide). Wir entschieden uns, nach Savognin zu fahren. Dies aufgrund des prognostizierten Wetters (schön am Morgen, nach dem Mittag schlechter werdend) in Verbindung mit der kürzeren Anfahrtszeit gegenüber Davos oder Flims Laax. Vor einem Jahr war ich das erste Mal in Savognin und hatte das Gebiet positiv in Erinnerung. An dieser Einstellung hat sich grundsätzlich auch nichts geändert. In nächster Zeit aber muss ich nicht mehr dort hin, es reicht für den Moment. Die breiten, eher flachen Carvingautobahnen sind zwar nett, allerdings auch ein bisschen langweilig, die Abwechslung fehlt. Zudem viele, lange und steile Schlepplifte (für einen Tag ok, länger bräuchte ich dies aber nicht). Das Fazit meiner Begleiter fällt in etwa gleich aus. Übrigens: Der Andrang hielt sich für die Hauptferienzeit in Grenzen, war aber höher als erwartet.

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Der erste Hang der Piste 7 gefällt mir sehr gut.
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Weiterer Verlauf der Piste 7. Trifft meinen Geschmack weniger, weil stark nach rechts hängend, was auf diesem Foto schlecht zur Geltung kommt, da ich das Bild nicht waagrecht aufgenommen habe.
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Piste 5 an der zweiten Sektion der Gondelbahn. Ansprechend! Die Präpartation der Pisten hat übrigens gesamthaft überzeugt.
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Verbindungspiste 15 vom Piz Martegnas ins Gebiet Radons. Wie beim letztjährigen Besuch neben der Talabfahrt die vollste Piste.
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Schwarze 22. Bis auf einen kurzen Hang relativ flach für diese Klassifikation.
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Nach der schwarzen 22 gelangt man auf die sehr breite und flache 21.
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Nach 12 Uhr zog es rasch zu und es wurde zunehmends schattig und der Wind nahm stark zu. Die Pisten am SL Naladas waren für mich neu, da wir diesen Bereich letztes Jahr übersprungen hatten. Die Abfahrt entlang des Schlepplifts hat mir äusserst gut gefallen: einigermassen steil, ziemlich breit und coupiert.
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Piste 12 am Schlepplift Naladas
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Abfahrt am SL Lartig. Die Piste 10a vom Piz Martegnas in diesen Bereich finde ich super, da diese sehr abgelegen verläuft.
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12b vom SL Lartig zurück nach Tigignas. Nette Trassierung durch den Wald mit Kurven und Wellen. Die Schneeauflage ist in diesem Bereich eher dünn, einige Steine und Erde kommen zum Vorschein.
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21b


Bemerkenswertes Detail:
Der deutsche Kollege ist Mitglied beim DSV (Deutscher Skiverband). Da er dort zudem die höchste Ausbildungsstufe hat, besitzt er eine "Marke". Mit dieser Marke erhält er 50% Rabatt auf das Liftticket in Arosa Lenzerheide. Für einen Tag bezahlt er noch 39 Franken. In Savognin gab es weniger Reduktion, dort kostete es ihn CHF 48. Dieses Angebot seitens Bergbahnen finde ich in höchstem Masse kulant und zuvorkommend.
 
Ich liebe Tage wie heute: Das Wetter eher schlecht prognostiziert, in Realität aber deutlich besser. Die Tagestouristen kommen unter diesen Umständen in überschaubaren Mengen und selbst die vor Ort anwesenden Leute bleiben lieber im Dorf oder in den Unterkünften. Folglich gab es keine Wartezeiten an den Liften und auch die Pisten blieben angenehm leer (ausser die obere Hälfte der Hauptpiste am Lavoz...).
Der gestrige Neuschnee war tadellos präpariert und wurde durch die wenigen Leute nur langsam und minimal zu Haufen aufgeschoben. Die Sicht war bis auf kurze Ausnahmen gut, oft drückte sogar die Sonne durch. Windig war es, alle Lifte konnten aber bis zum Schluss ohne Unterbruch betrieben werden.

Mittlerweile ist es leider sehr warm geworden im Dorf. Das Thermometer am Fenster zeigt zur Zeit +6°C. Wobei zwei, drei Grad wegen der Abwärme des Hauses abgezogen werden können. Immerhin hat es im Moment keinen Niederschlag.

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42a am Scalottas. Weicher, jedoch gut präparierter Schnee und zu Beginn noch pulverig. Im Verlaufe des Tages klebte es in den unteren Bereichen immer mehr, oben blieb es gut.
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42a
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42b. Absolut leer. Unten, an der Sesselbahn Pedra Grossa, dann einige Sessel "Wartezeit".
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42b
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51 am SL Gertrud
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Die schwarze Piste 68 am Sessellift Cumacheals. Zwischenzeitlich war die Sicht eingeschränkt, die Bodensicht hingegen meistens genügend bis gut.
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42. Das Bild spiegelt gut das heutige Verkehrsaufkommen auf den Pisten in weiten Teilen der Westseite wider.
 
Grossandrang heute. Man hätte in den Genuss grösserer Wartezeiten als letztes Wochenende kommen können. Wir haben es mehrheitlich ohne Anstehen geschafft. Auch die von uns befahrenen Pisten empfand ich grösstenteils als angenehm leer. Entscheidend dazu beigetragen hat wohl, dass wir tendenziell "antizyklisch", peripher und entspannt unterwegs waren.

Gestartet sind wir um etwa 09:30 Uhr bei der Gondelbahn Scharmoin, nach etwa fünf Minuten Anstehen bestiegen wir die Bahn. Auf Scharmoin reichte es gerade noch für die bereit stehende Gondel aufs Rothorn, von wo wir direkt nach Arosa gelangen wollten. Der Wind auf dem Gipfel stark, die Temperatur mit -6°C relativ hoch. Spontan legten wir eine Wiederholungsfahrt am Weisshorn Speed ein, die entsprechende Piste (Weisshornmulde) perfekt: pulverig, griffig und absolut leer. Ab der Verzweigung Richtung Scharmoin dann eher hart. Am Weisshornsessel gab es zu dieser Zeit noch keine nennenswerten Wartezeiten. Die schwarze, noch pulverige Piste zur Mottahütte gefiel ebenfalls.

Da ich die 2b und 2c zum Hörnli-Express ein erstes Mal diese Saison fahren wollte, ging es vom Hörnli auch direkt auf diese Pisten. Die lange Warteschlange vor dem Hörnlisessel interessierte mich zu diesem Zeitpunkt wenig, dürften aber bestimmt fünf bis zehn Minuten gewesen sein. Die 2b und 2c gefallen mir immer wieder, auch wenn sie heute bereits am Morgen klebrig/sulzig waren.

Die Warteschlange am Hörnli-Express interessierte mich indes mehr: Diese wies eine beachtliche Länge und Dicke auf, bis über den Kassenbereich hinaus. Der gerade in diesem Moment ankommende Bus kam sehr gelegen und war eine gute Alternative. Entspannt fuhren wir im fast leeren Bus zur Weisshornbahn, wo wir ohne Wartezeiten aufs Weisshorn hochgondeln konnten. Am Hörnli-Express wären wir wahrscheinlich gegen zwanzig Minuten angestanden. Nach dem Mittag erlebten wir an den Sesseln maximal zwei Minuten Wartezeit.

Die Pisten wurden im Verlauf des Tages sehr weich, klebrig und pampig. An gewissen Stellen herrschten frühlingshafte Sulzverhältnisse. Zudem windete es den ganzen Tag über stark, vor allem in den oberen Bereichen, es mussten jedoch keinen Anlagen eingestellt werden.

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11a. Die Piste ist zwischenzeitlich sehr flach. Bis auf eine Passage ist die Abfahrt aber auch mit dem Snowboard fahrbar, ohne aus der Bindung zu gehen. An dieser einen Stelle kommen jedoch auch die Zweibrettler nicht nach vorne.
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11a. Landschaftlich sehr schön. Auch wenn es spannendere Pisten gibt, finde ich diese Abfahrt lohnenswert. Vor allem an Tagen wie heute, an denen viele andere Ecken des Gebiets voll sind.
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11h, eine "Heimfahrpiste". Im unteren Abschnitt führt die Abfahrt einerseits durch das Quartier und andererseits durch kleine Wälder. Da wir am Ende den Bus verpassten, spazierten wir gemütlich zur Weisshornbahn, was etwa 15 Minuten dauerte.
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10a. Das erste Mal diese Saison.
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20. Ich hatte eine deutlich stärker zerpflügte Piste erwartet. Der Zustand war ok. Gut möglich, dass der starke Wind die Haufenbildung hemmte.
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Die Sesselbahn Urdenfürggli im Vordergrund, die Mottahütte und die Mottabahn im Hintergrund
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Route 20c. An zwei Stellen hat es grosse Steine, die zum Vorschein kommen. Ich schaffte es nicht ohne Feindkontakt.
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21b. Wieso ist diese Piste eigentlich rot? Dies erschliesst sich mir nicht wirklich.
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21c. Um 15:30 Uhr noch erstaunlich gut und wenig zerfahren, jedoch stark sulzig.
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31 ins Dorfzentrum Lenzerheide. Extrem bremsig, ich musste sogar aus der Bindung, was mir hier seit Jahren nicht mehr passiert war.
 
Danke für die Bilder der 11a. Die war bei meiner ALH Premiere im vergangenen Jahr leider nicht geöffnet, trotz guter Schneelage. Ich mag ja solche Hintenrum-Panorama-Pisten immer ganz gern. ;-)
 
Rinerhorn

Seit 15 Jahren hatte ich es nicht mehr geschafft, auf dem Rinerhorn auf die Piste zu gehen. Bereits mehrere Male bin ich während der letzten drei Jahre, seit ich wieder häufig im Bündnerland bin, mit dem Bus an der Talstation der Rinerhornbahn vorbeigefahren - und bin nicht ausgestiegen. Vielmehr stand ich dann schliesslich auf Parsenn oder dem Jakobshorn auf dem Brett.

Heute sollte sich dies ändern. Um 09:41 Uhr fuhr der Bus bei der Post Lenzerheide. Nach gut vierzig Minuten Fahrt konnten wir direkt vor der Talstation der Rinerhornbahn aussteigen. Erster Eindruck vor Ort: wenig los, direkter Einstieg in die Gondel. Zu Beginn hatte es noch einige Wolken, die Sonne konnte sich aber schnell gegen diese durchsetzen. Die Pisten waren aufgrund des gefallenen Neuschnees weich, an den sonnenzugewandten Stellen im Verlauf des Morgens pampig beziehungsweise sulzig werdend.

Bezüglich Andrang: Lange anstehen mussten wir nie, maximal vielleicht zehn Bügel. Auf den Pisten, hauptsächlich entlang der Juonli-Schlepper, hatte es doch einige Leute. Dichtestress war aber definitiv kein Thema. Basierend auf den Berichten hier im Forum hatte ich es mir aber leerer vorgestellt.

Pistentechnisch hat es mir gefallen. Breite Autobahnen mit gleichmässigem Gefälle am Juonli-Lift, Waldabfahrten an der Gondelbahn, alpine Geschichten beim Nülli-Schlepper und aussichtsreiche Abfahrten am Hubel. Vor allem die Landschaft am Nüllisch hat mich überzeugt.

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Leere Piste am Juonli. Zwischenzeitlich hatte es aber deutlich mehr Leute als auf dem Foto. Die Piste wäre perfekt, um zu carven. Konjunktiv, da der Schnee dafür schon fast zu weich war.
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Nüllisch-Schlepper. Der Geländekessel, in dem der Lift verläuft, hat mir gefallen.
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Piste 9. Pulverig und leer.
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Piste 9
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Die schwarze Talabfahrt wurde leider nicht frisch präpariert.
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Piste 10. Im Wald war der Schnee noch relativ leicht.
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Piste 10. Ab etwa der Leidbachalp machte es noch mässig Spass, da die Buckel immer schwerer und klebriger wurden.
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Piste 4. Wenn ich mich entscheiden müsste, wäre dies wohl die Piste des Tages.


Jakobshorn

Um 13:33 Uhr, nach dem Mittagessen im Restaurant Spina, bestiegen wir den Bus und fuhren zum Jakobshorn. Auch hier der erste Eindruck: leer. Die Pendelbahn zur Jschalp fuhr mit vielleicht 20 Leuten los, auch die zweite Sektion war nicht stärker ausgelastet. Oben aber, vor allem im Bereich der Sesselbahnen Clavadeler-Bubble und Jatz-Quattro, hatte es auf den Pisten viele bis sehr viele Leute. Auf der Lenzerheide ist es da auch nicht voller. Auffällig war das skifahrerisch ziemlich tiefe Niveau. Durch den deutlich grösseren Andrang litten in der Folge auch viele Pisten.

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Piste 11. Sieht auf dem Bild besser aus als in Wirklichkeit.
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Piste 9, viele Anfänger unterwegs hier.
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Talabfahrt 10. Stellenweise ziemlich sulzig.
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Piste 2. Coolste Piste am Jakobshorn? Diese war während meines einwöchigen Aufenthaltes im Januar noch geschlossen. Auf alle Fälle wertet diese Abfahrt das Jakobshorn stark auf.
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Piste 1 am Bräma-Jet. Die beiden Abfahrten am Bräma-Jet empfinde ich als die besten in diesem Gebiet. Zudem hatte es hier deutlich weniger Leute.
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Lange und flache Talabfahrt 3. In Schattenlagen hatte es noch viel Schnee auf den Bäumen, wodurch sich eine winterliche Szenerie ergab.
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Davos...
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Viel Volk unterwegs im Bereich der Bolgen-Schanze.
 
Firn77 schrieb:
Danke für die Bilder der 11a. Die war bei meiner ALH Premiere im vergangenen Jahr leider nicht geöffnet, trotz guter Schneelage. Ich mag ja solche Hintenrum-Panorama-Pisten immer ganz gern. ;-)

Gerne. Mir geht es wie dir, auch ich mag entlegene Abfahrten sehr.
Letzte Saison waren mehrere Pisten nicht präpariert, obwohl gefühlt mehr Schnee lag als diesen Winter. So beispielsweise die 71, 67 oder auch zwei Varianten der 40. Oder eben die 11(a). Ich gehe davon aus, dass die Nicht-Öffnungen eher kostensenkender Massnahmen infolge der Corona-Pandemie zuzuschreiben sind und weniger der letztjährigen Schneelage.

ski-chrigel schrieb:
Lange und flache Talabfahrt 3.
Und langweilig. Wir sind sie heute auch mal gefahren. Fürchterlich.

Ja, diese Piste ist nicht attraktiv. Hinzu kommt, dass der erste Hang direkt nach der Jschalp für eine blaue Piste sehr steil ist. Immerhin war der Wald bei unserem Besuch letzte Woche hübsch verschneit. So war wenigstens etwas für's Auge mit dabei.
 
easyrider schrieb:
Firn77 schrieb:
Danke für die Bilder der 11a. Die war bei meiner ALH Premiere im vergangenen Jahr leider nicht geöffnet, trotz guter Schneelage. Ich mag ja solche Hintenrum-Panorama-Pisten immer ganz gern. ;-)

Gerne. Mir geht es wie dir, auch ich mag entlegene Abfahrten sehr.
Letzte Saison waren mehrere Pisten nicht präpariert, obwohl gefühlt mehr Schnee lag als diesen Winter. So beispielsweise die 71, 67 oder auch zwei Varianten der 40. Oder eben die 11(a). Ich gehe davon aus, dass die Nicht-Öffnungen eher kostensenkenden Massnahmen infolge der Corona-Pandemie zuzuschreiben sind und weniger der letztjährigen Schneelage.

Was ja auch verständlich war, ob der unsicheren Situation. Muss ich halt bald mal wieder nach ALH ;-)
 
Firn77 schrieb:
easyrider schrieb:
Firn77 schrieb:
Danke für die Bilder der 11a. Die war bei meiner ALH Premiere im vergangenen Jahr leider nicht geöffnet, trotz guter Schneelage. Ich mag ja solche Hintenrum-Panorama-Pisten immer ganz gern. ;-)

Gerne. Mir geht es wie dir, auch ich mag entlegene Abfahrten sehr.
Letzte Saison waren mehrere Pisten nicht präpariert, obwohl gefühlt mehr Schnee lag als diesen Winter. So beispielsweise die 71, 67 oder auch zwei Varianten der 40. Oder eben die 11(a). Ich gehe davon aus, dass die Nicht-Öffnungen eher kostensenkenden Massnahmen infolge der Corona-Pandemie zuzuschreiben sind und weniger der letztjährigen Schneelage.

Was ja auch verständlich war, ob der unsicheren Situation. Muss ich halt bald mal wieder nach ALH ;-)
Der schönste Teil der 11/a ist aber noch nicht offen ;) Und zwar beginnt der gleich bei der Bergstation des Brüggerhorn Sessels, der schöne Nordhang bis zur Ferdinands-Hütte wo es dann Richtung Osten geht.
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schafruegg schrieb:
Der schönste Teil der 11/a ist aber noch nicht offen ;) Und zwar beginnt der gleich bei der Bergstation des Brüggerhorn Sessels, der schöne Nordhang bis zur Ferdinands-Hütte wo es dann Richtung Osten geht.
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An der Ecke hat der Wind mächtig gewirkt, da liegt teils noch sehr wenig schnee. Glaube nicht, dass sie den Pistenabschnitt diesen Winter noch öffnen.
 
švi-nigel schrieb:
schafruegg schrieb:
Der schönste Teil der 11/a ist aber noch nicht offen ;) Und zwar beginnt der gleich bei der Bergstation des Brüggerhorn Sessels, der schöne Nordhang bis zur Ferdinands-Hütte wo es dann Richtung Osten geht.
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An der Ecke hat der Wind mächtig gewirkt, da liegt teils noch sehr wenig schnee. Glaube nicht, dass sie den Pistenabschnitt diesen Winter noch öffnen.

Ja, heftig. Wenn du von der Sattelhütte auf die leichte Maran fährst ist rechts an der Kuppe alles abgeblasen und links in der Mulde liegt der ganze Schnee. Die Nordweststürme treffen an dieser Ecke mit voller Wucht auf die Landschaft. Richtung Hörnli/Schwellisee ist es einiges geschützter, was sich die letzten Tage auch in wunderschönem Powder widerspiegelte.
 
schafruegg schrieb:
Der schönste Teil der 11/a ist aber noch nicht offen ;) Und zwar beginnt der gleich bei der Bergstation des Brüggerhorn Sessels, der schöne Nordhang bis zur Ferdinands-Hütte wo es dann Richtung Osten geht.
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Diesen Pistenabschnitt bin ich tatsächlich noch nie gefahren, stünde auf dem Programm. Wird diese Saison aber wohl nichts. Leider.

schafruegg schrieb:
Ja, heftig. Wenn du von der Sattelhütte auf die leichte Maran fährst ist rechts an der Kuppe alles abgeblasen und links in der Mulde liegt der ganze Schnee. Die Nordweststürme treffen an dieser Ecke mit voller Wucht auf die Landschaft.

Das sieht dann so aus, ich habe zufälligerweise ein Foto von ungefähr dieser Stelle:
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Wow, ein richtig toller Tag heute! Relativ kühl, mehrheitlich griffiger Schnee, bis in den Nachmittag hinein Sonnenschein und vor allem: ziemlich leer! Seit längerer Zeit kurvte ich wieder einmal alleine umher und kam dadurch mehrmals ins Gespräch mit anderen Leuten. Gleich drei Personen erzählten mir, dass heute massiv weniger los gewesen sei als gestern und vorgestern. Mir soll's recht sein.

Gestartet bin etwa um 08:20 Uhr öffnet beim SL Crestas. Folglich traf ich noch vor halb neun bei der Sesselbahn Tgantieni ein. Vom Scalottas fuhr ich direkt zum Lavoz, wo sich zwei oder drei geniale Fahrten ergaben. Als es "voll" wurde, wechselte ich zum Cumacheals, wo interessanterweise jedoch mehr Leute anstanden als zuvor am Lavoz. Ebenfalls hatte es später am Stätzerhorn eine sehr überschaubar Warteschlange, die Abfahrten wenig bevölkert. Anmerken möchte ich, dass die Hauptabfahrten nicht menschenleer waren. Zwischenzeitlich wuselte es an den bekannten Stellen durchaus. Aber absolut überschaubar.

Nach einigen Fahrten auf der Westseite wechselte ich etwa um 11 Uhr ans Rothorn. Gerade bei meinem Eintreffen im Bereich Weisshorn/Motta wurde das Ganze dort von Skikursen aus Arosa (und der Lenzerheide) geflutet. Kurzzeitig war es vorbei mit entspanntem Fahren. So schnell wie die Gruppen aufgetaucht warenn, so rasch verlor ich sie auch wieder aus dem Blickfeld.

Nach dem Mittagessen auf Scharmoin durfte ein Abstecher aufs Rothorn nicht fehlen. Ich mag die Abfahrt dort einfach. Später kehrte ich zurück auf die Westseite, wo noch weniger los war als am Morgen. Toll!

Die Pisten gefielen mir morgens in Summer sehr, wenn teilweise aber etwas unruhig präpariert. Nachmittags bildeten sich wenige Hügel, abgerutschen beziehungsweise eisigen Abschnitten begegnete ich nur selten. Die Hauptpiste am Pedra Grossa überzeugte am späteren Nachmittag am wenigsten: tendenziell glatt und verfahren.

In der Summe ein viel längerer Pistentag als erwartet.

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Noch beinahe unbefleckte Piste am Scalottas
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Hauptpiste Lavoz am frühen Morgen. Bei wenig Andrang eine wirklich coole Piste. Breit, abwechslungsreiche Trassierung, weitläufiges Panorama.
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Die eher selten geöffnete 67 (letzte und vorletzte Saison beispielsweise geschlossen). Durch diese zusätzliche Variante gewinnt die Sesselbahn Cumacheals in meinen Augen massiv.
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Die Schwarze am Cumacheals. Zuoberst auf der glatten Seite, mittig - hier im Bild - tadellos und im Steilhang leicht knollig.
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71 am Stätzerhorn.
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Aufbauarbeiten für das Weltcuprennen der Damen kommendes Wochenende
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Weisshornmulde. Meine Lieblingspiste im gesamten Gebiet. Leider meistens überfüllt und in mässigem Zustand. Heute auch nach dem Mittag noch gut zu fahren.
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Die Skischulen übernehmen... Die Szenerie schaut auf dem Bild harmloser aus, als dass ich dies in Wirklichkeit empfand. Positiv ist immerhin, dass die Kursteilnehmenden an ihrem Skikönnen feilen. Dies würde vielen nicht schaden. generell war das Niveau auf den Pisten wieder einmal tief.
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Urdenfürggli. Eigentlich eine tolle Piste. Leider hier das gleiche Phänomen wie in der Weisshornmule. Und zudem sehr kurz. Heute gab es nichts auszusetzen. Zudem hatte ich "Bahnenglück": Bei meinen zwei Fahrten wurde die Piste nicht von abfahrenden Leuten aus der Urdenbahn geflutet.
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Variante am Urdenfürggli, erst seit kurzer Zeit präpariert. Letztes Jahr nie geöffnet. Diese zusätzliche Halbpiste entzerrt die Geschichte an diesem Hang stark.
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Talabfahrt Churwalden
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Leere 74a. Nicht wirklich attraktiv, aber als Alternative zur eigentlich immer übervollen 74 in Ordnung.
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Ich persönlich hätte nichts dagegen, wenn es um halb zwei Uhr stets so aussehen würde am Stätzerhorn.
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70 am Nachmittag. War schon stärker frequentiert. Durch die Nordausrichtung nach wie vor pulvrig.
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Familienabfahrt 73a. Menschenleer.
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Stätzertäli. Die Breite dieser Piste fasziniert mich immer wieder. Verglichen mit anderen Abfahrten heute stärker zerfahren.
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60. Stätzerhorn - Lavoz
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Für die fortgeschrittene Stunde mehr als annehmbarer Zustand
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40. Oberer Bereich.
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14'000 Höhenmeter mache ich selten an einem Tag..
 
Nachfolgend einige Eindrücke von heute. Grundsätzlich sind die Verhältnisse so, wie man sie aufgrund des Wetterberichts erwartet: morgens hart, dann schnell weicher beziehungsweise sulzig werdend, sehr sonnig und mild, nach wie vor grosser Andrang. Und dies seit gefühlt einer Ewigkeit. Die Skitage werden zwar entsprechend der Umstände kürzer, Spass machen sie aber trotzdem. Die Ausflüge auf die Pisten beschränken sich momentan hauptsächlich auf das Zeitfenster zwischen Betriebsbeginn und etwa 14:00 Uhr. Danach bin ich für andere Dinge motivierter.

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Früher Start am Weisshorn Speed. Der erste Teil zur Motta Hütte richtig schön, danach ok, wenn auch hart.
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Bereits um kurz nach 9 Uhr waren wir in Arosa - so früh wie nie zuvor. So ergaben sich drei schöne Fahrten am Hörnli. Die hier zu sehende Piste 3 hat mir heute am besten gefallen. Zu Beginn leer, super präpariert und bereits minimal aufgefirnt. Zudem ist die Piste abwechslungsreich.
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Nach drei Fahrten am Hörnli wurde es uns dort einerseits zu voll und andererseits wollten wir andere Pisten fahren. Hier auf der sehr flachen und breiten Nummer 6 entlang des Plattenhorns.
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Heute ist mir wieder einmal aufgefallen, wie flach viele der Pisten in Arosa sind. Wie beispielsweise die 6a. Finde ich jedoch nicht weiter schlimm.
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Piste 9 am Sessellift Carmenna. Wir erwischten die Piste gerade zu einem Zeitpunkt, in dem noch nicht alles vollständig aufgeweicht und verbuckelt war. Wie auf dem Foto zu erahnen ist, wurde es im Gebiet voll. Anstehen mussten wir aber nie wirklich lange, am Carmenna einmal etwa fünf Minuten, sonst meistens deutlich weniger. Auch hatten wir immer wieder einen Sessel für uns alleine.
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Die Sternwarte gefällt mir als Fotomotiv durchaus gut. Weiss jemand zufälligerweise, ob diese aktiv gebraucht wird?
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Gondelbahn Kulm.
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Äusserst weiche Angelegenheit an der unteren Sektion Carmenna. Bei solchen Bedingungen kommt Wakeboard-Feeling auf (obwohl ich noch nie Wakeboard gefahren bin...). Generell waren die meisten Pisten in Arosa ziemlich flüssig, bis auf jene am Hörnli, diese hielten sich Dank der Exposition erwartungsgemäss besser.
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Blick zur Sesselbahn Plattenhorn. Nach dem Mittag haben sich die morgendlichen Warteschlangen vor den Liften weitestgehend in Luft aufgelöst.
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Sonnenabgewandte Pistenabschnitte sind auch nachmittags ziemlich hart und dadurch komplett anders zu fahren als die aufgeweichten Abfahrten. Im Bild die 2a.
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Urdenfürggli. Zu meiner (freudigen) Überraschung um 13:30 Uhr in gutem Zustand. Lediglich der erste Hang unmittelbar nach der Bergstation war ramponiert, im weiteren verlauf verhältnismässig hart.
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Die 20a, und vor allem 20b, zeigten sich bereits im erwarteten Bild: Weich, buckelig, voll.
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Die Weisshornmulde um kurz vor 14:00 Uhr eigentlich tipptopp, später wurde die allerdings bestimmt anstrengend.
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Talabfahrt 21c.
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Ende der Talabfahrt. Könnte, nicht nur zuunterst, ohne Neuschnee knapp werden. Hoffen wir das beste...
 
Nachtrag:

Seit langer Zeit erwischte ich heute wieder einmal den Doppelstockbus von Postautao. Immer wieder cool, in der oberen Etage von der Lenzerheide nach Chur zu fahren!
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Yes, Jackpot! Tage wie heute sind einfach genial: Nebensaison, Neuschnee, kalt, schlechte Meteoprognose aber das Wetter in der Tat um einiges besser als vorhergesagt. Folglich verirren sich sehr wenige Leute auf die Piste - so auch heute. Sehr wenige Leute sogar! Es wehte aber ein starker Wind. Im ersten Sportbus, der bei der Haltestelle vor unserem Haus um 0836 Uhr fährt, waren neben uns lediglich fünf weitere Personen (zwei davon sogar ohne Sportgeräte). Ausser am SL Pedra Grossa und SL Proschieri, wo am Morgen Skirennen durchgeführt wurden, hatte es an den Liften meistens keine anderen Leute im Anstehbereich. Als Konsequenz auf den Pisten auch ein äusserst überschaubarer "Andrang". Bis in den Nachmittag hinein konnten auf sämtlichen Pisten "First Lines" gezogen werden. Da der Tag derart spassig war, blieb ich viel länger auf der Piste, als ich ursprünglich gedacht hatte. So wurden es laut Skiline etwa 10'000 Höhenmeter.

Die Saison 21/22 neigt sich für mich mit dem morgigen Sonntag ziemlich sicher dem Ende zu. Zumindest hier auf der Lenzerheide. Nächstes Wochenende ist je nach Wetter noch ein Auslug nach Engelberg geplant. Über Ostern geht es seit längerer Zeit wieder einmal nach Samnaun, worauf ich mich enorm freue.

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Um kurz vor neun Uhr waren wir die ersten Passagiere auf dem SL Gertrud. Bereits die Bergfahrt machte Laune: First Lines im Schlepplift durch teils schienbeinhohe Schneeverfrachtungen. Die Abfahrt dann absolut jungfräulich. Viele Pisten wurden in den Morgenstunden wohl noch einmal frisch gewalzt. Trotzdem hatte es oft viel Triebschnee in den Pisten, der sich fast wie Tiefschnee anfühlte. Vor allem hinter Kuppen sank man teilweise ziemlich tief ein. Spassig!
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Schäfermulde. Dank des Neuschnees gut zu fahren. Am Nachmittag hatte es aber bereits wieder viel Kies in der Piste. Durch den Triebschnee und den darunter liegenden Saharastaub ergaben sich interessante Muster.
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Schäfermulde (Piste 40) mit einer leichten Neuschneeauflage (hauptsächlich ein Kind des Windes).
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Talabfahrt 68b nach Valbella. Die Abfahrt wurde nach dem nächtlichen Schneefall nicht erneut präpariert. Die Folge: 20cm Powder auf der Piste.
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Talabfahrt Churwalden. Langsam, heute musste ich drei Mal aus der Bindung: nach dem SL Proschieri, bei der Bergaufpassage und oberhalb des Eisfels in Churwalden. Normalerweise komme ich überall ohne Probleme durch.
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Am SL Windegga. In der oberen Hälfte ein kompletter White Out. Darunter genial! Die 81 fuhren vor uns vielleicht zehn andere Leute runter. Auf und neben der Piste feinster Pulverschnee. Bei der Wiederholungsfahrt stiegen wir etwa in der Mitte des Liftes aus, um den Teil mit der übelsten Sicht zu umgehen.
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83. Ebenfalls gut. Der letzte Hang vor der Brücke über den Bach hat nicht mehr viel Schnee.
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Übungsbereich Pradafenz
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Extrem wenig Betrieb im Bereich Stätz. So macht auch dieser Pistenabschnitt grossen Spass!
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Starthang am Scalottas. Das Foto, aufgenommen um etwa 15 Uhr, ermöglicht anhand des Pistenzustands Rückschlüsse auf den heutigen Andrang...
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Blick von der Piste 42 zurück zum Piz Scalottas
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42a
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55a. Der Abschnitt Alp Nova - Tgantieni war heute wohl der am stärksten befahrene Teil. Wobei am Nachmittag hier ebenfalls sehr wenig los war.
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Bei Schlechtwetter bietet die Lenzerheide eine Vielfalt an Waldpisten. Wie beispielsweise die 40a.
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46. Hier befinde ich mich auf meiner letzten Abfahrt. Gestartet auf dem Scalottas, über Tgantieni nach Lenzerheide traf ich keinen einzigen(!) Menschen auf einem Wintersportgerät an!
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46. Mittlerweile schmal und nicht mehr präpariert. Aber geöffnet und dank des Neuschnees wieder tipptopp zu fahren.
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46. Ende der Talabfahrt im Dorf. Auch zu sehen eine "lenzerheidtypische" Überbauung in Form eines ziemlich massiven Wohnblocks. Häuser dieser Art gibt es einige im Dorf.
 
Über Nacht schneite es noch einmal. Vor allem auf der Rothornseite hat es die vergangenen Tage einiges der weissen Pracht gegeben, stellenweise bis zu 50cm. Auf der Westseite war der Neuschneezuwachs gefühlt deutlich geringer. Die Pisten waren im Vergleich mit gestern weicher und zerfahrener. Dies lag sicherlich auch daran, dass der Andrang spürbar höher als am Vortag war, aber nach wie vor auf sehr überschaubarem Niveau. Einzig am Stätzerhornsessellift, kurz vor 10 Uhr, hatte es einmal einige Leute, sonst immer ohne Anstehen durchgekommen und einen Privatsessel erwischt.

Das Wetter war morgens gut. Gegen Mittag wurde der Nebel jedoch immer dominanter und verdeckte die Sonne zusehends. Am Stätzerhorn schneite es am frühen Nachmittag sogar.

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KSB Cumacheals
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Wechsel in den Stätz-Sektor. Um die Alp Stätz hielt sich eine zähe Nebelbank.
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Die 71 wurde leider nicht frisch präpariert und war schon am Morgen ein Acker.
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Die 70 hingegen gefiel mir deutlich besser.
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70a am Stätzertäli
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KSB Heimberg mit tiefwinterlicher Landschaft. Die Bäume waren dick eingeschneit beziehungsweise eingeeist.
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20a. Weich. Die Aussicht entschädigt.
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Weisshornmulde. Schon früh zerfahren, dies trotz wenig Leuten.
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21a
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Mittagessen mit Aussicht auf dem Rothorn. Der Nebel wurde dichter und stieg höher.
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22a. Mässig spassig. Off piste wäre es wohl besser gegangen.
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Die Hauptabfahrt nach Parpan hingegen gefiel uns derart gut, dass wir diese gleich drei Mal gefahren sind. Und das Tolle: Die Piste wurde von fast niemandem befahren, dadurch hielt sie gut durch. Unter dem Neuschnee spürte man die eisige Unterlage aber bereits wieder ziemlich gut.
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Die 28a wird hier im Forum immer wieder verschrien. Mir gefällt die Abfahrt eigentlich ganz gut. Klar, der erste Teil ist definitiv nicht blau und auch nicht wahnsinnig attraktiv, aber davon abgesehen finde ich die Piste ganz in Ordnung. Sieben Wiederholungen würde ich hier dennoch nicht machen.
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Piste 60: Stätzerhorn - Lavoz
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Absolute Leere am Lavozsessel. Hier befinde ich mich auf der 62. Verglichen mit der Ostseite hielten die Pisten in diesem Bereich besser.
 
Die 28a wird hier im Forum immer wieder verschrien. Mir gefällt die Abfahrt eigentlich ganz gut.
Ich fand sie gestern auch top, so gut fahrbar war sie die ganze Saison nicht wenn ich dort war.
Off piste wäre es wohl besser gegangen.
Definitiv. Morgens waren glaub ich mehr Leute neben als auf der Piste unterwegs :D
 
Zur Abwechslung logiere ich die Tage in Samnaun. Schön, wieder einmal hier zu sein! Zwischen 2014 und 2018 war ich oft in diesem Gebiet, da ich in einer Schneesportschule als Snowboardlehrer arbeitete. Mittlerweile fahre ich aber nur noch privat Snowboard. Dies, da ich in der Zwischenzeit einen Beruf habe, in welchem ich mehr als genug lehre. Da brauche ich das in der Freizeit nicht auch noch :D

Es liegt aktuell sehr wenig Schnee. Die Bedingungen sind dennoch gut. Vorausgesetzt, man mag Frühlingsverhältnisse. Und menschenscheu sollte man auch nicht sein, denn zwischenzeitlich ist es voll. An volle Pisten habe ich mich zwar langsam gewöhnt, da auf der Lenzerheide ebenfalls selten wirklich wenig los ist. Aber hier ist es noch einmal eine Schippe krasser. Was in Ischgl und Samnaun auffällt, ist, dass es ganz klare Menschenströme gibt. Dort, wo alle durchpilgern, ist es dann richtig voll, daneben relativ leer. Und die Bahnen sind einfach unglaublich kapazitätsstark: Anstehen mussten wir nie lange, maximal drei Minuten. Viele Lifte verkehren jedoch mit gefühlter Kriechgeschwindigkeit. Stört mich weniger, ist aber auffällig.

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Abfahrt vom Alp Trider Sattel zur Alp Trida. Morgens noch hart und gut bevölkert.
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69 mit Blick auf die Alp Trida
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Die Wiederholungspisten am Visnitz waren vor dem Mittag allesamt sehr leer. Hier auf der 65 firnte es gerade leicht auf. Top!
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Das Bild täuscht: Auf der Verbindung (66) zur Alp Bella herrschte viel Betrieb. Die Massen strömen morgens nämlich dorthin, um dann maximal eine Wiederholung am Grivalea zu machen.
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Am Grivalea-Sessel. Nett, aber irgendwie werde ich mit der Abfahrt nicht so richtig warm. Bezüglich Landschaft aber sehr zu empfehlen!
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Eine Erstbefahrung für mich: Die 68b. Cool! Und es finden wenige Leute die Abzweigung auf diese Piste.
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Milo-Lift (...und ein paar andere...)
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Schwarze Piste 72 an der Greitspitze.
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Viel Volk auf der blauen 62. Generell eine der überfüllten Pisten im Gebiet.
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Die steileren, etwas versteckten Abfahrten von der Greitspitze Richtung Höllkar und Idalp hingegen werden meistens wenig befahren - so auch heute. Und vor allem war toll, dass diese Pisten auch kurz vor dem Mittag noch hart waren.
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Leere 13
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Im Höllkar stürzten sich aber wie gewöhnlich die Massen herunter. Die 23 war phasenweise brutal überfüllt. Da die 24 leider geschlossen war - wieso auch immer -, konnte nicht auf diese ausgewichen werden.
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Die Schwarzen am Palinkopf waren grundsätzlich gut. Aber am Nachmittag gut besucht und sulziger, als ich es erwartet hätte.
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Die 33 fanden wir überraschenderweise in einem sehr guten Zustand wieder. Da zudem fast niemand dort herunter fuhr, machte es grossen Spass.
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34. Für 14 Uhr äusserst akzeptabel. Unten raus herrschten allerdings extrem sulzige Verhältnisse.
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Wasserskifahren oberhalb der Talstation Gampen. Ziemliche Leere um diese Uhrzeit in diesem Bereich.
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Bergstation Gampen. Über die Kehren gelangt man zur Talabfahrt nach Samnaun.
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80. Ich hatte diese Stelle deutlich breiter in Erinnerung. Ist dieser Abschnitt tatsächlich schmaler als sonst? Schnee hat es auf alle Fälle nicht mehr viel... Zahlreiche Steine, auch grössere, sind anzutreffen. Und braune Stellen, teilweise kommt bereits der Untergrund hervor, hat es auch so einige.
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