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2.-15.12.22: Graubünden-Tiroltour No.9

2.-15.12.22: Graubünden-Tiroltour No.9

Prolog
Endlich ist es wieder soweit! Eine „richtige“ Graubünden-Tiroltour startet morgen. Back to the roots quasi.
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Meine letzte richtige Graubünden-Tiroltour liegt bereit fünf (5!) Jahre zurück. Als ich am 1.12.17 auf die 2017er-Tour startete, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass es für längere Zeit die letzte in „Originalversion“ sein würde.
Die 2018er-Tour war dann nämlich derart von einer Nordstaulage geprägt, dass sie sich hauptsächlich in Cervinia und in den Dolomiten abspielte. Interessant war damals, dass Cervinia viel bessere Schneeverhältnisse hatte, als der Rest der Alpen. In den letzten Jahren und auch heuer ist es ja eher umgekehrt.
2019 fand wegen der Patagonienreise keine Tour statt.
Da sich alle umliegenden Länder 2020 dafür entschieden die Bergbahnen und/oder Hotels in den Lockdown zu schicken, während sich die Schweiz glücklicherweise davon nicht beeindrucken liess, fand die Tour nur in Graubünden statt. Sie war aber trotzdem ein besonderes Highlight, da ich einfach nur dankbar war, Skifahren zu können.
Und letztes Jahr Jahr dann hatte ich in weiser Vorausahnung das glückliche Händchen, im Oktober keine Tirolcard zu erwerben. Österreich kam drum dann auf die glorreiche Idee, genau während meiner Tourzeit erneut in einen vorsorglichen Lockdown zu gehen, sodass meine/unsere Tour sich zu Graubünden-Italien transformierte.

Für die, die sich für die vorangegangen Touren interessieren, hier die Links zu den vier Jahren davor:
2017
2016
2015
2014

Leider sind die Wetterprognosen für die kommenden Tage sehr durchzogen, aber auch nicht richtig schlecht. Dank den kälteren Temperaturen und ein wenig Naturschnee können nun grad rechtzeitig zahlreiche Skigebiete ihren Betrieb aufnehmen, sodass die Auswahl recht gross ist. Ich freue mich auf den morgigen Start!
 
Du vergisst, dass das Skigebiet aktuell, sagen wir mal, nicht so übersichtlich ist, wie am Arlberg. :P Sprich so einfach sieht man sich nicht.
 
Vielen vielen Dank für Deine tollen Berichte und dazu noch aus meinem Lieblingsgebiet….Merci vielmals, Du machst Dir immer eine Mühe!

Als Anmerkung von mir bezüglich Ladinisch, der Vico Torriani ( Schweizer Schlagersänger) hat sich mit dem Luis Trenker ( aus St.Ullrich) immer auf Rätroromanisch unterhalten, wobei Luis Trenker immer Ladinisch gesprochen hat. So nahe liegt das beieinander. Sie haben sich mühelos verstanden.
 
Vielen vielen Dank für Deine ausführlichen Berichte.

Immer wieder sehr lesenswert.

Weiter so !!
 
Menja schrieb:
Als Anmerkung von mir bezüglich Ladinisch, der Vico Torriani ( Schweizer Schlagersänger) hat sich mit dem Luis Trenker ( aus St.Ullrich) immer auf Rätroromanisch unterhalten, wobei Luis Trenker immer Ladinisch gesprochen hat. So nahe liegt das beieinander. Sie haben sich mühelos verstanden.
Das glaube ich sofort. Es ist wohl kein Zufall, dass der Überbegriff der drei Dialekte (Idiome) im Oberengadin, Unterengadin und Münstertal „Ladin“ heissen, also sehr nahe zu „Ladinisch“.
Wegen meiner Jugend im Bündnerland (aber nicht im romanischen Teil) und meiner Italienischkenntnisse verstehe ich Rätoromanisch einigermassen und auch dem Ladinischen kann ich halbwegs folgen. Spannend, wie deren Sprache immer wieder mit Italienischen und Deutschen Wörtern durchsetzt ist.
Und das lustigste Wort finde ich „Stüdafüch“, das man bei der Auffahrt auf dem La Crusc Sessel immer lesen kann. :-)
 
ski-chrigel schrieb:
Und das lustigste Wort finde ich „Stüdafüch“, das man bei der Auffahrt auf dem La Crusc Sessel immer lesen kann. :-)

:lach: Definitiv.

Und da man dieses Wort ja in jedem ladinischen Dorf liest, kann man auch erkennen, dass es da noch sehr regionale Unterschiede gibt. Denn da steht auf den Spritzenhäusern durchaus immer mal eine leicht abgewandelte Variante.

Danke für die Info bzgl Saslong B :)
 
8.12.22: St.Kassian - Sellaronda grün & Ciampac/Buffaure
Morgens um 7 Uhr in St.Kassian, -12°
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1 1/2 Stunden später, grad noch einen Parkplatz ergattert. Heute wird viel los sein.
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Heute versuchen wir es nochmal, die grüne Runde. Zusätzlich soll aber noch ein Abstecher ins Ciampac-Buffaure-Gebiet drinliegen.
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Ein weiterer herrlicher Tag!
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Vallon ist heute erstmals offen, aber noch etwas knollig.
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Der Tragödienhang am Ciampinoi ist schon wieder einer.
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Weiter durchs steinerne Meer:
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Belvedere:
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Edit 13.30 Uhr:
Mit dem aussichtsreichen Funifor ins Tal nach Alba:
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Blick Richtung Rosengarten:
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Die Vulcano ist leider noch nicht bereit:
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Die rote Piste nach Pozza hatte ich noch nie befahren, auch schön:
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Hier ein Kälteloch, vis à vis alles grün.
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Buffaure:
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Ob wir das können?
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Edit 16.00 Uhr:
Schade ist die Talabfahrt am Ciampac noch nicht offen. Fehlt aber nicht mehr viel:
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Der Sellaronda-Lemming-Effekt spielt auch heute: Abseits der Ronda-Pisten wie hier am Carpazza, sind die Pisten auch nachmittags noch top.
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Cherz:
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Vizza und Maserei sind nun offen, allerdings Maserei ohne Piste.
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Dafür läuft der alte SL am Pralongia
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Über die lange 9a zurück nach St.Kassian
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So, das war wieder ein toller Tag, wenn auch mit deutlich mehr Leuten aber dennoch kaum Wartezeiten.
 
Man hast Du ein Glück.... :biggrin:
Wer viel fährt, hat das eben auch häufig... :D

Irgendwie ein bisschen sadistisch uns, in unseren Arbeitsgaleren, mit diesen Traumbildern zu quälen :wink:


Viel Spass!!!
 
Halbzeit!
Sieben gute Skitage liegen hinter mir. Sieben weitere sollen noch folgen. Ob die allerdings auch so gut werden, ist sehr zu bezweifeln…
Unser Hotel in Kaltenbach ist sehr modern und vor allem skiaffin!
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sehr schön!
Die Pistenöffnungen auf der DS-Seite sind leider echt unzuverlässig. Ok, Ciampac ist bis 17.12. geschlossen gemeldet, scheint aber früher machbar; Vulcano war offen gemeldet, ist aber noch geschlossen. Da ist noch Luft nach oben. Gerade bei attraktiven Pisten sollte man sich auf die Meldungen schon verlassen können.

BTW: der liebliche 1SL heißt Incisa, nicht Pralongia.
 
ski-chrigel schrieb:
Stäntn ist genügend nüchtern ;-) dass er mich erkennt. Schon erstaunlich, dass man sich in diesem grossen Skigebiet ohne abzumachen, trifft.
Aha jetzt sehe ich erst dass ich erwähnt wurde :) ja in der Tat, da waren wir noch sehr nüchtern. Weil Skifahren so gut ging, sind wir gar nicht richtig zum Saufen gekommen ;)

Und am späten Vormittag eine Talabfahrt zu machen, das ist wohl ein klassisches Element von "Antizyklisch" wie man es hier im AF sehr oft vorfindet. Daher - gar nicht so überraschend ;)

Ich muss sagen alle vier Tage Freitag - Montag dort waren klasse, Sonntag auch noch. Man muss nur durchhalten und mit dem Wetter pokern. Sind wir wieder nicht vor 16 Uhr auf die Hütte gekommen. Nur Montag war dann ruhiger, aber das passte dann. Steine wurden aber jeden Tag mehr, Montag war dann fies mit Neuschnee drüber... aber meine neuen Ski haben alles gut überlebt, ein Kratzer aber mei Gebrauchsgegenstand.
 
9.12.22: Hochzillertal - Hochfügen
Es tut mir leid - oder manche zu Büroarbeit verdammte Leser werden aufatmen - dass ich heute keine Bilder mit strahlend blauem Himmel liefern kann. Alles nicht so fotogen heute. Und auch wenn der Abstieg aus den Dolomiten natürlich zu erwarten war, es macht doch recht viel Spass heute. Die Pisten und der Schnee sind ziemlich gut, meistens ist die Sicht ausreichend, es hat wenige Leute. Ein paar lose Steine findet man immer mal wieder, glatte Stellen sind selten. Nervig sind die Pistenmarkierungen, wenn die Sicht mal nicht ideal ist und man das Gebiet nicht so gut kennt. Teilweise fehlen sie komplett, teilweise sind sie weit auseinander, und das schlimmste, manchmal stehen sie weit weg vom präparierten Teil. Einmal bin ich deswegen kurz in der Botanik gelandet aber konnte mich grad noch retten.

Der (für mich neue) Wimbachexpress ist eine grosse Aufwertung. Als EUB-Fan kann ich hier die aktuell wenigen offenen Pisten fast alle erreichen.
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Am Morgen (wir sind um 7.45 Uhr hochgefahren) ist die Sicht noch nicht optimal. Für diese Bild kassierte ich sogar noch einen Rüffel vom übereifrigen Mitarbeiter des Panorma-SL, weil ich nach seinen Bedürfnissen zu wenig weit weg vom Ausstieg gefahren bin, obwohl wir weit und breit die einzigen Skifahrer waren… :roll:
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Mich fasziniert der Blick ins grüne Ziller- und Inntal und natürlich auf den ultragrossen Speichersee.
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Hier zum Beispiel fehlt jegliche Pistenmarkierung.
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Wechsel nach Hochfügen. Die Piste am Zillertalshuttle ist sehr gut.
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Und generell machen die Pisten in Hochfügen viel mehr Spass. Die 14 ist meine Lieblingspiste. Cool und erstaunlich auch, dass die Sicht so gut ist, trotz des grauen Himmels.
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Edit 14.00 Uhr:
Ein paar Aufhellungen gibt es doch noch.
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Nun aber fahren wir ins Tal. trainrunner muss auf den train runnen und ich will für mein nächstes Highlight auch nicht zu spät dran sein.
Danke trainrunner für die vier Tage Begleitung.

Edit 11.12.: Fehlerkorrektur
 
ski-chrigel schrieb:
9.12.22: Hochzillertal - Höchfügen
Nervig sind die Pistenmarkierungen, wenn die Sicht mal nicht ideal ist und man das Gebiet nicht so gut kennt. Teilweise fehlen sie komplett, teilweise sind sie weit auseinander, und das schlimmste, manchmal stehen sie weit weg vom präparierten Teil. Einmal bin ich deswegen kurz in der Botanik gelandet aber konnte mich grad noch retten.

Interessante Beobachtung. Ich bin vor längerer Zeit in Hochfügen in dichtem Schneetreiben verloren gegangen, das war nicht lustig. Mangels Pistenmarkierungen in vernünftigem Abstand bin ich über den Pistenrand hinausgelangt, kopfüber in einem Steilstück abgestürzt und im (sehr tiefen) Tiefschnee gelandet. Meine Gruppe fand mich nur aus Zufall (da flog nämlich noch einer drüber und die Gruppe war eng zusammen und sah das) und ich habe mir ums Haar ins Beinkleid geschissen, weil ich richtig fest saß. Kopfüber - wohlgemerkt. Die Markierungen an diesem Ziehweg am Grat entlang standen in Abständen von mind. 200 Meter.
Als wir das später freundlich beklagten gabs eine patzige Antwort mit dem Tenor: bei dem Wetter fährt man ja nicht raus. :stupid:

K.
 
Kapi schrieb:
ski-chrigel schrieb:
9.12.22: Hochzillertal - Höchfügen
Nervig sind die Pistenmarkierungen, wenn die Sicht mal nicht ideal ist und man das Gebiet nicht so gut kennt. Teilweise fehlen sie komplett, teilweise sind sie weit auseinander, und das schlimmste, manchmal stehen sie weit weg vom präparierten Teil. Einmal bin ich deswegen kurz in der Botanik gelandet aber konnte mich grad noch retten.

Interessante Beobachtung. Ich bin vor längerer Zeit in Hochfügen in dichtem Schneetreiben verloren gangen, das war nicht lustig. Mangels Pistenmarkierungen in vernünftigem Abstand bin ich über den Pistenrand hinausgelangt, kopfüber in einem Steilstück abgestürzt und im (sehr tiefen) Tiefschnee gelandet. Meine Gruppe fand mich nur aus Zufall (da flog nämlich noch einer drüber und die Gruppe war eng zusammen und sah das) und ich habe mir ums Haar ins Beinkleid geschissen, weil ich richtig fest saß. Kopfüber - wohlgemerkt. Die Markierungen an diesem Ziehweg am Grat entlang standen in Abständen von mind. 200 Meter.
Als wir das später freundlich beklagten gabs eine patzige Antwort mit dem Tenor: bei dem Wetter fährt man ja nichts raus. :stupid:

K.

Ja das ist nicht so lustig... Schön dass du noch da bist...
 
Ui, ja, sowas möchte man nicht erleben. Zum Glück gut ausgegangen. Und ja, bei dieser schlechten Markierung durchaus nachvollziehbar. Es gibt Gebiete, da stehen die Pfosten extrem eng beieinander (zB. Pizol), andere extrem weit. Gurgl zB. nur einseitig, was auch sehr doof ist.
 
Kapi schrieb:
ski-chrigel schrieb:
9.12.22: Hochzillertal - Höchfügen
Nervig sind die Pistenmarkierungen, wenn die Sicht ich deswegen kurz in der Botanik gelandet aber konnte mich grad noch retten.

Interessante Beobachtung. Ich bin vor längerer Zeit in Hochfügen in dichtem Schneetreiben verloren gangen, das war nicht lustig. Mangels Pistenmarkierungen in vernünftigem Abstand bin ich über den Pistenrand hinausgelangt, kopfüber in einem Steilstück abgestürzt und im (sehr tiefen) Tiefschnee gelandet. .... Die Markierungen an diesem Ziehweg am Grat entlang standen in Abständen von mind. 200 Meter.
Als wir das später freundlich beklagten gabs eine patzige Antwort mit dem Tenor: bei dem Wetter fährt man ja nichts raus. :stupid:

K.

Tja manche Unternehmen verstehen Kritik nicht als kostenlose positive Chance... um wie hier dringend besser zu werden.

Allen hier Hals und Beinbruch...passt auf...so sehr es auch Spass macht
 
Highlander schrieb:
ski-chrigel schrieb:
Du vergisst, dass das Skigebiet aktuell, sagen wir mal, nicht so übersichtlich ist, wie am Arlberg. :P Sprich so einfach sieht man sich nicht.

:biggrin: :biggrin: :biggrin:

ja am Arlberg ist aktuell noch sehr viel Luft nach oben.... :D

Hoffe bald nicht mehr....
 
Ferien in den Ferien
Während meinen Graubünden-Tirol-Touren hatte ich es schon öfters gemacht. Und ich tue es wieder: Bei Schlechtwetter in mein Lieblingshotel in Tux. Das ist dann wie Ferien in den Ferien. Ich lasse mich verwöhnen, geniesse es und Skifahren ist plötzlich nur noch zweite Priorität ;-)
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