Splügen – (k)eine schlechte Idee? (9. - 10.12.2017)

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Florian86
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Splügen – (k)eine schlechte Idee? (9. - 10.12.2017)

Beitrag von Florian86 » 11.12.2017 - 22:04

Irgendwo im Internet (vielleicht sogar im Alpinforum ;-)) bin ich drauf gestoßen, dass einem am Wochenende vom 8. - 10. Dezember in Splügen der Skipass geschenkt werden sollte. Ich war auch noch nie dort und außerdem unverplant an diesem Wochenende, also bot sich das an. Immerhin sollte ja auch genug Schnee liegen, da die Talstation in Splügen allein schon auf fast 1500m liegt. Also frug ich kurzerhand meinen Freund Peter, der in Zürich wohnt, ob er evtl. mit seiner Freundin Niz mitkommen wollte.

Nach etwas hin und her entschlossen sich die Beiden mitzukommen, also reservierten wir ein Hotel in Splügen und machten aus, dass wir uns alle Freitagabend bei Niz im Allgäu treffen.

Gegen 18h kam ich in München los, und sobald ich von der Autobahn runterfuhr, war die Straße schneebedeckt trotz relativ viel Verkehr. Das veranlasste viele Autofahrer dazu, nur mit 40 km/h über die Bundesstraße zu schleichen. *grrrrr*

Kurz vor dem Ziel kam dann ein Berg mit 15%, da hatte ich dann doch etwas Bedenken, hat mein Auto doch Heckantrieb. Aber zur Not waren ja die Schneeketten im Koferraum. Die brauchte ich aber glücklicherweise net, weil dieser Berg dann perfekt geräumt war, im Gegensatz zu den restlichen Straßen.

Bei Niz angekommen gabs dann Bier und wir machten uns Kässpätzle mit Salat. Irgendwie verquatschten wir uns auch, sodass es doch 1h wurde bis wir ins Bett kamen. Da wir ja zwei Skitage vor uns hatten, machten wir aus, dass wirs doch net so eilig haben und erst um 8h aufstehen, um gegen 9h loszukommen. Da war aber nicht berücksichtigt, dass die beiden Andren dann noch packen mussten und überhaupt nicht so "geübt" sind, die Skisachen zusammen zu suchen.

Außerdem mussten wir noch in den Dorfladen und Frühstückssachen besorgen und danach natürlich noch in Ruhe Frühstücken...

Kurzum: wir kamen erst um 10h aus dem schön verschneiten Allgäu los – immerhin war die Hauptstraße geräumt.
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Nach mehreren Stops (Tanken, Toilette, Scheibenwischer-Verschmiere) kamen wir gegen 12:30 in Splügen an. Verkehr war nicht viel, und überraschenderweise war besonders bei Thusis und Andeer extrem wenig Schnee gelegen.

Also Schnell Skischuhe anziehen, Ski schultern und die Treppe zur Gondel hochlaufen, das war schon mal eher ein unangenehmer Fußweg. Eine sehr freundliche Frau drückte uns dann neben der Gondeltalstation den Gratis-Skipass in die Hand. Den Skipass für den nächsten Tag sollte es aber erst am nächsten Tag geben – macht aber nix.

Auf der Talabfahrt war Schweiz-untypisch eher viel los.
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Die Wartezeiten an den Liften hielten sich aber trotzdem in Grenzen, maximal 1min.

Auch sehr ungewohnt: Die Zugangskontrolle ist nicht berührungslos, sondern man muss wie früher den Skipass ins Lesegerät stecken. Da das die einzige Kontrolle im Skigebiet ist, war das aber nicht weiter problematisch.
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Ein bisschen schade war, dass bei weitem noch nicht alle Pisten offen waren, aber es hatte auch hier nicht allzu viel Schnee. Der Bereich Bodmenstafel war noch komplett zu und auch die Pisten 5, 6 und 14, die als Alternative zur direkten schwarzen 2 mit der anschließenden blauen 1 dienen. (Link zum Pistenplan)

Die schwarze 2 war schon etwas ausgefahren.
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Da Peter noch telefonieren musste und er und Niz sowieso erstmal üben wollten hab ich einmal die Talabfahrt gemacht und sollte die beiden dann am Förderband treffen, das sich an der Bergstation befindet. Da sah ich sie aber nicht, also fuhr ich auf Verdacht weiter zur 3SB Tambo. Die Landschaft dort mit der leichten Sonne gefiel sehr.
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Und tatsächlich sah ich die beiden da in einem Sessel sitzen und machte aus, dass sie oben auf mich warten sollten. Niz meinte dann aber, dass sie noch am Förderband üben will während Peter weiter mit mir blaue Pisten fahren wollte.

Also fuhren wir nochmal die Außenrumpiste zum Tambo-Sessel. Vom unteren Ende des Förderbands konnte man zur Bergstation des 2-SL Tanatz schauen.
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Auch hier aus dem Sessel sieht man wieder: die Pisten waren eher voll.
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Wenn man drauf war gings aber, und Peter traute sich dann auch die direkte, etwas steilere Piste – die er tatsächlich auch recht gut meisterte (vorherige Male Skifahren waren doch sehr durch Angst geprägt bei ihm...)
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Typisches Sesselbild – und ich mag Fachwerkstützen. :-)
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Dann wollte ich mal die Piste am Tanatzlift fahren, also mussten wir mit dem Förderband hoch.
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Diese Piste fuhren wir einmal zu Dritt und dann noch ein paar Mal zu zweit.
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Niz war aber auch schnell kalt, sie hatte mit dem Kurzbügler etwas Probleme (wie viele andere auch) und fand die Piste doch etwas zu anspruchsvoll, also gings zurück zum Förderband und dann ins Bergrestaurant während ich noch ein paar Mal mit Peter fuhr. Er ging dann aber auch rein und ich fuhr alleine weiter. Allerdings erfuhr ich hinterher auch, dass der Capuccino im Bergrestaurant ein grässlicher Milchkaffee war – und das so nahe an Italien. ;-)

Es war aber auch wirklich kalt, das Fotos machen war fast schon ne Qual, immerhin konnt ich mich dann durch sportlicheres fahren etwas aufwärmen.

Blick zurück zur Bergstation der Gondel.
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Die meisten Gondeln sind übrigens unterschiedlich bemalt, ist mir sympathisch.
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Die Piste 5 war zwar im oberen Bereich gesperrt, aber weiter unten war dann keine Absperrung, es war aber auch net präpariert – macht aber nix, kann man ja mal ausprobieren.

An der Kreuzung von Piste 5, 5 und 5 sowie dem einen Wanderweg blickte ich mal in alle Richtungen.

Zurück
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Vor
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Nach oben, was nicht ganz so spaßig aussah.
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Nach unten, wo ich langfuhr.
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Ich war bei weitem nicht der Einzige, der hier langfuhr, und es ging wirklich gut, hat Spaß gemacht.

So gings weiter.
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Ich überholte zwei Snowboardfahrer und auch zwei Skifahrer, die weiter unten auf die Snowboardfahrer warteten. Mit Ski wars halt doch leichter.

Mehr Schnee wär schon nicht verkehrt – insofern ists gut, dass nicht allzu viele Wintersportler hier lang fahren.
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Unten hielt ich mich erst an die blaue 6, aber diese Piste ging gefühlt bergauf, also querte ich im eher steilen Tiefschnee auf die rote 14. Die ging dann richtig gut, aber es waren durchaus noch ein paar Stellen mit Löchern drin, bzw. über einen Bachdurchlass bin ich auch drüber gesprungen.

Die Gondeln von CWA hatten eine interessante Form – auch von innen.
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Blick zurück zur Mittelstation.
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Es wird dunkler auf den Nordhängen.
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Blick zur Talstation 2-SL Tanatz.
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Die Gondel braucht doch relativ lang, sodass ich gar nicht mehr zwei volle Fahrten schaffen sollte. Also gings einmal zur Mittelstation, wieder hoch und dann hatte ich 6min für die komplette Talabfahrt. Das ging gut, ich brauchte knapp 4min. ;-)

Bei der letzten Bergfahrt sah ich dann Peter und Niz in der Gondel runterfahren, aber sie hatten mich nicht gesehn.

Auf der letzten Abfahrt nahm ich wieder den unpräparierten Weg, aber ich fuhr ein Stück weiter auf dem Wanderweg in Richtung Bodmenstafel. Das wurde aber irgendwann zu flach, sodass ich einen Tiefschneehang nach links wählte und ein paar Spuren folgte. Also eigentlich folgte ich zwei Italienern, die aber irgendwie so wirkten, als ob sie sich doch nicht auskannten. ;-)

Das Tal, das man auf der roten 14 dann durchfährt, ist auch sehr schön.
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Etwas überbelichtet...
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Die Treppe nach unten sparte ich mir und rutschte den steilen Hang auf Ski zum Parkplatz runter.
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Die Fahrt zum Hotel war dann entsprechend kurz, und sogar das Parken war schweizuntypisch gratis. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, trafen wir uns in meinem Zimmer zum Aperitiv (Pfälzer Wein mit Nüsschen und Chips).

Dann gings ins Restaurant vom Hotel, wo wir uns ganz schnell für Käsefondue entschieden. Ist ja für uns Deutsche doch eher was Besonderes, was man sich selbst machen muss oder nur in ausgewählten Restaurants bekommt. Und lecker wars obendrein.

Mit gefüllten Bäuchen wollten wir dann noch ein wenig durch den Ort laufen, ein Verdauungspaziergang halt.
Hier unser Hotel bei Nacht.
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Es gibt zwei Kirchen und eine italienische Straße.
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Sehr bald entdeckten wir einen 2nd-Hand Buchladen, in den wir unbedingt rein mussten.
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Die Bücher kosteten zwischen 3 und 5 Franken, da mussten wir einfach zuschlagen (ich kaufte ein Buch von Hesse). Überhaupt war das sehr urig: die Tür stand offen, und man schmeißt das Geld einfach in einen verschlossenen Schrank durch einen Schlitz in der Tür.

Danach gings aufs Zimmer zurück, wos wieder Wein und ein kooperatives Kartenspiel "The game" gab. Für 8h verabredeten wir uns dann zum Frühstück, wobeis ein paar Minuten später wurde. Das Frühstück war dann sehr gut (obwohls keine Riesen-Auswahl gab): es gab viele lokale Produkte und die angebotenen Speisen waren echt lecker.

Der Blick aus dem Fenster zeigte aber schon nix gutes: es lief ab 8:30 nur die 1. Sektion der Gondel und auch online war nur diese Gondel und das Förderband im Tal als geöffnet angezeigt. Das änderte sich dann leider eine halbe Stunde später auf 0 geöffnete Lifte. :-( Nachts wars hingegen noch sternenklar.

Am Vortag konnte man noch bis zu den Liften schaun, am Sonntag war neblig.
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Außerdem schneite es und windete es extrem, es gab sehr starke Böen.

Also mussten wir ein Alternativprogramm überlegen: Warten, ob Splügen noch aufmacht, Skifahren woanders, oder nicht Skifahren. Warten wollten wir nicht so recht und der Blick in diverse Wetter-Apps und auf Radarbilder verhieß auch in anderen Skigebieten nix gutes: selbst wenn die Lifte offen waren, so stürmte und schneite es trotzdem. Da macht dann Skifahren nicht so wirklich Spaß. Ich las dann später auch was von Böen über 100 km/h.

Ich schlug dann vor, man könnte an der Via Mala halten und außerdem noch einen Zwischenstop in Liechtenstein einlegen. Man könnte ja immer noch an einem Skigebiet halten, falls das Wetter überraschend gut wäre (war es aber net).

Bei der Via Mala waren die Wassefälle gefroren.
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Schon malerisch, auch bei grauem Wetter.
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Tiefe Blicke.
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Auf die Autobahn waren übrigens teilweise Bäume gekippt und es gab an manchen Stellen riesige Schneeverwehungen. Die Gondel in Wangs lief übrigens, die in Bad Ragaz nicht. Aber so richtig Lust auf Skifahren hatten wir echt nimmer.

In Vaduz wollten wir zur Burg hochfahren, fanden aber den Weg nicht, also hielten wir in der Innenstadt neben den Weinbergen und einer Milchzentrale.
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Torkel ist schon ein toller Name für ein Weingut. ;-)
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Wobei ich 100 Franken für ein Menü schon etwas viel finde...

Interessante Architektur gibts teilweise schon, erinnerte teilweise an ne Achterbahn. ;-)
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Aus nem Automaten einer Metzgerei zog Niz sich noch Vaduzerli zum Mit-Heim-Nehmen. ;-)

In der Fußgängerzone war ein Weihnachtsmarkt aufgebaut, man hatte schon den Eindruck, das waren hauptsächlich lokale Händler. Dieser Markt wertete die Straße ziemlich auf, viele andere Gebäude dort sind auch eher hässlich irgendwie.

Vor dem Landtag stand Kunst.
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Auch die Regierung ist hübsch, also deren Gebäude.
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Vor der Kathedrale St. Florin machten wir kehrt.
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Zur Auwahl an Museen stand das Landesmuseum und das Kunstmuseum, in dem ich schon 2009 einmal gewesen war. Damals in der Ausstellung "Faîtes vos jeux" durfte man mit den Kunstwerken spielen und so Teil der Kunst werden. Wir entschieden uns also diese Mal auch für das Kunstmuseum.
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Seit ich das letzte Mal dort war ist das Gebäude noch um die Hilti Art Foundation in einem Nebengebäude erweitert worden. Die 10 bzw. 15 Franken Eintritt hatten sich echt gelohnt. Es waren wirklich ein paar Werke dabei, die mich richtig geflasht haben, allerdings weniger bei Hilti sondern eher im alten Teil des Museums. Gerade die Sonderausstellung "Weaving the world" von Kimsooja hatte mich vom Titel überhaupt nicht angesprochen. Aber die Installationen und Videos fand ich dann richtig toll und beeindruckend.

Auch Alexander Rodtschenkos Arbeiterclub faszinierte mich irgendwie, der dem Ursprungszweck, ein Begegnungs- und Bildungsort zu sein, erneut zugeführt wurde. D.h. man hätte dort zum Beispiel auch an dem aufgebauten Schachspiel spielen können.

Nach dem Museum hatten wir Hunger, also fuhren wir nach Österreich über die Grenze und kehrten ungefähr 500m nach der Grenze im erstbesten Restaurant ein – aber es war kein Fehler, das Essen schmeckte.

Zurück im Allgäu lud ich dann mein Gepäck in mein Auto. Da der Parkplatz aber etwas abschüssig in die falsche Richtung und überdem eisig war kam ich ums Verrecken nicht aus der Lücke raus, da machte sich echt wieder der Heckantrieb bemerkbar. Ein bisschen Split von Niz + Anschieben half dann aber doch. Die Fahrt nach München war dann relativ ereignislos und ich brauchte auch nur 2h bis nach Hause.

Fazit des Wochenendes: Hätten wir gewusst, dass im Allgäu so viel Schnee liegen soll, hätten wir auch dort bleiben können. Dass wir am 2. Tag nicht Skifahren konnten war schon schade, aber das Wetter kann man natürlich nicht ändern. An sich sprechen auch viele Punkte gegen das Skifahren am Samstag: es war voll, nicht alle Pisten und Lifte waren offen, und es war kalt. Aber ich fands trotzdem super. Ich weiß nicht warum, die Kombi aus Landschaft, den nicht-präparierten Pisten und den "Liften mit Charakter" überzeugte mich trotzdem – und ich würde auch mal wieder nach Splügen fahren, dann aber gern bei Vollbetrieb. Der Bücherladen, das leckere Käsefondue und das Kunstmuseum trugen auch dazu bei, dass ich das Wochenende trotzdem als äußerst gelungen anseh. :-)
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Re: Splügen – (k)eine schlechte Idee? (9. - 10.12.2017)

Beitrag von ski-chrigel » 12.12.2017 - 08:20

Schöner Bericht. Mal etwas anderes.
Die späte Abfahrt am Samstag in Kombination mit der Schliessung am Sonntag würde mich ärgern.
Dass Splügen so voll ist, muss wohl mit der Aktion zusammenhängen, habe ich sonst noch nie gehört (meine Schwester geht regelmässig dahin, ich selber kenne Splügen leider nicht, obwohl ich seit Jahren den Snowpass Graubünden hätte).
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Re: Splügen – (k)eine schlechte Idee? (9. - 10.12.2017)

Beitrag von starli » 12.12.2017 - 12:28

Der gratis Skipass wurde auch in Italien beworben:
https://www.dovesciare.it/news/2017-12- ... ntambrogio

- gut möglich, dass da ein paar Italiener mehr dort waren, von Mailand kommt man ja mit der Autobahn rüber und in der Lombardei und vmtl. auch im Tessin hatte es ja zumindest am Anfang des verlängerten WE auch noch nicht viel Schnee..
- Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2017-30.9.2018 (106 Tage, 73 Gebiete)
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Re: Splügen – (k)eine schlechte Idee? (9. - 10.12.2017)

Beitrag von Florian86 » 12.12.2017 - 20:28

Dank Euch fürs Feedback - freut mich immer sehr! :-) Und ja: das mit dem sehr kurz Skifahren hatte mich dann doch etwas enttäuscht - weniger geärgert, aber ich lass mir die Stimmung nicht vermiesen, und der Winter ist ja noch lang... ;-)

Hihi, ja - auch auf der Splügen-Website war der Flyer mit den genauen Informationen nur auf Italienisch. In der Gondel fuhr ich auch entweder alleine oder ausschließlich mit Italienern. Die nette Frau, die die Skipässe verteilte, quatschte mich auch erst auf Italienisch an, sie konnte aber auch Deutsch. Umso erstaunlicher, dass der Kaffee so arg schlecht gewesen sein soll. Die Frau an der Kasse des SBs hatte wohl nicht mal erkannt, dass der Kaffee ein Cappuccino sein sollte - es fehlte ja auch der Milchschaum. :D
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